SMobil (Schlecker)

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Telefonieren für 1 Cent ist möglich

5  02.12.2007

Pro:
Preis, Kostenkontrolle, 1 Cent angebot untereinander, gelegentiche Angebote

Kontra:
nichts

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Netzabdeckung Ballungszentren:

Netzabdeckung Land:

Klang

Service


EmskoppEL

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 207 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

~~~ Schlecker Smobil Prepaid Karte~~~

Ich war eigentlich immer ein Mensch mit Vertragshandy, da die Gebühren zum Telefonieren doch einfach billiger sind als bei den sog. Prepaid Karten. Aber mittlerweile hat sich meine Meinung dazu auch sehr stark geändert. Mein damaliger Vertragspartner meinte auf einmal, mir eine 3 mal so hohe Handyrechnung schicken zu müssen als üblich. Ich war entsetzt und hing mich natürlich gleich ans Telefon. Denn zu dem Zeitpunkt war mein Handy auch noch 1 Woche in Reparatur gewesen (ohne Karte) und daher konnte die Rechnung gar nicht hinhauen. Ich beschwerte mich also gleich am selben Tag wo die Rechnung ins Haus flog und verlangte den Einzelverbindungsnachweis. Den konnten sie mir aber komischerweise grad für den Monat nicht schicken. Seit dem bin ich definitv kein Kunde mehr dort und habe mich für die Prepaid Karte entschieden, denn da hab ich eine bessere Kostenkontrolle.
Aber welche sollte man da nehmen? Damals waren so viele auf dem Markt, da war die Auswahl wirklich nicht leicht.
Bei einem zufälligem Einkauf bei Schlecker hab ich dann gesehen, das die auch Prepaid Karten anbieten und mann kann damit sogar untereinander schon für 1 Cent telefonieren. Also hab ich mir gleich zwei solcher Prepaidkarten von Schlecker mitgenommen. Eine für mich und eine für meinen Mann.Der Schlecker Anbieter heisst übrigens Smobil.

So ein Startpaket kostet 14,95 Euro, ohne Handy, und es sind 10 Euro Startguthaben drauf. Man kann sich sogar schon vor dem Kauf die Telefonnummer aussuchen, da oben rechts auf der Verpackung die Nummern abgebildet sind. Die Verpackung ist so eine kleine rote Pappmappe, wodrin sich dann die Karte, die Tarife/Geschäftsbedingungen und das Handbuch befinden.

Damit man so ein Startpaket kaufen kann benötigt man seinen Personalausweis oder man bezahlt einfach mit Karte, denn da sind ja auch die Daten drauf und Schlecker verlangt dann keinen Personalausweis mehr. Übrigens kann man so viele Startpakete kaufen wie man möchte, denn bei einigen anderen Anbietern ist da ja auch die Zahl begrenzt. Warum auch immer.
Wenn man übrigens 2 Startpakete kauft, dann spart man auch nochmal 5 Euro, denn zwei werden für 24,98 Euro verkauft.

Um die Karte benutzen zu können, braucht man natürlich noch ein Handy. Entweder nimmt man sein eigenes, welches frei für alle Karten sein muß, oder man kauft sich das Startpaket gleich mit einem Handy von Schlecker. Dort gibt es immer wieder unterschiedliche Angebote an Handys zu dem Startpaket, wie z.B.:
  • das Nokia 2310 mit 10 Euro Startguthaben für 67,70 Euro
  • das Motorola C261 mit 10 Euro Startguthaben für 74,99 Euro
  • das K310i mit 10 Euro Startguthaben für 97,99 Euro
  • Das Superangebot LG F2300 in orange/metallic mit 10 Euro Startguthaben für 107.99 Euro

Ausserdem kann man die Handys auch ohne die Karten bei Schlecker erhalten. Dann kosten die Handys :
  • das Motorola C261 = 66,99 Euro
  • das K310i = 89,99 euro
  • das LG F2300 = 99,99 euro
    diese Handys sind dann auch simlockfrei.

Das Freischalten kann man sich bei den Smobil Karten auch sparen, denn dieses wird schon gleich beim Kauf freigeschaltet. Also einfach die Karte ins Handy, den Pin eingeben und schon kann man los telefonieren. Der Pin und der PUK befinden sich auch in der roten Mappe.

