Erfahrungsbericht über

Ricoh Caplio RR30

Gesamtbewertung (32): Gesamtbewertung Ricoh Caplio RR30

 

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und ich hab sie DOCH wieder lieb :D

4  17.04.2003 (09.04.2004)

Pro:
Design, Ergonomie, Bildqualität, schnelle Reaktion, Video - Option uvm .

Kontra:
Szeneneinstellungen teilweise "umsonst"

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Verarbeitung

Ausstattung

Bildqualität

Akkulaufzeit

Bedienung

mehr


Jungletiger

Über sich:

Mitglied seit:30.04.2002

Erfahrungsberichte:123

Vertrauende:30

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 78 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Erst durch die digitale Photographie entdeckte ich meine richtige Lust darauf, Bilder zu gestalten, nicht einfach so abzudrücken – jetzt lerne ich den Umgang mit analoger Spiegelreflex im Studium und muss "schnell" noch einen Bericht über meine Ricoh Caplio RR30 hier hereinschubbsen, bevor mich die Arroganz der SLR-Anfänger packt, die Digitalkameras als unkünstlerische Knippsomaten verdonnern... man weiß ja nie ;o)

Meine erste Digitalkamera war die Ricoh RDC, die ich damals schon sehr gerne mochte und auch praktisch fand (siehe Bericht von damals). Doch dann bekam meine Mutter Interesse an einer eigenen Kamera, und was wäre da naheliegender, als ihr meine alte zu geben mit dem netten Gegenzug, dass ich eine neuere bekäme? (Wahrscheinlich fällt das auch unter nestkükerisches Schmarotzertum, aber alle waren damit zufrieden :o))

Von guten Erfahrungen mit der „alten“ Ricoh geprägt, war es nicht besonders verwunderlich, dass mir – durch reinen Zufall – die Caplio ins Auge stach, in erster Linie wegen ihres Designs.

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DESIGN und WAS ist WO?
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Im Vergleich zur Caplio erscheint meine alte Ricoh regelrecht wie ein dicker Brummer: Caplio ist kleiner, aber auch schlanker, sowie ergonomischer.
Ihr rechteckiger, ca. 11x5 cm fassender Köper mit ca. 3-4 cm Tiefe ist in einem schönen mattglänzendem Silber gehalten, die Rückseite ist komplett aus schwarzem Plasik. Selbst mit Batterien ist sie ein angenehmes, doch gut in der Hand liegendes Leichtgewicht. Das liegt an dem All-over-Plastik, das aber keinen billigen Eindruck hinterlässt – weder optisch noch haptisch. Fast möchte ich schon sagen, die Kamera sei für Frauenhände bestimmt, weil sie einen zarten Eindruck macht.
Die Menübedienungsknöpfe hinten mögen ab und zu einen leise scheppernden Eindruck hinterlassen, wenn man schnell drückt, aber mich stört das nicht großartig.
Das Objektiv ist, man ahnt es kaum, auf der Vorderseite und mit einem optischen 3fachen Zoom ausgestattet und mit einem zusätzlichen digitalen 3,4fachen Zoom. Weitere technische Daten gleich, erst noch zum sinnvollen Design:
- das Menurad befindet sich im rechten Drittel auf der Oberkante der Kamera und liegt nur knapp neben dem Auslöser, in ihm befindet sich der güne On/Off-Knopf.
- Die Rückseite birgt zum einen den 1,6" TFT-LCD-Monitor mit 80.000 Bildpunkten, zum anderen rechts daneben die Navigation fürs Menu bzw. Einstellungen für Makroaufnahme, Blitz sowie die Tasten für den Zoom und die Löschfunktion.
- Ein kleiner Sucher ist über dem LCD-Monitor angebracht, wer den benutzt, ist mir allerdings unklar, da alle, die ich kenne, es so wie ich machen und einfach nur den Monitor benutzen, es sei denn natürlich, man photographiert unter extremen Lichtbedingungen.
- Das Batteriefach ist rechts angebracht, das durch einen kleinen Plastikdeckel geschützte Fach mit den Anschlüssen für den Dateitransfer bzw. V-Out sind links angebracht. Achtung: Der weiche Gummideckel leiert leider ein bisschen schnell aus und sollte nicht zu lange offengehalten werden, was bei Verbindung zu Netzstrom oder zum USB-Kabel der Fall ist.

Im Vergleich zu meiner alten Ricoh hat sich also viel getan, vor allem die Menüknöpfe finde ich äußerst praktisch, da man sich mit diesen gleich der Kamera annehmen kann, ohne großartig die Bedienungsanleitung zu studieren.

