Hallo an alle! :o)
Ich möchte euch heute einen meiner absoluten Lieblingsfilme vorstellen: "The Thin Red Line" oder zu deutsch "Der schmale Grat"! Sieht man den Trailer zu diesem Film und sieht man die actionreichen Schussszenen bevor man den Film kennt, kommt einem sofort der Gedanke: "Nich ... Bericht lesen
Der schmale Grat
Zweiter Weltkrieg, 1942. Über der paradiesischen Salomon-Insel Guadalcanal braut sich ... mehr
Unheil zusammen. Vor der Küste kreuzen Schlachtschiffe der US-Navy, besetzt mit Soldaten, bereit zur Invasion des von den Japanern besetzten Eilands. Brigadegeneral Quintard (John Travolta) befiehlt den Einsatz, der von Colonel Gordon Tall (Nick Nolte) angeführt wird. Ziel des Unternehmens ist die Eroberung des strategisch bedeutsamen Hügels 210. Nach einer erstaunlich problemlosen Landung geraten die Männer schnell in einen Hinterhalt. Kompanieführer Staros (Elias Koteas) weigert sich trotz mehrmaliger Aufforderung durch seinen Vorgesetzten Tall, die Anhöhe anzugreifen - zu groß erscheint ihm das Risiko für seine Männer, darunter Unteroffizier Edward Welsh (Sean Penn), Soldat Witt (Jim Caviezel) und Sergeant Keck (Woody Harrelson). Als Tall insistiert, ergreift der ehrgeizige Captain John Gaff (John Cusack) die Chance, sich durch dieses Himmelfahrtskommando zu profilieren: Trotz geringster Überlebenschancen attackiert er mit nur sieben Freiwilligen die japanischen Stellungen. Nach einem Roman des Weltkriegs-Veteranen James Jones setzte Kult-Regisseur Terrence Malick ein kraftvolles, visionäres Drama über den unvereinbaren Gegensatz zwischen der Schönheit der Natur und der Häßlichkeit des Krieges in Szene. Herrliche Aufnahmen unberührter Dschungel-Landschaften kontrastieren mit brutalen, ungeheuer dynamisch umgesetzten Kampf-Szenen. Unterstützt von einer hochkarätigen Besetzung darf dieses Meisterwerk poetischer Kraft zweifellos als einer der bedeutendsten Filme dieser Dekade bezeichnet werden! Nominiert für 7 Oscars (u.a. Bester Film und Beste Regie); ausgezeichnet mit dem Goldenen Bären (Internat. Filmfestival Berlin 1999) als Bester Film mit zusätzlicher spezieller Würdigung der Arbeit John Tolls (Kamera).
Der schmale Grat
1857 begibt sich John Franklin auf die Suche nach der Nordwest-Passage und wird zum Leiter ... mehr
einer der größten und verlustreichsten britischen Expedition aller Zeiten. 1902 nimmt der Magiker und Anarchist Aleister Crowley den übermächtigen K2 in Angriff - sein Credo: "Es sollte nicht besonders schwer sein ...". 1957 versucht sich der Italiener Claudio Corti mit völlig unzureichender Ausrüstung und mangelnden bergsteigerischen Fähigkeiten an der Eiger-Nordwand und endet als tragischer Held einer dramatischen Rettungsaktion. Diese Draufgänger und sieben Weggenossen im Geiste versammeln sich hier zu einem Panoptikum grenzenloser Kühnheit. Was sie gemein haben: ihre überdurchschnittliche Willensstärke und ein oftmals gravierender Mangel an Realitätssinn. Geoff Powter schildert mitreißend ihre abenteuerlichen Unternehmungen und deckt auf, wie fließend der Übergang zwischen Wagemut und Wahnsinn sein kann.
Der schmale Grat des Lebens
Edzard Reuter schildert vierzehn Menschen, denen er begegnet ist und die ihn beeindruckt ... mehr
haben - Alexander Dubcek zum Beispiel und Bruno Kreisky, Alfred Herrhausen und Hanns-Martin Schleyer. Oder den Archäologen Manfred Korfmann, den Maler Günter Scharein, den Grafiker Kurt Weidemann, aber auch seinen Skilehrer am Arlberg und seine Lehrerin in Ankara. Diese Menschen verkörpern für Edzard Reuter in den Bruchzonen unserer Zeit "unverwechselbare europäische Kultur" - mit Ausnahme einer Frau in Alaska, deren (erfundenes) Schicksal als Beispiel für moralische Stärke am Abgrund des Lebens erzählt wird.
