Erfahrungsbericht über

Samsung SBH-100

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Ohne Anschlusskabel klein und fein

4  21.04.2006 (26.04.2006)

Pro:
klein, leicht, portabel, gutes Design und Verarbeitung

Kontra:
unzuverlässig beim Pairen mit PDAs, nicht für große Finger geeignet, keine USB - Ladebuchse

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

froes

Über sich: ♪ ♫ ♪ ♫ ♪ Mein Musiktip: „The Black Halo“ von Kamelot, anspruchsvoller...

Mitglied seit:30.09.2003

Erfahrungsberichte:64

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 121 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

1. Intention
2. Auswahl und Beschaffung
3. Auspacken
4. Inbetriebnahme
5. Betrieb
6. Mobiltelefone




7. Handbuch
8. Der Herstellern und Support
9. Zusammenfassung und Allgemeines

1. Intention

Seit einiger Zeit bin ich stolzer Besitzer eines MDA Pro, der bei mir auch die Funktion eines Mediaplayers und Mobiltelefons übernimmt. Das Gerät ist ein ganz schöner Ziegelstein. So empfiehlt sich das Telefonieren doch besser über ein Headset.
Zum mobilen Musikhören müsste man das Gerät in Reichweite der Kabel des mitgelieferten Headsets am Körper tragen. Dabei stören die Kabel und es sind kaum Funktionen über das Headset realisiert.
Für das Übertragungsmedium Bluetooth wurden schon eine Reihe Standards, hier Profile genannt, etabliert, die unterschiedlichen Funktionen genügen. So ist es mit dem Headset-Profil möglich, in Mono zu hören und zu sprechen, mit dem Fernsteuerungsprofil lassen sich verbundene Geräte Bedienen und mit dem Freisprech-Profil Telefonfunktionen erledigen.
Das neuste seiner Art, das advanced audio distribution profile, A2DP, kann Ton in CD-Qualität übertragen und ist daher zum Musikhören geeignet.
Mit einem Kopfhörer, der die oben genannten Profile unterstützt ließe sich unterwegs oder auch stationär komfortabel Musik hören oder telefonieren.
Ein sehr nützliches Programm auf einem Pocket-PC ist Microsoft Voice Command. Mit diesem Programm lassen sich verschiedene Funktionen per Spracheingabe steuern, ohne dass die Kommandos trainiert werden müssen. So werden Termine, Uhrzeit und weitere Daten vorgelesen, die Wiedergabe von Musiktiteln unter Angabe des Interpreten und/oder Albums gestartet oder Kontakte telefonisch angewählt. Microsoft behauptet zwar, dass das Programm mit Bluetooth-Headsets nicht funktionieren würde, in verschiedenen Foren war aber zu lesen, dass es zum Funktionieren gebracht werden kann.


2. Auswahl und Beschaffung

Ein großes Manko bisheriger Bluetooth-Stereo-Headsets war deren Größe. Viele Geräte sind so groß wie ein mittelgroßer Stereokopfhörer. Bewegt man sich damit in geschlossenen Räumen mag das ja noch gehen. Mit solchen Kopfhörern auf der Straße herumzurennen, fände ich etwas albern.
In der letzten Zeit erschienen aber auch wesentlich kleinere Geräte auf dem Markt, die ohne einen Kopf- oder Nackenbügel auskommen und lediglich von Ohrbügeln gehalten werden und nur durch ein Kabel verbunden sind. Zwei davon sind das Samsung SBH-100 und das Cresyn CS-BH800. Das Cresyn-Gerät ist leider noch nicht käuflich. So blieb für mich eigentlich nur das Samsung-Headset, dass mit einem Listenpreis von € 149,- recht heftig zu Buche schlägt.
Erstmalig für mich war einer der bei Ciao gelisteten Anbieter am günstigsten. Geizhals.at hatte das Headset gar nicht gelistet. So bestellte ich das Headset bei Shoppingfever.de für einen Preis unter 100 € bei moderaten Versandkosten.
Zwei Werktage später hielt ich das Paket schon in den Händen, einfach vorbildlich.


