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Ein PC kommt bekanntlich ohne eine Grafikkarte nicht aus - sei es ein noch so hochgetakteter Prozessor, der im System seinen Dienst verrichtet, fehlt ein "Grafikadapter", läuft das ganze System einfach nicht.
So kam ich zu "meiner" Sapphire Radeon 3850
Auf einer Computermesse schaute ich mich vor mehr als 2 Jahren nach einer aktuellen und ausreichend schnellen Grafikkarte um. Die "Neue" sollte zunächst einmal mindestens 512 MB an Grafikspeicher haben, dies war für mich wichtig, weil ich meinen PC u.a. als Videorechner nutze . Dies bedeutete wiederum, dass die Grafikkarte außerdem einen Grafikprozessor (GPU) eingebaut haben sollte, der ausreichend schnelle Grafikberechnungen hardwaremässig hinbekommen sollte. "Damals" war das Spitzenmodell aus dem Hause ATI eine Radeon 3870 - allerdings waren die Preise für dieses Modell entsprechend hoch. Da erschien mir der Preis der damals bei einem Händler für schlanke 129 € im Angebot befindlichen Radeon 3850, zudem von einem doch renommierten Hersteller, wie es die Firma Sapphire für mich ist, schon deutlich besser an als die Preise von über 200 €, die für eine höher getaktete 3870´er hätten entrichtet werden müssen.
Lieferumfang
Neben der eigentlichen Grafikkarte lag neben einem Stromkabeladapter, auf den ich noch zu sprechen komme, ein DVI auf HDMI Adapter sowie ein DVI auf VGA Adapter, über den man auch an diese, eigentlich nur aus digitalen Ausgängen bestehende Anschlußseite der Karte noch einen althergebrachten VGA Monitor anschliessen kann, eine Treiber CD und ein kleines, englischsprachiges Anleitungsheftchen der Karte bei. 2 Jahre Garantie gibt es herstellerseitig für die Grafikkarte.
Einbau und Installation
Eigentlich war der Einbau keine großartige Sache. Nachdem ich die "Vorgängerin" der Grafikkarte aus ihrem Steckplatz im PCI-Express-Slot des Mainboards entfernt hatte, setzte ich die "Neue" 3850´er einfach auf den recht langen PCIe-Slot auf und drückte die dann in den Slot ein. Dabei achtete ich darauf, dass die dabei hochfahrende Riegelungsmechanik, die ein Herausrutschen der Karte aus dem Slot nach dem Einbau zusätzlich zur Verschraubung der Slotblende auf der anderen Seite der Karte verhindern soll, auch richtig einrastete. Danach musste ich nur noch den mitgelieferten Stromadapter zwischen einem freien Festplattenstromanschluß und dem auf der Grafikkarte montierten, ebenfalls vierpoligen, aber in seinen Anschlüssen quadratisch angeordneten Stromversorgungsanschluß andocken. Dies ist notwendig, damit die Grafikkarte während des Betriebs auch immer ausreichend mit Strom versorgt wird - die 110 Watt, die die Grafikkarte unter Vollast schonmal maximal allerdings ziehen kann, können eben nicht nur über den PCIe-Slot aufgebracht werden. Danach konnte ich nun meinen via DVI anschließbaren Widescreen-Monitor an einen der beiden DVI-Ausgänge andocken. Mittlerweile habe ich einen älteren ,allerdings nur über VGA funktionierenden Zweitmonitor zusätzlich via des beigelegten DVI auf VGA-Adapters angeschlossen - ist für den Betrieb aber nicht unbedingt notwendig... Danach konnte ich den Rechner eigentlich schon wieder zuschrauben und zum ersten Test der Karte hochfahren, aber ich lasse dafür das Gehäuse zunächst offen, auch um zu prüfen, ob der auf der Karte eingebaute Lüfter auch funktioniert - ansonsten wird die Grafikkarte , besonders die darauf verbaute GPU, einen schnellen Hitzetod erleiden... Nachdem dies alles gecheckt und von mir für gut befunden wurde, machte ich mich an die Installation der Grafikkartentreiber. Ich liess dabei die Treiber der mitgelieferten CD links liegen, da die Disk den Aufdruck "Stand: Dezember 2007" aufwies - neuere Treiber waren zum damaligen Zeitpunkt im April 2008 aber schon seitens des Herstellers und vor allem von ATI herausgegeben worden. So loadete ich zunächst das knapp 44 MB "große" Treiberpaket herunter, incl. der Steuersoftware "ATI Control". Nach der Installation dieser Treiber war die Installation der Grafikkarte dann aber abgeschlossen. Damals arbeitete ich noch mit Windows Vista, was sich als unproblematisch herausstellte. Jahre später verlief die Installation der Treiber für diese Karte für das mittlerweile von mir genutzte Windows 7 64 Bit Home Professional genauso unkompliziert ab .- ATI bietet sowieso nur noch Universaltreiber für seine Grafikkarten an, die dann meistens für Vista UND Windows 7 gültig sind...
