... Tori, Slade und Toris argentinischer Freund Estilo lassen sich dorthin fliegen: in den Schwarzen Dschungel…
TOKIO
Kakuei Sakata hat sich nach Art eines Samurai mit Seppuku ehrenvoll das Leben genommen. Damit hat er nicht nur seine persönliche Ehre gewahrt, sondern auch die seiner Firma, ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von mima17 über Schwarze Augen / Eric Van Lustbader 04.08.2010
Produktbewertung des Autors:
Unterhaltungswert
sehr hoch
Spannung
sehr spannend
Wie ergreifend ist die Story?
berührt ein wenig
Pro:
spannend, zahlreiche Sexszenen, knallharte Kampfszenen, kenntnisreich, kompetent übersetzt
Kontra:
ausschweifende Figurenbeschreibungen, gibt's nur noch bei Amazon, Ebay & Co .
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Tori Nunn ist die japanische Spezialagentin einer Sondereinheit des amerikanischen Geheimdienstes. Kaum hat sie sich in einen Geschäftsmann aus San Francisco verliebt, fällt dieser einem Bombenanschlag zum Opfer. Könnte dies etwas mit der Entdeckung in den Katakomben von Buenos Aires zu tun haben, die sie und Ariel zwei Tage zuvor gemacht haben? Japanische Yakuza-Gangster in Südamerika – was hat das zu bedeuten, fragt sich Tori und weiß: jedenfalls nichts Gutes. Zeit, sich noch einmal in den Kampf zu stürzen…
Der Autor °°°°°°°°°°°°°
Eric Van Lustbader, geboren 1946, ist der Autor zahlreicher Fernost-Thriller und Fantasyromane. Er lebt auf Long Island bei New York City und ist mit der SF- und Fantasylektorin Victoria Schochet verheiratet. Sein erster Roman „Sunset Warrior“ (1977) lässt sich als Science Fiction bezeichnen, doch gleich danach begann Lustbader (das „Van“ in seinem Namen ist ein Vorname, kein holländisches Adelsprädikat!), zur Fantasy umzuschwenken. Der Dai-San-Zyklus gehört dem Genre der Sword & Sorcery an und besteht aus folgenden Romanen:
Sunset Warrior (Ronin), Shallows of Night (Dolman), Dai-San; Beneath an Opal Moon (Moichi); Beyond the Sea of Night (Der Drachensee).
1980 begann Lustbader mit großem Erfolg seine Martial-Arts & Spionage-Thriller in Fernost anzusiedeln, zunächst mit Nicholas Linnear als Hauptfigur, später mit Detective Lieutenant Lew Croaker: The Ninja; The Miko; White Ninja; The Kaisho usw. Zur China-Maroc-Sequenz gehören: Jian; Shan; Black Heart; French Kiss; Angel Eyes und Black Blade. Manche dieser Geschichten umfassen auch das Auftreten von Zauberkraft, was ihnen einen angemessenen Schuss Mystik beimengt.
Zuletzt erschien bei uns die Kundala-Trilogie: „Der Ring der Drachen“, „Das Tor der Tränen“ und „Der dunkle Orden“. Da diese Fantasy ebenfalls in einem orientalisch anmutenden Fantasyreich angesiedelt ist, kehrt der Autor zu seinen Wurzeln zurück, allerdings viel weiser und trickreicher. Kürzlich hat er noch einmal eine Wendung vollziehen und schreibt nun die Thriller seines verstorbenen Kollegen Robert-Ludlum fort, so etwa „Die Bourne-Verschwörung“. Zuletzt erschienen 2007 der Mystery-Thriller „Testamentum“ in der Art von Dan Browns „The Da Vinci Code“, sowie „First Daughter“, der erste Roman der neuen Reihe um den Ermittler Jack McClure.
