Scary Movie (Film)

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"Soll ich jetzt schreien?" *Kopfnick* "Ahh!!!"

3  08.10.2004

Pro:
Humor zum Ablachen

Kontra:
Geschichte ist zu undeutlich, minimale Spannung

Empfehlenswert: Ja 

Details:

Humor

Spannung

Anspruch

Action:

Romantik:

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Schrippi05

Über sich:

Mitglied seit:01.01.1970

Erfahrungsberichte:129

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 67 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Hallo allesamt!

Heute wieder einen Film- Test von mir…

Um was geht es heute?
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Bei mir geht es heute um den Film „Scary Movie 1“, den eigentlich schon fast jeden kennen dürfte (und ich erst seit vorgestern *lach*).

Die Geschichte in Kürze
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Eine Frau wird umgebracht. Drew Decker (Carmen Electra (war sie das?)) war die Arme, der Mörder ein Mann in einer Scream – Maske.
Das weiß natürlich allerdings keiner.
Dann lernt man die eigentlichen Hauptpersonen kennen: Cindy und Bobby.

Cindy, ein relativ typisches etwa 16 bis 17-jähriges Mädchen, verbirgt mit ihren vier Freunden (Bobby, Greg, Buffy und Shortie) ein dunkles Geheimnis:
Die alle fünf (eigentlich waren es sechs, ich weiß nicht, wie das dritte Mädchen heißt, wird nicht genannt) haben vor genau einem Jahr bei einer Autofahrt (alle in einem Auto *grins*) einen älteren Mann angefahren, der nicht davon starb, sondern von der Glasflasche, die er auf den Hinterkopf bekommen hatte… Daraufhin warfen sie ihn in einen See…

Und der Mann mit der Scream – Maske kam dahinter. Die Frage ist erstens: Wie? Und zweitens: Wer ist der Mann mit der Scream – Maske?
Diese Frage werde ich nicht beantworten (Ich kann es, will es aber nicht…).

Der „Scream – Mann“ versucht jetzt, nach und nach die gesamte Gruppe zu töten. Er schafft es, bis nur noch Cindy übrig bleibt…

(Mehr verrate ich nicht.)

Die Geschichte ausführlich
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Wie schon gesagt wird Drew Decker von dem „Scream – Mann“ umgebracht. Dabei passiert folgendes:

Erst telefoniert der Mann mit Drew. Bis er langsam pervers wird („Deine Möpse…“). Dann klingelt es an der Tür. Sie schleicht sich an und haut zwei verkleidete Jungs mit dem Baseballschläger eins über die Rübe (es ist Halloween). Als sie die Tür schließt und sich umdreht, sieht sie diesen „Mann“ etwa zehn Meter vor sich stehen. Sie hat die Wahl: Auf dem Tisch rechts neben ihr liegt (in der Reihe von links nach rechts): Banane, Handgranate, Pistole und ein Messer.
Was nimmt sie?
Richtig, die Banane. Damit rennt sie vor ihm weg durch die Wohnung, auf die Terrasse, wo sie wieder zwei Möglichkeiten hat:
Links abbiegen = Sicherheit; Rechts abbiegen = der Tod.
Wo lang geht sie?
Wieder richtig, rechts natürlich. Sie rennt und rennt, versteckt sich hinter einem Baum, „er“ steht hinter sie, sie rennt weiter, „er“ zieht ihr den Rock und das Hemd (ich weiß nicht mehr genau, was das war) aus, sodass sie mit Slip und BH (einen Gruß an Wuschel wegen dem „bh springen lassen“) rum rennt, durch mehrere (ganz zufällige *grins*) Rasensprenger läuft, dort sich in Zeitlupe zur Schau stellt, bis „er“, also der „Scream – Mann“ sie festhält und sein Messer genau in ihre linke Brusthälfte rein stößt. Beim Rausziehen hat er ihr Silikon-Implantat entfernt und am Messer hängen, was ihn anekelt; sie rennt in der Zeit weg, auf ihren Vater zu, der mit dem Auto kommt.
Er sieht sie nicht, fährt sie „über den Haufen“, achtet weiterhin nicht drauf, weil seine Frau an seinem Schw… beschäftigt ist [mit dem Mund!] und fährt weg. Der Mann mit der Maske allerdings nutzt die Chance, schnappt sich Drew und schlitzt sie auf.

Das war der eigentliche Vorspann.

