Ricoh Caplio G3

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Ricoh Caplio G3

Digitalkamera - Kompaktkamera - 3.2 Megapixel - 3 x Optisches Zoom mehr

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1-6 von 28 Erfahrungsberichten    
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Sehr gute Digicam
Erfahrungsbericht von ViperJP über Ricoh Caplio G3
21.10.2003


Produktbewertung des Autors:   

Verarbeitung gut 
Ausstattung gut 
Bildqualität sehr gut 
Akkulaufzeit ok 
Bedienung ausgezeichnet 

Pro: sehr gute Leistung, billig
Kontra: hoher Stromverbrauch, Probleme bei Aufnahmen mit unzureichenden Lichtverhältnissen

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Hallo liebe Leserinnen und liebe Leser,

anlässlich meines 100sten Beitrages bei Ciao!, widme ich diesen Erfahrungsbericht meinem zweiten Schätzchen (hoffentlich liest das jetzt meine Freundin nicht *gg*): Die Ricoh Caplio G3 – meine Digicam.

Nachtrag 1:
Am 27.07.2004 habe ich einige Bilder der Digicam und ein paar Beispielbilder hochgeladen.


Einleitung:
Als wir im Juli 03 mit unserer Klasse (Schule) für eine Woche in Italien waren (nannte sich „Kursfahrt“ *gg*), hatte ich eine neue Leidenschaft für mich entdeckt: Fotografie! Da ich mich vorher eigentlich noch nie mit einem Fotoapparat näher beschäftigt hatte, nahm ich auch natürlich keinen mit nach Italien. Dafür mussten dort dann einige Einwegkameras hinhalten, mit denen ich einige schöne Landschaften oder besondere Momente auf Foto festhielt.
Wieder zu Hause in Hagen angekommen, wurde mir jedoch sehr schnell klar, dass ich mit einer normalen Fotokamera nichts anfangen könnte. Zwar hatte ich mir schon ein, zwei Modelle ausgeguckt, die ich mir hätte kaufen wollen, aber die Entwicklungskosten der Fotos schreckten mich ab – zumindest auf Dauer.
Wenn man nicht gerade nach Schlecker geht (und dort teilweise sehr lange auf seine Fotos wartet), hätten die Entwicklungskosten doch schon arg in die Höhe gehen können. Für 28 Fotos musste ich knapp 15 Euro hinblättern (normale Fotogröße). Ob das nun teuer ist oder nicht, darüber kann ich keine Auskunft geben – hab ja schließlich vorher noch nie einen Film zum Entwickeln weggebracht… ;-)
Aber da wurde mir schon klar: Das dürfte auf Dauer teuer werden! Also entschloss ich mich dazu, das Vorhaben mit einem normalen Fotoapparat fallen zu lassen, und mich stattdessen auf der Suche nach einer Digitalkamera zu begeben. Zusammen mit meinem Kunstlehrer führte ich das ein oder andere Gespräch über Digitalkameras und schon bald wusste ich, auf was ich beim Kauf zu achten hatte.
Für mich selbst reichte eine 3 Megapixel-Kamera, die eine kurze Verschlusszeit haben sollte und einige verschiedene Szenenfunktionen. Dazu benötigte ich einen mindestens 3x optischen Zoom (Digitalzoom war mir in dem Falle eigentlich egal… es sollte aber schon ein optischer Zoom sein) und natürlich die Möglichkeit, den Kameraspeicher zu erweitern (was aber mit jeder Digicam möglich sein sollte). Das Wichtigste war jedoch der Preis. Denn als Schüler hat man ja bekanntlich nicht allzu viel Geld. Von da aus sollte die Kamera schon günstig sein.

Mein Geburtstag nahte heran, so dass ich mir dachte: „Am 01.08. gehste los und kaufst dir endlich eine Digicam.“ Gesagt getan, doch mit meinen 200 Euro kam ich dann nun doch nicht allzu weit. Da ich bei technischen Geräte eigentlich nur Neuware akzeptierte, fiel somit eBay für mich flach. Und die Digicams, die sie bei Saturn stehen hatten, und die mir gefielen, waren eigentlich alle viel zu teuer (380 Euro aufwärts).
Fast wollte ich schon wieder aus Saturn rausgehen, als mein Auge dann auf ein Angebots-Schildchen viel. Dieses Schildchen gehörte zur Ricoh Caplio G3 und wies darauf hin, dass diese Digicam für 199 Euro zu haben wäre (Normalpreis war glaube ich 299 Euro, wenn ich mich recht erinnere).
Also wusste ich sofort was zu tun war: Ab nach Hause und im Internet und einigen Meinungsportalen kurz rumgeschaut und mir die verschiedenen Fazits durchgelesen. Etwa eine Stunde später stand ich dann wieder bei Saturn, diesmal an der Kasse, und hatte ein kleines Päckchen in der Hand, mit der netten Aufschrift: „RICOH Caplio G3“ – pronto kaufte ich mir also diese DigiCam zum Preis von 199 Euro und legte auch noch gleich eine 64 MB Speicherkarte mit bei (inzwischen hab ich ne 128er drinne).
Und dann ging’s los… ;-)


