Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Jeder entlarvt sich so wie er kann |
| Kontra: |
wir leben nicht mehr im Mittelalter |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Brandaktuell:
Lieber Herr Kardinal, komm endlich in den wilden Osten und helfe mit christliche Werte zu vermitteln sonst werden in Zukunft in der von der SED und DDR "proletarisierten Gegend" noch weitere schwere Verbechen wie in Ostbrandenburg / 9 Babymorde /begangen.
Vergiß nicht Kreuzritter Ex-General Schönbohm ,obwohl evangelisch, und andere als Helfer mit einzubinden, da sie ja sicher bald viel Freizeit haben werden und für diese Zwecke bestens geeignet sind.
Ganz aktuell:
Es ist schlimmer Herr Kardinal: Emnid hat ermittelt, daß im Osten 77 % der Menschen die göttliche Existenz verneinen gegenüber 76 % der Westdeutschen , die an Gott glauben.
Da muß man wirklich etwas dagegentun. Wie wäre es mit ABM- , 610- und Hartz IV (1 €-Job) - Missionaren aus dem Westen- Gott, die Kirchen und das Finanzministerium würden sich freuen und die "faulen Typen in den sozialen Hängematten im Westen könnten ein gottgefälliges Werk vollbringen und sich das ewige Seelenheil verdienen, den Anteil der Deutschen im Paradies erhöhen " und gleichzeitig die Arbeitslosenstatistik verbessern
Kürzlich gab Kardinal Karl Lehmann, Vorsitzender der katholischen Deutschen Bischofskonferenz von sich: "Die Tatsache, daß in den neuen Bundesländern 70 Prozent der Menschen nicht nur nicht getauft sind, sondern keine Ahnung haben vom Christentum, müßte uns eigentlich dazu bringen, daß wir wie einst der Heilige Bonifatius unser Ränzlein schnüren." Der in England geborene Bonifatius (675 - 754) missionierte als "Apostel der Deutschen" das Frankenreich, das heißt die heutigen Gebiete Hessen, Bayern, Thüringen.
Ich habe mir aus diesem Anlaß einige Fragen gestellt und versucht sie mir zu beantworten
Was sagen Sie zu der Meinung des Herrn Kardinal Lehmann?
Eigentlich wenig, in deutschen Medien kann ja Hinz und Kunz, Krethi und Plethi aber auch Hinze und Meyer seine Meinung sagen, warum nicht auch ein Lehmann.
Wie halten Sie es denn mit der Kirche, wenn Sie diese wichtige Aussage wenig berührt?
Ich selbst wurde katholisch getauft und, habe die Erstkommunion mitgemacht.
Der Religionsunterricht fand an Nachmittagen unter Leitung unseres Pfarrers aus der Kreisstadt in der Dorfschule zu DDR-Zeiten statt und war sehr interessant.
Da ich Märchen und Sagen mochte und alles las, was es in der Dorfbibliothek , in der Kirche und es bei den einheimischen Bauern gab, hat mich die biblische Geschichte, insbesondere das alte Testament und Heiligengeschichten sehr interessiert.
Dazu kam, das der Pfarrer für seine Besten und Aufmerksamsten immer einige Riegel Schokolade, eine Hand voll Nüsse oder Bonbon hatte, die es in unserer westbeziehungslosen Umsiedlerfamilie um 1950 kaum gab.
Die katholische Kirche war überhaupt in den Nachkriegsjahren sehr spendabel (wo sie nur das Zeug her hatte), wer viel und gut auf den Knien rutschen konnte, machte schon damals sein Schnäppchen.
Und was ist heute?
Wir sind schon 1953 offiziell aus der Kirche ausgetreten.
Warum den das?
Kurz vor den 17. Juni 1953 starb mein Großvater, ein armer Teufel und Feiertagskirchgänger, der als schlechtbezahlter Gemeindearbeiter eines kleinen Dorfes versuchte, als Umsiedler aus dem katholischen Sudetengau zu überleben.
Die Tatsache, das er der neuen Staatsmacht diente und sein Sohn Bürgermeister im Ort war rief ( sicher ein Wink von oben oder aus dem...sicher zufällig vor dem gewaltigen Krach ) die beiden großen Kirchen auf den Plan.
