... Heute soll es um sein Werk
>> Schule des Schreckens <<
gehen.
Bezugsquelle & Preis & Kaufgrund
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Das Buch habe ich mir vor einigen Wochen bei Ebay für einen Euro ersteigert. Allerdings handelt es sich bei meiner Ausgabe aber um ein Mängelexemplar. ... Bericht lesen
Die Schule des Schreckens
Jake Banyon ist der Sohn des beruehmten Horrorfilm-Regisseurs Emory Banyon. Sein Vater ... mehr
denkt dass Jake leicht zu erschrecken ist und schnell Angst hat. Der Fakt selbst stoert den Vater gar nicht er moechte nur dass Jake das zugibt - und erschreckt ihn des
Potter!Die Geschwister Baudelaire: das sind Violet (14), Klaus (12) und das Baby Sunny. Bei einem tragischen Unfall verlieren sie ihre Eltern und müssen von nun an auf der Hut sein, denn der schreckliche Graf Olaf ist hinter ihnen her, um an das große Erbe zu gelangen, das den Kindern zufallen soll, sobald sie volljährig sind.In "Die Schule des Schreckens" setzt sich das Drama fort. Das vornehme Internat - genannt Prufrock Privatschule - könnte der friedlichste Ort der Welt sein. Doch Gefahren lauern auch hier überall. Der einzige Lichtblick sind die Quagmeir-Drillinge. Gemeinsam nehmen sie den Kampf mit Sportlehrer Dschingis auf, der zwar die Schulleitung über seine wahre Identität täuschen kann, nicht aber die Baudelaires.Hören Sie die weiteren Folgen von Lemony Snicket!
zum Beispiel den Baudelaire-Waisen einen Pokal verleihen müsste, hieß es in seinem Roman Die unheimliche Mühle, dem vierten Band der Reihe betrüblicher Ereignisse, dann müsste es unbedingt der Erste Preis für Pechvögel sein. Denn seit dem schrecklichen Feuerstod ihrer Eltern haben die Geschwister Violet, Klaus und Sunny Baudelaire nur noch ein einziges, ihnen von den grausamen Umständen des schrecklichen Schicksals aufgezwungenes Ziel: Dem Unglück in Gestalt ihres Oheims Graf Olaf davonzulaufen, der ihnen mit allen Tricks und in allen nur erdenklichen Verkleidungen ihr mächtiges Erbe abzuluchsen trachtet -- und dabei selbst vor so schrecklichen Verbrechen wie Entführung, Mord, scheußliche Telefonanrufe, Verkleidungen, Gift, Hypnose und grauenhaftes Essen nicht zurückschreckt. Als Gegenspieler hat ihnen eben jenes schreckliche Schicksal in Mr. Poe einen Vormund zur Seite gestellt, der sich von einem Blatt Papier vielleicht nur dadurch unterscheidet, dass ein Blatt Papier effektiver für die Waisen sorgen könnte In Die Schule des Schreckens hat das Schicksal die Baudelaire-Waisen in die Prufrock Privatschule verschlagen, und da treffen die drei armen Kleinen gleich zu Beginn auf Carmelita Späts. Wollte man der abscheulichsten Person auf Erden eine Goldmedaille überreichen, heißt es von dieser Unsympathin, so käme dafür nur Carmelita Späts in Frage. Gäbe man sie ihr nicht, so wäre Carmelita Späts genau die Sorte Mensch, die einem die Medaille sowieso aus der Hand reisst. Und gäbe es eine Auszeichnung für katastrophischen Humor, so müsste man sie natürlich Lemony Snicket überreichen. Denn der skurrile Kult-Autor hat seine ihm ausgelieferten Figuren auch in Die Schule des Schreckens wieder in derart haarsträubend tragikomische Abenteuer verwickelt, in denen natürlich auch Graf Olaf -- unter anderem als Turnlehrer Dschingis -- eine Rolle spielt, dass man nach ihrem Ende die Lektüre des nächsten Bandes, Die dunkle Allee, kaum mehr erwarten kann. Ab zehn Jahre. -- Stefan Kellerer