Der schmale Grat (DVD)
Als Der schmale Grat Ende 1998 in die Kinos kam, tauchte der zuvor lange spurlos ... mehr
verschwundene Regisseur Terrence Malick wieder aus der Versenkung auf. Malick, der rätselhafte Einsiedler, der sich nach seinem optisch packenden Meisterwerk In der Glut des Südens (1978) von der Bildfläche Hollywoods zurückzog, kehrte nach einer 20-jährigen Kaffeepause in den Regiestuhl zurück. Der Film, mit dem Malick sein Comeback vollzog, ist eine faszinierende Wahl: eine weit reichende Adaption des Weltkriegsromans Insel der Verdammten von James Jones (der 1964 bereits schon einmal verfilmt wurde). Der Kampf um die Insel Guadalcanal gab Malick die Gelegenheit, nichts Geringeres als das Wesen des Lebens, des Todes, Gottes und des Muts zu untersuchen. All diejenigen, die einen herkömmlichen Kriegsfilm erwarten, seien hiermit gewarnt: Malick zeigt, dass er sehr wohl in der Lage ist, eine spannende Action-Sequenz zu inszenieren, aber er kann genauso gut ins rein Philosophische abschweifen -- oder einfach die Kamera bei den ersten Gehversuchen eines eben geschlüpften tropischen Vogels oder dem düsteren Lauern eines Krokodils verweilen lassen. Dies ist nicht gerade ein Film für Schauspieler -- manche Gesichter gehen so schnell vorbei, dass man sie kaum registriert. Dafür sind die Hauptfiguren umso ausdrucksstärker: Nick Nolte als karrierebewusster Oberst, Elias Koteas als tief religiöser Hauptmann, der seine Männer zu schützen versucht, und Ben Chaplin als G.I., der von schwärmerischen Erinnerungen an seine Frau gequält wird. Das Rückgrat des Films ist die andauernde Diskussion zwischen einem sarkastischen Feldwebel (Sean Penn) und einem vergeistigten, fast heiligen Gefreiten (Newcomer Jim Caviezel). Die Ausgedehntheit des Films ruht möglicherweise von Malicks Methode her, einen Film während der Dreharbeiten und dem Schneiden zu "finden", und in mancher Hinsicht wirkt Der schmale Grat auf faszinierende Weise leicht unvollständig. Und doch verzaubert er wie kaum etwas anderes in dieser Zeit, und Malicks visionäre Bilder sind eine Herausforderung und ein Wegweiser für den Rest seiner Filmemachergeneration. --Robert Horton
Der schmale Grat (DVD)
Als Der schmale Grat Ende 1998 in die Kinos kam, tauchte der zuvor lange spurlos ... mehr
verschwundene Regisseur Terrence Malick wieder aus der Versenkung auf. Malick, der rätselhafte Einsiedler, der sich nach seinem optisch packenden Meisterwerk In der Glut des Südens (1978) von der Bildfläche Hollywoods zurückzog, kehrte nach einer 20-jährigen Kaffeepause in den Regiestuhl zurück. Der Film, mit dem Malick sein Comeback vollzog, ist eine faszinierende Wahl: eine weit reichende Adaption des Weltkriegsromans Insel der Verdammten von James Jones (der 1964 bereits schon einmal verfilmt wurde). Der Kampf um die Insel Guadalcanal gab Malick die Gelegenheit, nichts Geringeres als das Wesen des Lebens, des Todes, Gottes und des Muts zu untersuchen. All diejenigen, die einen herkömmlichen Kriegsfilm erwarten, seien hiermit gewarnt: Malick zeigt, dass er sehr wohl in der Lage ist, eine spannende Action-Sequenz zu inszenieren, aber er kann genauso gut ins rein Philosophische abschweifen -- oder einfach die Kamera bei den ersten Gehversuchen eines eben geschlüpften tropischen Vogels oder dem düsteren Lauern eines Krokodils verweilen lassen. Dies ist nicht gerade ein Film für Schauspieler -- manche