Erfahrungsbericht über

Samsung SGH-U700

Gesamtbewertung (108): Gesamtbewertung Samsung SGH-U700

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Schmal und doch so viel drin

5 12. Sep 2008

Pro:
Verarbeitung, Design, Bedienung, Akkulaufzeit, Kamera und viel mehr

Kontra:
Man sieht schnell Fingerabdrücke

Empfehlenswert: Ja 

Details:

Ausstattung:

Klang:

Empfangsqualität:

Verarbeitung:

Akkulaufzeit:

Design:

mehr


LaJungle

Über sich: Schön, dass Ihr vorbei schaut! Mehr über mich in meiner Visitenkarte ... FREUE MICH RIESIG ÜBER MEIN...

Mitglied seit:16.09.2002

Erfahrungsberichte:240

Vertrauende:71

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 102 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Da ich schon seit längerer Zeit mit meinem Mobilfunkanbieter unzufrieden war, habe ich vor Kurzem den Anbieter gewechselt und dabei auch die Chance genutzt, mir ein neues Handy zuzulegen. Entschieden habe ich mich für das Samsung SGH-U700 und zwar in der Ultra Edition II, über das ich heute berichten möchte …

WIE ICH ZUM SAMSUNG SGH-U700 KAM

Da ich seit Januar 2004 sehr glücklich und zufrieden mit dem Samsung SGH-P400 telefonieren, über das ich auch hier schon einmal berichtet habe, war für mich sehr schnell klar, dass ich wieder ein Gerät von Samsung haben wollte. Wichtig war mir, neben einem ansprechenden Design, dass mein neues Handy über Bluetooth verfügt, eine Kamera mit einer Auflösung von mindestens 3 Megapixeln integriert ist und das Gerät sich entweder zuklappen oder zuschieben lässt. Die Entscheidung fiel mir nicht schwer, denn mein neuer Mobilfunkanbieter bot nur zwei Handys von Samsung an, die diesen Kriterien entsprachen und so las ich nur noch im Test nach, welches das bessere der beiden war und entschied mich für das Samsung U700, das bei der Stiftung Warentest mit der Note gut abgeschnitten hat.
WAS WAR DABEI UND WIE GEHT ES LOS?

  • 1 Mobiltelefon
  • 1 Akku
  • 1 Headset
  • Ladekabel
  • Ohrhörer für den integrierten Mp3-Player
  • Bedienungsanleitung
  • CD-Rom mit Software (für die Übertragung von Daten auf einen Computer)
  • USB-Kabel

Als ich den Karton in der Hand hielt, war ich erst einmal überrascht, wie klein und leicht dieser war. Als ich mein neues Sliderhandy in der Hand hielt, musste ich es zunächst einmal zusammenbauen. Die Simkarte schiebt man einfach an entsprechender Stelle hinein, der Akku wird darüber geschoben. Schließlich noch den Deckel drauf und es kann losgehen (sofern der Akku vorgeladen ist, was bei mir der Fall war). Eingeschaltet wird das Gerät durch langes Drücken einer Taste oben am Handy, so wie man es auch von anderen Herstellern kennt.
ÄUSSERLICHKEITEN UND ERSTE ERFAHRUNGEN
Wie man schon auf dem Produktbild sehen kann, handelt es sich bei dem U700 um ein silberfarbenes, sogenanntes Sliderhandy, das sich ganz einfach aufschieben lässt. Im zugeschobenen Zustand sieht man lediglich eine verspiegelte, glänzende Fläche, die Softtasten und die kreisrunde Menütaste. Nach wenigen Sekunden (lässt sich auch ändern), geht die Displaybeleuchtung aus und man sieht rein gar nichts, außer sein Spiegelbild. Die Softtasten, die auf Berührungen reagieren (dazu später mehr), sind im zugeschobenen Zustand gesperrt, sodass man niemanden versehentlich anrufen kann. Man kann zwar auf die runde Menütaste drücken, aber da müsste man schon drei mal kurz hintereinander drücken, damit die Tastensperre aufgehoben ist und man muss wirklich drücken, nicht bloß berühren, von daher ist alles sehr sicher.

