Rough Guide: Acoustic Africa ( - Diverse Afrika

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Rough Guide: Acoustic Africa ( - Diverse Afrika

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Erfahrungsbericht über "Rough Guide: Acoustic Africa ( - Diverse Afrika"

veröffentlicht 20.01.2015 | Sydneysider47
Mitglied seit : 20.02.2005
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Über sich :
Danke für meinen neuen Diamanten und für tolle Bewertungen! Bitte keine Leserunden! - Bücherfrühling 2017 bald bei Logothron und bei mir!
Gut
Pro Einblicke in die Musik einiger afrikanischer Länder
Kontra manche Titel sind gewöhnungsbedürftig
besonders hilfreich
Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
Häufigkeit der Nutzung
Dieser Tonträger ist:

"Musik aus Afrika"

Rough Guide: Acoustic Africa ( - Diverse Afrika

Rough Guide: Acoustic Africa ( - Diverse Afrika

Der Kontinent Afrika ist der einzige Kontinent, den ich noch nie bereist habe. Irgendwie hat sich das bisher nie ergeben. Mein Traum ist es immer noch, einmal Südafrika zu besuchen. Auch Namibia fände ich interessant für einen Urlaub. Aber das ist zu teuer.

Meinen Mann kann ich nicht überzeugen, in diverse Länder Nordafrikas - wie Tunesien und Marokko - zu reisen. Denn vielleicht gäbe es hier Urlaubsangebote, die unsere Finanzen nicht zu arg strapazieren.

Warum soll ich alleine in ein nordafrikanisches Land reisen? Das macht irgendwie keinen Sinn für mich.


Die Musik der Doppel-CD

The Rough Guide To Acoustic Africa

(von mir frei übersetzt: "Der schnelle Überblick zur afrikanischen Musik") bietet Musik einiger Länder zwischen Nord- und Südafrika, also aus Niger, dem Senegal, Guinea und anderen. Aus Südafrika gibt es einen Track - den Song von Shiyani Ngcobo (Titel 4).

Ich habe mir diese Doppel-CD aus unserer Bücherei am Ort ausgeliehen, um einen Eindruck von der Musik dieses Kontinents zu bekommen. Ob es sich hier um Musik für Afrika-Liebhaber und alle, die es werden wollen, handelt, zeigt der folgende Bericht.


The Rough Guide To Acoustic Africa

Erscheinungsdatum: 9. April 2013
Interpreten: verschiedene Interpreten und Gruppen
Plattenfirma: Rough Guides/World Music Network
Musikgenre: Pop, Folk


Preis: Bei Amazon.de kann man die Doppel-CD für 17,78 Euro kaufen - als MP3-Download ist sie günstiger (8,99 Euro).


Verpackung:

Die Pappverpackung, in der beide CDs stecken, ist aufklappbar. Wer sie aufklappt, hat drei Teile vor sich.

Im linken Teil steckt das Booklet.

Im Mittelteil gibt es ein Fach für CD 1 (Musik verschiedener Interpreten und Gruppen).

CD 2 (Musik des senegalesischen Musikers Noumoucounda Cissoko) findet Platz im rechten Teil der Pappverpackung.


Allgemeine Information zur Musik auf diesem Doppel-Album

Es ist schon erstaunlich, dass in beinahe allen Songs auf diesem Album Gitarren vorkommen. In allen Songs, außer drei Titeln. In diesen drei Titeln finden sich andere Saiteninstrumente, wie Kora, Oud und Valiha. Das müssen afrikanische Instrumente sein - ich kenne sie nämlich nicht und kann ihnen auch keine deutschen Namen geben.


Sprachen, in denen gesungen wird

Gesungen wird vorwiegend in afrikanischen Sprachen, die ich nicht verstehe. Aber auch auf Englisch.


