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Was ist die Riester-Rente?
Wie der Name schon sagt eine Rente. Allerdings eine die jeder persönlich -also privat- abschließen muss. Und diese Rente wird zwar staatlich gefördert, allerdings nicht staatlich ausgezahlt, sondern dies geht nur über zertifizierte Privatanbieter.
Bei der Förderung ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von yesup über Riester-Rente 02.02.2006
Produktbewertung des Autors:
Erreichbarkeit im Ernstfall:
kein Problem
Zahlungsbereitschaft im Ernstfall:
fast ohne Zögern
Beitragshöhe / Leistungsverhältnis:
gut
Allgemeine Kundenfreundlichkeit:
freundlich
Pro:
Rentabelste Altersvorsorge
Kontra:
nicht vor Rentenbeginn verfügbar
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
2006 soll das Jahr des endgültigen Durchbruchs für die "Riester-"Rente werden. Wer mich näher kennt, der weiß das ich Bänker bin. Ich denke dies ist ein gelungener Zeitpunkt für den 50.ten Bericht.
Eins vorab: Die Riester Rente ist lukrativ und rentabel. Und wer glaubt er braucht so was nicht, der möge mir tief in die Augen blicken und mir sagen, das er sich keine Sorgen über seine Rente macht. Zum Beispiel in dem er/sie reich erbt.
Lediglich Personen die jetzt schon mit einer hohen Gewissheit sagen können, das sie ihren Lebensabend nicht in dieser Republik verbringen möchten, sondern im Ausland leben werden, ist diese Förder-Rente in der Tat nicht so optimal.
Zur Historie: =========
(Ich muss ich ein paar Annahmen annehmen und stehe Verbesserungen positiv gegenüber!). Es muss so um das Jahr 2001 gewesen sein, als der damaligen Bundesregierung auffiel, das die Rentenkassen faktisch leer sind und große Hoffnung auf Besserung konnten sie sich damals wie heute nicht in die Tasche lügen. Was macht dann der gewiefte Politiker? Richtig, es wird eine Rentenkürzung beschlossen. So wurde der Rentensatz von 70% auf 67% geschlossen.
Doch da man nicht ach so unsozial rüberkommen wollte, sollte dem Volk eine Möglichkeit gegeben werden die neue offene "Rentenlücke" von 3% zu schließen. Jedoch sollte kinderreiche Familien bevorzugt werden. Vor diesem Hintergrund wurde die Förderrente -im Volksmund besser als Riesterrente bekannte- aus der Taufe gehoben.
Was ist die Riester-Rente? =====================
Wie der Name schon sagt eine Rente. Allerdings eine die jeder persönlich -also privat- abschließen muss. Und diese Rente wird zwar staatlich gefördert, allerdings nicht staatlich ausgezahlt, sondern dies geht nur über zertifizierte Privatanbieter.
Bei der Förderung gibt es 2 Komponenten. Einmal attraktive Zulagen und einmal -einkommensabhängig- Steuervorteile. Die Zulagen werden dem Sparvertrag gutgeschrieben, die Steuervorteile erhält der Anleger im Rahmen seiner Steuererklärung.
Wer sich über die Riester-Rente ein Angebot erstellen lässt, sollte aus dem Angebot die Übersicht detailliert erhalten: Eigene Einzahlungen, Zulagen, Steuervorteile.
Wer wird staatlich gefördert? ======================
Im Prinzip jeder der in die gesetzliche Rentenversicherung einbezahlt, sofern er das 53.te Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Ausschlaggebend ist ein Rentenversicherungspflichtiges Einkommen, d.h. Mütter mit Kindern unter 3 Jahren kommen noch in den Genuss der attraktiven Zulagen, ebenso 400 Euro Jobber, sofern sie ihr Einkommen sozialversicherungspflichtig gemacht haben.
Ehepartner die "nur" in der Kinderbetreuung sind und kein eigenes Einkommen haben, können durch einen sogenannten Koppel-Vertrag automatisch auch die Zulagen erhalten.
Mittlerweile ist es auch kein Problem für Beamte einen Vertrag abzuschließen.
