Erfahrungsbericht über "Reiki"

veröffentlicht 09.02.2003 | LeaofRafiki
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Neues unter leamom.blogspot.de - Füchschen ist am 08.03.11 morgens um 4:30 Uhr bei meiner Tierärztin zuhause gestorben. :-( LiebeNgruß, Lea
Ausgezeichnet
Pro Reiki ist einfach und unkompliziert anzuwenden
Kontra die Einweihungen sind manchmal überteuert
sehr hilfreich

"Über REIKI mit und von Tieren Teil 2"

Reiki Handpositionen bei Katzen aus dem Buch von Christel Seligmann S.84/85

Reiki Handpositionen bei Katzen aus dem Buch von Christel Seligmann S.84/85

Nun aber KONKRETer zum Thema Reiki mit Tieren - ACHTUNG, noch ein sehr langer Text!!!
Zum Schluß von TEIL 1 schrieb ich: Die meisten Tiere, so sie nicht neurotisch oder verhaltensgestört sind, sind Reiki-Naturtalente. Anders ausgedrückt, ihr Energiefluß ist normalerweise ungestört. Anders sieht es aus, wenn sie alt, krank, schwach oder sonstwie ge-/verstört sind. Dann können auch sie Reiki gut gebrauchen...
Da ich nun von meinen praktischen Erfahrungen berichten und auch entsprechende Tips geben will, kann jede/r im folgenden Text das Wort "Katze" durch sein Lieblingstier ersetzen - sonst muß ich zu weit weg von mir formulieren *gg*
Also, Katzen Reiki zu geben, ist eine wunderbare Erfahrung, da sie - in der Regel jedenfalls - unvoreingenommen sind und sich nicht verstellen. Gerade eine Katze zeigt sehr deutlich, was sie wann und wieviel braucht und wann es genug ist. Speziell Katzen aber, und damit unterscheiden sie sich dann doch von anderen Tieren, haben ein feines Gespür für energetische Schwingungen, sowohl was den seelischen als auch köperlichen Zustand ihrer Mitmenschen und Mitkatzen angeht. Wer sie offen und aufmerksam beobachtet, wird sehen, daß sie sich wirklich holen, was sie brauchen genauso wie sie auch manchmal für Menschen etwas abrupt zeigen, wann sie genug haben. Im besten Fall stehen sie dann einfach auf und gehen weg, im schlimmsten Fall hat man sich Kratzer eingehandelt.


Wann nun ist eine Reiki-Behandlung angezeigt?
Auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: immer dann, wenn ein Energiestoß nötig ist oder gewünscht wird...:
Zum Beispiel wenn eine Mutter von den Anstrengungen der Geburt geschwächt ist oder in der Phase zwischen zwei Austreibungen,
wenn ein Welpe arg mitgenommen ist von seinem Eintritt in die Welt,
nach jeder Belastung/(Überanstrengung), sei es durch eine Krankheit, einen Unfall, einen Kampf, nach einer Narkose (ACHTUNG, NIEMALS WÄHREND einer Narkose Reiki geben! Denn durch diese Energetisierung wird das Anästhesetikum schneller abgebaut, worüber der operierende Arzt gewiß nicht erfreut ist! Gilt bei Menschen auch für zahnärztliche Behandlungen...),
zur Linderung bei akuten Schmerzzuständen - aber vorsichtig! Sonst gibt's vielleicht bissige und kratzige Reaktionen...
bei Knochenbrüchen oder anderen Verletzungen, um die Wundheilung zu beschleunigen,
bei chronischen Erkrankungen, um das Immunsystem zu stärken und das Allgemeinbefinden zu verbessern.


Bei todkranken und/oder apathischen Tieren kann Reiki den Umschwung herbeiführen. Wichtig hierbei ist, dem Tier die Entscheidungsmöglichkeit, ob es sich um Leben wieder hinwenden oder von ihm abwenden will, zu überlassen. Es kann sein, daß es nach der Gabe von Reiki wieder Mut faßt, zu fressen beginnt, sich sein Allgemeinzustand verbessert und schulmedzinische Mittel wieder greifen, es kann aber auch das Gegenteil passieren... Dann ist der Zeitpunkt gekommen, sich liebevoll zu verabschieden und loszulassen. Für uns Menschen ist das schwer zu akzeptieren, aber wie eine befreundete Reiki-Meisterin einmal sagte: Reiki ist klug.
Als mein Seniorkater Friedel vergangenen Sommer starb, hat er nahezu über Stunden und Tage hinweg ununterbrochen Reiki bekommen: von mir, von Iso (meiner Reiki-Katze) und als Unterstützung mit ein wenig Abstand, auch von Nele, Leas jüngster Tochter. Ich war tief beeindruckt, wie diese beiden Kätzinnen in seiner Nähe blieben und ihn mit ihrer Energie mittrugen. (Normalerweise verpieseln sich die anderen nämlich, wenn's ans konkrete Sterben geht - genau wie sich ein sterbendes Tier in aller Regel zurückzieht, wenn es die Möglichkeit dazu hat.)