Erster Eindruck
Auf der Grafikkarte selber sind die eigentlichen elektronischen Bausteine von einer recht großvolumigen Kunststoffabschirmung abgeschirmt, die nahezu nahtlos in den eigentlichen Lüfter übergehen. Auf dieser Abschirmung ist eine Dame abgebildet, die ein wenig an Lara Croft erinnert. Damit wird wohl Tribut all jenen Nutzern gezollt, die der Auffassung sind, dass ihr Rechner auch im Inneren "top" aussehen muss. Nun, zu diesen "Moddern" gehöre ich nun nicht gerade. Viel wichtiger ist mir, dass trotz dieser recht massiv wirkenden Abdeckung die Karte nicht so "dick" ist, als dass ich für den Einbau einen weiteren Steckplatz im Gehäuse verbrauchen würde - die Karte begnügt sich also mit dem einem Slot, der ihr nunmal auch gebührt. Das fand und finde ich schonmal gut, denn ich finde es schlimm, wenn man für eine Grafikkarte soviel wertvollen Platz im Gehäuse verbraten muss, wie dies einige hochgetunte Modelle mittlerweile durchaus tun. Die Anschlüsse waren sowohl auf der Slotblende am hinteren Teil der Karte als auch auf der Stromanschlußseite am vorderen, "offenen" Teil der Karte gut zu erreichen, auch, nachdem die Karte im Rechner verschwunden war. Die Verarbeitung und Verlötung der Bauteile wirkt sehr sauber und solide - keine Kritikpunkte hierfür.
Kommen wir zur Praxis
In erster Linie war es mir im Anwendungsbereich wichtig, dass die Grafikkarte genügend "Power" hat, um die von mir auf dem Rechner eingesetzten Videonachbearbeitungsprogramme ausreichend mit Grafikleistung zu unterstützen.
1. Power für Videos
Gerade bei der Berechnung von 2D oder 3D- Effekten und Effektfiltern wenden aktuell alle erhältlichen Videoeditorprogramme nämlich die auf Grafikkarten eingebauten Fähigkeiten der GPUs an, komplizierte Berechnungen in Puncto Grafiken der CPU abzunehmen. Dies bedeutet, dass besonders aufwändig mit Filtern oder Effekten versehene Videos schneller "gerendert", also ausgegeben und erstellt werden können, als wie wenn diese Aufgaben allein die CPU tragen müsste. Hier hat die 3850´er gleich auf Anhieb für mich bewiesen, was eine gute Grafikkarte in Verbindung mit dem Schnitt von Videos, in meinem speziellen Fall dem von HD-Videos (genauer: HDV 2) so ausmachen kann. In meinem "Komplettrechner" tat nämlich vorher nur eine ATI HD 2600 pro ihren Dienst, die mit wirklich nur spärlichen, eingebauten Video- und Grafikrenderingfähigkeiten ausgestattet war. An die Erstellung von HD-Videos konnte ich mich so erst gar nicht herantrauen. Wie verwandelt schien die Lage, nachdem ich den Rechner mit der 3850´er nachgerüstet hatte - es war wirklich wie ein Unterschied zwischen Tag und Nacht. Statt ruckelnder Bilder, auch und gerade in der Vorschau, lief nun alles bombenmässig schnell und absolut ruckfrei über den Bildschirm ab,. Statt 0,5 fps für das Rendering einer Videostelle mit einem "Zoom"-Filter kam ich nun auf satte 40 und mehr Frames und nun konnte ich endlich auch Effekte rendern lassen, an die ich mich vorher wegen des mangelnden "Speeds" der Grafikkarte erst gar nicht herangetraut hatte. Beim Abspielen von fertig erstellten HD-Videos hatte ich allerdings auch mit der HD2600 keine großen Probleme - wie auf der 3850´er ist auch auf diesem Modell ist ein Videobeschleunigungschip eingebaut gewesen.
2. Power für 2D und 3D Games
Nunja, für 2D-Games reicht natürlich auch ein einfacheres Modell - meine HD 2600 reichte vollkommen für Anwendungen wie Word, Excel und dergleichen aus - dies tut die HD 3850´er natürlich erst recht. In diesen Modi verhält sich die Grafikkarte auch entsprechend "cooler", denn dank einer intelligenten Lüftersteuerung ("ATI PowerPlay") fährt dieser erst dann hoch, wenn tatsächliche 3D-Leistung von der Grafikkarte abverlangt wird. Dies ist besonders bei Spielen der Fall, die viel mit 3D-Shading und Pixel Pipelining arbeiten, wie z.B. 3D-Shooter oder Rennspiele. Beobachten konnte ich dieses Verhalten z.B. mit dem Spiel "Need For Speed: Shift",welches ich allerdings auch mit 1680x1050 Bildpunkten mit nahezu allen Details noch ruckfrei spielen kann. Auch bei den von mir sehr oft gespielten Spielen "Civilization V", "Mediaval:Total War" und sogar dem 2009´er "FIFA 10" konnte ich bislang ohne Einschränkungen oder Details herunter zu setzen in für meinen 1680x1050 Bildpunkten Maximalauflösung laufenden Monitor in jeweils voller Auflösung "zocken".