Handlung °°°°°°°°°°°°°
PROLOG
Die Agentin Tori Nunn lässt sich in Buenos Aires von einem gutaussehenden Amerikaner argentinischer Abstammung umwerben, denn Ariel – nomen est omen – hat die braunen Augen eines Engels, wie sie findet. Und er empfindet das gleiche für ihre dunkelblauen Augen. Er verspricht, ihr ein Geheimnis zu zeigen und führt sie in die Katakomben der jesuitischen Schmuggler aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Ausgerechnet hier stoßen sie auf Gangster der japanischen Yakuza, die gerade jemanden umgebracht haben. Dank Toris Agentenfähigkeiten überleben sie die Suchaktion der entdeckten Gangster.
Doch zwei Tage später, als sie sich in Ariels Villa auf den Hügeln von San Francisco gerade dem Liebesspiel hingegeben haben, schlägt das Schicksal zu. Tori vermutet bereits, dass Ariel sie nicht ohne Hintergedanken zu den Yakuza geführt hat. Aber dass eine gewaltige Explosion ihren Geliebten aus dem Leben reißt und sie selbst nur um Haaresbreite verfehlt, erschüttert sie. Kurz bevor ihm der Schnitter den Lebensfaden durchschneidet, drückt er ihr ein Kästchen in die Hand.
Haupthandlung
Tori kehrt zurück in die herrschaftliche Villa ihrer Eltern in Los Angeles. Ihre Mutter Laura, geborene Diana Leeway, war eine berühmte Schauspielerin, und ihr Vater Ellis, den sie selten sieht, ist Konzernchef für Filmbeleuchtungsgerätschaften. Über ihren Vater ist Tori halb eine Russin, aber sie hat auch eine ganze Weile in Tokio gelebt, wo der CIA sie rekrutierte. Bernard Godwin warb die rebellische junge Frau an, und nun hat er seinen Nachfolger Russell Slade geschickt, um Tori für Aufklärung von Ariels Tod anzuwerben. Das Problem dabei: Russell hat Tori vor eineinhalb Jahren selbst gefeuert.
Aber er hat Glück: Obwohl sie sich deswegen ablehnend gibt, hat Tori ein persönliches Interesse, das Geheimnis zu lüften, das den Tod von CIA-Agent Ariel Solares umgibt, zu lüften. Alles, was ihr Geliebter ihr hinterließ, war ein Foto, das ihn in einem Park von San Francisco zeigt. Was mag es wohl zu bedeuten haben?
Wie sich herausstellt, hängt Toris erster Auftrag eng mit dem zusammen, was sie mit Ariel in Buenos Aires erlebt hat: Dort haben Yakuza einen kolumbianischen Abgesandten des Medellín-Kartells namens Rega ermordet. Und seitdem überschwemmen die Yakuza die USA mit Superkokain, das tausendmal giftiger ist als normales Koks. Seit dem Tod der fünfzehnjährigen Tochter eines hohen Tieres in Washington sind viele Regierungsmitglieder bemüht, die Quelle des Superkokains ausfindig sowie seine Hersteller dingfest und unschädlich zu machen. Tori fragt sich, was die Yakuza in Südamerika vorhaben.
Im kolumbianischen Medellín liegt der Drogenboss Cruz, dem Tori das Leben rettet, mit den Orolas aus Calí im Krieg. Cruz lastet den Orolas den Mord an Rega, seinem besten Mann an. Tori klärt ihn darüber auf, dass dies ein Irrtum sei. Es waren die Yakuza. Doch wenn die Yakuza weder von Cruz noch von den Orolas das Superkokain erhalten, wie Cruz versichert, dann muss es im Niemandsland, das keiner der beiden Drogenbosse beansprucht, eine dritte Macht geben. Tori, Slade und Toris argentinischer Freund Estilo lassen sich dorthin fliegen: in den Schwarzen Dschungel…
TOKIO
Kakuei Sakata hat sich nach Art eines Samurai mit Seppuku ehrenvoll das Leben genommen. Damit hat er nicht nur seine persönliche Ehre gewahrt, sondern auch die seiner Firma, des Mischkonzerns (keiretsu) Michita, in dem sich kriminelle Machenschaften abspielen. Honno Kansei hat Sakata, dem Stellvertretenden Direktor von Michita, beim Seppuku geholfen. Als Sekretärin von Direktor Michita sieht sie ihre Fähigkeiten missachtet, die nur Sakata gesehen hatte.
