Alex Cross ist wieder im Einsatz. Der knallharte Ermittler Alex Cross jagt den cleversten Killer seiner Laufbahn - einen Psychopathen mit Vorliebe für brutale Raubmorde, die... mehr
Allein die Szenen, in denen Alex Cross seiner kleinen Tochter vor der Operation ihres Gehirntumors Mut zuspricht, während er selbst unsäglich mitleidet, gestaltet der Schauspieler zur emotionalen Zitterpartie, die dem Hörer durch Mark und Bein geht. Dabei sind dies längst nicht die einzigen Sorgen, die Cross plagen. In seinem nunmehr vierten Einsatz hat der Ermittler einen Überbösewicht mit dem etwas dümmlichen Groschenroman-Pseudonym "Superhirn" zur Strecke zu bringen. Dieser Tüftler des Bösen lässt Killertrupps in und um Washington Banküberfälle mit Geiselnahmen durchführen. Nach getaner Arbeit sind -- Teil von Superhirns perfider Planung -- in schöner Regelmäßigkeit Geiselnehmer wie Geiseln tot. Keine leichte Aufgabe für Alex Cross, der sich neben dem Schicksal seiner Tochter, mit einer gescheiterten Beziehung sowie einer aufkeimenden Beziehung zu FBI-Agentin Betsey Cavalierre herumschlagen muss (der auch kein Happyend beschieden ist). Eine aufreibende Story und, wie so oft bei Patterson, stehen bei der Lösung des Falles (einem echten Whodunnit), die Haare garantiert steil zu Berge! --Ravi Unger Gekürzte Lesung der Romanfassung, 5 CDs, 71 Tracks, Spielzeit 356 Minuten.
dem "Superhirn", einem Psychopathen, der Banken in und um Washington D.C. überfällt. Die Raubüberfälle sind minutiös geplant und äußerst brutal. Obwohl sich alle Geiseln kooperativ verhalten, müssen sie sterben. Den Helfern des "Superhirns" ergeht es nicht besser. Als FBI und Polizei glauben, dem Täter endlich auf der Spur zu sein, ändert sich dessen Methode und die Jagd beginnt von neuem. Ist es möglich, dass noch ein zweites "Superhirn" existiert?
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James Patterson wuchs im US-Staat New York auf und studierte Englische Literatur an der Vanderbilt University in Nashville. 1971 begann er als Werbetexter bei der internationalen Werbeagentur J. Walter Thompson und wurde innerhalb kurzer Zeit Leiter der Werbeabteilung. Von 1990 bis 1996 war er Vorsitzender des nordamerikanischen Unternehmensteils. Nebenher begann er mit dem Schreiben von Kriminalromanen und 1976 erschien, nach anfänglichen Schwierigkeiten einen Verlag zu finden, sein erster Roman. Nach mehreren Einzelromanen begann er 1992 seine Erfolgsserie um Alex Cross, den Washingtoner Polizeipsychologen. Seit 1996 widmet er sich verstärkt dem Schreiben und 2001 folgte die Serie mit Lindsay Boxer, Inspektorin in San Francisco. (...) James Patterson zählt mittlerweile zu den internationalen Bestsellerautoren. Seine Bücher wurden bisher über 100 Millionen mal verkauft und in 40 Sprachen übersetzt. Die ersten beiden Alex-Cross-Romane wurden verfilmt. (...) Heute lebt James Patterson mit seiner Frau Susan und seinem Sohn Jack in Palm Beach, Florida. (www.wikipedia.de)
STORY
In Washington D.C. ereignen sich einige Banküberfälle. Dabei werden mehrere Menschen brutal hingerichtet. Der Polizeipsychologe Alex Cross wird vom FBI hinzugezogen, sein alter Freund Kyle Craig fordert einen Gefallen ein. Also muss Alex Cross mitarbeiten, obwohl er allerlei private Probleme zu bewältigen hätte. Die Ermittlungen stellen sich als sehr fordernd heraus, es gibt keine heiße Spur, dafür tauchen immer mehr Leichen auf. Die Überfälle scheinen kein eindeutiges Ziel zu haben, und Alex Cross kann sich darauf keinen Reim machen. Die Ermittlungen kommen einfach nicht in Schwung, und dann ereignet sich ein weiterer Überfall..
