Rohlinge - Tipps & Tricks

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... Hier soll es nun um einige Tipps und Tricks gehen, wie die Aufnahme auf CD-Rohlinge am besten gelingt und auch professionell wirkt. Speziell geht es hier um die Verwendung eines stationären Audio-CD-Recorders für die HiFi-Anlage, mit so einem Gerät bin ich schließlich auch angefangen. Dabei ... Bericht lesen





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Aufnahmen mit Audio-Brenner ohne Ausschuss!
Erfahrungsbericht von mg1970 über Rohlinge - Tipps & Tricks
26.03.2003


Produktbewertung des Autors:   


Pro: Auch Besitzer von Audio - Brennern brauchen nicht auf Nachbearbeiten zu verzichten, günstigere Rohlinge, kaum Ausschuss
Kontra: mehr Zeitaufwand, "Pendeln" zwischen HiFi - Anlage und PC, teurer als "nur PC - Brenner", Verfügbarkeit der Hardware und Medien

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Es ist noch gar nicht so lange her, da hat man für seine eigenen Aufnahmen noch fast ausschließlich Audiokassetten eingesetzt, das war noch einfach. Etwa 30 Jahre lang war das "der" Tonträger für Eigenaufnahmen. Ganz schnell wurde die Kassette dann aber in den letzten ca. fünf Jahren durch modernere, digitale Medien verdrängt. Zum einen war mal die MiniDisc (MD) recht populär, aber am meisten verbreitet ist wohl die selbst bespielbare CD.

Ganz besonders aus zwei Gründen ist die CD-R wohl etwas populärer als die MD geworden. Zum einen ist dieses System um einiges günstiger (Hardware und Leermedien), zum anderen existierten einfach schon so viele CD-Player - und sofern der CD-Player nicht zu alt ist (ich hatte lediglich Probleme mit einem Gerät aus den 80er Jahren, sowie mit einem Autoradio aus den 90ern), kann man seine selbst aufgenommenen CDs auch mit den älteren bereits vorhandenen Abspielgeräten anhören.

Hier soll es nun um einige Tipps und Tricks gehen, wie die Aufnahme auf CD-Rohlinge am besten gelingt und auch professionell wirkt. Speziell geht es hier um die Verwendung eines stationären Audio-CD-Recorders für die HiFi-Anlage, mit so einem Gerät bin ich schließlich auch angefangen.
Dabei bin ich nach langem Experimentieren zu dem Schluss gekommen, dass man am besten nur CD-RWs (wiederbeschreibbare Rohlinge) mit so einem Gerät verwenden sollte, damit man eventuelle Fehler korrigieren kann. Außerdem ist auf diese Weise noch eine Nachbearbeitung am PC möglich, wenn man dies wünscht (ich empfehle so etwas grundsätzlich).


"Warum denn ein Standalone-CD-Recorder? Ich habe doch einen PC mit Brenner!"

Am schwierigsten ist es, wenn in dem Raum, in dem die Anlage (samt Aufnahmequellen) steht, sich kein PC befindet. Das war nämlich bei mir noch der Fall, als ich die Erstversion dieses Berichtes schrieb (2003). Ich möchte jedenfalls keinen PC im Wohnzimmer stehen haben. Wozu auch? Schließlich habe ich dafür mein Arbeitszimmer. Aber dort hatte ich anfangs noch keine Anlage mit Plattenspieler, von der ich Musik von Schallplatten direkt in den PC überspielen konnte.
Nicht jeder hat Platz in seinem Arbeitszimmer, und auch nicht jeder sieht es ein, sich eine zweite Anlage dafür zu kaufen. Obwohl man die bei eBay oft nachgeschmissen bekommt, z.B. eine Plattenspieler-Verstärker-Kombi aus den 70ern. Spezielle günstige neue Plattenspieler, die besonders fürs Digitalisieren ausgelegt sind, erfüllen nur ihren Zweck, sind aber qualitativ meistens nicht hochwertig, also für den echten HiFi-Freak weniger geeignet.

Aber es gibt ja Audio-CD-Recorder, das sind vom Computer unabhängige HiFi-Bausteine, mit denen man eigene Aufnahmen auf CD-Rohlinge anfertigen kann. So ein Gerät wird im Prinzip wie ein Kassettendeck bedient: mit Start, Stop, Aufnahme, Pause, sogar Aussteuerung (bei analogen Aufnahmen). Auch wenn ich schon oft gelesen habe, dass Audio-Brenner als "sinnlose HiFi-Komponenten" angesehen werden, "da man ja PC-Brenner hat", halte ich so ein Gerät für sehr sinnvoll. Zumindest für all diejenigen, die keinen PC im Wohnzimmer stehen haben wollen und auch keine zusätzliche Plattenspieler-Anlage irgendwo zwischen Drucker, Tastatur und Monitor stehen haben wollen oder können.
Anmerkung: Mittlerweile gibt es diese Audio-CD-Recorder fast nur noch gebraucht, z.B. bei eBay, dort kostet so ein Gebrauchter meist zwischen 100 und 200 Euro.

