Dieser Erfahrungsbericht wurde von 2 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Gut geklaut ist halb gewonnen - doch leider nur halb.Die Designer haben für den Titel ganz frech vom grossen Vorbild Starcraft abgekuckt,die perfektion des Vorbildes jedoch nich ansatzweisse erreicht.
Im Jahr 2047 findet ein ein großer Asteriod die Bremse nicht und Crasht volle Kanne auf die Erde .Die Folgen: chaos, Zerstörung, Flutwellen, Zivilationen gehen unter.Nur ein kleiner Teil der Menschheit überlebet in Unterwasserstationen. Doch der Komet bittet den Meschen neue Mineralien die man Corium nennt.Doch nicht nur Corium, mit dem man unteranderen neue Kriegsausrüstung herstellen kann, nein auch eine Alien-Rasen ist per Anhalter mit dem kugeltaxi mitgefahren.Also Raketen scharf gemacht und an die Front geschwommen.
Submarin bittet im gegensatz zu Starcraft eine automatische Basisverwaltung so das der Spieler sich bei Kämpfen voll auf das Schachtfeld konzentrieren kann.Der Missionsaufbau ist jedoch nicht halbwegs so gut wie im Blizzardtitel. Aber nicht nur Corium kann man abbauen mit von der Partie sind auch Sauerstoff, Gold, Metall und Protoplasma. In sachen Mehrspieler ist Submarin vorbildlich bis 16 Spieler inc. 8 Zuschauer könne sich auf einer Map behacken. Das spiel unterstützt alle bekannten Protokolle.Sie dürfen fairerweisse auch multiplayerpartie wie in Sc speichern.