Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Man lernt was über die Wikinger |
| Kontra: |
Sehr gewöhnungsbedürftig und langatmig geschrieben |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Dieser Roman bildet die Grundlage des Films "Der 13te Krieger". Kurz bevor dieser in die Kinos kam habe ich mir das Buch gekauft, das in der amerikanischen Originalausgabe unter "Eaters of the Dead" erschien und bei uns unter den Namen "Die ihre Toten essen", "Schwarze Nebel" und "Der 13te Krieger" erschien. (Dieser Erfahrunsbericht ist auch unter den anderen Titeln des Buches so veröffentlicht)
Kein Wunder, daß man den Roman unter 3 verschiedenen Titeln in den Handel brachte, denn nur so kommt man auf eine gewisse Verkaufszahl, da sicher der eine oder andere unwissetlich das Buch dann doppelt kauft oder geschenkt bekommt.
Das Material der ersten Kapitel des Buches stammt aus irgendwelchen uralten Schriften und erinnert an die Reisbeschreibung eines Tagebuches, ohne daß es zu Spannung oder Handlung käme. Selbst Crichton kürzt die monotone Aufzählung von Orten und Städten ab, die dem Leser zugemutet wird.
Sicher, das Buch hat auch ein paar Vorteile. Es ist wie gewohnt wissenschaftlich fundiert und man erfährt tatsächlich so einiges über die Wikinger, was man sonst sicher nicht gewußt hätte. Insoweit ist es in gewisser Weise durchaus lehrreich und in Phasen sogar interessant.
Manchmal kommt gar Spannung auf, aber eben nur manchmal. Ansonsten quält man sich so durch das Buch. Der Schreibstil weicht komplett von sonstigen Crichton Büchern ab und ist sehr gewöhnungsbedürftig. Immer wieder gibt es in Fußnoten Anmerkungen zum geschichtlichen Hintergrund.
Nun ja, ich hatte das Buch begonnen und auch sonst gerade nichts zur Hand. Und da es nur etwa 250 Seiten hat, von denen ich wohl einige oder auch mehrere überschlagen habe, konnte ich es hinter mich bringen.
Der Stoff selber ist nicht uninteressant und von daher für die Filmindustrie geeignet. Der Film weicht dann auch in einigen Stellen vom Roman ab.
Fazit: Wer sich für den Stoff interessiert, der möge den Film anschauen (der allerdings auch nicht der ganz große Reißer ist), sich das Buch aber besser ersparen. Selbst Fans wie ich tun sich schwer damit.
| weitere Erfahrungsberichte |
Nur für FANS
Bewertung für Schwarze Nebel / Michael Crichton von
Glueckskeks
Pro: o.g.
Kontra: Vielleicht stört sich der ein oder andere an den Sätzen Fadlans
Im Jahre 922 macht sich Ibn Fadlan, Vertreter des Herrschers von Bagdad, auf eine große Reise: Er fährt über das Kaspische Meer und das Tal der Wolga hinauf zum König von Saqaliba. Bevor er dort ankommt, trifft er auf Buliwyf, einen mächtigen Anführer der ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
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sehr hilfreich
16.07.2000
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Crichton noch nicht in Topform
Bewertung für Schwarze Nebel / Michael Crichton von
trendyandy
Pro: Michael Crichton
Kontra: nicht so gut wie sonst
Schwarze Nebel ist ein frühes Werk des Erfolgsautors Michael Crichton. Es handelt von einem Mann namens Ibn Fadlan, der im Jahre 922 als Vertreter des Herrschers von Bagdad auf eine große Reise geht. Er fährt über das Kaspische Meer und die Wolga zum Köni ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich |
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hilfreich
01.11.2000
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