Gesichter gehen so schnell vorbei, dass man sie kaum registriert. Dafür sind die Hauptfiguren umso ausdrucksstärker: Nick Nolte als karrierebewusster Oberst, Elias Koteas als tief religiöser Hauptmann, der seine Männer zu schützen versucht, und Ben Chaplin als G.I., der von schwärmerischen Erinnerungen an seine Frau gequält wird. Das Rückgrat des Films ist die andauernde Diskussion zwischen einem sarkastischen Feldwebel (Sean Penn) und einem vergeistigten, fast heiligen Gefreiten (Newcomer Jim Caviezel). Die Ausgedehntheit des Films ruht möglicherweise von Malicks Methode her, einen Film während der Dreharbeiten und dem Schneiden zu "finden", und in mancher Hinsicht wirkt Der schmale Grat auf faszinierende Weise leicht unvollständig. Und doch verzaubert er wie kaum etwas anderes in dieser Zeit, und Malicks visionäre Bilder sind eine Herausforderung und ein Wegweiser für den Rest seiner Filmemachergeneration. --Robert Horton
verschwundene Regisseur Terrence Malick wieder aus der Versenkung auf. Malick, der rätselhafte Einsiedler, der sich nach seinem optisch packenden Meisterwerk In der Glut des Südens (1978) von der Bildfläche Hollywoods zurückzog, kehrte nach einer 20-jährigen Kaffeepause in den Regiestuhl zurück. Der Film, mit dem Malick sein Comeback vollzog, ist eine faszinierende Wahl: eine weitreichende Adaption des Weltkriegsromans Insel der Verdammten von James Jones (der 1964 bereits schon einmal verfilmt wurde). Der Kampf um die Insel Guadalcanal gab Malick die Gelegenheit, nichts Geringeres als das Wesen des Lebens, des Todes, Gottes und des Muts zu untersuchen. All diejenigen, die einen herkömmlichen Kriegsfilm erwarten, seien hiermit gewarnt: Malick zeigt, dass er sehr wohl in der Lage ist, eine spannende Action-Sequenz zu inszenieren, aber er kann genauso gut ins rein Philosophische abschweifen -- oder einfach die Kamera bei den ersten Gehversuchen eines eben geschlüpften tropischen Vogels oder dem düsteren Lauern eines Krokodils verweilen lassen. Dies ist nicht gerade ein Film für Schauspieler -- manche Gesichter gehen so schnell vorbei, dass man sie kaum registriert. Dafür sind die Hauptfiguren umso ausdrucksstärker: Nick Nolte als karrierebewusster Oberst, Elias Koteas als tiefreligiöser Hauptmann, der seine Männer zu schützen versucht, und Ben Chaplin als G.I., der von schwärmerischen Erinnerungen an seine Frau gequält wird. Das Rückgrat des Films ist die andauernde Diskussion zwischen einem sarkastischen Feldwebel (Sean Penn) und einem vergeistigten, fast heiligen Gefreiten (Newcomer Jim Caviezel). Die Ausgedehntheit des Films ruht möglicherweise von Malicks Methode her, einen Film während der Dreharbeiten und dem Schneiden zu "finden", und in mancher Hinsicht wirkt Der schmale Grat auf faszinierende Weise leicht unvollständig. Und doch verzaubert er wie kaum etwas Anderes in dieser Zeit, und Malicks visionäre Bilder sind eine Herausforderung und ein Wegweiser für den Rest seiner Filmemachergeneration. --Robert Horton
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Erfahrungsbericht von WhiteStripes über Schmale Grat, Der 20. November 2004
Produktbewertung des Autors:
Humor:
kein Humor
Spannung:
durchschnittlich spannend
Anspruch:
sehr anspruchsvoll
Action:
viel
Romantik:
wenig
Pro:
breite Darstellerliste; sehr realistisch; geniale Story; Kriegsverachtend
Kontra:
teilweise etwas langatmig, sonst absolut nichts !
