Royale Takitumu Villas, Rarotonga

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Royale Takitumu Villas, Rarotonga

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Erfahrungsbericht über "Royale Takitumu Villas, Rarotonga"

veröffentlicht 09.02.2009 | esp1
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Über sich :
Ich würde mich freuen, wenn es wieder mehr Kommentare geben würde zu den Berichten und bedanke mich auf diesem Weg für die vielen bh´s und sh´s. Danke an alle Leser.
Ausgezeichnet
Pro Lage, Anlage, Strand, Villa
Kontra Nichts
sehr hilfreich

"Traumhafte Villa in der Südsee"

gemütliche Couch im luftigen Eingangsbereich

gemütliche Couch im luftigen Eingangsbereich

Ich möchte hier meine Erfahrungen zu den Royal Takitumu Villas in Rarotonga auf den Cook Islands wiedergeben.
Royal Takitumu Villas:
P.O BOX 1031, RAROTONGA, COOK ISLANDS

Phone: (00682)24682
Fax: (00682)24683
E-mail: comfort@takitumuvillas.co.ck
Web: http://www.royaletakitumu.com/

Anreise:

Wir sind mit der Flugzeug von Christchurch nach Auckland geflogen und von dort weiter nach Rarotonga auf den Cook Islands. Der Flug hat rund 4,5 Stunden gedauert und verlief bis auf die Landung sehr ruhig. Die Landung war sehr hart und hat uns einigermaßen erschrocken. Vom Flughafen wurden wir per Bus in unser Hotel chauffiert. Durch Sturm und sintflutartige Regenfälle in dunkelster Nacht fuhren wir eine halbe Stunde um die Insel, bevor wir in unserer Anlage abgeliefert wurden.

Eigentlich wurde uns zuerst ein anderes Hotel auf Rarotonga vorgeschlagen, doch nach Betrachtung der Homepage waren wir nicht so begeistert. Da wir von einem anderen Reisebüro das Takitumu vorgeschlagen bekommen haben, wollten wir unbedingt dieses Hotel und haben es letztendlich auch bekommen.

Buchung:

Gebucht wurde das Hotel von unserer Reiseagentur. Der Zimmerpreis wird im Internet angegeben zwischen 445 NZD für einen Lagoon View Bungalow, 535 NZD für einen Honeymoon Beach Front Bungalow und 590 NZD für einen VIP Beach Front Bungalow. Die Preise sind inklusive einmaligem Frühstückkorb.

Lage:

Die Royale Takitumu Villas liegen ungefähr auf halbem Weg, wenn man die Insel einmal umrundet. Der Flughafen befindet sich nähe des Hauptortes der Insel bzw. die gleichzeitige Hauptstadt der Cook Islands Avarua, mit lt. Wikipedia 2000 Einwohner eher eine der kleiner Hauptstädte der Welt. Die relativ neue Ringstraße führt rund um die Insel und ist 32 Kilometer lang. Man braucht von Avarua ungefähr eine halbe Stunde egal ob man im oder gegen den Uhrzeigersinn fährt

Auf einem Gelände von 1,3 Hektar inmitten eines wundervoll angelgten Gartens liegen Bungalows bzw. auch das Hauptgebäude der Anlage. Von den Beachfront Bungalows blickt man auf die wunderschöne Titikaveka Lagune mit herrlich weißem Sandstrand. Insgesamt gibt es 10 Bungalows, die ich eigentlich als eigene kleine Häuschen bezeichnen würde.

Unser Beachfront Bungalow lag wie der Name schon sagt in unmittelbarer Nähe zum Strand, getrennt von selbigem nur durch einen schmalen Rasenstreifen, auf dem die beiden Sonneliegen standen und einigen Palmen, die hervorragende Schattenspender abgaben.

Rarotonga selbst ist mit 65 Km2 die größte der 15 Inseln, die die Cook Islands bilden und liegt im Südpazifik.

1. Eindruck:

Das Hotel oder besser gesagt die Anlage, denn von einem klassischen Hotel kann man wirklich nicht sprechen, erschien uns am Tag unserer Ankunft noch nicht so toll, das lag aber in erster Line an der mitternächtlichen Anreise, dem starken Wind und dem heftigen Regen, der uns auf dem Weg von der Art Rezeption in unseren Bungalow begleitet hat.

Die Gebäude sind ideal in die Landschaft eingepasst, so dass man von der Straße aus eigentlich nichts sieht. Auch das Hotelschild das an der Straße steht ist sehr leicht zu übersehen. Alles wirkte sehr gepflegt.
Nachdem wir am Parkplatz rausgelassen wurden, flüchteten wir sofort mit unserem Gepäck in das Verwaltungsgebäude, wobei man eher von einer Terrasse sprechen sollte. Denn das Gebäude war an zwei Seiten offen, allerdings und Gott sei dank überdacht. Einige gemütliche Sitzgelegenheiten gab es hier und auch eine Küche und das Büro, das mehr oder weniger als Rezeption diente. Rechts befanden sich die Infobroschüren und auch die Tür zum Raum, wo die Taucherbrillen, Flossen und Schnorchel gelagert waren.