Aber - da gibt es einen großen Nachteil! Ich schrieb oben schon, CDs kann man nicht löschen. Hier nenne ich nun einige Beispiele für typische Fehler bei Aufnahmen mit dem Audio-Brenner:

Man nehme einen speziellen Audio-Rohling (CD-R), der im Schnitt das Doppelte kostet wie ein "normaler" Rohling (man kann keine "normalen" Rohlinge im Audio-Brenner verwenden, da sie anders formatiert sind) und inzwischen nicht mehr von jedem Elektronikhändler geführt wird. Wir legen den Rohling ein, drücken die "Pause"-Taste, der CD-Recorder ist nun in Aufnahmebereitschaft.

Beispiel 1:
Nehmen wir mal an, wir wollen ein Lied von einer LP mit dem Audio-Brenner auf CD aufnehmen. Wir positionieren die Nadel kurz vor das gewünschte Lied, hören noch den Rest des vorigen Liedes, und sobald Stille erscheint, starten wir die Aufnahme.
Nun hört man schon mal ein leises Knistern auf der CD, bevor das Lied beginnt - Schönheitsfehler Nr. 1.
Nach ein paar Takten passiert es: Knack, Knack, Knack - na ja, damit kann man gerade noch leben, aber nun springt die Nadel, den Sprung hat man also auch auf der CD. Aber angesichts des teuren Preises für den Rohling schluckt man diesen Schönheitsfehler Nr. 2.
Aber dann, das Lied läuft erst eine Minute - und es klingelt das Telefon. Man nimmt ab, führt ein kurzes Telefongespräch. Man legt den Hörer wieder auf und geht zurück in Richtung Anlage. Was ist passiert? Es ist bereits ein Stück des nächsten Liedes auf der CD, und das will man gar nicht haben. Wir brechen die Aufnahme ab und schmeißen den "verbrannten" Rohling in die Tonne!

Auch bei ständiger Überwachung der Aufnahme muss man damit rechnen, dass Platten springen oder hängen, sowie Kassetten leiern, aussetzen oder durch Verunreinigung der Tonköpfe dumpf klingen können.

Beispiel 2:
Interessant vielleicht gerade für die jüngeren Leser, die mit Schallplatten nichts mehr am Hut haben. Man kann aktuelle Charthits von TV-Sendern wie VIVA aufnehmen (zum Eigengebrauch versteht sich, das ist dann auch legal). Und das klingt besser als MP3. Egal ob nun direkt vom Fernsehen oder besser von einem bereits mit DVD- bzw. HiFi-Videorecorder aufgezeichneten Programm (ich empfehle generell letzteres) - wir nehmen ein aktuelles Lied auf den CD-Rohling auf.
Es kommt schon mal oft vor, dass man den Anfang nicht präzise auf die CD bekommt - Schönheitsfehler Nr. 1.
Am Ende des Liedes angekommen: der Moderator labert hinein, und ein Stückchen von seiner Stimme hat man also auf CD verewigt!
Gleiches gilt für Aufnahmen vom Radio, was für einige vielleicht auch noch interessant sein könnte.

Das sind nun die Dinge, die man als Besitzer eines teuren CD-Recorders in Kauf nehmen muss. Oder doch nicht?

Abhilfe:
Wenn man auch noch einen PC mit Brenner hat, der aber nicht im selben Raum wie die Anlage steht, könnten sich doch beide Brennersysteme prima ergänzen!

Wie macht man das nun?

Die Antwort ist einfach, ich sage nur CD-RW. CD-RW für Audio-Brenner. So etwas gibt es auch, wenngleich auch leider nicht mehr in jedem Elektronikgeschäft, aber sicher bei eBay oder in einigen HiFi-Fachgeschäften. Leider sind diese etwas teurer, sie haben vielleicht den Preis wie früher eine Audio-Leerkassette, aber dafür kann man sie immer wieder neu bespielen.
Bei diesen Rohlingen kann man entweder nur das "verunglückte" Lied löschen (das geht nur, solange die CD noch nicht finalisiert ist), oder die ganze CD.

Und man braucht sich auch keine Sorgen zu machen, wenn der ältere CD-Player keine RWs liest. Das braucht er auch nicht, denn wir überspielen anschließend die Aufnahme auf einen normalen Rohling für PCs - und jetzt kommt's - bei der Gelegenheit verleihen wir der CD-Aufnahme noch den letzten Schliff, um sie ganz professionell klingen zu lassen!