Neben dem Schriftzug Samsung wird man auf der Vorderseite des Handys außerdem noch die Linse der integrierten Digitalkamera sehen. Eine weitere befindet sich auf der Rückseite, ist aber nur in aufgeschobenem Zustand sichtbar, dazu später mehr …

Die Rückseite des Sliders ist matt silbern und hat noch einmal den Schriftzug. An den Seiten des Geräts befinden sich zwei Tasten. Auf der einen Seite die Taste, die die Kamera startet, dazu muss man sie aber lange gedrückt halten, was ebenfalls nicht versehentlich passieren kann, auf der anderen Seite die Tasten zum Regulieren der Sprachlautstärke während des Gesprächs bzw. um die Tastentöne ein oder auszuschalten. Während mein P400 noch kleine Gummiverschlüsse in den Öffnungen für Lade- und Datenkabel hatte, die mit der Zeit vergilben, hat das U700 kleine metallene Schiebeverschlüsse, die das Gesamtbild abrunden.

Im zugeschobenen Zustand hat das U700 eine Größe von 103 x 50 x 12 mm und ist somit nicht sonderlich groß, aber auch nicht total winzig. Zwar ist es sehr schmal, aber dennoch gut in der Handhabung. Es passt problemlos in eine Hosentasche und hat trotzdem noch Tasten, die groß genug sind. Damit wäre ich schon beim aufgeschobenen Zustand. Auch die Tasten kommen in einem matten Silber daher und sind sehr flach bzw. überhaupt nicht erhöht, sodass man auf eine ebene Fläche drückt. Jedoch spürt man dann, dass darunter Tasten liegen und es sich nicht um Softtasten handelt, die durch bloße Berührung auf einen ansprechen.

Beim Display handelt es sich um ein angenehm großes Farbdisplay, auf das man auch seine eigenen Hintergrundbilder laden kann. Angezeigt werden im Display außer dem Netz, das Datum, die Uhrzeit, der Ladestand und ein Symbol, welches Profil (z.B. normal oder stumm) man eingeschaltet hat. Das Display ist für mein Empfinden nicht nur angenehm groß, sondern auch die Grafik ist einwandfrei. Schaue ich mir ein Bild auf dem PC an, wird es dort kaum besser angezeigt, als auf dem Handy. Als Hintergrundbild habe ich ein Urlaubsfoto aufs Handy übertragen und es kommt dort genauso scharf und farbgetreu rüber, wie es auch auf dem PC ist. Somit gibt es hier keinen Punktabzug.

Zu erwähnen ist noch, dass durch langes Drücken der Rautetaste das Handy in den stummen Modus geschaltet wird, sprich so vibriert es nur noch. Über die Telefonprofile (Menüpunkt Einstellungen) kann man es auch ganz leise stellen.

Insgesamt bin ich mehr als zufrieden mit dem Aussehen meines neuen Handys. Es ist elegant, schick und sehr gut verarbeitet. Obwohl ich es nicht immer schonend in einer Handytasche herumtrage, hat es noch keinen einzigen Kratzer oder sieht sonst irgendwie mitgenommen aus. Einzig die verspiegelte Oberfläche führt dazu, dass man jeden Fingerabdruck sieht, aber das stört mich nicht so sehr, da ich es ja einfach hin und wieder einmal polieren kann.
DIE MENÜTASTE

Während frühere Modelle des Herstellers durch einen Druck auf die mittlere Taste dazu führten, dass sich das Gerät ins WAP bzw. Internet einwählt, führt die kreisrunde Taste ins Menü des Telefons, was ich sehr praktisch finde. Die Taste dient aber auch dem Navigieren, entweder, indem man sie nach oben, unten oder links und rechts drückt, oder indem man sie einfach dreht, was je nachdem wo man hinmöchte schneller geht. Außerdem kann man auch hier die Schnellzugriffe festlegen. So gelange ich, wenn ich die Menütaste nach oben drücke gleich ins Telefonbuch. Drücke ich die rechte Seite, kann ich eine neue SMS schreiben, unten gibt es einen Kalender und links einen Taschenrechner. Natürlich kann man die Tasten auch anderweitig belegen, je nachdem, welche Features man am häufigsten benötigt.

