Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Kostenlose Benachrichtigung von Mailaccounts möglich, nettes Spielzeug |
| Kontra: |
irgendwie veraltet, muss eingeschaltet bleiben, nervende Bedienungsanleitung |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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>>> Vergangenheit
1998 - in ganz Deutschland breitet sich rasant das Handyfieber aus. Alle werden früher oder später von diesem Virus infiziert. Alle? Nein nicht alle, denn der tapfere Nova E. trotzt diesem Irrsinn. Er spaziert einfach so durch die Weltgeschichte und ist hin und wieder den einen oder anderen Tag nicht zu erreichen. Oder noch viel schlimmer, der Festnetzanschluß ist ständig besetzt ...
Da beschlossen einige intrigante Persönlichkeiten, mir (ui, böser Stilbruch, Wechsel der Erzählperspektive, sehr verwerflich! Gemach meine Freunde, das hier ist ja eine Meinungsplattform und nicht der Ingeborg-Bachmann-Preis) mit allen Mitteln ein Handy aufzudrängen, da ich ja immer greifbar sei. Jedoch weigerte ich mich weiterhin trotzig und bockig, mit so einem prolligen Handy rumzurennen. Also wurde nach einer ähnlich zweckmäßigen Alternative gesucht. Irgendwie konnte man sich darauf einigen, dass ich einen Funkrufempfänger erhalten sollte.
Von dieser Idee war ich sehr angetan. Als Emergency Room-Fan (ja, die Damen! Es gibt auch männliche ER-Fans, schliesslich wird auch uns Männern dort optisch was geboten - Carol Hathaway, Jeanie Boulet und Dr. Peter Benton) fand ich es immer cool, wie die Ärzte durch ihr fiependes Kästchen bei allen möglichen (und unmöglichen) Aktivitäten wie Duschen, Opernbesuch, Rasenmähen, Poppen und Galaempfang gestört wurden unf stets mit einem "Die Notaufnahme. Ich muss weg" reagierten.
Zu dem genauen Ablauf der hier vorliegenden Kaufentscheidung für den T-SCALL XTS kann ich leider nicht so viel sagen, da es ein Geschenk war. Dasselbe gilt dann logischerweise auch für den Preis, ich schätze mal, dass dieser wohl um die 150 DM gelegen hat. Vielleicht weiss einer Details und kann sie im Kommentar mitteilen.
Jedenfalls ist mein Scall ca. 7,5x4,8 cm gross und fast 1,5 cm "dick" - also fast genauso gross bzw. klein, wie manche Handys heutzutage. Er ist natürlich etwas leichter als ein Handy, genaues Gewicht vermag ich nicht zu sagen - ok, ich sags doch, in irgendeiner Beschreibung las ich was von 64 Gramm. (Das ist so ein Punkt, wo ich mal wieder etwas abschweifen möchte: Wäre ich ein gestrenger, streitsüchtiger Leser, wie mir hin und wieder unterstellt wird, würde von mir kein Handybericht ein "sehr hilfreich" bekommen, der nicht einmal die Herstellerangaben beispielsweise zu der Akkulaufzeit verifiziert und durch eigene Angaben ergänzt. Da werden stupide einfach die Herstellerangaben hingetippt. Beispielsweise fand ich zusammen mit den erwähnten 64 Gramm die Angabe, dass der Scall bis zu 800 Stunden (Über 33 Tage) Stand-By-Zeit bringt. Aber bei mir waren es eben weniger, dann muss ich das auch so hinschreiben. Aber wie können einige Autoren - trotzdem Diamant-ausgezeichnet - ehrliche Angaben zu solchen Sachen bringen, wenn sie das Produkt nicht besitzen bzw. nur mal so bei einem Freund oder Verwandten anschauen dürfen ... leider interessiert diese Abschweifung sowieso niemanden)
Ja, was kann man noch sagen? Er besitzt neben dem 2-Zeiligen Symbol/Text-Display 3 Tasten.