Titelliste CD 1 (verschiedene Interpreten und Gruppen)

Gesamtspieldauer: 72 Minuten, 23 Sekunden (16 Titel)

1. Etran Finatawa: Saghmar N Nanna
2. Lala Njava: Sweet Lullaby
3. Syran Mbenza & Ensemble Rumba Kongo: Mbanda Nasati Nini? (Madeleine)
4. Shiyani Ngcobo: Yekanini
5. Sotho Sounds: Ha Kele Monateng
6. Monoswezi: Ndinewe
7. Eyuphuro: Masikini
8. Koo Nimo: See Wo Nom Me (Tsetse Fly You Suck My Blood)
9. Mr. Eddy & Sally Nyolo: Bili Èba
10. Samba Touré: White Crocodile Blues (A Song For M) (Instrumental)
11. Abdel Gadir Salim: Lemon Bara
12. Amadou Diagne: Diamano
13. Mory Kante: Djou
14. Vakoka: Aomby Mazava Loha
15. Nuru Kane: Afrika
16. Mabulu: AIDS


Neun Titel auf CD 1, die mir am besten gefallen

Titel 2: Lala Njava: Sweet Lullaby (4:01)

Erst beim Hören fällt mir auf, dass ich diesen - von einem Mann gesungenen - Titel aus Madagaskar schon in einer anderen Version kenne. Obwohl der Song einen englischen Titel hat, wird er gänzlich in einer afrikanischen Sprache gesungen.

Begleitet wird der Sänger lediglich von einer Gitarre - das gefällt mir, weil es zeigt, wie man auch mit wenig Instrumentalbegleitung einen guten Titel machen kann.
5 von 5 Sternen.


Titel 3: Syran Mbenza & Ensemble Rumba Kongo: Mbanda Nasali Nini? (Madeleine) (5:07)

Ein Titel aus dem Kongo mit typischem afrikanischen Gesang - zumindest, was ich an afrikanischem Gesang schon im Radio gehört habe. Begleitet werden die singenden Männer von Gitarren und Akkordeon. Ein netter, typischer Titel zum Schunkeln ist das - der mich auch ein bisschen an südamerikanische Rhythmen erinnert.
4 von 5 Sternen.


Titel 6: Monoswezi: Ndinewe (4:48)

Monoswezi ist eine Band, die die traditionelle Musik aus Mosambik und Simbabwe mit Jazz verknüpfen will.

Eine Frau singt einen schnellen Popsong. Die Musik ist eingängig. Erwähnenswert sind diverse Schlagzeuginstrumente, die den Song dezent begleiten. Außerdem hört man ein Xylophon, unaufdringlich, aber da. Toll finde ich auch das Saxophon mitten im Song. Es verleiht dem Song etwas Amerikanisches, etwas Jazziges.

Ein angenehmer Song.
4 von 5 Sternen.


Titel 7: Eyuphoro: Masikini (5:07)

Ein sanfter Song, gesungen von einigen Männern. Eyuphoro ist eine sehr erfolgreiche Band aus Mosambik. Der Song "Masikini" erinnert mich an ein Volkslied mit Gitarrenbegleitung.

Unspektakulär, unaufdringlich - aber ganz in Ordnung.

4 von 5 Sternen.


Titel 10: Samba Touré: White Crocodile Blues (A Song for M) (3:42)

Wow - das ist ein klasse Song aus Mali, denn niemand singt! Der Song ist rein instrumental. Eine Gitarre, die eine ansprechende Melodie spielt - die nicht immer eingängig ist. Aber das ist mir egal. Ein dezentes, taktangebendes Schlagzeuginstrument (dessen Bezeichnung ich vergessen habe) spielt unaufdringlich im Hintergrund.

Der Song ist langsam - aber nicht zu langsam.

5 von 5 Sternen.


Titel 11: Abdel Gadir Salim: Lemon Bara (5:01)

Ein sehr gewöhnungsbedürftiger Song, gesungen von dem Sänger Abdel Gadir Salim aus dem Sudan. Der Gesang gefällt mir nicht immer. Mal stockt der Mann, mal singt er schneller. Was soll das geben?, frage ich mich.

