Das im neuen Luxumodell verwendete Display gilt als die anspruchsvollste TFT-Variante für besten Kontrast, schnellste Bildaufbauzeit und den breitesten Einblickwinkel auf die... mehr
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Erfahrungsbericht von Apicula über Samsung SyncMaster 213 T 14. September 2005
Produktbewertung des Autors:
Bildqualität:
gut
Kontraste:
ausgezeichnet
Bedienung/Ergonomie:
ausgezeichnet
Verarbeitung:
ausgezeichnet
Support/Service:
gut
Stromverbrauch:
normal
Pro:
Preis, Größe, Farben, scharfe Darstellung, DVI - und ( ! ) Analog - Kabel im Lieferumfang enthalten und bereits angeschlossen, Fuß ist fest am Monitor befestigt, Pivot - Funktion, praktische Kabelschlaufen; Bedienbarkeit der "Knöpfe";
Kontra:
Lautsprecher nicht integriert, kein extr USB - Hub (wie mittlerweile bie anderen Geräten der Fall) - eigentlich keine echten Kontras !
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Als ich meinen "Samsung SyncMaster 213T" gekauft habe, war das der günstigste 21 Zoll (das entspricht einer Diagonale von 54 cm!) - TFT-Bildschirm den es am Markt gab. Das war im August 2004. 799 Euro (zuzüglich MwSt) hat er gekostet (Firma MISCO = Bürofachhahndel). Damals waren 900 Euro (soviel kostete er ungefähr mitsamt der Mehrwertsteuer) ein HAMMER-Preis für einen so großen Bildschirm! Vergleichbare Geräte habe ich mit 1400 bis 1800 Euro im Sinn. Ob billig auch gut ist, war mir beim Kauf relativ egal, weil ich die Tatsache, dass man Produkte mit denen man nicht zufrieden ist, innerhalb einer gewissen Zeit an den Händler/ Verkäufer zurückschicken kann, stets im Hinterkopf hatte.
Hurra, der "Neue" ist da! ============ Dieser TFT-Bildschirm war mir schon beim Auspacken höchst sympathisch, da er zum einen stabil verpackt war und zum anderen alle notwendigen Kabel schon angeschlossen waren (VGA-Eingang direkt mit Kabel bestückt/ DV-I Eingang, direkt mit Kabel bestückt!). Außerdem sieht er wunderschön aus mit seinem leicht matten silberfarbenen Rahmen, der noch dazu extrem schmal ist.
Das Anschließen war denkbar einfach: Stromkabel ans Netz, DV-I-Stecker an den PC. Netzschalter am Bildschirm (befindet sich an der Rückseite, und leicht erreichbar) einschalten. PC hochfahren - das war's!
Ein paar speziellere Erfahrungen, die auch für mich neu waren: ============================================= Worauf man achten sollte, wenn man vorher einen Röhrenmonitor an dem PC hatte, an den man danach einen neuen TFT-Bildschirm anschließt: In den Systemeinstellungen am entsprechenden PC muss man für den Monitor die Frequenz herunterschalten (65Mhz). Röhrenmonitore arbeiten mit einer relativ höheren Frequenz als TFT-Monitore und das könnte dem TFT-Schirm schaden - hat man mir zumindest vorher so erklärt. (Wobei für TFT Monitore Frequenz sowieso keine Rolle spielt, da die bunten Pixel auf andere Art und Weise "on screen" gebracht werden, als mit einem Röhrenstrahl, der ständig bon links oben nach recht unten über die Scheibe "fetzt".) Außerdem ist es noch sehr wichtig am PC in den Systemeinstellungen für den Monitor die Auflösung auf exakt (!) 1600 x 1200 einzustellen, denn das entspricht dem was der TFT "kann". Man kann ja spaßeshalber einfach versuchen andere Auflösungen einzustellen und wird dann Verzerrungen feststellen, oder dass die Schrift (Grafik) verschwommen dargestellt wird. (Das nur als Tipp vom Semi-Profi. Ich war jedenfalls begeistert, dass das Tatsachen sind, die sogar ich als Laie schön nachvollziehen kann.)
