Wir leben in einer Zeit des raschen Wandels und einer sehr hohen Innovationsgeschwindigkeit. Damit verbunden ist ein ständig härter werdender Wettbewerb. Die Ansprüche der Kunden... mehr
AA, Mikro AAA und 9 Volt BLocksPasst den Ladestrom automatisch an den Akkutyp anLED Kontroll-AnzeigeEs koennen 4 AA Akkus oder 4 AAA Akkus oder 1 9Volt Block auf einmal geladen werdenEs werden ausschliesslich hochwertige und qualitaetsgepruefte Kunststoffe, Kabel und Elektronikbauteile verwendetEigenschaften der Akkus:Hochwertige Ni-MH MarkenzellenSchnellladefaehigSpitzenstrom geeignetLange AusdauerBis zu 1000 mal wieder aufladbarAkku laesst sich mit herkoemmlichen Ladegeraeten ladenHohe Stand-By-ZeitenKein Memory-Effekt dank Nickel-Metallhydrid TechnologieLange Lebensdauer durch Verwendung hochwertiger qualitaetsgepruefter MaterialienEs werden ausschliesslich neue Zellen verwendetDie volle Leistungsfaehigkeit wird bereits nach drei vollstaendigen Ladezyklen erreichtMassgenaue FertigungUmweltfreundlich durch Vermeidung von Cadmium AbfaellenIdeal einsetzbar fuer Digitalkameras, Fernbedienungen, fuer den RC-Sport, und vieles mehrBauform: Mignon AA (R6)
1000 mal wieder aufladbarAkku laesst sich mit herkoemmlichen Ladegeraeten ladenHohe Stand-By-ZeitenKein Memory-Effekt dank Nickel-Metallhydrid TechnologieLange Lebensdauer durch Verwendung hochwertiger qualitaetsgepruefter MaterialienEs werden ausschliesslich neue Zellen verwendetDie volle Leistungsfaehigkeit wird bereits nach drei vollstaendigen Ladezyklen erreichtMassgenaue FertigungUmweltfreundlich durch Vermeidung von Cadmium AbfaellenIdeal einsetzbar fuer Digitalkameras, Fernbedienungen, fuer den RC-Sport, und vieles mehrBauform: Mignon AA (R6)
AA, Mikro AAA und 9 Volt BLocksPasst den Ladestrom automatisch an den Akkutyp anLED Kontroll-AnzeigeEs koennen 4 AA Akkus oder 4 AAA Akkus oder 1 9Volt Block auf einmal geladen werdenEs werden ausschliesslich hochwertige und qualitaetsgepruefte Kunststoffe, Kabel und Elektronikbauteile verwendetEigenschaften der Akkus:12 x AA Mignon Akku8 x AAA Micro Akku Hochwertige Ni-MH MarkenzellenSchnellladefaehigSpitzenstrom geeignetLange AusdauerBis zu 1000 mal wieder aufladbarAkku laesst sich mit herkoemmlichen Ladegeraeten ladenHohe Stand-By-ZeitenKein Memory-Effekt dank Nickel-Metallhydrid TechnologieLange Lebensdauer durch Verwendung hochwertiger qualitaetsgepruefter MaterialienEs werden ausschliesslich neue Zellen verwendetDie volle Leistungsfaehigkeit wird bereits nach drei vollstaendigen Ladezyklen erreichtMassgenaue FertigungUmweltfreundlich durch Vermeidung von Cadmium AbfaellenIdeal einsetzbar fuer Digitalkameras, Fernbedienungen, fuer den RC-Sport, und vieles mehrBauform: Mignon AA (R6)
fuer 12 Volt BetriebHochwertige Ladeelektronik mit LadestromueberwachungUeberladeschutz. Das Ladegeraet schaltet auf Erhaltungsladung sobald der Akku vollstaendig geladen wurdeUeberhitzungsschutz. Erhoehte Sicherheit durch automatische Abschaltung bei UebertemperaturHochwertiges Kabel Auswechselbare Feinsicherung zum erhoehten Schutz vor UeberspannungenKontaktsicherer Stecker fuer die Zigarettenanzuenderbuchse Schonendes Aufladeverfahren durch intelligente LadeelektronikErgonomisches formschoenes DesignPassgenaue Verarbeitung des Anschlusssteckers sowie des Zigarettenanzuender-SteckersLadestromueberwachung fuer lange Akku-LebensdauerEs werden ausschliesslich hochwertige und qualitaetsgepruefte Kunststoffe, Kabel und Elektronikbauteile verwendetFormschoene DesignladeschaleGummierte StandfuesseLED Anzeige zur Ueberwachung des Lade- und SpannungszustandesSpeziell fuer Ihren Akkutyp gefertigter LadeeinsatzDeutsche Bedienungsanleitung
fuer 12 Volt BetriebHochwertige Ladeelektronik mit LadestromueberwachungUeberladeschutz. Das Ladegeraet schaltet auf Erhaltungsladung sobald der Akku vollstaendig geladen wurdeUeberhitzungsschutz. Erhoehte Sicherheit durch automatische Abschaltung bei UebertemperaturHochwertiges Kabel Auswechselbare Feinsicherung zum erhoehten Schutz vor UeberspannungenKontaktsicherer Stecker fuer die Zigarettenanzuenderbuchse Schonendes Aufladeverfahren durch intelligente LadeelektronikErgonomisches formschoenes DesignPassgenaue Verarbeitung des Anschlusssteckers sowie des Zigarettenanzuender-SteckersLadestromueberwachung fuer lange Akku-LebensdauerEs werden ausschliesslich hochwertige und qualitaetsgepruefte Kunststoffe, Kabel und Elektronikbauteile verwendetFormschoene DesignladeschaleGummierte StandfuesseLED Anzeige zur Ueberwachung des Lade- und SpannungszustandesSpeziell fuer Ihren Akkutyp gefertigter LadeeinsatzDeutsche Bedienungsanleitung