3. Stress für die 3850´er
Allerdings kommt die Karte doch auch an ihre Grenzen - in meinem Fall z.B. beim Grafikkartentestprogramm "3D Mark". Schon mit nur 1024x800 Bildpunkten Auflösung wird deutlich, dass die Grafikkarte nunmal nicht der neuesten Grafikkartengeneration angehört - 1 bis 2 fps erreiche ich nur noch, wenn der Test die Sektion anfährt, wo ein Raumschiff durch ein Meteoritenfeld "schippert" - die vielen einzelnen Grafikobjekte, die die Karte da in Echtzeit berechnen muss, übersteigen hier einfach die Fähigkeiten der Karte. Jedoch: mich nimmt dies nicht mit. Diese Fähigkeiten werden der Grafikkarte ohnehin nur in Spielen begegnen, die just diese Funktionalitäten abfordern, meistens sind dies 3D-Shooter, die ich sowieso nicht spiele. Tatsächlich wird auch hier die Lüftertätigkeit der Grafikkarte ein wenig hörbar,wie dies übrigens auch beim Rendering von HD-Videoeffekten der Fall ist, sonst ist sie eigentlich eher eine der leiseren Vertreter in meinem System.
4. Dual Head-Funktionen
Wie schon beschrieben, hat die Grafikkarte gleich 2 DVI-Ausgänge zu bieten, die ich dank der beiliegenden Adapter entweder auf einen "waschechten" HDMI-Ausgang (der im Zweifel sogar mit Tonübermittlung an einen nachgeschalteten HD-TV funktioniert) oder einem "altertümlichen" VGA.-Ausgang umfunktionieren kann. Zusätzlich ist in Form eines analogen S-Videoanschlusses auch die Ausgabe auf einen analogen TV möglich. Von diesen insgesamt 3 Ausgängen kann ich dabei jeweils 2 gleichzeitig nutzen ("Dual Head").In meinem Fall habe ich den sog. "Theatre Modus" eingestellt, der besonders dann zum Tragen kommt, wenn ich mir über das Bluray-Laufwerk im Rechner mit einem Abspielprogramm einen Film anschauen möchte - auf den einen Monitor kann ich den Film im Vollbildmodus sehen, während der andere Screen als Arbeitsschirm "frei" bleibt. Alternativ kann ich einen "Extended Desktop".-Modus "fahren", in dem ich auf den rechten Monitor Sachen schiebe, an denen ich später noch arbeiten möchte, während ich auf dem Hauptbildschirm eine andere Aktion anschaue - wer einmal in diesem Modus eine Textverarbeitung oder, wie ich, Videos erstellt hat, möchte - meiner Einschätzung nach - wohl nie wieder mit nur einem Bildschirm arbeiten. Es ist ungleich bequemer und die Arbeit wird übersichtlicher und eingestellt ist der Modus eben in Windeseile und dank des "Catalyst Control Centers" von ATI (s.u.) eigentlich auch recht schnell..
5. Das Catalyst Control Center (CCC)
Gesteuert wird dies über die im Rahmen der Treiberinstallation mit installierte Software "ATI Control", auch genannt das "Catalyst Control Center". Über dieses Tool stelle ich schnell und einfach sämtliche Funktionen der Grafikkarte ein. Hier kann ich entweder den "BASIC" oder den "ADVANCED"-Modus wählen. Im ersteren Modus sind sämtliche Grundfunktionen schnell und einfach aus, aber erst unter "Advanced" schlummern die aus meiner Sicht interessantesten Funktionen. Im Advanced Modus kann ich die verschiedenen Desktopeinstellungen (s. "Dual Head") vornehmen, die Helligkeit und Farben justieren und einzelne 3D-Funktionen feinjustieren.Hier lege ich u,.a. fest, wie stark die Grafikkarte an ihre Grenzen bei einzelnen 3D-Renderings gehen soll - je höher die Performance einer jeweiligen Funktion eingestellt ist, desto geringer ist die Grafikqualität. Ich habe die Einstellungen hier stets auf "neutral" , also ausgewogen zwischen Qualität und Performance belassen und eigentlich bin ich so auch immer ganz gut gefahren. Last, not least, gibt es noch eine "Spezialfunktion" in den Advanced-Features zu finden: über das CCC kann ich nämlich sowohl die GPU als auch den Grafikkartenspeicher übertakten,wenn ich es möchte. Dabei kann ich die Taktrate der GPU per Schiebeschaler im Bereich von eher lahmen 300 MHz bis hinauf zu 720 MHz hochstellen , dito davon unabhängig die Taktrate des GDDR 3-Speichers meiner Grafikkarte von 829 bis auf 950 MHz "hochjuckeln". Ich habe mich hier noch nicht hingewagt, da die Temperatur schon bei den normalen 668 MHz so bei 60 °C lag - da möchte ich doch lieber keine "Spirenzchen" haben, zumal ich, wie gesagt, auf weitere 3D-Leistungen auch nicht unbedingt sehr erpicht bin. Für Tuner sind aber hier natürlich durchaus Ansatzpunkte vorhanden, wenn man möchte. Nur: vielleicht sollte man dann doch einen stärkeren Lüfter einbauen - die Anleitung sagt zumindest aus, dass das Hochtakten nicht ohne Gefahr der Zerstörung einhergeht...
