Schlachtenlärm - Jan Hegenberg

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Schlachtenlärm - Jan Hegenberg

01. Der Todesritter - 02. Die Horde rennt - 03. Die Allianz schlägt zurück - 04. Die Garde der Hoffnung - 05. Auf in die Schlacht - 06. Fette Elfe - 0...

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Erfahrungsbericht über "Schlachtenlärm - Jan Hegenberg"

veröffentlicht 12.07.2012 | Kaisan
Mitglied seit : 04.05.2011
Erfahrungsberichte : 198
Vertrauende : 13
Über sich :
Endlich Herbst ... oder leider Herbst? // Vorgenommen, wieder mehr zu schreiben. //
Ausgezeichnet
Pro - eingehende, akustisch gelungene Melodien - humorvolle Texte -
Kontra - nutzt sich hier und da ab - weitere Defizite (siehe Text) -
sehr hilfreich
Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
Häufigkeit der Nutzung
Dieser Tonträger ist:

"Schlachtenlärm: Humor, gepaart mit eingehenden Melodien"

So mutet das Cover der CD an.

So mutet das Cover der CD an.

Jan Hegenberg Schlachtenlärm Test

von Kaisan

Eine recht primäre Anlaufstelle stellt Jan Hegenberg dar, sucht man nach Musik, welche sich thematisch an Gegebenheiten der Branche Video- und Computerspiele anlehnt. Hegenberg überzeugte seit jeher dank unkonventioneller Texte und eingängiger Melodien; kann auch sein Album „Schlachtenlärm“ mit seinen Vorgängern mithalten? Hier erfahren Sie es.

Die Songs der CD

Bisweilen finden sich 9 Titel auf der Disk; im Folgenden eine Auflistung dieser:

Der Todesritter
Die Horde rennt
Die Allianz schlägt zurück
Die Garde der Hoffnung
Auf in die Schlacht
Fette Elfe
Die Heilär
Des Gamers Schlaflied
Einfach mal die Fresse halten

Doch was thematisiert das entsprechende Lied? Wie fallen die Melodien, wie der Text aus? Können die Lieder als echte Schöpfungen von Hegenberg abgetan werden? Nun, eines vorweg: Durchaus! Und warum, dass erfahren Sie im Folgenden; zunächst möchte ich jedoch intensiver und detaillierter auf die jeweiligen Songs eingehen.
Song 1: Der Todesritter

Ein recht vulgärer Song, welcher Anleihen an das Genre des Metals aufweist; der Song thematisiert die Klasse des Todesritter, welche in so manchem MMORPG wie beispielsweise World of Warcraft präsent ist, und setzt sich mit dessen Leben, dessen Handlungen auseinander. Der Text fällt recht humorvoll aus und passt auf das typische Erscheinungsbild von Jan Hegenberg; die Melodie jedoch missfällt diesem klassischem Bild, gibt altgedienten Fans von Hegenberg jedoch zumindest etwas exotisches; anstatt gar sanften und stimmungsvollen Gitarrenklängen finden sich hier aggressive Metal-Passagen. Dieser Metal-Einschlag kann gefallen, muss jedoch nicht.
Hegenberg selbst singt erneut vorzüglich und weiß dank seiner Erfahrung zu gefallen.
Insgesamt ein recht solider Song, welcher von mir 3 von 5 möglichen Punkten erhält. Hätte man durchaus mehr draus machen können, zumindest hätte das thematische Feld mehr hergegeben.

Laufzeit: Ca. 2:38 Minuten
Song 2: Die Horde rennt

Mittlerweile ein Klassiker für Fans von Hegenberg: „Die Horde rennt“ - dürfte wohl jeder Fan des Sängers auswendig kennen. Zurecht: Die eingängige Melodie brennt sich sofort in den Kopf. Doch worum geht es in diesem Lied? Nun, sicherlich mag der eine oder andere Leser von mir schon einmal World of Warcraft gespielt haben, in diesem Titel ist eine Gruppierung namens „Horde“ präsent; eine wilde, unzivilisierte Einheit, welche der Allianz das Leben erschwert. In dem Song wird der Angriff der Horde aus der Perspektive der Allianz geschildert; dies natürlich augenzwinkernd und mit dem klassischem Humor von Hegenberg.
Ein Kritikpunkt sei jedoch an diesem Song angemerkt: Er nutzt sich schon alsbald ab, sodass man ihn kaum mehr vernehmen will. Diese Ermüdungserscheinungen folgen glücklicherweise erst nach zahlreichen Durchläufen des Songs, dennoch sind sie vorhanden, was zu einer kleinen Abwertung führt.
Der Song setzt auf eine gelungene Kombination von der allgegenwärtigen Gitarre Hegenbergs und dem Sound von diversen Trommeln. Zudem sind Spuren von weiteren Instrumenten vorhanden, welche die Atmosphäre, welcher der Song vermitteln will, intensiviert. Die Effekte sind gelungen platziert und lassen ein noch besseres Erscheinungsbild entstehen.
Insgesamt erhält dieser Song 4 von 5 möglichen Punkten.

