Dem aufmersamen Fernsehzuschauer wird nicht entgangen sein, daß "Der Schakal" im TV doch recht regelmäßig zu sehen ist. Das betrifft zumindest die Neuverfilmung von Regisseur Michael Caton-Jones aus dem Jahr 1997. Sein Thriller ist dabei nicht direkt eine modernisierte Fassung des großartigen ... Bericht lesen
Der Schakal
Basierend auf Frederick Forsyths Bestseller über eine politische Verschwörung, ist ‘Der ... mehr
Schakal’ die Story eines eiskalten, aalglatten englischen Auftragskillers, der vom französischen OAS angeheuert wird, um General Charles de Gaulle zu töten. Namenlos und ohne Gesicht steuert der Killer, von dem nur der Name ‘Schakal’ (Edward Fox) bekannt ist, unaufhaltsam auf ein Rendezvous mit dem Tod zu, das die ganze Welt erschüttern soll. Die Spannung nähert sich ihrem Höhepunkt, als der Schakal seinen Anschlag vorbereitet - während die Bemühungen der Polizei, seinen Plan aufzudecken, für ständig neue Dramatik sorgen und die Zuschauer an ihre Sitze fesseln.FSK: ab 16 JahreSprache: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, SpanischUntertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Bulgarisch, Tschechisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Griechisch (nach 1453), Ungarisch, Italienisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Spanisch, Schwedisch, TürkischRegie: Fred Zinnemann. Nach d. Roman v. Frederick Forsyth. Mit Alan Badel, Tony Britton
Der Schakal, DVD
Spannender Politthriller um einen eiskalten englischen Auftragskiller. Ein Klassiker des ... mehr
Genres, von Fred Zinnemann nach dem Bestseller von Frederick Forsyth in Szene gesetzt. Die französische Geheimorganisation OAS engagiert einen Killer, um General Charles de Gaulle zu ermorden. Als die Polizei davon erfährt, macht sie Jagd auf den »Schakal«... Mit Edward Fox, Alan Badel, Tony Britton u.a. Sprachen: Deutsch, Englisch; Untertiel: Deutsch, Englisch.FSK: ab 16 Jahre, farbig, Spieldauer: 137 MinutenTon: DolbySprache: Deutsch, EnglischUntertitel: Deutsch, EnglischRegie: Fred Zinnemann. Nach e. Roman v. Frederick Forsyth; Mit Edward Fox, Thomas Alexander, Michel Auclair u. a.
Carlos - Der Schakal
Sein Name ist Ilich Ramírez Sánchez, doch die Welt kennt ihn als Carlos. CARLOS – DER ... mehr
SCHAKAL. Berühmt. Berüchtigt. Ein Phantom und ein Phänomen. 1975 verantwortet er den Anschlag auf das OPEC-Hauptquartier in Wien, in den Jahren darauf agiert er als kaltblütiger Mörder und effizienter Manager organisierter Gewalt – und macht den Terror zum Business. Er wird zum meistgesuchten Terroristen der Welt, doch Fotos gibt es kaum von ihm. Auf den Fahndungsplakaten ist er nur der Mann mit der Sonnenbrille. Immer wieder schafft er es unterzutauchen, verprasst sein auf Schweizer Konten angehäuftes Vermögen in Luxushotels, macht sich Frauen hörig, nutzt sie für seine Zwecke aus und lässt seine Kontakte zu den Geheimdiensten in Ost und West spielen. Mit den Jahren verlassen ihn jedoch sein sicheres Gespür und seine Energie – und schließlich auch seine treuen Partner und Unterstützer, die ihn nun als blutbesudeltes Relikt des Kalten Krieges möglichst unauffällig loswerden wollen. Mit CARLOS – DER SCHAKAL legt der französiFSK: ab 16 JahreSprache: DeutschUntertitel: DeutschRegie: Olivier Assayas; Mit Edgar Ramirez, Nora von Waldstätten, Alexander Scheer u. a.