Aber auf einmal wird der Song schneller - ich höre viele Trommeln, ein Akkordeon, Backgroundsänger. Auch der Sänger singt auf einmal angenehm - so dass ich fast denke, ich habe einen komplett neuen Song vor mir - aber nein, das ist immer noch Lemon Bara. Der Song ist auf einmal richtig gut.

4 von 5 Sternen.


Titel 12: Amadou Diagne: Diamano (3:39)

Amadous Musik stammt aus dem Senegal. Er versucht, afrikanische Musik mit Jazz-Elementen zu verknüpfen. Das klingt zuerst gewöhnungsbedürftig, aber je länger ich das höre, desto besser finde ich den Song.

Amadou hat eine dunkle Stimme - fast schon haucht er seine Texte. Begleitet wird er von Gitarren, dezentem Schlagzeug und einem Saxophon.
4 von 5 Sternen.


Titel 13: Mory Kante: Dijou (5:32)

Der Sänger Mory Kante hatte tatsächlich schon mal einen Hit in Deutschland mit dem Titel "Yeke Yeke" in den 1980er-Jahren."Yeke Yeke" ist ein schneller, mitreißender Titel mit einer eingängigen Melodie - "Dijou" ist etwas langsamer und folkloristischer.

Mory Kante kommt aus dem afrikanischen Land Guinea und wird von Backgroundsängerinnen begleitet. Gerade dieser Gesang ist für mich typisch afrikanisch. Im Song geht es darum, dass, wenn man Hunger leidet,das auch sehr schmerzhaft sein kann.

4 von 5 Sternen.


Titel auf CD 1, die ich mittelmäßig finde

Titel 1: Etran Finatawa: Saghmar N Nanna (4:52)

Ein Titel aus Mali, gesungen von einem Mann, der vom Tempo her an einen flotten Kamelritt durch die Wüste erinnert. Jedoch langweilt mich dieser Titel sehr schnell, denn der Refrain, der oft vorkommt, wird bald eintönig.

3 von 5 Sternen.


Titel 5: Sotho Sounds: Ha Kele Monateng (3:26)

Ein Song aus Lesotho, der mich vom Rhythmus und dem Gesang her an Tänze erinnert, die man schon im Fernsehen gesehen hat. Da tanzen mehrere Leute in Afrika im Kreis herum. Sie singen und rufen, es singen Frauen und Männer. Die krächzende Stimme eines Mannes, der immer wieder etwas ruft, gefällt mir weniger.

Begleitet wird der Gesang von Trommeln, Blasinstrumenten und einigen Instrumenten, die eine Art dezentes Schlagzeug erzeugen. Hier machen auch ständige Wiederholungen und gleicher Rhythmus den Song irgendwann langweilig für mich.
3 von 5 Sternen.


Titel 9: Mr. Eddy und Sally Nyolo: Obili Èba (4:20)

Ein Titel aus Kamerun, den ich bald als langweilig empfinde, weil immer dieselben Takte und dieselbe Melodie gespielt wird. Irgendwann klingt das alles wie eine Schallplatte, die hängt.

Vorwiegend singt ein Mann, der von Backgroundsängern begleitet wird. Manchmal redet er auch. Das erinnert mich an Rap. Als Instrumente höre ich Gitarren und dezentes Schlagzeug.
3 von 5 Sternen.


Titel 14 - Vakoka: Aomby Mazavam Loha (4:19)

Vakoka ist ein Projekt von 13 populären Sängern aus Madagaskar, das sechs Wochen andauerte. Sie versuchen, das musikalische und kulturelle Erbe der Insel Madagaskar musikalisch auszudrücken. Das äußert sich dann in Chorgesang und viel Getrommel.

Für mich 3 von 5 Sternen, da für mich das alles sehr fremd und gewöhnungsbedürftig klingt.


Mittelmäßig finde ich ebenfalls die Songs Nummer 4, 5, 8, 15 und 16. Richtig schlecht finde ich keinen der Songs.


Über den Musiker Noumoucounda Cissoko, dessen Musik auf der CD 2 zu finden ist

Der Musiker Noumouncounda Cissiko stammt aus dem Senegal und beherrscht das Instrument "Kora" sehr gut.

