*Yupee!!! Endlich Teil 4!!! Heute: "Yo, hier bin ich!"*
Wie ich schon in anderen Teilen berichtet habe, hat es eine Weile gedauert bis ich endlich meine Gastfamilie bekommen habe, doch nun war es endlich so weit! Ich war mit Dale (Mitarbeiter von EF - mehr Infos dazu in anderen Teilen...) ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von rayssoft über STS, Schüleraustausch 8. November 2000
Produktbewertung des Autors:
Betreuung Vorbereitung:
gut
Betreuung vor Ort:
gut
Kosten des Austauschprogrammes:
sehr teuer
Pro:
Leute sind voll kontaktfreudig und echt nett ! ! !
Kontra:
Training, war immer mehr als anstrengend ! ! ! !
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
*Yupee!!! Endlich Teil 4!!! Heute: "Yo, hier bin ich!"*
Wie ich schon in anderen Teilen berichtet habe, hat es eine Weile gedauert bis ich endlich meine Gastfamilie bekommen habe, doch nun war es endlich so weit! Ich war mit Dale (Mitarbeiter von EF - mehr Infos dazu in anderen Teilen...) auf dem Weg zu meiner neuen Heimat. Diese lag in der kleinen Kansanischen Stadt Scott City. Als wir bei dem Haus von Familie Peter ankamen, wurden wir schon durch eine große amerikanische Flagge gegrüßt, was ja nichts unnormales ist in Amerika. Schon etwas ungewohnt soweit weg von zu hause war schon eher die Deutsche Fahne die daneben hing (wie ich später erfuhr war mein Host-Dad Merlin schon öfter mal in Deutschland und er hatte diese Fahne von dort mitgebracht). Zuerst wurden ich (und auch Dale) ganz herzlich von meinen "neuen Eltern" Merlin & Jeanne Peter begrüßt (sie lebten alleine in einem Haus, haben aber auch einen Sohn der aber in Las Vegas wohnt - diesen werde ich übrigens später noch besuchen! Weitere Mitbewohner wären 2 total süße Katzen und ein Hund. Merlin arbeitet in der örtlichen Grundschule und Jeanne war in einem Frisörsalon tätig.)! Dann ging es erstmal ins Haus und wir wurden typisch amerikanisch mit Cookies und Kuchen verwöhnt, während wir aßen tauschten wir schon massenhaft Informationen aus, schließlich wollte ja jede Partei so viel wie möglich von dem anderen erfahren, und das in möglichst kurzer Zeit! Nachdem dann jeder von uns total vollgegessen war, hatten wir Zeit uns ein wenig das Haus zu zeigen, ich erfuhr wo ich demnächst schlafen würde usw. und sofort, außerdem schauten wir uns den Garten an, dieser war wirklich sehr geräumig und war außerdem mit einem Teich ausgestattet! Leider war dieser nur zur optischen Verschönerung, nicht zum Baden (obwohl das bei den hohen Kansas Temperaturen von immerhin 40° C im Sommer durchaus angebracht wäre). Alles in allem hat mir alles gut gefallen, die Gastfamilie war super-nett, und das Haus in dem ich wohnte war auch nicht von schlechten Eltern! Gleich nachdem dann Dale wieder gefahren war, war ich so müde vom vielen erzählen und von den Erlebmissen des Tages, daß ich schlafen mußte.
Am nächsten Tag ist dann meine Host-Mom Jeanne mit mir zu lokalen High School gefahren um micht dort anzumelden. Von nun an würde ich jeden Wochentag den folgenden Stundenplan haben: 1. Amerikanische Geschichte; 2. Physik; 3. Krafttraining (Jaja, in den USA kann man wirklich verrückte Fächer wählen); 4. Amerikanische Politik (Wirklich ein Ultra-Schweres Fach!); 5. Englisch; 6. Informatik / Wirtschaft (je ein Semester); 7. "Calculus" - der schwerster Mathekurs (noch relativ einfach wenn man gewohnt ist in Deutschland zur Schule zu gehen). Im großen und ganzen hatte ich den Plan so gewählt, daß ich nicht vollkommen verblöde (ja, traurig aber war Ami-Schule ist meist nicht sehr anspruchsvoll - wird es jedoch wenn man die richtigen Fächer wählt), schließlich kommt man ja irgendwann auch wieder in ein deutsches Gymnasium, wo wieder ein höherer Anspruch an einen Gestellt wird (leider...). SCHWUPS, 2 Stunden später saß ich dann auch schon im Klassenzimmer! Wow, das ging wirklich schnell! Natürlich fragte sich nun jeder wer ich bin, und ich hatte den Eindruck, daß wirklich jeder in dieser Schule mich fragte wer ich bin, wo ich herkomme, und vorallendingen das sie auch deutscher Herkunft sind (Echt, überall wo man hinkommt erzählen die einen das wenn sie erfahren wo man herkommt.). Ich habe innerhalb von einer Woche wirklich so viele Leute kennengelernt, kaum zu glauben. Mit der Zeit merkt man dann natürlich wer seine waren Freunde sind und wer nicht.