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo an alle! :o)
Ich möchte euch heute einen meiner absoluten Lieblingsfilme vorstellen: "The Thin Red Line" oder zu deutsch "Der schmale Grat"! Sieht man den Trailer zu diesem Film und sieht man die actionreichen Schussszenen bevor man den Film kennt, kommt einem sofort der Gedanke: "Nich noch 'n James Ryan Abklatsch!" oder "Noch so ein Ami-Kriegs-Rechtfertigungsstreifen!", aber weit gefehlt!
<< Darsteller >>
Sean Penn .... Sgt. Welsh Adrien Brody .... Cpl. Fife James Caviezel .... Pvt. Witt Ben Chaplin .... Pvt. Bell George Clooney .... Capt. Bosche John Cusack .... Capt. Gaff John Travolta .... Brig. Gen. Quintard Woody Harrelson .... Sgt. Keck Elias Koteas .... Capt. Staros Jared Leto .... Lt. Whyte Dash Mihok .... Pvt. Doll Tim Blake Nelson .... Pvt. Tills Nick Nolte .... Lt. Col. Tall und viele mehr ....
Ein Hollywoodaufgebot vom feinsten! Zum Teil haben sich die Stars nur Sekundenauftritte erhaschen können. Der Andrang für diesen Film war enorm. George Clooney zum Beispiel ist nur einmal für ca. 30 Sekunden zu sehen.
>Sean Penn Mit seiner typisch coolen Art überzeugt er auch in diesem Film. Der Oscarpreisträger steht der Hauptfifur Pvt. Witt am nähesten und beeinflusst ihn entscheidend. Makelose schauspielerische Leistung.
>Adrien Brody Der Superstar spielt eine eher unauffällige Rolle und tritt nicht weiter in den Vordergrund. Er sticht auch nicht durch seine schauspielerischen Leistungen hervor.
>James Caviezel Der angehende Hollywoodstar spielt die Hauptrolle des Films. Er bringt den Tageträumer prinzipiell super rüber. Falls euch der Name James Caviezel nichts sagen sollte, er spielte z.B. Jesus in Passion Christi.
>Ben Chaplin Er spielt einen Soldaten an der Seite von Pvt. Witt. Er tritt nicht weiter in den Vordergrund, spielt seine Rolle aber soweit souverän.
>George Clooney Seine Rolle ist so ein erhaschter Kurzauftritt. Er ist kaum zu sehen, aber sein Name steht mit ganz oben auf der Liste der Schauspieler. Seine kurze Rede ist nicht weiter wichtig die er im Film hält.
>John Cusack Die Rolle des Captain Gaff ist nicht unbedingt so ein Kurzauftritt wie die des Caption Bosche von George Clooney, aber ist auch nicht die wichtigste. Über die schauspielerische Leistung brauch ich nicht viel zu sagen, denn er ist nicht ohne Grund einer meiner Lieblingsschauspieler. :o)
>John Travolta Brigade General Quintard darf man nur am Anfanf genießen, denn auch hier handelt es sich um eine Mini-Rolle. John Travolta spielt einen Beförderungs-"geilen" General, der sein Ziel mit jedem Mittel erreichen will.
>Woody Harrelson Er spielt die traurige Figur des Sgt. Keck, der sich durch ein Missgeschick selbst umbringt. Durch seinen Fehler sieht man ihn hauptsächlich als er im sterben liegt und die sterbende Rolle scheint ihn auf den Leib geschrieben zu sein, so gut wie er sie spielt! *grins*
>Elias Koteas Er spielt einen Cpt., der für das Wohl seiner Rekruten sogar Befehle verweigert. Er spielt den "soften" Captain finde ich persönlich nicht sonderlich überzeugend, aber das ist Ansichstssache.
>Jaret Leto Trotz seiner zahlreichen Rollen in wichtigen Filmen ist er eher noch unbekannt und fällt auch in diesem Film nicht sonderlich auf, wenn man nicht auf ihn achtet und das obwohl er einen Lt. spielt.
