Die Ricoh R8 Digitalkamera verfügt über das 7,1fache Weitwinkel-Zoomobjektiv 28-200 mm (entsprechend Kleinbildformat) und den Bildverarbeitungsprozessor "Smooth Imaging Engine... mehr
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
Art ohne selbst aufzufallen. Mit einer sehr hohen Kratzfestigkeit von 4...5H übersteht die Folie selbst aggressive Berührungen mit scharfen Gegenständen. Durch die schmutzabweisende Oberfläche bleiben keinerlei Spuren von Kugelschreibern oder ähnlichem haften.Leicht montierbar, restlos entfernbarDie Schutzfolie schmiegt sich von selbst und ohne Druck an das Display an. Die Anbringung ist sehr einfach und kann beliebig oft wiederholt werden. Da die Folie antistatisch ist, können Sie auf Wunsch sogar Staub und andere Fremdpartikel mit klarem Wasser von der Klebschicht abwaschen und die Folie neu positionieren.Lieferumfang:1 Vikuiti DQC-160 DisplayschutzfolieBei Geräten mit mehreren Displays befindet sich für jedes Display eine Folie in der Verpackung.leicht verständliche MontageanleitungRechnung mit ausgewiesener MwSt.Vorteile:Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlandserhöht den Wiederverkaufswert ihres GerätesLieferzeit 1-2 Werktage (Deutschland)Lieferzeit 1-3 Werktage (Europa)30-tägiges WiderrufsrechtAktion 3 für 2Beim Kauf von 2 Sets dieses Modells erhalten Sie automatisch bei der Lieferung ein drittes Set gratis dazu! Vikuiti und das Vikuiti "Auge"-Symbol sind Marken der Firma 3M. Die Nutzung der Vikuiti Marke erfolgt mit schriftlichem Einverständnis von 3M
und blasenfrei zu montierenZweifach Entspiegelte Kratzfeste OberflächeRückstandsfrei zu entfernenKratzfeste entspiegelte ("Anti-Reflex") Schutzfolie für Notebooks, PDAs und andere LCD AnzeigenLCD-Displays von Notebooks, PDAs oder Digitalkameras besitzen eine empfindliche Oberfläche, die im täglichen Gebrauch hohen Belastungen ausgesetzt ist.Der Vikuiti ARMR200 Displayschutzfilm bewahrt das Display vor Kratzern und Verschmutzungen. Zugleich sorgt er für eine verbesserte Anzeige: Eine matte Antireflexionsschicht vermindert Blendungen und erhöht Helligkeit sowie Kontrast ähnlich der Entspiegelung bei Brillengläsern.Lieferumfang:3 Vikuiti ARMR200 DisplayschutzfolieBei Geräten mit mehreren Displays befindet sich für jedes Display drei Folien in der Verpackung.leicht verständliche MontageanleitungRechnung mit ausgewiesener MwSt.Vorteile:Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlandserhöht den Wiederverkaufswert ihres GerätesLieferzeit 1-2 Werktage (Deutschland)Lieferzeit 1-3 Werktage (Europa)30-tägiges WiderrufsrechtAktion 3 für 2Beim Kauf von 2 Sets dieses Modells erhalten Sie automatisch bei der Lieferung ein drittes Set gratis dazu!Vikuiti und das Vikuiti "Auge"-Symbol sind Marken der Firma 3M. Die Nutzung der Vikuiti Marke erfolgt mit schriftlichem Einverständnis von 3M
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von RGTech über Ricoh R8 16. Dezember 2008
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung:
sehr gut
Ausstattung:
ausgezeichnet
Bildqualität:
befriedigend
Akkulaufzeit:
lang
Zuverlässigkeit:
gut
Bedienung:
ausgezeichnet
Pro:
7x Zoom mit Weitwinkel, Bedienung
Kontra:
Nachtbilder nicht einfach, Bildqualität allgemein
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Mein Bericht zur
Ricoh R8
(Nein, sie heißt nicht mehr Caplio. Ich hab das nicht vergessen ;)) Die R8 sollte als Geschenk dienen, zu Weihnachten 2008. Gefragt war eine Kamera als Ersatz für eine betagte Nikon 2100 (Akkudeckel lose, Selbstentladung der Akkus, kleines Display, ständig verstelltes Modusdrehrad). Außerdem sollte ein gescheiter Zoom ran. Die Nikon S10 gab's nun nicht mehr, einen direkten Nachfolger auch nicht. Im Preisbereich bis 200 Euro lagen schließlich die Modelle Nikon S550/560 und Ricoh R7/R8 gleichauf.