Eher unwichtiges Drumherumgelaber (sprich, das Einsatzgebiet dieses Produktes): ========================================================== Ich arbeite an diesem Monitor leider nur an meinem (CAD-)Arbeitsplatz und bin seither mit den CAD-Anwendungen (egal ob Zeichnungsfunktion mit "Liniengrafik" oder Darstellung von 3D-Volumenmodellen) richtig glücklich. Der Vorgänger war ein 21" Röhren-Monitor, der leider (oder Gott sei es gedankt :-) nach 5 Jahren das Zeitliche gesegnet hatte. Zuerst hatte ich mir als Ersatz einen 19" TFT-Monitor gekauft auf Anraten der Profis (*haha*) von der Hotline und Administrator-Kollegen, die mir allesamt versichert haben, dass ein 19" TFT-Monitor eine ähnlich große Bildschirmfläche hätte, wie mein alter 21"-Röhrenmonitor. (Außerdem wäre er sogar wesentlich billiger, als wenn ich einen neuen 21"-Röhrenmonitor kaufen würde.) Das Ende vom Lied war, dass ich den 19" TFT-Bildschirm schon nach 2 Tagen zurück an den Händler geschickt habe, weil die reine Anwendungsfläche um 19% kleiner war als die vom verreckten Röhrenmonitor!!! (Versteckelter Tipp ;-) Zurückschicken konnte ich den 19" - TFT-Monitor auch nur, weil der Händler sehr kulant war! Der eigentliche Monitor war nämlich so feste ("eingeklickt") im zusätzlich mitgelieferten Fuß verankert, das man ihn nur unter Gewaltanwendung und Zuhilfenahme von "4 Händen" wieder demontieren konnte, so dass man ihn zurück an den Händler (weil nur so zurück in Originalverpackung) geben konnte. Die Demontierungsspuren waren leider unvermeidlich. Mein Tipp: Falls jemand ein Gerät kauft, bei dem er nicht sicher ist, ob man es behalten will: Auf so Kleinigkeiten achten! Bei dem SyncMaster 213T ist der Fuß aber schon von Anfang an mit dem Monitor montiert und kann direkt aufgestellt werden. Falls man ihn zurückschicken will, braucht man nur die Originalverpackung und gut ist. (Auch das kann von Vorteil sein!!!!)
Was begeistert mich an dem Gerät? ========================== Wie's bei diesem Monitor mit PC Games (Computerspielen), kann ich nicht beurteilen, aber für meine CAD- , Datenbank- und Microsoft-Office- Anwendungen ist das Teil hervorragend geeignet. Es hakelt nichts. Nach einem Jahr Anwendung gab es noch kein Problem, das mir aufgefallen wäre. Die Schärfe (Auflösung) und die Farben sind überwältigend! Warum das so ist, will ich hier etwas ausführlicher erklären: Bisher habe ich schon bei vielen Kollegen, die auf TFT Monitore umgestiegen sind die Prozedur mitgemacht, die richtige Auflösung einzustellen. Ich habe bei bisher keinem noch so namhaften Gerät eine vergleichbar klare Einstellung gesehen wie bei meinem 21" Gerät. Ich weiß nicht, ob es an Inkompetenz der User (Admins haben für so Kinkerlitzchen bei uns im Betrieb keine Zeit) liegt, oder ob man an einem 17" oder 19" Gerät einfach nichts besseres herausholen kann? Bei meinem SyncMaster 213T sieht jedenfalls jeder Buchstabe (auch bei pdf-Dokumenten, GIF-Dateien, beiTexten sowieso ... ) gestochen scharf aus und wird keinesfalls pixelzerklüftet dargestellt!
Ich kann nicht erklären warum, aber die Strahlung des Bildschirms wirkt auch viel sympathischer und augenfreundlicher. (Als bei dem alten 21" Röhrenmonitor.)
Tote Pixel habe ich keine entdecken können. Auch nach einem Jahr Power-Betrieb nicht!
Die Pivot(*1)-Funktion hätte das Gerät wegen mir nicht haben müssen, ich habe sie noch nie gebraucht.
