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Liebe wird in "Romance" zu reinem Sex stilisiert, von Romantik oder Zuneigung ist keine Spur im Film. Die Beziehung zwischen Marie und Paul währt schon zu lange, als dass sie noch irgendwelche Verliebtheitsgefühle füreinander hegen würden und so ist die physische Zuneigung, das einzige, ... Bericht lesen
Englisch ( Dolby Digital 2.0 ), Französisch ( Dolby Digital 2.0 ), Hebräisch ( Dolby Digital 2.0 ), BONUSMATERIAL: Bilden Von, Foto-Galerie, Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Prepare to experience an alternative take on attraction... Boys On Film explores the darker side of romance with a whopping collection of ten edgy, controversial and sexy short films that have wowed film festival audiences the world over, from New Zealand to South Korea to Switzerland. Naked Germans, gay Israeli vampires on the hunt and all-round attitude pervade in this latest collection... Take a walk on the wild side and witness gay romance like you've never seen it before... Cappucino - Dir. Tamer Ruggli (Switzerland) (2010) Curious Thing - Dir. Alain Hain (USA) (2010) Just Friends - Dir. Kim Jho Kwang-soo (South Korea) (2010) Cake and Sand - Dir. Christoph Scheerman (Germany) (2010) Watch Over Me - Dir. Mysh Rozanov (Israel) (2010) The New Tenants - Dir. Joachim Back (USA) (2009) Mirrors - Dir. Etienne Desrosiers (Canada) (2007) The Traitor - Dir. Tomer Velkoff (Israel) (2009) Communication - Dir. Christopher Banks (New Zealand) (2010) The Strange Ones - Dir. Christopher Radcliff & Lauren Wolkstein (USA) (2011) SCREENING/VERGEBEN IN: Oscar Akademie-Preise, Sundance Film-Festival, ...Boys On Film: Bad Romance ( Torten im Sand (Urlaub am Meer) / Cappuccino / Communication / Curious Thing / Just Friends? / Miroirs d'été / De nye lejere / Deux inconnus / Haboged / Shmor Alai ) ( Cakes and Sand / Cappuccino / Communication
Englisch ( Dolby Digital 2.0 ), Französisch ( Dolby Digital 2.0 ), Hebräisch ( Dolby Digital 2.0 ), BONUSMATERIAL: Bilden Von, Foto-Galerie, Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Prepare to experience an alternative take on attraction... Boys On Film explores the darker side of romance with a whopping collection of ten edgy, controversial and sexy short films that have wowed film festival audiences the world over, from New Zealand to South Korea to Switzerland. Naked Germans, gay Israeli vampires on the hunt and all-round attitude pervade in this latest collection... Take a walk on the wild side and witness gay romance like you've never seen it before... Cappucino - Dir. Tamer Ruggli (Switzerland) (2010) Curious Thing - Dir. Alain Hain (USA) (2010) Just Friends - Dir. Kim Jho Kwang-soo (South Korea) (2010) Cake and Sand - Dir. Christoph Scheerman (Germany) (2010) Watch Over Me - Dir. Mysh Rozanov (Israel) (2010) The New Tenants - Dir. Joachim Back (USA) (2009) Mirrors - Dir. Etienne Desrosiers (Canada) (2007) The Traitor - Dir. Tomer Velkoff (Israel) (2009) Communication - Dir. Christopher Banks (New Zealand) (2010) The Strange Ones - Dir. Christopher Radcliff & Lauren Wolkstein (USA) (2011) SCREENING/VERGEBEN IN: Oscar Akademie-Preise, Sundance Film-Festival, ...Boys On Film: Bad Romance ( Torten im Sand (Urlaub am Meer) / Cappuccino / Communication / Curious Thing / Just Friends? / Miroirs d'été / De nye lejere / Deux inconnus / Haboged / Shmor Alai ) ( Cakes and Sand / Cappuccino / Communication
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Erfahrungsbericht von thetrueodie über Romance (Film) 21.08.2000
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Detaillierte Studie über krankhafte Zuneigung und unerwiderte Liebe
Kontra:
Unnötig pornografisch, hat Längen
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Marie ist seit einigen Monaten mit Paul, einem männlichen Modell, zusammen. Doch die Beziehung ist alles andere als perfekt. Er ist emotional kühl und distant, geht lieber mit seinen Freunden aus oder sitzt alleine in einem Lokal, als dass er sich mit ihr beschäftigen will. Im Bett läuft gar nichts, kein Sex, keine physische Zuneigung, keine körperliche Nähe und Wärme. Marie möchte gerne mehr, sie will geliebt werden, emotional wie körperlich, doch er lässt sie immer wieder abblitzen, verletzt sie emotional und stösst sie von sich, je mehr sie sich an ihn klammert. Sie ist krankhaft abhängig von ihm. Das geht so weit, dass sie sich selbst erniedrigt und prostituiert, um ihm zu vorzuführen, dass sie auch nicht an ihm hänge. Doch dieser unausgesprochene Grabenkrieg zwischen den beiden schadet in erster Linie Marie, sie gibt sich wildfremden Männern hin, lässt sich im Treppenhaus vergewaltigen oder von einem Sadomasochisten für seine Spielchen gebrauchen. Auf der Suche nach ihrer eigenen Identität und ihren eigenen Sexuellen und Beziehungswünschen taumelt sie durch das nächtliche Paris (?) und versucht verzweifelt in kurzen und heftigen Zusammenstössen mit den erstbesten Männern, die sich finden lassen, die mangelnde Wärme ihrer Beziehung durch sexuelle Erfahrungen auszugleichen.
