Mehr als nur Kopieren und Kaffee kochen?!

4  26.02.2005

Pro:
man lernt die "Schattenseiten" der Arbeitswelt kennen und lernt die Schule zu schätzen, gutes Betriebsklima, nette Mitarbeiter

Kontra:
anfangs wurde ich ausgenutzt

Empfehlenswert: Ja 

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Vom 24.01.2005 bis zum 09.02.2005 habe ich, Schüler der Klasse 11 eines Gymnasiums, bei der Stadtverwaltung der Stadt Dorsten ein Schülerbetriebspraktikum gemacht. Meine Erfahrungen während des Praktikums möchte ich euch mit diesem Bericht näher bringen.


Der Betrieb:


Die geschichtliche Entwicklung:

Der „Betrieb“, also das Dorstener Rathaus, besteht seit ca. 754 Jahren, denn am 01. Juni 1251 wurden der Stadt vom damaligen Landesherrn, dem Kölner Erzbischof Konrad von Hochstaden, die Stadtrechte verliehen. Jedoch wurde die Stadtverwaltung nach heutigem Verständnis erst nach dem Ende des zweiten Weltkrieges aufgebaut.
Das heutige Rathaus, in dem sich die einzelnen Ämter, unter anderem auch das Ordnungsamt und das Bürgerbüro, befinden, wurde allerdings erst in den 1950er Jahren erbaut. Die Grundsteinlegung für das Gebäude fand am 25. August 1954 statt.

Durch die Eingemeindung im Jahr 1975 der bisher selbstständigen Gemeinden Wulfen (Deuten eingeschlossen), Lembeck und Rhade als Teile der „Herrlichkeit Lembeck“, sowie Hervest und Holsterhausen als Teile des Amts „Hervest-Dorsten“, wurde im Rahmen der kommunalen Neugliederung die Verwaltung dieser Gemeinden vereint, deren Verwaltungen ohnehin schon im heutigen Rathaus ansässig waren.


Der heutige Betrieb – die Stadtverwaltung:

Das heutige Rathaus befindet sich im Stadtteil Hervest an der Halterner Straße bzw. an der Bundesstraße 224 nahe der Brücken, die über die Lippe und den Wesel-Datteln-Kanal in die Innenstadt führen. Einen Lageplan habe ich im Übrigen diesem Bericht beigefügt.
Die Stadtverwaltung befindet sich jedoch nicht in einem einzigen Gebäude, sondern ist in mehrere Gebäude aufgeteilt. Das Hauptgebäude, in sich dem unter anderem das Bürgermeisterbüro befindet, steht jedoch an der Halterner Straße. Ein weiteres wichtiges Gebäude der Stadtverwaltung ist genau gegenüber dem Hauptgebäude gelegen. In diesem Gebäude befinden sich unter anderem das Sozialamt und das Amt für Familie, Jugend, Schule und Sport. Des Weiteren unterliegen der Stadtverwaltung noch z.B. der Entsorgungsbetrieb und die Feuerwache, die natürlich auch in separaten Gebäuden untergebracht sind.

Die Stadtverwaltung beschäftigt momentan 893 Mitarbeiter und besteht zurzeit aus 12 so genannten Stadtämtern. Die verschiedenen Stadtämter sind wiederum noch mal in einzelne Aufgabenbereiche unterteilt. Eine Abteilung des Ordnungsamtes ist z.B. das Bürgerbüro, das sich um die Anfragen der Bürger kümmert (Ausstellung von Bundespersonalausweisen und Reisenpässen, An- oder Ummeldungen bei Umzügen) oder die „Überwachung des fließendes Verkehrs“, die an markanten Stellen der Stadt Geschwindigkeitsüberprüfungen durchführt.

Bei den Beschäftigungsverhältnissen innerhalb der Stadtverwaltung unterscheidet man zwischen Arbeitern, Angestellten und Beamten. Hierbei sind natürlich auch die Anforderungen unterschiedlich, so müssen Bewerber für die Beamtenlaufbahn die Hochschul-/Fachhochschulreife (gehobener Dienst) bzw. die Fachoberschulreife (mittlerer Dienst) nachweisen. Für die übrigen Ausbildungsberufe ist mindestens der Hauptschulabschluss – Klasse 10, Typ A – erforderlich.