DIE SOFTTASTEN

Gewarnt wurde ich vor dem Handykauf vor den sogenannten Softtasten, die nicht auf Druck, sondern auch auf bloße Berührung reagieren. Man kann die Empfindlichkeit zwar einstellen, angeblich soll man aber durch diese Tasten dauernd versehentlich ins Internet gelangen. Ich kann dies allerdings nicht bestätigen. Ich habe die Tasten auf der Empfindlichkeitsstufe 3 eingestellt und bin sehr zufrieden. Natürlich reagieren, diese Tasten schnell, aber zwischen den Tasten ist ausreichend Platz, sodass man nicht so leicht versehentlich zwei Tasten, oder die falschen drücken kann. Zu den Softtasten gehören die Wähltaste und die Löschen/Menü-Ende-Taste, außerdem gibt es noch vier weitere Softtasten. Eine ist die Videoanruftaste, denn man kann hier sozusagen mit Bild telefonieren, was ich aber noch nie ausprobiert habe, weil ich es unnötig finde, die andere ist die sogenannte Anwendungsumschalttaste, wo man schnell zwischen verschiedenen Bereichen hin und her schalten kann, z.B. Nachrichten oder Anrufe. Des Weiteren gibt es noch eine Softtaste über die man gleich ins SMS-Postfach gelangt und eine Taste, über die man ins Internet gelangt. Man kann diese Tasten alle nicht umprogrammieren, aber wie gesagt, ich bin bisher noch nie versehentlich über diese Taste im Internet gelandet. Sollte man allerdings dazu neigen, sich zu verdrücken, so kann man den Zugang blockieren, indem man die Zugangsdaten abändert. Dazu gibt es im Internet zahlreiche Hinweise. Insgesamt finde ich die Softtasten nicht unbedingt nötig, aber auf alle Fälle schick und gut zu bedienen.
TELEFONBUCH

Das Telefonbuch umfasst 1000 Speicherplätze, was ich wirklich viel finde, zumal man ja auch auf der Simkarte noch einmal 250 Plätze hat. Während ich in der Vergangenheit alle meine Nummern auf der Simkarte gespeichert habe, sind meine Nummern inzwischen auf dem Telefonbuch des Handys, da man nur auf diese Weise Anruferbilder oder individuelle Klingeltöne hinzufügen kann. Also, dass eine bestimmte Melodie gespielt wird, wenn jemand Bestimmtes anruft und dessen Foto gleichzeitig aufleuchtet. Neben der Handynummer kann man auch noch andere Nummern, Adressen etc. zum Namen eingeben. Sehr praktisch auch, wenn man dies über die mitgelieferte Software am Rechner tut und die Daten dann überträgt, aber dazu auch später noch mehr …

MENÜFUNKTIONEN

Alle Menüfunktionen und Unterfunktionen des U700 zu beschreiben würde den Rahmen dieses Berichts sprengen, daher gehe ich nicht auf alle Funktionen ausführlich ein.Drückt man die Menütaste, so gibt es die folgenden 12 Optionen, die man sich entweder als Liste untereinander oder als buntes Gittermenü mit Bildchen ansehen kann:
  • Anrufliste
  • Telefonbuch
  • MP3-Player
  • Internet
  • Nachrichten
  • Eigene Dateien
  • Kalender
  • Kamera
  • Google
  • Anwendungen
  • Alarm
  • Einstellungen

