Erfahrungsbericht über "Reiki"

veröffentlicht 24.09.2006 | gerrhosaurus78
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Wenn dir das Leben Zitronen gibt, mach Limonade daraus. LG, Daniela
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Pro Hände hat man überall dabei, einfach, praktisch
Kontra ??
sehr hilfreich

"Reiki - Heilen durch Handauflegen"

Zertifikat 2. Grad

Zertifikat 2. Grad

Hallo, heute möchte ich mich einem sehr interssanten Thema widmen, einem Thema, das einem Außenstehenden vielleicht ein wenig schwierig zu erklären ist, aber das sind die Herausforderungen des Lebens.

Ich möchte über

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Reiki
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berichten.

Was ist das?
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Gute Frage. Reiki ist ein japanischer Begriff, der übersetzt so viel wie "universelle Lebensenergie" heißt.
"rei" steht für "universell", "ki", bei anderen oft genug auch als "chi" geschrieben, für "Energie". Den Begriff "ki" bzw. "chi" findet man auch bei anderen Begriffen wie Thai Chi, Aikido, Chi Gong, ...letztlich bei allen Techniken, die mit Energie arbeiten. Die meisten dieser Techniken arbeiten mit teilweise sehr komplizierten Körperübungen (z. B. auch Yoga), um die Energie im Körper wieder in den Fluß zu bekommen. Bei Reiki funktioniert das Ganze etwas anders, aber dazu komme ich ein wenig später.

Diese universelle Lebensenergie ist jetzt auch nichts speziell Japanisches, die japanische Bezeichnung für diese Technik kommt dadurch zustande, dass der Japaner Dr. Mikau Usui die Behandlungs-Technik wieder entdeckte. Die Art der Behandlung ist sehr alt, Dr. Usui fand die Informationen darüber im Sanskrit geschrieben in den Lehren Buddhas. Aber auch andere Völker haben damit gearbeitet, nur ging dieses Wissen verloren.

Bevor ich diese erläutere, noch ein paar weitere allgemeine Worte: in unserem Körper fließt diese Energie, jedoch gerät sie durch das hektische und stressreiche Leben immer wieder ins Stocken. Dadurch entstehen im Laufe der Zeit Blockaden. Durch diese Blockaden entstehen im Laufe der Zeit Krankheiten oder Beschwerden. Ziel der Arbeit mit Reiki ist es, diese Blockaden immer wieder abzubauen, um so Krankheiten vorzubeugen bzw. diese zu behandeln.

Behandlungs-Technik
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oder die Frage, was wird gemacht.

Nun, es gibt da mehrere Möglichkeiten:

1. Selbst-Behandlung
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Wähle ich eine Selbstbehandlung, so stimme ich mich kurz ein. Dann lege ich meine Hände auf die verschiedensten Stellen meinest Körpers, idealerweise fange ich beim Kopf an und ende bei den Fußsohlen. Pro Position sollte man die Hände dabei 3-5 Minuten liegen lassen, damit genügend Energie zu dieser Stelle fließen kann.

Die Zeitvorgaben sind vor allem für Anfänger gedacht und nur als grobe Orientierung zu sehen, man kann das Hand auflegen auch rein nach Gefühl machen, bei Stellen, die mehr Energie benötigen, die Hände länger drauf lassen, bei anderen Stellen kann man auch schneller weitergehen.

Eine Ganzkörperbehandlung dauert bei 5 min/Postion eine gute Stunde, wenn man weniger Zeit hat, kann man auch auf weniger Positionen die Hände auflegen, wenn man mehr Zeit hat, selbstverständlich auch länger. Man kann sich dabei voll und ganz auf das Energie geben konzentrieren (dann merkt man den Energiefluß vielleicht intensiver), man kann dabei aber auch ganz gut Fernsehen, im Bus sitzen....die Energie fließt, sobald die Hände aufgelegt sind.

2. Partner-Behandlung
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Bei einer Partnerbehandlung muss sich der zu Behandelnde bequem hinlegen (Liegen, die in Praxen verwendet werden, eignen sich besonders gut, da es sich der Reiki-Geber sich einigermaßen bequem machen kann. Ist diese nicht vorhanden, tut es auch ein Bett oder eine Couch). Da auch hier eine komplette Behandlung eine gute Stunde dauert (bei ca. 5 min/Position), ist es empfehlenswert, den Behandelnden zuzudecken, damit ihm nicht kalt wird.