1000 mal wieder aufladbarAkku laesst sich mit herkoemmlichen Ladegeraeten ladenHohe Stand-By-ZeitenKein Memory-Effekt dank Nickel-Metallhydrid TechnologieLange Lebensdauer durch Verwendung hochwertiger qualitaetsgepruefter MaterialienEs werden ausschliesslich neue Zellen verwendetDie volle Leistungsfaehigkeit wird bereits nach drei vollstaendigen Ladezyklen erreichtMassgenaue FertigungUmweltfreundlich durch Vermeidung von Cadmium AbfaellenIdeal einsetzbar fuer Digitalkameras, Fernbedienungen, fuer den RC-Sport, und vieles mehrBauform: Mignon AA (R6)
AA, Mikro AAA und 9 Volt BLocksPasst den Ladestrom automatisch an den Akkutyp anLED Kontroll-AnzeigeEs koennen 4 AA Akkus oder 4 AAA Akkus oder 1 9Volt Block auf einmal geladen werdenEs werden ausschliesslich hochwertige und qualitaetsgepruefte Kunststoffe, Kabel und Elektronikbauteile verwendetEigenschaften der Akkus:12 x AA Mignon Akku8 x AAA Micro Akku Hochwertige Ni-MH MarkenzellenSchnellladefaehigSpitzenstrom geeignetLange AusdauerBis zu 1000 mal wieder aufladbarAkku laesst sich mit herkoemmlichen Ladegeraeten ladenHohe Stand-By-ZeitenKein Memory-Effekt dank Nickel-Metallhydrid TechnologieLange Lebensdauer durch Verwendung hochwertiger qualitaetsgepruefter MaterialienEs werden ausschliesslich neue Zellen verwendetDie volle Leistungsfaehigkeit wird bereits nach drei vollstaendigen Ladezyklen erreichtMassgenaue FertigungUmweltfreundlich durch Vermeidung von Cadmium AbfaellenIdeal einsetzbar fuer Digitalkameras, Fernbedienungen, fuer den RC-Sport, und vieles mehrBauform: Mignon AA (R6)
Leistungsfaehigkeit insbesondere bei hohen Stroemen ( z.B. Digitalkamera )Geringe SelbstentladungLange Lagerfaehigkeit ohne EnergieverlustSchonend fuer die Umwelt, da ein Akku 1000 Einwegbatterien ersetztGute Leistungsfaehigkeit auch bei niedrigen TemperaturenLadegeraet / ChargerDas Sanyo Ladegeraet MQN09 ist ein Uebernacht-Ladegeraet, mit einen im Gehaeuse intergrierten Stecker und kann entweder 2 oder 4 Akkus der Groesse AA oder AAA zur gleichen Zeit aufladen. Waerend des Ladevorgans leuchten die LED am Ladegeraet hellblau, nach Beendigung des Ladevorgangs schaltet das Ladegeraet auf Erhaltungsladung um.Ladegeraet Sanyo eneloop MQN09-delta V mikroprozessorgesteuertKlein, handlich und leicht mit grossem SpannungsbereichLED-Indikator fuer LadezustandsanzeigeLaedt 2 oder 4 Akkus der Groesse AA oder AAAAnschluss an Netzspannung AC 100-240 V AC, 50-60 Hz, 5WEuro-Stecker im Gehaeuse integriertLadezeit: bei 4x AA = 570 Min / bei 4x AAA = 420 Min.Technische Daten / SpecificationsAkku / rechargeable batterySanyo Eneloop HR-3UTGTyp / Type: NiMHFormat / Size: AA / Mignon / HR6 / R6Kapazitaet / Capacity: 2000mAhSpannung / Voltage: 1,2VSanyo eneloop MQN09Format: AA / AAASystem: Ni-MHEingangsspannung: 100-240V AC, 50-60HzLeistung: 2,4V, 300mA x 2 (AA) / 2,4V, 150mA x 2 (AAA)Ladekontrolle: -delta VLadezeit: 4x AA = 570 Min. / 4x AAA = 420 MinLadeanzeige: 2 LEDsGroesse: 78 × 132 × 37 mmGewicht: ca.130gFarbe: weiss
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von Espionne über Ricoh Caplio RR120 01.10.2002
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
gut
Ausstattung
sehr gut
Bildqualität
schlecht
Akkulaufzeit
ok
Bedienung
gut
Pro:
handliche Kamera mit hübschem Design / verständliches und einfaches Menü / guter Zoom
Kontra:
Farben werden beim Fotografieren mit der Programmautomatik verfälscht / Steuerkreuz ist nicht besonders benutzerfreundlich / sehr lichtschwaches Objektiv / Batterieanzeige und Smart Media Card sehr unzuverlässig
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Was das Fotografieren angeht, bin ich eigentlich Traditionalist. Wann immer es sich anbietet, knipse ich mit meiner alten Spiegelreflex und wenn die aus Platzgründen mal zu Hause bleibt, greife ich zur Kleinbildkamera. Digital Fotografieren? Ohne mich, dachte ich immer. Ich wollte meine Fotos anschließend am liebsten immer in der Hand halten und sie evtl. auch vergrößern oder rahmen können. Unvergessen auch die Stunden, die ich selbst in der Dunkelkammer gehockt habe, während die Aufnahmen sich wie von Zauberhand auf dem Fotopapier materialisierten.