>Dash Mihok Ich persönlich finde, dass er eine der wichtigsten Figuren spielt. Keiner ist so oft im Bild wie er, ausser vielleicht die Hauptfigur Witt. Meiner Meinung nach hat er die beste schauspielerische Leistung im gesammten Film gezeigt. Seine Darstellung von Angst und Verzweiflung bringt er wirklich genial rüber. vielleicht liegt es auch daran, dass man glaubt ihn so oft zu sehen, weil er jedes Mal, wenn man ihn sieht, schauspielerisch positiv auffällt.
>Nick Nolte Falls euch der Name nichts sagen sollte, sein Gesicht kennt man auf jeden Fall! Als Lt. Col. Tall spielt er wieder eine überzeugende "starke" Figur.
<< Regie >>
Kultregisseur Terrence Malick ("Badlands", "In der Glut des Südens") ist nach 20 Jahren ein glanzvolles Comeback gelungen. Viele behaupten sogar er habe sich für diesen Film 20 Jahre Zeit genommen und habe ihn solange vorbereitet. Aber ob das nun stimmt, weiß er wohl nur selbst. Fakt ist, das Produkt ist ein absolutes Meisterwerk.
Es wurde viel Wert auf idyllische Naturszenen gelegt und auch die ruhige musikalische Untermalung fällt auf. Diese stellen den Gegensatz zum Krieg dar und verstärken meiner Meinung nach die Message des Films: "Krieg ist zerstörerisch, materialistisch und vor allem Sinnlos!"
<< Story >>
Der Film beginnt mit dem desertierten US-Soldaten Witt(James Caviezel), welcher in einem einheimischen Dorf auf Guadalcanal lebt. Es werden viele harmonische und vor allem friedliche Bilder gezeigt. Er wird von einem US-Aufklärungsschiff entdeckt und von Unteroffizier Edward Welsh(Sean Penn) vernommen. Witt ist für sein unerlaubtes Entfernen schon mehrfach negativ aufgefallen, und so kommt es das er diesmal dafür an die Front muss. An welche? Im FIlm wird das Jahr 1942 geschrieben, also handelt der Film kurz nach dem Pearl Harbor-Schlag. Es handelt sich um den amerikanisch-japanische Krieg. Brigadegeneral Quintard(John Travolta) delegiert alles auf eine Invasion vor und geführt wird diese Operation vom übereifrigen Lieutenant Colonel Gordon Tall(Nick Nolte).
Angekommen am Strand kommt wie immer alles unerwartet. Vorbereitet auf zahlreiche Kämpfe und enorme Verluste, passiert gar nichts, keinerlei Widerstand. Auch nach den ersten Märschen: Nichts! Doch es kommt wie es kommen musste, am besagten Hügel 210 kommt es zu schwersten Auseinandersetzungen und erste Verluste plagen Sergeant Keck(Woody Harrelson), der kurz darauf selbst stirbt. Er verfängt sich am Handgranatengürtel und macht versehentlich eine der Granaten scharf. Um seine Kameraden zu schützen wirft er sich selbst auf die Granate und opfert sich. Es folgen Bomberangriffe auf die Japaner, aber noch immer ist ein Sturmangriff unmöglich, da mehrere MG-Stellungen den Hügel sichern. Colonel Tall ist das herzlich egal und befiehlt den Sturmangriff. Kompanieführer Staros(Elias Koteas) hat keine Wahl und verhindert den sicheren Tod seiner Kameraden, indem er den Befehl verweigert. Später im Film verliert er dafür das Kommando, aber erhält immerhin die Zustimmung von Tall und wird nicht weiter degradiert.
Jetzt tritt einer meiner Lieblingsschauspieler auf den Plan, Captain Gaff(John Cusack) meldet sich, mit 6 weiteren Freiwilligen, bereit den Hügel einzunehmen und die MG's auszuschalten. Und tatsächlich! Es gelingt. Der Weg auf die Insel ist jetzt frei. Tall lobt Gaff für seine Heldentat und will ihn auszeichnen, doch Gaff erbittet Tall, dass er sich lieber um die Rekruten kümmern soll, denn diese sind halbverdurstet.