Über einen Außenweg kamen wir von der Rezeption zum Bungalow, mehr oder weniger im Laufschritt, da wir zwar einen Schirm bekommen hatten, aber die Koffer dem Regen ausgesetzt waren.

Der Bungalow war erreicht und wir betraten voller Vorfreude unsere kleine Terrasse bzw. den Wohnbereich und wir wurden nicht enttäuscht. Es war alles sehr nett eingerichtet und überall waren kleine Blüten drapiert. Im Badezimmer auf den Handtüchern, auf den Kopfkissen, alles wirkte sauber und gepflegt und wir freuten uns auf die kommende Woche.

Als Honeymoon Special befand sich eine eiskalte Flasche Sekt im Kühlschrank, die wir dann zur Feier des Tages gleich geköpft haben.

Personal:

Im Wesentlichen scheint es ein Familienbetrieb zu sein. Hauptsächlich waren tagsüber entweder die Tochter des Hauses oder deren Mutter (?) anwesend. Sie hielten sich im Büro auf oder drehten nachmittags eine kleine Runde durch die Anlage, um ein wenig mit den Gästen zu plaudern und um zu sehen, ob alles in Ordnung ist. Scheinbar war ein Teil der Gäste schon öfters hier, so dass es auch in dieser Beziehung sehr familiär zuging. Wenn wir einen Tisch reservieren wollten oder eine Tour buchen, dann konnte man jederzeit auf die beiden Damen zukommen, die das prompt erledigt haben. Der Garten wurde von einem Einheimischen in Schuss gehalten, der hatte zu Beginn auch massenweise Arbeit, denn es war ein Zyklon über die Insel gefegt, so dass allerlei Geäst und Kokosnüssen verstreut lagen.
Ab und an wurden von der Juniorchefin kleine Events organisiert. So zum Beispiel gleich am ersten Tag Poolgames mit einem kleinen Umtrunk, da haben wir aber gepasst, denn wir wollten mal unsere Ruhe haben. Ein anderes Mal gab es ein gemeinsames Frühstück mit Muffins, Kaffee, Butter und Marmelade, wo sich die Gäste trafen und man nett plaudern konnte. An unserem Abreisetag gab es einen Grillabend, den ebenfalls die Juniorchefin gemeinsam mit ihrem Freund organisierte und abwickelte. Wirklich sehr nett.


Villa:

Nachdem der erste Eindruck also durchaus positiv war, ging es nun in die Villa. Der Eindruck den die Anlage von Außen bzw. die Lobby vermittelten, setzte sich genauso fort in den Zimmern, die vor allem mit dem tollen Ausblick von der Terrasse auf das Meer, dem großen Bett und der Whirlpoolbadewanne punkten konnte.

Nachdem wir die Villa betreten hatten war rechter Hand ein runder Glastisch mit 4 Stühlen, links befand sich eine Rattan Couch mit einem kleinen Tischchen davor und einem Korbstuhl. Daneben war eine Kommode, auf der der Radio stand und auch einige Infobroschüren lagen.

Geradeaus weiter befand sich an der rechten Wand die Küchenzeilen mit Ofen, Kühlschrank einigen Hängekästchen, alles sehr aufgeräumt und sauber. Von der Küche gingen 2 Türen ab, eine, die linke führte ins sehr geräumige Badezimmer, die Tür gerade aus zum Schlafzimmer, von wo aus man ebenfalls ins Badezimmer gehen konnte.

Im Schlafzimmer stand geradeaus von der Tür aus das angenehm große Bett, links war ein die Wand integrierter Schrank in dem auch der Safe Platz fand. Gleich daneben war ein Kofferablageplatz. Rechts war eine Kommode mit 5 Auszugsfächern und einem Spiegel darüber. Neben dem Bett war jeweils ein Nachtkästchen mit einer auf 2 Stufen einstellbaren Lampe. Das Schlafzimmer war das einzige Zimmer das mit Aircondition ausgestattet war, was wir sehr genossen haben, denn es war tagsüber schon sehr heiß und teilweise feucht.

Das Badezimmer war ebenfalls wunderbar, mit einer Duschbadewanne, die gleichzeitig auch Whirlpool war. Das haben wir natürlich gleich am ersten Tag ausgetestet und fast das Badezimmer überschwemmt hätten. Alles war durchaus mit gehobener Ausstattung. Weiters gab es ein Waschbecken mit ausreichend Ablagefläche, einem großen Spiegel und wie erwähnt, war auch die Toilette im Badezimmer untergebracht. Und auch ein Bidet befand sich im Raum. Sauber war es auf jeden Fall, und auch mehr als geräumig.