zum Beispiel den Baudelaire-Waisen einen Pokal verleihen müsste, hieß es in seinem Roman Die unheimliche Mühle, dem vierten Band der Reihe betrüblicher Ereignisse, dann müsste es unbedingt der Erste Preis für Pechvögel sein. Denn seit dem schrecklichen Feuerstod ihrer Eltern haben die Geschwister Violet, Klaus und Sunny Baudelaire nur noch ein einziges, ihnen von den grausamen Umständen des schrecklichen Schicksals aufgezwungenes Ziel: Dem Unglück in Gestalt ihres Oheims Graf Olaf davonzulaufen, der ihnen mit allen Tricks und in allen nur erdenklichen Verkleidungen ihr mächtiges Erbe abzuluchsen trachtet -- und dabei selbst vor so schrecklichen Verbrechen wie Entführung, Mord, scheußliche Telefonanrufe, Verkleidungen, Gift, Hypnose und grauenhaftes Essen nicht zurückschreckt. Als Gegenspieler hat ihnen eben jenes schreckliche Schicksal in Mr. Poe einen Vormund zur Seite gestellt, der sich von einem Blatt Papier vielleicht nur dadurch unterscheidet, dass ein Blatt Papier effektiver für die Waisen sorgen könnte In Die Schule des Schreckens hat das Schicksal die Baudelaire-Waisen in die Prufrock Privatschule verschlagen, und da treffen die drei armen Kleinen gleich zu Beginn auf Carmelita Späts. Wollte man der abscheulichsten Person auf Erden eine Goldmedaille überreichen, heißt es von dieser Unsympathin, so käme dafür nur Carmelita Späts in Frage. Gäbe man sie ihr nicht, so wäre Carmelita Späts genau die Sorte Mensch, die einem die Medaille sowieso aus der Hand reisst. Und gäbe es eine Auszeichnung für katastrophischen Humor, so müsste man sie natürlich Lemony Snicket überreichen. Denn der skurrile Kult-Autor hat seine ihm ausgelieferten Figuren auch in Die Schule des Schreckens wieder in derart haarsträubend tragikomische Abenteuer verwickelt, in denen natürlich auch Graf Olaf -- unter anderem als Turnlehrer Dschingis -- eine Rolle spielt, dass man nach ihrem Ende die Lektüre des nächsten Bandes, Die dunkle Allee, kaum mehr erwarten kann. Ab zehn Jahre. -- Stefan Kellerer
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Erfahrungsbericht von BulmaZ über Schule des Schreckens / Saul, John 2. August 2005
Produktbewertung des Autors:
Niveau:
leichte Kost
Unterhaltungswert:
hoch
Spannung:
durchschnittlich spannend
Humor:
wenig humorvoll
Aufmachung:
ok
Pro:
Story, Charaktere, die Spannung zum Ende hin, leichter Schreibstil
Kontra:
zum Ende hin verwirrend und vorhersehbar
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo liebe Leser!
Gestern Abend habe ich nach nur fünf Tagen wieder einmal ein Buch ausgelesen, das ich euch natürlich berichtlich nicht vorenthalten möchte. Einige meiner Stammleser wissen ja sicherlich, dass ich ein fast fanatischer Stephen King Fan bin. Da ich inzwischen aber fast alle Bücher (bis auf genau vier) besitze und gelesen habe, habe ich mich nun einem anderen Autor zugewandt, der für mich sehr vielversprechend ist. Ich hatte euch bereits mit einem Buchbericht von ihm beglückt und es handelt sich um John Saul. Heute soll es um sein Werk
Das Buch habe ich mir vor einigen Wochen bei Ebay für einen Euro ersteigert. Allerdings handelt es sich bei meiner Ausgabe aber um ein Mängelexemplar. Bei Amazon kann man auch nur noch auf dem Marketplace kaufen und da gehen die Preise bei 0,99 € los. Ich habe mich noch auf anderen einschlägigen Seiten umgesehen und musste feststellen, dass es schwer zu sein scheint, dieses Buch zu bekommen. Bei libri.de und auch bei buch.de gab es dieses Werk gar nicht mehr. Bei buecher.de bin ich aber schließlich fündig geworden und habe dieselbe Ausgabe wie meine für nur 5,00 € gefunden. Der Preis geht in Ordnung, denke ich. Dennoch würde ich bei Ebay schauen. Wie oben bereits angedeutet, habe ich dieses Buch bei Ebay gekauft. Ich habe nicht gezielt danach gesucht, sondern nur John Saul in die Suchmaschine eingegeben. Die Story klang ganz interessant und, ich weiß nicht wieso, aber sie hat mich ein bisschen an den Film "Suspiria" erinnert, ein Horrorklassiker von Dario Argento, falls das jemandem etwas sagt.
