Schülerhilfe

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...jetzt erzählen Sie mal der Mutter, warum sich die Schülerin nicht verbessert hat!" Das war einer der Sätze, den ich mir als Nachhilfelehrer in der Schülerhilfe von meiner Chefin im Elterngespräch anhören durfte. Um dem Ganzen jedoch ein wenig mehr Inhalt zu geben, vorerst ein wenig mehr ... Bericht lesen





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1-6 von 113 Erfahrungsberichten    
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NICHT empfehlenswert...sagt ein ehemaliger Lehrer
Erfahrungsbericht von derdjt über Schülerhilfe
10.07.2007


Produktbewertung des Autors:   


Pro: Nachmittagsbertreuung der Kinder
Kontra: keine signifikanten Besserungen erkennbar, z . T .  schlecht organisiert, reine kommerzielle Ausrichtung

Empfehlenswert? nein 

Kompletter Erfahrungsbericht

1. Einleitung
2. Einarbeitung
3. Gehaltener Unterricht
4. Ausstattung
5. Organisation
6. Preise
7. Schlussfolgerung

1.Einleitung

"...jetzt erzählen Sie mal der Mutter, warum sich die Schülerin nicht verbessert hat!"

Das war einer der Sätze, den ich mir als Nachhilfelehrer in der Schülerhilfe von meiner Chefin im Elterngespräch anhören durfte.
Um dem Ganzen jedoch ein wenig mehr Inhalt zu geben, vorerst ein wenig mehr zu mir und den praktizierten Prinzipien in der Schülerhilfe.

Ich bin fortgeschrittener Lehramtstudent der Gymnasialstufe und habe die letzten drei Jahre in der Schülerhilfe gearbeitet, da auf den ersten Blick die Bezahlung angemessen erschien.
Da eine didaktische und pädagogische Ausbildung von Vorteil sei, wurde ich auch ohne Nachfragen in die Gruppe der Nachhilfelehrer aufgenommen. Ich sollte in den folgenden drei Jahren Nachhilfe in den Fächern Mathematik, Physik, Geschichte, Deutsch und Informatik geben.

----------------------------------Update 1----------------------------------------------
Wie ich inzwischen durch andere Quellen erfahren habe, hat ein Großteil meiner ehemaligen Schüler die Konsequenzen aus meiner Kündigung gezogen und haben ebenfalls kurze Zeit später die Schülerhilfe verlassen.
Ohne gehässig sein zu wollen, muss ich doch sagen, dass diese Information runter geht wie Öl.
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----------------------------------Update 2----------------------------------------------
Dieser Bericht spiegelt NICHT ein Bild für alle Nachhilfen wider, sondern nur meine Erfahrungen mit der Filiale der Schülerhilfe, in der ich gearbeitet habe. Trotzdem wurden grund- und argumtenlos ,inzwischen revidierte, schlechte Bewertungen verteilt, nur weil man sich persönlich angegriffen fühlt (siehe Kommentare). So macht Ciao keinen Spaß und widerspricht ebenso den Bewertungsrichtlinien!
Zusätzlich nehme ich mir das Recht heraus, nach meiner mehrjährgen Erfahrung mit dieser Firma und meiner Ausbildung ein adäquates Urteil über diese Einrichtung erlauben zu können.
------------------------------------------------------------------ -------------------------

2. Einarbeitung

Es erfolgte nur ein kurzer Blick auf das Abiturzeugnis, welches Vorraussetzung für das Arbeiten in der Schülerhilfe ist. In keinster Weise wurde ein Hintergrundwissen geprüft oder auch nur ansatzweise hinterfragt. Infolgedessen wurde man zu einem bereits "erfahrenen" Nachhilfelehrer zur Hospitation in zwei Stunden gesetzt, um die Vorgehensweise der Unterrichtsstunden kennenzulernen.
An dieser Stelle muss ich jedoch sagen, dass bereits in meiner dritten Stunden neue Anwärter bei mir hospitierten.

Ebenso gehörte zu dieser Phase das Lesen eines Ordners mit verschiedensten Erklärungen zum Lernen und Lehren. Aus der Perspektive eines Lehramtsstudenten erscheinen einem diese Darlegungen jedoch zu stilisiert, verschönernd und absolut unvollständig. Es fallen Worthülsen wie "homogene Lerngruppen", "Informationswege" und "Didaktik", zu denen ich später noch zu sprechen komme.

Dies alles hat zum Zweck das begehrte ISO 9001-Prüfsiegel zu bekommen.
Bezüglich dieser ISO-Norm, gehört neben einer ausführlichen Dokumentation aller Vorgänge, regelmäßiger Teammeetings (von denen in den letzen eineinhalb Jahren ein einziges stattfand) auch besagter Lehrfadenordner.