- links die Funktions-Taste mit folgenden Aufgaben: Einschalten, Aufruf des Funktions-Menüs, Bestätigen, Blättern innerhalb der Messages
- in der Mitte die Zurück-(Back-)Taste: Aufruf der gesicherten Nachrichten im Safe
- rechts die Vorwärts-(Go-)Taste: Aufruf empfangener Nachrichten
- und für die mittlere und rechte Taste gemeinsam gelten: Blättern innerhalb der Nachrichten und Anwahl der Funktionen
Da eben der Safe angesprochen wurde: Der Scall hat einen Speicher für insgesamt 32 Messages. Ist diese Grenze erreicht, werden die ältesten Messages logischerweise gnadenlos gelöscht. Also kann man 6 Messages in einen sogenannten Safe verschieben, welcher sich allerdings bei leerer Batterie verflüchtigt. 2 nette Messages in meinem Safe waren jedenfalls nicht mehr vorhanden :-(
Da ja für viele Handybesitzer scheinbar die Klingeltöne das wichtigste sind, auch hier mal ein kurzer Lauscher auf die Bimmelei des Scalls geworfen: Der Scall hat insgesamt 5 Bimmeloptionen (ohne die Möglichkeit, die Lautstärke zu regeln) darunter einen ekligen, extrem lauten Pfeifton und einen Vibrationsalarm. Daneben besitzt der Scall noch 2 Timer-Funktionen: Einmal eine normale Weckfunktion bzw. Terminerinnerung und dann noch die Möglichkeit, den Scall automatisch zu festgelegten Zeiten aus- und dann auch wieder anzuschalten. Die genaue Zeit und das Datum bezieht der Scall übrigens per Funksignal, sie ist also immer korrekt.
>>> Gegenwart
Den Scall habe ich schon längst eingemottet. Logisch, da ich inzwischen doch ein Handy besitze. Also fand ich den Scall eher zufällig im hintersten Winkel einer Ramschkiste wieder, als ich die Tage etwas vollkommen anderes gesucht habe. Dass die Batterie inzwischen leer war, dürfte einleuchten. Überhaupt ist der Scall ein regelrechter Stromfresser. Eine AAA-Batterie (selbst die schwarzen Mega-Power - oder wie die heissen - von Varta) hat bei mir nicht einmal einen Monat gehalten (vom Akkubetrieb rät die Gebrauchsanweisung ab). Denn ein Scall muss immer eingeschaltet sein, damit er Messages empfangen kann. Also eine netzinterne "Vorratshaltung" nicht zugestellter Nachrichten, wie zb. SMS bei ausgeschalteten Handy, gibt es im Scall-Netz, welches sich übrigens dem City-Rufnetz bedient, nicht. Ist der Scall ausgeschaltet, gehen in dem Moment zugeschickte Messages verloren.
Nun, wenn der Scall denn mal eingeschaltet ist, was kann er überhaupt?
Er zeigt dem Besitzer Messages an (Messages klingt irgendwie passender als vergleichbare, deutsche Begriffe wie "Meldung" oder "Nachrichten").
Und wie kommen die Messages auf den Scall? Dafür gibt es mehrere Optionen:
a) Operator anrufen. 01699+<Scall-Nummer> - das kostet allerdings 2,40 DM pro Anruf
b) Absenden einer Message durekt an den Scall: 01681+<Scall-Nummer> - Diese Nummer kann man nutzen, um von einem Handy eine SMS an den Scall zu schicken. Bei der Gelegenheit sollte ich doch darauf hinweisen, dass die maximale Länge einer Scall-Message 80 Zeichen sein darf - im Unterschied zu den 160 Zeichen einer Handy-SMS. Absender wird nicht übermittelt. Also sowas wie "Huhu, wollte nur sagen, dass ich um 8 Uhr kommen kann - Gruss nova87" geht gerade noch. Man kann diese Nummer auch verwenden, um eine Ziffernfolge per normalen Telefon wahlweise durch Sprach-Eingabe oder Tastatur (Tonwahl!) zu verschicken. Maximallänge allerdings nur 15 Ziffern, was jedoch beispielsweise für das Zusenden einer Rückrufnummer reichen sollte.