Wer nicht staatlich gefördert wird sind selbständige (allerdings wenn der Ehepartner einen Riester-Vertrag abschließt und ein sozialversicherungspflichtiges Einkommen hat, kann der selbständige Ehepartner einen Null-Vertrag abschließen und erhält dann automatisch die 114 Euro -ab 2008: 154 Euro- staatliche Zulagen vom Staat, ohne einen müden Euro einzuzahlen!).
Höhe der Zulagen: ==============
2006 und 2007: kann der Anleger bis 3% (max. 1575 Euro) des sozialversicherungspflichtigen Einkommens einzahlen um selbst 114 Euro und pro Kind 138 Euro Zulagen zu erhalten.
Da die Riester-Rente gestaffelt eingeführt wurde, zündet in 2008 die letzte Stufe, also: Ab 2008: kann der Anleger bis 4% (max. 2100 Euro) des sozialversicherungspflichtigen Einkommens einzahlen um selbst 154 Euro und pro Kind 185 Euro Zulagen zu erhalten.
Klingt konfus ich weiß, ich bringen gleich 3 Beispiele, dann wird es verständlicher!
Steuervorteile: (pinne ich 1 zu 1 aus einem Werbeprospekt der Union-Investment ab) ===========
Je nach persönlichen Verhältnissen kann man zusätzlich zu den Zulagen durch den Sonderabgabenabzug Steuern sparen. Dies wird anhand der Einkommenssteuererklärung überprüft. Der Sonderabgabenabzug wird auch dann gewährt, wenn der normale Sonderabgabenabzug (§10 Abs. 3 EStG) für Vorsorgeaufwendungen bereits ausgeschöpft ist.
Beispiele: =======
1) Ehepaar er 35 Jahre, sie 33 Jahre, 2 Kinder 4 + 8 Jahre, Einkommen er: 30000 Euro
Ich habe folgende Einstellungen genommen: Berechnung nach vorsichtiger Schätzung der zukünftigen Erträge (also 5%), desweiteren maximale Zulage (und nicht maximaler Sonderabgabenabzug), jährliche Einkommenssteigerung von 1%, Kindergeld bis zum 20.ten Lebensjahr der Kinder, Rentenbeginn beide mit 63 Jahre.
Ehemann: Einzahlung in 2006 insgesamt 396 Euro, Zulage erhält er von 114 Euro,....in 2018 Einzahlung ca. 50 Euro im Monat, Zulage vom Staat 154 Euro im Jahr,...... Ab 2023 müsste der Mann um die maximale Zulage zu bekommen ca. 100 Euro monatlich einzahlen und bekommt an staatlicher Zulage 154 Euro jährlich. Hier erhält er bei gleichen Vorraussetzungen aber zusätzlich ca. 120-150 Euro jährlich an Steuererstattung!
Macht bei ihm eine Rente von ca. 283 Euro monatlich!
Ehefrau: Einzahlungen während der gesamten Laufzeit 0 Euro !!!! An Zulagen in 2006: 390 Euro,...2008-2018: 524 Euro,.....ab 2023 (Wegfall Kindergeld) "nur" noch: 154 Euro
Macht bei ihr ohne einen müden Euro einzuzahlen eine monatliche Rente von ca. 220 Euro monatlich!!!
Fazit in diesem Fall: Für ca. 50 Euro in den ersten Jahren und ab 2023 von ca. 100 Euro monatlich erhalten beide Ehepartner zusammen eine Rente von ca. 500 Euro!!! Eine grandiose Rendite würde ich sagen.
Wer allerdings sagt, gut die 100 Euro später sind mir/uns zu viel: Es gibt keinen Zwang zum einzahlen! Die Riester-Rente kann jederzeit Steuer-und zulagenunschädlich ruhend gestellt werden, bzw. weniger eingezahlt werden, wer nur 50% der Förderfähigen Beiträge einzahlt, bekommt halt auch nur 50% der Zulagen.