Nun ist aber Reiki nicht nur als Energetisierungshilfe einsetzbar, sondern auch um zu beruhigen:
vor der Angst im Wartezimmer beim Tierarzt zum Beispiel. Sitzt die Katze im Korb und kann oder will man sie nicht auf den Schoß nehmen, hilft es schon, Reiki von außen auf den Transportbehälter zu geben. Als Energie durchdringt und überwindet Reiki auch diese materiellen Grenzen... Dies geht aber auch in anderen Angstsituationen... zum Beispiel wenn die Katz sich unter's Bett verkochen hat oder im Wäscheschrank sitzt;
bei Streitereien hilft es manchmal, den Kontrahenten abwechselnd Reiki zu geben, so daß sie wieder in eine harmonischere Grundstimmung kommen;
wenn Tiere trauern, der langjährige Artgenosse ist weg, Herrchen und Frauchen sind in Urlaub, nach einem Umzug, als Scheidungswaisen oder gar im Tierheim gelandet - und das kommt gar nicht so selten vor!, hilft Reiki auch da, neue Lebensimpulse zu geben.
wenn ein neues Familienmitglied (ein Baby, ein neues Tier, ein neuer Ehemann oder Liebhaber) ins Haus gekommen ist, kann Reiki helfen, Gefühle von Eifersucht und eingebildeter oder tatsächlicher Vernachlässigung zu verringern. Allein schon die Beschäftigung mit dem Tier wirkt ja gegen vermeintliche Mißachtung und ist ein aktives, spürbares um Verzeihung bitten.
Oder wenn ich zum Beispiel mal wieder geplatzt bin, weil meine Herren Kater meine Wohnung mit ihren Harnmarken parfümiert haben und ich den Übeltäter im wahrsten Sinne des Wortes rausgeschmissen hab, gibt's oft abends zur Versöhnung eine Reiki-Sitzung *ggg*

Und dann gibt es natürlich noch die vielen, vielen Situationen, die eigentlich keinen konkreten Anlaß haben, sondern einfach nur dem Wohlbefinden dienen...
Gemütlich vor dem bullernden Ofen im Lehnstuhl sitzend, rollt sich die eine oder andere auf meinem Schoß zusammen und genießt es, wenn ich meine Hände auf ihr ruhen lasse und die Reiki-Energie zwischen uns fließt.
Nun kann wer sagen, aber dafür brauch ich doch kein Reiki! Das sind doch ganz gewöhnliche Schmusestunden!
Tja, diejenigen, die Erfahrung mit Reiki haben, werden den Unterschied kennen und spüren: ein Tier, das Reiki genießend empfängt, versinkt quasi in einen wohligen Trance-Zustand und in seltenen Momenten bietet es sich ganz dar. Der scheue Kater präsentiert den Bauch, die empfindliche läßt sogar Berührungen an den Öhrchen zu. Ja selbst das Schnurren kann leiser werden um schließlich ganz aufzuhören... Beim normalen Schmusen hingegen gibt es ein Wechselspiel zwischen passivem Genießen und eigener Aktivität des Tieres: meine Katze WILL antworten und fängt an, mich zu putzen, oder muß überschüssige Energie loswerden, in dem sie mich zum Spielen auffordert.