Die Regisseurin Catherine Breillat hat sich mit diesem Film beleibe keine einfache Materie herausgesucht. Die Suche nach der sexuellen Identität und dem Sinn einer derart einseitigen Beziehung entpuppt sich schnell als Grätsche zwischen sich ewig wiederholenden Diskussionen über Sex und den pornografischen Darstellungen von Maries diversen sexuellen Eskapaden.
In Frankreich war der Skandal perfekt, weil im Film mehr nackte Männer und erigierte Penisse gezeigt wurden, als weibliche Geschlechtsteile. Lässt man sich von diesem Aufschrei nicht beeinflussen, so fällt einem schnell auf, dass diese Schwänze und der verhältnismässig langweilige Sex, den Marie mit all den Männern hat nur die Verdeutlichung der Abgestupftheit Maries über ihre eigene Sexualität darstellt. Ihr ist es egal welcher Schwanz sie fickt, sie ist ein Loch, dass alles in sich hinein saugt, eine Lustmaschine, die keine Liebe für diese Männer empfinden kann, weil der Mann, Paul, keine Liebe für sie empfindet. Sie geisselt sich selbst durch ihre Ausschweifungen und lässt sich sogar noch von einem dahergekommenen Typ vergewaltigen, um ihre eigenen Minderwertigkeitsgefühle und die emotionale Kälte durch ihre unerwiederte Liebe mit der puren Lust zu ersticken. Sie schadet sich selbst, in der irrigen Hoffnung ihrem Freund Paul zu schaden. Doch diesen interessiert es nicht und im gemeinschaftlichen Bett bleibt es kalt, auch wenn Marie sich jeden Abend wieder zu ihm legt, weil sie nicht mehr in der Lage ist, sich von ihm abzuwenden.
Liebe wird in "Romance" zu reinem Sex stilisiert, von Romantik oder Zuneigung ist keine Spur im Film. Die Beziehung zwischen Marie und Paul währt schon zu lange, als dass sie noch irgendwelche Verliebtheitsgefühle füreinander hegen würden und so ist die physische Zuneigung, das einzige, was Marie geblieben ist und selbst das wird wird ihr verwährt. Doch je kälter Paul wird, umso grösser wird ihr Verlangen und umso mehr sucht sie dessen Erfüllung bei anderen Männern. Doch selbst dort bringt ihr der Sex nichts weiter als die kurzzeitige Triebbefriedigung. Ihre Lover sind stupide Kerle, die ihrem Schwanz hinterherlaufen und tun, was er ihnen befiehlt.