Ich habe mich bei Wikipedia.de schlau gemacht, was eine Kora überhaupt ist. Die Kora ist eine Art Harfe, die aus Westafrika stammt. Man zupft sie. Wer sich dafür interessiert, wie eine Kora aussieht, sollte bei Wikipedia.de das Wort "Kora" eingeben. Ich finde das Bild, das Wikipedia.de zeigt, klasse. Die Kora sieht für mich aus wie ein "Zwischending" zwischen Gitarre, Banjo und Harfe.

Noumouncounda Cissiko versucht, tradionelle Folk-Instrumente mit modernen Musikrichtungen, wie "Mbalax", Blues, Hip-Hop und Rock zu verbinden. "Faling" ist sein erstes Album. Zur Seite standen ihm hier Musiker aus der Schweiz, die sich "Phat 4" nennen und Einflüsse von Jazz und Reggae in die Musik von Noumouncounda Cissiko bringen.


Titelliste CD 2 (Noumoucounda Cissoko: Faling)

Gesamtspielzeit: 54 Minuten, 59 Sekunden (13 Titel)

1. Intro - Interlude 1
2. Noumou Koradioulou
3. Nagnou Talal Loxxo Afrique
4. Sining feat. Tumi Molekane
5. Interlude 2
6. Dindingo A Bamah
7. Bannaya Foly
8. Begg Ci You
9. Yekhi Medina
10. Interlude 3
11. Gorgni
12. Bannadenoufele
13. Outro - Interlude 4


Drei Songs aus dieser CD "Faling", die ich gut finde

Titel 2 - Noumou Koradioutou

Fremd klingt dieser Titel - aber sehr fröhlich. Deswegen finde ich ihn gut. Eingeleitet wird er durch Zupftöne der Kora, dann beginnt ein schneller Chor zu singen. Und das bleibt auch so. Ab und zu singt ein Mann die Hauptstimme - ich nehme an, dass es Noumoucounda Cissoko ist.

Dieser Chor wird begleitet von Trommeln und der Kora.


Titel 3 - Nagnou Talal Loxxo Afrique

Dieser Titel ist ganz anders als Titel 2. Während Titel 2 wie ein afrikanischer Volksmusiksong klingt, so finde ich bei Titel 3 Jazz- und Blueselemente, die ich auch in amerikanischer Jazz- und Bluesmusik finde. Das finde ich wirklich klasse.

Hier gefallen mir besonders Machart des Songs und das Gezupfe der Kora, das hier sehr gut zur Geltung kommt. Weiterhin kommt hier auch ein Klavier zum Einsatz. Das Schlagzeug ist dezent eingesetzt, was zu dem Song gut passt.

Ein experimentelles Stück ist das - afrikanisch, aber zugleich bluesmäßig und jazzig. Eine tolle Mischung!


Titel 12 - Bannadenoufele

Dieser Song beginnt gleich mit Gesang von Noumoucounda Cissoko . Interessant ist hier der Rhythmus des Songs, er erinnert mich an "Gehen" - beständiges Gehen. Dieser Rhythmus wird unterstrichen durch das schnelle Spiel der Kora, aber auch durch hämmerndes Schlagzeug.

Der Gesang ist hier mal ruhig, aber auch ein Rufen. Toll ist hier die Melodie, die bestimmte Songsequenzen wiederholt - aber auch mal das Tempo wechselt. So bleibt der Song abwechslungsreich. Immer wieder taucht ein Chor mit Frauen- und Männerstimmen auf.

"So klingt das moderne Afrika", denke ich. Das moderne Afrika - eine Kombination aus traditioneller Machart/traditionellen Folkklängen - aber auch modernen Einflüssen aus anderen Kontinenten, wie Jazz, Blues und Pop.


Das Booklet

Das Booklet umfasst 12 Seiten und gibt mir in englischer und französischer Sprache einen Gesamtüberblick über die Musik auf dieser Doppel-CD.

