...
Liebe wird in "Romance" zu reinem Sex stilisiert, von Romantik oder Zuneigung ist keine Spur im Film. Die Beziehung zwischen Marie und Paul währt schon zu lange, als dass sie noch irgendwelche Verliebtheitsgefühle füreinander hegen würden und so ist die physische Zuneigung, das einzige, ... Bericht lesen
Dieser Bericht ist bereits mehr als 120 Wörter lang. Als Ciao-Mitglied könnten Sie bis zu 5 € mit diesem Bericht verdienen.
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von thetrueodie über Romance (Film) 21. August 2000
Produktbewertung des Autors:
Humor:
kein Humor
Spannung:
durchschnittlich spannend
Anspruch:
geht so
Action:
null
Romantik:
wenig
Pro:
Detaillierte Studie über krankhafte Zuneigung und unerwiderte Liebe
Kontra:
Unnötig pornografisch, hat Längen
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Marie ist seit einigen Monaten mit Paul, einem männlichen Modell, zusammen. Doch die Beziehung ist alles andere als perfekt. Er ist emotional kühl und distant, geht lieber mit seinen Freunden aus oder sitzt alleine in einem Lokal, als dass er sich mit ihr beschäftigen will. Im Bett läuft gar nichts, kein Sex, keine physische Zuneigung, keine körperliche Nähe und Wärme. Marie möchte gerne mehr, sie will geliebt werden, emotional wie körperlich, doch er lässt sie immer wieder abblitzen, verletzt sie emotional und stösst sie von sich, je mehr sie sich an ihn klammert. Sie ist krankhaft abhängig von ihm. Das geht so weit, dass sie sich selbst erniedrigt und prostituiert, um ihm zu vorzuführen, dass sie auch nicht an ihm hänge. Doch dieser unausgesprochene Grabenkrieg zwischen den beiden schadet in erster Linie Marie, sie gibt sich wildfremden Männern hin, lässt sich im Treppenhaus vergewaltigen oder von einem Sadomasochisten für seine Spielchen gebrauchen. Auf der Suche nach ihrer eigenen Identität und ihren eigenen Sexuellen und Beziehungswünschen taumelt sie durch das nächtliche Paris (?) und versucht verzweifelt in kurzen und heftigen Zusammenstössen mit den erstbesten Männern, die sich finden lassen, die mangelnde Wärme ihrer Beziehung durch sexuelle Erfahrungen auszugleichen.
Die Regisseurin Catherine Breillat hat sich mit diesem Film beleibe keine einfache Materie herausgesucht. Die Suche nach der sexuellen Identität und dem Sinn einer derart einseitigen Beziehung entpuppt sich schnell als Grätsche zwischen sich ewig wiederholenden Diskussionen über Sex und den pornografischen Darstellungen von Maries diversen sexuellen Eskapaden.
In Frankreich war der Skandal perfekt, weil im Film mehr nackte Männer und erigierte Penisse gezeigt wurden, als weibliche Geschlechtsteile. Lässt man sich von diesem Aufschrei nicht beeinflussen, so fällt einem schnell auf, dass diese Schwänze und der verhältnismässig langweilige Sex, den Marie mit all den Männern hat nur die Verdeutlichung der Abgestupftheit Maries über ihre eigene Sexualität darstellt. Ihr ist es egal welcher Schwanz sie fickt, sie ist ein Loch, dass alles in sich hinein saugt, eine Lustmaschine, die keine Liebe für diese Männer empfinden kann, weil der Mann, Paul, keine Liebe für sie empfindet. Sie geisselt sich selbst durch ihre Ausschweifungen und lässt sich sogar noch von einem dahergekommenen Typ vergewaltigen, um ihre eigenen Minderwertigkeitsgefühle und die emotionale Kälte durch ihre unerwiederte Liebe mit der puren Lust zu ersticken. Sie schadet sich selbst, in der irrigen Hoffnung ihrem Freund Paul zu schaden. Doch diesen interessiert es nicht und im gemeinschaftlichen Bett bleibt es kalt, auch wenn Marie sich jeden Abend wieder zu ihm legt, weil sie nicht mehr in der Lage ist, sich von ihm abzuwenden.
Liebe wird in "Romance" zu reinem Sex stilisiert, von Romantik oder Zuneigung ist keine Spur im Film. Die Beziehung zwischen Marie und Paul währt schon zu lange, als dass sie noch irgendwelche Verliebtheitsgefühle füreinander hegen würden und so ist die physische Zuneigung, das einzige, was Marie geblieben ist und selbst das wird wird ihr verwährt. Doch je kälter Paul wird, umso grösser wird ihr Verlangen und umso mehr sucht sie dessen Erfüllung bei anderen Männern. Doch selbst dort bringt ihr der Sex nichts weiter als die kurzzeitige Triebbefriedigung. Ihre Lover sind stupide Kerle, die ihrem Schwanz hinterherlaufen und tun, was er ihnen befiehlt.