Technische Daten:
Bevor ich nun zu meinem eigentlichen Erfahrungsbericht komme, hier noch einmal kurz die groben, technischen Daten. Ich gehe jetzt nicht ins Detail, sondern beschreibe nur die wichtigsten Sachen.
Die kompletten Daten können jedoch an alle Interessenten unter folgender URL nachgesehen werden:
http://www.digitalkamera.de/Kameras/RicohCaplioG3.asp


- 3,24 Megapixel
- 3x optischer Zoom und 3,4x digitaler Zoom
- 0,14s Auslösereaktion
- Makro: >1 cm
- Videoaufnahme mit Ton bis zu 120 Sekunden
- 6 Szeneneinstellungen (Porträt, Sport, Landschaft, Nachtmodus, Textmodus, hohe Empfindlichkeit)
- interner 8MB-Speicher
- Erweiterungsmöglichkeiten des Speichers: SD-Karte

Standardmäßiges Zubehör:

- USB Kabel
- 2 AA Batterien
- Software (Treiber) von RICOH und Kodak-Bildbearbeitungssoftware
- AV Kabel
- Tragebändchen


Aussehen / Design & Funktionsweise:
Die Caplio G3 hat ein eher schlichtes, schnörkelloses Design, ist aber auch nicht gerade die kleinste Digicam ihrer Art. Ob sie noch in jede Hosentasche passt, wage ich zu bezweifeln, dafür ist sie nicht schmal genug.
Auf der Vorderseite kann man oben rechts neben dem Blitz und dem Sucher das Firmenlogo des Herstellers lesen (RICOH). Links neben dem Objektiv findet sich die Modellangabe (Caplio G3).
Die Rückseite besteht zum einen aus dem Sucher, unter dem zwei Kontrolllämpchen (für Fokus und Blitz), dem 1,5 Zoll-Display, den verschiedenen Tasten und die Steuerungstasten für den Zoom. Die Tasten selbst sind alle recht funktionell angebracht. Rein theoretisch könnte man die Kamera auch mit einer Hand bedienen, denn sofern man die Kamera mit der rechten Hand hält, kann man mit seinem Daumen alle Tasten erreichen.
Auf der Oberseite findet sich das Rädchen, mit dem man zwischen den verschiedenen Aufnahmemodi hin und herschalten kann und den Auslöser. Auf der linken Seite befindet sich der kleine „Lautsprecher“, mit dem man sich die aufgenommen Videos mit Ton auch direkt anhören kann.
Die linke Seite der Kamera (von hinten betrachtet) stellt die „Anschlusskammer“ zur Verfügung, die mit einer kleinen Gummiplatte zum Schutz vor Verschmutzungen abgedeckt ist. Auf der rechten Seite findet sich das Fach für die SD-Speicherkarte und die Batterien.
Auf der Unterseite schließlich finden sich zum einen eine kleine Plakette mit der Modellnummer und verschiedenen Siegeln, und zum anderen die Stativhalterung (ein Stativ gehört jedoch leider nicht mit zum Lieferumfang, sondern muss extra gekauft werden).

Die Kamera selbst ist völlig silbern und schimmert matt – ist also nicht hochglanzpoliert. Dies hat den Vorteil, dass Krater und Fingerabdrücke nicht so schnell auffallen, aber auch den Nachteil, dass das Gehäuse, welches an sich ja schon etwas klobig aussieht, etwas „billig“ wirkt.

Zu Anfangs etwas Gewöhnungsbedürftig (ich weiß nicht, ob das bei anderen DigiCams auch so der Fall ist) ist das Fach für die SD-Karte und die Batterien. Diese sind nämlich nebeneinander auf einer Seite angebracht und mit einer Schutzklappe versehen. Öffnet man diese Klappe, wird zuerst das Einschubfach für die Speicherkarte sichtbar. Um nun an das Batteriefach zu kommen, muss man diese Schutzklappe unter leichtem Druck noch weiter schieben. Nun kann man die Abdeckung seitlich wegklappen und die zwei Batterien, die zum Betrieb benötigt werden (oder einen entsprechenden Akku) einführen. Um das Fach wieder zu schließen, muss man dieses nun wieder zurückklappen und etwas nach unten drücken. Nun kann man es wieder verschließen, in dem man es zurückschiebt, dabei aber weiter etwas Druck nach unten hin (also zum Kameragehäuse hin) ausübt.