Und nun auf einmal doch digital? Ja, denn es gibt Situationen, in denen ist eine Digitalkamera einfach praktischer. Man kann nach Lust und Laune auf alle interessanten Motive draufhalten, ohne darüber nachdenken zu müssen, ob sich das Foto lohnt oder nicht. Auch dann, wenn man häufiger mal Bilder für das Internet aufbereiten möchte, ist eine Digitalkamera einfach ungemein praktisch. Ich habe mir mittlerweile eine ganz beachtliche Bildersammlung im PC und auf CD angelegt, schön sortiert nach Themen, so dass im Laufe der Zeit ein umfangreiches Bilderarchiv entstehen kann. Mit einer konventionellen Kamera wäre das für mich undenkbar, weil mir für die meisten Motive die Abzüge viel zu teuer wären.
#01 [ WARUM DIESE KAMERA? ]
Bei der Kaufentscheidung waren mir einige Dinge sehr wichtig, von denen ich anfangs nicht den Eindruck hatte, dass sie sich zusammen mit meinen Preisvorstellungen unter einen Hut bringen lassen: Minimum 2,1 Megapixel, ein optischer Zoom, LCD-Monitor, ein funktionaler Blitz und das ganze für 250,- bis € 300,- wenn's geht.
Es ging. Und zwar als ich die RICOH Caplio RR 120 im Fotopoint gesehen habe. € 279,- sollte sie dort kosten, auf der shopeigenen Website gab es sie dann sogar noch € 30,- günstiger. Also hatte ich eine Kamera für € 250,-, die meinen Ansprüchen gerecht wurde gefunden. Gut mittlerweile bekommt man für das Geld sicherlich schon bessere Kameras, bzw. die Kamera auch gut und gerne noch einmal € 50,- billiger, aber im Juli 2002, war der Preis noch vergleichsweise günstig.
#02 [ DESIGN & VERARBEITUNG ]
Die Kamera ist recht klein, aber einigermaßen dick, was im Vergleich zu neueren Kameras sicherlich ein Nachteil ist. Wer besonderen Wert auf eine kleine Kamera legt, die man immer in der Tasche tragen kann, der wird wohl zu kompakteren Modellen greifen. Das Gehäuse ist komplett in Silber gehalten, aber leider größtenteils aus Kunststoff. Na ja, in der Preisklasse aber wohl nicht ungewöhnlich. Die Knöpfe sind übersichtlich angeordnet. Die Anschlüsse für Netzteil und USB-Kabel liegen seitlich unter einer Gummiabdeckung. Durch ein Loch auf der Unterseite kann die Kamera bei Bedarf auf ein Stativ geschraubt werden. Im Grunde ist die Kamera im Design ziemlich auf Funktionalität ausgelegt und das durchaus gelungen.
In Punkto Verarbeitung macht sie einen guten, wenn auch nicht tadellosen Eindruck. Von den Schaltern über das Gehäuse bis hin zur Objektivabdeckung machen die meisten Teile einen recht ordentlichen Eindruck, auch wenn beispielsweise der On/Off-Schalter etwas wackelig erscheint. Auch das Fach hinter dem sich die Smart Media Card befindet, hätte etwas stabiler ausfallen können. Da hat sich bei mir schon mal die Kordel, die den Objektivdeckel festhält drunter verklemmt, was in geschlossenem Zustand ja sicherlich nicht sein sollte. Außerdem kommt es öfters mal vor, dass sich der Deckel einfach in der Tasche öffnet. Auch das sollte meiner Meinung nach nicht so sein. Ansonsten ist die RICOH Caplio RR 120 aber formschön und liegt beim Fotografieren gut in der Hand. Auch der Verschleiß hält sich nach nunmehr 2 Jahren immer noch in Grenzen.