Der katholische Pfarrer verweigerte die Predigt und der evangelische Pastor die normale Bestattung auf den Friedhof ( er sollte am Rand bei den Gottlosen und Selbstmördern seine Ruhe finden.)
Und da gab es Krach?
Nach sicher, mein Vater und der Gemeinderat machte dem Pastor deutlich, das der Friedhof eine kommunale Einrichtung und nicht Eigentum der Kirche ist und er in Zukunft bei der Gemeindeverwaltung seine Wünsche und Forderungen anzumelden habe und dem Pfarrer teilte man unseren amtlichen Austritt mit.
Die Gedenkrede hielt ein weltlicher Redner aus der Kreisstadt mit großem Erfolg. Mit uns traten weitere Familien aus. Ähnlichen Krach gab es im Dorf mit der Jugendweihe und später bei der Kollektivierung der Landwirtschaft.
Interessant dabei, die Pastoren waren immer zweite Sieger und Herr Lehmann sollte einmal darüber grübeln oder seinen Herrgott befragen, warum die Leute im Osten so wenig mit der Kirche am Hut hatten und oft ihre Kinder nicht mehr taufen ließen.
Die ideologische Orientierung in der DDR ist sicher eine Antwort, nicht aber die Alleinige.
Seit 1953 hatten Sie dann nichts mehr mit der Kirche, Religion und Glauben am Hut?
Das kann man so nicht sagen. Kirchenbauten waren immer für mich Zeugnisse der Kunst und Kultur der Menschen und so kenne ich viele Kirchen und Dome der DDR.
Ich hörte gern Orgelmusik und so waren mir die Orgelvespern in Dresdener -, Naumburger- und Erfurter Domen und Kirchen einen Besuch, trotz meine atheistische Weltanschauung wert.
Ich kenne den Kreuz- und Thomaner Chor, die Werke Bachs und Händels und natürlich auch Luther, Müntzer, Zwingli, Melanchthon, Bugenhagen u.a.
Ich konnte auch mit kirchlichen Würdeträgern ganz gut reden und umgegen und hatte nie Berührungsängste, das hat sich aber mit der Wende geändert.
Mir sind viele der politisierenden heutigen kirchlichen Amtsträger ein Graus, besonders ein gewisser geifernder Pastor Hinze oder Eeppelmann haben mir den Rest gegeben. Misstrauisch bin ich bei den Volksparteien mit dem Großen C, auch wenn ich den anderen Parteien nicht unbedingt hinterher renne.
Natürlich kann der Mensch ohne Ideologie und Weltanschauung schlecht leben und so hatte ich meine neuen Götter und meinen Glauben an eine bessere Welt für die Menschen schon zu Lebzeiten.
Kardinal Lehmann fordert wie Bonifatius das "Ränzlein" zu schnüren und den Osten wieder zu missionieren. Wissen Sie als ungläubiger Ossi überhaupt, wer Bonifatius war?
Natürlich, der Mann wurde als Winfried wahrscheinlich um 672/673 in einer angelsächsischen Adelsfamilie im Königreich Wessex geboren.
Er war Mönch in verschiedenen englischen Klöstern, mit 30 Priesterweihe, erste Missionsversuche in Friesland, Abt, Reise nach Rom um Missionsauftrag zu erhalten, den er auch erhielt und gleichzeitig den Namen Bonifatius, unter den er in die Geschichte eingehen sollte.
Es war die Zeit, als die Römische Kirche in Irland und England größeren Einfluss hatte, als nördlich der Alpen, in dem Gebiet, in dem weder die östlichen Kirchen noch die fränkische Kirche Roms Autorität anerkannte und so Bonifatius gerade recht kam, um hier für Macht, Einfluss und natürlich Geld für Rom zu wirken.
Geläufiger war mir natürlich als Heide der Sachsenherzog Widukind, der in dieser Epoche gegen die fränkische Herrschaft und die Kirche für die Freiheit seines Volkes kämpfte.
War Bonifatius auch auf dem Gebiet der heutigen neuen Bundesländer tätig?
Ja, nach Rom zog er ( nicht nur mit dem Ränzlein, wie Kardinal Lehmann meinte, sondern in Begleitung fränkischer Krieger) zu den Thüringern, die zwar als Christen galten und in fränkischer losen Abhängigkeit standen, aber nebenbei immer noch ihren Heidenkult betrieben und deren Adligen ihr eigenes Süppchen kochten nach dem zu DDR-Zeiten oft zitierten Prinzip " Russland ist groß und Moskau weit..."