Wenn man die zwei AA-Batterien (1,5 Volt) oder einen entsprechenden Akku (DB-43 oder DB-40) eingelegt hat (alternativ lässt sich die Kamera auch mit einem Netzadapter (AC-4a) betreiben), kann man schon mit dem Fotoknipsen beginnen. Durch den internen 8 MB Speicher braucht man am Anfang noch nicht einmal eine Speicherkarte einlegen.
Dass mit nur 8 MB Speicher nicht allzu viele Bilder in der Standardeinstellung (Auflösung: 1280x960 Pixel, normale Schärfe) geschossen werden können, ist eigentlich klar. Zum Glück bietet die Kamera selbst eine Anzeige, wie viele Bilder noch geschossen werden können, bevor der Speicher voll ist. Ohne Speicherkarte, also nur mit den 8 MB internen Speicher, lassen sich in dieser „Normaleinstellung“ 18 Bilder schießen. Mit meiner 128 MB Speicherkarte lassen sich da schon ein paar Fotos mehr schießen, nämlich 274 an der Zahl.
Insgesamt bietet die Kamera jedoch drei Bildgrößen: 640x480, 1280x960 und 2048x1536, die sich im Menü einstellen lassen. Zusätzlich kann man noch zwischen normaler Schärfe und feiner Schärfe unterscheiden, die das Bild dann noch einmal detaillierter erscheinen lässt (und auch die Bildgröße erhöht). Die Dateigröße auf dem Computer eines Bildes mit der „Normaleinstellung“ beträgt durchschnittlich um die 350 KB. Somit lassen sich auf einem Gigabyte Festplattenspeicher rund 3000 Bilder speichern (wenn meine Rechnung jetzt richtig war *gg*). Und das ist ja schon mal eine ganze Menge. :-)

Nun kommen wir mal zum wirklich interessanten Teil. Nämlich das Fotoschießen an sich.
Für ganz normale Fotos reicht es eigentlich, die Kamera im Aufnahmemodus (das kleine Kamerasymbol am Rädchen) einzuschalten und auf den Auslöser zu drücken.
Ach ja, eine kleine Sache zwischendurch noch: Manchmal kann es zu einer Verwechslung zwischen Auslöser und der Einschalttaste kommen. Der An- und Ausschalter ist nämlich im inneren des Rädchens eingebracht und die Auslösertaste befindet sich direkt daneben. In der Eile des Gefechts kann es zu Anfangs schon mal dazu kommen, dass man aus versehen die Kamera wieder ausschaltet, anstatt ein Foto zu knipsen *gg*.
Aber zurück zu unserer Fotosession: Drückt man nun auf den Auslöser, sieht man für eine kurze Zeit das aufgenommene Bild auf dem Display, bevor das Display wieder zum „Sucher“ wird und man sein nächstes Motiv aussuchen kann.
Auch kann man im Aufnahmemodus Makroaufnahmen machen. Dazu drückt man einfach auf die Taste für Makroaufnahmen und ein Symbol auf dem Display zeigt an, dass man sich nun im Makromodus befindet. Ein ruhiges Händchen oder ein Stativ würde ich für Makroaufnahmen sehr empfehlen. Die schönsten Motive im Makromodus können schon ziemlich hässlich aussehen, wenn das Makrobild auch nur leicht verwackelt ist. Weiterhin wäre noch wichtig zu sagen, dass auf jeden Fall vor dem Knipsen das Bild fokussiert (Auslösertaste halb durchdrücken) werden sollte. Man sieht auch direkt auf dem Bildschirm das Ergebnis der Fokussierung: Ein extrem gestochen scharfes Bild seines Motivs! Fokussiert man sein Motiv in der Makroaufnahme nicht, braucht man eigentlich gar nicht erst auf den Auslöser drücken, denn dann wird es eigentlich nur ein ganz normales, etwas unscharfes, Bild. Die Fokussierung im Makromodus kann teilweise ein paar Sekunden dauern und das Display flimmern und flackern. Aber das ist normal, während sich die Linse auf das Motiv einstellt. Also einfach die Auslösetaste weiter halb gedrückt halten, bis die Fokussierung abgeschlossen ist – danach kann man seine Makroaufnahme machen und erhält wirklich schöne Bilder.

Möchte man sich das aufgenommene Bild nun genauer anschauen, dreht man das Rädchen auf den Wiedergabemodus und in einer Art Fotogalerie kann man sich nun durch seine Bilder drücken. Möchte man auf ein bestimmtes Bild näher ranzoomen, drückt man einfach auf die Zoom-Tasten und der Digitalzoom zoomt schrittweise auf das Bild, je nachdem wie oft man auf die entsprechenden Tasten drückt.
So kann man schon direkt auf der Kamera sehen, ob das Bild scharf aufgenommen wurde, oder doch ein wenig verwackelt ist.
Ist es verwackelt, kann man im Wiedergabemodus das entsprechende Bild auch gleich wieder löschen um so Platz für neue Bilder zu schaffen. Dabei kann man nun auswählen, ob man nun das einzelne, ausgewählte Bild löschen möchte, oder alle Bilder.

