Grund loben und verreißen. Hier haben wir es mit einem politischen Thriller aus der Insider-Perspektive zu tun, der es ernst meint in seiner Verteidigung der Wahrh...
Allen) auf den Prüfstand gestellt. Nach dem Tod des Vizepräsidenten ist sie für den souveränen Lebemann-Präsidenten Evans (Jeff Bridges) die Favoritin für diesen ...
Allen) auf den Prüfstand gestellt. Nach dem Tod des Vizepräsidenten ist sie für den souveränen Lebemann-Präsidenten Evans (Jeff Bridges) die Favoritin für diesen ...
übernehmen. Doch die Frau, die einst von den Republikanern zu den Demokraten wechselte, ist den Konservativen ein Dorn im Auge. Sie ist eine Frau mit Vergangenheit und...
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Pro: gute Dialoge, sehr gute Schauspieler, interessant Kontra: teilweise zu lange, Politik, Ton
Und wieder war ich im Kinopolis um mir eine Preview anzusehen. Start war am Montag um 23:15 Uhr. Gezeigt wurde der Film „Rufmord - Jenseits der Moral“. Dieser Film läuft am Donnerstag, den 27.06.2002 in den deutschen Kinos an. Mehr zu dem Film ...
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Humor
Spannung
Anspruch
Action:
Romantik:
sehr hilfreich
31.05.2002
RUFMORD Bewertung für Rufmord - Jenseits der Moralvon
TschetanSapa
Pro: sehr gute Schauspieler Kontra: letztendlich unglaubwürdig
Vor einiger Zeit lief auf Premiere ein sehr interessant klingender Hollywood Film mit erstklassigen Darstellern an. Ein bissiger Politthriller sollte es sein, ein Film, der im Zuge der Clinton/Lewinsky Affäre gedreht wurde. Die Rede ist von dem im Jahre ...
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Pro: scharfzüngige Dialoge, Spannung, Ensemble Kontra: wird kein großes Publikum finden, kleine Drehbuchschwächen bei der Figur der Senatorin
Der Präsident der Vereinigten Staaten braucht einen neuen Vizepräsident. Unter mehreren Kandidaten wählt er die Senatorin Laine Hanson. Sie ist jung, sieht gut aus und erst vor kurzem von den Republikanern zu den Demokraten übergelaufen. Der Haken an der ...
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Pro: Spannendes Politdrama, Jeff Bridges, Gary Oldman, Joan Allen Kontra: Leicht pathetischer Schlussakkord
.. in anderen wahre Größe zeigen«, äußert im Film Präsident Evans. Rod Luries Streifen über die Schlammschlacht gegen eine Senatorin, die zur Vizepräsidentin auserkoren werden soll, kam kurz vor den letzten Präsidentschaftswahlen in die amerikanischen ...
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Pro: Besetzung, Skript, Inszenierung, Spannung Kontra: die Auflösung, die Verharmlosung der Politiker auf Gut und Böse
Rod Lurie ist ein ehemaliger Filmjournalist, der in den USA den Wechsel von der Filmkritik zum Filmemachen vollzogen hat und mit seinen politisch brisanten, höchst patriotischen Filmen wie dem Robert-Redford-Gefängnisdrama „Die Festung“ (2001) auf sich au ...
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übernehmen. Doch die Frau, die einst von den Republikanern zu den Demokraten wechselte, ist den Konservativen ein Dorn im Auge. Sie ist eine Frau mit Vergangenheit und die erste, die das zweithöchste Amt im Staate übernähme. Der erzkonservative Machtstratege Runyon zettelt eine Schmutzkampagne ohnegleichen an - nur um den ihm genehmen Gouverneur Hathaway in Stellung zu bringen. Doch dieser angebliche Held und Presseliebling hat mehr Dreck am Stecken, als sein mächtiger Förderer ahnt!