c) Der Funktionsumfang des Scall beinhaltet auch eine VoiceBox. Diese kann mit 016810+<Scall-Nummer> erreicht werden. Maximallänge einer Sprachnachricht 60 Sekunden. Danach bekommt der Scall eine Benachrichtigung, dass eine neue Nachricht in der VoiceBox ist. Dann muss man die Service-Nummer anrufen (dazu später mehr) und kann sich die Nachrichten anhören. Allerdings gibt es bei der VoiceBox einige wichtige Detais zu beachten! Die da wären:
- maximal 20 Nachrichten werden gespeichert
- die Nachrichten bleiben nur 3 Tage gespeichert
- hat man sie einmal abgehört, kann man sie für eine weitere Stunde (!) speichern oder sie werden nach dem Anhören sofort gelöscht (keine Angst, man kann sich die Nachrichten unmittelbar nochmal anhören, falls man etwas nicht verstanden hat)
Ein Anruf bei der VoiceBox kostet Montag bis Freitag zwischen 9 und 18 Uhr 1,44 DM und in der übrigen Zeit 0,96 DM
d) Was den Scall auch heute noch interessant macht, ist die Möglichkeit des Mailempfangs. Allerdings empfängt der Scall auch hier nur 80 Zeichen und zwar nur jene, die per "Subject" bzw. "Betreff" versendet werden. Kein Mailbody, kein Absender! Und was soll denn daran ineressant sein? Man kann den Scall zur Benachrichtigung verwenden, wenn in irgendeinem Mailpostfach eine Mail eintrudelt. Das geht zwar heutzutage auch per SMS an ein Handy, nur muss der Mailempfang bei einem Handy freigeschaltet werden und kostet ja dann pro Mail eine SMS-Einheit, also bis zu 39 Pfennig, je nach Provider. Da der Scall aber eine "echte" Mailadresse in der Form <Scall-Nummer>@scall.de anbietet (eben mit den erwähnten, recht gravierenden Einschränkungen) kostet eine Mail-Benachrichtigung per Scall keinen Pfennig.
e) *Scall# - Dazu sag ich jetzt nix. Ätsch.... Na gut, wenn noch jemand das Classic-Gate von T-Online nutzt, kann er dort auch an den Scall Nachrichten versenden (oder "konnte er dort ... " - aber dazu später mehr)
f) Und noch immer haben wir nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft, den Scall zu erreichen, denn es gibt noch folgende Option: 01696+<Scall-Nummer> - damit kann man mit einem Modem und einem Programm wie "PageMobil" von jedem PC aus an den Scall eine Message schicken. Heutzutage wird diese Option wohl eher weniger genutzt, da man ja via Internet (siehe d)) wesentlich günstiger dem Scall eine Nachricht zukommen lassen kann, denn diese Option kostet 0,96 Pfennig pro Anwahl.
g) einen hab ich noch: www.scall.de - über diese Seite konnte man auch Messages an den Scall versenden - konnte!, denn die Seite existiert nicht mehr. Aber dazu später mehr. (hm, schon das 3. mal, dass ich in diesem Bericht diese Phrase verwende)
Sod. Nun sollte klar sein, dass es viele Wege gibt, um auf den Scall eine Message zu schicken - vorausgesetzt, er ist eingebucht und angeschalten.
Einbuchen? Nanu, davon war bisher ja noch nicht die Rede. Im Prinzip ist es vergleichbar mit dem Einbuchen bzw. der Netzsuche beim Handy. Allerdings komplett anders :-)
Und zwar muss man sich bei der erstmaligen Inbetriebname des Scall bei der Service-Nummer 01680+<Scall-Nummer> melden und dem netten Menschen die Postleitzahl des Wohnorts bzw. des Lebensmittelpunktes durchgeben. Und schon ist der Scall immer auf Empfang. Immer? Nein, denn der Scall hat nur einen Empfangsradius von 50 km. Also was tun, wenn man mal die Funkzone verlässt? Service-Nummer anrufen, PIN eingeben Funktion "Empfangsgebiet ändern" wählen und die neue PLZ durchgeben (Tastatur - Tonwahl!). Bei mir (Standort Mannheim) war der Scall immer bis knapp vor Karlsruhe (Stutensee) empfangsbereit und erforderte kein umbuchen.