Anschließend erhalte ich einige Informationen über alle Interpreten und Gruppen, deren Musik ich auf dieser Doppel-CD finde. Ebenso gibt es einige Farbfotos - größere und kleinere - der Interpreten und Gruppen auf dem Album. Einige dieser Fotos sind beschriftet, so dass ich sehe, wer hier genau abgebildet ist.


Mein Fazit

Dem interessierten Fan von Weltmusik bietet die Doppel-CD "The Rough Guide to Acoustic Africa" eine musikalische Reise durch die afrikanischen Länder Niger, Madagaskar, Kongo, Südafrika, Lesotho, Mosambik, Simbabwe, Ghana, Kamerun, Mali, Sudan, Senegal und Guinea.

Die Musik Afrikas ist mir großenteils immer noch zu fremd, zu gewöhnungsbedürftig, um sie richtig gut zu finden.

Besser als CD 1 finde ich CD 2 mit der Musik des senegalesischen Musikers Noumoucounda Cissoko und einigen Schweizer Begleitmusikern. Denn hier höre ich die Musik des modernen Afrikas, das nicht zur traditionelle Gesänge und das Instrument Kora zulässt, sondern auch musikalische Einflüsse aus anderen Kontinenten - beispielsweise Jazz, Blues, Pop.

Ich vergebe der Doppel-CD "The Rough Guide To Acoustic Africa" drei Sterne und empfehle sie weiter.

Vielen Dank fürs Lesen und Bewerten!


Community Bewertungen

Dieser Erfahrungsbericht wurde 1028 mal gelesen und wie folgt bewertet:
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • yesup veröffentlicht 24.03.2015
    Als Africa Fan wär das auf jeden Fall was für mcih
  • Bazi1860 veröffentlicht 13.02.2015
    BH + LG
  • Queen500 veröffentlicht 10.02.2015
    bh!! LG Michael
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Produktdaten : Rough Guide: Acoustic Africa ( - Diverse Afrika

Produktbeschreibung des Herstellers

Haupteigenschaften

Titel: Rough Guide: Acoustic Africa (

Künstler: Diverse Afrika

Komponist: Afrika

Schlagworte: Afrika (Folk / Folklore)

Medium: CD

Set-Inhalt: 2

Veröffentlichungsdatum: 15. März 2013

Label: World MN

EAN: 605633129724

Titel auf CD 1

1.: Saghmer N Nanna - Etran Finatawa

2.: Sweet Lullaby - Lala Njava

3.: Mbanda Nasali Nini? (Madeleine) - Mbenza, Syran & Ensemble Rumba Kongo

4.: Yekanini - Shiyani Ngcobo

5.: Ha Kele Monateng - Sotho Sounds

6.: Ndinewe - Monoswezi

7.: Masikini - Eyuphuro

8.: See Wo Nom Me (Tsetse Fly You Suck My Blood) - Koo Nimo

9.: Obili Eba - Sally Mr. Eddy / Nyolo

10.: White Crocodile Blues (a Song for M (Instrumental) - Samba Touré

11.: Lemon Bara - Abdel Gadir Salim

12.: Diamano - Amadou Diagne

13.: Djou - Mory Kanté

14.: Aomby Mazava Loha - Vakoka

15.: Afrika - Nuru Kane

16.: Aids - Mabulu

Titel auf CD 2

1.: Intro - Interlude 1 - Noumoucounda Cissoko

2.: Noumou Koradioulou - Noumoucounda Cissoko

3.: Nagnou Talal Loxxo Afrique - Noumoucounda Cissoko

4.: Sining - Noumoucounda Cissoko

5.: Interlude 2 - Noumoucounda Cissoko

6.: Dindingo a Bamah - Noumoucounda Cissoko

7.: Bannaya Foly - Noumoucounda Cissoko

8.: Begg Ci Yow - Noumoucounda Cissoko

9.: Yekhi Medina - Noumoucounda Cissoko

10.: Interlude 3 - Noumoucounda Cissoko

11.: Gorgni - Noumoucounda Cissoko

12.: Bannadenoufele - Noumoucounda Cissoko

13.: Outro - Interlude 4 - Noumoucounda Cissoko

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