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Jetzt ist es so weit ;-)
Ich mache bei SAP das Studium zur Diplom-Wirtschaftsinformatikerin (BA).
Neben der Ausbildung zum Diplom-Wirtschaftinformatiker (BA) kann mein bei SAP auch noch
Diplom-Betriebswirt/-in (BA) in der Fachrichtung Industrie
Diplom-Ingenieur/-in (BA) in der ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von Siv über SAP (Ausbildung) 12.12.2000
Produktbewertung des Autors:
Verdienst (Ausbildung):
EUR 500 - EUR 750
Qualität der Ausbildung:
sehr gut
Sozialleistungen:
sehr gut
Übernahmechancen:
sehr gut
Pro:
gute Übernahmechancen
Kontra:
?
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
In meiner Meinung über meine erste Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten habe ich Euch ja versprochen, dass ich etwas zu meiner jetzigen Ausbildung schreibe.
Jetzt ist es so weit ;-)
Ich mache bei SAP das Studium zur Diplom-Wirtschaftsinformatikerin (BA).
Neben der Ausbildung zum Diplom-Wirtschaftinformatiker (BA) kann mein bei SAP auch noch Diplom-Betriebswirt/-in (BA) in der Fachrichtung Industrie Diplom-Ingenieur/-in (BA) in der Fachrichtung Informationstechnik-Projektingeneering und Diplom-Betriebswirt/-in (BA) der Fachrichtung Indernational Business Administration / International Business Information Technology studieren.
Die SAP schickt alle ihre Studenten an die Berufsakademie (BA) in Mannheim, außer die Ingenieure - sie gehen an die BA in Karlsruhe.
Es gibt auch noch Berufe, die man mit einem 10.Klasse-Abschluss erlernen kann. Bei diesen kenne ich mich nicht so genau aus, ich will sie aber der Vollständigkeit halber nennen: Fachinformatiker/in, Kauffrau/-mann für Bürokommunikation und Bürokaufmann/-mann.
Jetzt aber zurück zum BA-Studium.
Es dauert nur 6 Semester, und der Abschluss ist gleichwertig mit dem der FH. In enger Kooperation arbeiten BA und Unternehmen zusammen. Die BA soll das theoretische Wissen vermitteln, der Ausbildungsbetrieb das praktische - daraus ergibt sich, dass diese Ausbildung sehr praxisnah ist.
Ich hätte mir nach dem Abi nie träumen lassen, dass ich mal irgendwas mit Informatik studiere. Ja, Mathe war mein Lieblingsfach, und auch Physik habe ich ganz gern gemacht, aber deshalb gleich etwas technisches studieren? Ne, nicht mein Fall. Und so habe ich dann einen frauentypischen Beruf erlernt (siehe meine Meinung zur Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten), bin damit überhaupt nicht glücklich geworden und studiere jetzt etwas, was mir Spaß macht und dazu noch Zukunft hat. (Auf diesem Weg noch mal ein dickes DANKE an den Calauer, der mir in meiner Bewerbungsphase damals mit Rat und Tat zur Seite gestanden hat)
Anfangs hatte ich ziemlichen Bammel, ob ich das mit dem Studium auch schaffe und mit den ganzen Freaks mithalten kann. Keine Angst, im ersten Semester werden alle auf einen Stand gebracht, so dass auch ich immer mehr in die Tiefen der Informatik abgestiegen bin. Mit der BWL verhält es sich ähnlich (Übrigens, wer auf einem Wirtschaftsgymnasium war, hat es zumindest in ersten Semester leichter). Wir werden in Fächern wie z.B. BWL, VWL, Statistik, Operation Research, Recht, Rechnersysteme, Systementwicklung, Programmierung, Datenbanken, Bürokommunikation unterrichtet.
Ich habe mir auch Gedanken über die Männer gemacht. Der typische Informatiker trug bei mir immer ein Karohemd, Jeans, Brille, Pickel,... ich wurde eines Besseren belehrt ;-) Man muss als Mann auch keine Angst haben, dass man(n), wenn man Informatik studiert, kaum noch eine Frau sieht. Bei uns fallen auf 26 Männer 6 Frauen ... und sogar richtig hübsche. Das ist doch ein gutes Verhältnis, oder? Naja, für uns Frauen jedenfalls ;-)
Die Theoriephasen an der BA sind ca. 12 Wochen lang. Wir haben keine Semesterferien. In der Zeit, in der wir nicht an der BA sind, sind wir in unserem Ausbildungsbetrieb (bei mir ist es die SAP) und bekommen das praktische Wissen vermittelt.
Die Abteilungen müssen wir uns bei der SAP selbst suchen. Damit will man bezwecken, dass wir auch dort hingeht, wo es uns Spaß macht, denn nur so macht auch das Lernen Spaß.
Außerdem bekommen wir jede Menge Schulungen z.B. in ABAP (SAPs eigene Programmiersprache). Des weiteren werden in Seminaren Teamfähigkeit, Projektmanagement, Business English usw. geschult. Ja, SAP steckt schon ziemlich viel Geld in den Nachwuchs.
Die sozialen Leistungen sind auch sehr gut: So gibt es z.B. 30 Tage Urlaub, kostenloses Mittagessen, SAP übernimmt ein Großteil der Kosten für Bücher und Material (Stifte, Ordner usw.), die wir fürs Studium brauchen, zahlreiche kostenlose Sportmöglichkeiten (ich gehe z.B. immer zum Stepaerobic) sind angeboten, ...
Also ich bin zufrieden mit meinem Ausbildungsbetrieb.
