Nachdem ich von den Preislisten des KARTEFAKT wirklich bitter enttäuscht worden bin, habe ich mir den Scrye gekauft. Die Preise dort sind wirklich wesentlich realistischer als die des KARTEFAKT, obwohl sie in den USA ermittelt werden. Wenn man Karten verkaufen will, sollte man den Dollar vielleicht ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von Golz über Scrye (Zeitschrift) 2. Juli 2000
Produktbewertung des Autors:
Unterhaltungswert:
Anregungen und Tipps:
Qualität der Artikel und Reportagen:
Pro:
Gute Preislisten und aktuelle Decks
Kontra:
leider in Englisch
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Nachdem ich von den Preislisten des KARTEFAKT wirklich bitter enttäuscht worden bin, habe ich mir den Scrye gekauft. Die Preise dort sind wirklich wesentlich realistischer als die des KARTEFAKT, obwohl sie in den USA ermittelt werden. Wenn man Karten verkaufen will, sollte man den Dollar vielleicht etwas tiefer als zum aktuellen Kurs umrechnen, da es sonst fast keine "Rare" unter fünf Mark gibt. Auch ansonsten überzeugt der Scrye durch gut geschriebene Berichte und gut gelungene Präsentationen von aktuellen Turnierdecks. Auch die Doppelseite zu aktuellen Regelfragen ist sehr nützlich, genauso wie die Kategorie "Deck-aid" in der Leser ihre Decklisten einschicken können um sie von den Autoren verbessern zu lassen.
Alles in allem ist der Scrye eine gute Wahl für aktuelle, realistische Preislisten und interessante Berichte.
Scrye ist wirklich um vieles mehr als nur eine Preisliste. Scrye listet die Preise in drei Spalten. 1. höchster Wert
2. durchschnittlicher Wert
3. niedriger Wert.
Dabei bietet es vieles mehr. Im Gegensatz zum Inquest, berichtet Scrye ausschließlich über CCGs. Es gibt viele Sektionen wo der Leser mit den neuen Sets vertraut gemacht wird und ihm die Möglichkeiten klar werden.
Scrye kommt einem viel ernster vor als der Inquest. Es gibt keine Witzseiten ...
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Scrye und Inquest haben meiner Ansicht nach beide ihre Existenzberechtigung. Der Scrye kann sicher nicht mit den Einfällen des Inquest-Teams mithalten und ist stilistisch gesehen auch eher schlicht, doch was den Informationswert angeht, hängt er den Inquest locker ab.
Deckbau, Bewertung neuer Expansions, News sowie Spotlights über Großereignisse finden alle den Weg in den Scrye und das für die verschiedensten Kartensysteme. Ich spiele beispielsweise ... ...kümmert.
Leider neigt der Scrye zu etwas unregelmäßigem Erscheinen. Während der Inquest Monat für Monat pünktlich beim Händler bereitliegt, erscheint der Scrye nur dann, wenn er fertig ist und das kann durchaus schon mal etwas länger dauern. In den vergangenen Jahren ist von den angekündigten sechs Ausgaben die letzte eines jeden Jahres nie erschienen. ...
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...Also wenn ich die früheren Ausgaben(pre Pokémon) mir anschaue, dann seh ich Qualität über Qualität. Die Killer-Kombos waren was wert,ganeuso wie die Decks.
Die Artikel von bestechender Wahrheit.........
Naja irgendwie habe ich das Gefühl,dass Pokemon die ganze Sache verschlimmert hat.....
Ohne Rick Swan ist die Zeitschrift soweiso net mehr das ware;doch was gibt es ausser dem Inquest???? Scrye:naja
Kartefakt: ist die Zeitschrift ernst gemeint??
und Duelist?wo ist der überhaupt....
also muss ich in die Socke beissen und den kaufen,tjaja pech gehabt...
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Pro: Gute Berichte und Interviews Kontra: Wirklich unbrauchbare Preisliste
..., wird wohl um das englischsprachige Magazin "Scrye" nicht herumkommen. Eine andere gute Methode, um realistische Preise zu erfahren ist sich von einem Versandhändler (Schwegler, Trader, usw...) eine Aktuelle Liste mit den Preisen schicken zu lassen für die man die Karten bestellen kann. So erhält man einen Überblick über die Preise, die auch wirklich gezahlt werden. Wenn man die Preisliste einmal nicht mit einbezieht ist das Kartefakt eine wirklich gut gelungene Zeitschrift, die sich zurecht als einzige in Deutschland halten konnte.
Zum Schluss kann ich nur sagen: Für Berichte und Interviews: KARTEFAKT; für Preislisten: SCRYE
Viel Spaß beim Lesen und Tauschen!...
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...die Berichterstattung über aktuelle Magicereignisse ist nicht mehr das, was sie mal wahr.
Am Ende ist es nicht der Inquest selbst, der daran Schuld ist, dass ich dieses Magazin nicht mehr lese, sondern die einfach besssere Konkurrenz (v.a. Scrye). Als TCG-Spieler erwarte ich in einem TCG-Magazin eben auch Artikel über Sammelkartenspiele, und nicht über Pc-Game und Kinofilme. Fazit: Der Inquest ist nicht schlecht, der Scrye aber eindeutig besser....
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Zu DU habe ich eine besondere Beziehung, das liegt zum Teil an DU, zum Teil an Ruth.
Es war 1997, als ich mein erstes DU kaufte. Ruth erzählte mir, dass unsere gemeinsame Bekannte Pippilotti Rist (1) die Chefredaktion für einen Monat (das machen... mehr
Hallo-
Ich berichte heute über eine Zeitung, die ich glücklicherweise entdeckt habe=)
Ich bedanke mich für jeden fleißigen Leser!
Gliederung:
O*** Kurz und knapp: Das Allgemeine
O*** Bedeutung des Namens
O*** Das Motto dieses Magazins, plus... mehr
Hey liebe CIAO-Leserinnen und Leser,
ich bin eine echte Leseratte! Ich verschlinge Unmengen an Büchern und auch an allen möglichen Zeitschriften.. eine meiner Lieblings-Magazine möchte ich Euch heute mal vorstellen, da sie meiner Meinung nach perfekt... mehr
Seid dem Traumsternchen momentan zu 100 % Vollbluthausfrau ist, driftet mein geschultes Äuglein beim Einkauf öfters einmal in die Zeitschriftenabteilung ab.
Früher konnte ich mich ja für solche Glamourzeitschriftenblätter nur schwer begeistern. Aber... mehr
Über zwei Monate kein Bericht mehr von mir – das ist ein negativer Rekord in meiner nun fast zweijährigen aktiven Ciao-Laufbahn. Zuerst keine Zeit, dank der lieben Schule, und danach keine Inspiration, da ich schon gerne über Themen schreibe, die... mehr
Seit ungefähr 10 Jahren bin ich absoluter Fan der Frauenzeitschrift „Petra“. Warum das so ist, kann ich selbst nicht so genau sagen. Wahrscheinlich liegt es daran, daß „Petra“ so ziemlich die einzige Zeitschrift ist, über die man herzhaft lachen kann!... mehr