Achtung Notfall
13.05.2009 (13.11.2010)
Pro:
Farben, Spielspaß, Details
Kontra:
eventuell der Preis, die Bahre
Empfehlenswert:
Ja
 manuelmama
Über sich:
Vielen lieben Dank für die tollen Bewertungen!!!!!!! Ziel für 2013: Silber werden!
Schaut mal: ...
Mitglied seit:22.01.2006
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Heute möchte ich ein weiteres Modell der Siku-Autos meiner Söhne vorstellen. Es handelt sich dabei um den Rettungswagen mit der Artikelnummer 2108. Manuel hat dieses Auto vor einigen Wochen von seiner Freundin zu seinem vierten Geburtstag bekommen und seither hat dieser Rettungswagen einiges zu tun in unseren Kinderzimmern.
FirmaDas Auto wird von der Firma Siku hergestellt. Diese Firma gibt es seit 1950 – sie gehört zu den Ausstellern der 1. Spielwarenmesse in Nürnberg. '''Anschrift:‘‘‘ Sieper GmbH Schlittenbacher Straße 60 58511 Lüdenscheid '''Telefon:‘‘‘ 02351 / 876 – 0 '‘‘Fax:‘‘‘ 02351 / 876 – 166'‘‘e-mail:‘‘‘ info@siku.de '‘‘webseite:‘‘‘ www.siku.de
Das Auto'‘‘Artikelnummer:‘‘‘ 2108'‘‘EAN-Code‘‘‘ 4006874021086 '‘‘Preis:‘‘‘ Da das Auto ein Geschenk war, weiß ich nicht was genau dafür bezahlt wurde. Laut UVP auf der Siku-Webseite kostet der Rettungswagen 9,99 Euro.'‘‘Maßstab:‘‘‘ Der Metall-Rettungswagen ist nachgebildet im Maßstab 1:50. '‘‘Größe:‘‘‘ ca. 13cm x 5cm x 5,5cm'''Verpackung:‘‘‘ Das Auto befand sich in einem Karton mit Sichtfenster. Im Inneren des Kartons gibt es eine Plastikeinlage, in die der Wagen genau hineinpasst. Durch das Kunststofffenster kann man das Auto anschauen. Auf dem Karton findet man die Artikelnummer, die Bezeichnung, dem Maßstab sowie den Firmennamen. Alle Texte sind in mehreren Sprachen aufgeführt. Außerdem wird hier darauf hingewiesen, dass das Auto ohne PVC hergestellt ist. Auf der Rückseite findet man technische Daten des Wagens: Gesamtlänge, Gesamtbreite, Gesamthöhe. Man erfährt auch, dass das Auto vier Zylinder, einen Hubraum von 2148 cm³, eine Motorleistung von 95kw/129PS sowie eine Nenndrehzahl von 3800 Umdrehungen pro Minute hat. Sehr interessant wie ich finde.Auf der Unterseite der Verpackung befinden sich Sicherheitshinweise. Man erfährt zum Beispiel, dass das Auto nicht für Kinder unter drei Jahren geeignet ist, da Kleinteile verschluckt werden können. Auch diese Hinweise sind in mehreren Sprachen aufgedruckt. '‘‘Farbe:‘‘‘ Manuels Rettungswagen ist Neon-Orange und weiß. Wie die echten eben.'‘‘So sieht er aus:‘‘‘ Auf der Frontscheibe sind die Scheibenwischer angedeutet. Im Dach des Autos befindet sich ein kleines quadratisches Panoramafenster, sowie das Blaulicht. Auf den Seiten des Wagens liest man die Telefonnummer des Notrufs 112 sowie das Wort „Rettungswagen“, außerdem ist das Medizinkreuz mit der Schlange abgebildet.Dank eines aufmerksamen Ciao-Lesers weiß ich jetzt auch, dass dieses Symbol "Star of Life" heißt. Auf einer Seite ist ein kleines Fenster, auf der anderen befinden sich zwei Türen – eine davon nur angedeutet, die andere zum Öffnen. Der Innenraum des Wagens ist durch eine Tür am hinteren Ende des Autos erreichbar. Diese Tür lässt sich wirklich öffnen. Auch an einer der beiden Seiten befindet eine Tür, hier sogar eine Schiebetür, die man öffnen kann. Man findet im Laderaum eine kleine graue Trage, welche man auch herausnehmen kann. Allerdings ist es schwierig, sie dann wieder richtig hineinzubekommen. Wenn man durch die Schiebetüre in das Auto hineinschaut, sieht man wie in einem echten Rettungswagen die Gerätschaften. Eine Art Schreibtisch mit Schubladen ist zu sehen.Im Inneren des Fahrerhauses sieht man ein Lenkrad und das Armaturenbrett. Außen sind die schwarzen Seitenspiegel zu sehen. Beide Türen lassen sich öffnen. Lichter hat der Wagen natürlich auch. Hatte ich eigentlich schon erzählt, dass es sich um einen Mercedes handelt? Außerdem ist auf der Unterseite noch die Achse und die Lenkstange angedeutet. Insgesamt finde ich es wunderbar, wie auch kleinste Details nachgebildet werden. Der Siku-Rettungswagen schaut auf den Fotos doch aus wie ein echtes Auto, oder nicht? Übrigens ist hier der Boden mit drei Schrauben am Fahrzeug fixiert. Man sieht nur eine der drei Schrauben, die anderen beiden befinden sich in einem recht tiefen Vertiefung, die so schmal ist, dass Kinderhände sie sicher nicht aufbekommen. Es wundert mich etwas, dass die dritte Schraube nicht derartig gesichert.''‘Material:‘‘‘ Dieses Modell ist aus Metall mit Kunststoffteilen. Die Spielzeuge sind frei von Weichmachern und PVC.
