...15 war natürlich wieder mal "Ein Schweinchen namens Babe"...
Ich hab den Film das erste Mal vor fünf Jahren im Kino gesehen, und schon damals hab ich festgestellt, daß man dieses niedliche Schweinchen einfach liebhaben muß! Kritiker werden jetzt mit ihrem typischen "Das ist doch nur ein ... Bericht lesen
Geschichte eines unvoreingenommenen Herzens, das unser Tal für immer veränderte. So beginnt " Ein Schweinchen namens Babe", ein Film über eine kleine Farm voller unvergeßlicher Charaktere. Hier leben die Hirtenhündin Fly, Ferdinand, der quakende Enterich, das betagte Schaf Maa und ein Trio singender Mäuse. In der Welt von Bauer Hoggetts Farm hat jedes Tier seinen angestammten Platz, bis das Waisenschweinchen Babe dort ankommt und alles auf den Kopf stellt. Von Fly unter die Fittiche genommen, glaubt Babe schon bald, auch ein Hirtenhund sein zu können. Farmer Hoggett spürt, daß Babe etwas Besonderes ist und meldet es, obwohl ihn jeder für verrückt hält, bei der nationalen Hirtenhund-Meisterschaft an. Und in dem Moment, in dem alle am lautesten über die beiden lachen, betreten der hochgewachsene Farmer und das kleine, krummbeinige Schweinchen die Arena und versetzen die Welt in atemloses Staunen. Oscar für "Bester Film" 1995 . Oscar für "Bestes Drehbuch" 1995 . Oscar für "Beste Regie" 1995 .
sechs Oscars nominiert, unter anderem für Bester Film, Beste Regie und Bestes Drehbuch, und gewann verdientermaßen den Oscar für seine subtilen und genialen visuellen Effekte. Ein Schweinchen namens Babe handelt von einem heldenhaften kleinen Schweinchen namens Babe, das von dem freundlichen Farmer Hoggett (der für diese Rolle für den Oscar nominierte James Cromwell) aufgenommen wird, weil dieser die Vorahnung hat, dass er und das Schwein ein gemeinsames Schicksal haben. Babe, ein beliebter Unruhestifter auf der australischen Farm, wird von dem dort wohnenden Collie adoptiert und wie ein eigenes Junges aufgezogen. Babe befreundet sich mit dem Erpel Ferdinand (der denkt, er sei ein Hahn) und bringt alles zu einem guten Ende, indem er es zum Meistertitel "Hüteschwein" bringt. Dank eines guten Gespanns von sprechenden Hoftieren und einem Chor singender Mäuse (dank Computertechnik und klug eingesetzer Computeranimation) hat sich dieser durchweg fröhliche und einfallsreich visualisierte Film durch seine zeitlose Wirkung bereits einen Platz auf der Liste der Besten Filme aller Zeiten der Familienunterhaltung gesichert. --Jeff Shannon
sechs Oscars nominiert, unter anderem für Bester Film, Beste Regie und Bestes Drehbuch, und gewann verdientermaßen den Oscar für seine subtilen und genialen visuellen Effekte. Ein Schweinchen namens Babe handelt von einem heldenhaften kleinen Schweinchen namens Babe, das von dem freundlichen Farmer Hoggett (der für diese Rolle für den Oscar nominierte James Cromwell) aufgenommen wird, weil dieser die Vorahnung hat, dass er und das Schwein ein gemeinsames Schicksal haben. Babe, ein beliebter Unruhestifter auf der australischen Farm, wird von dem dort wohnenden Collie adoptiert und wie ein eigenes Junges aufgezogen. Babe befreundet sich mit dem Erpel Ferdinand (der denkt, er sei ein Hahn) und bringt alles zu einem guten Ende, indem er es zum Meistertitel "Hüteschwein" bringt. Dank eines guten Gespanns von sprechenden Hoftieren und einem Chor singender Mäuse (dank Computertechnik und klug eingesetzer Computeranimation) hat sich dieser durchweg fröhliche und einfallsreich visualisierte Film durch seine zeitlose Wirkung bereits einen Platz auf der Liste der Besten Filme aller Zeiten der Familienunterhaltung gesichert. --Jeff Shannon