Die Ausgabe/ Technische Daten ---------------------------------------
Meine Ausgabe ist ein Paperback von 2003, also noch gar nicht so alt. Komisch, das man es kaum noch zu kaufen bekommt. Auf dem Cover ist eine Treppe und eine halb geöffnete Tür zu sehen. Alles ist sehr dunkel gehalten und so kommt auch der in dunkelroten Buchstaben gehaltene Titel sehr gut zu Geltung.
Der zehnjährige Josh McCallum ist hochbegabt, aber er verzweifelt an seiner Genialität. Mitschüler wie Lehrer grenzen ihn aus, und seine Mutter prahlt überall mit seiner Intelligenz. Die Barrington - Akademie für Hochbegabte scheint seine einzige Rettung zu sein. Doch hier den Mauern der Schule verbirgt sich eine dunkle Macht...
Die Story in eigenen Worten ------------------------------------
Josh ist zehn Jahre alt und sehr intelligent. So intelligent, dass er sich in der Schule langweilt, weil er alles schon kennt und bereits zweimal eine Klasse übersprungen hat Dementsprechend sind seine immer wieder wechselnden Klassenkameraden auch nicht grade nett zu ihm. Das Ganze eskaliert wieder einmal, als er in der Caféteria sitzt und ein Buch auf Französisch liest. Einer der Rüpel aus seiner Klasse nimmt ihm das Buch weg und beginnt somit einen Streit. Die ganze Situation endet damit, dass Josh ihm ein Glas Milch ins Gesicht kippt. Daraufhin beordert der Direktor Joshs Mutter zu Schule. Diese nimmt ihn mit nach Hause und glaubt ihm seine Geschichte auch nicht so richtig. Zu Hause angekommen gibt es abermals Streit und Josh findet das Jagdmesser, das sein Vater ihm zum Geburtstag geschenkt hat. Er versucht sich damit die Pulsadern aufzuschneiden, was jedoch nicht ganz gelingt, da er die Schnitte quer ausführt.
Im Krankenhaus führt Joshs Mutter schließlich ein Gespräch mit dem für Josh zuständigen Arzt und dieser erzählt ihr von der Barrington Schule, die extra für Kinder wie Josh ins Leben gerufen wurde. Zunächst ist seine Mutter skeptisch, fährt dann später aber doch mit ihm hin. Sofort kümmert sich die Hausmutter der Schule, Hildie Kramer, um Mutter und Kind und zeigt ihnen alles. Zunächst muss Josh jedoch einen Test schreiben, der zeigen soll, wie intelligent er genau ist. Nach kleineren Schwierigkeiten besteht Josh ihn mit Bravour.
Am selben Tag in der Schule lernt Josh ein ebenfalls zehnjähriges Mädchen kennen, Amy. Amy möchte aber im Gegensatz zu Josh nicht auf dieser Schule bleiben. Beide freunden sich jedoch an und durch das geschickte Einreden von Hildie auf Amy, entschließt sich das Mädchen dann doch zu bleiben.