Hier eine tabellarische Zusammenfassung. Reiki wirkt:
- reinigend und entgiftend
- sanft belebend oder beruhigend, je nach Ausgangslage des zu behandelnden Geschöpfes
- krampflösend, entspannend und schmerzstillend überall dort, wo Energien blockiert sind (Geburt, Magen-/Darmkrämpfe etc)
- blutstillend und schocklindernd
- geschwächte Körperfunktionen werden angeregt (Verstopfung, Blähungen, Atmungs- und Kreislaufprobleme)
- Drüsenfunktion und Immunsystem anregend

Wie wird behandelt?
Dies hängt in erster Linie von der Größe des Tieres ab...
Für kleine Tiere, wie Katzenwelpen (den Katzenkrallen entwendete Frösche, Kröten, Vögel, ja selbst Blindschleichen, Mäuse und Maulwürfe oder die bei mir nicht vorhandenen Hamster, Meerschweinchen, Vögel etc) bietet sich eine Ganzkörperbehandlung an bei der ich mit beiden Händen eine Höhle bilde, in der sie sich ganz geborgen fühlen können, so daß sie die Reiki-Energie mit ihrem ganzen kleinen Körper aufnehmen können, wobei das Köpfchen frei bleibt. Es ist für mich immer wieder faszinierend, wie gerade auch Wildtiere wie die oben genannten Vögel oder Mäuse, die normalerweise alles andere als zutraulich sind, sich zusehends z.B. von ihrer Todesangst oder ihrem Schock erholen, der Herzschlag wieder ruhiger wird und ich sie hinterher auf der offenen Hand sitzen lassen kann, wo sie sich solange Reiki holen, wie sie es brauchen, um gestärkt wieder wegzufliegen oder wegzulaufen...


Größere Tiere, Katzen, kleine Hunde, Kaninchen etc. bekommen von mir Reiki auf zweierlei Weise:
entweder lege ich meine Hand (es reicht tatsächlich auch eine und nicht wie oft behauptet, daß Reiki immer mit beiden Händen gegeben werden müsse) zur Teilbehandlung vorsichtig auf die verletzte Stelle, das erkrankte Organ - oder wenn das z.B. aus hygienischen oder anderen Gründen nicht möglich ist, dann so dicht daneben wie möglich - so habe ich z.B. damals bei Iso und ihrem zerschmettertem Kiefer gemacht meine Hand unter ihren Kopf geschoben, daß sie ihn selber so auf meine Hand legen konnte, wie es ihr am angenehmsten war, oder,
und das ist meine Lieblingsstellung - eine Art selbsterfundener "Ganzbehandlung", ich hocke mich vor das Tier, eine Hand von hinten auf das dritte Auge, also auf die Stelle auf der Stirn zwischen den Ohren, die andere am Ende des Rückgrats, wo der Schwanz beginnt, um einen Kreis zu bilden, in dem die Reiki-Energie zirkulieren kann. "Reiki ist klug"... Bei diesem Zirkulieren fließt und bündelt sich die Energie da, wo sie am meisten gebraucht wird.
"Die übertragenen Heilinformationen "wissen" genau, was sie wo zu tun haben; der Behandler braucht sich demnach in keiner Weise auf irgendetwas zu konzentrieren. Es reicht, sich kraft der inneren Einstellung für die zu kanalisierenden Energien "durchlässig" zu machen und es einfach "geschehen" zu lassen." (Becvar, 1996, S. 65)

Papageien, Sittiche etc. bekommen Reiki durch den Käfig hindurch, wenn sie nicht handzahm sind. Wildvögel hingegen sollten so wenig wie möglich berührt werden, sind also eher ein Fall für Fernreiki. Enten und Hühnern, die aus einer Brutkiste stammen, kann Reiki das wärmende und schützende Gefieder der Mutter wenigstens für die Zeitabschnitte der Behandlung ersetzen.
Aquariumsfische können Reiki durch das Glas hindurch bekommen.

Eine "normale" Reiki-Behandlung bei einer Katze ist im Gegensatz zu der beim Menschen sehr kurz. Meist reichen schon zehn Minuten, wenn das Tier nicht schon früher das Signal gibt, das es genug hat. (Hunde brauchen etwas länger, so zwanzig Minuten dürfen's schon sein)

Reiki kann aber auch von erfahrenen Tierhaltern quasi zu diagnostischen Zwecken eingesetzt werden. Ich sage bewußt "quasi", weil Reiki NIEMALS die veterinärmedizinische Diagnostik oder Behandlung ersetzen kann, aber sie kann sie ergänzen!
Wenn ich Reiki gebe, spüre ich das ja auch in meinen Händen. Wandere ich nun mit meinen Händen tastend über das Tier, so kann ich (nicht muß!) spüren, daß es manche Stellen gibt, die mehr "Energie ziehen" als andere. Dort ist dann i.d.R. etwas im Busch...