Normalerweise werden auch hier die Hände auf bestimmte Postitionen aufgelegt, aber da es keine falschen Positionen gibt, können diese flexibel variiert werden. Auch hier arbeitet man sich vom Kopf zu den Füßen herunter. Normalerweise liegt derjenige, der Reiki empfängt, zunächst auf dem Rücken und darf sich nach der halben Zeit auf den Bauch umdrehen, damit auch die Körperrückseite behandelt werden kann. Sollte dies aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich sein, muss man darauf verzichten.

3. Gruppen-Behandlung
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Die letzte Möglichkeit einer Behandlung ist die sog. Gruppenbehandlung. Dazu braucht man mehrere Personen. Eine Person legt sich hin (am besten auf eine Liege, wie man sie aus Praxen kennt), die restlichen Personen verteilen sich um diese Person und legen gleichzeitig auf mehreren Stellen die Hände auf (z. B. eine Person Kopf, 2 Personen Oberkörper, 2 Personen Beine).

Der Vorteil hierin besteht, dass in deutlich kürzerer Zeit der gesamt Körper Energie bekommt als dies bei einer Einzel-oder Partnerbehandlung der Fall ist. Der Nachteil ist, dass man sich von mehreren Personen die Hände auflegen lassen muss, womit Personen auch durchaus Schwierigkeiten haben können. Die Energie ist hier deutlich "geballter" oder konzentrierter, weil eben von mehreren Leuten gleichzeitig die Energie zur Verfügung gestellt wird.

Was geschieht eigentlich bei so einer Behandlung energetisch?
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Auch eine nicht ganz uninteressante Frage.

Was man sagen kann, ist, dass die "universelle Lebensenergie" ja um uns herum im Raum, eigentlich überall, verteilt ist. Es gibt einen Kanal, durch den die Energie in unseren Körper fließt. Aus unseren Händen fließt sie wieder heraus, wenn wir jemanden berühren oder auch die Hände in einem geringen Abstand über den Körper halten.

Bildlich kann man sich das vielleicht am ehesten vorstellen, dass man am Kopf eine Art Trichter hat, durch den die Energie in den Körper hinein fließt, wenn man die Hände auflegt, dann fließt sie durch den Körper durch und aus den Händen kommt sie hinaus.

Dieser Kanal ist in unseren jungen Jahren geöffnet, durch das hektische Leben und dadurch, dass wir diese Fähigkeiten normalerweise nicht nutzen, wird er verstopft, also bildlich gesprochen, kommen in unseren Kanal kleine oder große Steine hinein. Damit hat die Energie deutlich weniger bis überhaupt keine Chance mehr, durch uns hindurchzufließen.

Um diesen Kanal wieder zu öffnen, braucht es sog. Einweihungen, die von einem Reikimeister / -lehrer durchgeführt werden. Es gibt verschiedenen Einweihungn und unterschiedliche Grade, die ich ebenfalls ein wenig näher darstellen möchte:

Grade
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1. Grad
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Ziel des ersten Grades ist zum einen die Selbstbehandlung, zum anderen die Partner- und Gruppenbehandlung.

Beim 1. Grad gibt es insgesamt 4 Einweihungen, in denen der Kanal geöffnet wird.

Das Seminar, in dem man den 1. Grad erlangen kann, dauert entweder 2 volle Tage oder kann sich auch auf 3 Tage verteilen (1. Tag am Nachmittag, 2. Tag den ganzen Tag, 3. Tag Vormittag). Was dort neben den 4 Einweihungen passiert oder gemacht wird, ist sehr viel praktische Arbeit. Das bedeutet, dass man sehr viel Behandlung machen darf.

Zum einen lernt man die Selbstbehandlung, im Wesentlichen mal wichtige Punkte am Körper, die man regelmäßig behandeln sollte. Dabei ist aber immer zu bedenken: es gibt keine "falschen" Positionen, man kann die Hände im Prinzip überall auf den Körper auflegen, um der entsprechenden Stelle Energie zu geben.