#03 [ AUSSTATTUNG & BEDIENUNG ]
Die Handhabung der Kamera ist im Grunde recht einfach. Die Grundfunktionen konnte ich recht schnell erlernen, teils mit Hilfe des Handbuchs, teils aber auch ohne. Die Benutzerführung ist logisch aufgebaut, so dass der Einstieg in die Bedienung nicht allzu schwer fällt. Einstellungen an der Kamera werden über den Monitor mit Hilfe eines Steuerkreuzes vorgenommen. Einzelne Punkte im Setup bedürfen einer Erklärung durch das Handbuch, vieles spricht aber auch für sich selbst.
Ein Nachteil des Steuerkreuzes besteht darin, dass es nicht besonders handlich ist. Es reagiert relativ sensibel auf Druck und bewegt sich sehr leicht. So kann es schnell mal passieren, dass man versehentlich Enter drückt, obwohl man das Steuerkreuz nach rechts oder links bewegen wollte. Wenn ich die Kamera dann mal Leuten mit etwas dickeren Fingern gebe, zeigt sich diese Problematik besonders stark.
Der LCD-Monitor auf der Rückseite der Kamera ist nicht sonderlich groß, dennoch aber groß genug, sowohl zum Fotografieren, als auch zum Bilder betrachten. Die Darstellung ist dabei mittelmäßig und hängt sehr stark von den Lichtverhältnissen in der Umgebung ab. In der Abenddämmerung nützt einem der Monitor genauso wenig wie im grellen Sonnenschein, da man einfach nichts erkennen kann. Teilweise sind die Einstellungen im manuellen Modus dadurch etwas schwer vorzunehmen. Ich arbeite daher soweit wie möglich ohne Monitor, da der Monitor auch viel Saft braucht, was man auch daran merkt, dass die Kamera bei längerem Gebrauch enorm warm wird.
Was mir auch schon negativ aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass die Batterieanzeige etwas ungenau ist. Die Anzeige ist zwar dreistufig, dennoch kann man sich einfach nicht drauf verlassen. Zeigt die Batterieanzeige mit zwei Balken noch mindestens halb volle Batterien an, so kann es auch schon mal vorkommen, dass die Kamera sich keine 10 Sekunden später abschaltet, weil sie keinen Saft mehr hat. Daher kann ich nur empfehlen, am besten immer Ersatzakkus parat haben.
Was mich im täglichen Gebrauch mittlerweile etwas nervt, ist die Geschwindigkeit der Kamera. Es dauert recht lange, bis die Kamera nach dem Auslösen bereit für das nächste Bild ist und auch in Sachen Auslöseverzögerung gibt es definitiv Kameras die flotter als die Ricoh sind. Als langsam entpuppt sich auch das Speichermedium. Die Smart Media Card ist nicht umsonst ein Auslaufmodell.
~ PROGRAMMAUTOMATIK ~ Am einfachsten ist natürlich das Fotografieren mit der Programmautomatik. Die Programmautomatik übernimmt fast sämtliche Einstellungen selbst, insbesondere Belichtung und Weißabgleich. Der Blitz lässt sich unabhängig davon über eine eigene Automatik oder auch manuell einstellen.
Mit der Programmautomatik habe ich eigentlich nur am ersten Tag fotografiert. So ist das Fotografieren zwar einfacher, aber die Qualität der Aufnahmen hat mich gar nicht überzeugt. Fotografiert man einmal ein und dasselbe Motiv manuell und dann mit Automatik, so stellt man doch deutliche Unterschiede, vor allem bei den Farben fest. Auf einigen Fotos hatte das Weiß durch die Automatik einen Rosastich und grüne Blätter wurden gräulich-blau. Auch die Konturen kommen auf den Bildern nicht so stark heraus wie bei manueller Einstellung. Wirklich zu gebrauchen ist die Programmautomatik also nicht.
~ MANUELLES FOTOGRAFIEREN ~ Fotografiert man manuell, kann man mit Hilfe des LCD-Monitors den Weißabgleich und die Belichtung selbst einstellen. Wie sich die Einstellungen bei Belichtung und Weißabgleich auswirken, kann man anhand des LCD-Monitors gleich ablesen. Klickt man die unterschiedlichen Einstellungsmöglichkeiten durch, kann man verfolgen wie sich das Bild in Helligkeit und Farbe ändert. So richtig gut kann man die Einstellungen dann allerdings erst in der Bildwiedergabe erkennen, nachdem man das Foto gemacht hat.
~ ZOOM ~ Von der Leistungsfähigkeit des Zooms war ich von Anfang an positiv überrascht. Für eine Kamera dieser Preisklasse schlägt sich die RICOH Caplio in diesem Punkt wirklich sehr gut. Sie bietet nicht nur einen 2-fach digitalen Zoom, den man in diesem Preissegment häufig findet, sondern auch noch einen 3-fach optischen Zoom, was ein enormer Vorteil ist. Der digitale Zoom wirkt sich immer negativ auf die Bildqualität aus, der optische dagegen nicht. Legt man also wert auf gute Zoomeigenschaften, führt am optischen Zoom kein Weg vorbei.
