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Schlecker nie wieder

5  29.02.2008 (02.03.2008)

Pro:
Arbeiten in der Filiale super

Kontra:
nie wieder Bezirksleitung

Empfehlenswert: Nein 

akasha28

Über sich:

Mitglied seit:01.01.1970

Erfahrungsberichte:1

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 28 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als weniger hilfreich bewertet

So nachdem sich einige beschwert habe das das von mir ein bisschen zu wenig war, fang ich nochmal von vorne an.
Bei Schlecker fing ich 1999 an als eine 20 Std Kraft da ich ja bereits schon 4 Monate arbeitslos war. Nach ca. 3 Monaten leitete ich bereits die Filiale was mir auch Spaß macht und vor allem mit 19 Jahren. Die Arbeit war gut bezahlt man hat Weihnachts- und Urlaubsgeld bekommen, was will man mehr.
Als ich dann 20 war wurde ich gefragt ob ich als BL Assistentin arbeiten möchte, tja in jungen Jahren ist man noch Karriere und Geldgeil. Diesen Job habe ich dann wieder 2 Jahre gemacht und wurde dann Bezirksleitung man muss dazu sagen das ich vielleicht 300 € mehr als eine Verkaufsstellenverwaltung verdiente und das aber nichtmehr bei einer 37,5 Std Woche sonder bei ca. 65 Std. Woche oder auch mehr. Das heißt keine Freizeit mehr, ich bin jeden Tag in meinen Bezirk der dazu noch 100 Kilometer entfernt war gefahren und spät Abends heimgekommen und nur noch ins Bett gefallen im Urlaub musste ich abrufbereit sein und meine Urlaubsvertretung musste eine Verkaufsstellenverwaltung übernehmen weil die Assistenten abgeschafft wurden.
Irgendwann wurde ich dann krank, bekam das Burnout-syndrom, wer nicht weiß was das ist soll sich erstmal kundig machen, man ist nicht durchgeknallt so wie viele das meinen man hat Depressionen. Ich war 6 Wochen krank danach wollte ich wieder in die Arbeit weil sie mir ja doch irgendwo wichtig war, mein Arzt riet mir davon ab und ich bin wieder hin, ich bekam wieder einen Zusammenbruch und dann kam die Kündigung. Aber keine normale sondern ich hätte Ware unterschlagen was nicht stimmte, zudem konnte man mir auch nichts beweisen, aber da ich ja nie eine Abmahnung hatte oder einen Verweis musste was erfunden werden. Ich hab mich gewehrt und eine Abfindung kassiert. Was ich mit meiner Geschichte sagen möchte ist hauptsächlich das ich jungen Mädels und auch Jungs rate 2x zu überlegen ob man Außendienst macht, egal ob Schlecker, Aldi oder sonst wer, das ganze ist kein Ponyhof. Für die hier die bei Schlecker noch arbeiten und mich vorher in meinem Bericht angegriffen haben kann ich nur sagen das man manchmal auch die Augen mal aufmachen muss, nicht alles ist schlecht ja aber es gibt bei der Firma Schlecker auch andere Seiten. Ich habe vieles im Außendienst mitbekommen und wenn manche Mitarbeiter dieses wissen würden, würden sie kotzen.

So ich hoffe das reicht jetzt für die, die mich kritisiert haben, vielleicht habe ich mich in meinen ersten Bericht nicht richtig geäußert da habt ihr recht. Aber die Kunst liegt dabei Kritik anzunehmen!

Viele bunte und sonnige Grüße

Steffi
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Esoxli

Esoxli

29.03.2008 21:04

Viel zu wenig und ich kann auch nicht nachvollziehen warum du 5 Sterne gegeben hast...

akasha28

akasha28

02.03.2008 19:31

Liebe Trisa, du weißt wo es Schlecker gibt und was verkauft wird. Zudem sollte dir aufgefallen sein das ich mich erst kürzlich hier angemeldet habe. Ja das hab ich gemacht bei Schlecker jeder andere schreibt so. Von Burn-out hast du anscheinend keine Ahnung, hast halt mal was davon gehört. Du solltest auch mal andere Berichte darüber lesen und du wirst nichts anderes finden. Und somit ist dein Fall für mich jetzt erledigt, ach ja habe ja auch gesehen das du bei vielen sehr negativ dich meldest. Solltest mal darüber nachdenken.

Trisa

Trisa

02.03.2008 18:43

Bei einer negativen Community-Punktezahl kannst du schon davon ausgehen, dass es an deinem bericht liegt und nicht an den bewertenden Mitgliedern. Ich würde ja gerne genauer lesen, aber ich erfahre nichts über die Arbeit im Verkauf, als Assistentin, als BL-Assistentin oder als Bezirksleitung. Was verdient man (sofern das gesagt werden darf) , wie sind die Vorraussetzungen, welche Rechte und Pflichten hat man, wie gestaltet sich der Arbeitstag, was macht Spaß, was weniger, wo kann man überall arbeiten, wie sind die Chancen, welche Bereiche gibt es, wie sind Arbeitszeiten, usw. Das man in höheren Positionen mehr arbeitet als eine Verkaufshilfe, dürfte jedem klar sind. Das (nur) jüngere Menschen geld-und karrieregeil sind halte ich genauso für ein Vorteil, wie das einige Burn-Out mit durchgeknallt gleichsetzen! Wobei Burn-Out und Depressionen ja doch unterschiedliche Krankheitsbilder sind. Aber das hat mit dem Bereicht ja auch nichts zu tun. Der Bericht soll von Schlecker handeln und du schreibst nicht einmal was Schlecker ist, wo es Schlecker gibt und was es dort gibt. Dein "ich hab da so angefangen, dann dies gemacht, dann das, dann hat ich Urlaub, dann war ich krank und dann wurd ich gekündigt und nu will ich nie wieder dahin" ist somit oberflächlich und sagt nichts über die Arbeit aus, erst recht nicht über Schlecker im allgemein. Tausche Schlecker durch den Namen eines anderen Discounters und es würde genauso passen.

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