3. Gehaltener Unterricht

Nachdem man diese kurze Phase des Anlernens überstanden hatte, bekam man die eigenen Kurse zugeteilt.
An dieser Stelle zeigte sich bereits das Verständnis einer "homogenen Lerngruppe" seitens der Schülerhilfe. Die Gruppen waren vollkommen wahlfrei nach dem Alter der Schüler, nach den besuchten Klassen, nach den besuchten Schulen,nach dem zu behandelten Thema und teilweise gar nach unterschiedlichen Unterrichtsfächern (!!!) eingeteilt. Normalerweise müssten sich jedem Menschen mit ein wenig pädagogischer und/oder didaktischer Erfahrung an dieser Stelle bereits die Zehennägel nach innen rollen, es kommt jedoch noch besser.

Die Eltern der Schüler erwarten verständlicherweise für den recht hohen Preis eine adäquate Betreuung der Kinder. Im Normalfall erstreckt sich eine Unterrichtseinheit über 90 Minuten. Geht man davon aus, dass man eine reale homogene Gruppe vor sich hat mit maximal vier Kindern, wie es die Schülerhilfe proglamiert, scheint das auch kein Problem zu sein. Jedoch sah der Regelfall so aus, dass mindestens (!) fünf Schüler ein Gruppe bildeten und, wie bereits angesprochen, alles andere als homogen waren.
Geht man wiederum davon aus, dass die ersten und letzten fünf Minuten aus organisatorischen Gründen wegfallen, bleiben 80 Minuten und somit maximal 15 Minuten effektive Betreuung pro Schüler.
Im Normalfall sieht der Unterricht so aus, dass man die Schüler die Hausaufgaben lösen lässt und diese im Nachhinein kontrolliert. Gegebenenfalls der Schüler bewältigt seine Aufgaben vor Ende der Stunde, bleibt meist nur die Alternative offen nochmals weiter Aufgaben üben zu lassen. Von einer eingehenden individuellen Betreuung kann nicht die Rede sein.

Unterschiede im Wissens- und Lernniveau machen sich an dieser Stelle natürlich sehr schnell bemerkbar. Ein Schüler, der seine Aufgaben eigenständig schnell lösen konnte, muss gegebenenfalls oft sehr lange warten, bis er vom Lehrer erneut betreut werden kann, da die leistungsschwächeren Schüler auch Hilfe benötigen. Somit ergibt sich zumeist die Situation, dass der Nachhilfelehrer bei einem Schüler sitzt, diesem die Aufgaben erklärt und der Rest der Gruppe ebenfalls auf Hilfe wartet.

Oftmals kommt es vor, das ein Schüler in einem Fach bei mehreren Nachhilfelehrern unter der Woche eingeteilt ist. Das Kind ist somit stets wechselnden didaktischen Konzepten (wenn überhaupt vorhanden) und Erklärungen ausgeliefert.
Es ergab sich in meinem Fall oft, dass ein Schüler mit gemachten Hausaufgaben oder Erklärung eines anderen Lehrers kam. Nicht selten waren diese Aufgaben fehlerbehaftet, oder gar schlichtweg mathematisch falsch.

4. Ausstattung

In meinem Fall ergaben sich die schlechten Unterrichtssituationen zum größten Teil auch aus der Lokalität heraus. Es handelte sich um ein älteres Gebäude direkt neben dem Busbahnhof. Die alten Fenster hielten überhaupt nicht den Lärm ab. Im Sommer kletterte das Thermometer gern mal auf 30 - 35 Grad Celsius, da unerbärmlich die Sonne auf das Haus brannte. Die Unterrichtsräume waren, mit einer Ausnahme, mit geschätzen 15 m² sehr klein, wenn man bedenkt, dass Schultische, Stühle, Waschbecken, mind. fünf Schüler, Rücksäcke und der Lehrer darin Platz finden mussten.

Einige Leser werden sich fragen, warum in der obigen Aufzählung eine Tafel fehlt. Nun, das liegt daran, dass eine Tafel fehlte und zwar in allen Räumen! Es ergaben sich also immer wieder die Situation, dass ich beispielsweise in der Geometrie mit Blöcken und Bleistiften auf den Tischen hantieren musste und dem Schüler dennoch stets eine gute, permanente Visualisierung fehlte.

Was durch fehlende Tafeln an Geld gespart wurde, wurde jedoch freudig in Merchandising der Schülerhilfe investiert. So konnten wir uns alle in den Räumen über bunte Luftballons und große aufblasbare Stiften mit dem Schülerhilfelogo erfreuen.