sechs Oscars nominiert, unter anderem für Bester Film, Beste Regie und Bestes Drehbuch, und gewann verdientermaßen den Oscar für seine subtilen und genialen visuellen Effekte. Ein Schweinchen namens Babe handelt von einem heldenhaften kleinen Schweinchen namens Babe, das von dem freundlichen Farmer Hoggett (der für diese Rolle für den Oscar nominierte James Cromwell) aufgenommen wird, weil dieser die Vorahnung hat, dass er und das Schwein ein gemeinsames Schicksal haben. Babe, ein beliebter Unruhestifter auf der australischen Farm, wird von dem dort wohnenden Collie adoptiert und wie ein eigenes Junges aufgezogen. Babe befreundet sich mit dem Erpel Ferdinand (der denkt, er sei ein Hahn) und bringt alles zu einem guten Ende, indem er es zum Meistertitel "Hüteschwein" bringt. Dank eines guten Gespanns von sprechenden Hoftieren und einem Chor singender Mäuse (dank Computertechnik und klug eingesetzer Computeranimation) hat sich dieser durchweg fröhliche und einfallsreich visualisierte Film durch seine zeitlose Wirkung bereits einen Platz auf der Liste der Besten Filme aller Zeiten der Familienunterhaltung gesichert. --Jeff Shannon
sechs Oscars nominiert, unter anderem für Bester Film, Beste Regie und Bestes Drehbuch, und gewann verdientermaßen den Oscar für seine subtilen und genialen visuellen Effekte. Ein Schweinchen namens Babe handelt von einem heldenhaften kleinen Schweinchen namens Babe, das von dem freundlichen Farmer Hoggett (der für diese Rolle für den Oscar nominierte James Cromwell) aufgenommen wird, weil dieser die Vorahnung hat, dass er und das Schwein ein gemeinsames Schicksal haben. Babe, ein beliebter Unruhestifter auf der australischen Farm, wird von dem dort wohnenden Collie adoptiert und wie ein eigenes Junges aufgezogen. Babe befreundet sich mit dem Erpel Ferdinand (der denkt, er sei ein Hahn) und bringt alles zu einem guten Ende, indem er es zum Meistertitel "Hüteschwein" bringt. Dank eines guten Gespanns von sprechenden Hoftieren und einem Chor singender Mäuse (dank Computertechnik und klug eingesetzer Computeranimation) hat sich dieser durchweg fröhliche und einfallsreich visualisierte Film durch seine zeitlose Wirkung bereits einen Platz auf der Liste der Besten Filme aller Zeiten der Familienunterhaltung gesichert. --Jeff Shannon
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Erfahrungsbericht von SebSweet über Schweinchen Namens Babe, Ein 02.11.2000
Produktbewertung des Autors:
Humor
ziemlich humorvoll
Spannung
durchschnittlich spannend
Anspruch
geht so
Action:
geht so
Romantik:
sehr viel
Pro:
einfach alles !
Kontra:
einfach nichts !
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hey ihr!
Na, das war doch gestern wieder mal ein wunderschöner Feiertag... für euch, denn bei uns im Sachsen-Land war mitnichten frei! Aber trotzdem konnten wir zumindest im Fernsehen die Vorteile genießen, die ein Feiertag so mit sich bringt... Keine Talkshows :)), dafür viele sehenswerte Filme. Und einer der Höhepunkte zur besten Sendezeit um 20.15 war natürlich wieder mal "Ein Schweinchen namens Babe"...
Ich hab den Film das erste Mal vor fünf Jahren im Kino gesehen, und schon damals hab ich festgestellt, daß man dieses niedliche Schweinchen einfach liebhaben muß! Kritiker werden jetzt mit ihrem typischen "Das ist doch nur ein Kinderfilm"-Klischee kommen, aber dieses Filmchen ist keineswegs nur für Kinder, sondern erwärmt auch von Erwachsenen in Rekordzeit die Herzen.