Wenden wir uns nun den Szene-Einstellungen zu. Dreht man am Rädchen auf den Szenen-Modus, hat man nun eine kleine Liste der verschiedenen Szenen zur Auswahl. Man wählt die gewünschte aus und kann dann wie gewohnt seine Fotos schießen. Ein kleines Symbol in der Mitte des oberen Randes des Displays macht darauf aufmerksam, dass man nun ein Szenen-Foto macht. Dieses Symbol ist je nach Einstellung unterschiedlich.
Folgende Szenenmodi stehen zur Auswahl:

Portrait
- wird zum Schießen von Portraits verwendet. Bei Telezoom wird der Hintergrund unscharf.

Sport
- wird zum Fotografieren von sich bewegenen Objekten benutzt.

Landschaft
- wenn man Landschaftsaufnahmen (mit viel Grün und blauem Himmel) machen möchte, sollte diese Einstellung verwendet werden.

Nachtmodus
- wird für Nachtaufnahmen verwendet (durch Einsatz des Blitzes und einer wohl längeren Nachbelichtungszeit wird ein Fotografieren mit Stativ empfohlen).

Textmodus
- wenn Schwarz-Weiß-Text fotografiert werden soll, wird diese Einstellung empfohlen.

Hohe Empfindlichkeit
- bei schlecht beleuchteter Umgebung wird der Einsatz dieses Modus geraten. Der LCD-Monitor wird dabei gut ablesbar (und reagiert langsamer und empfindlicher). Fotos innerhalb von Gebäuden mit schlechten Lichtverhältnissen werden so besser. Hier empfehle ich jedoch auch den Einsatz eines Stativs bzw. einer festen Unterlage für die Kamera, da das Bild schnell verwackeln kann.

Egal in welchem Aufnahmemodus man sich befindet, kann man natürlich auch den Autofokus benutzen. Dazu wählt man das gewünschte Motiv aus und sorgt dafür, dass es sich im Fadenkreuz auf der Mitte des Displays befindet. Nun drückt man die Taste für den Auslöser nur halb durch und ein leises brummen des Objektives deutet darauf hin, dass sich das Objektiv nun scharf stellt. War der Autofokus erfolgreich, ändert sich die Farbe des Fadenkreuzes nun in grün. Jetzt darf man nicht mehr verwackeln und drückt den Auslöser nach ganz unten. Fertig.
Schlägt der Autofokus fehl, wird das Fadenkreuz rot. Nun muss man es erneut versuchen und evtl. seine eigene Position etwas verändern.
Sofern man es eingestellt hat, werden durch die Verwendung des Fokus auch der automatische Weißabgleich und die Belichtung eingestellt, um möglichst optimale Fotos zu erhalten.

Nun, dies sind noch lange nicht alle Funktionen, die die Kamera beherrscht. Zum Beispiel sind auch nur reine Tonaufnahmen möglich (oder Bilder mit Ton), Serienfotos, Selbstauslöser, die verschiedenen Blitzeinstellungen, Videoaufnahme, etc. Doch möchte ich an dieser Stelle nicht auf jede Funktion genauestens eingehen, zumal ich selbst auch noch nicht alle ausprobiert habe (Serienfotos oder Tonaufnahmen zum Beispiel). Außerdem würde das wohl den Rahmen dieses Berichtes sprengen. Sicher wird es für euch Leser auch langweilig, wenn ich nun jede einzelne Funktion der Kamera genauestens beschreibe.
Von da aus lasse ich es nun mal bei der bestehenden Beschreibung bleiben und widme mich nun dem letzten Teil dieses Berichtes, in dem es über meine eigenen Erfahrungen mit dieser Digitalkamera geht.


Eigene Erfahrungen:
Nachdem ich also die Kamera zusammen mit einem Freund gekauft hatte setzten wir uns an dem sonnigen Tag auch sogleich in ein Café und ich packte die Kamera aus und machte sie betriebsbereit.
Sogar die allerersten Fotos waren von einer super Qualität. Wir haben ein wenig mit den verschiedenen Modi rumgespielt und auch ein paar Makroaufnahmen probiert, die allerdings nichts geworden sind (hatte das Motiv nicht fokussiert). Wir gingen etwas später auch noch ein wenig durch die Stadt und machten hier und da ein paar Fotos, die allesamt recht gut geworden sind.
Wieder zu Hause angekommen, machte ich auch in unserer Wohnung noch ein paar Fotos, die aufgrund der Lichtverhältnisse allerdings nicht ganz so ansprechend geworden sind.