In den USA ist es so üblich, daß der Großteil der Freizeit während der Woche in der Schule verbracht wird. Es gibt so viele Sachen die man machen kann, man kann alle möglichen Sportarten ausüben (je nach Ort und Jahreszeit: Football, Baseball, Basketball, Leichtathletik, Soccer, Volleyball... und natürlich auch das wohl sehr bekannte Cheerleading!) man kann aber auch in anderen Gebieten Freizeitangebote finden. So gibt es z.B. Programme bei denen man ein Auto baut, bzw. seinen Geist für Quizshows schult (echt war, da gibt's sogar Wettbewerbe!!). Ich für meinen Teil habe im Winter über in der Basketballmanschaft gespielt (hätten es beinahe geschaft die Staatsmeisterschaften zu gewinnen!!!) und dann war ich im Frühling in dem Leichtathletik-team (etliche Goldmedalien + 2 Silber -> habe es bis zu den Regionalen Meisterschaften geschafft, aber die Amis waren auch echt gut, der eine war in 100m fast so schnell wie der Weltrekord!!!!! Da konnte ich dann nicht mehr so ganz mithalten.). Wenn man dann an Sport teilnimmt, muß man wirklich sehr viel Zeit investieren, da man täglich (Montag - Samstag) ungefähr 3 Stunden Training hatte! Das ist schon echt extrem, aber man merkt wirklich wie einen dieses viele und speziel anstrengende Training immer besser und besser machte! Naja, wenn man mal ein wenig Freizeit hatte traf man sich dann oft an Nachmittagen mit Freunden und "cruise"-te dann oft mit dem Auto durch die Gegend, am Wochenende ging es dann immer zu wilden Parties (aber dazu in einem speziellen PARTY-Teil mehr).
Dann war es in meiner Familie z.B. so üblich, jeden Sonntag in die Kirche zu gehen, jedoch waren meine Gasteltern wirklich sehr tollerant, so daß sie auch aktzeptierten, wenn ich nicht mit wollte. Okay von Zeit zu Zeit war ich dann auch immer mit, schließlich will man sich ja auch in die Familie mit eingliedern. Oft ging es auch zu Verwandten, und zu Familientreffen, das war meist auch immer recht amüsant. Merlin, war in seiner Freizeit ein wirklich passionierter Jäder so, das wir wirklich oft auch mal auf Fasanenjagt gingen. Erst war ich ja nicht so ganz begeistert, doch dann wenn man mal dabei war und auch mal schießen durfte, machte es auch relativ viel Spaß (naja, man darf halt nicht dran denken, daß man gerade was getötet hatte...). Als weiteres war Merlin auch noch in der National Guard, eine Staatliche Einheit die sich alle paar Wochen einmal traf um zu trainieren. Im Falle eines Krieges ist es durchaus möglich, daß diese Einheiten mit an die Front müßten (ich hoffe das wird nie passieren). Bei solchen Trainingswochenenden bin ich auch öfter mitgewesen, und fand es eigentlich recht interessant. Dort wurden dann immer alte Kriegsgeschichten von alten Veteranen erzählt. Allerdings gab es auch viele Berichte über den Golfkrieg (bei dem auch Merlin mit dabei war) und ich muß schon sagen, so ein Augenzeugenbericht ist wirklich schon was total anderes als wenn man das im Fernsehen sieht...
*Im nächsten Teil werde ich dann von den wirklich coolen Parties berichten die dort immer jedes Wochenende abgingen!!!!! Also schaut rein! Tschö Euer Eric*
Pro: ja. Kontra: schlechte Auswahl der Familien und schlechte Betreuung vor Ort
...Auswahl kamen letztendlich EF und STS, für STS habe ich mich dann entschieden. Rotary kam leider nicht in Frage, da wir selber aus Platzgründen keinen Austauschschüler aufnehmen konnten, und das eine der Rotary Bedingungen gewesen wäre.
**Aufnahme ins Programm**
Die meisten Austauschorganisationen vermitteln den Eltern und Schülern das Gefühl ersteinmal ins Programm "aufgenommen" zu werden. Das ist schon mal Quatsch! Ihr solltet euch von anfang ... ...Geld zahlen, und das ist auch schon das Kriterium. Stimmt der Kontoauszug eurer Eltern, seid ihr dabei. Eure Zeugnisse spielen da weniger eine Rolle! Ihr wählt die Organisation aus, nicht die Organisation euch!
Bezahlt haben meine Eltern übrigens um die 10000 Mark, plus Taschengeld, was man nicht unterschätzen sollte.
**Der Ablauf**
Nach dem man sich nun also brav beworben hat, Zeugnisse, Lebenslauf, Passbild und Mappe für potentielle Gasteltern ...