Kurz zur Story:
Das Schicksal eines jeden Schweinchens ist es, irgendwann im Kochtopf zu enden. Auch die Zukunft von Babe (der Name schon... süüüüüüüüüüüüß) sieht nicht sehr rosig aus, als auf die Farm von Farmer Hogget kommt. Aber nach und nach freundet es sich mit allen Tieren der Farm an; zunächst mit den beiden Schäferhunden, dann mit dem Pferd, den Kühen, den Enten, den Hühnern... mit allen (außer der hinterlistigen Katze) kommt Babe gut klar. Aber es denkt nicht daran, irgendwann als Weihnachtsbraten auf dem Tisch zu stehen. Es hat nur einen Traum: Schäferschwein werden! Doch die ersten Versuche sind nicht gerade von Erfolg gekrönt... Babe wird von den Schafen nicht ernstgenommen, sie sehen in ihm nur ein kleines hilfloses Schweinchen... Babe versucht auf Hinweis von den Schäferhunden, sich mit Gewalt Respekt zu verschaffen, obwohl das ganz gegen seine Gewohnheiten geht. Als auch das nicht funktioniert, erkennt Babe, das es gar nicht nötig ist, sich irgendwo mit Gewalt zu integrieren; denn mit seiner absolut liebenswürdigen Art kriegt Babe wirklich jeden rum. Babe ist gewappnet für den großen Schäferhunde-Wettbewerb, es will als erstes Schäferschwein der Welt in die Geschichte eingehen...
Letzteres haben die Macher mit diesem Film längst geschafft. Babe eroberte mit seiner unverwechselbaren Millionen von Herzen, ob groß oder klein, ob jung oder alt. Die liebevollen Dialoge zwischen den einzelnen Tieren lassen jedes Kinderherz im Dreiertakt schlagen. Das typisch amerikanische "Schnulzen-Kino" hält sich in Grenzen, der Film driftet nur selten ins Kitschige ab. Das schon totgeglaubte Genre des Tierfilms (obwohl es ja an sich kein richtiger ist) erlebt einen ungeheuren Aufschwung, es wird fast neu definiert.
Alles in allem ein absolut sehenswerter Film für die ganze Familie; hier kommt wirklich jeder auf seine Kosten, wenn er sich von dem (zugegeben) etwas zu niedlichen Titel nicht abschrecken läßt. Wer das "Schweinchen namens Babe" noch nicht genossen hat, hatte letztens Gelegenheit dazu...:))
So ein niedliches Schwein hat die Welt noch nicht gesehen!
Ein wundervolles Märchen der heutigen Zeit. Diesem Film einfach so als Komödie abzutun, finde ich, ist hier fehl am Platze. Denn dieser Film verbirgt, wie so manche Märchen eine Botschaft.
Aber jetzt erst einmal zu dem Geschehen des Filmes:
Eigentlich ...
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...Es gab ja schon einige Filme mit sprechenden Tieren ("Kuck mal wer da spricht 1 und 2", "Dr. Dolittle" u.a.), aber keiner hat mir so gut gefallen, wie "Ein Schweinchen namens Babe". Wer dieses hundertprozent sehenswerten Tierfilm noch nicht gesehen hat, d ...
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Humor
Spannung
Anspruch
Action:
Romantik:
sehr hilfreich
28.09.2000
Schweinerei Bewertung für Schweinchen Namens Babe, Einvon
Sammlerfundstelle
Pro: sehr schöner Familientag im Kino Kontra: die armen Tiere
Schweinchen Babe ist ein Film der gut angekommen ist beim Publikum . Er handelt von einem Schweinchen , das gerne als Schäferhund arbeiten möchte und der Bauer dem das Schweinchen gehört , bildet es schließlich dazu aus . Schweinchen Babe ist glücklich . ...
