Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Die Chance in einen Beruf hineinzuschnuppern, Erfahrungen sammeln, kann wahnsinnig interessant sein . . . |
| Kontra: |
. . . wenn man nach meinen Tipps & Tricks handelt, nichts mehr * fg * |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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...aber auch gute!
Liebe Leserinnen, liebe Leser!!
Inzwischen bin ich in der 12. Klasse und habe schon zwei mal ein Schulpraktikum gemacht. Mein erstes habe ich in der 9. Klasse machen müssen, mein zweites in der 11. Klasse. Jeweils 2 Wochen habe ich in dem jeweiligen Betrieb verbraucht und da ich negative, aber auch positive Erfahrungen gemacht habe, möchte ich heute mal Tipps & Tricks geben, damit andere nicht die gleichen Fehler wie ich machen. Denn so ein Schulpraktikum ist gar nicht mal so unwichtig. Man kann es so oder so sehen.. die einen mögen solche Tage, da sie meinen es sei eine Art Ferien, andere gehen lieber in die Schule – so auch ich (obwohl ich im Nachhinein weiß, dass es gar nicht so schlimm ist). Da ich in den Ferien auch ein Ferienjob hatte, was einem Praktikum ähnelte, habe ich genug Erfahrungen gemacht um heute darüber zu schreiben.
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>>>*SCHÜLERPRAKTIKUM TIPPS & TRICKS*<<<
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*So war es bei mir...*
Damit man auch weiß, woher ich meine Tipps & Tricks nehmen kann, erzähle ich erst einmal von meinen Erfahrungen. In der 9. Klasse war ich 15 Jahre alt und konnte kaum etwas alleine machen. Immer musste ich eine Freundin bei mir haben und so war es auch bei der Praktikumssuche. Wir sind ja sowieso spät losgegangen, aber als es dann aussichtslos wurde einen gemeinsamen Praktikumsplatz zu bekommen, habe ich alleine weitergesucht. Da wir zwei noch nicht wirklich wussten was wir später werden wollen und zu der Zeit unheimlich gerne fotografiert haben, haben wir immer beim Fotografen nachgefragt. Da diese meist kleiner sind, war es eh unvorstellbar, dass wir beide angenommen werden. Als wir dann noch in Modegeschäften nachgefragt haben (im Nachhinein hätte ich das nicht gemacht) und da auch nichts bekommen haben, fragte ich bei einem Foto-Laden nach, nachdem ich schon unzählige Apotheken abgeklappert habe. Überraschenderweise wurde ich da auch gleich angenommen. Es war sozusagen eine Notlösung, weil ich nichts anderes mehr gefunden habe.
Das Praktikum habe ich gehasst und ich war richtig glücklich als es vorbei war. Jeden Tag musste ich von 9-18 Uhr in Oldenburg bleiben, hatte kaum noch etwas vom Tag und war immer alleine. Das war für mich richtig schlimm, vor allem weil mir die Arbeit auch nicht so gut gefallen hat. Ich stand meistens beim Personal, habe Kunden bedient, ihnen gesagt, wo man was findet oder mal wieder aufs neueste deren Fotos herausgesucht. Habe ich nicht das gemacht, so durfte ich für die Inventur die ganzen Sachen zählen, mal Staub wischen oder die Regale einräumen. Es kam mir echt so vor als würde ich da total ausgenutzt werden. Für mich, wo ich doch studieren will, war das ganz und gar nichts und ich wollte von vornherein, dass dieses Praktikum so schnell wie möglich zu ende ist.
In der 11. Klasse wusste ich von vornherein, dass sobald ich den Termin für das Praktikum habe auf die Suche gehen müsste. Dieses mal wusste ich auch, dass es besser ist, nach dem zu suchen was einen interessiert, anstatt unbedingt mit der besten Freundin in einem Betrieb sein zu wollen. Schnell habe ich mich also auf die Suche begeben und ich habe auch gleich die Stelle bekommen, wo ich meine erste Bewerbung hingeschickt habe. Auch wenn ich durch meine bisherigen negativen Erfahrungen nicht allzu viel Lust auf ein weiteres Praktikum hatte, habe ich mich gefreut in diesem Betrieb zu sein. Dabei handelte es sich nämlich um ein Architektur- und Ingenieurbüro, was für mich wirklich super ist, gerade weil ich mir vorstellen könnte, so etwas später auch zu machen. Es hat etwas mit Mathematik und Physik zu tun und gerade das sind Fächer die ich unheimlich gerne mag.