Dass man in der Anrufliste nachsehen kann, wer wann angerufen hat und wen man angerufen hat, versteht sich ja von selbst, weshalb ich dazu nicht mehr sagen möchte, als dass man über die Wähltaste (die mit dem Hörer) auch direkt in dieses Menü gelangt. Auch über das Telefonbuch habe ich bereits berichtet, sodass hier nichts zuzufügen ist. Da ich über mein Handy nicht ins Internet gehe und daher auch den Schnellzugriff auf die Suchmaschine Google nicht nutze, möchte ich diese Funktionen ebenfalls aussparen. Auch über den Kalender ist nicht viel zu sagen, außer dass es sehr nützlich sein kann, immer einen dabei zu haben und sich dort Termine zu vermerken. Nützlich, aber auch nicht weiter erwähnenswert ist der Alarm für wichtige Ereignisse oder einen Weckruf.So komme ich nun zum Thema MP3-PLAYER. Über das mitgelieferte USB-Kabel kann man sich Lieder auf sein Handy laden und unterwegs mit den ebenfalls im Lieferumfang eingeschlossenen Ohrhörern anhören. Man kann seine Musik sogar in Wiedergabelisten einsortieren, oder nach Alben, Interpreten oder Titeln etc. Die Klangqualität ist natürlich nicht so gut, wie bei einem hochwertigen Player, wie dem I-Pod, aber es handelt sich schließlich auch um ein Handy und nicht um einen MP§-Player und dafür ist es trotzdem gut. Für ein bisschen Musik zwischendurch völlig ausreichend. Allerdings nutze ich den Player eigentlich kaum, da ich in erster Linie ein Handy und keinen Player gesucht habe. Nett ist es jedoch trotzdem einen zu haben, da man auf diese Weise auch ganz einfach seine Lieblingslieder zu Klingeltönen machen kann.

Kommen wir nun zu den Nachrichten. Beim U700 wird nicht mehr unterschieden zwischen Text- und Bildmitteilungen oder nun auch E-Mails. Es gibt ein Postfach für alles. Der Speicher für SMS auf dem Telefon liegt bei 500, was wirklich genug ist, da ja auch die Simkarte noch einmal 40 SMS speichern kann. MMS schreibe ich aus Kostengründen eher selten und E-Mails schreibe ich auch nicht übers Handy, daher gehe ich auf diese Funktionen auch nicht weiter ein. Zu sagen ist noch, dass das Handy natürlich über eine T9-Funktion verfügt, was ja heute eigentlich jedes Gerät hat. Da ich auch vorher ein Samsung hatte, ist das Tippen für mich nicht schwierig oder gewöhnungsbedürftig. Wer vorher allerdings ein Siemens oder Nokia hatte, wird sich erst einmal umgewöhnen müssen. Nach einer Weile hat man es aber heraus. Außerdem ist die Bedienungsanleitung sehr gut, sodass man auch eben mal etwas nachlesen kann.

Im Menüpunkt Eigene Dateien findet man Bilder, Töne, Videos und andere Dateien, die man auf sein Handy geladen oder dort gespeichert hat. Außerdem gibt es hier Demos einiger Handyspiele, die ich aber nicht ausprobiert habe, weil sie mich nicht interessieren. Im Speicherstatus sieht man gleich, wie viel Platz noch auf dem Telefon ist. Macht man ein Foto mit dem Handy oder lädt man etwas über das USB-Kabel aufs Telefon, so befindet sich alles in den eigenen Dateien. So kann man von hier Bilder zum Beispiel als Hintergrund- oder Anruferbild einstellen und noch vieles mehr. Um den Rahmen nicht zu sprengen, sag ich hier einfach mal, dass es sich lohnt auszuprobieren, denn man kann nichts falsch machen und durch das Pop-up-Menü sieht man immer gleich, was sich hinter den einzelnen Menüoptionen versteckt. Ich warne allerdings davor, auf den Punkt Mehr Bilder oder Mehr Musik zu drücken, denn dann gelangt man ohne Vorwarnung ins Internet, was teuer werden kann.

Die Kamera ist mit 3,2 Megapixeln von sehr guter Qualität, für eine Handykamera. Je nachdem, was man möchte ist eine Größe von bis zu 2048 x 1536 möglich, was, wenn man die Bilder auf den PC überträgt, nicht anders aussieht, als von einer Digitalkamera mit entsprechender Auflösung. Wie schon erwähnt, hat das U700 zwei Kameras, eine vordere, die allerdings nur mit einer begrenzten Größe von 640 x 480 fotografiert und einer hinteren Kamera mit Autofokus und automatischem Blitz. Die Bedienung ist leicht und intuitiv. Die vordere Kamera eignet sich mehr für Aufnahmen von einem selbst, während man mit der hinteren Kamera besser andere fotografieren kann, da man sich selbst sonst nicht sehen würde, da man dann das Handy drehen müsste, aber so oft fotografiert man sich ja auch nicht selbst. Die Fotos werden automatisch abgespeichert, man kann sie später noch zuschneiden, bearbeiten (Kontrast, Schärfe, Farbe, etc.) oder Spielereien damit machen. Schade finde ich, dass man, wenn man ein Foto zum Beispiel nur drehen möchte, es nicht unter demselben Namen speichern kann, sondern das Original immer noch da ist und man dieses extra löschen muss, wenn man es nicht mehr möchte, aber dramatisch ist das nicht. Kurze Videoaufnahmen sind mit dem U700 auch möglich, aber für mich unnötig. Insgesamt bin ich mehr als zufrieden mit der Kamera.