Falls Ihr noch mehr Infos braucht, dann schaut doch mal unter www.sap.com nach.
Pro: überdurchschnittliches Gehalt Kontra: arrogant ohne Ende
Heute möchte ich euch mal von einem Unternehmen berichten, dass eigentlich mal mein Traumunternehmen war. Und so habe ich mich bisher schon bestimmt 5 oder 6 mal für ein Praktikum, Studium oder Festanstellung in diesem Unternehmen beworben. Aber was ist ...
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Pro: abwechslungsreich, niveauvoll, zukunftssicher Kontra: etwas hohe Einstellkriterien
...Ich will jetzt nicht viele Worte über die SAP verlieren, sondern über die Ausbildung. Dass SAP BA-Studien anbietet, ist mittlerweile recht bekannt,
doch dass auch IHK-Berufe angeboten werden, ist nicht jedermann bekannt. SAP bildet in den Berufen Fachinf ...
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Pro: gute Ausbildung, gute Zukunftsaussichten Kontra: nicht jeder wird genommen, dieser Bereich liegt nicht allen
SAP boomt und boomt. Vor ein paar Jahren hatte man noch gedacht, dass SAP durch die Konkurrenz oder durch eine Sättigung des Marktes gestoppt werden kann. Jedoch die Konkurrenten knickten ein, jetzt gerade steht wieder ein Hauptkonkurrent vor dem Aus. Und ...
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Pro: schnelelres Arbeiten und Finden Kontra: noch nihts gefunden
...Hallo auch ich mus mal meine Meinung über SAP R/3 loswerden, wir haben diese Software in unserem Betrieb und vor kurzem das neue Release 4.6 aktualisiert bekommen.
Soll eine Erleichterung für die Anwender sein. Sicher wenn man mit dem vorrangegeangenen R ...
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Pro: Ausbildung sehr gut, wenn richtig eingesetzt Kontra: Ausbildung nicht nur des Geldes wegen machen
Sich zuerst auf SAP auszubilden, und damit zu denken, man sei ein gemachter Mann (Frau), ist wohl nicht der einzige Weg. Damit muss man sich gefasst machen, danach in Unternehmen auf Positionen zu arbeiten, die zwar gut bezahlt sind, aber wenig Spass mach ...
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Pro: wenige Studenten, gute Jobaussichten Kontra: altes Gebäude
...Produktionstechnik ist in der Sparte der Ingenieurwissenschaften ein zukunftsweisender Studiengang. Es werden maschinenbaulichen Grundlagen (Konstruktion, technische Mechanik, Strömungslehre) nicht nur mit der Betriebswirtschaftlehre, sondern auch mit denen im Hauptstudium
stark fertigungsbezogenenen Themen (Steuerungstechnik, Automatisierungstechnik, Qualitätsmanagement) verbunden.
Natürlich gehört auch die Ausbildung am PC-Arbeitsplatz dazu. Zur Ausbildung gehören sowohl
SAP als auch bestimmte CAD-Programme und Programmiersprachen.
Zusätzlich wird nun verstärkt auf Fabrikplanung und Logistik gesetzt.
Da eine Semestergröße von mehr als 35 Studenten fast nie überschritten wird, ist ein guter Kontakt zu den Professoren möglich.
Des weiteren hat man zur Zeit gute Jobaussichten in dieser Sparte....
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Pro: Tolle Berufsaussichten Kontra: Teure Ausbildung(wenn privat)
...ch sehr ansprechend, da ich nach jedem Kurs ein bis zwei Wochen Zeit habe das Gelernte praktisch umzusetzten.
Der Stoff wir in den SAP Kursen möglichst verständlich vermittelt, trotzdem sollte man ein gutes wirtschaftliches Grundwissen und etwas Programmiererfahrung besitzen, um in den Kursen gut mitzukommen.
Sollte man sich die Kurse privat finanzieren sollte man unbedingt eine Prüfung in Walldorf ablegen, um sein Zertifikat zu bekommen.
Leider kann ich nicht beurteilen, ob SAP Kurse von anderen Institutionen adäquat sind. Ich weiß nur, dass sie im Aufbau ähnlich aber nicht ident sind.
Auf jeden Fall hat man in dieser Branche mit einer SAP Ausbildung(bzw. auch den Willen SAP zu erlernen) tolle Chancen.
Meiner Meinung wird SAP schon in kurzer Zeit in allen Branchen vertreten sein...
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Pro: Gute Zukunftschancen, vielfältiges Aufgabengebiet, sehr viel Eigeninitiative, gute Seminare Kontra: geringes Gehalt, kein Ersatz zum Studium, Berufsschule
...Ich habe das Glück im debis Systemhaus in Berlin eine Ausbildung zum Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration zu machen. Mittlerweile bin ich schon fast im 3. Ausbildungsjahr und somit im letzten. Die Ausbildung wird von der Praxis her im Betrieb durchgeführt, d.h. man durchläuft die verschiedenen Abteilungen, z.B.: Unix, NT, Netzwerke etc. Dies jeweils für ein paar Monate. Man darf dort an kleineren Projekten mmitarbeiten und beweisen was man kann. Das wichtigste hierbei ist die Informationsbeschaffung mittels des Internets. Der andere Teil sind viele Seminare die veranstaltet werden (SAP, Oracle, JavaScript usw.) hier wird auf hoher Ebene das Handwerkszeug gelehrt.
Alles in allem ist die Ausbildung nur zu Empfehlen. Auch wenn man manchmal in der Berufsschule verzweifelt.
Man sollte ein gesundes Fachwissen mitbringen, Abitur...
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