Breillat zeichnet eindringlich und deutlich eine Beziehung, die schon lange kaputt ist, in denen die beiden Kontrahenten nur noch aus Gewohnheit aneinander hängen (Paul) oder sich verzweifelt an die Vergangenheit klammern (Marie). Darüber hinaus setzt sich die Regisseurin mit den Spielweisen der Lust im allgemeinen und der weiblichen Sexualität im speziellen auseinander. Wenn der Beischlaf und der Sex nur noch zum automatisierten Verhalten geworden ist, um eine längst vergessene Phantasie zu befriedigen kommt es zu derart absurden Begegnungen wie der von Marie und Robert, dem S/M Fetischisten. In regelmässigen Treffen lässt sich Marie von Robert knebeln und fesseln, damit er seine Wunschvorstellung der perfekten Fesselung erfüllen kann. Mit akribischer Genauheit und zur Ermüdung treibenden langeweile setzt Robert Stück für Stück die Fesseln an, wie ein Ingenieur, der Bauteile auf eine Platine lötet. Marie starrt gelangweilt ins Leere und lässt sich von Robert bedienen wie eine Maschine: "So, das muss noch dahin und dies hierhin. Schade, dass ich davon nur eines habe. Machen wir noch die Beinspreizer dran, dann ist es gut.... so, das war's".
Dass die Rollen in diesem Film einmal umgekehrt sind - sie will, er nicht - macht den Film besonders interessant. Breillat nutzt diese Konstellation, um die endlose Mähr der dauergeilen Frau, welche in allen gängigen Pornofilmen gedroschen wird, einmal aus einer anderen Perspektive zu beleuchten. Marie gibt sich mit vielen anderen Männern ab, weil der eigene Freund nicht will. Spass macht es ihr jedoch keinen und sie sagt auch selbst, dass sie die Männer, die sie ficken dabei nicht ansehen will und sie auch nicht küssen will. Der Mann wird zur hirnlosen Fickmaschine degradiert, die nicht in der Lage ist Liebe zu empfinden. Sex ist Mittel zum Zweck: Die Lover sind für die Lustbefriedigung, der Freund zum Kindermachen.
Nachdem Paul seine Pflicht als Kindererzeuger erfüllt hat, wird er entbehrlich und kurz bevor das Kind zur Welt kommt Marie entledigt sich Marie von ihm. Er hat ausgedient und sie hat nun bald das Kind, mit dem sie echte Zuneigung und Liebe teilen kann.
Die eindeutigen Bilder des Films liegen fernab gängiger Pornoklischees. Die Männer machen sich beim Beischlaf lächerlich, die Frau wirkt gelangweilt und wartet ungeduldig auf das Ende vom Sex. Die Bordellszene (Marie ist Hure in einem Bordell, in welchem die Frauen ihren Körper zur Hälfte durch Löcher in der Wand stecken. Auf der anderen Seite der Wand sind Männer, die sich einen Frauen-Unterleib aussuchen und ficken können, während die Frauen auf der anderen Seite mit ihren Freundn und Männern darauf warten, dass es passiert) bringt es eindrücklich auf den Punkt: Lust und Sex ist auf der einen Seite der Wand, die Frau und ihr Partner auf der anderen, und beides hat nichts miteinander zu tun.
Trotz aller Kritik finde ich, dass dieser Film seine Stärken hat. Wenn man sich von den pornografischen Bildern nicht blenden lässt, entdeckt man darunter eine detaillierte Studie über ein krankhafte Abhängigkeit und unerwiderte Liebe. Der Film hat durchaus seine Längen und die immer wiederkehrende Diskussion über Sex und warum er nicht will wirkt auf die Dauer ermüdend und der Blick zur Uhr, wann dieser Film doch endlich zu Ende ist, wird ein Obligatorium. Die beiden Partner spielen sich langsam und unaufhörlich selbst ins Aus, bis schliesslich Marie der Beziehung den einzigen für sie noch möglichen Schlussstrich setzt und sie brutal beendet.
"Romance" ist nichts für Zartbesaitete, aber sicher auch nichts für Pornofans. Man muss schon eine gewisse Abgebrühtheit mitbringen, um nicht angeekelt aus dem Kino zu laufen (als ich den Film gesehen habe sind gut 6 Personen raus gegangen). Belohnt wird derjenige, der es bis zum Schluss durchhält, mit viel Stoff zum Nachdenken und der impliziten Aufforderung sich selbst mal mit seiner Beziehung und seiner Sexualität auseinander zu setzen und sich zu fragen, ob es bei einem selbst wirklich so viel anders ist.
Pro: unprüde, weibliche Sichtweise Kontra: langweilig, mir zu intellektuell
Jeder der das jetzt hier liest, ist Beweiß für die alte Regel „Sex sells“, aber anders als bei anderen reißerischen Überschriften, ist diese aber wirklich ausschlaggebend für den Film :-)
***Story***
Marie (Caroline Ducey) ist eine junge, gutaussehe ...