Die für 4 Sterne Hotels übliche Auswahl an Shampoo, Duschgel, Wattestäbchen, Zahnbürste etc. war ebenfalls vorhanden. Die Hand- und Badetücher wurden auf Wunsch täglich gewechselt.

Villenausstattung:


• Direktwahltelefon
• Fön
• Kühlschrank
• Tee- und Kaffeezubereitungsmöglichkeiten
• Küchenzeile
• CD-Player
 9; Badetücher für den Strand
• Toaster, Air Condition
• Whirlpool


Folgende Kategorien wurden angeboten:

• Lagoon View Villa
• Honeymoon Beachfront Villa
• VIP Beachfront Villa


Frühstück:

Wir hatten zwar Frühstück gebucht, aber da das Hotel diesen Service eigentlich nicht anbot, wurde das tropische Frühstück immer morgens in einem Korb auf die Terrasse gestellt. Am ersten Tag kam sozusagen die Grundausstattung: Toastbrot, Butter, Marmelade, Milch. Morgens wurde dann immer noch eine Kleinigkeit im Korb vor die Tür gestellt. Zumeist war das eine große Schüssel leckerer Obstsalat und Orangensaft. Ab und an gab´s 2 Fruchtjoghurts dazu und auch mal Müsli
Es war nichts besonderes, im Gegenteil, dennoch waren wir voll auf zufrieden. Für ein wenig Frühstücksabwechslung haben wir selber gesorgt, in dem wir uns im Supermarkt mit Wurst, Nutella etc. eingedeckt haben. Nett war auch, dass täglich die Tageszeitung zum Frühstück mitgeliefert wurde, so dass man ein wenig über das Inselleben Bescheid wusste.
Es hat uns auch nichts ausgemacht, dass wir uns das Frühstück sozusagen immer selber zubereiten mussten. Dafür war es toll sozusagen auf der eigenen kleinen Terrasse mit Meerblick zu frühstücken.

Restaurant:

Restaurant gab es keines. Das einzige Mal, dass wir in der Anlage zu Abend gegessen haben, war im Rahmen des Grillabends und da hat es sehr lecker geschmeckt. Es gab diverse Salate, gegrillten Fisch und gegrillte Steaks. Als Nachtisch ein Stück Torte mit einer Kugel Eis, da einer der Gäste Geburtstag hatte.


Sonstige Dienstleistungen des Hotels:

• Buchverleih
• Swimming Pool
• Gepäckaufbewahrung
• Parkplätze
• Mountain Bikes
• Moped Verleih
• Waschmaschine
• Kajaks
• Schnorchelausrüstung
• Hochzeitsvorbereitungen inkl. Wedding Hostess

Behindertenfreundlichkeit

Das Hotel ist eigentlich im Großen und Ganzen behindertentauglich, nur eine Stufe ist auf die Terrasse der Bungalows zu überwinden. Daher kann ich eine grundsätzlich Behindertentauglichkeit bescheinigen, wenn es auch am Strand usw. schwierig sein dürfte, aber es gibt ja auch den Pool zum Baden.

Fazit:

Ein sehr schönes Hotel, in dem wir uns sehr wohlgefühlt haben und das vor allem aufgrund seiner herrlichen Lage an der Titikaveka Lagune ein unvergessliches Erlebnis bleiben wird. Ein weiterer großer Pluspunkt ist die familiäre Atmosphäre und die Überschaubarkeit der Anlage. Besonders gefreut haben wir uns als rund 4 Wochen nach unserer Rückkehr eine handgeschrieben Ansichtskarte vom Hotel eingetrudelt ist, in der sich die Chefin für unseren Besuch bedankt hat und gefragt hat, ob wir auch gut nach Hause gekommen sind. Ein bisher einzigartiger Service, den ich noch nie erlebt habe und der uns wirklich sehr gefreut hat.

Auch wenn der Preis nicht gerade klein war, hat es uns so gut gefallen, dass wir es auf jeden Fall weiterempfehlen können und Irene würde am liebsten sofort wieder hinfliegen.

Community Bewertungen

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • offerendum veröffentlicht 21.02.2009
    Hübsch...
  • tapio-maunzi veröffentlicht 21.02.2009
    Ich will wieder in die Wärme! Und dein Urlaubsziel wäre jetzt genau das Richtige für mich. BH und Gruß Doris
  • Rolfo1 veröffentlicht 20.02.2009
    Sehr interessanter Bericht mit schönen Fotos. Könnte mir gefallen! VG
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