Über die schon mehrfach (Scall aktivieren, VoiceBox abhören; PLZ-Gebiet umbuchen) angesprochene Service-Nummer 01680+<Scall-Nummer> erfüllt noch weitere Funktionen, die da wären:
- PIN ändern (empfiehlt sich, da die Hersteller-PIN auf der Rückseite des Scalls abgedruckt ist)
- Scall stilllegen - Man kann den Scall auch (temporär) deaktivieren (und natürlich wieder aktivieren) - Will dann jemand beispielsweise auf der dazugehörigen VoiceBox eine Message hinterlassen, bekommt er die Meldung, dass der Scall momentan deaktiviert ist. Vorteil: Nachrichten gehen nicht verschüttet, weil der Sender glaubt, dass der Scall eingebucht ist.
- Aufsprechen eines Begrüßungstextes für die VoiceBox
>>> Zukunft
Hat der Scall überhaupt eine Zukunft? Also eine Funktionsgarantie hat er laut Aussage der Bedienungsanleitung noch bis 31.12.2001. Aber keine Angst! Auch danach ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Scall weiter seinen Dienst verrichten wird. Denn am 1.1.2000 hat T-Mobil sich von der Funkruf-Tochtergesellschaft "Q business GmbH" getrennt, unter deren Dach sich ja Cityruf, Skyper und Scall befanden, und diese an die "e*Message GmbH" in Berlin verkauft. Emessage hat sich nun zunächst einmal der professionellen Kundschaft (Cityruf und Skyper) angenommen, aber es besteht die gar nicht mal so unwahrscheinliche Möglichkeit, dass ab nächsten Jahr auch der Scall wieder beworben wird und als eigenständige Produktreihe weitergeführt wird. Jedoch soll hier die Grundgebührenfreiheit des bisherigen Scall-Tarifmodells wegfallen. Schade eigentlich. Dennoch bleibt abzuwarten, wie es tatsächlich weitergehen wird.
Diese Infos über die Scall-Zukunft habe ich gestern von einem netten Menschen der Emessage-Hotline erhalten - wer also mehr über Scall erfahren will, vor allem offizielle Verlautbarungen, sollte entweder auf der Webpage www.emessage.de vorbeischauen (auf diese Seite wird übrigens die ehemalige Adresse www.scall.de umgeleitet) oder ruft einfach mal an: 030-4171-0 (Kundenhotline 01805-030555)
>>> Fazit
Ich glaube, vieles ist gesagt und noch mehr bleibt unerwähnt.
So beispielsweise die beiden Bedienungsanleitungen ("Welcome to Planet Scall" und "Bedienungsanleitung" ) - kleine 8,5x8,5 cm grosse Heftchen, bei denen mir nie klar war, welche Information in welchem Heftchen steht ... hm, seltsam, eben gerade wird mir klar, dass das eine Heftchen die Infos zum Scall selbst und das andere Heftchen zu dem Scall-Netz (Tarife etc.) beinhaltet - na egal, hat es eben fast 3 Jahre gedauert. Jedenfalls wieso ich überhaupt die Anleitungen erwähne: sie sind in einer extrem hippen, trendy Sprache gehalten, was mir des öfteren auf den Keks ging. Kostproben:
"Numerik-Nachrichten kannst Du aber auch total easy per Telefon verschicken"
"Nebenbei bemerkt, haben auch Computer - so wie jede Clique - ihren eigenen Slang. Und im Computer-Slang heißt zwei nicht zwei sondern zwo."
"Also überleg Dir schon mal 'nen lockeren Spruch"
Aber ich schweife ab ...
