Erfahrungsbericht über

Ronja Räubertochter / Astrid Lindgren

Gesamtbewertung (33): Gesamtbewertung Ronja Räubertochter / Astrid Lindgren

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Ronja Räubertochter - Mensch und Natur im Einklang

5  31.10.2001 (31.10.2004)

Pro:
sehr einfühlsam geschrieben, ein Buch für Kinder und Erwachsene

Kontra:
dazu fällt mir absolut nichts ein !

Empfehlenswert: Ja 

Details:

Spannung

Wie ergreifend ist die Story?

Niveau

Lerngehalt

mehr


antjeeule

Über sich: „O, hüte Dich vor allem Bösen! Es macht Pläsier, wenn man's ist, es macht Verdruss, wenn man's gew...

Mitglied seit:30.10.2001

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Wenn ich den Namen „Ronja“ höre, fällt mir immer gleich die Titelfigur dieses wunderschönen Buches „Ronja Räubertochter“ von Astrid Lindgren ein. Wer kennt nicht das Buch dieser schwedischen Kinderbuchautorin, die sich im wahrsten Sinne des Wortes in so viele Kinderherzen und –köpfe geschrieben hat? Und nicht nur in diese; auch viele Erwachsene haben sich einen Teil ihrer Kindheit bewahrt und mögen diese Art zu schreiben sehr.

Vor mehr als zweieinhalb Jahren verstarb die beliebteste Kinderbuchautorin der Welt im Alter von 94 Jahren.

Ich habe ihre Art zu schreiben, immer als sehr schön empfunden.
Ronja Räubertochter ist ihr letztes größeres Werk. Als Erinnerung an eine große Schriftstellerin unserer Tage möchte ich es noch einmal ins Blickfeld rücken. Es ist wohl das Buch, worin sie all das zusammengefasst hat, was ihr in ihrem Leben am Herzen lag.

Die nachfolgende Zusammenfassung ist für all diejenigen gedacht, die „Ronja Räubertochter“ noch nicht kennen! Sollte es allerdings Leser geben, die den Ausgang der Geschichte nicht lesen möchten, so sollten sie entsprechend darüber hinweglesen!

Wer ist Ronja Räubertochter?

Sie wird während einer Gewitternacht in der Mattisburg geboren. Ihr Vater Mattis, der Anführer der Mattisräuber ist sehr stolz auf „das schönste Kind“, das er da in seinen Armen hält. Er ist so stolz, dass er auch gleich anfängt, gegen seinen ewigen Konkurrenten Borka zu lästern. Dieser soll sich doch mit seiner ganzen Borkabande zum Donnerdrummel scheren. Er, Mattis, hat ein Kind und das wird dafür sorgen, dass seine Sippe weiterlebt. Borka dagegen hat seines Erachtens noch kein Kind zustande gebracht und es ist auch die Frage ob er das schafft. In diesen Ausbruch der Freude und Lästerei schlägt ein Blitz in die Mattisburg ein, der alle still werden lässt.

Am nächsten Morgen wird das Ausmaß der Zerstörung sichtbar. Die Mattisburg, die auf dem Mattisberg steht, ist durch diesen Blitzeinschlag in zwei Hälften zerteilt worden.

In der einen Hälfte der Mattisburg wächst Ronja heran. Die ersten Lebensjahre verbringt sie in der Steinhalle der Mattisburg. Es ist ihre Welt. Sie spielt dort behütet und beschirmt von ihrer Mutter Lovis, ihrem Vater Mattis und den Mattisräubern. Es fehlt ihr an nichts und sie kann sich auch nicht vorstellen, was sie alles noch nicht weiß und kennt.