Für die, die schon den 2. Grad haben, eröffnen sich mittels Fern-Reiki noch viel mehr Möglichkeiten. Alles, was ich bislang geschrieben habe, bezieht sich auf Kontakt-Reiki - kann aber auch als Fernreiki visualisiert werden.
Fernreiki geben zu können ist eine wundervolle Fähigkeit, wenn es um Wildtiere oder sonstwie menschenscheue Tiere geht. Sei es nun die scheue, wilde Katze, die durch die Gärten humpelt, per Fernreiki kann ich sie ein Stück begleiten, der Tiger im Zoo, der sprichwörtlich wie ein Eisbär im Käfig kopfpendelnd hin und herläuft, ihm kann ich per Fernreiki etwas Linderung oder Trost zukommen lassen, dem Hund, der wütend den Zaun anbellt oder gar anspringt, kann ich von der anderen Straßenseite Reiki zur Beruhigung rüberschicken, dem Hund einer Freundin, die hunderte von Kilometern weit weg krank daniederliegt, kann ich in eine visualisierte, heilende Wolke hüllen, dem seit Tagen nicht nach Hause gekommenen streunenden Kater kann ich per Fern-Reiki übermitteln, daß wir liebevoll an ihn denken - kurz gesagt, in all den Situationen, in denen es aus welchem Grund auch immer nicht möglich ist, Kontakt-Reiki zu geben.

A propos streunender Kater: zuweilen gelingt es mir nicht, im Fernreiki Kontakt zu dem betreffenden Tier aufzubauen. Am Anfang hat mich das sehr erschreckt und ich dachte, ich mache etwas falsch, bis ich dahinterkam, daß dieses Tier mein Reiki nicht mehr braucht. Sei es nun, weil es ein neues Zuhause gefunden hat oder aber auch, weil es nicht mehr lebt. Dies einem trauernden, wartenden, suchenden Tierhalter zu vermitteln ist eine der unangenehmsten Situationen, die ich kenne.

Diejenigen, die schon in den zweiten Grad eingeweiht sind, können Reiki übrigens auch zur Seelenbehandlung traumatisierter Tiere einsetzen, was sich zum Beispiel bei einem Neuzugang aus dem Tierheim anbietet.

Eine Überdosierung kann es nicht geben... Daß, was ich an vielleicht an einem bestimmten Tier als "zuviel" vielleicht verströmen lasse, fließt über den Weg der Energiebündelung im Energiekreislauf unserer Erde automatisch zu anderen Tieren, die es brauchen. - Wenn ich mag, kann ich dies auch bewußt einsetzen, indem ich z.B. ganzen Herden, Schwärmen von Zugvögeln, ja sogar ganzen Naturschutzgebieten etc. Fernreiki gebe.

Zum Schluß noch ein wichtiger Hinweis für Anfänger:
Keine Bange, wenn die eine oder andere Katze ihrem Futtergeber nach dessen Einweihung erstmal aus dem Weg geht statt freudig auf ihn zuzurennen und als Übungsobjekt herzuhalten. Dies hängt damit zusammen, daß sie ein feineres Gespür für Energien haben (sie benutzen auch andere Kraftquellen zum Aufladen wie z.B. Kreuzpunkte von Wasseradern, Erdstrahlen, ja selbst die Magnetstrahlen von TV und PC) und ihnen der frei fließende Energieüberschwang eines frisch eingeweihten Frauchens oder Herrchens manchmal zuviel ist. Das gibt sich aber schnell wieder, sobald wieder Alltag eingekehrt ist...

* * * * * * * * *

Hier zwei Buchtips:

Christel Seligmann: Reiki mit Tieren. Verlag Peter Erd 1994, ISBN 3-8138-0348-1, € 12,90
ein wundervolles Buch voller Erfahrungsberichte, WIEDER ERHÄLTLICH!!!