Die Schülerhilfe rühmt sich, dass sie eigene Unterrichtsmaterialien zu Verfügung stellt. Bezüglich der Mathematikbücher der Schülerhilfe kann ich sagen, dass sie mit richtigen Schulbüchern qualitativ nicht vergleichbar sind. Die übertrieben bunte Aufmachung deckt nicht über schlechte Erläuterungen, mangelhafte Aufgabenzusammenstellung und gar falsche Lösungen hinweg.


5. Organisation

Die Nachhilfelehrer der Schülerhilfe sind frei angestellt und werden durch die Büroleitung organisiert. Um Leiter einer Schülerhilfefiliale zu werden, bedarf es keiner pädagogischen Ausbildung. Dennoch werden alle Aufnahmegespräche und Kategorisierungen der Schüler von der Büroleitung übernommen.
Hierbei werden auch recht spartanisch Umfragen zum Schüler geführt (Schulsituation vor Nachhilfe, familiäre Situation,...). Die Umfragebögen beispielsweise zum Lerntyp (aditiv, visuell,...), welche wirklich nützlich sein könnten, werden meist gar nicht ausgefüllt.
Es ergibt sich somit für die Eltern auf den ersten Blick zwar eine Analyse des Schüler, um ihn in die bestehenden Gruppen zu integrieren, jedoch nimmt gerade diese Analyse in keinster Weise Einfluss auf Zuteilung.

Jeder Schüler erhält danach eine eigene Akte, in der für jede Unterrichtseinheit folgendes protokolliert wird:
Fach, Fehltag, Unterrichtsmaterialien, Aufgaben, Thema, Beurteilung des Verständnisses
Zusätzlich kommen noch die Zensurenentwicklung während der Nachhilfe und geschriebene Arbeiten hinzu.
Jene Akten sollen offiziiell den Lernprozess des Schülers protokollieren, dienen jedoch zum größten Teil als Rechtfertigung vor den Eltern, dass ihr Kind passend betreut wurde.

Eigentlich gehört zum Vertrag mit der Schülerhilfe, laut Akten und bestehenden Formularen, ein regelmäßiger Kontakt (aller ein bis zwei Monate) sowohl mit den Eltern, als auch mit dem Lehrer, falls erforderlich. In meiner Zeit als Nachhilfelehrer hatte ich nicht einmal Kontakt zu einem Lehrer. Der Elternkontakt bestand auch nicht regelmäßig, sondern nur, wenn es zu massiveren Problemen kam.

In solchen Fällen gab es dann ein Elterngespräch zusammen mit der Büroleitung und dem jeweiligen Lehrer. Das sah zumeist so aus, dass meine Chefin mich vorher kurz fragte, was es denn für Probleme geben würde und wie denn der Lernprozess des Kindes wäre.
Es wurde also offensichtlich, dass die geführten Akten von niemandem außer dem Lehrer gelesen wurden.
In dem Gesrpäch selbst war ich stets derjenige, der Erklärungen und Lösungen geliefert hatte. Wie sollte auch meine Chefin ohne Hintergrundwissen weder zum Stoff noch zum Schüler etwas sagen können.

In der Einleitung gegebenes Zitat war beispielsweise die Frage meiner Chefin mir gegenüber, nachdem die Mutter der Schülerin fragte, warum den in Mathematik bis jetzt keine Besserung erkennbar sei. Aus diesem Beispiel lässt sich sehr gut das Arbeitsklima erkennen. Die Antwort, die ich am liebsten gegeben hätte, dass die ganze Auslegung der Schülerhilfe für diese Schülerin selbst im Einzelunterricht keine Erfolge erzielt, konnte ich natürlich nicht der Mutter gegenüber geben. Wie man aber hier sieht, gibt es keinen Zusammenhalt. Jeder Lehrer ist für sich ein Einzelkämpfer und wird auch durch die Büroleitung nicht unterstützt.

6. Preise

Je nachdem, ob Einzel- oder Gruppenunterricht variieren natürlich die Preise. In meiner Filiale lag der Preis für eine Gruppenunterrichtsstunde bei circa 30€ und der Einzelunterricht bei 50€.
Mit dem bereits Angesprochenen liegen diese Preise verständlicherweise schwer im Magen.

Die Unterrichtsmaterialien der Schülerhilfe, welche auch für den privaten Gebrauch erworben werden können, sind absolut nicht zu empfehlen (siehe 4. Ausstattung). Ebenso verhält es sich mit der firmeneigenen Lernsoftware und verschiedensten Lernhilfen wie Karteikästensystem. Diese sind beispielsweise in Büchergeschäften günstiger und von besserer Qualitiät zu erwerben.