Auf einen Blick
Allgemein:
Grafikprozessor / Hersteller: ATI Radeon HD 3850 / Sapphire
Passende Grafikkartenschnittstelle (in meinem Fall PCI Express)
1 GB RAM
Erforderliches Betriebssystem: Microsoft Windows XP, Microsoft Windows XP 64-bit Edition, Microsoft Windows XP Media Center Edition 2005, Microsoft Windows Vista
integrierter HD-Audio-Controller (für die Wiedergabe von Tonsignalen via HDMI), * ATI CrossFireX Technology (zur Steigerung der Grafikleistung kann eine zweite, identische Grafikkarte eingebaut werden)
TV-Schnittstelle: 1x TV Out (S-Video) / Anzahl der max. unterstützten Bildschirme: 2
Digitale Videoausgänge: 2 x DVI-I (Dual Link) / 1 x HDTV-Ausgang /1 x HDMI ( mit Adapter )
Temperatur und Stromaufnahme:
Leistungsaufnahme Grafikkarte "Normallast": ca. 60 W / "Volllast": 110 W
Temperatur: "Normallast" ca. 55°-60°C / "Vollast" ca. 65 °C
Fazit
Ich weiß, mittlerweile gibt es ATI Radeons schon mit einer "6" ganz vorne, aber obwohl meine 3850´er nun schon quasi ein "Opa" oder "Uropa" dieser Jungspunde ist, reicht mir die gebotene Leistung immer noch aus. Für Highend.-Gamer ist diese Karte natürlich nichts, Tuner könnten aus der Karte noch ein Quentchen mehr an Leistung herausholen, aber wenn mir das Gebotene ausreicht, warum soltle ich ? Die Grafikkarte hat vom Einbau an bis heute immer treue und gute Dienste geleistet, die Grafikdarstellung ist jeweils absolut überzeugend, sie verrichtet ihre Dienste dabei recht leise und unspektakulär - also "why bother?" Ich sehe keinen Grund dafür. Der Einbau war ebenso recht unkompliziert und recht schnell über die Bühne gebracht, die Anschlußmöglichkeiten sind vielfältig mit HDMI- und VGA- und sogar analogen TV-Anschluß und erfüllen ihre Zwecke. Ich bin sehr zufrieden und gebe volle fünf Sternchen und eine Empfehlung für alle, die eine gute Mittelklassekarte suchen, die darüber hinaus mit Direct X10-Hardwareunterstützung daherkommt und das immer noch von den meisten Spielen unterstützte Direct X9 ebenso vollkommen hardwareunterstützt beliefern kann. Einzig die Tatsache, dass nun mittlerweile 3 neue Generationen von Radeons erhältlich sind, lässt mich diese Empfehlung diesbezüglich ein wenig einschränken....
Guten Tag liebe Leser und Leserinnen!
Zu einem neuen Computersystem gehört zwangsläufig auch eine neue Grafikkarte. Grafikkarten gibt es natürlich in einer riesigen und kaum überschaubaren Anzahl auf dem deutschen Markt. Wer nun moderne Spiele spielen m ...
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SAPPHIRE RADEON 3850
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Grafikkarten gibt es heutzutage in Hülle und Fülle, will heißen mehr als genug. Die Wahl zur richtigen Karte (bei der die 3D-Leistung und das Preis-Lei ...
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Pro: Lautstärke, Preis, Leistung im Allgemeinen Kontra: Leistung bei Spielen wie Crysis
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Ich hatte die Grafikkarte 3 Wochen lang und habe sie Ordentlich getestet. Am 03.01.2008 habe ich sie für 144,90 Euro erworben. Als sie nach 2 Tagen ankam habe ich sie sofort eingebaut um sie endlich zu testen, schliesslich war es meine erst PCIe Grafikkar ...
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