Eines Tages kommt Mattis zu der Überzeugung, dass Ronja alt genug ist und aus ihrem beschützten Raum hinaus muss und beschließt, ihr viele gute Ratschläge mit auf den Weg zu geben. Er erzählt ihr unter anderem von den Gefahren, die draußen im Graugnomenwald lauern, macht sie auf die Wilddruden aufmerksam, und sagt ihr, dass sie sich vor all diesen und den anderen genannten Gefahren hüten soll. Ronja will bei all den Erzählungen wissen, woran sie denn die Gefahr erkennen kann. Mattis antwortet ihr mit den Worten: „Das merkst du schon“!

So hat sie nun die Freiheit, im Mattiswald umherzulaufen und sich eine mit einem mal viel größere Welt zu erschließen. Sie sieht zum ersten Mal die Natur in all ihrer Schönheit. Die vielen Eindrücke, die sie sammelt, machen sie so müde, dass sie sich im Wald unter den Bäumen ausruht und einschläft.

Als sie wieder aufwacht, sieht sie etwas, was ihr doch ein wenig Furcht einjagt. Glühende Augen, wohin sie auch schaut. Es sind die Graugnomen, von denen Mattis gesprochen und vor denen er sie auch gewarnt hat. Als ihre Not am größten ist, kommt Mattis mit großem Gebrüll durch den Wald gestürmt und nimmt Ronja in seine beschützenden Arme.

So lernt sie in der nächsten Zeit vieles kennen und kann sich immer besser vor den Gefahren, die draußen lauern, hüten.
Das einzige, was sie noch nicht gelernt hat, ist sich vor dem Höllenschlund zu fürchten.

Als sie sich anfängt, dafür zu interessieren, stellt sie fest, dass da noch jemand ist, der auf der anderen Seite des Höllenschlundes lebt.

Es ist Birk, der Sohn von Undis und Borka.

Nach anfänglichen gegenseitigen Beschimpfungen beginnen die beiden Kinder, um die Wette über den Höllenschlund zu springen. In dem Moment, als Ronja fast die Puste ausgeht, stürzt Birk in den Höllenschlund. Ronja stockt der Atem, und es ist ihr im ersten Moment ganz unheimlich. Sie schafft es aber, Birk unter Aufbietung all ihrer Kräfte zu retten.

Mattis ist allerdings überhaupt nicht begeistert, als er erfährt, wer da im anderen Teil der Mattisburg haust. Er sinnt darüber nach, wie er es schaffen kann, Borka mit samt seinen Räubern aus der Nordburg zu verjagen.

Für Ronja und Birk ist es der Beginn einer wunderschönen Zeit. Sie streifen durch die Wälder, schwimmen in den Fluten der schönsten Flüsse, lassen sich von der Sonne bescheinen und genießen sich und die Schönheit der Natur.

Den Winter verbringt Ronja auf der Mattisburg. Sie, Mattis, Lovis und die Räuber haben genug zu essen und zu trinken und feiern fröhliche Gelage. Als bei einem dieser Gelage das Bier ausgeht, holt der Alt-Räuber Glatzen-Per Nachschub im Keller. Ronja folgt ihm. In einem der Seitengänge des Kellers hat sie das Gefühl, ein Geräusch – eine Stimme, oder war es ein Pfeifen – zu hören. Ein Berg von losem Gestein versperrt dort den Durchgang. Ronja beschließt, diese losen Steine wegzuräumen. Sie nutzt dazu jede Gelegenheit. Als sie den letzten Stein wegträgt, erscheint in dem freigewordenen Durchgang Birk.

Ronja ist richtig erschrocken, als sie sieht, wie schmal und bleich Birk geworden ist. Sie beschließt, ihm zu helfen. So versorgt sie ihn heimlich mit Essen und Trinken. Es geht Birk immer besser und er bezeichnet Ronja als seine „kleine Schwester“.

Nach dem Winter ziehen die beiden Kinder wieder täglich in die nahegelegenen Wälder und freuen sich an der erwachenden Natur.