Der Schakal (DVD)
Der beste Weg, diesen Thriller aus dem Jahr 1997 zu genießen, besteht darin, den Film zu ... mehr
vergessen, der als Vorlage dieses Streifens gedient hat (nämlich Fred Zinnemanns Der Schakal aus dem Jahre 1973). Tatsächlich ist das relativ unaufwendige Original um einiges spannender als diese hoch budgetierte, actionreiche Neuverfilmung, die hin und wieder den Eindruck entstehen lässt, als sei es in Hollywood heute nicht mehr möglich, Spannung ohne große Spezialeffekte zu erzeugen. Für das darüber hinaus relativ schwache Drehbuch entschädigen zum Glück die Hauptdarsteller Bruce Willis und Richard Gere. Willis spielt einen aalglatten, professionellen Attentäter, den man nur unter dem Namen Schakal kennt und der darauf angesetzt wird, die First Lady der Vereinigten Staaten zu ermorden. Gere stellt nunmehr einen ehemaligen IRA-Terroristen dar, der vom FBI-Chef (Sidney Poitier) angeheuert wird, die Spur des Schakals aufzunehmen. Als Hilfe wird ihm eine in Russland geborene Agentin (Diane Venora) zur Seite gestellt. Der Film hat großen Spaß daran, Willis als einen Meister der Verkleidung zu präsentieren, während Geres Talent vor allem dafür benötigt wird, von den eklatanten Drehbuchschwächen abzulenken. Und dies funktioniert, zumindest solange man sich keine tiefsinnigen Gedanken über die Handlung macht. --Jeff Shannon
KnothBeruf: MörderDer Schakal: Ein Superkiller aus London, angeheuert von den Offizieren der französischen Untergrundorganisation OAS. Das ausersehene Opfer: Frankreichs Staatspräsident, der best bewachte Staatsmann der Welt.
DVD DER SCHAKAL
Niemand kennt seine Identität, sein Ziel, seinen Zeitplan. Für ein Kopfgeld von 70 ... mehr
Millionen Dollar angeheuert, soll der Schakal (Bruce Willis) eine der prominentesten Polit-Persönlichkeiten der Welt öffentlich töten. FBI und KGB setzenalles daran, das Attentat zu verhindern. Ihre Chancen dürftig. Der Killer ist zu schnell, zu wandlungsfähig, zu kaltblütig. Wo immer die Geheimdienste hinkommen, finden sie nur blutige Spuren. Ihre einzige Hoffnung : Jemand, der Gewalt auserster Hand kennt und den Schakal womöglich identifizieren kann. Jemand wie der zu lebenslanger Haft verurteilte Ex-Terrorist Declan Mulqueen (Richard Gere). Er gibt sein Wort, nicht zu flüchten. Wird er das Versprechen halten? Die Uhrtickt unerbittlich ...
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Erfahrungsbericht von Cephei über Schakal, Der 29.03.2001
Produktbewertung des Autors:
Humor
wenig humorvoll
Spannung
ziemlich spannend
Action:
geht so
Romantik:
wenig
Pro:
Bruce Willis als Bösewicht ist es wert
Kontra:
Story zum Teil unlogisch und schleppend
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Dem aufmersamen Fernsehzuschauer wird nicht entgangen sein, daß "Der Schakal" im TV doch recht regelmäßig zu sehen ist. Das betrifft zumindest die Neuverfilmung von Regisseur Michael Caton-Jones aus dem Jahr 1997. Sein Thriller ist dabei nicht direkt eine modernisierte Fassung des großartigen 72er-Klassikers von Fred Zinnemann, sondern eher eine freie Interpretation des Themas.
Der Thriller, der von der Jagd nach einem der gefährlichsten und wandlungsfähigsten Terroristen der Welt handelt, lief zuletzt noch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen (welches doch sicherlich auch noch seine Anhänger hat... denke ich). Nun wird der Film am kommenden Wochenende mal wieder ausgestrahlt, wenngleich er diesmal bei einem Privatsender zu sehen ist. Grund genug, den von Regisseur Michael Caton-Jones inszenierten Thriller "Der Schakal" noch einmal Revue passieren zu lassen.