Zum zweiten lernt man die Partnerbehandlung kennen, man darf also einem Partner Reiki geben und sich Reiki geben lassen. Auch hier lernt man wichtige Körperpositionen, aber diese sind flexibel variabel, wenn der Reiki-Empfänger an speziellen Stellen Beschwerden hat.

Und wenn man den Kurs in einer Gruppe absolviert, kommt auch noch die Gruppenbehandlung dran. Bei der legt sich dann jeweils eine Person der Gruppe hin und die anderen verteilen sich um diese und geben ihr Reiki.

Man lernt, dass man die Finger geschlossen halten soll und nicht spreizen, damit ein optimaler Energiefluß gewährleistet.

Die Kosten belaufen sich auf ca. 200 € für ein Wochenende (meine Reikimeisterin/-lehrerin ist Mitglied bei der Reiki-Alliance, die Preise dort sind relativ gut festgelegt).

2. Grad
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Beim 2. Grad lernt man, mit Symbolen zu arbeiten, eine weitere und andere Ebene als die Körperbehandlung. Man bekommt diesmal nur 1 Einweihung.

Es gibt 3 Symbole, die man lernt, sowohl Namen als auch das Zeichen. Dabei gilt das Prinzip, dass man die Symbole auswenidg zu lernen hat und sie nicht schriftlich niederschreiben darf. Um sie zu lernen, zeichnet man sie zunächst auf Papier, später in der Luft. Das Papier wird später dann verbrannt.

Es gibt insgesamt 3 Symbole:
1. das Verstärker- oder Kraft-Symbol
2. das Mental-Symbol
3. das Kontaktsymbol

Jedes Symbol hat auch einen speziellen Namen, den man ebenfalls im Kurs lernt.
Man lernt im Kurs die verschiedensten Anwendungsmöglichkeiten kennen, in welchen Bereichen man mit welchen Symbolen arbeiten kann.
Sehr interessant dabei ist, dass man mit Reiki mit Hilfe der Symbole über Raum und Zeit hinweg arbeiten kann.

Der Kurs zum 2. Grad geht über 2 Tage, am ersten Tag lernt man die Symbole, dann hat man (bei meiner Reiki-Lehrerin) einen Tag Zeit zum Üben, und am 2. Tag lernt man eben die verschiedenen Anwendungsgebiete mit den entsprechenden Symbol-Kombinationen kennen. Die Kosten liegen bei etwa 600 - 650 €.

3. Grad
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Der 3. Grad ist der Meister- und Lehrergrad. Wenn man sich entschließt, diesen Weg zu gehen, lernt man noch ein 4. Symbol, das Meistersymbol kennen und alles, was man an braucht, um ein Meister und Lehrer zu werden. Erfahrungen brauchen Zeit und damit dauert dieser Kurs ein ganzes Jahr und kostet etwa 10.000 €. Wenn man diesen Kurs gemacht hat, ist man in der Lage, Schüler selber einzuweihen in die Geheimnisse des Reiki.

Das klassische Reiki-System nach Dr. Usui sieht genau diese 3 Grade vor. Da viele Leute aber zwar das Meistersymbol zum Arbeiten haben wollen, aber kein Interesse daran haben, selber als Lehrer tätig zu werden, gibt es da dann oft genug die Unterteilung in 3a für den Meistergrad und 3b für den Lehrergrad. Der reine Meistergrad wird dann auch für deutlich weniger Geld angeboten, weil ja der langwierige und shcwierige Teil der Lehre entfällt. Dies kann man auch als Geschäftemacherei bezeichnen, in der klassischen Reiki-Richtung nach Dr. Usui, die z. B. von der Reiki-Alliance verwendet wird, wird diese Unterteilung nicht verwendet.