(Seite 143) Um dreizehn Uhr zehn riefen die Entführer schließlich den Vorstand der MetroHartford an. Bis zum Ablauf der Frist waren es nur noch fünfunddreißig Minuten. Wir wussten, was geschehen würde, wenn wir die Frist verstreichen ließen. Oder wenn die Entführer es taten - sogar, wenn dies absichtlich geschah. Betsey und ich eilten ins Mayflower Hotel. Wir hatten das Glück, dass der Personalausgang der Küche zu einer kleinen Laderampe und einem Hinterhof führte. Während der Amtseinführung Clintons hatte dort der Geheimdienst geparkt. Über diesen Hinterhof gelangten wir ungesehen ins Hotel. Der zweite Glücksfall für uns war, dass die FBI-Agenten im Hotel herausgefunden hatten, dass der Konferenzraum - das Chinesische Zimmer, in dem der Vorstand der MetroHartford tagte - eine einzigartige Vorrichtung besaß, die uns nützen konnte. Direkt dahinter gab es eine schmale Metalltreppe, die zu einer Laufplanke führte, die um das Kuppeldach herum verlief. Darin befanden sich kleine Sichtlöcher, durch die wir alles beobachten und hören konnten, ohne selbst gesehen zu werden. Ich rannte mit Betsey zu dem Rundlauf; dann gingen wir hoch über den Konferenzraum geduckt in Stellung. Aber diese Mühe hätten wir uns sparen können. Die Entführer waren noch am Telefon. Wir nehmen an, dass das FBI und vielleicht auch die Washingtoner Polizei zu diesem Zeitpunkt bereits hinzugezogen wurden, sagte ein Entführer durch den Lautsprecher im Chinesischen Zimmer. (...)
KRITIK
Wenn man mitten in eine Serie einsteigt, ist das immer etwas problematisch. Ich habe vorher noch keinen Alex Cross-Thriller gelesen, und habe natürlich nicht darauf geachtet, dass ich gerade mitten in eine Serie einsteige. Das habe ich erst nach einigen Seiten bemerkt und dann habe ich den Klappentext doch noch etwas genauer studiert. Ich habe dem Ganzen aber dennoch eine Chance gegen, besonders hohe Literatur habe ich von vorne herein nicht erwartet, was vor allem an dem besonders geistreichen Titel liegt. Ich muss darüber auch jetzt noch den Kopf schütteln, der Titel ist eigentlich zum Davonlaufen. Ich habe das Ding auch nur deshalb gekauft, weil es stark heruntergesetzt war, und als Thriller angepriesen wird. Offenbar denkt der Autor aber auch nicht, dass es ein großes Problem ist, in die Serie einzusteigen, weil es überraschender Weise keinerlei Wiederholungen oder Erklärungen über vorherige Geschichten gibt. Man stiegt einfach ein, und ich hatte keinerlei Probleme, dem Geschehen zu folgen. Es werden zwar frühere Ereignisse angesprochen, alte Morde werden erwähnt, frühere Beziehungen kommen zur Sprache - allerdings immer nur sehr am Rande und wenn dann doch ein paar Sätze erklärt werden, reicht das vollkommen aus, um sich ganz und gar auszukennen. Man kann als in diese Serie absolut problemlos einsteigen.