Hier ein Zitat aus ihrem Buch:
"Vielleicht klingt das in Deinen Ohren vermessen, für mich jedoch ist es gelebte und erfahrene Wahrheit: AUCH TIERE KÖNNEN REIKI GEBEN! (..) Es mag sein, daß die Einweihung von Tieren von etlichen Reiki-Meistern abgelehnt wird. (..) Wir sind es, die dem Gottesgeschöpf Tier absprechen, heilende Liebe und Reiki geben zu können. Wir stellen uns als das Non-Plus-Ultra der Schöpfung dar. Sind wir es wirklich in unserer Überheblichkeit?
So scheue ich mich nicht, ein Tier zusammen mit dem Menschen, mit dem es gekommen ist, einzuweihen. Das Tier entscheidet selbst, ob es während der Einweihung im Raum bleiben möchte oder nicht. Meine Tiere haben sich die Reiki-Einweihung selber geholt. (..) Ist das in euren Ohren eine Provokation oder Ketzerei? Mag sein. Für mich nicht. Ich sehe hier immer wieder den heiligen Franz von Assisi vor mir, obwohl ich nicht Katholikin bin. Er öfffnete sein Gotteshaus den Tieren. Die Naturvölker leben noch in Einheit mit den Tieren, wir erheben uns über die Tiere und degradieren sie zu Vieh oder zu einer Sache. (..)
Ich werde nie einem Tier die Einweihung verwehren, gesellte es sich dazu. Dann wird ihm Raum zugestanden, und es bereichert unseren Planeten. (..)
Nicht alle Tiere um uns herum holen oder erbitten sich die Reiki-Einweihung. Das ist ein individueller Prozeß genau wie bei den Menschen. Es ist ein ganz großes und kostbares Geschenk, wenn ein Tier bereit ist, selbst zum Reiki-Praktiker zu werden." (S.14-17)

und

Dr. med. vet. Wolfgang Becvar: Naturheilkunde für Katzen. Grundlagen, Methoden, Krankheitsbilder. Franck-Kosmos Verlag, Stuttgart 1996, ISBN 3-440-06597-9, € 22,50
Kapitel über Reiki S.64-67
sowie bei jedem Krankheitsgeschehen entsprechende Hinweise für die Anwendung von Reiki

Zitat:
"Heilmagnetismus bedeutet nicht die Übertragung eigener (physischer) Energien, sondern Kanalisierung kosmischer, göttlicher Heilenergien, die immer und überall auf unserem Planeten vorhanden sind. Der wahre Heiler erkennt mit Demut, daß er begnadetes Werkzeug einer höheren, allumfassenden Intelligenz ist und daß die unvoreingenommene Liebe zu den Geschöpfen die wesentliche Grundlage für wahren Heilerfolg ist.
Viele selbsternannte "Heiler" gibt es heutzutage, die für viel Geld nur wenig erreichen. Nur wenn die Motivation, aus einem echten inneren Bedürfnis heraus, nämlich helfen zu wollen, stimmt, können die Bemühungen von bleibendem Erfolg gekrönt sein". (S.64)


Beiden Zitaten habe ich nichts mehr hinzuzufügen. Ich denke, sie sprechen für sich.
Wer mehr zu diesem Thema wissen möchte, Fragen hat oder weitere Kontaktadressen braucht, kann sich gerne bei mir melden.
Ich praktiziere Reiki NUR mit Tieren und führe auch KEINE Menscheneinweihungen durch, helfe aber gerne weiter.

© LeaofRafiki 30.01.2001/ 23.08.2002 / 09.02.2003

P.S. 1:
Wem dieser Bericht bekannt vorkommt, der hat recht!
Er stand ursprünglich in der REIKI (Alternativmedizin), aber nachdem diese Kategorie von Ciao gesperrt wurde, d.h. nicht mehr zu bewerten war, habe ich habe ihn dort löschen lassen, um ihn in dieser neu eingerichteten Kategorie neu einzustellen.

P.S. 2:
Teil 1 steht im Cafe unter „Alles mit Ü..."

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ACHTUNG FAKERSCHUTZ: Ich poste meine Berichte lieber selber und unter gleichem Nick regelmäßig bei Ciao, häufig bei Yopi, ab und an bei talkon, nach dem Relaunch selten Dooyoo, und noch seltener auf irgendwelchen anderen Plattformen *grins*

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • ingo.rosteck veröffentlicht 13.09.2015
    sh und einen schönen abend
  • Fliegmaus32 veröffentlicht 23.05.2010
    Das wusste ich noch gar nicht, obwohl ich auch ein enges Verhältnis zu meinen Katzen habe.
  • Michaela2015 veröffentlicht 13.05.2010
    faszinierendes thema°!
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