Zwei Tage nach Sakatas Freitod erhält sie Post: einen Schlüssel. Sie kann damit weder zur Polizei noch zur Sonderpolizei Tokusa gehen, bei der ihr Mann Eikichi arbeitet. Also muss sie sich an die Yakuza wenden, und deren Tokioter Chef Big Ezoe ist wahrscheinlich verantwortlich für den Tod ihres Vaters. Sie konnte Ezoe vor einem Jahr nicht dafür töten, und auch jetzt will sie ihn nicht dafür büßen lassen.
Ezoe ist schnell über alles im Bilde, doch wenn er ihr helfen soll, das Geheimnis des Schlüssels zu lüften, muss sie sich diese Hilfe verdienen. Der Preis dürfte auf jeden Fall ihr bisheriges Leben sein, das sich zunehmend als Fassade entpuppt. Doch endlich kann sich auch Honnos bislang sorgfältig verborgene andere Seite voll entfalten: die der Kriegerin…
MOSKAU
Auch Irina Ponomarewa ist eine junge Frau, die sich missverstanden und unterbewertet fühlt. Ihre Vorgesetzten haben sie auf ein unwichtiges Pöstchen in der Moskauer Bürokratie abgeschoben, als einmal aufmüpfig war und Initiative zeigte. Inzwischen spioniert sie jedoch für den Politiker Valeri Bondasenko dessen schärfsten politischen Gegner Mars Wolkow aus. Irina entwickelt dabei die Verführungskunst einer Mata Hari und findet Dinge heraus, die die nationale Sicherheit der Sowjetunion berühren.
So berichtet Mars beispielsweise in einem arglosen Moment nach einem ausgiebigen Schäferstündchen, dass die Russen von den Japaner den Nuklearbrennstoff Hafnium bestellt haben, den sie für ihre Atom-U-Boote brauchen. Hafnium steht aber auf der COCOM-Verbotsliste und darf nicht an die Sowjets geliefert werden. Deshalb ist die Japan-Connection so wichtig. Das Hafnium wurde geliefert, aber mitten in der Sowjetunion verschwand es – genau wie alle Agenten, die es finden sollten.
Zunehmend verdichtet sich in der Führungsschicht der Sowjetunion, dass die Organisation „Weißer Stern“ nicht nur aus Dissidenten, sondern auch aus Terroristen besteht. Valeri erfährt, dass der Weiße Stern das militärische Atomkraftwerk Kyschym angegriffen habe, um eine Verseuchung Sibiriens mit unsachgemäß gelagertem Plutonium zu verhindern. Aber immer, wenn Valeri, der auch KGB-Oberst ist, Kontakt zum Weißen Stern sucht, tappt er im dunkeln. Auch Mars Wolkow sucht den Weißen Stern und setzt Irina auf diese Aufgabe an.
Schon bald sieht sich Irina, die selbst eine angehende Dissidentin ist, im Besitz großer Macht über diese beiden Männer. Es stellt sich heraus, dass beide die Bühnenschauspielerin Natascha kennen, und die scheint Valeris Liebchen zu sein, wie Irina eifersüchtig herausfindet. Doch durch die Freundschaft zu Natascha und deren Beschattung kommt Irina einem Geheimnis auf die Spur: Natascha kennt den „Helden“, einen Kosmonauten, der verborgen und abgeschirmt seine letzten Tage verlebt, nachdem er von einer verunglückten Raummission zurückgekehrt ist.