Mein Arbeitsplatz:


Aufgrund der Tatsache, dass ich in mehreren Bereichen des Ordnungsamtes tätig war, kann ich natürlich nicht jeden Arbeitsplatz, an dem ich gearbeitet habe, beschreiben. Ich möchte mich deshalb nur auf das Bürgerbüro beschränken, da ich dort die meiste Zeit meines Praktikums verbracht habe.

Das Bürgerbüro befindet sich in der untersten Etage des Rathauses, sodass es auch für Rollstuhlfahrer und Menschen mit Gehhilfe einfach ist, das Bürgerbüro aufzusuchen. Auch die Tür wird automatisch geöffnet und geschlossen.
Betritt man nun das Bürgerbüro, findet man zunächst auf der linken Seite die Information, an der man sein Anliegen vortragen kann und sich anmelden muss. Bundespersonalausweise und Reisepässe müssen dort direkt abgeholt werden. Zusätzlich zur Information befinden sich im Bürgerbüro 8 Arbeitsplätze, an denen je ein Mitarbeiter sich um die Angelegenheiten des entsprechenden Bürgers kümmert. Allerdings kommt es nur sehr selten vor, dass auch wirklich alle 8 Arbeitsplätze mit je einem Mitarbeiter besetzt sind.
Bei der Anmeldung an der Information wird man an einen freien Mitarbeiter verwiesen, der dann z.B. für die entsprechende Person den Antrag auf einen neuen Bundespersonalausweis erstellt oder die Ummeldung bei einem Umzug innerhalb von Dorsten durchführt. An jedem Arbeitsplatz befindet sich zudem ein Knopf, mit dem der jeweilige Mitarbeiter an der Information anzeigt, ob er frei für den nächsten Besucher oder ob er gerade beschäftigt ist. Sollte einmal kein Mitarbeiter zur Verfügung stehen, kann man in einer Warteecke Platz nehmen. In dieser Warteecke befinden sich auch Spielsachen, mit denen sich Kinder beschäftigen können.

Jeder Arbeitsplatz ist mit einem Computer und einem Drucker ausgestattet. Die einzelnen Computer der gesamten Stadtverwaltung sind über einen Server miteinander in einem Netzwerk verbunden. Über den Computer hat der Mitarbeiter Zugriff auf das Einwohnermelderegister, was eigentlich bei jeder Bearbeitung eines Anliegens nötig ist. Zusätzlich wird jeder getätigte Kassiervorgang am Computer dokumentiert.
Natürlich besitzt deshalb jeder Arbeitsplatz auch eine eigene Bargeldkasse, aber auch einen Terminal zum Bezahlen per EC-Karte.
An jedem Arbeitsplatz sind natürlich auch genügend Formulare und Vordrucke deponiert, die im täglichen Publikumsverkehr benötigt werden, wie z.B. Anträge für Bundespersonalausweise. Formulare, die nicht so häufig benötigt werden, befinden sich in einem Schrank im hinteren Teil des Bürgerbüros und sind dort für alle Mitarbeiter zugänglich. Dort befinden sich auch ein Kopierer und wichtige Aktenordner, in denen sich z.B. abgeheftete Belege von An-, Um-, oder Abmeldungen befinden.

Im Bürgerbüro sind zurzeit 16 Mitarbeiter beschäftigt. Diese Mitarbeiter haben entweder eine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte/r oder Bürokauffrau/Bürokaufmann absolviert. Für diesen Beruf muss man mindestens einen Hauptschulabschluss – Klasse 10, Typ A – nachweisen, und als besondere Anforderungen gute Deutschkenntnisse, Zahlensinn, Gewissenhaftigkeit und Kontaktfähigkeit vorweisen. Die Ausbildungsdauer beträgt grundsätzlich 3 Jahre.