Breillat zeichnet eindringlich und deutlich eine Beziehung, die schon lange kaputt ist, in denen die beiden Kontrahenten nur noch aus Gewohnheit aneinander hängen (Paul) oder sich verzweifelt an die Vergangenheit klammern (Marie). Darüber hinaus setzt sich die Regisseurin mit den Spielweisen der Lust im allgemeinen und der weiblichen Sexualität im speziellen auseinander. Wenn der Beischlaf und der Sex nur noch zum automatisierten Verhalten geworden ist, um eine längst vergessene Phantasie zu befriedigen kommt es zu derart absurden Begegnungen wie der von Marie und Robert, dem S/M Fetischisten. In regelmässigen Treffen lässt sich Marie von Robert knebeln und fesseln, damit er seine Wunschvorstellung der perfekten Fesselung erfüllen kann. Mit akribischer Genauheit und zur Ermüdung treibenden langeweile setzt Robert Stück für Stück die Fesseln an, wie ein Ingenieur, der Bauteile auf eine Platine lötet. Marie starrt gelangweilt ins Leere und lässt sich von Robert bedienen wie eine Maschine: "So, das muss noch dahin und dies hierhin. Schade, dass ich davon nur eines habe. Machen wir noch die Beinspreizer dran, dann ist es gut.... so, das war's".
Dass die Rollen in diesem Film einmal umgekehrt sind - sie will, er nicht - macht den Film besonders interessant. Breillat nutzt diese Konstellation, um die endlose Mähr der dauergeilen Frau, welche in allen gängigen Pornofilmen gedroschen wird, einmal aus einer anderen Perspektive zu beleuchten. Marie gibt sich mit vielen anderen Männern ab, weil der eigene Freund nicht will. Spass macht es ihr jedoch keinen und sie sagt auch selbst, dass sie die Männer, die sie ficken dabei nicht ansehen will und sie auch nicht küssen will. Der Mann wird zur hirnlosen Fickmaschine degradiert, die nicht in der Lage ist Liebe zu empfinden. Sex ist Mittel zum Zweck: Die Lover sind für die Lustbefriedigung, der Freund zum Kindermachen.
Nachdem Paul seine Pflicht als Kindererzeuger erfüllt hat, wird er entbehrlich und kurz bevor das Kind zur Welt kommt Marie entledigt sich Marie von ihm. Er hat ausgedient und sie hat nun bald das Kind, mit dem sie echte Zuneigung und Liebe teilen kann.
Die eindeutigen Bilder des Films liegen fernab gängiger Pornoklischees. Die Männer machen sich beim Beischlaf lächerlich, die Frau wirkt gelangweilt und wartet ungeduldig auf das Ende vom Sex. Die Bordellszene (Marie ist Hure in einem Bordell, in welchem die Frauen ihren Körper zur Hälfte durch Löcher in der Wand stecken. Auf der anderen Seite der Wand sind Männer, die sich einen Frauen-Unterleib aussuchen und ficken können, während die Frauen auf der anderen Seite mit ihren Freundn und Männern darauf warten, dass es passiert) bringt es eindrücklich auf den Punkt: Lust und Sex ist auf der einen Seite der Wand, die Frau und ihr Partner auf der anderen, und beides hat nichts miteinander zu tun.
Trotz aller Kritik finde ich, dass dieser Film seine Stärken hat. Wenn man sich von den pornografischen Bildern nicht blenden lässt, entdeckt man darunter eine detaillierte Studie über ein krankhafte Abhängigkeit und unerwiderte Liebe. Der Film hat durchaus seine Längen und die immer wiederkehrende Diskussion über Sex und warum er nicht will wirkt auf die Dauer ermüdend und der Blick zur Uhr, wann dieser Film doch endlich zu Ende ist, wird ein Obligatorium. Die beiden Partner spielen sich langsam und unaufhörlich selbst ins Aus, bis schliesslich Marie der Beziehung den einzigen für sie noch möglichen Schlussstrich setzt und sie brutal beendet.
"Romance" ist nichts für Zartbesaitete, aber sicher auch nichts für Pornofans. Man muss schon eine gewisse Abgebrühtheit mitbringen, um nicht angeekelt aus dem Kino zu laufen (als ich den Film gesehen habe sind gut 6 Personen raus gegangen). Belohnt wird derjenige, der es bis zum Schluss durchhält, mit viel Stoff zum Nachdenken und der impliziten Aufforderung sich selbst mal mit seiner Beziehung und seiner Sexualität auseinander zu setzen und sich zu fragen, ob es bei einem selbst wirklich so viel anders ist.