Auf dieser Mars-Mission verunglückte der Kollege des „Helden“, bei dem es sich um keinen anderen als um Tori Nunns Bruder Gregory handelte. Doch was ist aus Gregory und dem „Helden“ geworden? Dies herauszufinden, ermöglicht ihr nun Mars Wolkow. Denn er hofft, mit Irinas Hilfe endlich zu erfahren, was wirklich auf dieser unglückseligen Mission mit Gregory Nunn passiert ist.
Doch für Irina bedeutet die Begegnung mit dem Helden eine unverhoffte Schicksalswende – und die Begegnung mit der Untergrundbewegung des Weißen Sterns…
Mein Eindruck °°°°°°°°°°°°°°°°
Diese drei Handlungsstränge werden schrittweise miteinander verknüpft und zusammengeführt, bis endlich mehrere Finali möglich sind. Auf dem Weg dorthin muss insbesondere Tori Nunn etliche harte Kämpfe um Leben und Tod bestehen, aber auch etliche Illusionen über Bord werfen. Nicht anders ergeht es ihren Schicksalsgenossinnen Irina und Honno, die von einer Überraschung in die nächste zu taumeln scheinen, bis ihr bisheriges Leben quasi kopfsteht. Das hat mal gute, manchmal aber auch tragische Konsequenzen.
Wieder einmal beschäftigt sich Lustbader wie in seinen Nicholas Linnear- und Jack MacClure-Romanen mit dem Schicksal des Außenseiters. Bei allen drei Frauen scheint das Leben nicht in Ordnung zu sein, so wie sie es sehen bzw. entdecken. Der nachfolgenden Prozess der totalen inneren Umwälzung kann nicht anders als sprunghaft, wenn nicht sogar katastrophal verlaufen. Doch wer überlebt, der wird mit der Integration in die Gesellschaft belohnt. Die Beziehungen zu den Männern, mit denen sich die drei Hauptfiguren herumschlagen müssen, sind aber bei diesem Entwicklungsprozess durchaus „hilfreich“, selbst wenn es sich dabei um Gangster, CIA- und KGB-Agenten sowie Untergrundkämpfer handelt. Die Damen können bei dieser Auswahl leider nicht zimperlich sein.
Hinsichtlich der Thriller-Handlung bietet Lustbader die übliche Kost, die er Anfang der neunziger Jahre schrieb. Vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Entwicklung in der Sowjetunion – Stichwort „Perestroika“ – erfindet er eine demokratisch orientierte und daher dem KGB suspekte Untergrundbewegung namens Weißer Stern. Sie wird von Bernard Godwin, der Grauen Eminenz des CIA, unterstützt, nicht nur finanziell, sondern auch mit verbotener Technologie. Diese Technologie klingt relativ futuristisch, aber das war auch schon bei „Schwarzes Schwert“ so: Es handelt sich um Kernreaktoren, die man im Rucksack transportieren kann. Klingt lächerlich? Nicht für CIA und KGB!
Mein Leseerlebnis
Die Geschichte ist sehr charakterorientiert und beginnt deshalb erst einmal mit der Beschreibung der Biographien der drei Hauptfiguren. Denn der Leser, so meinte wohl der Autor, muss unbedingt verstehen, warum die drei Damen Außenseiterinnen sind und was sie dazu bringt, sich auf so ungewöhnliche Weise zu verhalten. Nicht jede Lady erklärt sich ja bereit, mal kurz für die CIA zu arbeiten, mit dem KGB anzubandeln oder einen Yakuza-Gangster zu besuchen. Es sind verzweifelte Maßnahmen – oder welche aus Liebe.
Nach dem fulminanten Auftakt in den Katakomben von Buenos Aires und dem explosiven Ableben von Ariel Solares wirkt der Anfang der Haupthandlung doch reichlich schleppend. Aber da muss man durch. Im Jahr 1990 wurde Lustbader offenbar noch bestens für seine dicken Wälzer bezahlt. Inzwischen hat er mächtig Konkurrenz bekommen, aber auch an den Jason-Bourne-Thrillern gelernt, dass auch in der Kürze die Würze liegen kann. Seitdem sind seine Figurenbeschreibungen nicht mehr so ausschweifend und er kommt schneller zur Sache.