Was man braucht, ist ein PC mit einem neueren CD-Brenner (oder einem beliebigen Brenner und einem neueren CD-ROM-Laufwerk). Wichtig ist nur, dass das Laufwerk CD-RWs lesen kann. Die meisten Laufwerke dürften das inzwischen.

Als Software braucht man zum einen ein Programm, mit dem man Audio-CDs in WAV-Dateien umwandeln kann. Vertreter hierfür sind z.B. "CDex", "CD-Mate" oder "Audiograbber", man findet hier wohl so einiges an Shareware im Netz. Dann braucht man noch ein WAV-Bearbeitungsprogramm. Ich habe bis jetzt mit dem "Creative Wave Studio" von Creative Labs gearbeitet, welches den meisten Soundblaster-Karten beiliegt. Obwohl simpel, ist es ein gutes Programm zum Nachbearbeiten. Natürlich vermisst man hier Rauschfilter etc., aber ich lasse den Klang sowieso lieber originalgetreu - ich muss ehrlich sagen, dass ich mich nicht so mit MP3 anfreunden kann - ich habe da schon einige Überraschungen erlebt, was "nicht optimalen" Klang angeht.

Als erstes finalisieren wir die nun bespielte Audio-CD-RW in unserem Audio-Brenner. Erst nach dem Finalisieren kann diese CD von anderen Laufwerken gelesen werden.
Wir gehen nun mit der finalisierten CD zu unserem PC und legen sie ins CD-ROM-Laufwerk oder den Brenner.
Wir starten die Software, die die Audio-CD ins WAV-Format überträgt. Dadurch haben wir gegenüber denjenigen, die ein analoges Wiedergabegerät neben dem PC stehen haben, einen Zeitverlust von max. 7 - 8 Minuten, je nach Systemleistung. Das ist zu verschmerzen!
Nun haben wir alle aufgenommen Lieder als WAV-Datei auf unserer Festplatte. Im "Rohformat", versteht sich. Die "Feinarbeit" kommt erst jetzt!

Starten wir also unser WAV-Bearbeitungsprogramm und laden die mit "Track_01.wav" oder ähnlich betitelte Datei.
Am Monitor kann man die Aussteuerung der Aufnahme nun sehen. Am linken Monitorrand sehen wir schon mal ein freies Stück, evtl. mit einigen "Unebenheiten", die vom Knistern der Platte kommen. Dieses Stück markieren wir mit der Maus, und zwar genau bis dahin, wo das eigentliche Lied beginnt, und löschen den markierten Bereich. Dasselbe machen wir auch am Ende der WAV-Datei. Somit sind schon mal die störenden leeren Zwischenräume fort, egal ob mit oder ohne Knistern.
Sehen wir nun in der Aufnahme einen senkrechten Strich, der sich deutlich von der übrigen Aussteuerung abhebt, so ist das ein Knackser von der Platte. Wir zoomen diese Ansicht und markieren nur (!) diesen Strich ganz vorsichtig mit der Maus. Ist dies geschehen, "Entf"-Taste drücken, und der Knackser ist weg! Da es sich nur um einen Bruchteil einer Sekunde handelt, hören wir die "Fehlstelle" nachher bei der endgültigen "Version" nicht mehr.
Haben wir die Aufnahme am Audio-Brenner zu hoch oder zu niedrig ausgesteuert, korrigieren wir das auch noch (entweder "Lautstärke bearbeiten" oder "Normalisieren").
Ist das Lied bearbeitet, speichern wir es, und machen uns ans nächste, und so weiter und so fort.

Haben wir diese Arbeit beendet, geben wir den WAV-Dateien sinnvolle Namen, und zwar die Liedtitel. Mit diesen Angaben kann das Brennprogramm nachher schon automatisch die Beschriftung des Inlays etc. erledigen.
Nun können wir eigentlich schon die endgültige CD brennen - auf einen PC-Rohling versteht sich.
Ich verwende für meine wertvollen Musikaufnahmen gern die etwas teureren PC-Rohlinge von namhaften Herstellern, da ich sie auch gern im Auto höre (mein Autoradio ist da sehr wählerisch) - und sie in der Regel auch zu dauerhaften Archivierungszwecken brenne.
Die Zwischenräume zwischen den Liedern stelle ich persönlich immer auf 0 Sekunden ein, denn mir gefallen CDs ohne Leerstellen noch besser. Musik quasi nonstop!
Unter diesen Voraussetzungen hat man nun schon eine perfekte CD. Einen weiteren Tipp habe ich aber doch noch:
Ich "sammle" erst mal einige nachbearbeitete WAVs auf meiner Festplatte, bis es sich lohnt, mehrere endgültige Audio-CDs in einem "Schub" zu brennen.
Warum das? Mir tut es einfach weh, wenn auf meiner CD direkt nach den Beatles ein Lied von Nelly Furtado oder Robbie Williams kommt. Das passt einfach nicht! Die Musikstile und -richtungen müssen schon zusammen passen. So stelle ich z.B. eine CD mit nur aktuellen Hits zusammen, dann eine nur mit Oldies, nur mit Schlagern etc., und bei "allgemeinem" Pop ordne ich die Lieder nach Alter. Ich habe es gern so, dass die ältesten Lieder vorne und die jüngsten hinten sind, z.B. betitele ich eine solche CD mit "Hits 1982 - 1984". Auf so einer CD haben Songs von heute oder auch Songs aus den 60ern nichts zu suchen.