Zunächst läuft die Schulzeit wie üblich ab. Doch bald schon begeht ein gewisser Adam anscheinend Selbstmord, indem er sich von einem Zug überrollen lässt. Die Schule und natürlich auch die Eltern sind geschockt. Aber Hildie schafft es mit ihrer gewinnenden Art wieder alle zu beruhigen. Bald schon möchte Dr. Engersol, der Leiter der Schule, Amy und Josh für ein "Seminar", wie er es nennt, haben. Beide machen auch mit. Bald stellt sich heraus, dass dieses Seminar über künstliche Intelligenz aus brutalen Tierversuchen besteht. Amy kann das nicht verstehen und läuft weg. Aber wie immer schafft Hildie es wieder, sie zu besänftigen und sie sogar zu einem Experiment zu überzeugen, an dem sie das "Versuchsobjekt" sein soll. Amy willigt ängstlich ein.
Doch was bei diesem Experiment geschehen soll, wird Amys und Joshs Leben gehörig verändern... Denn Amy verschwindet scheinbar spurlos. Doch Josh forscht nach und stellt fest, dass er nachts oft einen Fahrstuhl hört- doch der, den es im Gebäude gibt, bewegt sich nicht...
Spukt es in Barrington? Gibt es einen zweiten Fahstuhl? Wohin ist Amy verschwunden und: welche grausige Wahrheit wird Josh herausfinden? Hat Adam sich vielleicht gar nicht selbst umgebracht?
Lest selbst. ;)
Der Autor ~John Saul~ -------------------------------
John Saul wurde am 25.Februar 1942 in Pasadena, Kalifornien, geboren. Als Zehnjähriger hatte er sich bereits das Ziel gesetzt, Schriftsteller zu werden. Nach seinem High-School Abschluß an der Whittier High School 1959 besuchte er vier Colleges in fünf Jahren (Antioch, in Ohio, Cerritos, in Norwalk, California, Montana State University and San Francisco State College) und versuchte sich in Theaterwissenschaft, Anthropologie und Literaturwissenschaft, ohne jedoch jemals einen Abschluß zu machen. Nach seinem Studienabbruch 1965, schlug er sich 15 Jahre mit Gelegenheitsjobs bei Autovermietungen, als Datentypist und Bürokraft herum. Nachts schrieb er, wie so viele seiner Kollegen, an, wie er selbst sagt, "komischen Mordgeschichten", von denen nie eine veröffentlicht wurde. Zusammen mit einer Agentin betrieb er "Marktforschung". Man kam überein, daß Horrorromane und Psychothriller gefragt waren. 1976 erschien in den USA sein erster, innerhalb von 28 Tagen verfaßter Roman, "Suffer the Children". Es war eines der ersten Paperbackausgaben eines Erstlingswerkes, daß von einem Verlag im amerikanischen Fernsehen beworben wurde. Es zahlte sich aus. Wie alle seiner folgenden Werke, erreichte "Suffer the Children" alle Bestsellerlisten im Lande und wurde Platz 1 ins Kanada. 1977 erschien der Roman auch bei und unter dem Titel " Wehe, wenn sie wiederkehren": Seit dieser Zeit, bringt der Autor, der selbst niemals Horror liest, ungefähr jedes Jahr einen Roman heraus. Seine Bücher wurden bisher in fast 20 Sprachen übersetzt und erreichten eine weltweite Gesamtauflage von etwa 25 Millionen. Nebenbei arbeitet der passionierte Theaterfreak auch an Ein-Mann-Stücken, die bereits in Los Angeles, Seattle und New York produziert wurde. Für viele seiner Bücher liegen bereits Filmangebote vor und John Saul könnte sich durchaus vorstellen, das Drehbuch selbst zu schreiben. Drei Kurzgeschichten, an denen er mitgearbeitet hat, wurden bereits von C.B.S. verfilmt. Miramax erwarb vor kurzen die Verfilmungsrechte für "Kind der Hölle"
Quelle: www.buecher4um.de
Meine Meinung dazu --------------------------------
Zunächst beginnt das Buch wie ein normales Jugendbuch über einen Jungen, der ein bisschen anders ist, als die andern. John Saul verwendet viele Seiten um die Situation in Barrington zu beschreiben, die scheinbar sehr harmonisch und einfach perfekt zu sein scheint. Diesen Eindruck vermittelt er ziemlich gut. Aber Fakt ist nun einmal, dass in den ersten ca. 200 Seiten rein gar nichts passiert. Es liest sich wie eine x-beliebige Geschichte über eine Schule, wie sie schon oft da gewesen ist. Ich kann nicht behaupten, dass das langweilig war oder sich so gelesen hat. Wäre das der Fall gewesen, hätte ich nicht am ersten Abend des Lesens schon 86 Seiten geschafft. Dennoch bleiben der Horror oder vielleicht die Spannung antreibende Anspielungen aus. Das Buch läuft eigentlich nach genau demselben Schema ab, wie man sich das vielleicht vorstellen mag. Die ersten 200 - 300 Seiten gibt es nur Geplänkel und auf den letzten 50 - 100 Seiten wird es dann endlich mal spannend. Ich finde das ein bisschen schade und bin das auch nicht wirklich gewohnt. Denn, wie ihr ja wisst, habe ich einige King Bücher gelesen und dort war es nie so.