3. Auspacken

Das Headset wird in einer kleinen schwarz und blau bedruckten Pappschachtel geliefert. Diese ist versiegelt und mit einem Hologrammsticker als Originalzubehör von Samsung gekennzeichnet.
Die Verpackung enthält
• das Headset,
• ein Ladegerät,
• ein Transportetui und
• das Handbuch.
Die mit einem durch eine aufgefädelte Perle längenverstellbaren Kabel verbundenen Ohrmuscheln sind nicht viel größer als die konventioneller Bügelohrhörer, lediglich etwas dicker. Sie bestehen aus anthrazitfarbiger

Bilder von Samsung SBH-100
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Samsung SBH-100 Bild 11135175 tb
Lieferumfang
Plaste. Die linke Ohrmuschel trägt zusätzlich noch einen sehr kurzen Mikrofonstummel und sämtliche Bedienelemente. Entlang der oberen Kante sind der An-/Aus-Schiebeschalter, die Vor-/Zurück-Wipptaste, die Start-/Stopp-Taste und die Laut-/Leise-Wipptaste, alle chromglänzend, angeordnet. Auf der Muscheloberseite befindet sich die Telefontaste.
Alle Tasten mit Ausnahme der Telefontaste sind der Größe der Muschel geschuldet sehr klein.

Das Ladegerät besitzt einen runden Stecker zum Anschluss an das Headset, wie er bisher durchaus üblich war. Moderne Geräte im Computer- und Mobiltelefonumfeld besitzen aber häufig Mini-USB-Anschlüsse zum Laden. Dies hätte ich mir bei diesem Headset auch gewünscht, weil so das Ladegerät für mich überflüssig geworden wäre. Leider ein halber Minuspunkt.
Das Transportetui besteht aus zwei Hartschalen mit abgerundeten Kanten, die durch einen Reißverschluss zusammengehalten werden. Es bietet nur Platz für das Headset selbst, wodurch es recht klein gehalten werden konnte. Es bleibt aber das Problem, wo das Ladegerät verstaut werden kann, sollte man länger unterwegs sein, zumal dieses zum Laden unbedingt benötigt wird.
Alle Teile wirken sehr ordentlich verarbeitet. Es gibt keine großen Spaltmaße oder wackelnde Elemente.


4. Inbetriebnahme

Der fest eingebaute Akku des Headsets war voll geladen, dass die Erprobung sofort beginnen konnte. Das Abfragen des Akkuladezustandes ist durch Drücken einer Tastenkombination möglich, wie ich kurze Zeit später aus dem Handbuch erfuhr.
Schon das Anschalten gestaltet sich wegen der sehr keinen Bedienelemente als sehr schwierig.
Die primäre Einrichtung der Verbindung auf meinem Pocket-PC war problemlos. Ist das Headset eingeschaltet wird es in den Bluetooth-Einstellungen angezeigt. Nach einem Doppelklick auf den Eintrag können die Profile Digital Audio, Headset und Handsfree eingeschaltet werden. Nun müssen die Einstellungen nur noch gespeichert werden und dem digitalen Musikgenuss in Stereo steht nichts mehr im Wege, oder doch?
Zunächst funktionierte alles wie vorgesehen. Alle Bedienelemente für Lautstärke und Wiedergabesteuerung taten das, was ich von ihnen erwartete.


5. Betrieb

Leider währte die Freude darüber nicht so lange. Trotz der langen Bereitschafts- und Betriebszeit, die das Headset ermöglicht, halte ich es für günstiger, es zwischenzeitlich auszuschalten, wenn es nicht benötigt wird. Auch schaltet sich das Headset bei Inaktivität selbständig ab.
Nach dem Wiederanschalten und dem Anmelden der Verbindung durch einfaches Drücken der Wiedergabe-/Stopp-Taste war aus den Ohrmuscheln nur Sound zu hören, der dreimal pro Sekunde kurz unterbrochen wurde. Irgendwann funktionierte es wieder und ich versuchte diesen Effekt zu reproduzieren was mir nicht gleich gelang. Dafür schaffte ich es beim nächsten Auftreten nicht, diesen Effekt gezielt wieder abzustellen, ohne meinen MDA zu rebooten.
Mit der Zeit fand ich heraus, das es zum Abstellen dieses Effektes reicht, am MDA alle Bluetooth-Profile abzuschalten, zu speichern, wieder anzuschalten und erneut zu speichern. Damit könnte man Leben. Das erneute Verbinden geht auch mit Telefonen von Samsung nicht automatisch.

Laut Handbuch sollen mit dem Headset Telefonate angenommen werden und die letzte Rufnummer gewählt werden können. Das Annehmen von Gesprächen sowie das Telefonieren funktionierte problemlos. Das erneute Wählen der zuletzt gewählten Rufnummer über das Headset ist mir nicht gelungen.