Eigentlich muss heutzutage ein Scall einem ziemlich antiquiert vorkommen. Dennoch: gerade die Option der kostenlosen Benachrichtigung über Maileingang bei gmx, freemail oder t-online lässt den Scall auch heutzutage nicht ganz wertlos erscheinen. Ich habe gestern mal bei ebay vorbeigeschaut, da werden zahlreiche Scalls ab 1 DM aufwärts angeboten, neben diesen hier beschriebenen T-Scall XTS das etwas abgespeckte Modell XT und die Modellreihe von Motorola.
Logischerweise ist man heute mit einem Handy besser bedient (klar, warum sich T-Mobil von der Funkrufsparte getrennt hat), denn der große Mangel des Scalls war und ist eben der fehlende Rückkanal. Hat man eine Message muss man in den meisten Fällen beim Absender anrufen, um genau abzuchecken, was nun angesagt ist.
Yo!
Die Bewertung erklärt sich aus dem Bericht. Im Prinzip nicht empfehlenswert, aber dennoch ein solides, ausgereiftes Produkt.
| weitere Erfahrungsberichte |
Das Scall XTS
Bewertung für Scall von
maxey
Pro: 38 Mitteilungen speicherbar, viele Funktionen, Datum und Zeit per Funk
Kontra: Batterie geht schnell leer,
...Seit ca. 2 Jahren besitze ich ein gebrauchtes Scall XTS und kann bis jetzt eigentlich nur davon profitieren. Das kleine Gerät ist sehr praktisch, passt wirklich in (fast) jede Tasche, und hat einige brauchbare Funktionen.
Zur Zeit ists etwas ruich geword ...
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sehr hilfreich
15.08.2001
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Scall XT sehr praktich
Bewertung für Scall von
mr.Sale2000
Pro: Sehr praktisch, klein, diskret, immer zu erreichen, viele Features
Kontra: Hoher Preis
Der Scall XT ist ein sehr praktisches Gerät! Auch wenn man in letzter Zeit nicht mehr so viel von diesen Pagern hört ist eine Anschaffung sehr sinnvoll. Gerade für Leute, die ihre Emailadresse aktiv nutzen ist das kleine Gerät sehr nützlich. Viele Email-P ...
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sehr hilfreich
06.11.2000
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Mail auf Scall weiterleiten
Bewertung für Scall von
Ruli
Pro: Weiterleitung der Mail an Scall, immer wissen, wenn Mail da ist, sofort beantworten, Von Page aus Direkt Nachrichten online auf Scall
Kontra: Der eigentlich Sinn wird nicht genutzt, nur was für Viele-Mail-Bekommer
Der Scall ist doch zu wa gut, denn man kann ihn so einstellen, dass er bimmelt, wenn eine Mail da ist.
Mein Scall zum Beispiel bimmelt mindestes 5 mal am Tag.
Warum?
Weil, wenn wer an meine GMX-Adresse eine Mail schreibt, dann wird das Datum an meinen ...
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sehr hilfreich
17.08.2000
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Wenn dann gleich Handy
Bewertung für Scall von
trias
Pro: lange Betriebsbereitschaft, Wecker, Uhrzeit, großer Speicher
Kontra: Nachrichten zu teuer,
Der Scall XTS von der Telekom hat eigentlich nur einen Sinn wenn man sich oft aus dem Internet kostenlos Nachrichten schicken läßt. Mit der Hoffnung, ein paar Freunde werden mir schon mal Nachrichten schreiben, sollte man sich auf keinen Fall einen Pager ...
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sehr hilfreich
17.07.2000
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Scall?- Nie wieder!
Bewertung für Scall von
agamemnon_2000
Pro: E-Mail-Benachrichtigung
Kontra: teuer, häßlich, kleiner Stromfresser
...Also, ich habe mir vor ca. 3 Jahren einen Scall für sage und schreibe 110.-DM gekauft. Jetzt denke ich mi, wie konnte ich nur so blöd sein. Und die Leute erst, die so ein Ding jetzt noch für 60.-DM kaufen.Dabei braucht man nur 10.- Mark mehr sparen und sc ...
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sehr hilfreich
04.06.2000
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