Dennoch schafft es John Saul aber zu fesseln. Einige kleine Anspielungen bzw. Gesprächsfetzen zwischen Hildie Kramer und Dr. Engersol gibt es dann doch. Diese kann man natürlich nicht deuten und sie erreichen, was sie sollen: Nämlich den Leser zum Grübeln zu bringen, was denn nun wirklich in dieser Schule für Hochbegabte geschieht. Aber diese Szenen sind meines Erachtens nach viel zu selten. Ich denke, für Leute, die nicht viele Bücher lesen und somit auch nicht wirklich ausdauernd sind, ist das Buch nichts. Denn sie würden es nach spätestens 200 Seiten weglegen.
Dennoch hat mir an diesem Buch aber gefallen, dass der Autor es geschafft hat, alle Figuren lebhaft zu gestalten und vor allem, was ich immer sehr wichtig finde, sie nachvollziehbar zu machen. Bei den "Blackstone Chroniken" fand ich das nicht ganz gelungen. Hier jedoch kann man sich den kleinen Jungen Josh und die kleine störrische und zickige Amy gut vorstellen. Was damit aber wieder nicht einher geht, ist die stellenweise sehr erwachsene Darstellung der Kinder. Auch Adams Bruder, der immerhin erst 12 ist, kommt sehr durchtrieben und eben erwachsen daher. Wüßte man es nicht, würde man beim Lesen und beim Agieren der Kinder niemals vermuten, dass sie ebensolche sind. Ich denke aber, dass es schwierig ist ein solches Thema so darzustellen, sodass Kinder wirklich Kinder bleiben, aber auch gleichzeitig glaubhaft Agieren, Denken und Sprechen.
Eine weitere Sache, die mir nicht so sehr gefallen hat, war das Ende bzw. der Weg dahin. Ohne zuviel verraten zu wollen, muss ich sagen, war die Story zum einen vorhersehbar und zum anderen, was schlimmer ist, nicht mehr nachvollziehbar. Es sind Dinge geschehen bzw. es war von Dingen die Rede, die zumindest ich nicht mehr nachvollziehen konnte. Das, was da am Ende passiert, kann ich mir einfach nicht vorstellen. Ich weiß nicht, ob es nun an meinem begrenzten Verständnis für Naturwissenschaften und EDV liegt oder einfach ob Saul es nicht geschafft hat, alles richtig darzustellen. Das finde ich ein bisschen schade. Denn so habe ich einfach nur gelesen und war gezwungen es einfach so hinzunehmen. Auch bleibt am Ende noch eine Frage offen. Undzwar ist es so, dass als Amy verschwindet und der Leser an der Stelle bereits eine Ahnung bekommt, worum es im eigentlichen an dieser Schule geht, auch noch ein Lehrer getötet wird. Allerdings hat der Leser nie erfahren ob der Sturz von der Klippe nun auch wirklich tödlich war. Denn es wird kein Wort mehr über ihn verloren und auch seine Leiche wird nicht mehr gefunden. An dieser Stelle hätte ich mir doch ein bisschen mehr Aufklärung gewünscht.
