Die haben Counter-Strike in den Dreck gezogen

1  20.11.2000

Pro:
nix

Kontra:
alles was im Txt sthet

Empfehlenswert: Nein 

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atze11

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Diese Sendung ist eine Schande für den deutsche Journalismus, der Report über die Counter-Strike Meisterschaft in Lüneburg war absolut schlecht dargestellt. Nach Meinung der Reporter lösen bei allen Jugendlichen die 3Dshooter brutale Gedanken aus, die sie dazu bewegen auf die Straße zu gehen um zu morden. Viel tiefgründiger gehen die Reporter gar nicht und beharren auf ihrer Meinung, das diese Spiele die Perversität der Jugendlichen nur fördern würde, eine absolute Unverschämtheit sondergleichen. Dem befragten Sozialpädagogen, drehte man so das Wort im Munde um, dass es zu diesem Ergebnis kommen musste. Man befragte gar nicht Leute aus der Szene was sie zu diesem Thema halten und welche Erfahrungen sie denn gemacht hätten. Für sie war Counter-Strike nur ein Ballerspiel bei dem das Ziel ist nur den anderen zu töten. Aber jeder weiß, der das Spiel schon einmal gespielt hat, dass dazu ein bisschen mehr gehört als nur Gemetzel, sondern strategisches Denken und Handeln.
Es heißt, das die Jugendlichen in ihrer Denkweise und ihren Handeln beeinflusst werden, na ja. Ich kenne keinen der auf die Straße gelaufen ist und gemordet hat nachdem er ein paar Runden CS gezockt hat. Ich glaube nicht das diese Spiele annährend so gefährlich sind, wie die Kinder damals mit Pfeil und Bogen aufeinander losgingen. Dieser Meinung bin nicht nur ich sondern davon können sie sich überzeugen schauen sie doch einfach mal auf www.cs-skandal.de oder in das Gästebuch der ARD, viele Zocker lassen sich das nicht gefallen und auch ich werde mir dies nicht gefallen lassen, wenn die ARD sich nicht entschuldigt, wird es wahrscheinlich noch einige Wiederstände geben. Ich glaube nicht das die ARD es nötig hat mehrere 1000 Jugendlichen zu verärgern nur ums ins Gerede zu kommen.
Fazit: Die ARD sollte sich entschuldigen und in Zukunft besser recherchieren.


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