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LEISTUNGEN und FUNKTIONEN
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Vom Äußeren blenden lassen soll man sich natürlich nicht, auch wenn das bei Hightec natürlich schwer ist... Doch neben ihrem eleganten Outfit birgt die kleine Madame so einiges in sich, das ich hier erkläre und zur Veranschaulichung gleich mit Erfahrungswert kopple:

- Mit ihren 3,2 Megapixel hat man eine feine Kamera zur Hand, die bei ihren drei verschiedenen Bildgrößen (automatisch ist die 960 x 1280px vorgegeben, finde ich auch am angenehmsten) immer schöne Ergebnisse erzielt. Zur Archivierung auf dem PC empfiehlt sich mit der Zeit entweder eine große Festplatte, oder aber man speichert die Originale auf CD ab ooooder man verkleinert alle Bilder auf ein kleineres Maß mittels Irfan View oder Photoshop.
- Der Zoom ist entweder 3fach optisch (35 bis 105mm) bzw. 3,4 fach digital. Wieso der digitale existiert, wundert mich, da mittlerweile bekannt ist, wie sinnlos diese sind: Anstatt das Bild wirklich physisch durch die Linsen heranzuholen, wird hier interpoliert, Pixel dazwischengeschoben und das Bild durch den Computer in der Kamera verändert – massiver Qualitätsverlust geht damit einher, mit der besten Bildeinstellung lässt sich das vielleicht noch minimal verbessern.
- Das Objektiv ist recht lichtempfindlich und somit auch für Aufnahmen im Dunkleren geeignet. Natürlich steht einem hier dann auch der automatische Blitz zur Verfügung, der aber auch manuell ausgeschalten werden kann. Dies ist mir meistens lieber, da mit Blitz die enderreichte Helligkeit des Bildes oft nichts mehr mit der Realität zu tun hat, sondern den Raum gleißend hell erscheinen lässt.
- Makrobilder sind bis zu 1 cm Entfernung (!!!!!) möglich: Dies habe ich zu Anfang gleich begeistert getestet und somit auch feinste Härchen auf Blütenstempeln ablichten können. Und man kann sich sogar noch näher ranwagen, dann gibt es aber einen kleinen Schärfeverlust, aber so habe ich tatsächlich die einzelnen RGB-Bildpunkte meines Bildschirms einfangen können...
- Der Autofocus sorgt für Tiefenschärfe allover, oft sogar mehr, als einem lieb ist, weil bei Porträts dann jedes Pickelchen und jede Falte betont wird. Manueller Focus ist aber auch möglich, den ich allerdings noch nicht getestet habe, da ich von ihm bislang schlicht und ergreifend nicht wusste. Im Menu kann man dann die Möglichkeit „soft“ wählen.
- Die Belichtung erfolgt automatisch, kann aber auch manuell eingestellt werden von 1 bis zu 8 Sekunon Autos erstellen, die dann nur als rot-gelbe Farbstreifen dargestellt werden (Einstellung im Menu > Langzeitmodus). Stativ oder anderen festen Untergrund dabei nicht vergessen!


Ferner die üblichen Standards:
----------------------------------
- Selbstauslöser
- Weißabgleich (weiße Flächen erscheinen auch auf dem Photo weiß und nicht blau- oder rotstichtig, wie man es sonst oft aus Innenraumaufnahmen kennt)
- Intervallaufnahmen


Und dann die im Vergleich zu ihren Vorgängern neuen Ergänzungen:
----------------------------------------------------------------------------
- Videoaufnahmen bis zu ca. 30 Sekunden, gespeichert als .avi, leider ohne Ton
- Szenenauswahl: Porträt, Sport, Natur, Text, Nachtaufnahmen sowie hohe Empfindlichkeit bei Aufnahmen bei Dämmerlicht. So verlockend die auch sind, ich habe festgestellt, dass Porträts schöner aussehen OHNE die Porträteinstellung, da die den helleren Gesichtsbereich teilweise noch heller abbildet. Außerdem werden abphotographierte Texte durch das Textformat (ist dann .tif statt .jpg) nicht gerade lesbarer, da ist die Aufnahme des Textes via Makrofunktion wesentlich besser.
- „Schnappschuss“-Option: Drückt man den Auslöser gleich ganz durch, kann man auch spontane Fotos erhalten, die keine großartigen Qualitätseinbußen haben. Sicher kann man keinen herumflitzenden Menschen haarscharf abbilden, aber doch schöne lebendige Fotos bekommen, die mit zumindest meiner alten Cam einfach ein Ding der Unmöglichkeit waren.