Laufzeit: Ca. 3:08 Minuten
Song 3: Die Allianz schlägt zurück

Nun folgt die Revanche der Allianz für die Attacken der Horde – das wird in dem Song „Die Allianz schlägt zurück“ thematisiert. Hier wird das Leid geschildert, welcher der Allianz zugefügt wurde. Und dessen Drang auf Rache natürlich.
Der Text weicht leicht von den Klischees eines Hegenbergs ab, weiß jedoch in der Summe zu gefallen und bald wird man ihn fröhlich mit trällern. Statt der konventionellen Gitarre ist hier das elektronische Pendant im Einsatz, welches einen weitaus aggressiveren Klang offenbart und sich gut der Stimmung anpasst; ebenso die Soundeffekte, welche eingeführt wurden, nur selten übertrieben oder deplatziert wirken. Insgesamt ein recht wildes und gelungenes Lied, welches die Aufbruchstimmung der Allianz hervorhebt; hier 4 von 5 möglichen Punkten.

Laufzeit: Ca. 3:11
Song 4: Die Garde der Hoffnung

Eines der wenigen recht ruhigen Liedern von Hegenberg, welches die Situation thematisiert, in welcher die Horde fast die gesamte Führung über Azeroth erlangt; doch eine kleine Gruppe leistet Widerstand und versucht, gegen die große Übermacht an Feinden zu rebellieren.
Ein gar tiefsinniger Text offenbart sich, welcher durchaus die erwünschte Stimmung ermittelt. Der Refrain kommt ebenfalls gelungen, von der Melodie auf hohem Niveau daher. Hier wird unter anderem die akustische Gitarre von Hegenberg genutzt, zudem kommen weitere, nur leicht zu vernehmbare Zusatzinstrumente hinzu; insgesamt ein stimmiges Stück, welches gar an einer Ballade erinnert. Hier 4 von 5 möglichen Punkten.

Laufzeit: Ca. 3:35
Song 5: Auf in die Schlacht!

Ein Lied, welches fiktive World of Warcraft-Helden motivieren soll, in die Schlacht zu ziehen und für das Recht und den Frieden zu kämpfen. Eine Hymne, welche Mut schaffen soll unter den WoW-Spielern; und das Ziel wurde durchaus getroffen.
Hegenberg zeigte mit diesen Song erneut, was er kann, und liefert einen recht gelungenen, gar emotionalen Text ab, welcher das Empfinden von Soldaten in mittelalterlichen Schlachten womöglich halbwegs korrekt widerspiegelt. Natürlich erneut mit dem leicht versteckten und sonderbaren Humor von Hegenberg.
Insgesamt erhält dieser Song 4.5 von 5 möglichen Punkten vom mir.

Laufzeit: Ca. 3:58
Song 6: Fette Elfe

Der wohl mit dem meisten Humor versehende Song auf der gesamten CD; Jan Hegenbergs „Fette Elfe“ ist mittlerweile Kult. In diesem Song wird eine unkonventionell übergewichtige Elfe in MMORPGs als Thema genommen; Jan gibt an, er würde sie über alles lieben – was natürlich ein reiner Witz ist. Ein recht frecher und spritziger Text, gepaart mit gelungener Melodie, welche die Gitarrenriffs in den Vordergrund setzt, sodass andere Instrumente dominiert werden – hier wollen wir mal unseriös sein: 5 von 5 möglichen Punkten erhält dieses Meisterwerk Hegenbergs von mir!

Laufzeit: Ca. 2:50 Minuten
Song 7: Die Heilär

Ein Song, welcher dominierend auf Sprechgesang basiert, und nur stellenweise von instrumentalen Parten unterbrochen wird; das Lied ist auf die Klasse „Heiler“ in MMORPGs bedacht, welche heutzutage allen Anschein nach nicht allzu viel Aufmerksamkeit erlangen und kaum gespielt werden. Jan Hegenberg verdeutlicht, das Heiler eine obligatorische Rolle in Online-Rollenspielen einnehmen, und das diese kaum vernachlässigt werden sollten.
Insgesamt offenbart sich eine Melodie, welche sofortig in Fleisch und Blut übergeht, und dank zahlreichen Elementen einfach nur Lust auf mehr macht. Jan Hegenberg packt viel Humor in das Stück und sorgt sicherlich für den einen oder anderen Lacher; zumindest beim ersten Hören des Titels. Insgesamt daher 4 von 5 möglichen Punkten.