Bedingt durch die geringe Größe der Ohrmuscheln des Headsets sind auch die Bedienelemente sehr klein. Schon das Anschalten mittels des kleinen Schiebeschalters gestaltet sich etwas kompliziert. Dieser ist wohl nicht für ständiges An- und Ausschalten vorgesehen. Das Bedienkonzept geht wohl eher dahin, das Gerät ständig in Bereitschaft zu haben.
Auch für die Bedienung der anderen Bedienelemente fehlt mir bisher das nötige Feingefühl und die Orientierung, wenn ich das Headset aufgesetzt habe. Es kann ja nicht der Sinn der Sache sein, dass man jedes Mal die linke Muschel vom Ohr nimmt, um die kleinen Knöpfe zu betätigen. Mir persönlich wären auch die Steuerelemente an der rechten Muschel lieber gewesen, aber man wollte wohl die rechte Hand für andere Tätigkeiten, die man mit aufgesetztem Headset erledigt freihalten. Mit etwas Übung sollte die Bedienung aber mit der Zeit klappen.

Einen wichtigen Punkt konnte ich in Ermangelung einer Software-Lizenz bisher nicht klären. Die Testlizenz ist leider nur sechs Tage gültig.
Ist es möglich, mit dem Headset unter Benutzung von Microsoft Voice Command zu telefonieren? Laut Microsoft soll das nicht funktionieren. In diversen Foren fand ich aber Lösungsansätze die das ermöglichen sollen. Das bleibt also noch offen.


6. Mobiltelefone

Wegen meiner zeitweisen Probleme mit meinem MDA hatte es mich interessiert, wie das Headset mit Mobiltelefonen zusammenarbeitet. Mit einem Samsung-Gerät sollte es eigentlich keine Probleme geben.
Mein erster Versuch mit einem D-600 schlug fehl, da es mir nicht gelungen war, das Headset mit dem Telefon zu pairen. Kann das sein? Die Konsultation des Manuals half aber bei der Lösung. Das Headset ist nur beim erstmaligen Anschalten als Bluetooth-Gerät sichtbar. Soll es erneut gepairt werden, muss beim Anschalten die Ruftaste gedrückt werden. Und siehe da, schon klappte es auch. Lediglich das erneute Pairing nach Ab- und wieder Anschalten des Headsets war etwas umständlicher als ich erwartet hatte, was aber an der Software des D-600 liegt. Die Telefon-Funktionalität konnte ich hier nicht testen, weil ich für den Test ein Gerät aus dem blöden Markt mit freundlicher Unterstützung des Verkäufers verwendet habe.
Beim Nokia 6230i gelang mit den bis dato erworbenen Erfahrungen das Pairing sofort. Die Musikwiedergabe und das Wählen der letzten Rufnummer funktionierten. Ich weiß aber nicht, ob hier bei der Wiedergabe das A2DP-Profil verwendet wurde
Mein letzter Testkandidat war ein Sony Ericsson W600i, ein designmäßig sehr schönes Gerät, das bis dahin, hätte es die Möglichkeit der Erweiterung des Speichers durch eine Speicherkarte, meine Nr. 1 gewesen wäre. Leider unterstützte dieses Gerät nur das Headset-Profil, welches nur eingeschränkte Audio-Qualität bietet, und das Wählen der zuletzt gewählten Rufnummer funktionierte nicht.
Es ist also für jeden abzuklären, wieweit dieses Headset mit dem vorhandenen Mobiltelefon zusammenarbeiten kann.


7. Handbuch

Das Handbuch ist eines jener kleinen hier ca. A6 großen Heftchen die zwar recht dick sind, aber eine Vielzahl von Sprachen enthalten, dass die Bedienung in einer Sprache doch recht kurz kommt.
Positiv ist die Übersicht, in der die multible Belegung der einzelnen Bedienelemente erklärt wird. Hier habe ich aber schon Probleme den Unterschied in der Funktion beim Drücken des Wiedergabe-/Stopp-Knopfes zu verstehen, wenn sich das Headset im Aufbau der Bluetooth-Verbindung befindet. Da man vermutlicherweise bewusst auf die Verwendung von Abkürzungen verzichtet hat, werden die einzelnen Erklärungen recht lang und schon wieder unübersichtlich. Mir erschloss sich selbst nach mehrfachem Lesen nicht der Unterschied zwischen zwei Abschnitten, die direkt untereinander gedruckt waren und offensichtlich zwei verschiedene Funktionen erklären sollten.
Bei vielen Funktionen verweist man auf die Bedienungsanleitungen der Geräte, die mit dem Headset verbunden werden sollen, was bei der Vielzahl der möglichen Gerätetypen eigentlich verständlich ist. Hier hätte ich mir beispielhafte Erklärungen anhand einiger ausgewählter Geräte gewünscht.