Ausstattung
Trotz meiner guten Erfahrungen mit Nikon gab der 7fache Weitwinkelzoom der R8 den Ausschlag, nicht zuletzt aufgrund eines identischen Preises mit der S560 bei einem lokalen Anbieter. Zusätzlich wurde noch eine SDHC-Karte 4GB beschafft (der interne Speicher ist ein Witz und reicht gerade für Probeaufnahmen im Laden). Optischer Verwacklungsschutz, ein Gehäuse mit Aluteilen und gummiertem Griff, ein versenktes 2,7" Display, ein versenkter Betriebsartenregler - alles nicht zu verachtende Argumente. AV-Kabel für Anschluss an einen Fernseher, kompaktes Akkuladegerät, USB-Kabel und Handschlaufe sind sowieso schon dabei, ebenso wie eine umfassende Bedienungsanleitung auf Deutsch (die Schnellanleitung und den Zettelkram für Akku und Ladegerät las ich nicht durch, das wichtigste steht auch nochmal im dicken Heft).
Zoom, Geschwindigkeit
Der Zoom ist mit 7x-Stufe nicht schlecht. Gut, verglichen mit einem 10fachen fällt die Weitenleistung geringfügig ab, aber schon für die Unterbringung eines 7x-Zoom in einem so schlanken Gehäuse gehört was dazu! Ebenso ist der Weitwinkel eine hervorragende Sache. Ich hatte in der Vergangenheit schon einige Fotos, wo man einfach nicht mehr weiter nach hinten gehen konnte (und das, obwohl ich dank Schwenkobjektiv die Kamera ganz an die Wand drücken kann) - Weitwinkel ist eine geniale Erfindung. Nachteilig ist höchstens, dass man je nach Motiv leichte Verzerrungen an den Bildrändern erahnen kann. Hierfür bietet Ricoh aber einen 1:1-Modus an, wo ein quadratisches Bild gespeichert wird. Was auffällt und empfildlichere Naturen auch stören kann: Der Zoom arbeitet nicht geräuschfrei. Ein mechanisches Rappeln ist deutlich hörbar. Auch der Auslöser macht Geräusche, was man auf den Videos am Schluss noch hören kann. Sei's drum, die elektronischen Geräusche/Sounds sind immerhin aus- und stummschaltbar; schon ein Nervfaktor weniger.
Bildqualität
Wie ich es schon von meiner Nikon S10 kannte, sind die Bilder bei vollautomatischem Bild gern etwas zu hell. Eine Belichtungskorrektur um 0,3 oder 0,7 gleicht das aus (sollte man sich gleich als My1 oder My2 speichern). Die Schärfe ist trotz (oder wegen?) der 10 Megapixel (ich frage mich, wer braucht so was???) nicht überragend. Bei Vergrößerungen kann ich auf Bildern meiner Nikon noch Dinge lesen, die hier nur noch Pixelmatsch sind. Ich behaupte mal, dass man für manche Anwendungen den Verwacklungsschutz ausschalten sollte. Am Bildsensor kann es eher nicht liegen, da die Bilder sonst auch mehr Rauschen aufweisen müssten. Da derzeit aber keine Konkurrenz für diesen Preis ein ähnliches Objektiv bieten kann, bleibt die Kamera hier. Wer auf Bildqualität mehr Wert legt als auf die Ausstattung, sollte sich bei der Konkurrenz umsehen; Fans beider Eigenschaften müssen wohl mehr als 200€ anlegen. Als brauchbare Qualitätseinstellung habe ich auch hier wieder nicht die höchste Stufe als Standard. 8 Megapixel reichen völlig. Bei 10F (10 MPixel, fein) werden locker 3-4 MB pro Aufnahme verbraten. Wohin soll man das denn sichern? Was mich anfangs völlig enttäuscht hat, sind die Qualitäten der Nachtbilder ohne Blitz. Ja gut, sie sind scharf. Aber eben auch fast schwarz. Eine Überbelichtung, um das Bild wie das in der menschlichen Wahrnehmung aussehen zu lassen, muss man erst mal zulassen. Hierzu gibt es im Menü mehrere Möglichkeiten:
ISO-Belichtung (Modus "Auto hoch", und "Auto hoch" muss man dann noch separat sagen, dass es bis ISO 1600 gehen darf)
Belichtungskorrektur (in den + Bereich legen)
Langzeitbelichtung (auch im Menü zu finden, 2 Sekunden hab ich eingestellt) Hat man eine gefällige Einstellung gefunden, sollte man dieses Programm sinnigerweise ebenfalls speichern. Etwa 100 Testbilder sind hier draufgegangen, bis ich eine passende Einstellung gefunden hatte und die Kamera wieder betriebsbereit einpacken konnte (wer will an Weihnachten schon warten, bis der Akku voll ist und die Einstellungen stimmen, bis man endlich damit spielen kann?). Makrobilder sind bei guten Lichterhältnissen aber absolut geil. Man muss aufpassen, dass man mit dem Objektiv nicht gegen das zu fotografierende Objekt rennt, weil man wartet, bis es unscharf wird :D Videos werden im AVI-Format gespeichert. Die Tonqualität ist brauchbar, das Bild kann bei bester Stufe eine Hi-8-Videokamera aus den 80ern durchaus ersetzen. Man sollte für solche Aktionen aber genug Speicherplatz bevorraten (ist ja kein Problem, SDHC-Karten werden problemlos angenommen).
