Robotic Angel (DVD)
FSK: ab 12 Jahre, Spieldauer: 110 MinutenTon: Mehrkanalton AC3Sprache: Deutsch, ... mehr
EnglischUntertitel: Deutsch, Englisch, TürkischDas hübsche Androiden-Mädchen Tima - erschaffen von dem verrückten Wissenschaftler Dr. Laughton - soll Red Duke, dem skrupellosesten, machtversessenen Mann von Metropolis, die Weltherrschaft und den Griff nach den Sternen ermöglichen. Der Detektiv Shunsaku-Ban und sein Neffe Ken-Ichi ahnen, dass die Erfüllung der Pläne den Untergang der Menschheit nach sich ziehen wird. Sie beginnen einen einsamen Kampf, gejagt von Rock, dem hasserfüllten Ziehsohn des Red Duke. Doch die Apokalypse ist kaum aufzuhalten... Ein bahnbrechendes Anime-Meisterwerk von Regisseur Rintaro, basierend auf dem legendären Comic \"Metropolis\"" von Osamu Tezuka, dem \""Godfather of Anime\"", dessen Visionen die weltweit erfolgreichen Comics und den Film \""Akira\"" maßgeblich beeinflussten. Das Drehbuch schrieb Katsuhiro Otomo (\""Akira\"", \""Steamboy\""). Ein Meilenstein in der Tradition von \""Blade Runner\"", Spielbergs \""A.I.\"" und Luc Bessons \""Das Fünfte Element\"". Ein atemberaubend visuelles und spannendes Erlebnis!"
Robotic Angel [VHS] (Video)
Metropolis, adaptiert von Osamu Tezukas Manga-Comic aus dem Jahre 1949, ist ein aufwändig ... mehr
gemachter, wunderschöner Film, dem es leider nicht gelingt, eine zusammenhängende Geschichte zu präsentieren, die seiner außergewöhnlichen Optik würdig wäre. Der böse Herzog Red hat es sich zum Ziel gesetzt, von Ziggurat aus, seinem eben fertig gestellten Art-Deco-Wolkenkratzer, die Welt zu beherrschen. Sein Spießgeselle Dr. Laughton ist gerade dabei, einen neuartigen Roboter zu entwickeln, der in der Lage ist, von Ziggurat aus alle Maschinen dieser Welt zu kontrollieren. Der japanische Detektiv Shunsaku Ban und sein Neffe Kenichi kommen auf der Suche nach Laughton nach Metropolis und werden alsbald in Reds Komplott gestürzt. Als der wahnsinnige Adoptivsohn des Herzogs, Rock, Laughtons geheimes Labor angreift, fliehen Kenichi und die Androidin Tima in die unterirdischen Slums der Stadt und verlieben sich ineinander. Trotz einer ausgedehnten Serie von Verfolgungsjagden und brutalen Schießereien, gibt es hier wenig Aufregendes und noch viel weniger Charakterentwicklungen. Regisseur Rintaro hat sich einiges von Fritz Langs Metropolis aus dem Jahre 1926, Ridley Scotts Blade Runner und Katsuhiro Otomos Akira abgeschaut, bei seiner Inszenierung fällt es manchmal dennoch schwer, den Geschehnissen richtig zu folgen. Der Film nimmt eine unfreiwillig komische Wendung als Ziggurat zu den Klängen von Ray Charles' "I Can't Stop Loving You" in sich zusammenstürzt. Die computergenerierten Wolkenkratzer, Maschinen und Luftschiffe bieten überwältigende Ausblicke auf ein übergroßes und finsteres Anti-Utopia. Aber Tezukas flache kleine Figuren mit ihren großen Augen, runden Nasen und blasenförmigen Füßen wollen in diese realistische, dreidimensionale Umgebung nicht so richtig hineinpassen. --Charles Solomon
Robotic Angel [2 DVDs]
Metropolis, adaptiert von Osamu Tezukas Manga-Comic aus dem Jahre 1949, ist ein aufwändig ... mehr
