Schmorbraten

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Erfahrungsbericht über "Schmorbraten"

veröffentlicht 18.07.2001 | utrepkas
Mitglied seit : 15.01.2001
Erfahrungsberichte : 39
Vertrauende : 1
Über sich :
Ausgezeichnet
Pro Kann relativ gut vorbereitet werden, braucht nicht dauernd Aufsicht.
Kontra nicht ganz
sehr hilfreich
Arbeits- und Zeitaufwand:
Kostenaufwand:
Gut für welchen Anlass:

"Kalbsschmorbraten für Faule"

Trotz BSE Kalbfleisch??? - Ja, aber nur von einem Metzger,bei dem ich weiß, dass er vertrauenswürdig ist.
Und Schmorbraten schmeckt nun mal einfach super.
Allerdings braucht der seine Zeit und deshalb greife ich zu einem Trick, nämlich dem Backofen.
Zunächst die Zutaten:
Für vier Personen braucht ihr:
Ca 1 kg Kalbsbraten (Nuß oder Schnitzelfleisch), 2 Karotten, 2 Tomaten, 1 Zwiebel, 1 Stange Lauch, 1 Lorbeerblatt, 1 Nelke, einige Salbeiblätter (frisch oder getrocknet), trockenen Weißwein zum Ablöschen (ca 1/4 l), 1 Suppenwürfel Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer, Paprika und Butterfett oder Biskin zum Anbraten, Wasser zum Auffüllen der Soße.

Zuerst das Fleisch waschen, trockentupfen und gut mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Das Gemüse putzen, Karotten schälen und halbieren, Tomaten häuten und in Würfelchen schneiden, Lauch in Stücke schneiden, Zwiebel schälen und die Nelke hineinstecken. In einem Bräter, der backofenfest ist, das Fett rauchheiß werden lassen und das Fleisch gut darin anbraten. Ist der Braten schön angebraten, aus dem Fett nehmen und zur Seite stellen. Karotten, Lauch, Tomatenwürfel und Zwiebel ins Fett geben und schön anschmoren, dann alles mit Weißwein ablöschen. Den Brühwürfel, das Lorbeerblatt und den Salbei zugeben, ca. 1/4 l Wasser auffüllen und umrühren. Jetzt das Fleisch wieder in den Bräter geben, Deckel drauf und alles in den Backofen. Bei ca. 160 - 180 Grad dauert es etwa 1,5 Stunden bis der Braten durch ist. Man sollte zwischendurch kontrollieren, ob man etwas Wasser nachgießen muß. Ist der Braten schön durch, nimmt man das Fleisch aus der Soße, fischt Nelke und Lorbeerblatt raus und gießt die Soße durch ein Sieb. Wer dünne Soßen mag, läßt alles so. Wer dickere Soßen mag püriert das Gemüse und erhält so eine schön würzige, sämige Soße. Soße dann noch mit Salz und Pfeffer abschmecken und wenn man mag mit einem Schuß Sahne verfeinern.
Als Beilage schmecken Teigwaren am besten, aber auch Kartoffeln, Püree oder Reis, jeder wie er´s mag.

Community Bewertungen

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • Hexe1962 veröffentlicht 26.07.2003
    Ich stelle immer wieder fest: Ciao-UserInnen können gut kochen!
  • Sambalita veröffentlicht 18.07.2001
    *schluck* So ein richtiger Braten ist schon was tolles. *hunger haaab*
  • Rispetto veröffentlicht 18.07.2001
    Mittag! *sabber* schieb mal ne Portion rüber! Gruß Rispetto
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Produktdaten : Schmorbraten

Produktbeschreibung des Herstellers

Ciao

Auf Ciao gelistet seit: 17/06/2001