Bedienung
Ein, Aus, Abdrücken? Haben wir ja vorher schon gelernt, das reicht nicht ganz. Man muss sich schon mit den Funktionen der Kamera vertraut machen, um gute Bilder zu erhalten. Das aber stellt kein großes Problem dar. Der zentrale Knopf bietet Zugriff auf die meistbenötigten Funktionen (per Druck auf 4 selbstausgewählte, nach links geht sofort der Makromodus an (kenne ich auch anders - bei der Nikon S10 muss man dann noch den gewünschten Modus auswählen und mit OK bestätigen!!!), nach rechts kommt man ins Blitzmenü. Auch durchs Menü kann man mit der Wippe navigieren. Allerdings vertippe ich mich hier gerne. Kann an mir liegen, oder an der Konzeption der Kamera - da will ich mich mal nicht festlegen. Das Bestätigen (mal mit OK, mal mit rechts) war für mich nicht immer 100% logisch. Das Betriebsartenrad ist versenkt, hat einen klaren Druckpunkt, und kann auch mehrmals im Kreis gedreht werden - hat also wohl keine mechanische Verbindung, die Probleme bereiten könnte. Es ist versenkt und verstellt sich nicht automatisch, wenn man die Kamera aus der Tasche holt. Man hat hier schnellen Zugriff auf Foto-Vollautomatik, Videofunktion, Scene (die zuletzt gewählte Scene bleibt erhalten) und die beiden benutzerdefinierten Modi My1 und My2. Hier sollte man sich häufig genutzte Einstellungen abspeichern, um nicht immer mühsam durchs Menü gleiten zu müssen. Die Wiedergabe funktioniert gewöhnungsbedürftig, die Grundidee ist aber durchaus gut: Je nachdem, in welche Richtung man die Wippe bewegt (links/rechts oder oben/unten) springt die Kamera ein Bild weiter - oder gleich zehn. Sehr praktisch, aber ich hab's aus Gewohnheit erst mal immer falsch gemacht :D Dinge, die ich nie tun würde, aber trotzdem möglich sind: Helligkeitsänderungen, Größenänderungen und sogar ein Drehen schräger Bilder bietet die R8 direkt im Wiedergabemenü.
Akkuleistung
Kann derzeit noch nicht bewertet werden. Ein LiIon-Akku ohne Selbstentladung und trotz Makro- und Blitz- und Zoomtests blieb der Akku auch nach 120 Probeaufnahmen noch betriebsbereit. Einen zusätzlichen werde ich dennoch dazukaufen. Man weiß ja nie.
Dieser Bericht wurde von mir auch bei Yopi veröffentlicht.
Pro: Die beste Kamera überhaupt Kontra: es gibt nur die Farben schwarz und silber
...ich mir letztes Wochenende die Ricoh R8 gekauft habe, möchte ich sie nicht mehr aus der Hand legen! Die Kamera verfügt nicht nur einen großen Spielraum im Zoombereich, sondern hat auch einen Superweitwinkel. Habe bei einem Gruppenbild bemerkt, dass ich mit diesem Weitwinkel von 28mm 2-3 Personen mehr mit auf das Bild bekomme!!
Auch finde ich die 1cm Makrofunktion einfach geil. Man kann damit sogar einzelne Staubkörner auf Blumen scharf fotografieren. ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: Zoom, Akkulaufzeit, Bedienung Kontra: Geschwindigkeit gegenüber aktuellen Geräten, Größe&Gewicht
...unten oder oben. Eine Bestätigung durch Wippen nach rechts, wie bei der RicohR8, erscheint mir günstiger. Ganz bitter wird's beim Makromodus. S10: Wippe nach unten, nochmal nach unten (oder oben), OK. RicohR8: einmal Wippe nach links.