So erleichtert ich über den leichten Einstieg in die Serie war, so ernüchtert war ich jedoch schon nach einigen Seiten über den sogenannten Thriller. Denn obwohl die Geschichte gleich recht flott losgeht und viele Leichen und brutale Überfälle geradezu in Massen auftreten, kommt bei mir einfach keine Thriller-Stimmung auf. Absolut keine Gänsehaut und nur sehr, sehr wenig Spannung. Das liegt wahrscheinlich vor allem an der oberflächlichen, fast nüchternen Erzählweise. Es gibt kaum Erklärungen und die Morde werden meiner Meinung nach viel zu schnell abgehandelt. Beispielsweise ist immer wieder die Rede von entstellten Giftopfern, aber die tatsächlichen Ereignisse werden so kurz und knapp beschrieben, das man sich darunter nur sehr bedingt etwas vorstellen kann. Die Verbrechen klingen zwar anfangs vielversprechend, laufen dann aber leider vollkommen unspektakulär ab. Das Problem betrifft allerdings nicht nur die Verbrechen, ganz allgemein habe ich den Eindruck, dass die Geschichte sehr oberflächlich ist, es passiert zwar extrem viel, aber alles reichlich nüchtern, kurz und knapp und wenig einfühlsam. Man hat keine Möglichkeit, sich mit dem Geschehen ernsthaft auseinander zu setzen, mit den Figuren mitzufühlen, oder in irgendeiner Form Interesse aufzubauen. Ein Beispiel dafür ist die Krankheit von Alex Cross’ Tochter, die lebensbedrohlich ist und damit für den Vater ein gewaltiges Ereignis darstellt. Trotzdem geschieht Operation, Therapie und Heilung nur ganz nebenbei, das Drama spielt sich in so flachen Rahmen ab, das es nur noch als lächerlich bewertet werden kann. Man bekommt gar keine Möglichkeit, sich mit der Situation auseinander zu setzen, mit dem Vater mitzufühlen, sich mit dem Mädel zu fürchten, oder den Bruder um seine Schuldgefühle zu bedauern. Ganz einfach, weil der Part viel zu wenig ausführlich behandelt wird, qualitativ wie quantitativ.
Ich muss noch immer grinsen, wenn ich den Titel lese, und das ist auch im Nachhinein das einzige, was von dem Thriller bleibt. Was mir von Anfang an fehlt, ist eine klare Linie und Spannung. Erst gegen Ende kommt etwas Spannung auf, die es aufgrund der Geschichte wirklich nicht leicht hat. Denn auch wenn es gut anfängt, mit viel Action, vielen Leichen und vielen falschen Fährten, gegen Ende dreht das Ganze für meinen Geschmack zu sehr ab. Das Ende wirkt dann schon nur noch konstruiert und es fehlt jede Glaubwürdigkeit. Der endlose Strom an Verdächtigen, die sich als falsch entpuppen mag zwar eine Zeit lang unterhalten, aber gegen Ende fängt man dann schon an, mit den Augen zu rollen, wenn es wieder einmal heißt wir haben den Falschen. Da wiederholt sich die Pointe zu oft, auch wenn es sonst reichlich Abwechslung gibt. Das private Drama um das kranke Mädel, die alte Liebschaft, die das gemeinsame Kind nicht mehr haben will, und die Beziehung auch nicht. Der Killer, der den Ermittlern immer einen Schritt voraus zu sein scheint, Verfolgungswahn, wilde Hetzjagd und falsche Fährte inklusive. Auf den 300 Seiten wird wirklich alles abgehandelt, was das gängige Thriller-Klischee verlangt. Aufgrund der inhaltlichen Fülle müsste das Buch eigentlich sehr viel dicker sein, da es das aber nicht ist, hat sich der Autor eben dafür entschieden, keinen Part auszulassen, dafür alle nur oberflächlich zu behandeln. Das tut leider der Geschichte nicht allzu gut.