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WEG VON DER TECHNIK – AUF ZUM GEBRAUCH!
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Die Kamera liegt angenehm leicht in der Hand, bietet aber genügend „Widerstand“. Sie ist somit und auch durch ihre Größe ein wirklich mobiles kleines Teil, das man locker überall mithin nehmen kann, wenn vielleicht auch nicht gerade in der Hosentasche.
Ich messe sie natürlich immer an meiner alten Ricoh, vergleiche die beiden – und in fast allen Punkten schneidet die Caplio besser ab: Ihre Farbabbildung ist wirklich SEHR naturecht, ohne dass ich vorher den Weißabgleich aktivieren musste. Sowohl Fotos unterwegs als auch von Porträts in Innenräumen liefern akzeptable Ergebnisse, auch wenn hier und da natürlich immer noch ein bisschen nachkorrigiert werden muss in Photoshop, da der LCD-Monitor die Bilder immer ein bisschen heller anzeigt, als sie dann doch im Endeffekt sind.
Das einzige, das mich anfangs wirklich genervt hat, war der lange Weg des Bilder-Löschens: Früher einfach mit dem Auslöseknopf aktiviert, sobald man im Löschmenu war, muss man jetzt DREI (!!) Knöpfe betätigen, bis ein Bild ins digitale Nirvana gewandert ist: Löschen, auswählen ob eines oder alle, ja oder nein – und dann geht der Löschprozess erst los. Doch wenn man erst mal 100 Bildchen gelöscht hat, ist die Fingerknippsfolge so verinnerlicht, dass das kein weiteres Problem mehr darstellt, außerdem passiert es so auch seltener, dass man „aus Versehen“ ein Bild löscht, was ja v.a. bei Videoaufnahmen sehr ärgerlich wäre.
Ein bisschen irritieren mich eben die Szenenauswahl, wie ich oben schon angedeutet habe: Ich photographiere meist im normalen Zustand und erreiche damit meist bessere Bilder, als wenn ich extra den Porträt- oder Textmodus wähle. Sport- und Naturphotos in dem Sinne habe ich seitdem noch nicht gemacht, mit den Ergebnissen von Nacht- und Dämmerlicht bin ich aber sehr zufrieden.

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AUSSTATTUNG
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Mein „Eco Friendly Package“ war ein Weihnachtsgeschenk und mir somit vom Preis her nicht 100%ig klar, aber knapp um die 400€ kostete die Kamera damals im Laden, wir bekamen sie im Internet irgendwo billiger. Doch dann summierte sich noch einiges hoch:
- Netzkabel musste noch dazu, ca. 25€
- Aufladbare Batterien und Ladegerät, schätze mal so um die 40€
- Phototasche 0€, weil wir noch eine zusätzliche, ältere in petto hatten, ansonsten von 5€ bis ins unendliche teuer, wenn es aus feinem Material sein soll
- Und last but not least die Speicherkarte, die gar nicht mit dabei war (dafür haben Ricohs aber einen internen Speicher von 8MB für den ersten kleinen Anfang bzw. wenn die Speicherkarte unterwegs voll ist). Ich weiß gar nicht mehr, welche genau ich jetzt habe, jedenfalls passen über 200 Bilder rauf... und sie war teuer... schätze mal 64MB.

DABEI waren bei der Kamera die leicht installierbare und ebenso schnell funktionierende SOFTWARE, der Import geht so schnell, dass ich mich oft frage, ob er überhaupt schon vonstatten gegangen ist – aber da sind die Bilder schon alle abgespeichert. Bilder werden ebenfalls gleich archiviert nach Datum und können gekippt werden. Bearbeitungssoftware wie meinen vielzitierten, heißgeliebten Photoshop sollte man sich aber mit der Zeit spätestens nach dem Kauf einer Digitalkamera zulegen, damit man eventuelle Farbkorrekturen, Bildausschnitte sowie Effekte wie z.B. schwarzweiß erzielen kann. Das USB-Kabel war ebenso im Starterkit mit drin wie auch das Videokabel, das ich allerdings noch nie gebraucht habe, und natürlich die kleine Kordel zur Befestigung an die Kamera.

>>UPDATE: Über idealo.de habe ich soeben herausgefunden, dass es die Kamera jetzt für 260€ gibt... Schmerzliche Kenntnis für mich, GUTE Verbesserung für Euch!

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EINSTIEG
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Die Bedienungsanleitung ist in englisch und deutsch beigelegt gewesen. Sie ist sehr übersichtlich, nett gestaltet und v.a. verständlich. Leider werden für mich immer wichtiger werdende Punkte wie manuelle Einstellung von Belichtungszeit und Co GAR NICHT erwähnt. Das findet man dann mehr oder weniger überraschend im Menu.
Installiert habe ich die Software auf meinem PC (Win98) sowie auf meinem ibook (OSX), bei beiden gab es keinerlei Probleme. Bei letzterem wurde sogar alles von selbst gestartet und installiert, wie es bei OSX eben so ist...
Trotzdem fuchste mich am Anfang oft die Kamera, dass ich ernsthaft überlegte, sie gegen meine alte einzutauschen: Mit herkömmlichen Batterien hält sie einfach nicht länger als einen Nachmittag durch! Und dann war es irgendwann so weit, dass sie nicht mal eine Stunde mitmachte, bis ich bemerkte, woran es lag: Ich hatte die Batterien nicht 100%ig genau in die vordefinierten Schächte eingleiten lassen, daher gab es einen Wackelkontakt und die Kamera machte nicht lange mit. Also ist da Vorsicht und Sorgsamkeit geboten. Seitdem mir das klar ist, hatte ich nie wieder das Problem – 2 Batterien sind drin, zwei werden aufgeladen, dass ich im Anschluss gleich wieder neue habe... oder ich photographiere mit Netzstrom im Inneren.