Die letzte entscheidende Schlacht steht noch bevor. Sogar der Ausgang des II. Weltkrieges kann beeinflusst werden. Als Sieger treten zwar die Amerikaner hervor, doch Privat Witt, die eigentliche Hauptfigur des Filmes, findet den Tod. Doch den hat er, möchte ich mal vermuten, auch fast herbeigesehnt. Über den ganzen Film sind Ausschnitte aus dem Liebesleben von Witt und seiner Frau verteilt. Er träumt die ganze Zeit von ihr und wünscht sich, sie wiederzusehen. Doch erhält er kurz vor der entscheidenden Schlacht Post von ihr. Sie bittet ihn, in die mitgesendeten Scheidungundgpapiere einzuwilligen, damit sie jemanden Anderes heiraten kann. Sie hatte angeblich so viel Sehnsucht, dass sie es nicht mehr aushielt und sich erneut verliebte. Ich denke das da der Grund für seine Ablenkungsmanöver lag. Er rette seine Kameraden indem er ein japanisches Batallion dazu brachte ihn zu folgen und lockte es so weg. Er wurde umzingelt vom gesammten Batallion. Sie redeten auf ihn ein, er solle sich ergeben, aber er hob dann sein Gewehr ...
<< generelles >>
Regie: Terrence Malick Genre: Action, Drama, War Drehbuch: James Jones, Terrence Malick Werbezeile: "Every man fights his own war." (deutsch: Jeder Mann kämpft seinen eigenen Krieg.) FSK: 16 Orginaltitel: Thin Red Line, The Premiere: 25.02.1999
Oscar ® -Nominierung für Bester Film Terrence Malick (Regie) Terrence Malick (Drehbuch-Adaption) John Toll (Kamera) NN (Ton) Billy Weber, Leslie Jones, Saar Klein (Schnitt) Hans Zimmer (Drama)
<< Fazit >>
Der Film ist vollgepackt mit bewegenden Bildern. Die Story ist auch gelungen, wenn sie auch Ab und Zu schwierig zu verstehen ist, denn der Film ist oft langatmig, wenn viel Natur zu sehen ist und manchmal hastet er davon und alle Action kommt in einem Ruck. Teilweise kommt man da nicht mehr hinterher. Das Hauptthema des Films kommt allerdings nie zu kurz, der Krieg wird von Vorn bis Hinten immer negativ dargestellt. Vielleicht haben sich deshalb so viele Schauspieler um die Rollen gerissen! Da ist meiner Meinung nach auch das größte Pro des Films: Die schauspielerische Leistung ist grandios und kaum zu toppen.
Wenn man sich diesen Film ansieht sollte man aber vorher wissen, dass es sich nicht um einen einfachen Kriegsfilm handelt, der voll mit Action und Blut ist. Es handelt sich hier um einen psychedelischen Film, der viel Elemente zum Nachdenken beeinhaltet. Eher untypisch für einen Kriegsfilm.
Ich hatte keine Chance auch nur eine Sekunde nicht wie gebannt auf den Fernseher zu starren als ich mir den Film angesehen habe. Mich hat er total gefesselt!
Ich gebe dem Film alle möglichen Sterne und meine Empfehlung den Film unbedingt mal gesehen zu haben!
Ich freue mich über (beinahe) alle Bewertungen und Kommentare.
Pro: Ton und Bildqualität, Schauspielerei Kontra: lahme Story, wenig Effekte, zu viel Philosophie, kein roter Faden, Wo sind die angekündigten Stars?
...einen Werbeaufkleber verdeckt war, Der schmale Grat, in die Hände. Für 9,95€ eigentlich einen Versuch wert.
Worum geht's (CD Cover)
Al eine US-Schützenkompanie 1942 auf der feindlich besetzten Südsee-Insel Guadalcanal landet, ahnt niemand, welche Kriegshölle dort auf sie wartet. Bald schon bekommen die Männer zu spüren, dass das Leben des Einzelnen wertlos ist und nur der Sieg zählt. Blutige Gefechte und gefährliche Patrouillen ... ...sieben Oscar Nominierungen ist "Der schmale Grat" ein unvergleichliches Meisterwerk er Filmgeschichte. Mitreißende Bilder, packende Kriegszenen und ein Weltstar-Aufgebot ließen TV-Spielfilm urteilen: "Die Erwartungen an dieses Kriegsepos waren hoch, Malick übertrifft sie alle."
Na ja, viel Honig. Zum Geschmack selber nachher mehr.