Die Arbeitszeiten sind hier jedoch flexibel (so genannte „Gleitzeit“), d.h., dass man Beginn und Ende der Arbeitszeit pro Tag selbst bestimmen kann, jedoch mindestens 38,5 Stunden pro Woche gearbeitet haben muss.

Ein Arbeitstag:

Im folgenden beschreibe ich einen Arbeitstag im Bürgerbüro, da ich dort, wie schon erwähnt, die meiste Zeit verbracht habe.

Ein Arbeitstag im Bürgerbüro beginnt ca. um 8.00 Uhr, da es ab dieser Uhrzeit für den Publikumsverkehr geöffnet ist. Die Zeit von 8.00 Uhr bis 10.30 Uhr verbrachte ich mit einem Mitarbeiter an der Information. Natürlich wurde ich in den Tagen vorher schon in die Tätigkeit eingewiesen, sodass ich bereits etwas Routine hatte. An der Information ging es im wesentlichen darum, Bundespersonalausweise oder Reisepässe auszugeben oder die Bürger mit ihren Anliegen an freie Mitarbeiter zu verweisen. Natürlich musste man auch hierbei einiges beachten, denn ein Ausweisdokument kann man nicht einfach ausgeben, sondern eventuell müssen alte Dokumente eingezogen werden und außerdem muss auf den Anträgen die Ausgabe des Dokuments vermerkt werden. Die Anträge der ausgegebenen Ausweisdokumente werden in einer separaten Kiste einsortiert, um diese später zu verfilmen. Diese Aktivitäten (Einzüge/Ausgaben von Ausweisdokumenten) mussten natürlich auch im Computer dokumentiert werden. Häufig kam es auch vor, dass die Besucher auch Vordrucke für Lohnsteuererklärungen mit den entsprechenden Anlagen, Änderungsanträge für Schwerbeschädigtenausweise etc. holen wollten. Hierbei kam es natürlich darauf an, sofort zu wissen, wo die entsprechenden Vordrucke liegen.

Zwischen 10.30 Uhr und 12.00 Uhr hatte ich dann die Möglichkeit, Anfragen an das Einwohnermelderegister zu bearbeiten, die von Firmen oder Privatpersonen an die Stadtverwaltung gestellt werden. Solche Anfragen erfolgen, wenn gesuchte Personen nicht auf dem Postweg erreicht werden können, und diese eventuell Schulden bei den jeweiligen Anfragenstellern haben. Hierbei war es besonders wichtig, keine weiteren Daten außer der gemeldeten Adresse und des eventuell geänderten Namens auszugeben.

Von 12.00 Uhr – 13.00 Uhr habe ich dann meine Mittagspause eingelegt. Nach der Mittagspause hatte ich dann die Möglichkeit, neben einem Mitarbeiter an dessen Arbeitsplatz zu sitzen. So durfte ich, natürlich unter Aufsicht, Anträge auf Bundespersonalausweise oder Reisepässe erstellen, oder Ummeldungen im PC vermerken. So kam ich auch in direkten Kontakt zu den „Kunden“, denen man selbstverständlich immer mit Freundlichkeit und Gelassenheit entgegen kommen musste, egal wie sich diese verhielten.
Im Verlauf des Nachmittags gab es natürlich auch noch komplexere Angelegenheiten. So erinnere ich mich an eine Erzieherin, die in einem Kinderheim arbeitete, und nun ca. 20 neu zugezogene Kinder anmelden wollte.

Nach Ende der Öffnungszeit gab es aber dennoch noch genug auszuführende Arbeiten. Es gab noch viele Akten, die in die entsprechenden Ordner abgeheftet werden mussten. Die wichtigste Arbeit war aber dennoch die Überprüfung der eingegebenen Scheck-Daten, mit denen Firmen die Kosten für Anfragen aus dem Einwohnermeldeamt deckten. Hier musste man genau auf die Übereinstimmung der Ziffern achten. Um 17 Uhr war dann schließlich für mich Dienstschluss.