Als der Speicher der Kamera dann voll war, setzte ich mich an meinen Rechner und mit dem mitgelieferten USB-Kabel wollte ich nun die Bilder auf meinen Rechner übertragen. Sobald alles angeschlossen war, erkannte WinXP meine Kamera automatisch und ich wurde zur Installation der Treiber aufgefordert. Als auch das erledigt war (auf der mitgelieferten Treiber-CD von RICOH sind die entsprechenden Treiber erhalten) startet sich der Kamerassistent von WinXP und ich konnte einfach und bequem meine Fotos auf den Rechner übertragen.
Auf dem Bildschirm nun in voller Größe betrachtet war ich begeistert: Die Bilder, die ich draußen mit sehr guten Lichtverhältnissen aufgenommen hatte, waren gestochen scharf und jedes Detail auf den Bildern war zu sehen. Selbst auf bestimmte Stellen herangezoomt sahen die Bilder immer noch gut aus. Die 3 Megapixel reichen also für meine Verhältnisse völlig aus. Die Farben sind satt und leuchtend und das Bild, wie gesagt, gestochen scharf.
Nur die Aufnahmen aus unserer Wohnung, in der die Lichtverhältnisse nicht mehr ganz so optimal waren, wirkten etwas verwaschen. Das kann aber auch daran liegen, dass ich die Aufnahmen selbst etwas verwackelt hatte. Nach ein paar Probeaufnahmen mit festem Untergrund wurde ich jedoch auch hier mal wieder von der Bildqualität überzeugt. Wenn die Kamera nicht verwackelt, entstehen auch hier gestochen scharfe und schöne Bilder.

Nun ist es fast drei Monate her, dass ich die Kamera habe, und ich habe schon viele Bilder geschossen. Ich muss sagen, dass diese Kamera für ihren günstigen Preis doch einiges an Leistung zu bieten hat. Die Sportaufnahmen werden, bis auf wenige Ausnahmen, auch immer sehr gut. Landschaftsaufnahmen sind überwältigend. Meine verschiedenen Makroaufnahmen sind wunderschön geworden und so manches Motiv lässt sich sehr gut als Desktophintergrund verwenden. Ich bin ehrlich begeistert.

Auch die einfache Bedienung der Kamera ist schon sehr gut. Zum mitgelieferten Zubehör gehört auch ein Handbuch (jeweils eines in Englisch, das andere in Deutsch), welches die Einstellungsmöglichkeiten und Funktionen der Kamera sehr gut erläutert. Gerade am Anfang, wenn man seine erste Digitalkamera in den Händen hält und auch sonst noch nie richtig mit einer gearbeitet hat, ist ein gut verständliches Handbuch sehr wichtig. Das Handbuch von RICOH finde ich, gehört zur Kategorie „gute Handbücher“. Viele Bilder und Grafiken erläutern den Text noch einmal zusätzlich und man kann eigentlich nichts mehr falsch machen. Ich habe mir das Handbuch zwar nicht komplett durchgelesen sondern bisher nur in die Abschnitte zu Funktionen reingeschaut, die ich bisher auch brauchte, aber was ich da so gelesen hab, hat mir schon sehr weitergeholfen.

Zur Verarbeitung der Kamera möchte ich so an sich nichts sagen. Das Gehäuse scheint aus einer Art Hartplastik (jedenfalls hört es sich so an, wenn man draufklopft) und nicht aus Metall zu sein. Jedoch ist sie mir schon einmal im sitzen auf einen Steinboden gefallen. Außer ein paar Kratzern, die das Gehäuse abbekommen hat, ist jedoch zum Glück nichts passiert. Jedoch ist sie auch nicht aus sehr großer Höhe gefallen (etwa normale Höhe einer Parkbank) und wer weiß was passiert wäre, hätte ich sie im stehen fallen gelassen. Auch die Kratzer lassen darauf schließen, dass es eher Hartplastik ist, aus dem das Gehäuse der Kamera besteht. Von da aus sollte man sehr vorsichtig beim Umgang mit dieser Digicam sein.