Grund loben und verreißen. Hier haben wir es mit einem politischen Thriller aus der Insider-Perspektive zu tun, der es ernst meint in seiner Verteidigung der Wahrheit, der Gerechtigkeit und des American Way. Doch Drehbuchautor und Regisseur Rod Lurie wendet genau dieselbe Art von Manipulation an, die sein Film zu verurteilen vorgibt. Aber mit seinem politischen Know-how, einer opportunen Idee (ein weiblicher Vizepräsident) und einer Besetzung aus erstklassigen Schauspielern ist dieses Schachspiel in den höchsten Etagen der Macht unverhohlen unterhaltsam. Über Luries Taktik kann man vielleicht streiten, über seine patriotische Leidenschaft sicherlich nicht. In ihrer speziell auf sie zugeschnittenen Rolle als zur demokratischen Senatorin gewandelten ehemaligen Republikanerin ist Joan Allen einfach erstklassig -- wenn auch ein wenig zu frömmlerisch. Sie wurde vom Präsidenten (Jeff Bridges) auserwählt, den frei gewordenen Posten des Vizepräsidenten zu übernehmen. Bridges spielt einen zugeknöpften Regierungschef, scheinbar distanziert von seinem wichtigen Posten, wenn er fröhlich das Rund-um-die-Uhr-Küchenpersonal des Weißen Hauses herausfordert. Dem verbitterten und skrupellosen Kongressabgeordneten (Gary Oldman) jedoch, der es sich zum Ziel gesetzt hat, Allens Ruf mit angeblichen dunklen Geheimnissen aus ihrer Vergangenheit zu zerstören, ist er haushoch überlegen. Als Antwort auf den Lewinsky-Skandal mit umgekehrten Geschlechterrollen stellt Rufmord mit seinem leidenschaftlichen Plädoyer für Integrität im öffentlichen Dienst durchschlagende Fragen. So ist ein Film daraus geworden, den zu verteidigen sich lohnt. Die Spitzenbesetzung (darunter auch Christian Slater und William Petersen) macht den Großteil der etwas zu frei erfundenen Machenschaften in der Handlung wieder wett. Die Ideen selbst sind allerdings bezwingender als ihre Ausführung. Und obwohl Luries Offenbarung zum Schluss eine wesentliche Verbesserung gegenüber dem rücksichtslosen Betrug in seinem vorherigen Film Deterrence darstellt, besteht immer noch die Gefahr, dass sie den Glanz eines ansonsten faszinierenden Films trübt. --Jeff Shannon
Allen) auf den Prüfstand gestellt. Nach dem Tod des Vizepräsidenten ist sie für den souveränen Lebemann-Präsidenten Evans (Jeff Bridges) die Favoritin für diesen Posten. Grund genug, für dessen einstigen Republikaner-Konkurrenten und mächtigsten Gegner Runyon (Gary Oldman), sie kategorisch abzulehnen. Nach eifrigem Wühlen in ihrer Vergangenheit fördern Runyons Bluthunde Fotos zu Tage, die Layne Hanson bei einer Gruppensexorgie während ihrer Studienzeit zeigen sollen. Auch auf die Gefahr hin, vom amerikanischen Volk wegen dieser Verfehlung abgelehnt zu werden, verzichtet die Senatorin, Stellung zu den Vorwürfen zu nehmen - und löst damit eine regelrechte Schlammschlacht aus.
Grund loben und verreißen. Hier haben wir es mit einem politischen Thriller aus der Insider-Perspektive zu tun, der es ernst meint in seiner Verteidigung der Wahrheit, der Gerechtigkeit und des American Way. Doch Drehbuchautor und Regisseur Rod Lurie wendet genau dieselbe Art von Manipulation an, die sein Film zu verurteilen vorgibt. Aber mit seinem politischen Know-how, einer opportunen Idee (ein weiblicher Vizepräsident) und einer Besetzung aus erstklassigen Schauspielern ist dieses Schachspiel in den höchsten Etagen der Macht unverhohlen unterhaltsam. Über Luries Taktik kann man vielleicht streiten, über seine patriotische Leidenschaft sicherlich nicht. In ihrer speziell auf sie zugeschnittenen Rolle als zur demokratischen Senatorin gewandelten ehemaligen Republikanerin ist Joan Allen einfach erstklassig -- wenn auch ein wenig zu frömmlerisch. Sie wurde vom Präsidenten (Jeff Bridges) auserwählt, den frei gewordenen Posten des Vizepräsidenten zu übernehmen. Bridges spielt einen zugeknöpften Regierungschef, scheinbar distanziert von seinem wichtigen Posten, wenn er fröhlich das Rund-um-die-Uhr-Küchenpersonal des Weißen Hauses herausfordert. Dem verbitterten und skrupellosen Kongressabgeordneten (Gary Oldman) jedoch, der es sich zum Ziel gesetzt hat, Allens Ruf mit angeblichen dunklen Geheimnissen aus ihrer Vergangenheit zu zerstören, ist er haushoch überlegen. Als Antwort auf den Lewinsky-Skandal mit umgekehrten Geschlechterrollen stellt Rufmord mit seinem leidenschaftlichen Plädoyer für Integrität im öffentlichen Dienst durchschlagende Fragen. So ist ein Film daraus geworden, den zu verteidigen sich lohnt. Die Spitzenbesetzung (darunter auch Christian Slater und William Petersen) macht den Großteil der etwas zu frei erfundenen Machenschaften in der Handlung wieder wett. Die Ideen selbst sind allerdings bezwingender als ihre Ausführung. Und obwohl Luries Offenbarung zum Schluss eine wesentliche Verbesserung gegenüber dem rücksichtslosen Betrug in seinem vorherigen Film Deterrence darstellt, besteht immer noch die Gefahr, dass sie den Glanz eines ansonsten faszinierenden Films trübt. --Jeff Shannon