Im Menüpunkt Anwendungen gibt es die unter anderem die Möglichkeit Memos zu verfassen, Aufgabenlisten oder Sprachmemos festzuhalten, Rechnungen durchzuführen, sich andere Zeitzonen anzusehen, damit man immer weiß, wo es gerade wie viel Uhr ist, eine Stoppuhr oder einen Timer zu verwenden und sogar Umrechnungen mit Längen oder Temperaturen anzustellen.

Unter Einstellungen befindet sich dann alles, was ich bisher noch nicht erwähnt habe. Hier kann man beispielsweise Klingeltöne auswählen (die aber alle nicht so richtig toll sind - also lieber eigene aufs Handy laden). Des Weiteren stellt man hier alles ein, was mit Display und Beleuchtung zu tun hat, mit der Netzwahl, der Sicherheit, Bluetooth und vieles mehr.

TELEFONIEREN

Obwohl ich in einigen Test gelesen habe, dass die Sprachqualität nicht gut sei und der Empfang schlecht, kann ich auch dies überhaupt nicht bestätigen. Sicher kommt es auch darauf an, mit welchem Netz man telefoniert und wo man sich befindet, aber bisher hatte ich immer und überall guten Empfang. Das Telefonieren war sehr angenehm und alles war gut zu verstehen. Während des Gesprächs kann man über seitliche Tasten zudem die Anruferstimme lauter stellen. Ob man wirklich 5 Stunden am Stück telefonieren kann, habe ich nicht ausprobiert. Da ich mein Handy aber unter der Woche auch nachts angeschaltet habe, weiß ich, dass der Akku schon länger hält. Wenn ich täglich nicht mehr als 5 Minuten telefoniere und nur wenige SMS versende und auch sonst nicht mit dem Handy herumspiele, hält der Akku etwa eine Woche. Da das Laden aber schnell geht, wäre es auch nicht schlimm, wenn es nicht ganz so lange halten würde.
VOM HANDY AUF DEN PC UND UMGEKEHRT

Mit der mitgelieferten Software, die in 3 Minuten installiert ist, ist es ein Kinderspiel Daten vom Handy auf den Rechner zu übertragen und umgekehrt. Alles geht ganz schnell und leicht über das USB-Kabel. So hat man innerhalb von wenigen Minuten alle Daten dort, wo sie benötigt werden, um sie zu verwenden oder zu bearbeiten.

Auch die Übertragung mit Bluetooth funktioniert sehr einfach und geht schnell.
FAZIT

Ich bin mit dem Samsung SGH-U700 sehr zufrieden und würde es jederzeit wieder kaufen. Da ich es mit einem Vertrag erworben habe, konnte ich es zu anderen Konditionen erwerben. Kauft man es einfach so, erhält man es im Internet bereits für ca. 160 Euro, was für ein Gerät mit einer Preisempfehlung von über 300 Euro nicht teuer ist. Von der Optik, von der Verarbeitung und Ausstattung hat das U700 alles, was ich gesucht habe und sogar noch ein bisschen mehr. Wirkliche Mängel gibt es für mich nicht, sondern nur ein paar Kleinigkeiten, wie die Fingerabdrücke, oder dass man Bilder nicht überspeichern kann. Insgesamt vergebe ich aber eine Empfehlung und volle 5 Sterne. 

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Bub3belze

Bub3belze

19.10.2009 15:58

So muß ein Bericht aussehen. bh!

verletzbar_

verletzbar_

10.10.2009 17:16

Besonders Hilfreich! Richtig klasse Bericht!

Rainbow67

Rainbow67

07.10.2009 21:43

BH

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