Dieses mal musste ich zwar sehr früh aufstehen – früher als in der Schulzeit – dafür musste ich aber auch nicht so lange arbeiten und hatte noch etwas vom Tag. Um 7:30 Uhr bin ich angefangen, um 15:30 Uhr hatte ich wieder Schluss. Das Praktikum selbst war von vornherein toll und hat so richtig Spaß gemacht. Ich wurde gleich gut aufgenommen, man hat mir alles gezeigt und erklärt und dann habe ich richtige Aufgaben bekommen. Nachdem ich einige Übungen machen und einige Zeichnungen anfertigen musste, hab ich sogar ein richtiges Haus gezeichnet. Manchmal habe ich auch etwas für den Betrieb gemacht, aber das war selten der Fall und wenn habe ich es gerne gemacht. Die 2 Wochen wurde ich kein Stück ausgenutzt, ich habe von vornherein meinen Schreibtisch bekommen und konnte auch in Ruhe arbeiten, jedoch war immer einer für mich da. Es hat so richtig Spaß gemacht und nachher wollte ich kaum aufhören. Zudem kann ich sogar sagen, dass ich einiges gelernt habe (vor allem weil ich auch noch zusammen mit einer Auszubildenden gearbeitet habe und sie mir alles erklärt hat). Und selbstverständlich bin ich auch mal mit auf einen Bau gefahren. Das war richtig so interessant, gerade weil es auch noch eine Villa war...
*...und das sind meine Tipps & Tricks*
• Praktikumssuche: Auch hier muss man schon auf einiges achten. Zunächst würde ich auf keinen Fall zu spät damit anfangen einen Praktikumsplatz zu suchen, denn es ist sehr wichtig, dass man auch das macht, was man will. Da würde ich in erster Linie darüber nachdenken, was man werden will, denn durch das Praktikum hat man mal die Möglichkeit in diesem Beruf hereinzuschnuppern und das ist auch ganz gut. Natürlich gibt es da auch Ausnahmen, denn ich für meinen Teil wollte eine Zeitlang Jura studieren und Anwältin werden, doch in eine Anwaltskanzlei wollte ich dann auch nicht, weil man da angeblich immer Akten sortieren muss und das ganz und gar nicht meinen Vorstellungen entsprach. Auf jeden Fall sollte man früh anfangen nach dem zu suchen, was einen auch ernsthaft interessiert. Schließlich muss man schon mehrere Wochen in diesem Betrieb verbringen. Man kommt auch nicht wieder so schnell dazu ein solches Praktikum machen zu können. Also nehmt nicht irgendwas, nur weil ihr denkt, dass es Pflicht ist was zu nehmen. Es bringt der Schule ja nichts, sondern nur einem selbst.
• Bewerbung: In der 9. Klasse hat es bei mir einfach ausgereicht, dass ich zum Betrieb gegangen bin, mich da vorgestellt habe, die nachgeschaut haben, ob etwas frei ist und mir dann gesagt haben wann ich das erste mal kommen soll. Dann wurde alles weitere abgeklärt. Allerdings ist das so nicht üblich, denn zu meinem zweiten Praktikumsbetrieb musste eine Bewerbung schicken, woraufhin ich angenommen wurde. Dennoch wäre es zunächst sinnvoll in dem Betrieb anzurufen. Es kann ja sein, dass diese ohnehin keine Praktikanten annehmen oder von vornherein wissen, dass es gerade an dem Datum nicht passt. Da ist es besser es gleich zu wissen als jedes mal eine Woche auf die Antwort zu warten. Die Bewerbung schreibt man so wie eine übliche Bewerbung, außer dass der Lebenslauf eigentlich nicht wichtig ist.
• Das Praktikum selbst: Zunächst einmal sollte man sich, bevor man nun das erste mal in den Betrieb geht, darüber informieren, ob eine besondere Kleidungsordnung gilt oder man auf andere Dinge zu achten hat. Für mich war aber nie etwas anderes als die Arbeitszeit wichtig (man muss ja auch planen wie man hin- und zurückkommt). Dann muss man sich erkundigen, wer denn der Ansprechpartner ist, denn es ist klar, dass man nicht von vornherein alleine zurecht kommt. Bei meinem ersten Praktikum hatte ich gar keinen Ansprechpartner und von jedem kam mal etwas. Das war deshalb ein bisschen blöde, weil diejenigen nicht immer wusste, was ich schon konnte und was ich schon gemacht habe. Hat man einen bestimmten Ansprechpartner, so weiß derjenige wo die Stärken und die Schwächen liegen. Übrigens hatte mein zweiter Betrieb sogar eine „Praktikumsmappe“, die sie immer wieder rausholen, wenn sie einen Praktikanten haben. Das war ganz praktisch, denn die haben sich auch richtig auf mich vorbereitet (was man vom anderen Betrieb nicht behaupten kann, denn da hatte ich eher das Gefühl, dass die vergessen haben, dass ich komme).