An die Klappe vor dem Objektiv gewöhnt man sich schnell. Sie schützt das Objektiv zumindest besser als die versenkbaren, aber labilen Lamellen der "Durchschnittskamera", ist aber immer einzeln aufzuklappen und kann im Alter (sagen wir, nach 10000 Fotos) etwas lose werden. Ersatz ist jedoch billig und willig (12 Euro).
Das Schwenkobjektiv bietet einem nach wie vor ungeahnte Möglichkeiten und hilft in allen Lebenslagen: Beim Konzert knipst man über die Köpfe weg und sieht dennoch, was man ablichtet; bei verbauten HiFi-Geräten fotografiert man die Anschlüsse, anstatt das Gerät herauszuziehen und alle Kabel...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
...und liefern ausgezeichnete Bilder. Doch deremaßen kompakt (ca.117mm x 70mm x 25mm) bei 170g (!!!) Gewicht, dass schafft keine andere (vergleichbare) Kamera. Das 28mm Objektiv der RicohR1s ist mit Blende 2,8 ausreichend lichtstark und liefert sehr gute Bildergebnisse. Selbstverständlich kann man das Objektiv der kleinen Ricoh nicht mit den besten Weitwinkel-Festbrennweiten der div. Spiegelreflexkameras vergleichen. Doch den Vergleich mit den oben genannten Kompaktkameras anderer Hersteller muß die R1s nicht scheuen. Im direkten Vergleich mit meinem 28mm Objektiv von Zeiss schneidet das Objektiv der R1s nicht schlecht ab. Bis zur Bildgröße 13x18 ist überhaupt kein Unterschied erkennbar und auch bei den kleinen Posterformaten (bis 20x30) muss man schon sehr genau schauen um Unterschiede (in den Bildecken) zu erkennen. Bei größeren Formaten freilich...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Fein JPEG 3648 x 2736 : 6 - mit 24 MB integriertem Speicher
Normal JPEG 3648 x 2736 : 11 - mit 24 MB integriertem Speicher
Fein JPEG 3648 x 2432 : 7 - mit 24 MB integriertem Speicher
Normal JPEG 3264 x 2448 : 13 - mit 24 MB integriertem Speicher
Normal JPEG 2592 x 1944 : 21 - mit 24 MB integriertem Speicher
Normal JPEG 2048 x 1536 : 31 - mit 24 MB integriertem Speicher
Normal JPEG 1280 x 960 : 58 - mit 24 MB integriertem Speicher
Normal JPEG 640 x 480 : 219 - mit 24 MB integriertem Speicher
Normal JPEG 2736 x 2736 : 8 - mit 24 MB integriertem Speicher
Objektivsystem
Typ: Zoomobjektiv - 4.95 mm - 35.4 mm - f/3.3-5.2
Brennweite: 4.95 mm - 35.4 mm
Äquivalente Brennweite bei Kleinbild: 28 - 200mm
Fokuseinstellung: Automatisch, manuell
Autofokus: TTL-Kontrasterkennung
Min. Scharfeinstellbereich: 30 cm
Makro-Fokusbereich: 1cm
Blendenöffnung: F/3.3-5.2
Optisches Zoom: 7.1 x
Zoom-Einstellung: Motorantrieb
Merkmale: Eingebauter Objektivschutz
Zusätzliche funktionen
Selbstauslöser: 10 Sek., 2sec
Zusätzliche Funktionen: USB 2.0-Kompatibilität, Stromsparfunktion (Auto-Power-Save), DPOF Support, PRINT Image Matching, PictBridge-Unterstützung, Farbsteuerung, Ändern der Bildgröße, Intervall-Aufnahmemodus, Highlight Point Display, Helligkeitssteuerung, Kontraststeuerung, Dual Image Stabilization, Exif Print-Unterstützung
Selbstauslöser (Self Timer): Eingebaut
Display
Typ: LCD-Display - TFT-Aktivmatrix - 2.7" - Farb
Anzeigen-Formfaktor: Eingebaut
Anzeigeformat: 460.000 Pixel
Mikrophontyp
Betriebsart des Mikrophons: Mono
Typ: Mikrofon - eingebaut
Mikrophontechnologie: Elektret-Kondensator
Produktbeschreibung des Herstellers