Wer schon mal an so User-unfreundlichen Datenbanken (es gibt übrigens keine mir bekannten Datenbanken die so sind, wie ein User sich das vorstellen würde) arbeitet , die sich unendlich in die Breite ziehen, wird mit dem 21" Gerät auch sehr zufrieden sein, denn man bekommt eine Menge auf den Bildschirm. Und sei es nur bei Excel Tabellen, die halt eben einen Tick breite sind, als hoch. - Wen man viel zwischen Dokumenten hin und herkopiert, ist die Größe des Bildschirms dahingehend von Vorteil, weil man zum Beispiel zwei Word Dateien nebeneinander (hochkant) öffnen kann und so eine optimale Übersicht hat. - Die "Windows" können endlich genutzt werden. Es lebe Bill Gates! ;-)
Der Fuß des Monitors ist stabil, sieht gut aus, und der Bildschirm ist leicht drehbar und schwenkbar. Vom Platz den ich am CAD-Arbeitsplatz nun mehr habe (Platzersparnis, im Gegensatz zu gleichwertigem Röhren-Monitor) will ich gar nicht reden!!!
Den alten 21"-er (Röhre) konnte ich nur mit Hilfe eines Kollegen von seinem verstaubten Platz heben und ... zum Schrott bringen. Dieser hier wiegt immerhin 5kg! Im Vergleich zu dem Zentner-schweren Röhrenmonitor ist er allerdings ein Fliegengewicht!
Die Bedienung für die TFT-Monitor Einstellungen am Monitor selbst (Knopfleiste am unteren Rand des Schirms) ist äußerst einfach, wenn man mal ein bisschen daran herumgedrückt hat und probiert hat, jedenfalls. Man kann dazu die unten am Monitor angebrachten Knöpfchen drücken oder (wenn ich mich recht erinnere) gibt es auch ein Systemmenü das man auf dem PC installiert.
Nachteile, nicht wirklich nennenswert, aber - entscheidet selbst: ============================================== Ach ja, von Nachteil könnte sein, dass er kein Lautsprecher (Boxen) im Rahmen integriert hat; mir fehlen sie allerdings auch nicht. Ich brauche nämlich zu Arbeitszwecken so gut wie nie Sound-Effekte ...
Die Reaktionszeit ist - laut techn. Angaben nicht die schnellste. 25 ms, nämlich. Wer sich ein wenig auskennt weiß, dass es 17" Geräte gibt, die wesentlich bessere Reaktionszeiten haben.
Auch ist das Kontrastverhältnis mit 500:1 nicht das Beste. Aber auch hier kann ich nur sagen: Für die Anwendungen die bei mir über diesen Schirm laufen ist er vollkommen ausreichend. (Mein Arbeitsplatz ist allerdings von alles Seiten her verdunkelt, so dass nahezu kein natürliches Licht von vorne, hinten und den Seiten irgendwie "blenden" kann. Eine Lichtquelle in Form von verblendeten indirekt strahlenden Neonräöhren befindet sich nahezu genau über meinem Scheitel. So soll der ergonmisch richtge PC-Arbeitsplatz angeblich ausgestattet sein. Niemals den Monitor in Richtung Fenster stellen, so dass man direkt von allen Seiten geblendet wird. Beim Röhrenmonitor war auch das Licht von hinten nahezu tödlich, weil es sich am Schirm gespiegelt hat. Bei diesem Monitor hier stört direkter Lichteinfall von hinten nicht. Besonders angenehm wird das Arbeiten dadurch aber auch nicht. Je dunkler der Arbeitsplatz, desto angenehmer.
