R560-Aura verfügt über SuperBright Technologie und eine Auflösung von 1.680 x 1050 Pixel sorgen für gestochen scharfe Bilder. Perfekt für Videos und Spiele. Aufeinander abgestimmte... mehr
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schmutzanfällig, begrenzte Erweiterungsmöglichkeiten, wenige USB - Ports, eher kleine Festplatte
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
***Vorwort***
Eigentlich habe ich immer zu den Menschen gehört, die sich selbst einen leistungstarken PC zusammengebaut haben und somit nicht unbedingt zu den potentiellen Laptop-, Notebook- oder wie-auch-immer-Käufern zählen.
Außerdem waren jahrelang die Mobil-PCs entweder nicht leistungsstark genug oder viel zu teuer, um auch den Ansprüchen von Spielern wie mir gerecht zu werden.
Aber schick fand ich die Dinger schon immer und praktisch sind sie ja nun auch. Denn auch für Spieler ist es ein Traum, ein schlankes Notebook anstelle eines klobigen PCs mit zur nächsten LAN-Party zu nehmen.
Im Dezember 08, kurz nach Weihnachten, war es dann endlich soweit: Ich hab mein erstes Notebook gekauft. Und zwar das R560 Aura P8400 Madril von Samsung, damals für knapp 1000 € zu haben.
***Das Notebook***
Wie kam ich ausgerechnet auf Samsung? Nun, im Freundeskreis wurden bereits vorher gute Erfahrungen mit Samsung gemacht, außerdem hatte ich selber vorher einen Samsung-Monitor, mit dem ich absolut happy war. Da auch das Design und das Preis-Leistungs-Verhältniss stimmten, passte alles.
Aus der R560-Reihe von Samsung gibt es mehrere Modelle, Ich habe mir das P8400-Madril geholt. Dieses ist mit dem Centrino2 Prozessor P8400 von Intel, 4 GB DDR3-RAM, einer 320GB Festplatte sowie einer Nvidia Geforce 9600M GT mit 512 MB RAM ausgestattet.
Das verbaute Display ist ein 15,4 Zoll WXGA+ Display mit einer Auflösung von 1280 x 800 Pixeln.
Das Gerät ist mit W-LAN, Bluetooth und Netzwerkkarte ausgestattet und verfügt somit über alles wichtigen Verbindungsmöglichkeiten. Ein DVD-Brenner ist natürlich auch integriert.
An Anschlüssen sind 3 USB 2.0, Kopfhörer- und Mikro, Netzwerk, VGA-Out und HDMI-Out vorhanden.
Ein Kartenslot für die gängisten Speicherkartenformate sowie 1 PCI-Express 54 mm Erweiterungsslot runden das Ganze ab.
Das Gewicht ist mit ca. 2,7 Kilo eher als leicht einzuordnen.
***Das Design***
Sowas ist natürlich Geschmackssache. Das R560-Aura kommt in einer schwarzen Klavierlack-Optik mit einigen roten Akzenten, und ist eher kompakt gebaut für ein 15,4 Zoll Notebook. Mich hat die Optik auf den ersten Blick überzeugt, das gute Stück ist auf jeden Fall ein Hingucker.
Aussetzer leistet man sich keine - das Design ist absolut stimmig, es gibt nix, was nicht zueinander passt.
***Das Notebook im Alltag***
Ich habe damals ein Vorführgerät ergattern können, das zwar nahezu ungenutzt war (abends aufgebaut, morgens schon gekauft), aber wo ich doch das System lieber wieder in den Urzustand zurückversetzen wollte.
Hier taucht der erste Riesenvorteil von Samsung auf: Es gibt noch Recovery-Medien, die zudem reibungslos funktionieren. Das ist leider nicht selbstverständlich. Denn beim Sony Vaio meiner Freundin und bei meinem Toshiba-Zweitnotebook mussten wir die Recovery-CDs erstmal selber brennen - kostet unnötig Zeit, außerdem sind gepresste Scheiben einfach besser als gebrannte.
Samsung hat einige Applikationen vorinstalliert, die zum Teil sehr nützlich sind. Sollte man etwas nicht benötigen: Kein Problem, die Deinstallation klappt reibungslos.
Das Notebook an sich ist schön leicht, Tastatur und Touchpad funktionieren sehr gut und präzise, so dass einer mobilen Nutzung eigentlich nix im Wege steht, zumal der Akku selbst bei Einstellung auf Höchstleistung beim Surfen, Tippen o.ä. ca. 60 bis 90 Minuten reicht. Reduziert man die Einstellungen auf "Optimiert" oder "Energiesparend", lässt sich nochmals einiges an Zeit gewinnen. Beim Einsatz im Freien sollte nur bedacht werden, dass das Display doch recht stark spiegelt.
Die meisten wichtigen Einstellung wie W-LAN an/aus, Lautstärke etc. lassen sich relativ schnell und unkompliert über die Funktionstasten vornehmen.
Leistung: Auch aktuelle Spiele lassen sich in der Regel flüssig spielen, ohne das Auflösung und Details direkt ins Bodenlose runtergeschraubt werden müssen. So spiele ich z.B. COD4 + 5 normalerweise mit allen Details auf 1280 x 800 ohne das es ruckelt.