Die Ricoh R8 Digitalkamera verfügt über das 7,1fache Weitwinkel-Zoomobjektiv 28-200 mm (entsprechend Kleinbildformat) und den Bildverarbeitungsprozessor "Smooth Imaging Engine III". Zusammen mit dem 10 Megapixel Bildsensor erreicht die Ricoh R8 Weitwinkelkamera ein noch höheres Niveau. Die Ricoh R8 bietet etliche Verbesserungen, damit das Fotografieren noch mehr Spaß macht. Zum Beispiel verfügt der große 2,7"-LCD-Monitor über eine Auflösung von 460.000 Pixel (HVGA). Zudem kann die Ricoh R8 Fotos im quadratischen Format 1:1 aufnehmen. Das Gehäuse wurde entsprechend der Maxime "Ein Gerät für den täglichen Gebrauch" komplett neu gestaltet. Das ansprechende Design strahlt Funktionalität und Wertigkeit aus. Gleichzeitig wurde bei der Formgestaltung darauf geachtet, dass die Ricoh R8 einfach zu bedienen ist, bequem in der Hand liegt und leicht mitgeführt werden kann. In der Ricoh R8 wird ein CCD-Bildsensor mit effektiv 10 Millionen Pixel verwendet. Durch das Zusammenwirken mit dem bereits bekannten Bildverarbeitungsprozessor "Smooth Imaging Engine III" entstehen Bilder von bester Qualität, die sich sowohl durch hohe Auflösung als auch durch geringes Rauschen auszeichnen. Der 2,7"-LCD-Monitor (6,8 cm Diagonale) glänzt durch seine beachtliche Auflösung mit 460.000 Anzeigepunkten (HVGA). Bei der Wiedergabe von Miniatur-Übersichten sind die Bildinhalte immer noch gut erkennbar. Zudem erleichtern der große Betrachtungswinkel und der hohe Kontrast das Begutachten des Monitorbilds - auch in heller Umgebung. Die äußere Gestaltung legt den Akzent auf funktionelle Eleganz und verzichtet auf Kinkerlitzchen. Durch den gummibelegten Griff lässt sich die Kamera bequem und sicher halten. Auch das Funktionsrad ist leicht bedienbar. Die Ricoh R8 sieht also gut aus und lässt sich trotz der Funktionsvielfalt einfach handhaben. Das Mitführen der kompakten Kamera wird auch durch das Vorhandensein von zwei Trageriemenösen erleichtert. Der solide Eindruck, den die Ricoh R8 vermittelt, wird durch die metallische obere Abdeckung unterstrichen. Äußere Teile der Objektivfassung sowie Auslösetaste und Funktionsrad sind Metall-Drehteile. Das "Double Retracting Lens System" von Ricoh ermöglicht den Einbau eines 7,1fachen Weitwinkel-Zoomobjektivs in das kompakte Kameragehäuse. Das superflache Gehäuse misst an seiner dünnsten Stelle nur 22,6 mm, obwohl die Ricoh R8 mit einem Weitwinkel-Zoomobjektiv 28-200 mm ausgestattet ist.
Anschlüsse
Anschlusstyp:
1 x Composite-Video/Audio-Ausgang
1 x USB
Erweiterungssteckplätze: 1 x SDHC Memory Card, 1 x SD-Speicherkarte
Software
Software: RICOH Gate La, Irodio Digital Photo & Video Studio, Treiber & Utilities, RICOH Gate La, Irodio Digital Photo & Video Studio
Systemvoraussetzungen für pc-anschluss
Betriebssystemunterstützung: MS Windows XP, MS Windows ME, Apple Mac OS 9.0 - 9.2.2, MS Windows Vista, MS Windows 2000 Professional, Apple Mac OS X 10.1.2 - 10.5
Peripheriegeräte: USB-Anschluss, CD-ROM-Laufwerk
Verschiedenes
Zubehör: Trageriemen
Enthaltene Kabel:
USB-Kabel
A/V-Kabel
Stromversorgung
Stromversorgungsgerät: Batterieladegerät - extern
Batterie
Unterstützte Batterie: Ricoh DB-70
Details zu unterstützten Batterien: 1 x Lithium-Ionen-Batterie (wiederaufladbar) ( inbegriffen )
Die Analogkamera Leica R8/9 ist so modern konstruiert, dass sie sich bald sogar zur Digitalkamera umrüsten lässt. Und das, obwohl der Blick auf ihre Technik zunächst etwas anachronistisch anmutet, bietet sie doch nicht einmal Autofokus, wofür Leitz... mehr