Was fühle ich
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Wer mit Energie arbeitet, der muss auch zwangsläufig etwas spüren. Das erste, was man spürt, sind deutliche Wärme-Kälte-Unterschiede. Das heißt, wenn man die Hände auf verschiedene Körperpositionen legt, fühlen sich die Stellen oft unterschiedlich warm an. Dabei kann das subjektive Empfinden von Geber und Empflänger von Reiki deutlich unterschiedlich sein (Geber: ist heiß, Empfänger: fühlt sich kühl an). Das nächste, was man fühlen kann, ist, dass die Energie in verschiedenen Formen aus den Fingern herauskommen kann: die gesamte Hand oder auch der gesamte Körper kann sich wie elektrisiert anfühlen, es kann sich aber auch wie spitze Nadelstiche anfühlen, wie Ameisenbisse oder als wenn man einen elektrisch geladenen Zaun anfasst. Das hängt stark davon ab, wie viel und was für Energie die Stelle gerade braucht.

Noch ein Wort zu den Preisen:
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es mag sehr teuer klingen, 200 € für den 1. Grad, 600 - 650 € für den 2. Grad und ca. 10.000 € für den 3. Grad (ist es ab dem 2. Grad auch sicherlich für einen "Normalsterblichen", der nicht so viel Geld hat). Aber dabei ist zu bedenken, dass der Meister auch eine Menge Arbeit hat.

Die Preise kommen von der Aussage, der 1. Grad soll einen Wochenlohn, der 2. Grad einen Monatslohn und der Meistergrad einen Jahreslohn kosten. Ich bin mir nicht mehr sicher, von wem diese Aussage stammt, aber ich habe sie von meiner Reikimeisterin während meines 1. Grades gesagt bekommen.

Der Hintergrund liegt darin begründet, dass Dr. Usui feststellen musste, dass Reiki als Geschenk nicht angenommen wurde. Er hat sich nämlich 7 Jahre lang in einem Bettlerviertel in Japan aufgehalten und dort die Bettler behandelt und junge und fähige Bettler hinausgeschickt, damit diese Arbeit finden konnten. Nach 7 Jahren musste er allerdings feststellen, dass diese Leute alle in das Lager zurückgekommen waren. In Gesprächen mit ihnen musste er erkennen, dass er sie zwar von den physischen Krankheitssymptomen heilen konnte, aber er hatte es nicht geschafft, ihnen zugleich eine neue Lebensweise und Dankbarkeit gegenüber dem Leben zu vermitteln. Das war für ihn auch der Grund, warum er dieses Lager verließ und anfing, Leute zu unterrichten, die sich dafür wirklich interessieren.

Etwas, was man sich erarbeitet hat, schätzt man doch oft genug mehr als Geschenke.

Eigene Erfahrungen
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So, nachdem ich schon einen Roman zu allgemeinen und wichtigen Informationen zu Reiki geschrieben habe, möchte ich auch ein wenig über meine eigenen Erfahrungen schreiben.

Ich bin 1998 über meine Mutter an Reiki rangekommen, diese fing an, sich zu interessieren und suchte sich im Branchenbuch die Adresse einer Reikimeisterin, besuchte einen sog. offenen Abend und machte dann sehr schnell den 1. Grad. 1998 war genau das Jahr, in dem ich mein Abitur gemacht habe und ich habe in meinem Leben ziemlich unter Prüfungsstress gelitten, den ich bis heute noch nicht vollständig ablegen konnte. Meine Mutter meinte jedenfalls, das es einen Verusch wert wäre, wenn ich Reiki ebenfalls ausprobieren würde. Sie behandelte mich in der Zeit vor dem Abitur auch sehr regelmäßig. Ansonsten begleitete ich sie etwa alle 2 Wochen zu den offenen Abenden unserer Reikimeisterin.

Diese offenen Abende sind für Leute da, die sich über Reiki informieren wollen bzw. erste Eindrücke und Erfahrungen sammeln wollen. Weiterhin sind auch Schüler, die den 1. oder vielleicht sogar 2. Grad haben, herzlich eingeladen, hier ist dann der Erfahrungsaustausch auch ein sehr interessantes Thema. Weiterhin werden auch Gruppenbehandlungen durchgeführt, d. h. jeder in der Gruppe (so er möchte, gezwungen wird keiner) kann eine Gruppenbehandlung haben. Der Unkostenbeitrag liegt bei 8 €.