Am Ende solch’ eines wunderschönen Tages wird Birk auf seinem Weg zur Borkafeste von Mattis gefangen und in die Mattisburg gebracht. Nun hat er eine Möglichkeit, Borka zu zwingen, aus der Nordburg auszuziehen. Als Ronja nach Hause kommt und Birk gefesselt in der Steinhalle liegen sieht, ist sie entsetzt. Sie beschimpft Mattis auf ihre Weise. „Du kannst alles machen: Rauben und kämpfen und was dir sonst noch einfällt. Aber einen Menschen rauben: Das darfst du nicht“! Mattis, der bis zu diesem Moment unglaublich stolz auf seine geniale Idee ist, reagiert ebenfalls entsetzt. Er versucht sogar, Lovis daran zu hindern, Birks Wunden zu versorgen. Sie lässt sich dadurch aber nicht beirren und wirft Mattis mitsamt seinen Räubern aus der Steinhalle.

Ronjas Verhältnis zu Mattis, ihrem geliebten Vater, ist erschüttert.

Als sich Borka und Mattis anschließend am Höllenschlund feindselig gegenüberstehen, tut Ronja etwas ganz Entscheidendes. Sie springt auf die andere Seite des Höllenschlundes zu Undis und Borka. Damit hat Mattis nicht gerechnet. Sein Plan misslingt. Schlimmer ist das, was er anschließend sagt. Er gibt Birk an Undis und Borka zurück und sagt: „Hier habt ihr euer Kind zurück, mir aber könnt ihr keines geben, denn ich habe keines mehr“!

Nach diesem Vorfall beschließen Ronja und Birk, den Frühling und den Sommer draußen zu verbringen und ihr eigenes Leben ohne die Einmischung ihrer Eltern zu führen. Eine Bärenhöhle im Wald wird jetzt ihr Zuhause. Sie setzen sich vielen Gefahren aus, die sie aber gemeinsam auf ihre Art und mit ihren Möglichkeiten immer wieder gut bewältigen.

Am Ende des Sommers sitzt eines Tages, als Ronja und Birk von einem ihrer Ausflüge heimkehren, Lovis auf einem Stein vor der Bärenhöhle. Ronja freut sich, Birk hat aber ein Problem damit. Lovis erzählt Ronja, dass Mattis sehr traurig und verzweifelt ist, weil sie nicht mehr zuhause ist. Nachts im Schlaf spricht Mattis nur von ihr, seiner Ronja. Längst hat er eingesehen, dass sein Verhalten Ronja gegenüber nicht richtig war. Ronja fragt Lovis, ob sie denn mitkäme, wenn ihr Vater sie nicht selbst darum bäte. Lovis verneint dies. So sind sich Lovis und Ronja einig, dass Mattis den ersten Schritt tun muss.

Als es nun Herbst wird und die Tage auch immer kälter werden, wird es für Ronja und Birk immer schwieriger, in der Bärenhöhle zu wohnen. Eines Morgens sieht Ronja Mattis in der Nähe der Bärenhöhle sitzen. Es sieht aus, als ob er weint. Sie beobachtet ihn eine Weile und geht dann zu ihm hin. Mattis nimmt Ronja mit den Worten „mein Kind, ich habe wieder ein Kind“ einfach in seine Arme. Beide weinen vor Freude und Erleichterung. Mattis stellt nach dem Gespräch, welches sie nun miteinander führen, die entscheidende Frage, ob Ronja nicht mit in die Burg zurückwolle. Das möchte sie wohl, aber sie möchte es auch mit Birk besprechen.

Sie spürt, es ist wie immer. Sie steht zwischen den Interessen von Mattis und Birk. Sie liebt zwei Menschen, jeden auf eine andere Art und muss sich aber zwischen ihnen entscheiden. Warum kann sie nicht uneingeschränkt beide lieben? Nach einem heftigen Streit zwischen Ronja und Birk trifft Mattis eine gute und richtige Entscheidung. Er ruft Birk zu sich und bittet ihn, mit auf die Mattisburg zu kommen.
Birk nimmt das Angebot zunächst an und möchte aber dann doch in der Borkafeste wohnen. Es reicht ihm, Ronja sehen zu können, wann immer er das möchte.