Die Linse der Kamera bietet eine Brennweite von 6,2 bis 18,6 mm, was bei einer 35mm-Kamera einer Brennweite von 38 bis 114 mm entspricht. Ich finde das für eine Digitalkamera dieser Klasse schon ganz erstaunlich und war damit auch immer sehr zufrieden. Der Fokusbereich reicht im Makromodus von 8 cm bis unendlich, im Standardbereich von 40 cm bis unendlich. Auch das kann sich im Vergleich mit anderen Kameras dieser Klasse wirklich sehen lassen und war nicht zuletzt einer der Gründe warum ich mich für dieses Gerät entschieden habe.
~ BLITZ ~ Für den Blitz gibt es 5 verschiedene Einstellungsmöglichkeiten: Blitz an, Blitz aus, Blitzautomatik, Red-Eye-Reduction und Langzeitsynchronisation. Die einzige Einstellung, die ich eigentlich nie benutze ist die Automatik. Oft kommt der Blitz dann auch in Situationen, in denen ich ihn gar nicht haben will, z.B. bei Sonnenuntergängen, so dass ich auf diese Einstellung verzichte. Lieber schalte ich den Blitz bei Bedarf einfach dazu.
Bei der Ausleuchtung in Innenräumen leistet die Kamera ihrer Preisklasse entsprechend relativ bescheidene Arbeit. Insgesamt werden Blitzlichtaufnahmen oft nicht wahnsinnig schön, teilweise lässt sich damit leben, teilweise kommen bei Innenraumaufnahmen aber auch Fotos heraus, die unter aller Kanone sind: unscharf und schlecht belichtet. In Sachen Ausleuchtung könnte die Kamera also durchaus etwas besser sein und von der Ausleuchtung großer Räumen wollen wir hier mal lieber gar nicht erst reden.
Eine Sache, die mir bei der Red-Eye-Reduction aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass sie rote Augen entgegen ihrer Funktion nicht immer ganz zu verhindern weiß. Ich hatte manchmal den Eindruck, dass der zeitliche Abstand zwischen dem vorgeschalteten Blitz und dem eigentlichen Blitz vielleicht etwas groß ist, so dass die Wirkung nicht voll zum Tragen kommt. Bei anschließender Betrachtung der Bilder stellte ich nämlich fest, dass teilweise auf manchen Bildern doch noch rote Augen zu sehen waren, wenn auch längst nicht so stark wie bei meiner Kleinbildkamera.
~ BILDWIDERGABE ~ Man kann die gemachten Fotos mit der Kamera auch gleich wiedergeben, entweder auf dem LCD-Monitor oder am Fernseher. Dafür ist im Lieferumfang extra ein Kabel enthalten. Man kann die Bilder entweder automatisch durchlaufen lassen oder manuell weiter klicken. Ist ganz praktisch, stellt aber keine Alternative zum Diaabend dar, da sich die Zuschauer für hochformatige Fotos immer auf die Seite legen müssen... ;-)
~ OPTIONEN OHNE ENDE ~ Mit einem Druck auf das Steuerkreuz gelangt man in das Menü der Kamera. Hier stehen einem dann viele Optionen und Einstellmöglichkeiten zur Auswahl: Aufnahmemodus (Serienbild oder einfach), Filmempfindlichkeit (ISO 100, 200, s/w), Belichtungsdauer, Selftimer, Displayoptionen. Weitere Einstellungen kann man direkt über das Setup vornehmen: Sprache, Ton, Uhrzeit, Bildnummerierung, etc. Man findet die gewünschten Einstellungen recht schnell, auch wenn ich manchmal nicht auf Anhieb weiß, was ich über das Setup machen muss und was nicht. Alles in Allem findet man sich in den Optionen aber recht gut zurecht. Was mich da schon mehr stört ist die Tatsache, dass meine Einstellung beim Batteriewechsel jedes Mal verloren gehen.
~ SMART MEDIA CARD ~ Geliefert wird die Kamera mit einer 8 MB Smart Media Card. Diese reicht bei höchster Qualität aber leider nur für 7 Bilder, so dass am Kauf einer größeren Karte im Grunde kein Weg vorbeiführt. Ich habe mir daher gleich beim Kamerakauf eine 64 MB Smart Media Card angeschafft, auf der 65 Bilder bei höchster Qualität Platz haben. Das Einlegen der Karte geht schnell und unkompliziert, da an der Kamera aufgezeichnet ist, wie die Karte einzuführen ist. Wie mit allen Speichermedien sollte man mit der Karte natürlich sehr sorgfältig umgehen.
Die Smart Media Card scheint mir als Speichermedium mittlerweile eher suboptimal. Mittlerweile häufen sich die Probleme mit meinen beiden Karten. Teilweise gehen mir Bilder verloren, einmal ließen sich überhaupt keine neuen Fotos mehr abspeichern. Gerade unterwegs (in meinem Fall war das im Urlaub) ist das doch sehr ärgerlich und ich neige mittlerweile allein aufgrund der Unzuverlässigkeit der Speicherkarten schon dazu, langfristig auf eine andere Kamera umzusatteln. Ich vermag auch nicht zu differenzieren, ob meine Speicherprobleme letztendlich durch die Karten selbst verursacht werden (Probleme tauchen bei beiden Karten gleichermaßen auf) oder ob die Kamera evtl. der Übeltäter ist. Mit einer mittlerweile neu gekauften Karte gab's bisher noch keine Probleme, was sicherlich darauf hindeutet, dass Smart Media einfach als Speichermedium nicht restlos zuverlässig ist.