Es ist irgendwie verständlich, dass man nicht von vornherein den Mut hat im Betrieb selbstständig herumzulaufen und sich alles anzusehen. Bei meinem ersten Praktikum war das auch gar nicht möglich, bei meinem zweiten haben sie von vornherein gesagt, dass ich das machen soll um den Beruf auch wirklich kennenzulernen. Man sollte sich wirklich bemühen so viel zu sehen, was man nur sehen kann (denn man ist schließlich nicht alle Tage in so einem Betrieb). Auch wenn die Arbeit eintönig ist und man nie etwas anderes macht als irgendetwas zu sortieren, sollte man sich selbstständig darum kümmern, dass man mal etwas anderes macht. Man muss den Mut haben, denn einige merken gar nicht, dass man sich dabei langweilt. Gerade diejenigen, die immer wieder Kaffee kochen sollen, haben dies echt nicht nötig. Dafür ist ein Schulpraktikum nämlichwirklich nicht da.
Man muss Mut haben, aber man muss auch immer freundlich und nett bleiben. Unser Lehrer hat immer gesagt: „Seid so freundlich wie es geht, denn ihr seit Repräsentant unserer Schule.“ Aber das ist nicht der einzige Grund. Auch wenn einen der Beruf nicht gefällt und auch wenn es den Vorstellungen keineswegs entsprecht, sollte man unnötigen Streit vermeiden. Man soll auch dann das beste daraus machen, im Notfall den Lehrer darauf ansprechen. Denn der kann auch so einiges regeln, auch wenn es dir unangenehm ist. Aber schließlich bist du nur für eine gewisse kurze Zeit im Betrieb und sollst dies ausnutzen. So etwas kann man nämlich später nämlich nicht mehr so leicht machen. Also sammelt Erfahrungen wo es nur geht. Fragt auch mal von selbst, was man hier eigentlich als Angestellter macht, was man voraussetzt und was die allgemeinen Aufgaben sind.
• Und danach: Danach sollte man nicht gleich alles vergessen und sagen: „Endlich habe ich es hinter mir“ und das Thema wegfallen lassen. Nein, man sollte schon darüber nachdenken, was man für ein Fazit ableiten kann. War das Praktikum gut? Hat es den Vorstellungen entsprochen? Wäre es ein Beruf für dich? Dies ist ganz wichtig, schließlich muss man sich irgendwann auch mal für einen Beruf, zu mindestens für eine Richtung, entscheiden. Es haben schon einige im Nachhinein gesagt, dass der Beruf doch nichts für einen wäre, auch wenn es vorher nahezu ein Traum war in einen solchen Beruf einzusteigen. Es ist nicht alles so wie es scheint...
Ich habe beim ersten Praktikum eine Mappe machen müssen, die ich jetzt im Nachhinein auch gerne mal wieder angucke, auch wenn ich das Praktikum nicht so toll fand. Beim zweiten Praktikum musste ich das nicht mehr. Unser Lehrer hat gesagt: „Es ist für euch und nicht für die Schule.“ Weshalb wir auch selber wissen mussten, was wir aus dem Praktikum mitnehmen, was nicht. Die erste Mappe habe ich auch ungern gemacht, schließlich war es Pflicht, die zweite Mappe (die ich freiwillig gemacht habe), habe ich sogar gerne gemacht. Da ich sehr viele mathematische und geographische Grundübungen machen musste, habe ich mir diese weggeheftet. Ich habe sehr viel gelernt und jetzt dient es als Nachschlagewerk. Übrigens war mein Lehrer als er mich besucht hatte ganz begeistert davon was ich mache und wollte die Mappe später mal haben: Nicht zum kontrollieren, sondern zum Kopieren, weil die Übungen für ihn als Mathematik-Lehrer doch interessant waren...