Laufzeit: Ca. 3:45 Minuten
Song 8: Des Gamers Schlaflied

Zahlreiche Gamer spielen ihr heißgeliebtes Spiel bis tief in die Nacht; und vergessen gut und gerne den Schlaf. Tja, dieses Szenario wird in diesem Song von Jan Hegenberg thematisiert; hier findet sich ein „Teufelchen“, und ein „Engelchen“, welche eine gegenseitige Argumentation aufführen. Eine harsche Argumentation, beide Parteien geben ihre Vorschläge und Rate zum Besten, dies vollkommen unverblümt; ein wahrlich unkonventioneller Text, der in Kombination mit einer durchaus gelungenen Melodie für ordentlich Stimmung sorgt. Vorrangig dominieren Gitarrenriffs das Klangbild, doch auch weitere Instrumente finden sich, die dem Lied Atmosphäre verleiten und zu gefallen wissen. Insgesamt ein gelungenes Lied, welches von mir ganze 4.5 von 5 möglichen Punkten erhält.

Laufzeit: Ca. 3:31 Minuten
Song 9: Einfach mal die Fresse halten

Ein recht provokanter Titel, ein ebenso provokanter Text: Jan Hegenberg schildert hier in zahlreichen humorvollen Szenen, was ihn so aufregt – und spricht dabei so manchen Zuhörer sicherlich aus der Seele. Hier werden Dinge thematisiert, hier werden Gegebenheiten des Alltags auf den Arm genommen und leicht verzerrt wiedergegeben – neben dem grandiosen Text findet sich eine solide Melodie. Primär wird hier mit Gitarre und E-Gitarre gearbeitet, sekundär folgen weitere, die Akustik nicht allzu stark beeinflussende Instrumente, welche kaum eine Erwähnung wert sind.
Insgesamt ein grandioses Stück, welches das Album spritzig und frisch ausklingen und dem Zuhörer mit einem Lächeln auf den Lippen zurück lässt – hier 4.7 von 5 möglichen Punkten.

Laufzeit: Ca. 3:19 Minuten
Abrechnung der Songs

Die Songs sind typische Jan Hegenberg-Werke; man spürt förmlich die Energie, die dahinter steckt, stets ist Hegenbergs Wille transparent, stets weiß man, was der Musiker erreichen wollte – und zumeist erreicht er es. Der Humor, die gelungenen Melodien – selten hat man ein ähnlich gutes Album von Jan in den Händen gehalten. Und dank „Die Horde rennt“ ist das Album so oder so ein Pflichtkauf – zumindest für Gamer.
Wer jedoch nicht allzu viel mit MMORPGs zu tun hat, der wird den einen oder anderen Gag sicherlich nicht vollkommen verstehen können und somit nicht in den vollkommenen Genuss des Albums gelangen; Sie müssen also überlegen, ob Ihr Grundwissen in Sachen Online-Rollenspielen reicht, um so manchen Witz zu verstehen. Doch sei eine leichte Entwarnung gegeben: Sie müssen kein wahrhaftig extremer Spieler sein, der Spiele wie World of Warcraft tagtäglich mehrere Stunden konsumiert wie eine Droge – es reichen leichte Grundkenntnisse.
Insgesamt erhalten die Songs in der Summe eine Wertung von 4 von 5 möglichen Punkten.

Die Verpackung

Ein nicht unwichtiger Punkt ist die Hülle der CD; schützt sie dessen Inhalt, und wie mutet die Optik an? Würde man sich ein solches Produkt gerne in das Regal stellen?
Die Optik

Das Cover wird von einem strahlenden Helden geziert; imposant und stolz hält er die Waffe in der Rechten, trägt eine glänzende Rüstung und strahlt Macht sondergleichen aus. Einen solchen Held würden wohl alle World of Warcraft-Spieler gerne ihr Eigen nennen.
Der besagte Held dezimiert eine anstürmende Masse an Feinden mit Leichtigkeit, trotzt der Übermacht an diesen. Wer genauer hinsieht, der erkennt, dass es sich bei dem Gesicht des Helden um das von Jan Hegenberg handelt; ein gekonntes Cover, welches Dynamik ausstrahlt und dank einer wahrlich gelungenen Kombination der Farben zu gefallen weiß. Stellt man sich gerne ins Regal, zeigt man auch gerne seinen Freunden – hier 4 von 5 möglichen Punkten.