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Pro: Ein echt "schweinischer" Film Kontra: naja, ein kleines bischen kitschig vielleicht
..."Schwein(chen) gehabt" - Seine Mutter wurde bereits zur Schlachtbank geführt, aber da Schweinchen Babe noch so klein und niedlich ist, landet es erst einmal als erster Preis beim Schätzwettbewerb auf dem Jahrmarkt. Dort kann Farmer Hoggett (James Cromwell ...
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Pro: ein super "versauter" Film Kontra: keine mir bekannten
Der Film, den ich heute vorstellen möchte, ist so, versaut, dass es sogar was für kleine Ferkel ist!
O.k. wenn ich jetzt schon so viel preis gegeben habe, dann kann ich mich jetzt auch zu meiner versauten Seite bekennen. Wobei, "versaut"? Oder doch ver ...
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...Ein Schweinchen namens Babe
***Wieso dieser Film?***
Schweinchen Babe habe ich bestimmt schon etliche Male gesehen, jedenfalls mehr als 2 Mal, weil der Film einfach so schön ist und das Schweinchen so süß? also habe ich mich entschlossen, über diesen Film zu schreiben.
***Inhaltsangabe***
Ein Familienfilm der ganz besonderen Art: Schweinchen Babe wird auf einer Farm geboren, und wird seiner Mutter entrissen. Er landet auf der Farm des Farmers Arthur Hogglet, und entwickelt ein gutes Verhältnis zu ihm, weshalb diese ihn nicht durch den Schlachter verlieren wollen. Durch seine liebenswerte Art und durch den Wunsch, sie "Mama" nennen zu dürfen, erobert er das Herz der Hündin Fly und wird von ihr adoptiert. Hier findet er auch neue Freunde: die Mäusebande, die Enten, und langsam auch die Hunde und Schafe. Diese weihen ihn...
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Pro: Ein erstklassiger Film Kontra: kein 5.1 Dolby Digital
...Dies ist die Geschichte eines unvoreingenommenen Herzens, das unser Tal für immer veränderte. So beginnt der Film Ein Schweinchen namens Babe. Auf einer Farm leben die Hirtenhündin Fly, Ferdinand, der quakende Enterich, das alte Schaf Maa und ein Trio singender Mäuse.
In der Welt von Farmer Hoggets Farm hat jedes Tier seinen angestammten Platz, bis das Waisenschweinchen Babe dort ankommt und alles auf den Kopf stellt. Von Fly unter die Fittiche genommen, glaubt Babe schon bald, auch ein Hirtenhund sein zu können ...
Farmer Hoggett spürt, dass Babe etwas Besonderes ist und meldet es, obwohl ihn jeder für verrückt hält, bei der nationalen Hirtenhund-Meisterschaft an. Und in dem Moment, in dem alle am lautesten lachen, betreten der hochgewachsene Farmer und das kleine, krummbeinige Schweinchen die Arena und versetzen die Welt...
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Pro: Insgesamt eine beachtliche ANIMAL FARM-Neuverfilmung Kontra: auch wenn die packende Emotionalität der Urversion durch allzu distanzierte Bilder nicht mehr erreicht wird
...war der Film von 1954 keine Disneyproduktion, sondern eine englische Arbeit. Dieser übermächtigen Urversion trotzt die "Realverfilmung" der Geschichte vom Aufstand der Tiere auf einem Bauernhof recht gut. Kein Wunder, denn schließlich wurde hier mit den hervorragenden Mitteln von "Jim Hensons Creature Shop" gearbeitet und entstanden ist ein Film ganz im Stil von EIN SCHWEINCHEN NAMENS BABE".
Perfekt sprechende Tieranimationen tragen die Handlung, die viel rationaler ausfällt als bei der Urversion. So verzichtet der Film auf den blutigen Mord an Schneeball und vor allem auf die Rache der enttäuschten Tiere, die gegen Ende des Zeichentrickfilms die Farm stürmen und die despotischen Schweine töten. Im "Realfilm" bleibt den betrogenen Revolutionären nur die Resignation und Emigration. Die Geschichte liegt damit deutlich näher an Orwells...
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