"Weltstar-Aufgebot"
Hier einmal die vermeintlichen Megastars:
Sean Penn
Ben Chaplin
Adrien Brody
...
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Pro: Der Film zeigt die psychologische Seite des Kriegs... Kontra: ...was ziemlich anstrengend sein kann
...wohl verantwortlich dafür, dass "Der Schmale Grat" seine deutsche TV-Premiere bei einem der kleinen Privaten feiert: Vox. Nichtsdestotrotz auch an dieser Stelle der Hinweis und die Empfehlung: Freitag, 30.11.2001, ab 22.00 Uhr. Der Film hat (inklusive Werbepausen) eine Gesamtlänge von 180 Minuten. Ich schlage daher vor, den Video-Rekorder zu programmieren. Die Gründe: siehe nachfolgenden Text!
Für all’ diejenigen, die den II. Weltkrieg selbst ... ...und schlechtere Produktionen - „Der schmale Grat“ gehört eindeutig zu den besseren Werken seines Genres, wenn nicht sogar zu den besten. Da der Film kurz nach dem Filmstart von Steven Spielbergs „Der Soldat James Ryan“ auf die Leinwand kam, wurden zahlreiche Vergleiche zwischen beiden Filmen gezogen. Dieses Vorgehensweise ist genauso naheliegend wie irreführend. Auch wenn beide Filme in der Zeit des II. Weltkriegs spielen, ...
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Pro: phantastische Bilder und Worte, regt zum nachdenken an, philosophisch und poetisch Kontra: nichts
...einem Ciao-Mitglied der Film „Der schmale Grat“ empfohlen. Gestern hatte ich nun die Möglichkeit mir diesen Film im Fernsehen anzusehen.
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Die Story:
°°°°°°°°°
Der Film spielt während des zweiten Weltkrieges. Die Schützenkompanie „C-Force-Charlie“ versucht auf der Salomon-Insel Guadalcanal in einer entscheidenen Schlacht den japanischen Stützpunkt einzunehmen, der sich auf ... ...Fazit:
*****
Der schmale Grat ist kein Film für einen gemütlichen Fernsehabend, dennoch auf jeden Fall lohnenswert, da er durch seine Bild- und Wortgewalt dem Zuschauer direkt unter die Haut geht und ihn zur Reflektion zwingt. Der Film verzichtet dabei erfreulicherweise auf falschen Pathos und Heldentum, das beim Thema Krieg einfach fehl am Platz zu sein scheint.
Wer eine actionreiche Handlung erwartet wird bitter enttäuscht werden, denn hier ...
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Pro: Sehr Realistisch, Stellt den Krieg und die Amerikaner mal nicht verherrlichend dar Kontra: Teils sehr langatmig
Dieser Titel trifft die Handlung des Films schon ziemlich gut aber ich will nichts vorwegnehmen und fange deshalb jetzt erstmal mit den allgemeinen Angaben an.
Allgemeines zum Film
Original Titel: THE THIN RED LINE
Produzierende Firma: Phoenix Pictures; 20th Fox Century/20th Fox Century Home Entertaiment
Regie/Drehbuch: Terrence Malick
Hauptdarsteller: Adrian Brody, Jim Caviezel, Ben Chaplin, Georege Clooney (ca. 5 Minuten zu sehen), John Cusack, ... ...John Travolta hab ich glaub auch ein paar Minuten gesehen)
Genre: Kriegsdrama
Geeignet ab 16 Jahren
Länge: 164 Min.
Preis: 29,90 DM (kurz nach erscheinen, im Real)
Features des Videos: Dolby Surround, Widescreen Format, Untertitel (mit entsprechenden Videorecordern)
Auszeichnungen: 7 Oscar Nominierungen; Auszeichnung mit dem Goldenen Bären
Basierend auf der Novelle von James Jones
Die Story
Wir befinden uns im Jahre 1942. Die Amerikaner ...
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Pro: sehr gut inszeniert, psychologie sehr gut dargestellt Kontra: zu lange Spieldauer, Story ist nur Nebensache
...euch über den Film "Der schmale Grat" berichten.