Was dem Ganzen jedoch zu Gute gehalten werden muss, ich der Unterhaltungswert, der trotz der Schwächen hoch ist. Ich habe mich ganz gut unterhalten, der Schreibstil ist einfach und leicht, man kann das Ding im Grunde ganz rasch runterlesen. Es ist für Zwischendurch absolut geeignet, sei es nun in der Straßenbahn oder vor dem Schlafengehen. Dank dem hohen Lesetempo hat man das gute Stück allerdings auch sehr schnell durch, die paar Seiten rauben wirklich nicht viel Zeit. Leider bleibt einfach im Nachhinein kein Eindruck haften, was dann die Lesefreude immer wieder trübt. Auch wenn es sich denkbar leicht liest, muss ich mich fast aufraffen, nicht einfach aufzuhören. Aber wenn man einmal drin ist, hört man eben nicht auf, und trotz allem bleiben ja noch die Leichen, an die man sich klammern kann. Denn glücklicherweise kommt im ganzen Buch keinerlei Langeweile auf, was auch an der flotten Erzählweise liegt. Es hat eben alles Vor- und Nachteile.
SONSTIGES
Ich weiß nicht, was ich für eine seltsame Auflage von dem Buch erwischt habe. Zum einen sieht mein Cover ganz anders aus als alles, was ich im Internet finden konnte. Abgesehen davon, das nirgendwo steht, die wievielte Auflage vor mir liegt, kann ich auch nirgendwo eine ISBN-Nummer finden. Weder außen noch innen, die Zahlen für die Daten oben hat mir amazon.at gespendet. Meine Ausgabe war zudem stark heruntergesetzt und hat nur 3,95EUR gekostet, was unter dem Standardpreis liegt. Die Infos über den Autor habe ich nicht vom Buch abgeschrieben, da dieses lediglich eine Info darüber bietet, dass es eine Alex Cross-Serie gibt die mehrfach übersetzt wurde. Wie die anderen Teile der Serie heißen, steht allerdings nirgendwo.
INSGESAMT
Die Geschichte ist unterhaltsam und kurzweilig. Was mir aber fehlt ist Tiefe in jeder Hinsicht und eine Möglichkeit, sich mit den Figuren zu identifizieren. Für einen Thriller fehlt es mir zu lange Zeit an Spannung und Gänsehaut-Feeling. Über Fernsehkrimi-Niveau kommt die Geschichte einfach nicht hinaus, weshalb ich die Bezeichnung Thriller für geradezu frech halte. Auch wenn dieses Ding kein Totalverlust ist animiert es mich absolut nicht, noch mehr Bücher aus der Alex Cross-Serie zu lesen. Für Krimifans ist das Ding vielleicht gerade noch zu empfehlen, für Fans der Serie ebenso. Wer aber einen Thriller sucht, der unter die Haut geht, ist mit diesem Teil nicht gut beraten.
Pro: spannend von Anfang bis Ende Kontra: das ernüchternde Ende
In regelmäßigen Abständen lese ich immer mal wieder sehr gern ein Buch von James Patterson. Am liebsten mag ich seine Alex-Cross-Romane, wozu auch folgender Thriller gehört:
"Rosenrot, mausetot"
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Der Autor
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James Patters ...
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Pro: Spannung bis zum Ende Kontra: Preis, leichte Schwächen in der Randgeschichte
„Rosenrot – mausetot“, ich muss zugeben, dass ist schon ein recht eigenartiger Titel. Vor allem, wenn man den mit dem Originaltitel „Roses are red“ vergleicht. „Roses are red” ist eigentlich ein Teil aus dem Kinde ...
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Pro: Die letzten 50 Seiten waren spannend, leicht verständlich Kontra: teilweise langweilig, unbefriedigendes Ende, Handlung erschien mir irgenwie zusammengewürfelt
Hallo Ihr Lieben,
Ich möchte Euch heute folgendes Buch vorstellen: „Rosenrot Mausetot“ von James Patterson.
Nachdem ich ja längere Zeit keine Thriller gelesen habe, hatte ich mal wieder Lust auf einen und entschied mich für dieses Buch, einen ge ...
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Einer meiner liebsten Autoren ist der US-Amerikaner James Patterson, insbesondere wenn seine Figur Dr. Alex Cross im Mittelpunkt steht...