Meine Erfahrungen:

Am ersten Tag meines Praktikums war ich zunächst sehr gespannt auf das, was mich erwartete. Doch diese Vorfreude wurde schnell durch Enttäuschung ersetzt, als ich erfuhr, dass ich gleich an den ersten beiden Tagen meines Praktikums zum Kopieren im Standesamt eingeteilt wurde. Dabei wurde mir zunächst noch nicht einmal mitgeteilt, für wie lange ich diese Tätigkeit ausüben sollte, was allerdings auch seitens des Amtsleiters nicht so ganz klar war. Aber ich nahm schließlich hin, dass ich einige Stapel von verschiedenen Namenverzeichnissen von 1874 bis 1964 für das Personenstandsarchiv in Detmold kopieren musste. Zwischendurch durfte ich noch als Abwechselung Urkunden auf Vollständigkeit überprüfen, was allerdings auch nicht angenehmer war. So wurde ich gleich zu Beginn meines Praktikums mit den unangenehmen Tätigkeiten vertraut gemacht, die jedoch auch zum Berufsleben gehören.

In den darauf folgenden Tagen erging es mir dann aber schon etwas besser. So durfte ich z.B. einen Arbeitstag bei der Feuerwehr, die auch dem Ordnungsamt unterliegt, verbringen. Hier konnte ich zwar nicht bei allzu vielen Tätigkeiten helfen, aber mir wurden sämtliche Geräte, Werkstätten und Einsatzfahrzeuge gezeigt. Interessant war es auch mitzubekommen, wie sich die Feuerwehrmänner bei einem Einsatz verhalten. Innerhalb von wenigen Sekunden waren alle Fahrzeuge nach einem geordneten Plan ausgerückt. Aber auch wenn die Feuerwehrmänner nicht im Einsatz sind, gibt es allerhand Arbeit zu verrichten, wie z.B. die Instandhaltung der Geräte und Schutzanzüge.
Der Weg zum Grundfeuerwehrmann ist jedoch nicht so leicht, wie man vielleicht vermutet. Man muss zum Beispiel einen handwerklichen Beruf erlernt haben, um eine Ausbildung zum Feuerwehrmann machen zu können. Für mich war es jedenfalls eine sehr interessante Erfahrung, einen Einblick in die Arbeit einer Feuerwache zu bekommen.

Des Weiteren lernte ich noch die Tätigkeit des „City-Service“ kennen. Die Aufgabe des „City-Service“ ist es, sowohl die Innenstadt von Dorsten, als auch die Außenbezirke der Innenstadt (nahe gelegene Parkanlagen, Kanalpromenade, Busbahnhof etc.) und den „Wulfener Markt“ in Dorsten-Barkenberg zu kontrollieren. Es ist hierbei besonders wichtig, auf Menschen zu achten, die ihre Hunde nicht angeleint in der Innenstadt und den Außenbezirken führen, Hundekot liegen lassen, Zigaretten, Kaugummis, Taschentücher etc. nicht in den aufgestellten Abfallbehältern entsorgen und auf Fahrradfahrer, die ihr Fahrrad in der Fußgängerzone nicht schieben.
Es ist jedoch auch wichtig, den Ladenbesitzern größerer Geschäfte zu helfen und eventuell Ladendiebe zu stellen, oder sich auffällig verhaltende Personen zu beobachten. Der „City-Service“ unterliegt auch dem Ordnungsamt und ist ein so genannter „1 € - Job“ für Arbeitslose, die wieder in das Berufsleben zurückfinden sollen. Ich habe allerdings die Erfahrung machen können, dass diese Tätigkeit körperlich sehr belastend ist, da man fast 8 Stunden am Tag läuft. Wenn man solch eine Tätigkeit einmal selbst ausgeführt hat, lernt man auch, diese Menschen nicht abzuwerten, sondern ihnen mit großem Respekt entgegenzutreten. Denn das ist wahrlich keine einfache Arbeit, und dieser Job sollte mit mehr als 1,50 € pro Stunde vergütet werden.