Nach den üblichen Polizeiuntersuchungen stellt sich schnell raus, auf wen es der „Mann“ wirklich abgesehen hat. Auf Cindy, die eigentliche Hauptperson des Filmes, die mit ihren Freunden ein dunkles Geheimnis hat (wer es oben nicht gelesen hat, hier noch mal: Cindy und ihre Freunde haben bei einer Autofahrt einen Mann angefahren, der dann erst durch eine – aus Versehen – geworfene Glasflasche von Greg, die ihn am Hinterkopf traf, starb. Sie warfen ihn in einen See oder Meer und versprachen sich in einer Art Pakt, dass keiner mehr darüber reden wird).
Um an Cindy ranzukommen, tötet er nach und nach alle ihre Freunde und versucht zwischendurch schon, an sie ranzukommen, was ihm aber misslingt…

Cindys richtiger Freund ist Bobby, ihre „normalen“ Freunde sind Greg + Buffy (absichtlich so geschrieben) und Shortie (und seine Freundin, deren Name ich nicht kenne und auch nicht genannt wird, so weit ich das sehe).
Das erste Opfer ist Greg, der bei einer Miss- Wahl von seiner Freundin umgebracht wird. Sie spielt genau in dem Moment eine traurige Szene vor, die sie so authentisch rüber bringt, weil sie sieht, wie ihr Freund niedergestreckt wird… Sie gewinnt die Wahl, - ihr Freund ist ihr irgendwo egal -, um danach mit Cindy und Bobby darüber zu reden, wo Greg jetzt sein könnte… Im Hintergrund räumt der „Scream – Mann“ gerade den Leichensack weg und macht sauber, was die drei natürlich nicht sehen… *grins*

Das nächste Opfer ist Buffy, die (Ex-) Freundin von Greg.
Und zwar in der Umkleidekabine der Mädchen(, weil sie Shearleaderin (schreibt man das so?) ist.).
Sie glaubt nicht, dass es der „echte“ Mörder ist, sodass sie immer nachfragt, ob sie das jetzt tun soll:

[„Spielst du jetzt ein Psycho- Killer?“ *Kopfnick* Er sticht ihr sein Messer in ihren Bauch, zieht es wieder raus, worauf sie meint: „Soll ich jetzt versuchen, weglaufen?“ *MitdenSchulternzuck* „Ok… ja.“ Sie rennt rum, dann kommt sie wieder näher an ihn ran und bricht sich absichtlich das Knie, sodass es hervorsteht… *Angeekelt schau*
„Soll ich jetzt um Hilfe schreien?“ *Kopfnick* „Ahh!!!“ Dann zückt „er“ sein Schlachtbeil“, nimmt ihren Kopf und trennt ihn fein säuberlich vom Körper…
Anstatt der Kopf jetzt Ruhe gibt, plaudert er weiter, sodass der Mörder sie in eine „verloren und gefunden“ – Tonne reinschmeißt und sich verzieht…]

Das später darauf folgende Gespräch zwischen Shortie, einem fast immer „Bekifftem“ und dem „Scream – Mann“ ist auch nicht schlecht:

[„Hallo Shortie, was machst du gerade?“ – „Nichts… Ich kiffe und schau Fernsehen…“ – „Ist noch jemand bei dir?“ Plötzlich brüllt eine weitere Person in Shorties Wohnung: „Was up, man!!!“ Und Shortie macht dann auch das Selbe… Der Scream – Mann schaut bloß verwirrt, hört weiter zu, wie Shortie zu seinem zweiten und drittem Kumpel sagt: „Geht mal ans Telefon“ und alle vier (also auch der Scream – Mann) schreien gleichzeitig: „Was up, man!!!“… Besondere Aufmerksamkeit schenkte ich da dem „Scream – Mann“, der mit seiner herausstehenden Zunge und seinem verrenktem Gesicht zum „Ablachen“ aussah…]

Und hier mache ich Schluss mit der Geschichte, da wir schon fast an den Schluss angekommen sind… Außerdem will ich ja auch nicht jedes Detail verraten…

Die Fragen, die aufkommen, sind:

Werden Shortie und Bobby sterben, und wenn ja, wie? Bringt der „Scream – Mann“ Cindy um oder wird sie sich wehren? Wer ist der „Scream – Mann“ und woher weiß er von dem begangenen Mord der fünf/ sechs Freunde?

Bewertung der Geschichte (15% Gewichtung) Note: 4,00
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Allgemein muss man erst mal sagen, dass die Geschichte nicht gerade einen einheitlichen „Strang“ hat. Man muss sich erschließen, dass es der „Scream - Mann“ mehr auf die Freundesgruppe abgesehen hat, was dann aber am Ende widerrufen wird… (*grins*)
Insgesamt sei auch gesagt, dass der Inhalt der Story doch etwas bedürftig und recht kurz ist, daher ein „ausreichend“.