8. Der Herstellern und Support

Der koreanischer Hersteller Samsung dürfte jedem ein Begriff sein. Bisher habe ich mit Geräten von Samsung immer gute Erfahrungen gemacht. Das vorliegende Headset ist das erste Gerät, bei dem ich mir nicht ganz sicher bin, ob es nun korrekt funktioniert. Da aber eher mein MDA als Problemkind bekannt ist, gehe ich einmal davon aus.
In einem solchen Fall macht man sich üblicherweise auf der WEB-Seite kundig und/oder kontaktiert man den Support.
Nun hatte ich schon Probleme, das Headset überhaupt auf der WEB-Site von Samsung.de zu finden, was mir nach einigem Suchen gelang. Die Suchfunktion ist nicht so der Renner.
Was ich letztendlich auf der Produktseite des Headsets gefunden habe, war eigentlich mehr als dürftig. Das kündigte sich ja schon bei der Suche an, da anscheinend das Headset von den Erstellern des WEB-Auftritts nicht als eigenständiges Produkt mit einem großen Markt, sondern als Zubehör für Samsung-Mobiltelefone angesehen wird.
Dahingehend orientiert sich auch meine Empfehlung am Ende.
Ich habe versucht, den Support eine Email über das WEB-Formular zu schicken. Dafür benötigte ich den Typ und die Seriennummer meines Samsung-Mobiltelefons, das ich zur Zeit gar nicht benutze und demzufolge nicht griffbereit habe. Glücklicherweise hatte ich seinerzeit das Teil registrieren lassen und konnte auf einer anderen Samsung-WEB-Site die Informationen abrufen. Eine Antwort habe ich bis heute nicht erhalten.
Vielleicht, weil mein altes Samsung-Mobiltelefon gar kein Bluetooth kann?
Der telefonische Support war bereits nach einer Auswahlebene schnell erreichbar. Leider war hier bloß die Handy-Sparte sinnvoll. Die Mitarbeiterin war sehr freundlich, konnte aber mit meinem Problem nichts anfangen. Sie versuchte sich kundig zu machen. Da mein MDA kein Samsung-Gerät ist, konnte oder wollte man mir aber nicht weiterhelfen. Auch hier hatte ich den Eindruck, dass man das Headset als Zubehörteil und nicht als eigenständiges Produkt ansieht. Auf meine Frage nach einem Manual als PDF-Datei erhielt ich die Auskunft, dass Bedienungsanleitungen von Zubehör nicht im Download-Bereich verfügbar sind.
Das gibt ein weiteres halbes Minus.
Das Manual als PDF auf dem MDA könnte einfach mitgeführt und unterwegs gelesen werden.


9. Zusammenfassung und Allgemeines

Mit dem Samsung SHG-100 erhält man ein kleines ultraportables Headset mit Stereo-Profil-Unterstützung. Es wirkt solide verarbeitet, designmäßig ansprechend und hochwertig.
Für Bediener mit großen Fingern ist es eher nicht geeignet. Die Anbindung des Netzteils über eine Koaxialbuchse ist etwas überholt. Hier wäre ein Mini-USB-Anschluss besser.
Mit der Empfehlung tue ich mich etwas schwer. Ich gehe davon aus, dass das Headset mit Samsung-Mobiltelefonen hervorragend zusammenarbeitet, konnte ich doch nicht alle Funktionen dabei testen. Mit Geräten anderer Klassen wie PDAs scheint es aber Probleme zu geben, wobei ich nicht ausschließen möchte, dass das Problem bei meinem MDA liegt. Deswegen spreche ich mit etwas schlechtem Gewissen meine Empfehlung aus, so man ein Mobiltelefon von Samsung besitzt. Ansonsten würde ich die Finger davon lassen oder aber vor dem Kauf das Zusammenspiel mit dem Zielgerät testen.
Eines lässt sich jedoch nicht wegdiskutieren. Das SBH-100 hebt sich deutlich von den am Markt verfügbaren Geräten ab und sollte in die engere Auswahl aufgenommen werden.


© 2006 by froes

Ich danke allen, die es bis hierher geschafft haben und bitte um eine wohlwollende Bewertung.


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s333

s333

15.03.2009 22:51

sehr ausführlich und informativ

tribun6

tribun6

23.10.2007 16:31

BH wegen der umfassenden Informationen! Danke!

michao

michao

25.10.2006 01:39

Absolut BH würdig ! Gruß Micha

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