2) Frau 25 Jahre alleinstehend, 1 Kind 5 Jahre Alt, Bruttoeinkommen jährlich 16000, Rente mit 63, Einkommenssteigerung 0,5% jährlich, Kindergeld bis 20J, Wertentwicklungsmodell: vorsichtig
Dies bedeutet sie zahlt monatlich ca. 20 Euro, ab 2008 monatlich ca. 27 Euro, ab 2023 ca. 45 Euro monatlich und erhält dafür eine Rente von ca. 420 Euro monatlich ! Eine phantastische Anlage wie ich finde.
3) Er: selbständig, Sie: Mini-Job (hat sich aber sozialversicherungspflichtig gemacht), 2 Kinder 1 und 3 Jahre alt.
Die bedeutet sie schließt einen Riestervertrag ab und zahlt 60 Euro im Jahr ein! Dafür erhält Sie 114 Euro (ab 2008: 154 Euro) Grundzulage und pro Kinder 138 Euro (ab 2008: 185 Euro) Kinderzulage!
Er schließt ebenfalls einen Riestervertrag ab und zahlt 0 Euro ein. Und erhält 114 Euro Grundzulage, ab 2008: 154 Euro! Klingt einfach? Ist es auch!
In was kann investiert werden? ========================
Es gibt Banken die bieten reine Bank-Riestersparverträge an. Aufgrund der Komplexität des Themas sind das allerdings die wenigsten und im Vergleich zu Fonds-Sparplänen erscheinen die auch wenig rentabel.
Lebensversicherungen: Ein Riester kann bei einem Lebensversicherer abgeschlossen werden, allerdings so weit ich weiß, lediglich in Form von Rentenversicherungen. Hierzu ist meine -subjektive- persönliche Meinung: Aufgrund der recht hohen internen Kosten rechnet sich diese Form der Riester-Rente nur für die Anleger die einen nicht zu brechenden Widerstand gegen Fonds haben. Der Vorteil ist aber der das die Rente lebenslang gezahlt wird. Der Nachteil -in meinen Augen- die das in der Rendite-Erwartung die Ergebnisse deutlich schlechter sind als die von Fondssparplänen.
Investmentfonds: Fast jede Investmentgesellschaft bietet die Riester-Verträge an. Natürlich unterliegen den vorherrschenden Wertschwankungen. Je nach Anlagegesellschaft, kann der Aktienanteil unterschiedlich hoch sein. Wobei je nach Alter, desto jünger desto mehr Aktienanteil, man sich Anbieter aussuchen kann. Vorteil: Die Renditeprognosen/Erwartungen sind deutlich höher als bei den Lebensversicherern und vom angesammelten Kapital kann bei Fälligkeit bis zu 30% einmalig entnommen werden. Nachteil: Die Hauptrente (wird zumindest bei Union Investment) "nur" bis Alter 85 Jahre ausbezahlt, danach erfolgt eine Sockelrente, die ca. ¼ der Hauptrente ausmacht.
Bei allen Arten ist jedoch das eingezahlte Kapital nebst Zulagen garantiert, sofern der Vertragspartner zertifiziert ist.
Riester-Rente in der Praxis: =====================
Zuerst aufgrund der hohen Vorschriften und umständlichen Handhabung verpönt, erfreut sich die Riester Rente aufgrund der hohen Erträge und staatlichen Zuschüsse einem regen Zulauf. Nach Vertragsabschluss einmal den Zulagenantrag richtig ausgefüllt, kommen die Zulagen bis Ablauf automatisch. (Die Verfahrensweise wie die Zulagen fließen, erspare ich dem geneigten Leser).
Wechsel der Anbieter während der Laufzeit sind möglich, aber nicht wahrscheinlich.
Vorteile: ======
Attraktive Renditen und hohe staatliche Zuschüsse. Absolut Hartz IV sicher! Gerade für Geringverdiener aufgrund der hohen Zulagen sehr rentabel und für sehr Gutverdiener aufgrund der steuerlichen Erstattungen sehr rentabel. Sofern der Ehepartner einen Riester-Vertrag hat, ist der Vertrag vererbbar.
Nachteile: ========
- Der angesammelte Betrag kann nur verrentet werden (Ausnahme bis zu 30% einmalige Auszahlung bei Investmentfonds möglich). - Keine unschädliche Verfügung vor dem 60.ten Lebensjahr - Wer im Rentenalter ins Ausland zieht, muss die Steuervorteile und die staatlichen Zuschüsse zurückzahlen
Fazit: ====
* Ein Update findet Ihr unter http://www.egotester.de *
Leider sind noch immer zu wenige Menschen über diese rentable Möglichkeit der Rente unterinformiert. Oftmals besteht auch kein Vertrauen zu den Vertragspartnern Banken/Versicherungen.
Dennoch gibt es zur Zeit keine rentablere Anlage als die Riester Rente. Natürlich fallen auch hier Steuern an, bei Auszahlung, somit wäre höchstens eine Pensionskasse eine wirkliche Alternative. Aber speziell für Sparer die bis jetzt "nur so" sich Geld zurücklegen, wäre es auf jeden Fall eine Überlegung sich über diese Rente zu informieren.
Was auch nicht ganz unberücksichtigt bleiben sollte, sind die Kosten, auf die ich aufgrund der Anbietervielfalt im Detail nicht eingehe, jedoch sollte in einem guten Anlagegespräch folgende Punkte klar geklärt sein:
- worein wird investiert? - Kosten - Verfügbarkeit bei Fälligkeit
Gerne biete ich Interessierten Rückfragen über mein gb/pgb an. Ich mache jedoch ganz klar deutlich das ich nicht jemand einen Vertrag abschließen möchte/werde, mir geht es hier nur um eine objektive Berichterstattung über dieses an und für sich langweilige Thema.
Mein Ziel dieses Berichts: 1) Lasst Euch nicht übers Ohr hauen! Das Thema Riester ist Nummer 1 bei den Finanzdienstleistern dieses und nächstes Jahr 2) Informiert Euch über die Riester Rente, ich habe bis jetzt fast keinen Fall gesehen wo es sich nicht lohnt! Ob und wieviel man sparen kann/will sollte im persönlichen Gespräch unter Berücksichtigung der sonstigen Kosten berechnet werden!
Ich hoffe einige Ängste und Fragen zu dem Thema geklärt zu haben und stehe konstruktiver Kritik und Anregungen offen gegenüber.
Und ich würde mich sehr freuen, wenn der eine oder andere von Euch mit seinem Berater / Hausbank / Direktbank Kontakt aufnimmt um sich persönlich informieren zu lassen.
PS: Die Stiftung Warentest hat in der Dezember 2005 Ausgabe der Finanztest Riester-Verträge getestet.
Pro: Staatliche Förderung, Abzugsfähig aus Sonderausgabe, 30% Kapitalauszahlung möglich Kontra: Nicht sehr flexibel
Die im Mai 2001von der rot-grünen Regierung verabschiedete Rentenreform sollte erstmalig den Einsteig in eine freiwillige kapital-gedeckte Altersvorsorge erleichtern. Insbesondere soll die Absenkung des Rentenniveaus von 67% auf 64% ausgeglichen werden da ...
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Pro: hohe, gerecht verteilte Förderung,lohnt sich für jeden Kontra: ein wenig "Verwaltungsaufwand"
Da ich beruflich als Versicherungskaufmann täglich damit zu tun habe,und weiß, welches von Interessenten häufig gefragt wird,mal ein Rundumantwortenkatalog.
Inhalt:1) Was sollte man wissen, bevor man sich beraten lässt
2) Die Voraussetzungen, ...
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Pro: Staatliche Zulagen, steuermindernde Wirkung, sinnvolle Altersvorsorge, Hart IV - sicher Kontra: evtl. Kosten bei Vertragsabschluss, volle Besteuerung, Prämienschädigung bei vorzeitiger Verfügung
Heut zu Tage zahlen wir alle in die gesetzliche Rentenkasse ein, aber ob und wie viel Rente wir im Alter tatsächlich bezahlt bekommen, das steht in den Sternen.
Wer sicher gehen will und im Alter seinen Lebensstandard erhalten will, der sollte auch priva ...
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Pro: staatliche Förderung Kontra: volle Besteuerung im Alter, eingeschränkte Verfügbarkeit im Alter, bedingte Vererbarkeit
Über die Förderung der Riesterverträge wurde in diesem Forum schon viel geschrieben. Dazu möchte ich die Fakten nicht noch einmal wiederholen.