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>>>*F A Z I T*<<<
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Was bleibt mir noch anderes zu sagen, als dass man das Praktikum ernst nehmen sollte. Mein erstes Praktikum war auch ein Reinfall, aber im Nachhinein weiß ich, dass man sich auch hier bemühen sollte. Schließlich sammelt man schon einige Erfahrungen, wenn man mal in einem Betrieb sein darf. Fangt also früh an zu suchen und sucht das, wofür man Interesse hat. Es nützt nichts zwei Wochen Verkäuferin zu sein, weil man sonst nichts gefunden hat. Es für einen selbst nicht schön und es hat auch so gut wie nichts gebracht. Also sollte man sich schon ernsthaft Gedanken darüber machen, wo man hin geht. Im Praktikum selbst sollte man so viel wie möglich machen und auch sehr viel vom Beruf ansehen. Was bringt das Praktikum, wenn man im Endeffekt nichts gesehen hat? Wer alle Tipps & Tricks wissen will, sollte meinen Bericht lesen. Das ist zu viel, als dass ich es ins Fazit packen könnte. ;-)
Liebe Grüße,
XxAnGeLxX
© 26.o8.o2 Tanja L.
| weitere Erfahrungsberichte |
Ohne Schülerpraktikum würde es einfach nicht gehen
Bewertung für Schülerpraktikum - Tipps & Tricks von
WeedSmokerAndy
Pro: man machte gute Erfahrungen,lernt neue Menschen kennen,ein Einblick ins Berufleben
Kontra: manch ein Praktikum kann sehr langweilig sein
Hihi!!!
Einleitung:
Nachdem ich gestern mein 100 Bericht gepostet habe,sollte heute gleich eine neue Meinung von mir
kommen.Und zwar hat es bestimmt schon JEDER von euch
durchgeführt,den Schülerpraktikum.Denn in der
Sc ...
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sehr hilfreich
10.02.2002
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Praktika sind einfach wichtig!
Bewertung für Schülerpraktikum - Tipps & Tricks von
Prinzessin1
Pro: Erfahrungen sammeln, die einem keiner nehmen kann, wichtig für sich selbst und sein weiteres Leben, Praktika vereinfachen die Entscheidung, welchen Beruf man letztendlich ergreifen möchte
Kontra: da gibt es meiner Meinung nach nichts
Da ich mich im Moment riesig freue, daß ich nächstes Jahr im Tiergarten Nürnberg ein 3-wöchiges Praktikum absolvieren darf ( im Delphinarium – ich will ohne jegliche Vorurteile dort mitarbeiten, um mir ein eigenes Urteil über Delphine in Gefangenschaft zu ...
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sehr hilfreich
04.12.2001
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Früh übt sich...
Bewertung für Schülerpraktikum - Tipps & Tricks von
Chandlerer
Pro: man kann wichtige Erfahrungen fürs spätere Berufsleben sammeln, nette Abwechslung zum Schulalltag
Kontra: kann auch anstrengend sein
...Hallo,
heute möchte ich über ein Thema schreiben, was am anfang dieses Jahres ziemlich beschäftigt hat. Da war es nämlich soweit, ich sollte in mein Schülerpraktikum gehen. Die Vorbereitungen dafür liefen allerdings schon fast ein Jahr vorher ab. Uns w ...
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sehr hilfreich
10.04.2004
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Wichtig! Notwendig! Hilfreich!
Bewertung für Schülerpraktikum - Tipps & Tricks von
Arinicia
Pro: siehe Text
Kontra: keine!!!!!
Je nach Bundesland und Schulform, wird man zwischen der 8. und der 10. Klasse mit der Tatsache konfrontiert, dass die Schule sich langsam dem Ende nähert...Urplötzlich wird es wieder interessant , was man mit seiner Zukunft vorhat- zumindest für Eltern un ...
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sehr hilfreich
06.03.2002
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"Schulfrei" neu definiert!
Bewertung für Schülerpraktikum - Tipps & Tricks von
Shazzy
Pro: Einblick ins Berufsleben und einen bestimmten Berufszweig, wertvolle Erfahrungen im Umgang mit Menschen, man lernt die eigenen Eigenschaften besser kennen
Kontra: gibt es nicht wirklich
„.....ach ja, und sag dem Praktikanten, er soll mal schnell noch n Kaffee kochen!“
„200 Kopien? Das macht wohl unser Praktikant!“
"Hey, du Praktikant da, gehste mal eben Zigaretten holen, da hinne an ne Ecke?“
Bei viele ...
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sehr hilfreich
23.04.2002
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