gemachter, wunderschöner Film, dem es leider nicht gelingt, eine zusammenhängende Geschichte zu präsentieren, die seiner außergewöhnlichen Optik würdig wäre. Der böse Herzog Red hat es sich zum Ziel gesetzt, von Ziggurat aus, seinem eben fertig gestellten Art-Deco-Wolkenkratzer, die Welt zu beherrschen. Sein Spießgeselle Dr. Laughton ist gerade dabei, einen neuartigen Roboter zu entwickeln, der in der Lage ist, von Ziggurat aus alle Maschinen dieser Welt zu kontrollieren. Der japanische Detektiv Shunsaku Ban und sein Neffe Kenichi kommen auf der Suche nach Laughton nach Metropolis und werden alsbald in Reds Komplott gestürzt. Als der wahnsinnige Adoptivsohn des Herzogs, Rock, Laughtons geheimes Labor angreift, fliehen Kenichi und die Androidin Tima in die unterirdischen Slums der Stadt und verlieben sich ineinander. Trotz einer ausgedehnten Serie von Verfolgungsjagden und brutalen Schießereien, gibt es hier wenig Aufregendes und noch viel weniger Charakterentwicklungen. Regisseur Rintaro hat sich einiges von Fritz Langs Metropolis aus dem Jahre 1926, Ridley Scotts Blade Runner und Katsuhiro Otomos Akira abgeschaut, bei seiner Inszenierung fällt es manchmal dennoch schwer, den Geschehnissen richtig zu folgen. Der Film nimmt eine unfreiwillig komische Wendung als Ziggurat zu den Klängen von Ray Charles' "I Can't Stop Loving You" in sich zusammenstürzt. Die computergenerierten Wolkenkratzer, Maschinen und Luftschiffe bieten überwältigende Ausblicke auf ein übergroßes und finsteres Anti-Utopia. Aber Tezukas flache kleine Figuren mit ihren großen Augen, runden Nasen und blasenförmigen Füßen wollen in diese realistische, dreidimensionale Umgebung nicht so richtig hineinpassen. --Charles Solomon
wiederum auf Fritz Langs Stummfilm-Klassiker gleichen Titels beruht. Drehbuchautor Katsuhiro Otomo (Akira) und Regisseur Rintaro (X) haben mit diesem Film einen außergewöhnlichen Vertreter der japanischen Animationskunst geschaffen. Auf der Bildebene nähert sich der traditionelle Manga hier ungewohnt stark dem amerikanischen Comic. Dieser vordergründige Widerspruch, der sich auf der Leinwand durchaus zu einem höchst interessanten visuellen Filmwerk vermischt, zieht sich auch auf musikalischer Ebene weiter. Der Soundtrack zu Metropolis - Robotic Angel ist ein wildes Potpourri verschiedener Musikstile wie Dixieland Jazz, überzogen wagnerianischen Orchestralklängen und modernen Technobeats. Schon beim Betrachten des Films fällt der Soundtrack auf und man bekommt ihn nur schwerlich wieder aus dem Ohr. Steht die Musik zum Film gelegentlich ein bisschen zu sehr im Vordergrund, bildet die vorliegende CD für sich genommen eine Einheit ineinandergreifender Stile, die sich trotz Ihrer Fremdheit nicht widersprechen. Das Titelthema am Anfang ist ein Dixieland-Stück, das mit starken Percussion-Rhythmus gleich ins Blut geht. Im weiteren Verlauf klingt der Soundtrack enthusiastisch, manchmal gar bombastisch, dann wieder melancholisch. Beides gelegentlich bewusst überzogen, gewinnt man hier und da den leichten Eindruck von Zynismus. Es bleibt nicht aus, die wilden Sprünge nur beim Zuhören (beim Betrachten des Films ohnehin) mit einem amüsanten Lächeln zu begleiten. Wenn es etwas zu bemängeln gibt, dann kann es nur die