In meiner Praxis als Fachberater für Finanzdienstleistung (IHK) ist mir oft aufgefallen, dass die Beratung de ...
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Pro: Tranparenz, Wertgarantie, Höchststandssicherung mit 55 Jahren u. v. m. Kontra: finanzielles Abendteuer, Theoretisches Modell hat in der Praxis bisher versagt.
Wer im Internet unter "DWS Riester-Rente, Test" sucht, der findet nur Webseiten wie "DWS Premium, der Testsieger" und dergleichen. Ich hoffe, dass es hier mal etwas objektiver zugeht. Seit vier Jahren bin ich mit der DWS am riestern. Die Zwischenbilanz ...
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Pro: Absicherung über 85 Jahre hinaus Kontra: Auszahlung nur in Rentenform möglich
...Immer näher rückt der Zeitpunkt, der 31.12.2002, bis man sich überlegt haben sollte, ob man nun die Riesterrente in Anspruch nehmen will oder nicht.
Auf die einzelnen Modalitäten und Bedingungen für den Abschluss einer Riester-Rente will ich hier bewusst nicht eingehen, denn fast bei jeder Bank oder jeder Versicherung kann man sich ganz einfach ein Onlineangebot machen lassen. Die können das auf jeden Fall viel besser als ich.
Mir kommt es jetzt mehr darauf an, ob sich der Abschluß ? egal welche Form ? eigentlich überhaupt rechnet. Sicher kommt es immer auf die jeweiligen persönlichen Umstände an.
Aber nun zu einem Beispiel, das auf mich zugeschnitten ist. Als Mutter, berufstätig mit Ehemann und zwei Kindern habe ich auf die Förderung Anspruch. Das ist der erste Schritt, der immer zu ermitteln ist.
Da ich einen Fond...
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...RIESTER-RENTE, Quo Vadis ???
Schon im letzten Jahr beschäftigte ich mich mit den Vor- und Nachteilen der "Riester-Rente" und ich möchte diese Informationen an alle weitergeben.
Doch zuerst: Um was handelt es sich bei der "Riester-Rente"?
Im Mai 2001 wurde vom Gesetzgeber die neue Rentenreform beschlossen. Dabei wurde entschieden, das Rentenniveau (also die Rente) auf 67 % zu kürzen.
Um die entstandene Versorgungslücke zu füllen gab es bisher die sogenannten "Drei Säulen":
- gesetzliche Rente,
- betriebliche Altersvorsorge,
- private Altersvorsorge.
Um die weitere Kürzung des Rentenniveaus auszugleichen kommt jetzt noch eine vierte Säule hinzu:
- die Riester-Rente.
Hier kann (bzw. soll) jeder selbst in eine spezielle Rentenversicherung einzahlen und erhält dazu...
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Pro: Kostengünstiger Versicherer, viele Information auf Webseite, keine Aufdringlichen Vermittler, keine Außenstellen, Kontra: mir nicht bekannt
...Wie es wohl schon ziemlich jedem bewust ist, kommt man als gesetzlich Rentenversicherter
nicht mehr an der Privaten Rente vorbei. Natürlich ist alles nicht sehr Erfreulich, aber
es bringt nichts darüber zu Meckern, nun möchte ich mal hier meine Erfahrung mitteilen.
-Vorgeschichte-
Nachem ich schon mit dem Schneeballsystem des Vermögensberatertums, einer Sparkasse und
der VR Bank ( im Norden Hamburgs ) zu tun hatte wuste ich das man sich selbst Beraten muss um nicht auf die Schnautze zu fallen. Oder anders gesagt, der Versuch mich zu betrügen machte mich schlau.
Ich lass in Bücher, sah im Internet etc.
In meinem Fall als Durchschnittsverdiener kommt nur die Riester-Rente in betracht.
Nicht das Optimum, aber besser als Kapitallebensversicherung, Betriebsrentenversicherung über meinem Arbeitgeber ( vom ding nicht...
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weniger hilfreich 01.01.1970
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