Im Ordnungsamt gibt es außerdem eine Abteilung für die „Überwachung des fließenden Verkehrs“. Dort durfte ich zwei Arbeitstage verbringen und einen Eindruck darüber gewinnen, wie aufwändig die Verwaltung der Fälle von Verkehrsteilnehmern ist, die mit überhöhter Geschwindigkeit an markanten Stellen innerhalb einer geschlossenen Ortschaft gefahren sind. Alle Fälle haben ein individuelles Aktenzeichen, und die Fälle sind alle nach den Aktenzeichen in einem Schrank einsortiert. Während meiner Tätigkeit in dieser Abteilung musste ich immer genau darauf achten, dass mir beim Hinzufügen von Dokumenten in die Akten kein Fehler unterlief. Hier wurde mir eine große Verantwortung gegeben, denn wenn einmal ein Dokument in die falsche Akte einsortiert wird, findet man dieses in der Regel nicht wieder. Diese Tätigkeit fand ich für mein Praktikum sehr wertvoll, da es hier vor allem auf Genauigkeit und Verantwortungsbewusstsein ankam.

Die meiste und meiner Meinung nach schönste Zeit des Praktikums habe ich allerdings im Bürgerbüro verbracht, denn hier durfte ich nicht nur einfache Tätigkeiten wie Kopieren oder Akten einsortieren ausführen, sondern auch nach dem Prinzip „Learning by doing“ arbeiten. Mir wurde Schritt für Schritt erklärt, wie ich z.B. einen Antrag auf einen neuen Bundespersonalausweis erstelle, oder wie ich eine Ummeldung durchführe. Selbst wenn ich manches nicht immer gleich verstanden habe, wurde es mir von den Mitarbeitern immer wieder freundlich erklärt. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass ich für die Mitarbeiter eine Belastung war, denn ich wurde immer mit Respekt und Freundlichkeit behandelt. So wurde mir auch vor allem in den letzten Tagen immer mehr Verantwortung übertragen. Ich durfte so z.B. später alleine und ohne ständige Aufsicht eines Mitarbeiters an der Information sitzen. Darauf bin ich eigentlich auch besonders stolz.

Insgesamt hat mir die Zeit des Praktikums trotz anfänglicher Schwierigkeiten relativ gut gefallen. Ich konnte einen guten Einblick in das Berufsleben der Stadtverwaltung gewinnen. Allerdings habe ich gemerkt, dass das Berufsleben doch nicht so einfach ist, wie man es sich zunächst vorstellt. Vor allem nach den ersten Arbeitstagen war ich persönlich abends sehr müde. Trotzdem bin ich am nächsten Arbeitstag sehr motiviert wieder meiner Tätigkeit nachgegangen.
Ich habe im Praktikum, wie bereits beschrieben, positive und negative Erfahrungen gemacht, wobei die positiven überwogen. Im Vergleich zum Schulalltag habe ich das Praktikum als viel anstrengender empfunden, obwohl der Schulalltag auch nicht immer leicht ist. Das anstrengende am Praktikum war dabei nicht die Tätigkeit selbst, sondern die ungewohnte Arbeitszeit von 8 Stunden.

Ich bin froh, dieses Praktikum gemacht zu haben. Denn so kann ich für meine Berufsperspektive in Erwägung ziehen, durchaus auch eine Ausbildung bei der Stadtverwaltung zu beginnen.
Die Vorbereitungsphase durch die Schule beurteile ich als sehr sorgfältig, da wir frühzeitig über das Praktikum informiert wurden, und man dadurch genug Zeit hatte, sich um eine Praktikumsstelle zu kümmern.

Abschließend kann ich sagen, dass das Praktikum für mich eine wichtige Lebenserfahrung war.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
froes

froes

07.09.2005 20:53

Ein besonders interessanter Bericht! Shine On Frank

Lupenglas

Lupenglas

14.06.2005 10:40

ausführlich und doch sehr informativ! Freundlich grüßt das Lupenglas

Lost_Hero

Lost_Hero

26.05.2005 20:13

Find ich cool, dass ihr doch recht lange Praktikum machen könnt - bei uns am Gymnasium warens damals nur halbherzige drei Tage... Mein Breuder macht übrigens gerade eine ausbildung bei der Stadt. Hat sich aber ohne Vorschnuppern im Praktikum dafür entschieden. Gruß, Patrick

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