~ ÜBERTRAGUNG DER BILDER ZUM PC ~ Die Übertragung der Bilder zum PC ist denkbar einfach. Getestet habe ich die Kamera bislang unter Windows 98 und unter Windows 2000. Unter Windows 2000 braucht man nicht einmal den Treiber der Kamera zu installieren. Das Gerät wird sofort erkannt und im Arbeitsplatz als Laufwerk aufgeführt. Unter Windows 98 muss dagegen der Treiber von der beiliegenden CD installiert werden. Auch damit gab’s auf meinem System keine Probleme. Angeschlossen wird die Kamera per USB. Das Kabel reicht dabei geradeso, um die Kamera auf dem Schreibtisch abzustellen. Das Übertragen der Bilder erfolgt dann, indem man einfach die Bilder von einem Laufwerk (der Kamera) auf ein anderes (die Festplatte) kopiert oder verschiebt.
#05 [QUALITÄT DER AUFNAHMEN ]
~ FARBTREUE ~ Zur Farbtreue habe ich an anderer Stelle schon einiges gesagt, daher sei das nur noch einmal kurz auf den Punkt gebracht. Die Programmautomatik hat nach meinen Erfahrungen die Angewohnheit, die Farben zu verfälschen und ist damit als deutliches Manko einzustufen. Im manuellen Modus dagegen bin ich mit der Farbtreue meistens zufrieden – zumindest bei optimalen Lichtverhältnissen. Werden die Lichtverhältnisse etwas schlechter, lässt auch die Farbtreue der Fotos allmählich nach (auch bei Blitzlichtaufnahmen).
~ SCHÄRFE ~ Mit der Schärfe bin ich bei Tageslicht-Aufnahmen unter freiem Himmel und bei gutem Wetter sehr zufrieden. Werden die Lichtverhältnisse dann etwas ungünstiger oder man fotografiert in geschlossenen Räume bei eigentlich ausreichenden Lichtverhältnissen ohne Blitz, werden die Bilder sehr leicht und fast immer unscharf. Das ist oft dann etwas ärgerlich, wenn der Blitz auch keine Alternative ist, weil man die Bilder nicht überbelichten will. In solchen Situationen will ich die Kamera immer verfluchen, denn so sehr man sich auch bemüht, entweder man erhält eine überbelichtete Blitzlichtaufnahme oder ein vollkommen unscharfes, unterbelichtetes Bild. Das alles deutet in meinen Augen auf ein etwas lichtschwaches Objektiv hin und zeigt, dass man in dieser Preisklasse eben doch keine Meisterleistung erwarten darf.
~ 2 BILDGRÖSSEN – 3 QUALITÄTEN ~ Bei Bildgröße und Qualität hat man recht gute Auswahlmöglichkeiten, trotzdem nutze ich meistens nur eine Einstellung: höchste Qualität, größtes Format. Beim Format kann man zwischen 1792x1200 und 896x600 entscheiden bei der Qualität zwischen den Stufen Basic, Normal, Fine. Wie gesagt ich nutze hier nur eine Einstellung und könnte mir auch nur dann vorstellen mit der Qualität oder Größe runter zu gehen, wenn der Platz auf der Smart Media Card knapp wird.
#06 [ ZUBEHÖR & SOFTWARE ]
~ BENUTZERHANDBUCH ~ Es gibt zur Kamera im Grunde zwei Benutzerhandbücher, eins in gedruckter Form und ein ausführlicheres im pdf-Format. In der Druckversion werden nur die grundlegenden wichtigen Funktionen erklärt und man vermisst schon die eine oder andere Information. Diese muss man dann im Onlinehandbuch nachschlagen. Meiner Meinung nach hätte man das gedruckte Handbuch ruhig noch um einiges ergänzen können, damit ich nicht so oft im Onlinehandbuch nachschlagen muss. Im Wesentlichen ist das Buch gut gegliedert und übersichtlich. Die Texte sind verständlich verfasst und die Funktionen der Kamera dadurch gut nachvollziehbar.
~ MGI PHOTOSUITE 4 ~ Dieses Bildbearbeitungsprogramm gibt es zur Kamera dazu. Scheint ganz solide Software zu sein, auch wenn ich mich im Detail noch nicht damit auseinander gesetzt habe. Ich benutze halt andere Programme, da habe ich keinen Bedarf an noch einem Bildbearbeiter...
~ MGI PHOTOVISTA ~ Mit diesem Programm kann man aus seinen Fotos Panoramabilder erstellen. Ist eine ganz nette Spielerei, die aber nur dann gut funktioniert, wenn man seine Quellbilder entsprechend sorgfältig fotografiert. Ansonsten ist auf jeden Fall noch eine Nachbearbeitung nötig.