Untereinander kann man die ersten 30 Tage, und jeweils 30 Tage lang nach jeder Aufladung, untereinander für nur 1 Cent von Smobil zu Smobil telefonieren . Das muß erst mal von den anderen Prepaidangeboten unterboten werden. Das war dann auch der ausschlaggebende Grund, warum ich mich für die Smobil Karten entschieden habe, denn eigentlich brauche ich gar kein Handy. Aber wenn mein Mann mal auf Montage ist, dann ist das Telefonieren vom Handy zum Festnetz oder auch andersrum auf die Dauer recht kostenspielig. Und da wir mit den Handys dann für 1 Cent telefonieren ist es sehr gut für uns geeignet. Wenn man die Karte dann nicht mehr aufläd, telefoniert man für 5 Cent. Aber wir laden die Karten nie ganz so hoch auf, und daher telefonieren wir eigentlich immer zu den angebotenen 1 Cent. Man kann dann halt besser mal ne Karte mehr kaufen und nutzt wieder dieses Angebot von 1 Cent telefonieren.

Die Abrechnung erfolgt im 601 Sekunden Takt und die 1Cent aktion sit bis auf 200 min. begrenzt im Monat. Danach kostet es dann die üblichen Gebühren. Telefongebühren betragen bei 10 Euro Aufladung 20Cent/Min. ausserhalb von Smobilnetzten und bei der höheren Aufladung nur 14 Cent/Min. Für SMS zahlt man 17 Cent und bei einer Aufladung von höheren karten sogar nur 12 Cent. Aufladen kann man die Karten direkt im Schleckershop oder online unter www.smobil.com.
Online habe ich es noch nicht getestet, da der Schlecker Markt direkt bei uns in der Strasse ist, mach ich es immer dort. Da kann man dann zwischen folgenden Aulfademöglichkeiten wählen:
  • 10 Euro
  • 25 Euro
  • 50 Euro

Hin und wieder bietet Schlecker da auch noch Angebote an. Wenn man dann in der Angebotszeit sein Handy für 25 euro aufladen will, bekommt man dann 30 Euro. Die Aufladung ist kinderleicht. Man nimmt sich einfach vom Smobil Ständer die gewünschte Karte mit dem gewünschten Betrag und gibt den an der Kasse ab. Nach der Bezahlung wird dann aus dem EC Gerät (da wo man sonst mit der EC Karte zahlt) ein Bon ausgedruckt, der dann eine Telefonnummer, die Schritt für Schritt Anleitung und eine Nummer beinhaltet.

Das Aufladen einer Smobil Karte hier mal in Kurzversion zusammengeschrieben:

1. 12273 Anrufen
2. 2 drücken für Gültigkeit und Aufladung
3. 2 drücken für Gesprächsguthaben aufladen
4. dann die 15stellige Aufladenummer eingeben und mit der # Taste bestätigen
5. Aufladenummer wird vorgelesen
6. bei richtiger nummer bitte mit 1 bestätigen
7. Ansage über die Gutschrift abwarten und auflegen.

Unter der Nummer 12273 kann man auch jederzeit die Gültigkeit und den Kontostand abfragen.
Das Guthaben hat auch keine zeitliche Gültigkeit mehr, das war vor einiger Zeit ja noch bei den Anbietern. Aber dies ist generell abgeschafft worden.

Um allerdings das erste mal eine MMS verschicken zu können, muß man folgendes beachten.
Man muss zuerste eine einfache SMS mit dem Handymodell und Leerschritt MMS an die Nummer 2255 senden (bei mir war es ein Motorola Razr V3i, also Razr V3i MMS) Die Handymarke bitte nicht notieren.
Kurz darauf erhält man eine SMS mit dem Text Pin und der Nummer. Diese sms kann man installieren und downladen. Das geschieht durch Bestätigung der Installation alles von alleine.
Wenn dies dann abgeschlossen ist, kann man MMS verschicken.

Das ist wohl das einzigste was nicht gleich von Anfang an fertig eingestellt war, aber denke das lag auch daran, das ich kein Startpaket mit Handy hatte, sondern nur eine Karte gekauft hab.

Also mein Fazit zu den Smobil Karten ist positiv, und ich würde sie jedem empfehlen, der nur gelegentlich mal auf das Handy zurückgreift oder auch für Jugendliche, die ihr erstes Handy besitzen. Durch die versch. Bundles von Schlecker soltle auch für jeden was dabei sein. Vor allem ist das Angebot mit dem 1 Cent telefonieren sehr ansprechend und wir nutzen es immer dann, wenn ich mal mit meinem Mann telefonieren muß. So ersparen wir uns die kostspieligen Anrufe von Handy zu Festnetz und umgekehrt. Auch kann uns nun auch keine unverhofft hohe Handyrechnung mehr ins Haus flattern, da man mit den Prepaidkarten doch eine volle Kostenkontrolle hat. Also definit eine Kaufempfehlung von mir. Natürlich sollten Vieltelefonierer doch eher auf einen Vertrag zurückgreifen aber für Gelegenheitstelefonierer opitimal geeignet.
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Striker1981

Striker1981

10.01.2008 17:34

Gut gemacht SH ..mfg STRIKER

Watersign

Watersign

01.01.2008 18:34

super Bericht

noname_6032

noname_6032

18.12.2007 03:35

Sehr informativer Bericht.

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