Noch was zu sagen? - Ne, nur Wiederholungen und Lobpreisungen! ============================================ Seit der Umstellung von "Röhre" auf diesen "TFT" habe ich so richtig schön Platz an meinem Arbeitsplatz. Und nur um es noch einmal zu erwähnen: Der SyncMaster 213T sieht einfach klasse aus! Auch nach einem Jahr auf dem Markt habe ich bis vor kurzem (*2) kein vergleichbares 21"-Modell von anderen Herstellern gesehen! Von Kollegen werde ich um das Gerät natürlich beneidet. Besonders vom Kollegen Administrator. Solche Kameraden sind ja schnell mal eingeschnappt, wenn sie nicht selbst ale erster das Größte und Beste und Neueste .... ... ihr kennt das Problem vermutlich. ;-)
Technische Daten: =============== Einen Link zu den technischen Daten gibt es hier in der Ciao-Datenbank. Die wichtigsten DAten habe ich im Bericht genannt.Fazit: ==== Wer von berufs wegen 7 Stunden am Tag vor dem Bildschirm hängt, wird so einen tollen Bildschirm zu schätzen wissen. Nicht nur für CAD- oder Grafikanwendungen eine tolle Sache so ein GROSSER Oschie, sondern auch für Datenbank-Anwendungen die aus zig (völlig unwichtigen, aber dennoch notwendigen) Spalten bestehen. Excel-Tabellen geraten in Planungsprojekten auch immer wieder aus den bislang gängigen (DIN A4) Fugen - für mich kein Problem. Zumal an meiner "Maschine" ein DIN A0 Plotter hängt. Ausflug in die Zukunft der digitalen Daten ("papierloses Büro"): =============================================== Meine Einschätzung für die Zukunft: Richtig große Bildschirme sind groß im Kommen und das finde ich auch gut so!
In der Branche Maschinenbau (Feinwerktechnik, Anlagenbau, Elektrotechnik, Werkzeugbau, ...) und vermutlich auch im Bauingenieursgewerbe finde ich das Motto "je größer desto besser" vollkommen angebracht, da Zeichnungsdokumente verstärkt (fast nur noch) digital erstellt werden, sprich als CAD-Daten. In Wirklichkeit werden in meiner Branche noch viel zu viele "Zeichnungsdokumente" (Spezifikationen) auf Paier ausgedruckt/ geplottet. Mein Wunsch wäre, sie eben großteils nur noch mit dem Computer, bzw, eben am Bildschirm zu betrachten. Wer da auf einen 17"-er angewiesen ist um A0 große Pläne am Bildschirm anzusehen - der hat mein Mitleid.
Große Bildschirme sind in dem Zusammenhang auch ein richtiger Schritt in Richtung "papierloses Büro". Wer den Aufwand mit der Dokumentenverteilung (Hallo an alle, die nach DIN ISO 900ff zertifiziert sind!) kennt, wird wissen, wovon ich hier philosophiere. Dokumente lassen sich via Datenbanken (EDM Systeme, EDM=Electronic Data Management) zunächst sehr effektiv verwalten. In der Realität haben die Anwender aber lieber "etwas in der Hand" und fangen dann erst wieder an den Kram auszudrucken. Ich nehme an, das wird sich in spätestens einer Generation erledigt haben. Weil sich irgendwann der Lernprozess einstellt, dass Papier erstens aufwendig geordnet werden muss, und somit abgeheftet oder ... es in den Müll fliegt, sprich: Verschwendung von Ressourcen! So dass man irgendwann von selbst auf den Trichter kommt, sich die notwendigen Dokumente "nur noch" auf dem Bildschirm anzusehen. In eben solchen Fällen zählt die Größe des Bildschirms. - Ich habe keine Rechnung angestellt, aber vom Gefühl her wäre mir ein papierloses Büro in welchem jeder seinen 21" oder meinetwegen 23" Bildschirm hat lieber, als diese doofe Dokumentenverwaltung, mit der ich mich (mein Empfinden, aber ich bekomm' ja Geld dafür :-) viel zu lange abmühe. Dazu gehört das Nachkarren, bzw. Dokumentieren dass Abteilung A bis Abteilung X auch an dem und dem Termin die im Moment "gültigen" (neuesten) FGertigungsdokumente erhalten haben. DAs bedeutet viel Listen Pflege und regelmäßiges Nachkopieren (Vervielfältigen) von Zeichnungen. Dazu gehört auch das Falten von Zeichnungen ... *laber laber* - alles das ist ungefähr so aufregend wie Wäsche bügeln oder den Hausflur putzen.