Manuel spieltZur Zeit spielen beide Kinder gerne mit ihren Autos. Es gibt ja immer mal so Phasen wo bestimmte Spielzeuge angesagt sind oder eben nicht – die Autos sind sehr wichtig bei uns momentan. Der vorliegende Rettungswagen ist das größte unserer Siku-Autos. Deshalb ist es auch etwas besonderes. Manuel hat es tagelang durch die ganze Wohnung geschoben und überall nach Verletzten gesucht. Ich bin froh, dass meine Kinder doch sehr selten ihr Spielzeug durch die Gegend werfen. Das haben wir schon von Anfang an unterbunden. Es kommt zwar noch vor, aber eben eher selten. Es wäre nicht sonderlich schön, wenn der Wagen – oder ein anderes Siku-Auto – durch die Wohnung fliegen würde das könnte ganz schöne Dallen in unseren Möbeln hervorrufen. Gerade bei Dominik mit seinen Wutanfällen achte ich doch sehr drauf, was er mit diesen Sachen macht. Generell finde ich das Auto sehr schön gemacht. Durch die vier Türen die man öffnen kann ist es ein richtig interessantes Spielzeug. Die hintere Tür ist übrigens eine Flügeltür. Beide Flügel kann man aufmachen. Hierfür gibt es einen kleinen Haken. Dann kann man die Bahre, die sich auf einer Kunststoff-Schiebevorrichtung befindet, herausziehen. Für Erwachsenenfinger ist das nicht einfach, denn die Öffnung ist sehr klein. Papa hat da so seine Probleme. Aber für die kleinen Kinderfinger ist es natürlich kein Problem. Hat man die Bahre mal – ob aus Versehen oder absichtlich – ganz herausgezogen ist es nicht einfach, sie wieder in die Vorrichtung hineinzuschieben. Das kriegen meine ungeduldigen Kinder nicht alleine hin, da muss ich dann eingreifen – möglichst bevor das kleine Teil verloren geht.Ganz toll ist natürlich die Schiebetür. Beide Kinder haben zig male diese Schiebetür auf und wieder zu gemacht. Es ist sehr interessant für die Kinder. Diese Tür bekommt man auf, indem man seinen Finger in das glaslose Fenster steckt. Einen Griff gibt es nur angedeutet. Auf jeden Fall muss ich sagen, dass Manuels Freundin ihm ein schönes Geburtstagsgeschenk gemacht hat. Manuel spielt gerne und oft mit dem Auto. Man kann übrigens nicht nur imaginäre Personen retten, sondern auch diverse Legomännchen und sogar überdimensionale Stofftiere brauchen ab und an einmal ärztliche Hilfe.
Fazit Ich finde dieses Siku-Auto genau wie alle anderen, die sich in unserem Besitz finden, toll. Wir haben noch keine Reifen verloren, kein Kind hat bisher etwas verschluckt oder ähnliches. Mit den verschluckbaren Kleinteilen sind sicher zum Beispiel die Außenspielgel gemeint, die möglicherweise abbrechen könnten. Ansonsten sehe ich höchstens die Reifen, die Bahre und das Blaulicht als Gefahr für Kleinkinder.Ich finde den Preis von knapp 10 Euro zwar etwas hoch, aber der Spielspaß und die Qualität des Produkts rechtfertigen ihn dann doch. Der Wagen hat meiner Meinung nach keine scharfen Kanten an denen sich das Kind verletzen könnte. Lediglich die Seitenspiegel stehen ab, aber sie sind nicht scharfkantig. Die Farben find ich sehr schön – auffällig wie bei den echten Rettungswagen auch.Ich bin mir sicher, dass sich unser Bestand an Suku-Autos noch erhöhen wird, denn beide Kinder spielen wie gesagt sehr gerne mit den Autos. Ich habe mir gerade auch den Katalog auf der Homepage bestellt. Mal sehen, was es da noch alles gibt. Alles in Allem gebe ich dem Artikel fünf Sterne und eine Kaufempfehlung. Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren.
Bilder von SIKU Super (Fensterfaltschachtel) - Rettungswagen
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10.03.2012 20:41
Ist wirklich sehr genau getroffen!
16.01.2011 13:39
Wie echt, schön.
09.01.2011 19:36
Das Rettungsauto sieht aber richtig gut aus.