Gut, nach dem Abitur hatte ich dann auch langsam das Verlangen, den 1. Grad zu machen, das habe ich im Herbst 1998 gemacht, und dann eben jahrelang mit dem 1. Grad gearbeitet, im Wesentlichen Selbstbehandlung, ab und zu auch Partnerbehandlung (meine Eltern) oder auch Gruppenbehandlung (meist im Zuge von den offenen Abenden).

2003 dann, als ich vor meinen Diplomprüfungen stand, fand ich es an der Zeit, den 2. Grad zu machen, also Reiki über Raum und Zeit zu geben. Damit standen mir dann andere Möglichkeiten offen, so habe ich oft genug Energiedepots angelegt für alles Mögliche (Prüfungen, Wettkämpfe, Vorstellungsgespräche...). Funktioniert sehr gut, nur sollte man eines bedenken: man geht seinen Weg mit Reiki, stellt die Energie zur Verfügung, auf dass das geschieht, was für einen gerade richtig oder wichtig ist. Das kann bedeuten, dass man z. B. bei Bewerbungen Absagen bekommt, weil in seinem Lebensweg gerade ein anderer Plan vorgesehen ist (bei mir war es der Australien-Aufenthalt, der mein Weg werden sollte).

Die Energie kann / darf man nicht negativ verwenden, also dahingehend, dass man einer Person "die Pest an den Hals wünscht", das widerstrebt dem Prinzip des Reiki total.

Körperliche Beschwerden können sehr schnell verschwinden, vor allem, wenn sie akut sind. Bestes Beispiel sind dort Kopfschmerzen, die ich seit meiner Pubertät regelmäßig mindestens einmal im Monat hatte. Durch die regelmäßige Reiki-Behandlung sind diese verschwunden. Kopfschmerzen habe ich entweder selber oder durch eine Behandlung meiner Mutter wegbekommen. Gegen Menstruationsbeschwerden helfen die Hände wahre Wunder. Gegen Krämpfe ist Reiki auch eine gute Hilfe, auch gegen Knieschmerzen, wenn ich mal wieder zu lange im knien gearbeitet habe.

Ansonsten steigert sich das körperliche Wohlbefinden. Es ist ein Ausgleich zum hektischen und technisch orientierten Leben und letztlich auch Teil meines Lebens. In den 8 Jahren, in denen ich ich jetzt Reiki jetzt anwende (seit dem 1. Grad), habe ich vielleicht an 1 oder 2 Tagen nicht damit gearbeitet. Ansonsten wirklich jeden Tag, und sei es nur wenige Minuten vor dem Schlafen gehen. Denn eine stetige Anwendung lässt die Energie deutlich mehr im Fluß als eine lange Behandlung 1 mal in der Woche.

Anwenden kann man Reiki vor dem Fernseher, wenn man in der U-Bahn / im Bus sitzt,...man muss nur die Hände auf den Körper legen und schon beginnt die Energie zu fließen.

Der große Vorteil gegenüber Techniken wie Yoga, Tai Chi, Chi Gong... ist, dass Reiki wirklich einfach ist: man muss keine komplizierten Übungen machen, sondern einfach nur die Hände auflegen.

Und wer meint, das sei alles total verrückt, der möge einmal daran denken, wenn er sich den Kopf, Arm, was auch immer anhaut, dass er automatisch die Hand darauf legt, um den Schmerz zu beruhigen.

Übrigens sind der Anwendung keine Grenzen gesetzt, man kann genauso Tiere behandeln, Pflanzen,...diese glauben nicht daran, aber es wirkt trotzdem.

Zu Lesen gibt es unzählige Bücher, wobei mich die praktische Erfahrung sehr viel mehr interessiert hat als die Bücher dazu, weshalb ich noch nicht einmal spezielle Bücher empfehlen kann.


Vielen Dank für die Geduld beim Lesen, fürs Bewerten und Kommentieren. Daniela

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • hasen4 veröffentlicht 10.10.2012
    BH ist daaaa, lg
  • hasen4 veröffentlicht 09.10.2012
    das hat mich schon immer interessiert, toller und informativer Bericht, BH kommt nachgeliefert, lg
  • miss_chocolate veröffentlicht 02.01.2012
    Interessante Sache!
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