Da aber bei dieser ersten Reise alles nicht so recht lief, landete Bonifatius bei Bischof Willibrord in Friesland, der mit dem Schutz der Frankenkönigen und dem apostolischen Segen Roms erfolgreich war, indem er parallel mit der Taufe die materielle und administrative Basis der Kirche, Klöster, Pfarren und Bistümer, gründete.
Bonifatius machte sich das zu eigen und ging 721 wieder nach Hessen und Thüringen, in Gebiete am äußeren Rand des fränkischen Machtbereich die durch Einfälle der Slawen und Sachsen (Niedersachsen) in ständiger Unruhe waren.
Die "... Hessen und Thüringer waren aber nicht interessiert daran den Glauben der Besatzer näher kennen zu lernen... " wie ein Biograph formulierte.
Was heißt überhaupt Missionsauftrag?
Die Katholische Kirche ging damals davon aus und Kardinal Lehmann ist sicher auch heute noch der Meinung nach Jesu Christi, der in Matthäus 28 gesprochen haben soll:
18. "... Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden"
19. "...Darum geht hin und lehret allen Völkern und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes..."
20. ".... und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch, alle Tage, bis an das Ende der Welt..." Wann diese Sätze geboren wurden, wissen sicher nur die Kirchengelehrten, dem Wesen des Urchristentums aus Jesus Zeiten entsprachen sie sicher nicht.
Was halten sie persönlich davon?
Mit Missionsaufträgen u.a. habe ich so meine Probleme, es geht mit dem alleinigen Anspruch auf das Gewaltmonopol los, geht weiter mit der alleinseligmachenden geistig gleichgeschalteten Gemeinschaft und dem nichtssagenden Versprechen des Schutzes der Gemeinschaft und Einzelnen durch Christus bis ans Ende der Welt.
Von führenden Rollen... Auserwählten. , Kollektivismus ..., historischen Missionen.... und ewigen Schutz und Treuebündnissen... bin ich und sicher auch viele Bürger der neuen Bundesländer für ewig geheilt.
Kirche und Staat bei der Missionierung, eine unselige Allianz?
Bonifatius hatte Erfolg, weil sein Streben nach Einigung mit dem politischen Herrscher, den Mächtigen im Frankenreich und die Anbindung an Rom den Papst nachhaltig zur Machtausweitung der Karolinger in West- und Mitteleuropa und zur Verbreitung der katholischen Kirche und ihrer Institutionen führte. Es ist schon interessant die vielfältigen amtlichen Dokumente der Kirche und politischen Machthaber dieser und späteren Zeiten zu lesen, in denen man imaginäre Grenzen und Einflussgebiete absteckte, die weit in fremde Länder reichten und die dann mit Gottes Segen "... mit Kreuz, Feuer, Schwert und Buschtrommeln erobert wurden , freundlicher ausgedrückt missioniert, befriedet, erworben, zugeschlagen, beigetreten. u.a. wurden.
Die deutsche Geschichte ist heute voll von solchen abendländischen Geschichten und Geschichtchen der Missionierung und jahrhundertelangen christlichen Ostexpansion, ihren Helden, Lokatoren, Heiligen und anderen Akteuren.
Die Missionare waren Hirten der Kirche oder standen sie nicht oft als Führer und Feldherren an der Spitze der christlichen Expeditionen im Heidenland?
Natürlich brachten sie auch das Wort Gottes und führten die Taufen durch, aber die ". ungebildeten, gottlosen Heiden glaubten ja nicht alles und so schritt man oft zu drastischen Gottesbeweisen", wie das Fällen der Donar- Eiche bei Geismar 723.
Bonifatius fällte die Eiche vor einer großen Menschenmenge und siehe da, er wurde nicht ob des Frevels an ihrem Gott erschlagen, sondern konnte aus dem Holz eine kleine christliche Kirche bauen.
So ging Absalon, Heerführer, Missionar und Bischof von Roskilde mit Svantevit, den Gott der Ranen auf Rügen später
auch um.