Robust? Oder etwa nicht?

Es handelt sich um eine handelsübliche Hülle für CDs, welche eine durchschnittliche Robustheit aufweist; soll heißen: Der Inhalt (sprich: Die CD) wird famos geschützt, sollte die Hülle einmal herunter fallen. Tritt man folglich auf diese, so muss man ob der kompletten Ausführung der CD bangen.
Insgesamt kommt die Verpackung durchaus robust daher und weiß zu gefallen.

Die Klangqualität

Doch die besten Lieder nützen nichts, sind sie dank einer keineswegs gelungenen Klangqualität kaum zu vernehmen; wie schlägt sich also Schlachenlärm in dieser Disziplin?
Nun, ein klarer, durch und durch satter Sound findet sich. Sämtliche Partien der Lieder sind wahrlich gut zu vernehmen, kaum wird gepatzt. Eine durchgehend positive Soundqualität also.

Die Zielgruppe

Doch welche Zielgruppe spricht die CD von Jan Hegenberg an? Nun, da zahlreiche Genres mit „Schlachtenlärm“ abgedeckt werden, richtet sich das Werk bis zu einem gewissen Grade an jegliche Geschmäcker – doch eben nur in so manchem Lied. Sie selber müssen sich auf andere Genres einlassen, müssen offen für Neues sein, mögen Sie sämtliche Genres nicht auf Anhieb.
Generell sollten Gamer sicherlich zugreifen, die Texte entsprechen sicherlich deren Vorstellungen. Folglich richtet sich „Schlachtenlärm“ sowohl an Liebhaber sämtlicher Genres als auch an Gamer, auch wenn Erstere leichte Abstriche machen müssen.

Das Preis / Leistungsverhältnis

Auf Amazon schlägt das Album „Schlachtenlärm“ digital mit 6,99 Euro zu Buche, ebenso auf Itunes, einzig auf der Plattform musicload müssen Sie 7,95 Euro für das gute, digitale Stück berappen. Die Retail-Version (die mit Hülle) ist mittlerweile recht schwer aufzutreiben; ich selber musste rund 15 Euro auf eBay zahlen, um die CD in meinen Händen halten zu können. Jedoch schwankt der Umfang an verfügbaren Angeboten von Tag zu Tag, sodass Sie keineswegs davon ausgehen sollten, die CD sofortig auf eBay oder dergleichen ersteigern zu können. Daher rate ich zur Download-Version.
Das Preis / Leistungsverhältnis weiß durchaus zu gefallen; Sie erhalten 29:52 Laufzeit für nur 6,99 Euro. Da es sich um qualitativ recht hochwertige Songs handelt, ein durchaus gerechtfertigter Preis. Hier kann also durchgehende Entwarnung gegeben werden.

Fazit

Gelungen – so lässt sich das Album aus dem Hause Hegenberg bezeichnen. Die Songs strotzen nur so vor dem speziellem Humor von dessen Urheber, die bloße Akustik weiß zu gefallen, die Melodien sind schnell intus und leicht erlernt – was soll man da noch sagen? Kaufen!

Test-Kompakt (Musik)

Titel: Schlachtenlärm
Von: Jan Hegenberg
Erhältlich auf: Amazon (http://www.amazon.de/Schlachtenlaerm/dp/B0030AC49M/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1319716681&sr=8-2), musicload (http://www.musicload.de/jan-hegenberg/schlachtenlaerm/musik/album/4144184_2 ), Itunes (http://itunes.apple.com/de/album/schlachtenlaerm-original-game/id297118951)
Website des Künstlers: http://janhegenberg.de/wordpress/
Preis: Durchschnittlich 6,99 Euro
Preis / Leistungsverhältnis: Gut

Texte: Gut
Melodien / Refrain: Sehr gut
Vielfältigkeit / Abwechslung: Sehr gut

Gesamtwertung: Sehr gut

Dieser Test erscheint auf mehreren Plattformen. Bei Fragen: Melden Sie sich bei mir.

Mein Blog: www.der-kaisan-blog.blogspot.de

Kaisan

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Dieser Erfahrungsbericht wurde 682 mal gelesen und wie folgt bewertet:
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • WortstarkMH veröffentlicht 11.08.2012
    BH
  • Cosmay veröffentlicht 06.08.2012
    Ich selbst finds unsagbar schwer, Musik zu beschreiben. Dir hingegen scheint das einfach so aus dem Herzen zu fließen.
  • Race veröffentlicht 01.08.2012
    bh
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