In diesen drei Monaten habe ich natürlich nicht nur gute Erfahrungen mit der Kamera gemacht. Ich habe auch schon einige kleine Negativerfahrungen mit der Kamera gemacht.
Unter schlechten Lichtverhältnissen wird die Kamera sehr pingelig, was Verwackelungen angeht. Während Außenaufnahmen bei Sonnenschein meistens sehr schön, kräftig und scharf werden, werden sie in der Wohnung meist eher nur moderat, es sei denn, ich stell die Kamera irgendwo auf einen festen Untergrund. Ich werde mir irgendwann noch ein passendes Stativ für die Kamera kaufen, damit ich auch bei Innenaufnahmen immer begeistert sein kann.
Mit der Einstellung „Hohe Empfindlichkeit“ werden jedoch auch Bilder innerhalb von Räumen recht gut (sofern nicht verwackelt), auch wenn dadurch das LCD-Display der Kamera nur mit Verzögerung reagiert und nicht mehr so flüssig, wie in allen anderen Aufnahmemodi.
Auch bei Sportaufnahmen mit Zoom werden die Bilder oftmals verwackelt. Nehme ich den Zoom raus, werden die Bilder meistens besser. Aber auch das kann ich nicht als gegeben setzen. Denn nicht alle Fotos mit Zoom werden schlecht (genau so wie nicht alle Fotos ohne Zoom gut werden), manche sehen auch mit Zoom ganz ordentlich aus. Allgemein kann ich aber sagen, dass bei der Mehrheit meiner Sportaufnahmen genau das zutrifft.

Auch ist der Stromverbrauch der Kamera recht hoch. Die mitgelieferten Batterien hielten gerade mal eine komplette Fotoreihe (ca. 20 Bilder insgesamt) und ein oder zwei Videoaufnahmen aus, bevor sie schon leer waren. Mit eingeschaltetem Display verbraucht sich der Strom noch schneller. Daher sollte man unbedingt den Stromsparmodus der Kamera einschalten, der das Display nach der vorgegebenen Zeit automatisch abschaltet. Auch bei vielen Blitzaufnahmen verbraucht das kleine Dingen ziemlich viel Strom.
Wer auf normale Batterien setzt (wie ich momentan, da ich mir aus Geldmangel noch keine wiederaufladbaren Akkus kaufen konnte), dem empfehle ich die verschiedenen Varta-Batterien einmal auszuprobieren. Die blauen „High Energy“ und roten „Max Tech“ Batterien halten verhältnismäßig lange. Die „Max Tech“ von Varta sind jedoch extrem teuer (4 Batterien kosten bei Rossmann ca. 6,30 Euro), aber dafür halten sie auch eine Weile (1500er MN-Batterien sind das – meine Freundin hat wiederaufladbare 1600er NiMH-Batterien. Und die haben eine ganze Fotosession mit 64 MB Speicherkarte (und unzähligen Neuaufnahmen verschiedner Motive) und mehreren Videos ausgehalten, obwohl sie noch nicht voll aufgeladen waren).

Weiterhin ist das mitgelieferte Trageband etwas schlecht gestaltet. Denn die Schlaufengröße lässt sich nicht einstellen. Und für meine Arme ist die normale Größe der Schlaufe zu groß, so dass die Kamera ohne Probleme von der Hand rutschen könnte, wenn ich nicht aufpasse.
Daher musste ich das Band selbst etwas kleiner tackern, so dass es nicht mehr so leicht vom Arm rutschen kann.
Übrigens würde ich empfehlen, die Kamera noch gleich beim Kauf versichern zu lassen. Bei Saturn gibt es in Zusammenarbeit mit JAMBA einen Versicherungsschutzbrief, für den man bei 1 Euro und ein paar Kaputte monatlich die Kamera gegen Schäden und Diebstahl versichern lassen kann. Meine Freundin und ich haben für unsere Digicams eine solche Versicherung abgeschlossen, da ihre erste Digicam zwei Tage nach dem Kauf schon kaputt gegangen war, da sie ihr aus der Hand gefallen ist. Und da gerade Digitalkameras ziemlich empfindlich sind, was Stürze angeht, sollte man sich lieber sofort beim Kauf absichern. Selbst wenn man die Versicherung nie brauchen sollte, so ist man einfach auf der sichereren Seite.
Ebenfalls würde ich den Kauf einer Kameratasche empfehlen, da so das Display vor Kratzern geschützt wird.


Aber alles in Allem hat mich die Caplio G3 sehr zufrieden gestellt und ich möchte sie nun nicht mehr missen. Eine Digitalkamera hat für mich einfach viele Vorteile und alles, was ich brauche, vereint die Caplio in sich. Dazu noch der unschlagbare Preis von 199 Euro in der Saturn-Aktion. Ich bin wirklich begeistert.

Nun bin ich am Ende meines Erfahrungsberichtes angelangt und komme nun langsam zum Fazit.