Pro: unprüde, weibliche Sichtweise Kontra: langweilig, mir zu intellektuell
Jeder der das jetzt hier liest, ist Beweiß für die alte Regel „Sex sells“, aber anders als bei anderen reißerischen Überschriften, ist diese aber wirklich ausschlaggebend für den Film :-)
***Story***
Marie (Caroline Ducey) ist eine junge, gutaussehende, selbstständige Frau und hat ein Model als Freund (Sagamore Stévenin). Was will man mehr? SEX. Denn ihr Freund verweigert ihr schon seit mehreren Monaten aus unerfindlichen Gründen den gemeinsamen ... ...in einem amerikanischen Film sind, darf die Frau Lust und Verlangen empfinden und begibt sich so auf die Suche nach ihrer sexuellen Erfüllung.
Eigentlich unbeabsichtigt lernt sie so in einem Lokal den gutaussehenden Italiener Paolo (Rocco Sifreddi) kennen und beginnt nach kurzem zögern, eine kurze Affäre. Doch auch in dem gefühlslosen Sex den sie mit ihm hat findet sie nicht das erhoffte Glück. Weiter auf der Suche landet sie schließlich bei ihrem ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Analytischer Versuch einer Selbstfindung. Kontra: In jedem Sinne schwer verdauliche Kost
Ich muss spinnen, dass ich überhaupt den Versuch unternehme, über
"Romance" eine Meinung abgeben zu wollen. Nein, ich will gar nicht auf
irgendwelche einfachen Gags hinaus, auch wenn ich zugebe, dass mich
mein bisheriges Leben nicht unbedingt als Experten ausgewiesen hat, wie
eine romantische Beziehung aufrecht zu erhalten ist. :-D Und da haben wir genau schon den Punkt : Ich muss verrückt sein, weil
man über den Film "Romance" schwer schreiben ... ...einen Aderlass am Herzen vorzunehmen, oder doch zumindest mehr über
sich selbst preiszugeben, als man auf den ersten Blick möchte. Hinzu kommt, dass ich "Romance" nicht verstanden habe, weil ich die
inneren Vorgänge seiner Hauptfigur nicht verstanden habe und der Film
auf nichts ausgerichtet ist als auf die Frage "Wie tickt diese Marie?". Ich
bin kein Freudianer, aber sein Eingeständnis, keine Antwort zu wissen auf
das "Was will das Weib?" kann ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Pro? Das wird schwierig... Kontra: Frauenfeinlich, unerotisch, laberlastig, langweilig!
Heute muß ich mal wieder meinen gesamten Ärger hier loswerden - denn gestern habe ich "Romance" gesehen. Vor einigen Jahren machte dieses Französische Filmchen wegen seiner bis her noch nie dagewesenen Freizügigkeit gehörig Fuore...und gewann durch das "Porno-Image" mit Sicherheit einige Zuschauer dazu, die es nicht verdient hat und die später auch mit Sicherheit enttäuscht waren. "Romance", das war der große Skandal, hat eigentlich keine schlüssige ... ...ist, sondern besteht lediglich aus einem dünnen Fädchen Handlung mit Sexszenen jeglicher Couleur, sei das jetzt Fellatio, Fesselspiele, eine Nummer quer von hinten durch die kalte Küche *you know what I mean* ... "Gut", werden jetzt einige sagen, "das kommt uns aber doch bekannt vor...geh mal in die Videothek Deines Vertrauens,da findest Du sowas im Hinterzimmer!" Stimmt theoretisch - aber der gravierende Unterschied zu den 08/15-Pornos: "Romance" ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Viel nackte Haut und Provokation das sind meiner Meinung die Zutaten mit dem der Film „Romance“ gewürzt wurde. Hier eine kleine Vorschau: Marie ist lebenslustig und dürstet nach sexuellen Erfahrungen - doch ihr Freund Paul übt sich in Enthaltsamkeit. Rüde weist er Marie zurück, wenn diese ein wenig mehr als Kuscheln möchte .... Durch dieses Verhalten treibt er die junge Lehrerin in die Arme anderer Männer. In einer Bar trifft sie Paolo (ein mehr ... ...voneinander wollen, und kurze Zeit später erleben sie eine heiße Liebesnacht. Danach kehrt Marie u Paul zurück. Immer wieder versucht sie Paul zu verführen, doch der widersteht. Marie allerdings wird von Ihren Vorgesetzten bedrängt und widersteht nicht: Bei ihm lernte Marie den süßen Schmerz der sadomasochistischen Liebe kennen. Zunächst schockiert, findet sie bald gefallen an den Spielchen. Immer wieder zieht es sie allerdings zu Paul, den sie wirklich ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: die wahnsinnig gute Story Kontra: der Sex *g*
...wieder Fesselspiele im Boudoir.
