Nein, nicht mein Girokonto *lach*,... aber das ist eine andere Geschichte....
Kaffee... seit ein paar Ziegen die Bohnen vernascht haben und nicht mehr geschlafen haben, sind ein paar Tage vergangen. Der Hirt Ismail, der die Aufgabe hatte, die Ziegen ins Bett zu bringen und ihnen ein Määähhhlied zu singen, wurde darauf aufmerksam und braute sich den ersten trinkbaren Kaffee. Der entstand durch Zufall, weil Ismail die Bohnen vor Zorn auf die wachen Ziegen ins Feuer warf und vom betörenden Duft die erste Kaffeemahlmaschine erfand. Weiter in der Geschichte...
Die Türken waren es, die Schuld haben, das sich das schwarze Zeugs so in Europa verbreiten konnte. Die haben nämlich einen Krieg verloren und viele Säcke der Bohnen vor Wien zurück gelassen. Und was macht ein findiger Österreicher, wenn ihm ein paar Sack kostenloses in die Hände fällt? Die machen ein Cafehaus auf und verkaufen die Plörre, die damals noch nicht so ankam. Erst als dem Küchenmädchen Kunni versehentlich ein Löffel Honig in eine Tasse Kaffee fiel, war der Damm gebrochen und die Wiener konnten nicht genug davon bekommen. Vom Honig mein ich *ggg*
Heute ist der Hype auf Kaffee ungebrochen. An allen Ecken und Orten in Deutschland schießen sogenannte Coffeeshops aus dem Boden, die unsägliche Plörre mit irgend welchen Schäumen und InTos anbieten und dafür auch noch ein Schweinegeld verlangen.
Wohl dem, der einen Automaten zuhause hat, der auf Knopfdruck ein Tässchen Bohnenbrühe zaubern kann. Ich hatte ja schon einen, eine Jura Impressa E 50, die mir gut 10 Jahre treue Dienste leistete... aber nun war eben Ende Gelände... nix mehr aufschäumen, sie wurde laut und das reinigen, ohne die Brühgruppe zu entfernen, wurde auch immer schwerer.
Und so machte ich mich auf die Suche nach einer Neuen. Ich forschte im Internet und wälzte Seiten um Seiten. Machte Preisvergleiche und las bei Ciao über das für und wider der verschiedenen Marken. Und dann .... ja nix bestellen im WWW.... sondern im hießigen Elektromarkt, dem Alpha Tek in Forchheim.
Warum ich dort gekauft habe? Na weil die immer Parkplätze haben *grien*... Aber Parkplatz beiseite... ich wollte mich eigentlich nur erkundigen, welche Teile eine ausbaubare Brühgruppe hat, die man reinigen kann. Die hatte nämlich meine Jura Impressa E 50 nicht. Und das wollte ich ändern. Also rein hoppeln in den Markt und der Verkäuferin schöne Augen gemacht *gg*.. Denn mir stach ein Gerät ins Auge, das gaaaanz groß ausgezeichnet war. Eben besagtes Gerät, über das ich gerade schreiben. Was da groß ausgezeichnet war? Na so ähnlich wie das:
Ausstellungstück, einmalig... Normalverkaufspreis 499 Euronen - wenn sie in den nächsten 5 Minuten kaufen, bekommen sie den Verkäufer zum Rasenmähen mit nach Hause....
Nun, da ich keinen Rasen habe, wartete ich noch 8 Minuten und sprach die Verkäuferin an... Logischerweise hieb ich ihr die technischen Fragen nur so um die Ohren und sie stand Rede und Antwort. Lange Rede kurzer Sinn, ich kaufte die Maschine für den sagenhaften Preis von nur noch 349 Euro, das sind 150 Euro Einsparung. Aber wer denkt, der harry hat sich damit zufrieden gegeben, hat sich aber sowas von geschnitten. Ich habe noch eine Kalkpatrone für 12 Euro rausgeschlagen *grins*
Und so wurde ich stolzer Besitzer und auch Eigentümer der
++Saeco ODEA Giro++
in den Farben rostbraun-silber. Nein, die Farben passen gut zu meiner Küche *lach* Stolz wie harry fuhr ich heim und packte die Maschine aus. Verpackt war sie sehr sicher in Styropor und einem stabilen Karton, der nun auf dem Dachboden steht.
++Aufstellen und der erste Blick++
Wer einen Vollautomaten kennt, kennt sie alle... denkt man. Aber es ist nicht schwer, mit einer Saeco einen Kaffee zu zaubern.
So, nun steht sie an dem Platz, wo sie Kaffee kochen soll. Bei mir ist das in der Küche in einer Ecke, wo auch Strom ist. Die braucht sie nämlich, um die schwarze Brühe aus dem Spender
Bilder von Saeco ODEA GIRO PLUS REF 10000260
zu zaubern. Der Stecker ist schnell eingesteckt und das Befüllen ist einfach und schnell über die Bühne zu bringen. Aber halt, wer nun denkt, ich lade gleich zum Kaffee ein, der hat sich zu früh auf einen Tee gefreut. Hier noch die technischen Daten, für alle Technikverliebten...Tensioine nominale - Vedere targhatta posta sullápparecchiio
Halt, das war italienisch. Das Begleitbuch für die Deutsche Sprache ist auch der Italienischen fähig, die anderen zahlreichen Sprachen sind in Extraheften untergebracht, die ich im Karton gelassen habe. Also nun aber auf deutsch...
Technische Daten:
Nenannung - Siehe Schild auf dem Gerät (ich habe eine Odea Giro Plus, und das Wort sollte wohl Bezeichnung heißen)
Nennleistung - siehe Typenschild auf dem Gerät
Stromversorgung - siehe Typenschild auf dem Gerät (bei mir sind es 220 V)
Gehäusematerial - ABS - Thermoplastisches Material
Abmessung - Länge 313 Breite 372 Höhe 408 - alle Maße sind in Millimeter angegeben. Also sehr kompakt
Gewicht 8,5 Kilo (ich denke mal ohne Wasser und Kaffeebohnen)
Kabellänge 1200 mm
Bedienfeld - frontal
Wassertank 1,5 Liter herausnehmbar
Pumpendruck in Bar 15
Durchlauferhitzer aus rostfreiem Edelstahl (hey ich wusste nicht, der der auch Badewasser machen kann *sfg*)
Füllkapazität Bohnenbehälter 180 Gramm Bohnen
Menge gemahlener Kaffee 7 bis 10,5 Gramm
Fassungsvermögen Kaffeesatzbehälter 14
Sicherheitsvorrichtungen - Sicherheitsventil- doppelter Sicherheitsthermostat.
Die Änderungen der Konstruktion und Ausführung sind aufgrund von technologischen Weiterentwicklungen vorbehalten. Die Vorrichtung entspricht der europäischen Richtlinie 89/336/EWG (Gesetzverordnung 476 vom 04.12.1992) hinsichtlich der Funkentstörung.
So so... auch hier schrauben die von der EU mit *lach*...
++Harrys Eindrücke, die erste++
Schick schaut sie schon aus mit ihren runden Formen. Da ein Bild mehr sagt als der olle harry, schaut sie einfach an. Farblich zuerst ungewohnt, finde ich die Kombination von dem Metallickupfer? und dem Silber schon klasse. Nun komme ich mal zu den Einzelteilen der Maschine.
Links:
An der linken Seite ist der Wassertank untergebracht, der mittels einer in die Außenwand integrierten Griffmulde herausziehen lässt. Der soll 1,5 Liter fassen, was ich fast nicht glauben kann. Er kommt mir schon ein wenig klein vor - er wird aber noch kleiner, wenn die Kalkpatrone auch noch drin ist. Die erachte ich als wichtig, da wir sehr kalkhaltiges Wasser haben. Doch eines muss man beachten, wenn man den Filter einsetzt... unbedingt sollte man das Wassersieb entfernen, das serienmäßig in den Tank eingearbeitet wurde. Das geht verhältnismäßig einfach. Der Wassertank hat dann noch eine Abdeckung aus klarem Plastik, dessen Sinn sich mir entzieht... Was ich hier am Wassertank bemängeln muss - mann sieht nicht, wie hoch der Wasserstand in dem Tank ist. Das hat meine alte Jura besser gemacht... aber man kann sich daran gewöhnen. Die Saeco zeigt aber, wenn sie Durst hat. :-))
Rechts:
Auch Rechts ist so eine Griffmulde eingearbeitet. Hinter der Griffmulde versteckt sich der Auffangbehälter für den gebrauchten Kaffee und eine Schale, die das überflüssige Wasser auffangen soll. Aber nicht nur das ist dort verborgen. Auch die Brühgruppe verbirgt sich dahinter. Die ist entnehmbar und man kann sie unter fließenen Wasser reinigen. Das hat sie meiner alten Jura voraus und das finde ich klasse. Das Ausbauen der Brühgruppe ist einfach und leicht. Einfach den "Push" Button drücken und man kann sie einfach rausziehen. Ab und zu sollte man die Dichtungen mit dem beiliegenden Fett pflegen, aber das ist in der Beschreibung gut erklärt.
Oben:
Auch hier hat die Saeco eine Öffnung. Und ratet mal, wozu die gut ist? Richtig, für die Kaffeebohnen. Einfach den durchsichtigen Deckel abnehmen und die Bohnen einfüllen. Hier haben die von Saeco mitgedacht, denn durch den durchsichtigen Deckel kann ich sehen, wenn sie Bohnennachschub braucht. In dem Behälter ist auch eine Verstellmöglichkeit für den Mahlgrad der Bohnen. Insgesamt stehen 3 Möglichkeiten zur Verfügung. Fein, mittel und Grob. Ich habe den Mittelwert eingestellt, da ich in der Regel italienischen Espressobohnen gebrauche und die mögen es nicht, wenn sie zu fein gemahlen sind.
Hinten:
Befindet sich der Netzanschluss für das Stromkabel.
Vorne:
Aha, da sind die Bedienelemente, die es erst möglich machen, sich einen Kaffee, Cappuccino, Espresso oder auch nur heißes Wasser zu machen.
Auch hier gehen wir von links nach rechts.
Links:
Piktogramme sollen helfen, sich zurecht zu finden.
Ganz oben eine "Schüssel mit gepunkteten Inhalt"... das soll den Satzbehälter darstellen. Wenn das leuchtet, ist der Behälter voll und sollte entleert werden.
In der Mitte links ein "Thermostat"... das leuchtet grün, wenn die Maschine bereit ist.
Daneben ein Ausrufezeichen. Das hat mehrere Funktionen. Zum einen, wenn der Kaffeebehälter leer ist, dann wenn der Wasserbehälter Durst hat oder der Satzbehälter voll ist. Dann leuchtet das Symbol dauerhaft.
Wenn es langsam blinkt, fehlt entweder die Brühgruppe, der Satzbehälter ist nicht eingesetzt, der Deckel des Kaffeefaches ist nicht aufgesetzt oder die Servicetür ist offen. Es kann aber auch der Drehknopf für Dampf/Heißwasser nicht richtig eingestellt ist.
Wenn es schnell blinkt, muss das Wassersystem entlüftet werden muss.
Mitte:
Hier dominiert ein großer runder Knopf. Über dem Knopf ist eine Scala aufgedruckt, die für die Wassermenge verantwortlich ist, die in die Kaffeetasse läuft. In dem runden Knopf sind 2 Sybole. Oben ist eine Kaffeetasse und drunter 3 Kaffeebohnen abgebildet. Die Funktion ist schnell erklärt. Druck auf die Kaffeetasse löst die Kaffeekochfunktion aus. Einmal drücken - eine Tasse Kaffee. Zweimal drücken - 2 Tassen Kaffee. Einfach nicht wahr? Dann die Kaffeebohnen. Normal leuchtet eine Kaffeebohne. Das bedeutet "Blümchenkaffee"... einmal drücken, dann leuchten 2 Bohnen, das bedeutet "normalen" Kaffee und dann kann man noch die dritte Bohne aktivieren, das ist "stark" und normal meine Einstellung *gg*
Rechts:
Nicht nur für Teeliebhaber, hier ist die Taste für heißes Wasser.
Fertig ist die Beschreibung der Tasten. Alles ist übersichtlich und ergonimisch gut angeordnet.
++Harry panscht++
OK, dann wollen wir mal zur Tat schreiten und uns einen Kaffee brühen lassen.
Der Wassertank ist nach einem kleinen Haken relativ leicht zu entfernen. Zuerst habe ich das kleine Sieb unten im Tank entfernt und die Kalkpatrone eingeführt. Das geht recht einfach, man muss nur bis zum Druckpunkt pressen und schon ist die Patrone eingerastet. Dann Wasser einfüllen und den Klarsichtdeckel wieder draufgelegt - und rein damit in die Maschine. Den Mahlgrad lasse ich auf "mittel" und fülle meine Kaffeebohnen ein. Nun "Power" drücken, der Knopf befindet sich auf der Rechten Seite ganz oben. Auch der ist ganz leicht zu finden.
Beim ersten Durchlauf knackt und rattert die Maschine schon ein wenig. Das ist auch notwendig, denn nun holt sie sich das Wasser und spült das System durch. Das hat so ca. 2 Minuten gedauert. Dann leuchtet die "Bereit"leuchte.
Dann stelle ich eine Tasse unter den Ausgabeport auf die Abtropfschale. Die ist übrigens höhenverstellbar nach oben. Das ist praktisch, wenn ich nur einen Espresso in eine kleine Tasse geben will denn Flüssigkeiten haben die Eigenschaft, zu tropfen, wenn es aus großer Höhe abwärts geht. Und wer will schon nach jedem Kaffeekochen seine Küche sauber machen *sfg*... Also hoch die Tropfschale.
Nun stelle ich die Wasserportionierung auf "Mittel" ein und lasse mal "Eine Kaffeebohne" so stehen. Nun folgt der große Augenblick, ich drücke die Taste für Kaffee...
Sofort setzt sich das Mahlwerk in Bewegung und schreddert die Bohnen zu Pulver. Die Bohnen lassen sich das gerne gefallen, jedenfalls habe ich keine schreien hören. Besonders auffällig ist der Geräuschpegel beim mahlen. Viel leiser als meine Jura, ich denke mal, gerade mal halb so laut. Das ist sehr angenehm, denn mit meiner alten habe ich das ganze Haus aufgeweckt, wenn ich morgens um halb Drei mal einen Kaffee wollte. *grinz*
Dann knackt es ein paar Mal und schon kommt eine dunkel gefärbte Brühe aus den beiden Spendern. Es fließt und fließt, die Brühe wird immer mehr und damit auch heller... Hm... nein, so ist das nix. Ich schaue auf gut 0,2 Liter Etwas ohne Crema und Schaum... nein, den Muckefuck kann man nicht anbeiten, nicht mal meinem bösen Nachbarn... Obwohl .... "Herr Kü*** kommen sie mal"... *sssfg*
Also ab damit in den Ausguß und einen neuen Anlauf nehm... Die Wasserzufuhr auf den 2. Punkt der Scala gestellt und die Bohnen auf volle Dröhnung, also leuchten nun alle drei. Wieder den Knopf gedrückt. Die Mühle setzt sich klaglos in Betrieb und produziert dieses Mal deutlich mehr Kaffeemehl. Woher ich das weiß? Na sie mahlte deutlich länger... mensch, bin ich helle *lach*..
Und was dann da rauskam, überzeugte mich zuerst mal Optisch. Eine herrliche Crema setzte sich auf dem Kaffee ab und der Geruch war himmlisch. Nun ein wenig Zucker rein und schlürf... Ohhhh ist das heiß... So heiß war es bei meiner Jura auch nicht mehr... Hmmmm, ist der Lecker... ein super Espresso schwappt in meiner Tasse und gleich danach in meinem Magen. Lecker.
Nun wollte ich aber schon mal die Dröhnung probieren. Mit meiner "alten" Jura konnte ich nichts mehr aufschäumen. Die Düse war irgendwie defekt. Aber auch als sie noch ging, war es eine Doktorarbeit, damit einen halbwegs stabilen Schaum herzustellen. Ich verwende ja immer die 1,5%ige Milch, da die schöner schäumt.
Also Kaffee rausgelassen, der wieder super aussah. Dann Milch in meinen Aufschäumbehälter gegeben, das ist ein edels Edelstahlteil mit Griff dran ;-) Dann den Aufschäumstab in die Milch gehalten. Das geht nicht so einfach, wie es aussieht, denn der Aufschäumstab ist ein wenig unbeweglich und kann nur nach oben oder unten bewegt werden. Das gefällt mir nicht unbedingt so klasse aber was kann man machen.
Was mich aber dann vollends überzeugte, war die aufgeschäumte Milch... einfach perfekt. Eine herrliche Schaumkrone zierte die Milch, die auch sehr heiß wurde. Nun noch über den Espresso gegeben und fertig war ein perfekter Cappuccino - und liebe Leser, ich kann nur sagen, der schmeckte einmalig. Wie im Cafe so lecker.
++erstes Fazit++
nach einer Woche Besitz der Maschine. Von der Qualität des Kaffees und des Milchschaumes bin ich vollkommen begeistert. So soll Kaffee schmecken und die Maschine produziert den einfach nur perfekt.
Aber wo Licht, da auch Schatten. Fangen wir mal mit dem Wasserbehälter an. Der ist einfach zu klein, zumal die Kalkpatrone noch Platz wegnimmt. Dann kann man den Wasserbehälter nicht sehen, wenn er in der Maschine steckt. Fehlt Wasser, leuchtet nur die "Alarm LED" und man weiß auf den ersten Blick nicht, warum sie blinkt. Das war bei der Jura anders. Erstens war der Wasserbehälter aus klarem Kunststoff und man hatte immer im Blick, wenn Wasser fehlte. Außerdem gab es eine Kontrollleuchte für den Wassertank sowie dem Auffangbehälter. Aber daran kann man sich gewöhnen. Aber das ich schon nach 3 Tassen auffüllen musste, kann ich mir nur so erklären, das sich das System erst füllen musste. Nun dauert es schon ein wenig länger... Aber trotzdem, ein wenig größer wäre hier schön gewesen.
Das 2. Manko ist die Aufschäumdüse... So tollen Schaum die auch macht, ärgerlich ist, das sie nachtropft, und das nicht zu knapp. Ich habe mir angewöhnt, ein Zewa unterzulegen, um die Sauerei in Grenzen zu halten. Die Reinigung der Düse ist aber sehr einfach, sie wird nur abgezogen und unter fließendes Wasser gehalten.
Dies gilt übrigens auch für die restlichen Teile der Maschine. Sie sind alle einfach zu entnehmen und sehr schnell mit warmen Wasser sauber zu machen. Das gilt für den Restebehälter ebenso wie für den Restwasserbehälter. In dem ist der Restebehälter eingestellt und beide werden gleichzeitig entnommen. Hier sammelt sich wirklich viel Wasser, ich denke mal, so nach jedem sechsten bis achten Bezug sollte da nachgeschaut und ggf. geleert werden. Aber wenn man es weiß, macht man es halt. Die Saeco ist halt nur eine Kaffeemaschine für den privaten Gebrauch und nicht für den professionellen Einsatz zu gebrauchen.
Die Brühgruppe ist sehr leicht zu entfernen und sauber zu machen. Fließendes Wasser und ein kleines Bürstchen reichen... Gefettet habe ich noch nicht, ist glaube ich auch noch nicht nötig.
Klar ist eine Entkalkung noch nicht gefordert worden. Das soll aber auch ganz einfach gehen. Einfach den Entkalker in den Wasserbehälter geben, und auf Schalter "Dampfbezug" gehen. Dann ca. 15 Sekunden Dampf ablassen. Dann die Maschine ausschalten und ca. 10 Minuten alleine lassen. Danach einschalten und wieder Dampf ablassen. Das soll solange wiederholt werden, bis der Tank leer ist. Dann frisches Wasser einfüllen und nochmal ablassen. So wird die Entkalkerlösung auch komplett wieder entfernt. Ferig.
Nun bleibt mir noch, eine Wertung für die Maschine abzugeben. Ich denke mit 4 Sternen ist sie ausgezeichnet bewertet. Einen ziehe ich wegen der beiden Sachen ab. Logisch bekommt sie von mir eine Kaufempfehlung, aber es lohnt sich, Preisvergleiche anzustellen. Und wenn man das Glück hat, sie als Ausstellungsstück gleich 150 Euro günstiger zu bekommen, sollte man zuschlagen. Denn der Kaffee ist absolut lecker.
So, nun danke ich für den Kuchen zum Kaffee - natürlich freue ich mich auch über die Bewertungen und Kommentare dazu.
Es grüßt Euch Euer wieder Kaffeeglücklicher harry.
14.09.2009 20:04
Und passiert...
10.09.2009 22:49
Hier muss ich wegen einer Bewertung nochmal wiederkommen :-)
14.08.2009 12:00
Hach endlich kann ich dich auch bei ciao;-)) wieder mit Dessous bewerfen und der Kaffee heute morgen schmeckte einfach köstlich, Hase!!! Ich finde die superschick, sicherlich macht sie sich auch sehr gut dann in unserer neue Küche. Passt doch farblich hervorragend! Tausend Bussis, deine Maus