~ SONSTIGES ZUBEHÖR ~ Eine Tasche (ist qualitativ nicht so wahnsinnig hochwertig, reicht aber vollkommen aus), 4 AA-Batterien (die leider nicht länger als einen halben Tag reichen...), eine 8 MB Smart Media Card, eine Trageschlaufe, ein Objektivdeckel und eine Befestigungsschlaufe für den Objektivdeckel (wirklich praktisch, weil die Kamera beim Einschalten das Objektiv herausfährt und man sich ja nicht jedes Mal nach dem herunterfallenden Objektivdeckel bücken will...).
~ STICHWORT AKKUS ~ Beim Kauf enthält die Kamera 4 ganz normale AA-Batterien, die bereits nach ein paar Stunden den Geist aufgeben, denn die RICOH Caplio braucht wie die meisten Digitalkameras erschreckend viel Saft. Daher kann ich nur empfehlen Akkus zu kaufen. Man spart damit bares Geld. Ich habe mir insgesamt 8 Akkus gekauft, so dass ich im Fall der Fälle immer noch Ersatzakkus dabei habe. Gekauft habe ich mir die Varta Photo Akkus, die mit 1900 mAh eine größere Kapazität haben als die meisten normalen Akkus. Von der Leistung her bin ich mit diesen Akkus super zufrieden, auch wenn sie mit € 8,50 für 2 Stck. alles andere als billig waren.
#07 [ EINE KAMERA – 4 MODELLE ]
Neben der RICOH Caplio RR 120 gibt es übrigens noch 3 weitere Kameras die exakt baugleich sind, sowohl bei der verarbeiteten Technik, als auch beim optischen Erscheinungsbild. Die drei anderen Kameras sind Toshiba PDR-M25, Exakta DC 2100 und Revue DC 2100.
Preislich liegen diese 4 Kameras in etwa alle im selben Bereich, wobei die Toshiba oft die teuerste ist. Die Preise von allen 4 Kameras einmal zu vergleichen lohnt sich auf jeden Fall, da es hin und wieder doch einige Unterschiede gibt und man eine Menge Geld sparen kann. Meine RICOH war jetzt etwa € 100,- günstiger als die Toshiba in manchem Onlineshop.
#08 [ FAZIT ]
Alles in allem bin ich mit meinem Kauf mittlerweile nur noch eingeschränkt zufrieden. Ich habe zwar eine solide Kamera erwischt, die gerade für Einsteiger und Wenig-Knipser interessant sein dürfte, dennoch hat sie einige unübersehbare Schwächen. Hier noch einmal kurz die wichtigsten Vor- und Nachteile.
Vorteile: • handliche Kamera mit hübschem Design • verständliche Menüführung • gute, wenn auch nicht tadellose Verarbeitung • guter Zoom
Nachteile: • Farben werden beim Fotografieren mit der Programmautomatik verfälscht • Steuerkreuz ist nicht besonders benutzerfreundlich • schwache Blitzleistung • Farbtreue bei etwas ungünstige Lichtverhältnissen wenig zuverlässig • Das etwas lichtschwache Objektiv lässt Aufnahmen in Innenräumen meistens unscharf werden • Smart Media Card als Speichermedium unzuverlässig und nicht zu empfehlen • Deckel des Speicherkartenfachs etwas wackelig und billig • Es gibt keinen internen Speicher der die bevorzugten Kameraeinstellungen auch über den Batteriewechsel hinaus erhält
Insgesamt gibt es von mir nur eine sehr eingeschränkte Empfehlung. Würde ich mir heute noch einmal eine Kamera kaufen, dann wohl keine mit Smart Media Card, denn die trübt die Freude mittlerweile doch erheblich. Somit würde ich mich wohl auch kein zweites Mal für die RICOH Caplio entscheiden. Auch das etwas lichtschwache Objektiv und die dadurch bedingte Tendenz zu unscharfen Fotos nervt mich sehr oft, denn Innenraumaufnahmen und Fotos bei schlechtem Wetter lassen qualitativ teilweise wirklich arg zu wünschen übrig. Beim nächsten Mal werde ich ganz bestimmt etwas mehr Geld ausgeben und vor allem stärker auf die Qualität des Objektives achten.
P.S. Eine Auflistung technischer Daten zur Kamera gibt's übrigens oben in der Navigationsleiste unter "Produktdaten". So weit ich weiß, sind die dort angegebenen Daten alle korrekt.
Hallo Community!
Endlich bin ich überglücklicher Besitzer einer eigenen Digitalkamera. Da ich noch ein Einsteiger bin, sollte für mich auch nur eine relativ günstige Einsteigerkamera in Frage kommen. Ich entdeckte in einem Laden in unserer Stadt die Rico ...
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Pro: sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis Kontra: schlechtes Blitzlicht
...Vor einiger Zeit habe ich mir die digitale Kamera Ricoh Caplio RR120 gekauft und möchte nun heute einen kleinen Erfahrungsbericht schreiben.
Diese Kamera hat eine Auflösung von 2,2 Mega Pixel (1.792 x 1.200 Bildpunkte), sie lässt sich aber bei Bedarf auc ...