manchmal schwache Umsetzung der orchestralen Parts durch das Metropolitan Queens Orchestra sein. Eher zu bemängeln ist das Fehlen des Ray-Charles-Stückes "I Can't Stop Loving You", da es so wunderbar den Höhepunkt des Films unterstützt. Nichtsdestotrotz sollte sich jeder Jazz- oder Blues-Freund mit diesem Album anfreunden können und darüber hinaus vielleicht sogar eine bislang versteckte Leidenschaft für ein eher fremdes Genre entdecken. Dieses Werk von Toshiyuki Honda hat auf jeden Fall Potenzial dazu. --Stefan Rohde
Androiden-Mädchen Tima - erschaffen von dem verrückten Wissenschaftler Dr. Laughton - soll Red Duke, dem skrupellosesten, machtversessenen Mann von Metropolis, die Weltherrschaft und den Griff nach den Sternen ermöglichen. Der Detektiv Shunsaku-Ban und sein Neffe Ken-Ichi ahnen, dass die Erfüllung der Pläne den Untergang der Menschheit nach sich ziehen wird. Sie beginnen einen einsamen Kampf, gejagt von Rock, dem hasserfüllten Ziehsohn des Red Duke. Doch die Apokalypse ist kaum aufzuhalten ...
gemachter, wunderschöner Film, dem es leider nicht gelingt, eine zusammenhängende Geschichte zu präsentieren, die seiner außergewöhnlichen Optik würdig wäre. Der böse Herzog Red hat es sich zum Ziel gesetzt, von Ziggurat aus, seinem eben fertig gestellten Art-Deco-Wolkenkratzer, die Welt zu beherrschen. Sein Spießgeselle Dr. Laughton ist gerade dabei, einen neuartigen Roboter zu entwickeln, der in der Lage ist, von Ziggurat aus alle Maschinen dieser Welt zu kontrollieren. Der japanische Detektiv Shunsaku Ban und sein Neffe Kenichi kommen auf der Suche nach Laughton nach Metropolis und werden alsbald in Reds Komplott gestürzt. Als der wahnsinnige Adoptivsohn des Herzogs, Rock, Laughtons geheimes Labor angreift, fliehen Kenichi und die Androidin Tima in die unterirdischen Slums der Stadt und verlieben sich ineinander. Trotz einer ausgedehnten Serie von Verfolgungsjagden und brutalen Schießereien, gibt es hier wenig Aufregendes und noch viel weniger Charakterentwicklungen. Regisseur Rintaro hat sich einiges von Fritz Langs Metropolis aus dem Jahre 1926, Ridley Scotts Blade Runner und Katsuhiro Otomos Akira abgeschaut, bei seiner Inszenierung fällt es manchmal dennoch schwer, den Geschehnissen richtig zu folgen. Der Film nimmt eine unfreiwillig komische Wendung als Ziggurat zu den Klängen von Ray Charles' "I Can't Stop Loving You" in sich zusammenstürzt. Die computergenerierten Wolkenkratzer, Maschinen und Luftschiffe bieten überwältigende Ausblicke auf ein übergroßes und finsteres Anti-Utopia. Aber Tezukas flache kleine Figuren mit ihren großen Augen, runden Nasen und blasenförmigen Füßen wollen in diese realistische, dreidimensionale Umgebung nicht so richtig hineinpassen. --Charles Solomon
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Pro: Bilder, Sound, handlung Kontra: nichts das mir aufgefallen wäre
Neuer Monat…neuer Bericht.
Diesmal: Osamu Tezuka’s „Metropolis“ auch bekannt als „Robotic Angel“
Das Allgemeine:
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Da ich die englische DVD besitze stehen als Sprachen nur Englisch und Japanisch zur Auswahl.
Des weiteren gib ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich