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Ich stelle euch heute einmal einen Salomon XScream vor, den ich vor ein paar Wochen auf dem Stubaitaler Gletscher in Rahmen eines Skitests gefahren bin. Zusätzlich hab ich für diesen Bericht auch noch meine Frau interviewt, die den Ski seit 1 Jahr besitzt.
Bevor ich aber zu dem eigentlichen ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von Ski-Balu über Salomon X-Scream Series Ski 14. November 2002
Produktbewertung des Autors:
Design:
mittelmäßig
Qualität:
gut
Preis-/Leistungsverhältnis:
Verarbeitung:
Pro:
Guter Allround - Ski, auch für Anfänger geeignet
Kontra:
ziemlich teure Angelegenheit
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
So, da ist er also, mein erster Bericht über einen Ski.
Ich stelle euch heute einmal einen Salomon XScream vor, den ich vor ein paar Wochen auf dem Stubaitaler Gletscher in Rahmen eines Skitests gefahren bin. Zusätzlich hab ich für diesen Bericht auch noch meine Frau interviewt, die den Ski seit 1 Jahr besitzt.
Bevor ich aber zu dem eigentlichen Ski komme, möchte ich in meinem ersten direkten Skibericht vorweg etwas Grundsätzliches klären. Mir ist nämlich aufgefallen, dass hier doch einige Leser meistens etwas "im Regen" stehen, wenn hier der Begriff "Carver" fällt.
Eine generelle Frage: "Was ist ein Carver" ist genauso simpel, oder aber so umfangreich zu beantworten wie die Frage: "Was ist ein Baum?". Daher fasse ich mich hier mal so kurz wie möglich: Ein "Carver" ist im Gegensatz zu den Standard-Skiern, wie man sie bis vor 3-4 Jahren noch kannte, tailliert. Er hat also keine gerade Seitenflanke, sondern diese beschreibt eine nach innen gerichtete Kurve. Daraus resultiert, dass der Ski eine relativ breite Schaufel hat, dann eine schlanke Taille und dann wieder auseinandergeht zu einem breiten Ende. Je nachdem wie stark diese Taillierung (man spricht dabei auch vom sogenannten "Sidecut") im Verhältnis zur Skilänge ausgeprägt ist, wird die Laufeigenschaft beeinflusst. Daraus resultieren dann auch die Eingruppierungen der verschiedenen Skier (z.B. Slalom-, Fun-, Race-, Allround-, Allmountain-, Lady-Carver, etc......). Ein weiteres Kriterium bei diesen Skiern ist der sogenannte "Radius". Ich find es immer wieder nett, wenn mir irgendwelche Verkäufer sagen: "Der Ski hat(!!!) einen Radius von X Metern".. klasse.. "hat".. falsch.. der Ski "hat" keinen Radius, er "fährt" einen bestimmten Radius. Aber diese Radius-Angabe ist ein vollkommen theoretischer Wert, der unter Wegfall vieler physikalischer Bedingungen ermittelt wurde. Die Radius-Angabe beschreibt nämlich den theoretischen Kurvenverlauf, den ein Ski in einem definierten Winkel auf seiner Kante nehmen würde, um einmal einen Kreisbogen zu fahren. Wenn man nun Fernsehbilder sieht, merkt man, dass die gefahrenen Kurven aber garantiert alle unterschiedliche Radien haben. Wäre ja auch irgendwie langweilig, wenn ich mit einem bestimmten Ski immer nur X Meter-Kurven fahren könnte. Also ist dieser Wert auch eher vernachlässigbar, man sollte lediglich wissen, dass je kleiner dieser Radius ist, die theoretische Wendigkeit steigt.
So, ausgerüstet mit diesem Basiswissen stelle ich euch nun diesen Salomon XScream mit Salomon-Bindung S912 TI vor.
/ Der Ski im Detail \ Dieser Ski ist vom Werk her in die Gruppe der sogenannten "Allmountain-Carver" eingruppiert. Skier dieser Gruppe stellen an sich selbst den Anspruch in jedem Gelände "zuhause" zu sein. Das heißt, sie gehen auf der Piste genauso gut, wie im Tiefschnee, oder nachmittags in zerfahrenem Sulz. ("Sulz" ist schwerer, mit Wasser vollgesogener Schnee, der nur noch geringe Gleiteigenschaften bietet, quasi Schneematsch). Um zu testen, ob dieser Ski diese Ansprüche erfüllen kann, hab ich mir ein Modell in der Länge 1,79m genommen. Bei dieser Länge hat der Ski folgende technischen Daten: - Länge: 179cm - Breite Schaufel (Tip): 106mm - Breite Mitte: 68 mm - Breite Ende (Tail): 96mm - Radius: 18m - Bindung: Salomon S912 TI (das TI steht für das Material)
Was einem als erstes auffällt, wenn man sich diesen Ski betrachtet, sind die beiden Stabilisatoren, die sich auf dem Ski befinden. Im Gegensatz zu den meisten der andern Hersteller hat Salomon die Stabis nicht in ihren Skiern integriert, sondern sie außen aufgebracht. Im vorderen Bereich findet man einen Y-förmigen Stabi, im Heck einen V-förmigen. Diese Stabilisatoren sollen das Laufverhalten beeinflussen, in dem sie den Ski verwindungssteifer machen, bzw. das Durchbiegen oder Verwinden positiv abdämpfen und in eine kontrollierte Richtung lenken. Hört sich kompliziert an und ist es für die Konstrukteure bestimmt auch, aber für uns Skifahrer macht sich das in sofern bemerkbar, das der Skier sich kontrollierbarer und angenehmer fahren lässt. Im Gegensatz zum oben abgebildeten Produktbild hat sich das Design nur insofern geändert, dass die Schrift geändert wurde. Der Salomonschriftzug und das XScream-Sign sind nun noch plakativer.
Kommen wir nun aber zum wesentlichen
/ Wie fährt sich denn nun der Ski? \ Die ersten Fahrten hab ich mit dem Ski früh morgens auf einer frisch präparierten Piste unternommen. Hier konnte ich feststellten, dass der Ski sich gut in Kurven hineindirigieren lässt. Er hat ein gutes Selbstführungsverhalten und für einen Allmountainski auch beträchtlichen Zug und Biss auf der Kante. Generell ist er sehr wendig und bis in höhere Geschwindigkeitsbereiche auch sehr spurfest. Vibrationen werden durch den Ski gut abgefedert. Später sind wir dann etwas in den tiefen Schnee gegangen, ein wenig neben den normalen Pisten. Im verspurten Tiefschnee wurde der Skier etwas unruhig, aber immer gut kontrollierbar. Ich hatte persönlich den Eindruck, dass der Ski mit zunehmender Geschwindigkeit Reserven aufbaut. Es war zwar kein Vergleich zu den richtigen fetten Tiefschneelatten, doch nicht unangenehm zu fahren. Im frischen unverspurten Tiefschnee ging der Ski auf die gleiche Weise. Die Teile mögen es etwas schneller. Also, "Zöpfe flechten" ist damit weniger zu empfehlen, sondern eher das zügige Schnee surfen. Sulziges Gelände konnten wir hier oben auf dem Gletscher nicht finden, so dass ich das nicht testen konnte, aber meine Frau ist der Meinung, dass ihr auch das mit diesem Ski leichter fällt. Was ich aber noch feststellen konnte ist, dass man mit diesen Skiern auch noch "klassisch" fahren kann. Es ist also kein "Dauer-Pflicht-Carven", sondern das genüssliche Driften in die Kurven ist weiterhin hiermit möglich.
/ Fazit \ Generell kommt der Ski dem Idealbild einer Schnee-Enduro doch recht nahe. Das Teil ist wie ein Zehnkämpfer: Weltrekorde sind zwar in keiner Disziplin zu erwarten, aber überall respektable Leistungen. Kritikpunkt ist etwas der Preis. Mit durchschnittlichen Ladenpreisen von ca. 550-600€ sollte man sich gründlich überlegen, wie lange man mit diesem Skier fahren will, und wie oft im Jahr. Was die Zielgruppe für diesen Ski betrifft, kan nich sagen, dass generell jeder mit diesem Ski gut klakommen sollte. Ich würde ihn dem Genuss-Skifahrer mit Tiefschneeambitionen am meisten empfehlen
Pro: kaum ein Allround Ski kann ihm das Wasser reichen Kontra: Extrem wichtig ist die richtige Länge!!!
...Als ich Februar 2000 meinen Salomon X-Scream Series Ski kaufte war ich noch sehr skeptisch, denn kann ein Carver im freien Gelände wirklich annähernd so schön zu fahren sein wie ein "normaler Ski"? Trotz einiger Testski die ich zuvor ausprobiert habe war ich noch nicht vollkommen überzeugt... als ich diesen Winter meine neuen Ski am Arlberg das erste mal testet, wurde ich jedoch eines besseren belehrt! Trotz anfänglich kleinerer Umstellungs schwierigkeiten, ... ...ein absoluter Glücksgriff war bzw. ist. Denn er hat genau das was mir bei all meinen anderen Testcarvern gefehlt hat! Die optimale Umsetzung eines Freeride-Ski's der sowohl auf der Piste wie auch im Tiefschnee einem das Gefühl gibt alles machen zu können. Mehr Sicherheit in allen Situationen die ich bisher erfahren habe, konnte mir noch kein anderer Carving-Ski vermitteln.
Fazit: Ich bin mir sicher das ich meine alten Ski auch in Zukunft oft genug ...
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Pro: Es ist der optimale Allrounder für alle Pisten und jedes Gelände! Kontra: nichts für Anfänger zu hart dafür!
Hi Also der Salomon XScream ist der optimale Ski für jemanden der schon gut fahren kann und viel Spaß haben möchte! Er gilt als sehr sehr guter Allrounder und im Freeridebereich! Freeride bedeutet , dass man auch ausserhalb der Pisste sehr gut mit diesem Ski fahren kann!
Die Taillierung des Skis beträgt: 106/68/96 ! Das sind sehr gute Werte für den guten Fahrer !Durch die ProLinks die der Ski oben und unten besitzt wird der Ski sehr laufruhig und ... ...ein Ski hat und desto größer sie sind , um so Sportlicher wird der Ski !
Durch seine breite Geometrie ist er besonders geeignet in jedem Gelände!
Der Ski ist gedacht für die Fortgeschrittenen bis sehr sportlichen Fahrer! Der Ski ist sehr leicht drehbar ideal für schnelleres fahren und auch im tiefschnee hat man sehr viel Spass mit ihm! Auch in Buckelpisten ist er gut zu fahren ! Also ich bin sehr sehr zufrieden und möchte nicht mehr tauschen! Der ...
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Design:
Qualität:
Preis-/Leistungsverhält...
Verarbeitung:
hilfreich
07.02.2001
einfach super Bewertung fürSalomon X-Scream Series Skivon
klempner-des-waldes
Pro: hohe Laufruhe Kontra: ?
...Ski, der gut aufschwimmt. Der Salomon X Scream Series eignet sich perfekt für`s Carving abseits der Piste. Man kann aber auch ohne Probleme auf dem gewalzten Schnee fahren. Durch Monocoque Titanium mit Softex und 2 Prolink-Systemen weißt der Ski hohe Steifigkeit und hervorragende Fahreigenschaften auf. Zu diesem Spoertgerät empfehle ich aus eigener Erfahrung die Tyrolia Select Freeride 9 Bindung und eine Super Carv Plate für mehr Kontrolle. ...
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...Leute,
habe mir den Salomon x-scream-series (Modell 2000/2001)
Ende Februar im Skiurlaub gekauft. Nach dem testing (je 1 Tag)
von Völkl P40 RC und (dem Auslaufmodell) Atomic ß-carv 9.18 habe ich
mich für den Salomon (179cm) entschieden. Die Begründung liegt in seiner absoluten Breitbandigkeit. Er kann "gecarvt" sehr gut gefahren
werden und super mit der "oldscholl"-Technik", wobei die Grenzen
(bei mir) immer mehr verschwimmen. Diesen Ski würde ... ...festgestellt, hier zeichnet sich der Salomon vor allen anderen ab. Das grosse Flattern hatten ich nur bei Völkl und Atomic.
Mein Tip: Testen, Testen, Testen...Lieber in die Tests Geld investieren als auf irgendjemanden (auch mir) hören. Noch wichtig ist die Länge des Ski. Ich habe den gleichen Ski in 179 und 187 probieren dürfen. Gewaltige Unterschiede gab es zwar nicht, jedoch die Drehfreudigkeit hat mit dem kürzeren Salomon nocheinmal stark zugenommen.
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Pro: Super Kurvenlage, leicht zu steuern, tolles Design Kontra: sehr teuer
...sollte, der sollte wohl zum Salomon X-Scream greifen.
Für sportliche Fahrer gleich geeignet wie für Anfänger. Obwohl ich ehrlich sagen muss, dass sportliche Fahrer schon eher auf ihre Kosten kommen. Das Paar ist zwar ziemlich teuer, ist aber jeden Cent wert. Für mich als begeisterten Carver war die Wahl dieses Schi's genau das richtige. Bei meinem doch sehr sportlichen Fahrstil sind die Salomon perfekt. Den sie lassen sich nicht nur auf Eis, Pulverschnee ... ...getesten Carving- Schis schnitt der Salomon bei meinen persönlichen Test am besten ab. Im Gegensatz zu anderen Paaren wie dem Blitzard Carver, der bei Geraden gern ins Flatter kam, hielt der Salomon ganz ruhig seine Spur. Man fühlt sich einfach in jeder Lage sicher. Ein kleiner Nachteil ist das doch recht schwere Gewicht dieses Carvers. Bei Gondeln kannnn es also schon einmal vorkommen einen kleinen Schmerz in seiner Hand zu verspüren. Dieser Schmerz ...
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...Also ich bin seit 30 Jahren auf Ski unterwegs.
Aufgrund einer Empfehlung meines Skiverkäufer habe ich mir von K2 den MOD X Pro zugelegt (Länge 1,88 m Standhöhe 55 mm mit Carverplate). Während meines Skiurlaubes (6 Tage) in Osttirol konnte ich die Fähigkeiten des Skis testen.
Ich habe den Ski sowohl bei Pistenverhältnissse weich bis extrem hart sowie im Tiefschnee (leider nur 20 cm) ausprobiert. Die Laufruhe ist bei auch hoher Geschwindigkeit super. Auf Eis hat dieser Ski einen extremen Kantengriff, welchen ich bisher noch von keinem Ski (selbst SalomonX-ScreamSeries) gekannt habe. Trotz eines Radius von 21 Meter sind Kurzschwünge leicht möglich. Der Ski hat eine außergewöhnliche Drehfreudigkeit. Auf der Kante gezogene Schwünge (carven) sind das reinste Vergnügen. Auf der Piste meint man, man stehe auf einem Race...
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Leute, dieser Boot ist einfach das beste, was euch in den Gebirgen dieser Welt passieren kann! Ich habe in diese Saison ausgibig getestet.(Gezählte 90 Tage auf dem Bord!) und er sieht immer noch fast aus wie am ersten Tag. Die einzige problematische... mehr