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FAZIT
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Unendlich viel könnte man dazu sagen... Aber ich denke, ich lasse Bilder sprechen und gebe Euch einfach zum Abschluss den Link zu einigen Beispielphotos.

Ich habe mit dieser Kamera sehr viel Freude, was zum einen an ihrer Ergonomie, ihrer sehr guten Farbabbildung und insgesamten Bildqualität liegt. Das Menu ist bedienungsfreundlich, wie ich es von Ricoh gewöhnt bin, die Kamera macht überall mit und lässt sich v.a. auch leicht transportieren. Mit ihrem Preis, der sich summa summarum auf doch wohl 500€ letztenendes wohl belief, lässt sie mich jetzt zwar schlucken, wenn ich daran denke, wie teuer das war und dass man für das Geld schon eine sehr gute Spiegelreflex bekommt, die ich jetzt nötig brauche, aber das ist eben die digitale Welt: Sie kostet eben mehr, aber dafür spart man sich dann die Entwicklungskosten, von denen zur Archivierung mal ganz abgesehen. Außerdem habe ich immer mein Bildmaterial für Webdesign oder was auch immer gleich zur Verfügung oder kann im Sekundenverfahren Produkte für ciao, ebay oder sonst was abphotographieren und sofort gleich bearbeiten, ohne lange den Scanner mit hohen dpi-Einstellungen quälen zu müssen.
Ganz klar: Die Caplio wird mich laaaaaange begleiten, zwar nicht im Studium für ernsthafte Zwecke, weil da nun mal analog und v.a. Spiegelreflex regiert, aber im Privatleben, sowohl für private Arbeiten als auch einfach im Urlaub erfüllt mir diese Kamera alle Wünsche.
Wer sich jetzt dafür interessiert, aber vom Preis abgeschreckt ist: Keine Sorge, mittlerweile ist sie billiger, eben weil sie jetzt nicht mehr kurz vor Weihnachten gekauft wird und schon wieder ein Nachfolgemodell existiert...
Daher gebe ich auch die 5 Sternchen her, auch wenn es hier und da kleine Makel gibt - das Gesamtobjekt überzeugt mich, und seine Ergebnisse auch.


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NACHTRAG (JAN. 04)
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Sie ist kaputt. Stromzufuhr klappt wohl nicht mehr richtig, weder mit den Akkus noch mit dem Stromkabel. Kamera eingeschickt (Garantie ist natürlich über 2 Tage überzogen, har har), zurückgeschicktbekommen, alter Fehler immer noch da. Kundenservice nicht der freundlichste...
Kurzum: Ich muss die Kamera erst mal abwerten hier... und nebenbei abwarten, ob sie doch noch irgendwann wieder geht... :o(

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AKTUELLER STAND, APRIL 2004
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So. Ich habe den Ricoh-Support lang genug genervt, dass die Kamera nach wie vor spinnt (Objektiv fährt für 2 Sek aus, zieht sich dann wieder ein), bis die Leutchens nachgegeben und mir eine NEUE KAMERA :D geschickt haben. Mit der komme ich nun wieder gut zurecht, habe mich auch endlich genug durchs Menu geklickt um zu wissen, was man mit der Kamera noch alles BESSER machen kann (Weißabgleich vor jeder Fotosession manuell einstellen etc.), kurz gesagt: das Vergnügen ist zurück. Natürlich gibt es genügend kleinere Kameras mit mehr Megapixel, aber man kann sich ja nicht jedes halbe Jahr ne neue kaufen :o(

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Uleyq

Uleyq

09.11.2004 02:30

Ich habe die Ricoh Cplio G4, auch ne sehr gute Kamera.. tja, wenn dann nix mehr geht, das ist hart... Aber um so besser, wenn Du ne neue bekommen hast. Man sieht wieder, man muss sich nur kuemmern (bzw. die anderen nerven *g*). Lieben Gruss Ulli

MARKUS1987

MARKUS1987

07.05.2004 23:04

Ganz toller Bericht, wirklich alles bis ins letzte Detail beschrieben.

ritaritter

ritaritter

12.02.2004 15:34

du solltest sie noch mal einschicken, mit der nochmaligen Bitte um Reperatur oder wenn es nicht zu reparieren ist um Ersatz

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