Spannung (15% Gewichtung) Note: 5,00
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Spannung kommt bei dem Film minimal auf. Aufgrund des stark eingebauten Humors ist es schwierig, die Spannung irgendwie aufrecht zu halten. Allerhöchstens der Drang zum Lachen hält einem davon ab, den Film nicht auszumachen.
„Mangelhaft“, weil kaum Spannung erzeugt wird.

Übergebrachte Atmosphäre (5% Gewichtung) Note: 4,50
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Man wird sich sehr schwer in die Situation versetzen können, weil der teils übertriebene Humor dies verhindert. Auch sind die Reaktionen der Charaktere nicht immer auch nur annähernd realistisch. (Buffy: „Soll ich jetzt schreien?“ Ich glaube, das würde keiner zu seinem Mörder sagen)
„Gutes mangelhaft“ deshalb.

Humor (65% Gewichtung) Note: 2,00
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Der Bereich ist in vier Teile unterteilt:

Abwechslungsreichtum der akustischen Witze (15% Gewichtung) Note: 1,00
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So viele absichtlicher Versprecher (Buffy zu Cindy: „Bobby ist charmant (…) und war gut im Bett.“) und Anspielungen auf andere Personen haben in diesem Testpunkt ein „sehr gut“ verdient.

Qualität der akustischen Witze (20% Gewichtung) Note: 3,00
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Bei so vielen Witzen ist es irgendwo verständlich, dass die Qualität drunter litt. (Beispiel am Anfang: Der „Scream – Mann“ schaut sich auf einem Liegestuhl in der Nähe von Drews Haus die Bilder von Drew in einem Pornoheft an und erzählt ihr seine Eindrücke übers Telefon, wo sie dann meint, damit er sie besser sehen kann: „(…) Seite 53.“)
Manche Witze sind wirklich gut, einige aber auch nur banal, daher ein „befriedigend“.

Abwechslungsreichtum der „bildlichen“ Witze (15% Gewichtung) Note: 1,50
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Bei diesen Witzen haben die Produzenten sich auch wirklich viele einfallen lassen. Abgesehen von der Verars…ung von „Scream“ im gesamten Film auch so Szenen wie am Ende, wo Cindy und der „Scream – Mann“ Matrix – Aktionen hinlegen (Mehr verrat ich nicht!). Oder an der Stelle, wo der Sheriff Cindy Bilder von sich selber in Unterhemd und Unterhose zeigt und fragt, ob der Mörder vielleicht so aussah…
„Ein gutes gut“ wegen sehr vieler Einfälle.

Qualität der bildlichen Witze (20% Gewichtung) Note: 2,00
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Da haben sich die Produzenten doch ein wenig mehr Mühe gemacht. Meist sind viele Aktionen und Reaktionen von anderen Filmen „geklaut“ (Matrix, Scream, …), aber diese sind so gut angelegt, dass sie das wieder „wett“ machen, daher ein „gut“.

Zusammenfassung Bereich Humor:
Die glatte Note „gut“ entspricht dem Bereich voll und ganz, da man sehr oft bei diesem Film lachen muss.

Das Endergebnis und das Fazit
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Das Endergebnis beträgt 2,88, was einem „befriedigend“ entspricht.

Fazit: Ein auf jeden Fall humorvoller Film, dessen Geschichte doch vielleicht etwas ausführlicher hätte sein können. Für einen Partyabend ist der Film auf jeden Fall zu empfehlen. Auch mehrmaliges Anschauen bringt selbst den Letzten noch zum „Lachen“.

Preis- Leistungs- Verhältnis: Preise sind mir zurzeit nicht bekannt, max. 15 Euro dürften das sein, daher ein äußerst „knappes gut“ in diesem Punkt.

So, das war’s wieder!

Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren!!

Liebe Grüße von eurem Mike alias Schrippi05 für Ciao am 8.10.04

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
laika86

laika86

05.02.2006 16:55

Ich find den Film sehr gut aber an einer Stelle hab ich es net verstanden aber egal. Wieso ist der eig. erst ab 16? So schlimm war der doch garnicht und ich bin 13. Klasse Bericht. LG; laika86

Wuschel_F

Wuschel_F

23.08.2005 09:36

weißt du, dass du bei über 1000 Berichten zu dem Film an erster Stelle stehst??? Alle Achtung ;-)

Larischen

Larischen

04.03.2005 18:02

ich find die art wie du den bericht geschrieben hast (also die bewertung da unten) en bissi gewähnungsbedürftig, aber gut *g*.... den film find ich ganz okeh, ich hab mir den auchma aufgenommen aber irgendein depp hat mir des ende überspielt *grml*... tschüssilein Lara

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"besonders hilfreich" von (7%):
  1. Dani1988
  2. schuchi2
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  1. Doomrider
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