@@@ DER AUTOR @@@
James Patterson wurde 1949 geboren und war viele Jahre Präsident einer Werbeagentur in New ...
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Pro: Spannung, Action, das "Superhirn", Freude auf die Fortsetzung Kontra: Randgeschichte etwas langweilig
Hallo liebe Leser,
seit langer Zeit bin ich mal wieder krank geworden und so hatte ich am Wochenende viel Zeit im Bett verbracht. In dem Buch „Der Judasfluch“ wurde ich Ende des letzten Jahres durch die Buchvorstellungen auf den letzten Seiten auf das ...
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Pro: zwei berührende Fälle; Schreibstil... Kontra: nichts
..." erschien bereits 1996 unter dem Originaltitel "Jack & Jill". In Deutschland erschien das Buch im Jahre 2000. Derzeit ist die 3. Auflage vom Februar 2003 mit der ISBN 3404148517 für 8,90 ? erhältlich, welche 390 Seiten umfaßt.
Ich bin im Besitz eines Doppelromans, der neben "Sonne, Mord und Sterne" auch noch James Patterson´s "Rosenrot, mausetot" enthält. Dieses Buch erschien vom Weltbildverlag unter der ISBN 978-3-8289-9105-7 in der Reihe "Weltbild Taschenbuch" und kostet nur 6,95 ?. Hier nimmt der Roman 382 Seiten ein.
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Klappentext
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Ein Mörderpaar hat es auf die High Society Washingtons abgesehen. Die beiden treiben ein grausames Spiel mit Leben und Tod: Am Ort ihrer Verbrechen hinterlassen sie gereimte Botschaften, in denen weitere Morde angekündigt werden. Alex Cross muss sich der Jagd nach...
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Pro: spannend, gut übersetzt Kontra: teils zu brutal
...Dieser Roman ist im Grund eng verknüpft mit seinem Vorgänger, ?Rosenrot mausetot?. Denn der Mörder namens Superhirn blieb weiterhin unentdeckt...
@@@ DER AUTOR @@@
Der US-Amerikaner James Patterson wurde im Jahr 1949 geboren und war viele Jahre Präsident einer der größten Werbeagentur in New York. Parallel schrieb er seit seinem 27. Lebensjahr Bücher und sein sein erster Roman brachte ihm den Edgar Allan Poe Award ein.
Auch wurden Bücher von ihm verfilmt, u.a. ?Denn zum Küssen sind sie da? und ?Im Netz der Spinne?. Morgan Freeman spielte die Rolle des Dr. Alex Cross.
@@@ BUCH-INFO @@@
Titel: Stunde der Rache (Violets are blue)
Autor: James Patterson
Übersetzer: Edda Petri
Verlag: Blanvalet
Ausgabe: Taschenbuch, 318 Seiten
ISBN: 3442358922
Preis: 7,90 Euro
Die deutschsprachige Ausgabe bei Blanvalet erschien...
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...tudierte Englische Literatur.
Sein Studium bestand er mit Auszeichnung, obwohl er nebenbei in einer Psychologischen Klink arbeitete.
Patterson war lange Zeit als Chef einer Werbeagentur in New York tätig bevor er sich der Schriftstellerei widmete. Sein Erstlingswerk “Die Toten wissen aber gar nichts“ bekam er den Edgar Allan Poe Preis, und das in einem zarten Alter von 27 Jahren, zu der begehrten Auszeichnung war es ein langer Weg für James Patterson: viele Verlage hatten sein Werk abgelehnt, aus welchen Gründen auch immer.
Bisher wurden seine Werke in 27 Sprachen übersetzt und erreichten eine Gesamtauflage von über 25 Millionen auf der Welt.
Sein Alex Cross Roman “...denn zum Küssen sind Sie da...“ wurde mit dem Weltklasseschauspieler Morgan Freeman in der Hauptrolle verfilmt.
Mittlerweile Lebt James...
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