Fazit:
Die Ricoh Caplio G3 kann ich einfach jedem empfehlen, der eine gute Digitalkamera für wenig Geld haben möchte. Wenn die Kamera nicht verwackelt, werden die Bilder einfach grandios. Die Farben sind klar und kräftig und das Bild gestochen scharf. Wenn man die Feineinstellung auswählt als Bildmodus, werden die Fotos noch mal ein Stück weit detaillierter und schärfer.
Die verschiedenen Szenen-Einstellungen sind recht gut ausgewählt und erleichtern das Fotoschießen ungemein. Wer kurze Videos aufnehmen möchte, kann dies mit dieser Kamera auch tun. Auch könnte man sie rein theoretisch als Diktiergerät missbrauchen.
Der kleine Alleskönner liegt gut in der Hand und wiegt auch nicht so viel, dass man Mr. Universum sein muss, um sie halten zu können. Bedienen lässt sich die Kamera durch die Anordnung der Tasten auf der Rückseite rein theoretisch auch mit nur einer Hand.

Trotz ihrer kleinen Schwächen bei Innenaufnahmen bzw. Aufnahmen mit unzureichenden Lichtverhältnissen und dem relativ hohen Stromverbrauch gebe ich ihr die maximale Wertung, da sie für ihren Preis einfach unschlagbar gut ist.
Ich würde sie jederzeit wieder kaufen! :-)


Und somit wäre ich nun komplett am Ende dieses Berichtes angelangt. Ich hoffe, diese acht Seiten (in Word *gg*) haben euch einigermaßen gut gefallen. Ich hoffe, dass ich hiermit einen guten 100sten Bericht bei Ciao hinlegen konnte. Der wievielte das hier bei Yopi ist, kann ich jetzt aus dem Kopf leider nicht sagen. Aber das ist ja im Grunde auch unwichtig, denn worum es geht ist, dass er für euch informativ und gut zu lesen war! :-)

Wie immer freue ich mich über jeden Kommentar, ob er nun Lob oder Kritik sei.

Viele Grüße und man liest sich! :-)

Dieser Bericht wurde geschrieben für folgende Meinungsportale:
Yopi.de ; Ciao.com ; Dooyoo.de   

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Ein schönes Stück Technik
Bewertung für Ricoh Caplio G3 von Vegacom01

Pro: hervorragende Bildqualität, tolle Features
Kontra: kann ich mir mal sparen

Wer sich heutzutage eine Digitalkamera zulegen möchte, hat eine gerade zu unüberschaubare Auswahl, die wirklich von A-Z geht, und seit dem auch lustige Marken wie „Yakumo“ mit am Start sind und Digitalkameras auch in Baumärkten oder bei Lebens ... Bericht lesen

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Verarbeitung
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Bildqualität
Akkulaufzeit
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sehr hilfreich

04.12.2003
Starke Cam für´s Hobby
Bewertung für Ricoh Caplio G3 von DigicamClub

Pro: sehr kurze Auslöseverzögerung, sehr gute Bildqualität, hoher Bedienkomfort, viele Einstellungsmöglichkeiten
Kontra: hoher Energieverbrauch bei eingeschaltetem Display, Power-Knopf und Auslöser liegen dicht beieinander

Hallo Community, dieser Bericht handelt von einer Digicam, welche ich mit einer Kollegin bei mir in der Firma ausgiebig testen durfte. Wir konnten uns über Ricoh´s Schnäppchen-Cam her machen, der Caplio G3. ... Bericht lesen

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17.09.2003
Prämierter Erfahrungsbericht   Ich habe immer Recht! Im Gegensatz zum DFB!
Bewertung für Ricoh Caplio G3 von m_harmuth

Pro: unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis, Bildqualität
Kontra: Qualitätsanmutung, Akkulaufzeit

Schwere Zeiten für den FC St. Pauli und seine Fans, erst der Abstieg in die Regionalliga – und dann wird man auch noch durch die Schiedsrichter gestraft, wie im letzten Spiel gegen RWE. Auch ohne braun weiße St. Pauli Brille war fast jedem im Stadion klar ... Bericht lesen

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18.09.2003
So gut, ich hab Sie gleich 2x gekauft ;-)
Bewertung für Ricoh Caplio G3 von Gyarados

Pro: Super Desing, Metallgehäuse, Mignon-Akks können verwendet werden,...
Kontra: Eigentlich nichts... evtl. die billige Batteriefach-Abdeckung. Eine Tasche hätte auch dabei sein können!

Hallo! Hab die Kamera jetzt gradmal einen Tag, und bin Begeistert! Deshalb ist dieser Bericht ein erster Eindruck über Beschaffenheit der Kamera & Qualität der Bilder. Wer Infos zu den genauen Aufnahmemöglichkeiten sucht, ist hier falsch! Eben ... Bericht lesen

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29.10.2003
Weil gute Bilder das Wichtigste sind ...
Bewertung für Ricoh Caplio G3 von Secueil

Pro: Bildqualität(!), praktisch keine Auslöseverzögerung
Kontra: für die angepeilte Zielgruppe eigentlich nichts