Alles in allem fand ich aber, dass "Schule des Schreckens" ein Buch ist, dass zumindest zum Ende hin schocken kann. Es ist schon in der Tat unglaublich, was da passiert. Aus diesem Grund vergebe ich vier Sterne, denn immerhin war das Buch leicht zu lesen und zum Ende hin auch wirklich noch horrormäßig. Fans des subtilen Horrors und auch der Einblicke in die Abgründe der menschlichen Psyche sei das Buch empfohlen. Allen anderen aber auch. ;)
Danke, für's Lesen und Bewerten -blessed be- Eure BulmaZ
Pro: Spannende Geschichte Kontra: Geschichte könnte ruhig etwas länger sein
...ihren Jungen auf eine spezielle Schule für hochbegabte zu schicken da sie ihr Geld mühsam als Bedienung verdienen muss.
Seine Mutter hat also eine Menge arbeit um abends wenigstens etwas auf den Tisch zu bekommen und nun gibt es auch noch Stress in der Schule weil bei einem Streit der Rest der Klasse zusammen steht und die Schuld auf Josh schiebt.
Da kommt ihr das Angebot von der „Akademie“ gerade recht.
Diese Einrichtung ist eine Schule speziell ... ...dazu dass Josh an dieser Schule aufgenommen wird.
Kaum dort eingetroffen freundet Josh sich mit dem schüchternen Mädchen Amy Carlson an.
Amy ist genau wie Josh hochintelligent.
Die beiden tun sich zusammen und verstehen sich wunderbar, auch fallen ihnen mit der Zeit immer mehr seltsame Dinge innerhalb der Mauern der „Akademie“ vor.
Es passieren sehr komische und gespenstische Dinge in der Schule.
Eines Tages ist Amy verschwunden.
Josh trifft ...
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Pro: Spannung, Schriftsteller, Geschichte Kontra: NIX
...handelt sich um das Buch Schule des Schreckens von John Saul. Das ist wirklich ein sehr mitreissendes und spannendes Buch.
Beim Aufräumen unserer Regale ist mir dieses Buch mal wieder in die Hände gefallen, und ich habe es direkt an meine Nachtkonsole gebracht, um es noch mal zu lesen. Ich bin zwar keine Leseratte, aber bei einem richtig spannenden Buch kann ich einfach nicht nein sagen.
Ich habe es vor ca. 3 Jahren schon mal gelesen, und konnte ... ...mit Josh. Der Direktor der Schule empfiehlt ihr nun, Josh auf eine Schule zu schicken, wo lediglich so hochbegabte Schüler sind, wie er einer ist. Diese Institution ist extra für Kinder eröffnet worden, die einen aussergewöhlich hohen Intelligenzquozienten haben. Denn die Eltern sind auch meistens mit solchen Kindern überfordert und wissen meist nicht, wie sie diese am besten behandeln und fordern sollen. In dieser Schule wäre Josh nun kein Aussenseiter ...
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Pro: sehr spannend Kontra: kurzweilige Feierabendlektüre
...Chance. Josh soll auf eine Schule gehen, die nur überdurchschnittlich intelligente Kinder aufnimmt.
Dort freundet sich Josh mit ein paar seiner Mitschüler an, darunter auch die schüchtere Amy.
Nach kurzer Zeit scheint es Josh, dass einige Dinge an der Schule nicht stimmen. Einige Schüler arbeiten an einem Projekt, dass ihm mehr als merkwürdig vorkommt. Dazu kommen noch ein paar mysteriöse Selbstmorde. Als dann auch noch Amy verschwindet, beginnt ... ...grausames Spiel mit ihnen treibt.
Zum Stil:
Für alle, die ansspruchsvolle Literatur erwarten, sind die Bücher von John Saul sicher nicht zu empfehlen. Er schreibt längs nicht so ausschweifend wie Stephen King. Umfassende Charakterdarstellungen wird man hier vergeblich suchen. Aber John Saul gelingt es, die Spannungskurve stetig nach oben zu treiben. Man kommt fast nicht dazu, dass Buch aus der Hand zu legen und genau das ist es, was ich von einer ...