Ronja und Birk beschließen, nur im Winter in der Burg zu wohnen. Im Sommer möchten sie wieder in der Bärenhöhle sein.

Unterdessen wird das Räuberdasein für die Mattis- und Borkaräuber immer gefährlicher. Die Landsknechte sind überall und lauern nur darauf, den Räubern endlich das Handwerk legen zu können.
Nach anfänglichem Zögern geht Mattis nun doch auf den Vorschlag von Glatzen-Per, dass man sich doch mit den Borkaräubern zusammentun solle, ein.
Ein Kampf zwischen Mattis und Borka soll darüber entscheiden, wer der Stärkere ist und künftig Räuberhauptmann sein wird.
Mattis geht als Sieger aus diesem Kampf hervor.

Nun, da dieses Problem geklärt ist, kann Glatzen-Per sich beruhigt zum Sterben niederlegen. Mattis will nicht, dass er stirbt. Dennoch passiert es und man trägt Glatzen-Per unterhalb der Mattisburg zu Grabe. In diesem Winter beherrscht Trauer die Mattisburg.

Jedoch mit den ersten Sonnenstrahlen, die den Frühling ankündigen, machen Ronja und Birk sich wieder auf den Weg in ihre Bärenhöhle. Der Konflikt mit Mattis, den Ronja erwartet hat, bleibt aus. Es reicht Mattis, zu wissen, dass Ronja im Winter in die Burg zurückkehrt.

Ronja ist sehr erleichtert und so froh, dass sie mit einem nicht enden wollenden Frühlingsschrei ihrer Freude Ausdruck verleiht.

********************************************

Diese wunderschöne Geschichte hat mich, seit ich sie das erste Mal gelesen habe, nie wieder so richtig losgelassen. Was ist alles darin verpackt, was wir täglich selbst erleben?

Mattis ist ein Vater, der unglaublich stolz auf sein Kind ist. Aber es ist seine Sache nicht, Ronja im Rahmen ihrer Möglichkeiten loszulassen. Er beschützt sie, wo immer ihm das möglich ist. Vordergründig ist es natürlich wichtig, so uneingeschränkt geborgen und auch umsorgt aufzuwachsen. Dahinter steckt aber auch Angst. Mattis will Ronja nicht loslassen, weil er unbewusst Angst hat, sie zu verlieren. Und genau in diese Gefahr gerät er. In dem Moment, in dem er das begreift, hat er wieder ein Kind, dass ihn dafür liebt, dass es sich ohne die väterliche Einschränkung auch einem anderen Menschen liebend zuwenden darf.

Lovis, die Mutter erkennt diesen Zwiespalt wesentlich eher und bringt es mit der ihr eigenen Art sehr gut fertig, Mattis und auch Ronja auf den richtigen Weg zu leiten. Sie erklärt Ronja, dass ihr Vater, der Räuberhauptmann Mattis zwar ein Poltergeist, aber auch ein ganz verletzlicher Vater ist, der schon lange eingesehen hat, dass es nicht richtig war, in dem Moment sein Kind zu verleugnen, als es aufhörte, uneingeschränkt gutzuheißen, was der Vater sagt und tut. Die schlimmen Träume von Mattis sind hier ein Hilfsmittel, den Weg zu erkennen und zu korrigieren.

Ronja hat die Liebe, die sie durch Lovis und Mattis erfährt, auf Birk übertragen und spürt auch in für sie selbst gefährlichen Situationen schon eine Verantwortung für ihren „Bruder“.