Grundsätzliches: Die Ricoh Caplio G3 ist ein Einsteigermodell unter den Digitalkameras, der Listenpreis beträgt 348 Euro, aber im Spätsommer war sie vielerorts deutlich günstiger zu haben, bis herunter auf 199 Euro. Ich habe sie mir zugelegt, nicht um ... Bericht lesen

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25.10.2003
(02.05.2004)

Berichte die interessant sein könnten für Ricoh Caplio G3    
Schwächen auf den zweiten Blick
Bewertung für Ricoh Caplio G3 model S von  zipperhead15

Pro: Bei Helligkeit gute Bilder, geringer Stromverbrauch, Preis, kurze Auslöseverzögerung
Kontra: Makro Funktion, Auto Fokus, Abendaufnahmen,

...Da ich die baugleiche Ricoh Caplio G4 wide besitze( siehe mein anderer Testbericht), wolle ich mal bei nem Kumpel die Rocoh Caplio G3 model S testen. Er kaufte sich diese Kamera, da ich ihm von der G4 wide abgeraten habe, da diese ausser dem Weitwinkelobjektiv nichts neues bietet und 50 ? mehr kostet. Er ist bis jetzt sehr zufrieden mit seiner Kamera hat sie aber auch noch nicht lange. Ich habe mir von ihm die Kamera mal für 3 Tage ausgeliehen, und habe daraufhin diesen Testbericht verfasst. ##########Lieferumang:########### Caplio G3s Kamera Batterien USB-Anschlusskabel Audio/Video-Kabel Trageschlaufe Datenübertragungssoftware Ricoh Gate LA für Windows (98/2000/Me/XP) Adobe Acrobat Reader für Windows (98/2000/Me/XP) Twain Treiber USB/WIA-Gerätetreiber für Windows Bildbetrachtungs... Bericht lesen

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hilfreich
01.01.1970
Sympatischer Allrounder mit Ecken und Kanten
Bewertung für Ricoh Caplio G3 model S von  tp81

Pro: Günstige Kamera, kurze Auslöseverzögerung, Allround-Talent für Anfänger
Kontra: teilweise schwacher Display, ungünstige Power/Auslöser-Tasten Kombination

...Hallo liebe Mitglieder, Freunde und Besucher, mein aktuelles Bestreben ist es euch die Ricoh Capilo G3 Model S vorzustellen. Diese praktische und kompakte Digitalcamera für den Anfänger oder spontanen Fotografen (auch bestens für Leute geeignet die nur mal was für Ebay fotografieren wollen). Ich besitze diese Kamera jetzt genau 1 Jahr. Ich habe Sie mir letztes Jahr im August 2003 gekauft. Seitdem hat sie diverse Länder besucht und natürlich fotografiert. Auch für Versteigerungen oder Familienfeiern kam sie zum Einsatz. Zur besseren Übersicht meine Gliederung: - Einleitung/Meine Intention A.)Beschreibung der Kamera (technische Werte) B.)Lieferumfang/Inbetriebnahme C.)Meine Erfahrungen D.)Fazit - Einleitung/Meine Intention: Ich suchte damals eine Kamera für den leichten Einstieg und damit verbunden einen günstigen Preis... Bericht lesen

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01.01.1970
Einfache Bedienung, aber geringe Leistung
Bewertung für Ricoh Caplio G3 model S von  sweetysista

Pro: Ergonomisch geformt, einfache Bedienung mit Video-Funktion
Kontra: Langsamer Arbeitsspeicher und schlechte Auflösung

...Die Kamera von Ricoh ist für den "Digitalkamera-Einsteiger" gut geeignet, denn sie bietet neben einfacher Bedienung und ausreichenden Einstellungen sogar eine Video-Aufnahme-Funktion. Desweiteren liegt sie sehr gut in der Hand, ist nicht zu groß, aber dennoch auch mit großen Fingern bedienbar. Die Wahl der Funktionen erfolgt über ein Drehrad an der Oberseite, und macht die Bedienung sehr leicht verständlich. Auch der Export der Bilder über SD-Karte und USB-Anschluss ist sehr einfach. Daneben kann man mittels TV-Kabel die Bilder auch auf dem Fernseh-Bildschirm betrachten und eine slide-Show mittels der Kamera-Tasten bedienen. Jedoch ist ab einer bestimmten Belegung des Speichers nur noch eine langsame Verarbeitung der Bilder möglich. Die Verzögerung zwischen Aufnahme und Abruf der Bilder ist dann erheblich lang. Das Display ist... Bericht lesen

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01.01.1970


Ricoh Caplio G3 model S

Allgemein

MPN: 171464, CAPLIOG3, 114120

Produkttyp: Digitalkamera - Kompaktkamera

Sensorauflösung: 3.2 Megapixel

Typ des optischen Sensors: CCD

Gesamtanzahl Pixel: 3.340.000 Pixel

Wirksame Sensorenauflösung: 3.240.000 Pixel

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