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...MacCallum, der an der "normalen" Schule immer gehänselt wurde, die Chance überhaupt. Er ist an dieser Schule sehr einsam, obwohl er von den Mitschülern freundlich und höflich empfangen wird. Dann lernt er die schüchterne Amy Carlson kennen und befreundet sich mit ihr. Beide merken mit der Zeit, dass mit dieser Schule etwas nicht stimmt. Kinder verschwinden auf unerklärliche Weise. Und plötzlich erscheinen Sätze auf den Computerbildschirmen, mit denen ...
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Pro: spannend, man kann es nicht aus der Hand legen Kontra:
...des Schreckens"
In einer speziellen Schule werden Kinder mit außergewöhnlich hohen IQs erzogen. Auf diesen Schulen sollen sie mit Gleichgesinnten lernen und richtig gefordert werden, da sie auf normalen Schulen wegen ihrem extremen Wissen immer wieder gehänselt werden und sich langweilen. Doch die Schule ist mehr als an die Oberfläche kommt. Schreckliche Dinge spielen sich im Inneren der Schule ab. Als John auf die Schule kam, fand er in dem schüchternen ... ...aus den Tiefen des Unvorstellbaren (und es ist wirklich unvorstellbar.. grauenhaft) zu John dringt, möchte dieser versuchen ihr zu helfen und bringt sich dadurch selbst in Gefahr.. es scheint alles hoffnungslos.. den der Geist von Amy ist in einen Computer verpflanzt worden... Im Keller der Schule werden schreckliche Experimente gemacht... ...
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Pro: Handlung, Umgang mit der Krankheit Alzheimer, Beschreibung der Hauptcharaktere und Orte, Kontra: teilw. Zu ausschmückend und zu wenig Tiefe bei der Beschreibung der Nebencharaktere
...den Bewohnern von Granite Falls und der Familie Hapgood, inklusive der auftretenden Spannungen zwischen Matts ehemaligen Freunden an der Schule und Matt selber.
Im Großen und Ganzen betrachtet hat der Autor vom Stil her nicht unbedingt mit Ausschmückungen gespart, was mich dazu veranlasst zu sagen, dass das vorliegende Werk von JohnSaul nicht unbedingt das beste aus seiner Feder ist, denn die Werke die ich bisher von Ihm gelesen habe, waren wesentlich spannungsgeladener, was hervorgerufen wurde durch "rundere" Beschreibungen aber auch durch einen zügigeren und weniger ausschmückenden Stil.
Alles insgesamt gesehen, würde ich das Werk spannungstechnisch noch im mittleren Bereich einordnen, wobei mir persönlich das Horror - Gefühl ein wenig zu Kurz kommt, da bin ich doch bessere Werke von dem Autor gewohnt.
Auch habe ich das Gefühl gehabt...
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Pro: Spannung pur, Gänsehaut garantiert, gute Beschreibungen, detailliert aber nicht ausschmückend, Kontra: nur ganz ganz wenig, mehr dazu im Bericht
..."Wehe, wenn sie wiederkehren", welcher im Genre Horrorroman einzuordnen ist.
JohnSaul lebt in Bellevue / Wahsington.
Weitere Werke (kleine Auswahl):
Höllenfeuer, Bestien, Teuflische Schwestern, Prophet des Unheils, Schule des Schreckens, Die Wächter, Tochter des Bösen, Blitze des Bösen, Hauch der Verdammnis, Die schwarze Stadt, Zeit des Grauens, Mitternachtsstimmen,
Story
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Eheprobleme gibt es überall, so auch bei Ted und Janet Cornway. Janet umsorgt liebevoll die Kinder Jared, Kim und das jüngste; Molly, während Ted eher schlecht als recht seinem Job als Hotelangestellter nachgeht. Meist findet man ihn im Hotel als besten Kunden an der Bar, wo er sein mageres Gehalt in harte Drinks investiert.
Sein derzeitiger Chef sieht das Ende von Teds Karriere gekommen und setzt Ted nach einem heftigen Disput kurzerhand vor die Tür...
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sehr hilfreich 14.04.2007
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