Romance beschreibt die wahllosen Beziehungen einer jungen Frau, und zwar so plakativ und deutlich, dass noch so mancher Filmfreund glauben wird, im falschen Kinosaal gelandet zu sein. Eine Frau nimmt sich, was sie will, und begreift dadurch, wer sie ist. "Romance zeigt menschliches Verhalten in seiner reinen und nackten Erscheinungsform, ohne Tabu und ohne moralische oder wissenschaftliche, soziale oder ästhetische ... ...man das auch einfacher ausdrücken: Romance zeigt Pornografie. Allerdings Pornografie im Zeichen einer neuen Zeit. Und hier kommt die Frage: Ist das nun Perversion oder Popkultur?
”Sex”, so sieht es Catherine Breillat, ”beutet dich nicht aus. Er transformiert dich, er kann dir helfen, dich selbst zu finden - egal wie erniedrigend oder pornografisch er ist.” Seit 25 Jahren bringt die streitbare Feministin, die als Gallionsfigur des französischen Frauenfilms ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: halbwergs ansprechende Story Kontra: Charakterentwicklung
...Nach dem Hong-Kong-Actionfilm "Full Alert" habe ich einen weiteren Film dieses Genres in die Hände bekommen, "Killer's Romance".
[FILM]
~Inhalt~
Die Story von "Killer's Romance" ist schnell erzählt. Ein Gangsterboss wird von einer rivalisierenden Bande umgebracht. Sein Adoptivsohn Yo (Simon Yam) übernimmt das Syndikat und schwört Rache. Dabei gerät er in einen Sog aus Verschwörungen und Intrigen. Ein Machtkampf zwischen den verfeindeten Organisationen beginnt in dem sich herausstellt, dass die jeweiligen Anführer nur Marionetten für einen größeren Plan sind. Davon bekommen die beiden verfeindeten Gruppieren allerdings bis zuletzt nichts mit und so kommt es, dass selbst unschuldige Opfer der blutigen Auseinandersetzungen werden.
~Meine Meinung~
"Killer's Romance" ist ein blutiger Film aus dem Jahre 1990 mit deutlichen...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: spannend, interessant, tolle Idee Kontra: teilweise brutal
...Stigmata ist einer der faszinierendsten Filme, die ich in letzter Zeit sehen konnte. Stigmata sind die Wundmale von Jesus, die bei meist gläubigen Menschen auftreten können. Aber gerade die ungläubige Hauptdarstellerin, toll gespielt von Patricia Arquett, bekannt aus „True Romance“ und anderen Filmen, wird von diesen Malen heimgesucht. Ein Geheimagent des Vatikans, die zweite Hauptrolle im Film, versucht der jungen Frau zu helfen. Die Kirche wird von diesem Film auf jeden Fall nicht begeistert sein, da er diese teilweise in einem schlechten Licht darstellt. Mehr möchte ich zum Inhalt nicht verraten.
Der Film selbst ist die ganze Zeit über mehr als spannend und man weiß bis zum Ende nicht was hinter der ganzen Sache steckt. Dieser Film ist komplett in sich geschlossen und das Ende ist tatsächlich der einmalige Höhepunkt. Die Darsteller...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
...True Romance ist einer der wenigen neueren Filme von Christian Slater, wo ich ihn richtig genial finde. Das nebenbei Quentin Tarantino das Drehbuch schrieb(übrigens sein erstes) ist noch eine nette Beigabe. True Romance ist ein Film, in dem sich wieder einmal alles versammelt hat, was in der Filmszene Rang und Namen hat. Neben Christian Slater, Patricia Arquette, Gary Oldman und Christopher Walken, spielt auch noch Dennis Hopper, eine Nebenrolle.
Entstanden ist er ungefähr 1993, Regie führte Tony Scott, der das auch schon mal bei Top Gun gemacht hat. Und am Ende kam natürliches ein geniales Ergebniss raus.
Kurz zur Story, Christian Slater spielt Clarence(sieht genauso aus, wie er im Film heißt), jedes Jahr verbringt Clarence seinen Geburtstag im Kino, das weiß auch sein Chef, der ihm diesmal eine besondere Freude macht und ihm...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
So sexy riecht die Wall Street
Romance/ Ralph Laurent
Vorweg:
Ich habe dieses Mal nur sehr wenige Hintergrundinformationen recherchieren können:
Weder das Datum, bzw. das Jahr der Lancierung von Romance konnte ich "googeln", noch gibt das Haus... mehr