Die Story des Films: ****************
Im Zentrum dieser Neuverfilmung des Bestsellers von Frederick Forsyth steht ein tödlicher Wettlauf gegen die Zeit. Der "Schakal" (knallhart: Bruce Willis) ist der gefürchtetste Top-Terrorist der Welt. Er hat einen bestens dotierten Auftrag der russischen Mafia angenommen - ein Kopfgeld von 70 Millionen US-Dollar für die Ermordung einer hochgestellten politischen Persönlichkeit der USA vor laufenden Fernsehkameras.
Das FBI bildet eine Task Force aus Mitgliedern des amerikanischen und russischen Geheimdienstes unter Leitung von Valentina Koslova (Diane Venora, "Heat") und Carter Preston (Sidney Poitier). Doch ihre Chancen sind dürftig. Der "Schakal" ist mit allen Wassern gewaschen: er agiert zu schnell, zu wandlungsfähig und zu kaltblütig. Niemand kennt seine Identität, sein genaues Ziel oder gar seinen Zeitplan - bis zum Schluß bleibt unklar, wen er überhaupt ermorden soll.
So holt das FBI als Spürhund den zu lebenslanger Haft verurteilten IRA-Scharfschützen Declan Mulqueen (Richard Gere) zu Hilfe, um dem Attentäter das Handwerk zu legen. Nur er kann den "Schakal" noch aufhalten, da er das Aussehen des Killers kennt. Und der verwundete einst Mulqueens ehemalige große Liebe, die baskische Freiheitskämpferin Isabella (Mathilda May), so schwer, daß die Schwangere Declans Kind verlor.
Die frühere Untergrundkämpferin gerät erneut zwischen die Fronten, und so wird die Jagd zwischen den beiden Männern persönlich. Der "Schakal" jedoch überwindet in den verschiedenen Verkleidungen unaufhaltsam alle Grenzen und jede Rasterfahndung, und nähert sich seinem Mordziel: Washington, D.C. Die Situation spitzt sich immer weiter zu...
Rund um die Kulissen: ******************
"Der Schakal" bietet Hochglanz-Optik und recht unterhaltsame Spannung, wenn man einmal von der konstruierten Geschichte absieht, die reichlich konventionell und vorhersehbar geraten ist. Es kommt schließlich und endlich zum packenden Duell der beiden Superstars.
Ganz interessant und viel amüsanter sind die Geschichten hinter den Kulissen: Richard Gere und Bruce Willis trafen beim Dreh praktisch überhaupt nicht aufeinander. Die beiden Superstars lieferten sich beim Dreh ein Duell der Eitelkeiten. Als dann das große Finale inszeniert werden sollte, ließ sich das natürlich nicht länger vermeiden, und es kam zu gut dokumentierten Machtkämpfen zwischen den beiden Stars.
Die amerikanische Klatschpresse war damit auch wieder zufriedengestellt und die einschlägigen Blätter hatten viel zu berichten. Vielleicht noch eine andere Sache für ganz Aufmerksame am Rande: Insgesamt wimmelt der Film vor Drehbuch-Fehlern: ein paar Schusswunden verschwinden wie von Geisterhand, Kleidung und Wasserstände ändern sich plötzlich und die Beschriftungen an Hubschraubern variieren.
Daß der Zuschauer spürbar mit dem eiskalten Helden mitfiebert, hat einen simplen Grund: Bruce Willis. In der Rolle des bösen Buben glänzt Bruce Willis als wahrer Verwandlungskünstler - mal als gepflegter Geschäftsmann oder als unscheinbarer Pauschaltourist, dann wieder als naiver Hippie mit falschem blonden Langhaar oder als braver Streifenpolizist. Bruce Willis amüsiert sich prächtig in der Rolle des Bösewichts, seine Wandlungsfähigkeit ist ein echter Lichtblick.
Zum Film: *********
Kurz ein paar Worte zum Original: Bereits 1972 verfilmte Fred Zinnemann Frederick Forsyths Roman "Der Schakal" über ein geplantes Attentat französischer Terroristen auf Charles de Gaulle. Damals war Edward Fox in der Rolle des nebulösen Killers mit zahllosen Masken zu sehen.
Michael Caton-Jones Neuverfilmung ist dabei eher weniger eine modernisierte Fassung des großartigen Klassikers als vielmehr eine recht freie Interpretation des Themas. Die Qualität der ersten Verfilmung erreicht dieses Werk nicht, dafür hat die Story zu viele Löcher. Das auf die 90er Jahre zurechtgetrimmte Drehbuch wartet zwar mit zwei Top-Stars und einigen modischen Effekten auf, vermag aber seiner Vorlage nicht viel Neues abzugewinnen.