Auch der weise Glatzen-Per ist für Ronja ein wichtiger Wegbegleiter, wenn Mattis tobt. Sie hat davor zwar keine Angst, aber sie erfährt von Glatzen-Per eben auch, dass man Mattis durchaus lieben kann, selbst wenn er manchmal über das Ziel hinausschießt. Nicht immer muss man sein Geschrei ernst nehmen. Glatzen-Per lehrt Ronja, dass gute und weniger gute Eigenschaften durchaus in ein und demselben Menschen vereinbar sind.

Wer ist schon unfehlbar?

Dieses Buch zeigt in einer sehr beeindruckenden Art, wie wichtig Menschen füreinander sein können, was sie bewerkstelligen können, wenn sie einander vertrauen. Es beschäftigt sich ebenso mit der Liebe der Menschen zur Natur.

Ich habe dieses Buch nun schon sehr lange und lese es den unterschiedlichsten Kindern vor. Es entstehen so viele schöne Bilder in den Köpfen der verschiedenen Zuhörer. Und es ist den Kindern schon nach kurzer Zeit möglich, sich mit Ronja und Birk zu identifizieren und auch mit ihnen gemeinsam durch deren Erfahrungen zu gehen. Das Buch löst immer wieder viele Gespräche aus und verhilft zu vielen Erkenntnissen über das Miteinander der Menschen.

So zu leben wie Ronja und Birk ist für viele eine zu schöne Idealvorstellung. Am wichtigsten ist wohl die Erkenntnis, dass durch die Auseinandersetzung mit Erwachsenen, in diesem Fall mit den Eltern, nicht zwangsläufig bleibende Schwierigkeiten entstehen müssen. Kinder, die das verstanden haben, können diese Erkenntnis mit in ihr späteres Leben nehmen, dass sie – selbst, wenn sie schon von zuhause weggezogen sind, immer wieder dorthin zurückkommen können, wenn ihre Eltern diesen Loslösungsprozess als einen notwendigen Schritt zum Erwachsenwerden verstanden und akzeptiert haben.

Ich möchte dieses Buch allen empfehlen. Es eignet sich ebenso gut für Erwachsene wie für Kinder. Für Menschen, die ihren Mitmenschen gegenüber aufgeschlossen sind und die mit der Natur im Einklang leben, ist dieses Buch einfach schön und bereichernd.

Am Schluss noch die Daten zum Buch:
Ronja Räubertochter von Astrid Lindgren ist 1981 unter dem Originaltitel „Ronja rövardotter“ im Raben & Sjörgren Bokförlag, Stockholm erschienen.
1982 erschien es in deutscher Sprache erstmals im Friedrich Oettinger Verlag in Hamburg.
ISBN 3-7891-2940-2


Antjeeule 08/2004
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
jacquelinestauch

jacquelinestauch

11.10.2014 15:53

Den Film mochte ich sehr.

LoewieLoew

LoewieLoew

28.06.2014 22:46

Hm, ich weiß nicht, ob es damals noch keine bhs gab als ich den Bericht bewertet habe oder doch schon - bei 5 bhs am Tag wird es sehr schwer damit zu jonglieren, auf jeden Fall jetzt das bh. Ist schon komisch, dass ich Ronja die Räubertochter nie gelesen habe, dabei liebte ich die Pippi Bücher und hab damals gelesen wie bekloppt, Dr. Dollitle, Kasperle, alle Bücher 2-3 mal gelesen. Komischerweise kenne ich aber außer Pippi auch die anderen Bücher von Lindgren kaum, vielleicht hat damals die Bücherei Lindgren bboykottiert :-() oder einfach schlichtweg nicht geführt außer Pippi. Und für selber Bücher kaufen reichte mein taschengeld nicht. Auf jeden Fall wunderbar vorgestellt, dass ein solches Buxch auch heute noch zeitgemäß ist und warum. Bh und Lg Loewie

Leneory

Leneory

15.06.2014 09:39

das Buch muss ich auch irgendwann noch mal lesen :)

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