Grund loben und verreißen. Hier haben wir es mit einem politischen Thriller aus der Insider-Perspektive zu tun, der es ernst meint in seiner Verteidigung der Wahrheit, der Gerechtigkeit und des American Way. Doch Drehbuchautor und Regisseur Rod Lurie wendet genau dieselbe Art von Manipulation an, die sein Film zu verurteilen vorgibt. Aber mit seinem politischen Know-how, einer opportunen Idee (ein weiblicher Vizepräsident) und einer Besetzung aus erstklassigen Schauspielern ist dieses Schachspiel in den höchsten Etagen der Macht unverhohlen unterhaltsam. Über Luries Taktik kann man vielleicht streiten, über seine patriotische Leidenschaft sicherlich nicht. In ihrer speziell auf sie zugeschnittenen Rolle als zur demokratischen Senatorin gewandelten ehemaligen Republikanerin ist Joan Allen einfach erstklassig -- wenn auch ein wenig zu frömmlerisch. Sie wurde vom Präsidenten (Jeff Bridges) auserwählt, den frei gewordenen Posten des Vizepräsidenten zu übernehmen. Bridges spielt einen zugeknöpften Regierungschef, scheinbar distanziert von seinem wichtigen Posten, wenn er fröhlich das Rund-um-die-Uhr-Küchenpersonal des Weißen Hauses herausfordert. Dem verbitterten und skrupellosen Kongressabgeordneten (Gary Oldman) jedoch, der es sich zum Ziel gesetzt hat, Allens Ruf mit angeblichen dunklen Geheimnissen aus ihrer Vergangenheit zu zerstören, ist er haushoch überlegen. Als Antwort auf den Lewinsky-Skandal mit umgekehrten Geschlechterrollen stellt Rufmord mit seinem leidenschaftlichen Plädoyer für Integrität im öffentlichen Dienst durchschlagende Fragen. So ist ein Film daraus geworden, den zu verteidigen sich lohnt. Die Spitzenbesetzung (darunter auch Christian Slater und William Petersen) macht den Großteil der etwas zu frei erfundenen Machenschaften in der Handlung wieder wett. Die Ideen selbst sind allerdings bezwingender als ihre Ausführung. Und obwohl Luries Offenbarung zum Schluss eine wesentliche Verbesserung gegenüber dem rücksichtslosen Betrug in seinem vorherigen Film Deterrence darstellt, besteht immer noch die Gefahr, dass sie den Glanz eines ansonsten faszinierenden Films trübt. --Jeff Shannon
Grund loben und verreißen. Hier haben wir es mit einem politischen Thriller aus der Insider-Perspektive zu tun, der es ernst meint in seiner Verteidigung der Wahrheit, der Gerechtigkeit und des American Way. Doch Drehbuchautor und Regisseur Rod Lurie wendet genau dieselbe Art von Manipulation an, die sein Film zu verurteilen vorgibt. Aber mit seinem politischen Know-how, einer opportunen Idee (ein weiblicher Vizepräsident) und einer Besetzung aus erstklassigen Schauspielern ist dieses Schachspiel in den höchsten Etagen der Macht unverhohlen unterhaltsam. Über Luries Taktik kann man vielleicht streiten, über seine patriotische Leidenschaft sicherlich nicht. In ihrer speziell auf sie zugeschnittenen Rolle als zur demokratischen Senatorin gewandelten ehemaligen Republikanerin ist Joan Allen einfach erstklassig -- wenn auch ein wenig zu frömmlerisch. Sie wurde vom Präsidenten (Jeff Bridges) auserwählt, den frei gewordenen Posten des Vizepräsidenten zu übernehmen. Bridges spielt einen zugeknöpften Regierungschef, scheinbar distanziert von seinem wichtigen Posten, wenn er fröhlich das Rund-um-die-Uhr-Küchenpersonal des Weißen Hauses herausfordert. Dem verbitterten und skrupellosen Kongressabgeordneten (Gary Oldman) jedoch, der es sich zum Ziel gesetzt hat, Allens Ruf mit angeblichen dunklen Geheimnissen aus ihrer Vergangenheit zu zerstören, ist er haushoch überlegen. Als Antwort auf den Lewinsky-Skandal mit umgekehrten Geschlechterrollen stellt Rufmord mit seinem leidenschaftlichen Plädoyer für Integrität im öffentlichen Dienst durchschlagende Fragen. So ist ein Film daraus geworden, den zu verteidigen sich lohnt. Die Spitzenbesetzung (darunter auch Christian Slater und William Petersen) macht den Großteil der etwas zu frei erfundenen Machenschaften in der Handlung wieder wett. Die Ideen selbst sind allerdings bezwingender als ihre Ausführung. Und obwohl Luries Offenbarung zum Schluss eine wesentliche Verbesserung gegenüber dem rücksichtslosen Betrug in seinem vorherigen Film Deterrence darstellt, besteht immer noch die Gefahr, dass sie den Glanz eines ansonsten faszinierenden Films trübt. --Jeff Shannon
Allen) auf den Prüfstand gestellt. Nach dem Tod des Vizepräsidenten ist sie für den souveränen Lebemann-Präsidenten Evans (Jeff Bridges) die Favoritin für diesen Posten. Grund genug, für dessen einstigen Republikaner-Konkurrenten und mächtigsten Gegner Runyon (Gary Oldman), sie kategorisch abzulehnen. Nach eifrigem Wühlen in ihrer Vergangenheit fördern Runyons Bluthunde Fotos zu Tage, die Layne Hanson bei einer Gruppensexorgie während ihrer Studienzeit zeigen sollen. Auch auf die Gefahr hin, vom amerikanischen Volk wegen dieser Verfehlung abgelehnt zu werden, verzichtet die Senatorin, Stellung zu den Vorwürfen zu nehmen - und löst damit eine regelrechte Schlammschlacht aus.