Die neuen Herren haben zu allen Zeiten die Symbole der Vergangenheit diskriminiert, umgenutzt oder zerstört und so ist es bis heute geblieben, heute nennt man so etwas Asbestsanierungen bis zum letztendlichen Abriss.
Wenn das alles nicht ausreichte musste man schon einmal auch eine robustere ( eine neudeutsche Formulierung) Gangart wählen, denn der Zweck heiligte bekanntlich ja die Mittel und so wurde bei solchen Expeditionen nicht nur viel Wasser verspritzt, sondern auch allerhand Blut vergossen.
Ob Bonifatius bei seinen Missionsreisen ein Ränzlein schnürte und trug, wage ich zu bezweifeln, da hatte er sicher bei seiner Stellung schon seine Leute und die Zeiten der weltfremden, sicher auch abenteuersuchenden, asketischen sendungsbewussten irisch- englischen Mönche, die sich allein ins Heidenland wagten, war zu Bonifatiuszeiten längst vorbei, auch wenn es solche Menschen immer gab und deren Seele sicher immer im Himmel landete, ihr Fleisch aber ab und an auch in den Kochtöpfen der wilden Heiden.
Jetzt und später bis ins Mittelalter und danach in der Neuen Welt waren Kreuz und Schwert gemeinsam unterwegs und hinter ihnen schon oft Entwicklungshelfer, sprich Lokatoren, Handwerker, Kaufleute, Siedler und manches Gesindel, die das errungene Terrain dauerhaft festigen und sichern sollten.
Wie endete eigentlich Bonifatius?
Bonifatius hatte Erfolg und weite seine Macht und seinen Einfluss im Frankenreich aus, die ihm natürlich auch bei der Adelskaste des Frankenreiches und der Kirche viele Feinde und Neider einbrachte. Er schrieb selbst einmal"... Die Feindseligkeiten der falschen Brüder ist schlimmer als die Bosheit der ungläubigen Heiden..."
Als "Pippin, der Kurze" sich zum ersten Karolinger König machte und von Papst gesalbt wurde, hatte Bonifatius eigentlich seine " historische Mission im Dienste Roms" erfüllt und wurde aufs Abstellgleis geschoben.
Mit 80 zog er noch einmal gegen die "aufsässigen friesischen Heiden", deren König gestorben war und die wieder einmal Morgenluft witterten und sich gegen ihre fränkischen Besatzer auflehnten.
Bonifatius wurde am 5. Juni 754 von einer ".. bewaffneten Horde von beutegierigen Heiden... " erschlagen, so heißt es bis heute in deutschen Landen und sogar 2004 bei der Feier zum 1250 Todestag Bonifatius wird die Mär von den Räubern erneut verkündet. .
Die Herrschenden vergaßen ihn nicht?
Natürlich nicht, er wurde zum "Apostel der Deutschen", zum "Vater aller Bewohner Deutschlands" und bis in die Gegenwart pilgern Katholiken und andere zum Grab in Fulda und den Wirkungsstätten in Westeuropa.
In Heimatbüchern und kirchlichen Abhandlungen findet man rührende erbauende Sagen, Geschichten und Geschichtchen.
Erst kürzlich 2004 wurde der 1250 Geburtstag mit einer Vielzahl Aktivitäten im christlichen Abendland deutscher Nation, insbesondere in Fulda, begangen.
Das Internet ist voll von Huldigungen, Feiern, Wallfahrten, Touristenrouten zur Würdigung und Vermarktung des Heiligen, es gibt massenhaft Literatur und Andenken, Münzen und Medaillen und sogar die Deutsche Post brachten zum 1250 Todestag eine Briefmarke heraus.
Auch im Osten war man aktiv, so in Thüringen in Ohrdruf und Umgebung, wo der Heilige das erste Kloster im Gebiet der heutigen neuen Bundesländer gegründet hatte.
Warum Lehmann gegenwärtiger Vorstoß?
Natürlich gehöre ich nicht zu seinen Freundeskreis und seinen Auftraggebern und war auch bei der Befehlsausgabe oder der Erteilung des Agitationsauftrages nicht dabei, aber ich kann mir vorstellen, das es genügend Leute, nicht nur in Deutschland gibt, die Wahlerfolge der PDS aber auch rechtsradikaler Parteien mit Sorgen betrachten.