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Pro: man hatte immer einen Ansprechpartner Kontra: alles andere
Erstmal will icheuchalle bitten, meinen Bericht ernst zu nehmen. Er hört sich zwar etwas unglaubwürdig an, besonders nach den positiven Erfahrungen der anderen Autoren, aber dennoch habe ich in dem halben Jahr, dass ich in den Staaten vrebracht habe so schlechte Erfahrungen gemacht, die ich mit euch teilen möchte.
Seit ich denken kann hat mir mein Vater vorgeschlagen, dass ich mit 16 einen Schüleraustausch machen sollte und im Laufe der Jahre war ... ...dann auch bei STS angemeldet habe, kurz vor meinem 16. Geburtstag. Normalerweise fliegt man zwischen Juni und August aus Deutschland los um sein aufregendstes Jahr überhaupt zu beginnen.
Da STS es aber nicht auf die Reihe bekommen hat mir rechtzeitig eine Familie zu finden, bin ich erst am 2.9.00 losgeflogen, drei Wochen nach Schulbeginn. Ich kam zu einer Familie, die noch harmlos ausgesprochen unter aller Sau war. Da Ich selbst 2 Hunde, 2 Katzen ...
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Ich habe mit STS mein Austauschjahr in Amerika verbracht und es hätte nicht besser sein können. Ich möchte aber damit beginnen wie ich dazu gekommen bin. Ausserdem möchte ich sagen, dass ich nicht über mein Jahr sondern über die Organisation schreibe.
Ich selbst habe mir nie große Gedanken darüber gemacht einmal ein Schuljahr in den Staaten zu verbringen bis mich mein Vater am Ende der 10. Klasse darauf aufmerksam machte. Zusammen informierten wir ... ...Kurz nachdem ich mich beworben hatte wurden wir (meine Familie und ich) zu einem Interview eingeladen. Desweiteren musste ich einen englischen Aufsatz schreiben und eine Beruteilung von meinem Englischlehrer mitbringen. Bald darauf bekam ich auch eine Zusage.
Im Mai wurden wir zu einem Vorbereitungstreffen nach Stuttgart eingeladen, wo wir über alle Details (Versicherung, Visa, Regeln...) ausführlich informiert wurden. Desweiteren konnten wir alle ...
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Pro: hmmmmm... kein PRO Kontra: zu viel um das hier aufzuzählen
Hallo!
Ich war heute malwieder im Internet und habe aus Zufall diese Site gefunden. Da habe ich mir gedacht, dass ich ja auch mal einen Bericht über mein Austauschjahr schreiben sollte.
Also, angefangen hat alles mit so nem Plakat, dass in meiner Schule hing. Ein verhängnisvoller Tag! Hätte ich bloß nicht dieses Plakat gesehen... OK, dann ging es zum Vorstellungsgespräch: Man erzählte mir allesmögliche, was meine Möglichkeiten dort wären und wie ... ...gefunden. Sie konnte mir natürlich alles bestätigen. Dann war ein Interview dran. Ich musste ein paar Fragen in Englisch beantworten. Das warst dann auch. Danach musste ich nurnoch meine Schulnoten der letzten 2 Jahre einschicken und noch eine Zusammenfassung über mich schreiben (natürlich in Englisch)... Alles war in Ordnung.
Dann die Ersten Zweifel. Der Brief in dem die Gastfamilie bekannt gegeben wird ist schon Wochen überfällig. Als ich ihn ...
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Betreuung Vorbereitung:
Betreuung vor Ort:
Kosten des Austauschpro...
hilfreich
04.11.2002
STS ist super Bewertung fürSTS, Schüleraustauschvon
oldshoe
Pro: Die Welt liegt einem zu Füßen! Kontra: Kann ohne Stipendium recht teuer werden!
Ich habe mit 16 ein jahr in Neuseeland verbracht. Zum einen ist dieses land einfach der helle Wahnsinn...Wunderschön, spannend, herrlich, außergewöhnlich etc. Ich könnte noch ewig weiterschwärmen.
Jeder der die Chance hat dort mal ein paar Wochen zu verbringen ist zu beneiden. (Nirgendwo ist Bungee jumpen so geil!!!!!!!!!)
In Neusseland habe ich auch massig viel leute kennengelernt, die aus verschiedenen Organsationen kamen.
Och selbst hatte mich ... ...beiden akzeptiert worden (ITS macht schwereren Sprachtest) habe mich aber für die etwas kleinere und familiärere Organisation STS entschieden. Da gabs dann auch in neuseeland einen Superservice, mit Beratungsstellen, organisierten Trips mit Jugendlichen aus ganz Europa usw.
Ich war superhappy mit denen. Ein paar Leute von AFS (einer der größten) waren dagegen von ihren "Helfern" enttäuscht, allerdings kann ich da jetzt ncihts dagegen sagen, da ich ...
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