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Pro: Analytischer Versuch einer Selbstfindung. Kontra: In jedem Sinne schwer verdauliche Kost
Ich muss spinnen, dass ich überhaupt den Versuch unternehme, über
"Romance" eine Meinung abgeben zu wollen. Nein, ich will gar nicht auf
irgendwelche einfachen Gag ...
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Pro: Pro? Das wird schwierig... Kontra: Frauenfeinlich, unerotisch, laberlastig, langweilig!
Heute muß ich mal wieder meinen gesamten Ärger hier loswerden - denn gestern habe ich "Romance" gesehen. Vor einigen Jahren machte dieses Französische Filmchen wegen seiner bis her noch nie dagewesenen Freizügigkeit gehörig Fuore...und gewann durch da ...
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Viel nackte Haut und Provokation das sind meiner Meinung die Zutaten mit dem der Film „Romance“ gewürzt wurde. Hier eine kleine Vorschau: Marie ist lebenslustig und dürstet nach sexuellen Erfahrungen - doch ihr Freund Paul übt sich in Enthaltsamkeit. Rüde ...
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Pro: die wahnsinnig gute Story Kontra: der Sex *g*
Kann Sex zur Selbstverwirklichung führen? Natürlich. Aber bis es soweit ist, kommst du ganz schön ins Schwitzen. Die französische Feministin Catherine Breillat zeigt Pornografie als Sinnsuche. Paul liebt Marie, sagt Paul. Warum weigert er sich ...
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Pro: spannend, interessant, tolle Idee Kontra: teilweise brutal
...Stigmata ist einer der faszinierendsten Filme, die ich in letzter Zeit sehen konnte. Stigmata sind die Wundmale von Jesus, die bei meist gläubigen Menschen auftreten können. Aber gerade die ungläubige Hauptdarstellerin, toll gespielt von Patricia Arquett, bekannt aus ?True Romance? und anderen Filmen, wird von diesen Malen heimgesucht. Ein Geheimagent des Vatikans, die zweite Hauptrolle im Film, versucht der jungen Frau zu helfen. Die Kirche wird von diesem Film auf jeden Fall nicht begeistert sein, da er diese teilweise in einem schlechten Licht darstellt. Mehr möchte ich zum Inhalt nicht verraten.
Der Film selbst ist die ganze Zeit über mehr als spannend und man weiß bis zum Ende nicht was hinter der ganzen Sache steckt. Dieser Film ist komplett in sich geschlossen und das Ende ist tatsächlich der einmalige Höhepunkt. Die Darsteller...
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...Der Anwalt Dean (Will Smith) gelangt vollkommen unabsichtlich ohne sein Wissen in den Besitz brisanter von "Top Secret Unerlagen. Ganz Plötzlich hat er aufeinmal Gehimdienst Killer am Hals. Der ehemalige Agent Brill (Gene Hackmann) soll ihm dabei zur Seite stehen. Dieser Film ist ein Meisterwerk eines Krimi (Psycho Thriller) von dem auch berühmtberüchtigten Meister Tony Scott, der schon mit dem Film "True Romance" glänzte, wobei er einen wirklich rasanten und unterhaltsamen Action Film abgeliefert hat. Für Krimi Fans, die auch ein Gespür für Anspruch brauchen ist der Film absolut Empfehlenswert. Den Film muss man gesehen haben! Viel spaß! ;)...
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..."Practical Magic- Zauberhafte Schwestern"- Nicole Kidman und Sandra Bullock in einer schauderhaft schönen Horrorromance
Beim ersten Mal Schauen war ich von dem Film "Practical Magic", oder "Zauberhafte Schwestern", wie er im deutschen heißt, nicht gerade so erfreut, da ich ihn keinem genauen Genre zuordnen konnte.
Doch nach nochmaligem Sehen würde ich den Film mit den zwei relativ überzeugenden weiblischen Schauspielern Bullock und Kidman dem Genre der komödiantischen Horror- Romance zuordnen.
Wie schon gesagt, sind die beiden Hauptdarstellerinnen relativ gut, und nicht letztendlich Sandra Bullock gibt dem Film tragische aber auch schöne Momente voller Gefühle und ehrlicher Dialoge.
Doch bleiben trotz allem die Story relativ zweifelhaft und auch Effekte und Hexensprüche doch ziemlich dürftig....
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