Die Story wurde entsprechend an die Moderne angepaßt. Internetdateien, Computertechnologie und modernste Waffenlogistik verschaffen dem Terroristen einen unaufholbaren Vorsprung. Politisch korrekt arbeiten die Russen und die Amerikaner brav zusammen, das Feindbild liefert - wenig einfallsreich - dann doch wieder die Russenmafia.
Mit seiner rollenbedingten Wandlungsfähigkeit spielt "Stirb Langsam"-Held Bruce Willis (cool wie immer) als eiskalten Profikiller "Pretty Woman"-Verführer Richard Gere glatt an die Wand. Der versucht zwar, der Rolle des irischen Freiheitskämpfers Declan Mulqueen etwas Profil abzugewinnen, was ihm jedoch nur begrenzt gelingt. Es versteht sich von selbst, dass der Film dann nach knapp zwei Stunden westernreif endet. Das furiose Schlußduell der beiden Profis auf den U-Bahngleisen gerät zur persönlichen Abrechnung des irischen Überzeugungstäters Gere mit dem kalten Lohnkiller Willis.
Insgesamt bleiben die Verfolger eher blaß, Sidney Poitier ist in der Rolle des stellvertretenden FBI Direktors Preston nach "Sneakers" (1992) erstmals wieder auf der Leinwand zu sehen. Diane Venora als russische Spezialagentin Koslova gelingt es, ihrer Figur ein wenig menschliche Kontur zu geben, der Rest geht in der bescheidenen Story unter.
Das Fazit: *********
Regisseur Michael Caton-Jones ("Doc Hollywood") inszenierte ein eher mittelprächtiges Remake, ganz zurechtgeschnitten auf ein packendes Duell der beiden Superstars: hart, schnell und eiskalt.
Eine Bewertung ist natürlich subjektiv, ich schwanke zwischen drei und vier Sternen. Bruce Willis mal etwas anders in der Rolle des skrupellosen Killers sollte man gesehen haben. Wer als Zuschauer über die zumindest zeitweise recht unlogische Story hinwegsehen kann, bekommt für den Kinoabend daheim einen ganz unterhaltsamen Spannungsfilm geboten.
The Jackal, USA 1997 - Regie: Michael Caton-Jones Darsteller u.a. : Bruce Willis, Richard Gere, Diane Venora, Sidney Poitier, Mathilda May, John Cunningham, J.K. Simmons;
Idiotic Plot Bewertung für Schakal, Dervon
Posdole
Pro: Man muss ihn nicht anschauen Kontra: Alles andere
• ACHTUNG: SPOILER •
Fred Zinnemanns „The Day of the Jackal“ (1973) gehört zu den Meisterwerken der Filmkunst. Der Altmeister („Das siebte Kreuz“, 1944; „High Noon“, 1952) erzeugte über zwei Stunden Dauerspannung, in dem er eine Welt des Kalten Krieges ...
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Den Film „Der Schakal“ habe ich zum ersten Mal vor einigen Wochen im Fernsehen gesehen. Leider war der Streifen schon im Gange, doch er fesselte mich trotzdem an meine Fernseh-Couch. Sehr spannend und vor allem durch die Wandlungsfähigkeit B ...
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Pro: Excellente Schauspieler mit Gere/Willis, spannend, sehr unterhaltsam mit hohem Drang zum nochmal angucken, die Megakanone *g* Kontra: viel hollywood-typisches , besonders gegen Ende ein paar unrealistische Folgerungen
Es gibt so Filme auf die man früher oder später als Actionfan immer stossen wird, der Schakal ist einer davon. Das liegt natürlich in erster Linie an Bruce Willis, bekannt für dutzende hochklassige Actionknaller:
- Stirb Langsam 1,2&3 = 1 Mann gegen ei ...