Auch im Dauerbetrieb auf LAN-Partys hat mich das gute Stück überzeugt. Insgesamt bleibt das R560 relativ kühl, außer natürlich in der Nähe der Lüftungschlitze. Bei längerer Nutzung empfehle ich jedoch einen Notebookständer soweie externe Maus und Tastatur, da zum einen durch das Hochstellen des Notebooks der Luftstrom optimiert wird und zum anderen das Nutzen der integrierten Tastatur auf Dauer die Hände ermüdet.
Skeptisch war ich anfangs wegen der nur 3 USB-Anschlüsse, in der Praxis hat sich aber gezeigt, das ich nie mehr als genau die 3 brauche: Nämlich Maus und Tastatur und je nach Bedarf externe Festplatte, Drucker, Handy, I-Pod oder wie auch immer. Klar, ich hätte auch nix gegen einen oder 2 Ports mehr, kann aber mit dieser Einschränkung leben.
Eher ein Problem könnte auf Dauer die 320 GB Festplatte werden, da moderne Spiele, Anwendungen und auch das mitgelieferte Windows Vista einiges an Speicherplatz fressen. Hat mal dann zudem noch das eine oder andere Lied sowie große Fotodateien (wie z.B. von einer digitalen Spiegelreflex-Kamera), dann kann es unter Umständen eng werden. Gut vorerst komme ich hin, sollte es irgendwann nicht mehr reichen, lässt sich die Festplatte im Zweifel ja noch tauschen.
Leider nicht erweitern lässt sich der Arbeitsspeicher: Laut Hersteller sind mit 4 GB schon alle Möglichkeiten ausgereizt. Inwieweit sich mit einem Firmware Update anstelle der 2 GB-Module auch 4 GB-Module verwenden lassen, weiß ich nicht.
Die Verarbeitung des Notebooks ist hervorragend, hier klappert und wackelt nix. Die verwendeten Materialien wirken allesamt sehr hochwertig.
Updates stellte Samsung anfangs recht häufig, mittlerweile eher selten zur Verfügung, was aber daran liegen könnte, das es einfach keine Mängel gibt.
Das schicke Design wiederum hat Licht und Schattenseiten: Es sieht wirklich toll aus, zieht aber dank der Klavierlackoptik Staub, fettige Finger und ähnliches nahezu magisch an. Bei regem Gebrauch darf also öfter mal geputzt werden.
***Fazit***
Das R560 P8400 Madril ist zwar mein erstes Notebook, aber sicherlich nicht meine letztes, da es mich rundum überzeugt hat und meinen klassichen PC komplett ersetzt hat.
Es bietet mir genug Leistung für Spiele und Anwendungen, und ist zudem mobil - und das für einen vernünftigen Preis.
Die wenigen kleinen Mängel fallen für mich nicht wirklich ins Gewicht, weshalb ich 5 Sterne vergebe und meine Empfehlung ausspreche.
Vielen Dank für´s Lesen, Bewerten und Kommentieren!
Pro: 3D-Leistung Sehr gute Akkulaufzeit Geringer Stromverbrauch Wärme- und Geräuschentwicklung DDR3 Arb Kontra: kontrastschwaches Display Kein eSATA
Das neue Samsung R560 – Aura P8400 Madril ist ein absoluter Allrounder. Ob nur „einfache“ Büroarbeit am Arbeitsplatz oder leistungsintensive Multimediaanwendung bis hin zu Spieleanwendungen, mit diesem Notebook setzten Sie Ihre Möglichkeiten sehr hoch. D ...
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Pro: Leistung, Preis, Komplettpaket sehr gut Kontra: Soudnprobleme siehe Bericht.
Vor ca. 1 Jahr war bei mir ein neues Notebook fällig. Dabei wollte ich ein ausgeglichen ausgestattes Notebook mit guter Grafikleistung und schönem Design. Nach längerem Suchen war das Samsun R50 die erste Wahl. Dank breiten und durchgängigen FSB v ...
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Pro: Alle wesentlichen Merkmale eines modernen Notebooks enthalten, guter Preis Kontra: kein Blueray-Laufwerk, kein DDR3-RAM, Grafikkarte eher im Mittelfeld
...s ich letztendlich dieses Gerät kaufen würde, vielmehr hatte ich vorher das Samsung R560-Aura P8400 Madril im Auge, da es im Prinzip die Daten hatte, die mir so vorschwebten. Da dieses Gerät aber nicht im Geschäft war und das Toshiba Satellite A300-1L0 sehr ähnliche Daten zu einem sehr günstigen Preis (in dem Geschäft nur 799,- ?) hatte, habe ich es dann spontan gekauft und dies auch bis heute nicht bereut.
Technische Daten
Wie schon erwähnt nutzt das Satellite A300-1L0 die Centrino 2 Mobiltechnologie von Intel. Dies ist (anders als der Name vermuten lässt) die 5. Centrino Generation von Intel und hat im Gegensatz zur Vorgängerversion einen auf 1.066 MHz beschleunigten FSB, unterstützt DDR3-Arbeitsspeicher mit 1.066 MHz (wobei im vorliegenden Gerät nur DDR2-RAM mit 800 MHz verbaut ist), hat einen reduzierten Stromverbrauch, d...
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