In dem Zusammenhang würde ich mich über Kommentare zu dem Thema sehr freuen. Mich interessieren da eure Ansichte/ Erfahrungen. ;-)
Fußnoten: ========
(*1) ... Pivot bedeutet, dass man den Bildschirm um 90° drehen kann, also ihn hochkant drehen. Das kann bei kleineren Monitoren sinnvoill sein, wenn man mit Dokumenten im DIN A4 Format arbeitet. (*2) ... Vergleichbare 21"-TFT-Monitore ... gibt es mittlerweile (Sept. 2005) sehr wohl, z.B. ... "ViewSonic VP211B 21-Zoll" - allerdings hat der auch "nur 25ms Reaktionszeit, aber dafür einen integrierten USB 2.0 Hub: € 979,- (amazon.de) ... oder den "NEC 21,3 Zoll TFT Monitor MultiSync LCD2170NX, Silber/Schwarz, 900:1, 16ms, D-Sub, DVI-D, USB2.0 Hub integriert" - gesehen bei MISCO für €689,00 zzgl. MwSt -> (€799,24 inkl. MwSt.)
Wer sich die techn. Daten dieser beiden "Vergleichbaren" ansieht, wird schnell zu dem Schluss kommen, dass es mittlerweile bessere Geräte gibt, als meinen "Syncmaster 213T" von Samsung. Tja, man kann halt nicht alles haben. Und vor allem derf man Rezensionen (Erfahrungsberichte) über high-tech Produklte ja erst nach einem Jahr schreiben, nicht wahr? ;-)
UPDATE - 21.11.05 =================
Den Samsung 213T gibt es im Handel nur noch als "Auslaufmodell". Sein Nachfolger, der "Samsung Syncmaster 214T" ist seit einer Weile auf dem Markt. Gleiche Größe (21'') - ähnlicher Preis (gesehen habe ich ihn im Angebot schon ab unschlagbaren 699 Euro) - mit verbesserter Reaktionszeit (nur noch 8 ms!!) und verbessertem Kontrast. Ich habe ihn bisher leider nur testhalber im Bertrieb gehabt, würde ihn aber gerne anstelle des hier erwähnten Vorgängers am Arbeitsplatz haben. Schade, dass eigentlich mein 213T so stabil ist. ;-)
Pro: scharfes Bild, integriertes Netzteil, leichte Einstellungsmöglichkeiten, platzsparend Kontra: der etwas hohe Preis
...wurde mir unter anderem der Samsung 213T vorgestellt und mir versichert, dass er schon einige Auszeichnungen erhielt. Mit diesen Kenntnissen suchte ich noch andere Geschäfte auf und lies mich informieren. Überall bekam ich die gleiche Auskunft. Es war nur noch eine Frage des Preises. Die Preisempfehlung des Herstellers liegt bei ca. 1299,00 Euro. Doch da halten sich wohl nicht alle Einzelhändler dran. Die Preisschwankungen sind sehr hoch und der ... ...wäre nicht ich, wenn ich nicht bei solchen Anschaffungen handeln würde, was mittlerweile ja erlaubt ist. In meinem PC – Geschäft bin ich dafür schon bekannt und der Verkäufer wartete mit einem breiten Grinsen im Gesicht schon sichtlich drauf. Den Gefallen tat ich ihm doch gleich und konnte einen Preis von 1189,00 Euro aushandeln. Ich kann jedem nur raten das Gleiche zu tun. Meist in kleineren Geschäften lässt man sich drauf ein. Eins muss ich aber ...
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Pro: Scharfes und brilliantes Bild Kontra: der Preis...
...habe ich mich für den Samsung 213 T entschieden. Das Testgerät im Laden überzeugte durch sein scharfes Bild, die stabile Mechanik und die durchdachte Bedienung.
Soviel vorweg, ich habe den Kauf nicht bereut.
Verpackung:
***********
Sehr durchdacht, das Auspacken und die Entnahme des TFT war wirklich einfach, der TFT ist gut gegen Transportschäden geschützt un durch den Handgriff auf einfach zu transportieren. Verblüfft hat mich, dass Samsung ... ...sind unter
http://monitor.samsung.de/article.asp?artid=ED2C7583-28CC-4908-AB17-40FEA4DE8A82
auf der Samsung Website zu finden.