7. Schlussfolgerung

Selbstverständlich hatte auch ich Schüler, welche mit besseren Noten die Schülerhilfe wieder verlassen haben. Dies war jedoch nur selten der Fall. Diese Schüler gehörten zu einer kleinen Gruppe Schüler, welche nur wenig Nachholbedarf besaßen und auch eigenständig Aufgaben lösen konnten und von vornherein keine großen Probleme mit dem Stoff, oder dem Lernen hatten. Diese wurden jedoch vertraglich teilsweise sehr lange gebunden und wurden dadurch gezwungen die Leistungen der Schülerhilfe, selbst nach dem Erreichen des erwünschten Lernziels, weiter in Anspruch zu nehmen.
Da der Großtei der Schüler in der Schülerhilfe jedoch enorme Probleme hat, welche eine persönliche Betreuung erfordern, ist es der Regelfall, dass sich Schüler durch diese Nachhilfe großteils nur auf einer Schulnote von 3 - 4 stabilisieren. Begründen lässt sich das zum Teil mit einer schlechten Motivation (Unnmut wegen schlechten Noten, Zwang der Eltern,...) und den Uhrzeiten der Unterrichtseinheiten. Kein Sechstklässler kann zwischen 17.00 ud 18.30 Uhr die geforderten kognitiven Leistungen erbringen. Teilweise existiert sogar Unterricht bis 20 Uhr.

Fast jede Stunde, die ausfallen müsste, weil ein Lehrer fehlt, wird dadurch kompensiert, dass die Schüler einfach in andere Kurse mit umverteilt werden. Dies passiert auch, wenn die Gruppen eigentlich schon voll besetzt sind.

Durch "besondere" Einheiten wie Ferienkurse, in denen meinen Erfahrungen nach am Wenigsten im ganzen Jahr passiert, werden die Schüler in dem bestehenden Vertragsverhältnis behalten und den Eltern wird verdeutlicht, dass entweder Versäumtes in dieser Zeit nachgeholt wird, oder auf das kommende Jahr vorbereitet wird.
Auch Kurse wie "Lernen lernen" zählen hier mit dazu. Eigentlich gedacht um den Schülern ein eigenständiges methodisches Arbeiten beizubringen, sind diese äußerst ineffektiv, wenn sie nicht auf eine praktische Basis gestellt werden.

Die Schüler selbst werden mit versprochenen 10€ dazu angehalten Freunde mit in die Schülerhilfe zu locken und den Unterricht auszuprobieren. Hierzu muss gesagt werden, dass die Probestunden absichtlich bei sehr erfahrenen Lehren in einer sehr kleinen Gruppe stattfindet, um den versprochenen Anschein zu wahren. Nachdem der Vertrag unterschieben ist, gibt es keine Garantie dafür, dass der Schüler auch in jene Gruppe eingeteilt wird. Ebenso wird damit gelockt, dass besonders erfahrene Lehrer zur Verfügung stehen, die unter anderem auch mit Kindern umzugehen wissen, welche an ADS oder Dyslexie leiden. Meinen Erfahrungen nach, ist das nur in sehr wenigen Fällen wahr.

Eltern, die Nachhilfe für ihre Kinder suchen, sollten lieber einen Studenten privat engagieren, welcher mehr Leistung für weniger Geld garantieren kann. An jeder Universität gibt es Aushänge oder in jeder Zeitung stehen Inserate von jenen Nachhilfelehrern.

Die komplette kommerzielle Auslegung der Nachhilfe und die daraus resultierende Ignoranz gegenüber dem Lernfortschritt der Schüler lässt mich dieses erschlagendes und trauriges Fazit ziehen:

Geldschneiderei auf Kosten der Kinder und der Eltern!!!


Die Informationen in den folgenden Produktdetails muss ich, auf Grund der Eingabemaske, ein wenig abändern:

Lernnivau: niedrig bis sehr niedrig
Qualität der Lehrkräfte: z.T. inkompetent
Kosten: teuer bis sehr teuer   
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Bewertung für Schülerhilfe von FrauJ

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1. Einleitung 2. Einarbeitung 3. Gehaltener Unterricht 4. Ausstattung 5. Organisation 6. Preise 7. Schlussfolgerung 1. Einleitung Ich schreibe über die eine Schülerhilfefiliale, in der ich seit ein paar Monaten arbeite. 2. Einarbeitung Ich bin ausgebild ... Bericht lesen

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31.01.2011
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Kontra: zu hohe Gebühren, nicht wirklich effizient

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01.01.1970

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