Sorgen bereitet sicher auch die Tatsache, das viele Ostdeutsche zwar nicht die DDR und ihre Ordnung wiederhaben wollen, aber der neuen Ordnung sehr kritisch gegenüber steht und Hartz IV, die anhaltende Massenarbeitslosigkeit, die massenhafte Entvölkerung ganzer Landstriche und anderes Zunehmende die "gottgewollte Ordnung " in Schwierigkeiten bringt.
Und letztendlich der massenhafte Austritt der Leute aus den Kirchen im Westen und die
mangelnde Akzeptanz im Osten die finanziellen Mittel der Kirchen immer weniger sprudeln lassen und damit die ganze kirchliche Organisation und nicht nur diese, ins Schwanken kommt.
Lehmanns Vorstoß hat sicher auch etwas mit dem "Kreuzzug gegen das Böse" zu tun und die zunehmende Kriminalisierung anderer Religionen in Deutschland und Europa in bestimmten Parteien und Medien im Zusammenhang mit der weiteren Globalisierung und der nichtaufzuhaltenden EU-Aufnahme der Türkei.
Ich halte es da mit Seume, Johann Gottfried, 1763- 1810, der in" Apokryphen "verkündete: " ...wo die meiste sogenannte positive Religion war, war immer die wenigste Moralität..." und da wir nicht mehr im Mittelalter leben, bekommen die Menschen im Medienzeitalter immer besser mit, was unsere großen Vorbilder uns so jeden Tag aufs Neue bieten und vorleben.
Was ist die richtige und beste Religion und der richtige Glaube?
Ich weiß es nicht, ich glaube keine und halte es da schon mit Lessings Ringparabel oder die alten Preußen, die wenigstens in Religionsfragen jeden nach seiner Fasson selig werden ließen.
Es ist eine Tatsache und wie das Zitat beweißt, nicht erst seit heute "... es gibt unter uns viele verschiedene Religionen und nicht hierin liegt das Übel, sondern darin, dass ein jeder seinen Glauben für den besten und richtigsten hält und die anderen schmäht... ( Leskow, Nikolai, 1831-1895, " Die Geschichte vom Christen Theodor und seinem Freund, dem Juden Abraham".)
In meinem bisherigen Leben hing ich manchen Lehren an und glaubte auch an so Vieles, was da so geschrieben stand. Leider war und ist zu allen Zeiten Theorie das eine, die Praxis das andere.
Fazit und woran glauben sie heute noch?
Eigentlich daran, das 1 Kilogramm Rindsknochen eine schmackhafte Brühe ergibt.
Mit dem Gottesreich auf Erden scheint es in Praxis nicht zu klappen, mit dem Paradies und dem Jenseits und wenn ich an das Paradies glaube ,muss ich auch die Hölle anerkennen, habe ich nichts am Hut, schon wenn ich daran denke, wem ich da oben oder im Keller alles wieder treffen könnte.
Kardinal Lehmann wünsche ich maximale Kampferfolge (Verzeihung Missionserfolge) und ich werde bei seinen öffentlichen Bekehrungsversuchen in meinem Umkreis anwesend sein und aufmerksam zu hören( wenn es meine Zeit erlaubt) , auch wenn ich seiner Mission wenige Erfolgschancen gebe.
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sehr hilfreich
13.05.2011
(30.05.2011)
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ANNO DOMINI MMXXX (2)
Bewertung für Römisch-katholisch von
lafferlarry
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sehr hilfreich
19.05.2011
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Bewertung für Römisch-katholisch von
HEMASCH
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sehr hilfreich
12.08.2003
|
Ich glaube an Gott, aber.......
Bewertung für Römisch-katholisch von
Papa_Santano
Pro: Glaube gibt Kraft
Kontra: soll jeder selbst entscheiden
Dieser Bericht wird aktuell überarbeitet und dann wieder an dieser Stelle zu lesen sein.
Dieser Bericht wird aktuell überarbeitet und dann wieder an dieser Stelle zu lesen sein.
Dieser Bericht wird aktuell überarbeitet und dann wieder an dieser Stelle z ...
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sehr hilfreich
12.02.2006
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Gibt es die richtige Religion?
Bewertung für Römisch-katholisch von
Harryfanin
Pro: beistand u hilfe kann jeder gebrauchen...
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Hallo Ciaoaner...
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hilfreich
17.03.2006
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