Auch Aufnahmen von uralten, schlecht klingenden Kassetten, oder (notfalls) wirklich von MP3s aus dem Netz, "sammelte" ich lange Zeit, und für solche nahm ich (wenn ich nun gar nicht auf die Lieder verzichten kann) dann einen Billig-NoName-Rohling. Sobald ich mehrere dieser Lieder wirklich mal in optimaler Qualität bekam, kam dieser Rohling dann doch in die Tonne, wobei der finanzielle Verlust minimal blieb. Mittlerweile habe ich diese zweifelhaften Aufnahmen alle durch hochwertige ersetzen können.

Apropos Tonne: Ich habe immer eine Reihe von Audio-CD-RWs hier liegen, die habe ich alle durchnummeriert. Somit wird die Nr. 1 am häufigsten bespielt. Die Nr. 1 ging mir mal im Alter von ca. 2 Jahren kaputt und wurde ersetzt, da kann man auch nicht meckern, was die Lebensdauer dieser oft neu bespielten RWs angeht.

Ich hoffe nun, den Besitzern eines Audio-Brenners nützliche Tipps gegeben zu haben. Nun kommen noch ein paar allgemeinere Tipps:

"Kein Audio-Brenner vorhanden, aber auch keine Anlage neben dem PC?"
In vielen Haushalten ist ja mittlerweile auch schon ein Notebook vorhanden. Dieses kann man selbstverständlich auch als Aufnahmegerät einsetzen. Man braucht dazu eine externe USB-Soundkarte. Diese verbindet man mit dem TAPE- Ein- und Ausgang der Stereoanlage und kann somit Musik aufnehmen (Programm wie z.B. Creative Wave Studio, siehe oben).

"Nichts ist besser als die gute alte Kassette."
Es gibt immer noch Fans, die auf die alte Kassette schwören. Ich habe meine Kassetten leider etwas zu früh komplett entsorgt. Meine klangen jedenfalls äußerst miserabel. Jetzt im Nachhinein weiß ich auch, was ich damals alles falsch gemacht hatte. Ich will auch gar nicht das Gegenteil behaupten, wenn mir jemand sagen will, dass eine Kassettenaufnahme gleich gut klingt wie eine CD-R. Das liegt vor allem am verwendeten Aufnahmegerät. Und hier waren die Decks der Spitzenhersteller in den 70er und frühen 80er Jahren weit oben. Am besten kombiniert mit einer guten Chromdioxid-Kassette aus derselben Zeit. Mit so einer Konfiguration habe ich selbst mal kurze Zeit gearbeitet und war nur begeistert!
Aber: Wer hat noch so ein altes Deck (in funktionstüchtigem Zustand) und so alte wertvolle Kassetten zur Verfügung? Wohl kaum jemand! Und ich empfehle weiterhin die CD-R, zumal sie die Kassette in Sachen Popularität und Verfügbarkeit längst überholt hat.
Aber es wird allgemein gesagt, dass eine (gute) Aufnahmekassette eine CD-R überlebt.
Auch da habe ich einen Tipp zur Abhilfe!

Ein moderner PC hat inzwischen eine große Festplatte. Von daher empfehle ich einfach, die frisch auf CD gebrannten Audiodateien (wie oben erklärt) nicht zu löschen, sondern einfach in einem separaten Verzeichnis auf der Festplatte zu lassen. Je nach Größe der CD-R-Sammlung kommen die Formate WAV (verlustfrei) oder MP3 in Frage. Das WAV-Format ist natürlich erste Wahl. Wer aber einen großen Bestand an CD-Rs hat, muss momentan noch auf das Platz sparende MP3-Format ausweichen. Ich hoffe, mit den kleinen Klangeinbußen kann man notfalls leben. Das Ganze soll auch nur eine Sicherung für den Notfall sein. Denn wenn mal eine geliebte CD-R ihren Geist aufgeben sollte (oft sind sie dann überhaupt nicht mehr lesbar), dann brennt man sich mit Hilfe dieser Datensicherung einfach eine neue!

Und nun wünsche ich Euch noch viel Spaß beim Brennen - und möglichst wenig Ausschuss!    
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