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Pro: halbwegs spannend, unterhaltsam, Duell Gere vs. Willis Kontra: bekloppte Verkleidungen von Willis; Längen; massenhaft Filmfehler
Ein gedungener Killer plant ein Attentat auf eine hochrangige amerikanische Persönlichkeit. Das FBI, das zunächst im Dunkeln tappt, sagt sich: In der Not frisst der Teufel Fliegen und engagiert einen ehemaligen Killer der IRA (Richard Gere). Der Kampf der ...
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Leider werden viel zu wenig Menschen getötet und die sterben auch noch viel zu schnell ! In Vietnamfilmen platzen wenigsten ein paar Köpfe oder Bauchdecken und die Gedärme quellen ...... äh ...... Pfui. So niveaulos hat noch keiner meiner Berichte angef ...
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Pro: spannend, clever inszeniert, guter Sound (DTS); viele DVD-Extras Kontra: recht anspruchslose Story; massenhaft Filmpannen; keine Originalfassung verfügbar
...(Poitier) und Majorin Valentina Koslova (Venora) von Nationalen russischen Sicherheitsdienst ein Gangstertreffen platzen lassen. Doch statt ihn festnehmen zu können, kommt der Obergangster Ghazzi Murad bei einem Handgemenge mit Koslova ums Leben. Ganz schlechte Idee.
Denn nun schwört der Bruder des Getöteten, Terek Murad, blutige Rache am FBI. Er engagiert den Schakal, einen professionellen Killer (Willis), eine hochgestellte amerikanische Persönlichkeit zu töten. Hier soll nicht verraten werden, um wen es sich dabei handelt. Es ist jedenfalls jemand ganz oben. Der Schakal bekommt sofort 35 Mio. Dollar und die restlichen 35 nach Ausführung des Auftrags. Genügend Kapital, um ordentliche Waffenausrüstung einzukaufen. Eine Schnellfeuerkanone mit 14,5-mm-Munition erscheint ihm als genau das Richtige für den Job...
Von nun spaltet sich...
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Pro: Toller Film / Tolle DVD Kontra: nur eine Sprache auf dieser Version
...Hallöle liebe Ciao-Leser und Ciao-Leserinnen,
ich denke es ist mal wieder an der Zeit einen DVD-Bericht ins Netz zu schicken.
Lange Zeit war dieser Film mein absoluter Favorit; ich habe ihn ganze dreimal im Kino gesehen und er ist mir nie langweilig geworden. Auch auf Video und hinterher auf DVD habe ich ihn schon etliche Male gesehen.
Die Rede ist vom "Schakal", die Neuverfilmung mit den Erste-Liga-Schauspielern Bruce Willis (Stirb langsam, Armageddon, Last Boy Scout und und und) und Richard Gere (Zwielicht, Red Corner, Pretty Woman)(@Schosch).
Vielen sagen zwar das Original mit Steve McQueen und war es Ali (ups, wie hieß sie noch gleich???) wäre eindeutig besser, dazu kann ich allerdings nichts sagen, weil ich nur die Neuverfilmung kenne.
So, worum geht es denn nun in diesem Film? Das etwas andere an diesem Film ist...
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Pro: Starbesetzung!Spannend, dramatisch und zum Schluss mit genügend Action!Ausreichende Special-Features!Günstig zu erwerben! Kontra: Man muss ihn nicht ein drittes Mal sehen!
...Vorwort
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Bei meiner zweiten Pfandversteigerung hatte ich unter anderem den Actionfilm oder Thriller "Der Schakal" ersteigert und damals hatte ich ihn schonmal zu Weihnachten in Österreich gesehen. Allerdings konnte ich ihn ja diesmal in Dolby Digital und in Ruhe anschauen und was dabei herausgekommen ist, das erfahrt Ihr wie gewohnt in meinem heutigen Bericht!
Kurze Infos zum Film bzw. zur DVD
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Den Preis kenne ich zwar nicht genau, doch man kann ihn mit Sicherheit für 9,99 Euro kaufen, denn der Film selbst stammt ja schon aus dem Jahre 1998. Bei meiner Version handelt es sich um die sogenannte Cine-Collection von Concorde mit einer Panasonic DVD. Dazu gibt es nämlich eine Menge Bonus-Material, dazu kommen wir aber wie gewohnt später noch. Freigegeben ist der Film...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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