Etwas kurios mutet den heutigen Leser wohl an, dass im gesamten Buch kein einziges Handy klingelt. Keine SMS wird gesimst, niemand lauscht dem iPod, noch nicht einmal Windows hat es auf den im Buch erwähnten Laptop geschafft, dessen Betriebssystem im übrigen einige ungewöhnliche Funktionen aufweist. Zum Glück kennt sich Irina, die EDV-Technikerin, damit aus. Die Schilderung des Moskaus weist schon auf das wiederholte Auftauchen Moskaus in den Jason-Bourne-Romanen Lustbaders voraus.
Das Moskau, das in „Schwarze Augen“ – ein irreführender Titel, denn die Engelsaugen des Originals sind alle blau – geschildert wird, ist mittlerweile völlig verschwunden: lange Warteschlangen vor den Läden, die noch dem kommunistischen System gehorchen, aber Privilegien für KGB und Parteigenossen. Bemerkenswerte Sachkenntnis verraten Details wie jenes, dass Scheibenwischer vor dem Verlassen des Autos stets mitgenommen werden müssen, weil sie sonst garantiert geklaut werden.
Die Übersetzung °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Man merkt es der Übersetzung an, dass sie Anfang der neunziger Jahre entstand. Einige Wörter würde man heute nicht mehr ins Deutsche übertragen, sondern im englischen Original stehen lassen. Das ist aber okay, denn die Übertragung ist für jedermann verständlicher als das allseits verbreitete Denglisch.
Die allfälligen Druckfehler halten sich sehr in Grenzen und beschränken sich auf falsche Kasusendungen und dergleichen.
Unterm Strich °°°°°°°°°°°°°°°°°
Auch dies ist wieder klassischer Lustbader: Sex und Action im Verein mit neuer, höchst illegaler Technologie und den damit verbundenen Machenschaften von KGB, CIA und diversen Gangstern. Alles schön und gut verpackt und abgeliefert, so dass ich am Schluss rundum zufrieden war.
Allerdings gibt es einen erheblichen Unterschied zu den Fernost-Thrillern à la „Ninja“ und „Miko“, in deren Mittelpunkt stets ein männlicher Held und männliche sowie weiblicher Widersacher stehen. Diesmal bietet der Autor nicht weniger als drei Kämpferinnen auf, die sich durchboxen müssen. Allen voran CIA-Agentin Tori Nunn, die in Tokio und Moskau die härtesten vorstellbaren Kämpfe bestehen muss; sodann Honno, die ihr Schicksal als mutmaßliche Gattenmörderin ablehnt und die schreckliche Wahrheit ihres Lebens entdeckt, was sie zu einer Kriegerin werden lässt; und schließlich die schöne, intelligente EDV-Technikerin Irina, die sich in einem Minenfeld zwischen dem KGB und der Untergrundbewegung Weißer Stern behaupten muss.
Diese drei Ladies beißen sich mehr oder weniger erfolgreich durch, aber mitunter mit tragischen Folgen. Ich finde es gut, dass der Autor diesmal eine Frauenriege aufbietet. Natürlich gibt es eine ganze Reihe mehr oder weniger zwielichtiger Männer, mit denen sie sich herumschlagen müssen. Aber ob alle Ladies ihre Kämpfe und Entwicklungen überleben, soll hier nicht verraten werden.
Kauftipp
Wer kann, sollte sich die Taschenbuchausgabe besorgen. Ich habe die originale Jumbo-Ausgabe des Heyne-Verlags gelesen – sie hat ein augenfreundliches Großdruckbild, dürfte allerdings kaum noch aufzutreiben sein. In jedem Fall findet man im Online-Gebrauchthandel Ausgaben zu niedrigen Preisen. Doch wie stets gilt es vor dem Kauf auf die Qualität zu achten. Bei alten Lustbader-Taschenbuchausgaben bin ich schon mehrmals reingefallen.