Das Netzteil ist im Gerät integriert, der Einblickwinkel (betrachten des Bilds von der Seite) ist ganz hervorragend (lt. Samsung beträgt der Winkel 170 Grad). Der Kontrast von 500:1 ist sehr gut. Der TFT kann auch Hochkant betrieben werden, die sogenannte Pivot-Software dafür liegt bei.
Lieferumfang:
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Um ...
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Samsung ist ja bekannt dafür, gute Monitore zu bauen. Mittlerweile sind auch die DOSen bei uns im Büro (DOSE = Windows Rechner) mit kleinen 17" Modellen von Samsung ausgestattet und ermöglichen uns ein ergonomisches Arbeiten, was bei den vielen Stunden, die man im Büro verbringt, auch sehr wichtig ist.
Mein liebes kleines Powerbook allerdings fühlte sich zu Hause aber etwas allein und Photoshop, Final Cut und Co. wollten auch reichlich mit anzeigbaren ... ...- Anschließen ****
Na, ja, Samsung halt. Kein Apple. Lach. Kartonfarbene schachtel, fader blaugrauer Aufdruck des Monitorabbildes und der Beschreibung einiger Features, auf allen Seiten das Selbe.
Öffnet man den Karton so sieht man sich mit einer von zwei Styroporschalen konfrontiert, die obere beherbergt Manuals, CD-Rom (für DOSen) sowie ein DVI, ein VGA und das Netzkabel. Entfernt man die obere Styroporschale sieht man, eingewickelt in eine Kunststofffoli,e ...
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Pro: gestochen scharfes Bild, Grosses Display Kontra: sehr teuer
...ich den Viewsonic und den Samsung näher ins Auge gefaßt und letztlich auf einen einigermaßen akzeptablen Preis gewartet (was akzeptabel ist, ist natürlich subjektiv).
Der 213T ist sehr solide und schwer, Metallguß-Fuß (mit Kunststoff verkleidet), höhenverstellbar (aber nur in der tiefsten Stelle arretierbar), kein USB-Hub (hat der Viewsonic), DVI-Kabel und Sub-D-Kabel mitgeliefert.
Aufpassen muß man, daß die Grafikkarte DVI mit 1600x1200 unterstützt ... ...lange und ausgiebig 1600x1200 glasklare Auflösung auf 54 cm Diagonale genossen. Verdammt, es ist das viele Geld wert!!! Schließlich ist der Monitor das mit Abstand wichtigste Computerteil, weil damit läuft ganz wesentlich die Kommunikation.
OSD ist in Ordnung, bei digitalem Anschluß aber mit sehr wenig Einstellmöglichkeiten (bleibt dann noch die Graka), alles ist bei analogem Anschluß aktiv.
Schick ist er, schön silber, paßt einwandfrei zu meinem ...
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Details zu Service & Support: Begrenzte Garantie - 3 Jahre, Begrenzte Garantie - 3 Jahre - Vor-Ort
Service & Support: 3 Jahre Garantie
Produktbeschreibung des Herstellers
Das im neuen Luxumodell verwendete Display gilt als die anspruchsvollste TFT-Variante für besten Kontrast, schnellste Bildaufbauzeit und den breitesten Einblickwinkel auf die Monitorfläche. Der Monitor verarbeitet neben analogen auch digitale Eingangssignale und ist damit "zukunftssicher" beim Umstieg auf eine digitale Grafikkarte. Dank eingebautem Netzteil entfällt der sonst übliche "Kabelsalat". Der Top-TFT besitzt nicht nur ein aufwändiges Innenleben, sondern auch ein attraktives Äußeres. Der Monitor kommt im Narrow-Bezel-Design mit einem extrem schmalen Rahmen um die Bildschirmfläche. Das sieht schick aus, spart Platz und ist zudem besonders praktisch, wenn man mehrere Schirme nebeneinander stellen will, wie es für viele anspruchsvolle Einsatzgebiete sinnvoll ist.