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Pro: sehr gute Bildqualität, günstiger Preis Kontra: zu dick, zu schwer
...Na endlich! Nach gut einem Monat Wartezeit - das baugleiche Modell DC2100 von Exakta ist ja bei mir 2x kaputt gewesen (siehe Bericht) - kann ich jetzt mit der RICOH Caplio RR120 so richtig loslegen.
Nun gut, ich habe nicht das günstige Angebot von Satu ...
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Pro: super Preis-Leistungs-Verhältnis Kontra: geringer Lieferumfang
Lange schon bin ich auf der suche nach einer passenden Digitalkamera für mich gewesen. Dabei steht man vor der Qual der Wahl. Eine Menge Kameras werben um die Gunst des Kunden, allerdings wollte ich kein Vermögen ausgeben und trotzdem eine qualitativ hoch ...
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Pro: Preis-/Leistungsverhältnis, problemlose Bedienbarkeit, 3:2 Bildformat, manuelle Einstellbarkeit Kontra: Batterieverbrauch, keine Videoaufzeichnung, etwas lichtschwach, 8MB SMCard zu klein
ich bin schon längere Zeit auf der Suche nach einer Digitalkamera für den Einstieg. Preislimit sollte etwa 140.- € für eine gebrauchte 1 MP (Megapixel) Kamera bzw. 200.- € für 2 MP sein, wobei ich nach dem Reinfall mit der Aiptek 1.3MP Pocket Cam (habe üb ...
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Pro: eigentlich ganz gute bilder, kinderleicht zu bedienen, makro Kontra: etwas groß und schwer...Batterien müssen zum übertragen von Bildern voll sein
...Vor etwa 2 Jahren haben mir meine Eltern ihre alte Digitalkamera, eine Ricoh Caplio RR120 geschenkt und ich muss sagen, das ich in der Zeit immer zufrieden war mit der Kamera. Haben uns nun aber eine neue Kamera zugelegt, da unsere Speicherkarte kaputt gegangen ist und die Speicherkarten für diese Kamera doch etwas teuer sind und auch schwerer erhältlich.
Ich möchte von Anfang an sagen, das ich hier keine Gebrauchsanweisung für die Kamera schreibe, sondern nur die wichtigsten Daten und meine persönlichen Erfahrungen.
Inhalt :
1. Technische Daten
1.1 Speicherkarte
1.2 USB-Schnittstelle
2. Funktionen
2.1. Markoaufnahmen
2.2. Selbstauslöser
2.3. Bilder anschauen
2.4. Monitor
3. Lieferumfang
4. Meine Meinung
1 . Technische Daten :
Auflösung :
1.792 x 1.200 Bildpunkte
896 x 600 Bildpunkte
Dateiformat : JPEG...
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...Hallo Community!
Endlich bin ich überglücklicher Besitzer einer eigenen Digitalkamera. Da ich noch ein Einsteiger bin, sollte für mich auch nur eine relativ günstige Einsteigerkamera in Frage kommen. Ich entdeckte in einem Laden in unserer Stadt die Ricoh Caplio RR 120 und wollte fortan nur noch diese Kamera haben. Anfangs allein wegen des schicken Designs. Auch der Preis von 315 Euro erschien mir noch recht günstig. Als ich jedoch mal nach Preisen im Internet suchte, fand ich schnell heraus, dass dieser Preis völlig überteuert war. Angebote von 250 Euro waren keine Seltenheit. Da ich aber nicht so gerne per Internet bestelle, suchte ich nach weiteren Angeboten. Nach dreiwöchigem Suchen wurde ich dann auch endlich fündig und zwar bei Saturn. Dort wurde die Baugleiche Exakta DC 2100 zum Preis von 279 Euro angeboten. Ich suchte noch etwas...
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Pro: Preis-/Leistungsverhältnis, problemlose Bedienbarkeit, 3:2 Bildformat, manuelle Einstellbarkeit Kontra: Batterieverbrauch, keine Videoaufzeichnung, etwas lichtschwach, 8MB SMCard zu klein
...ich bin schon längere Zeit auf der Suche nach einer Digitalkamera für den Einstieg. Preislimit sollte etwa 140.- ? für eine gebrauchte 1 MP (Megapixel) Kamera bzw. 200.- ? für 2 MP sein, wobei ich nach dem Reinfall mit der Aiptek 1.3MP Pocket Cam (habe über diesen unbrauchbaren Schrott für 59.- ? hier berichtet) unbedingt eine Markenkamera mit guter Bildqualität, Display, Speicherkarte und optischem 2-3fach Zoom wollte.
Doch trotz aller Bietversuche bekam ich bei ebay nichts zu diesem Preis. Fast alle Digitalkameras erreichten dort etwa 70-80% des mir bekannten billigsten Neupreises, uns das nach 1-2 Jahren Nutzung mit teils deutlichen Gebrauchsspuren.
Kurz entschlossen schlug ich dann bei einem Sonderangebot von Saturn zu: eine Ricoh Caplio RR120 für 199.- ? neu und mit Garantie. Bis auf ganz kleine Mängel bin ich bisher mit ihr...
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