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Pro: Kevin Costner und Joan Allen Kontra: so gut wie alles -_-
...( auf deutsch gesagt) ein Griff ins Hollywoodklo......
Filmdaten:
Regie: Mike Binder (als Schauspieler zu sehn in : Rufmord- Jenseits von Moral 2000, Minority Report 2002)
Drehbuch: Mike Binder
Kamera: Richard Greatrex
Produzent(en):
Alex Gartner: (Ein unmoralisches Angebot 1993 , Barbershop 2: Back in Business 2004 )
Jack Binder :(Love Affairs 2000)
Sammy Lee : ???
Filmmusik: Alexandre Desplat
Land: USA 2005
Genre: Drama
Laufzeit: ca. 118 Minuten
Premiere: 11.03.2005
Deutschland Start: 7.7.2005
Originaltitel : The Upside of Anger
Budget : $12 Mio.
FSK: ab 12
Besetzung:
Joan Allen (Peggy Sue hat geheiratet 1986,Face/Off-Im Körper des Feindes 1997, Die Bourne Verschwörung 2004) spielt : Terry Wolfmeyer
Kevin Costner (Der mit dem Wolf tanzt 1990, Robin Hood-König der Diebe 1991,Postman...
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Pro: hervorragende Schauspieler, gute Story, schöne Musik Kontra: keine
...-Fiction-Kultfilm)
1984 "Gegen jede Chance" und "Starman"
1986 "Der Morgen danach"
1988 "Tucker"
1989 "Zweites Glück"
1989 "Die fabelhaften Baker Boys" (mit Beau Bridges und Michelle Pfeiffer)
1991 "König der Fischer" mit Robin Williams
1993 "Fearless - jenseits der Angst"
1993 "Spurlos"
1996 "White Squall"
1996 "Liebe hat zwei Gesichter" als Gregory Larkin
1998 Dude im Film "The Big Lebowsky"
1999 "Arlington Road" als Michael Faraday
1999 "Simpatico" als Lyle Carter
1999 "Die Muse" als Jack Warrick
2000 "Rufmord - Jenseits der Moral" als Präsident Jackson Evans
2001 "K-Pax" als Dr. Mark Powell
Jeff Bridges ist seit 1977 mit Susan Geston verheiratet und hat drei Töchter.
Kevin Spacey Fowler
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Geburtsort: South Orange, New Jersey (USA)
Geburtstag: 26.07.1959
Land...
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Pro: Schauspieler, Story, Hintergrundgedanken Kontra: Krieg
...Monkeys, Der letzte Mohikaner)
Sie spielt die verzweifelte Ehefrau von Moore, die immer wieder mit der Angst zu kämpfen hat, dass eins der Telgramme, die sie verteilt, an sie adressiert ist. Auch eine sehr gute schauspielerische Leistung.
Major Bruce Crandall - Greg Kinnear (E-Mail für Dich)
Er fällt zwar nicht besonders auf, aber in den kurzen Szene ist er sehr gut.
Sgt.-Major Basil Plumley - Sam Elliott (Zweiter Mann, Rufmord - Jenseits der Moral, The Big Lebowski, Die Maske, The Hulk)
Er hat hier eine neben Rolle als eiskalter und harter Soldat. Auch seine Leistung ist sehr gut er spielt den harten, kompromisslosen Soldaten sehr gut.
Lt. Jack Geoghegan - Chris Klein (American Pie 1 und 2)
Mal eine ganz andere Rolle für den Klamaukschauspieler. Er ist der zweifelnde Zugführer, der kurz vor dem Einsatz noch Vater wird...
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