Ich habe ihn mir am Samstag das erste Mal angeschaut und möchte euch nun die Eindrücke vermitteln, die der Film bei mir hinterlassen hat.
**** Vorgeschichte ****
Der Film kam am 25.02.1999 in die deutschen Kinos.
Also gut ein halbes Jahr nach "Der Soldat James Ryan".
Dies erschwerte in meinen Augen den Erfolg, da der Soldat James Ryan sehr gut bewertet wurde und nun als Messlatte galt.
**** Die ... ...die Amerikaner gegen die Japaner kämpften. Die Schlacht findet auf der japanischen Salomon-Insel Guadalcanal statt, wo dis Schützenkompanie C-Force-Charlie einen Japanischen stützpunkt erobern soll. Dieser Stützpunkt gilt als Strategischer standpunkt für die Luftwaffe, da von dort aus mehrere Ziele relativ nahe sind und die Luftwaffe diese gut erreichen kann.
Die Landung des Trupps wird überraschand leicht.
Kein Widerstand der Japaner. Jedoch kommt ...
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...Letztens war ich in der Videothek, ohne eine bestimmte Vorstellung davon zu haben, was ich mir ausleihen wollte. Aus dem spärlichen Sortiment ließ sich aber bald erkennen, das wohl nur ein Kriegsfilm in Frage käme. Da ich von „Der SchmaleGrat“ neben „Der Soldat James Ryan“ als einzigem bemerkenswertem Film gehört hatte, lieh ich diesen aus. Der Film handelt von dem Kampf der Amerikaner und Japaner um den Guadalkanal. Hier der Bericht:
Der Film beginnt auf einer der tropischen Inseln des Guadalkanals, auf der ein paar Soldaten stationiert sind und dort mit den Eingeborenen leben. Diese Eingeborenen werden als primitiv aber freundlich dargestellt, sie helfen den unbekannten Amerikanern auf ihrer Insel zu leben und bringen ihnen allerhand nützliche Sachen bei. Besonders werden Pflanzen gezeigt, glasklares Wasser...
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...Der schmaleGrat ist ein guter Kriegfilm ich habe mir diese DVD gekauft und bin nicht entäuscht worden.
Inhalt
Auf der idyllischen Pazifikinsel während des Zweiten Weltkriegs:ein US-Batailon versucht einen strategisch wichtigen Hügel zu stürmen,den die Japaner besetzt halten.
Ein brillanter DVD Transfer sorgt für gestochen scharfe Bilder mit natürlichen Farben.Der exellente Surrount sound lässt im Wohnzimmer echte Dschungelatmoshäre aufkommen.da verzeiht man gern die dürftigen Extras.
Es gibt nur Trailer und malaysische Volkslieder.
Für alle Action/Kriegsfilm Fans ist diese DVD ein absultes muß.
Hersteller 20Th Fox 1998 DVD 2000
Bildformat 2.35:1 in 16:9
Ton Format Dolby Digital 5.1=Deutsch/Englisch/Spanisch/
FSK 16...
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Pro: nicht "amerikanisiertes" Kriegsepos eines Amerikaners Kontra: Störfaktor: Rückblicke, langwieriger Filmeinstieg
...Besonderheiten, Gewehre,Zelte, sowie eine Start- und Landebahn und eine Plantage.
*-* *-* DVD Bonusmaterialien *-* *-*
Die DVD hat folgende Special Features:
- interaktive Menüs mit Kapitelzugriff
- Untertitel (Englisch, Spanisch, Deutsch)
- Original Kino-Trailer
- Melanesiche Lieder
Die Sonderausstattung ist nur reiner Standart, leider
etwas mager ausgefallen.
*-* *-* Anmerkungen *-* *-*
Filmname. "Der SchmaleGrat" (Original: "The Thin Red Line" basierend auf der Novelle von: James Jones
eine Geisler Roberdeau Produktion
Schnitt: Billy Weber, Leslie Jones
Produktionsdesign: Jack Fisk
Kamera: John Toll
Musik: Hans Zimmer
ausführender Produzent: George Stevens, Jr.
Produzenten: Robert Michael Geisler, John Roberdeau, Grant Hill
basierend auf der Novelle von: James Jones
Drehbuch und Regie: Terrence Malick
Jahr...
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