Sekten

Erfahrungsbericht über

Sekten

Gesamtbewertung (33): Gesamtbewertung Sekten

 

Alle Sekten Testberichte

 Eigenen Erfahrungsbericht schreiben

Lasst Euch nicht blenden!

1  27.04.2009 (28.04.2009)

Pro:
Siehe Bericht

Kontra:
Siehe Bericht

Empfehlenswert: Ja 

Rheinkieker

Über sich: ♫♫ Gott gab dir ein Gesicht. Lächeln musst du selbst. ♫♫ @ Glaube denen die ...

Mitglied seit:28.09.2007

Erfahrungsberichte:363

Vertrauende:235

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 186 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Vorgeschichte

Ich wage es einmal, über ein Thema zu schreiben, was nicht Jedem gefällt.

Für alle lieben Freunde bei Ciao werde ich über Zusammentreffen mit den Zeugen Jehovas berichten, und meine Gefühle hier gedanklich niederschreiben.

Meine erste Begegnung mit einem Zeugen Jehovas hatte ich während meiner Lehre bei der Firma Flender & Co in Bocholt, als wir vor den Sommerferien des ersten Lehrjahres, mit unserer gesamten Lehrwerkstatt, einen 2 Wochen Urlaub, auf der Insel Langeoog vorbereiteten.

Ja, wir Lehrlinge nach Lehrjahren aufgeteilt, konnten durch unseren Arbeitgeber an eine jährliche Erholungsmaßnahme, die durch eine Betriebsstiftung gesponsert wurde, teilnehmen.

Für das erste Lehrjahr mit cirka 80 Jungen, wurde die Jugendherberge auf der Insel Langeoog von unserer Firma, jährlich für 2 Wochen gebucht.
Die Lehrgangsjahre 2. + 3. wurden für 2 Wochen in der Jugendherberge auf der Insel Juist, durch unsere Ausbilder betreut.

Jeder Lehrling konnte so durch diese soziale Maßnahme unserer Firma, an eine wunderschöne Ferienerholung für 2 Wochen an der Nordsee teilnehmen, nur fürs Taschengeld musste der Lehrling selber aufkommen.

Ihr könnt Euch ja vorstellen, dass die Vorbereitungen mit unseren Ausbildern und Meistern eine noch intensivere Zusammenarbeit erforderte, wie die während unseres normalen Betriebsalltages.

Zwei Mitlehrlinge, die sonst immer mit guten Leistungen brillierten, standen während dieser Vorbereitungszeit immer etwas Abseits, und waren ziemlich in sich gekehrt, während wir ausgelassen die Vorfreude auf die bevorstehenden 2 Wochen Langeoog genossen.

Diese beiden abseits stehenden Lehrlinge waren Cousins, und immer wenn es ein gemeinschaftliches Vorhaben mit unserem Lehrgangjahr anstand, waren diese Jungen nicht dabei.

Auch unsere Versuche, diese zwei Lehrlinge, mit ins Vorbereitungsboot zu bekommen, scheiterte kläglich, sie übertrafen sich Beide mit Ausreden, aber man merkte Ihnen an, dass sie sich nicht wohl fühlten.

Unser Lehrgeselle, der als erster Ansprechpartner (Ausbilder) für uns da war, sprach die beiden Mitlehrlinge auf ihre Interesselosigkeit an, und musste hören, dass sie die geplante Erholungsfahrt nicht mitmachen dürfen.

Viele undurchsichtige, und uns unverständliche Vorwände wurden dem Ausbilder von den beiden Lehrlingen, als Grund der Nichtreise benannt, und so entschlossen wir Lehrlinge, Fürsprache bei den Eltern einzulegen.

Zwei gewählte Lehrlingsvertreter unseres Lehrjahres, sollten bei den Eltern unserer beiden Lehrlingskameraden, für eine Urlaubsgenehmigung werben.

Ein Mitlehrling, der bei allen Lehrlingen gut ankam, und ich wurden für diese Sache bestimmt, und wir machten uns an einem Sommernachmittag 1962 unvoreingenommen auf den Weg, für unsere Kameraden, bei den Eltern, vorzusprechen.


Meine erste Begegnung, als 15 Jähriger mit Zeugen Jehovas

Am Rande von Bocholt, in einer kleinen sauberen Siedlung, ich erinnere mich noch als sei es gestern gewesen, bogen wir in eine kurzen Straße mit unseren Fahrrädern ein.

Rechts und links der Straße standen zwei ältere Siedlungshäuser der beiden Familien unserer Kameraden, und die Straße in der wir eingebogen waren, endete an einem Acker, wo man Kartoffeln gepflanzt hatte.

Vor beiden Häusern waren identisch halbhohe Mauern die mit Maschendraht nach oben hin bespannt, und mit Efeu ziemlich dicht behangen waren.
Breite fast gleiche Tore, mit Strohmatten als Sichtschutz zur Straße befestigt, waren Einlässe zum Grundstück der Familien, und luden nicht gerade zum eintreten ein.
Ein bunt bemaltes Schild mit Namen, und mit einem Dackel abgebildet, was am Tor des rechten Hauses befestigt war, entspannte das Gesamtbild, denn links gegenüber am Tor war eine Sprechanlage installiert.

Wir stiegen von unseren Rädern ab, und öffneten das Tor mit dem bunten Familienschild, liefen bis zum Hauseingang, und mussten drei Stufen ersteigen um an die Hausklingel zu gelangen.

Wir schellten, wir hörten im Hausflur hinter der schweren Eichtür die Stimme unseres Lehrlingskameraden rufen, Mutter ich gehe schon zur Tür, und schaue nach wer da geschellt hat.

Die Tür wurde mit einem Ruck geöffnet, und unser Kamerad stand in Leibesgröße vor uns, und erschrak, denn in Sekundenschnelle wurde er richtig blass, als er uns sah.

Was wollt ihr denn hier kam es stotternd aus seinem Mund, ihr wollt doch nicht etwa meine Eltern wegen des Betrieburlaubes beschwatzen, oh das geht überhaupt nicht, ich und mein Cousin haben schon deswegen großen Ärger.

Ich konnte diese Angst, die dieser Junge ausstrahlte nicht verstehen, aber nur Sekunden später wurden wir eines Besseren belehrt.

Wir beide Lehrlingsvertreter die ausgewählt wurden, die Eltern unserer Mitkameraden, von der Harmlosigkeit des Betriebsurlaubes auf der Insel Langeoog zu überzeugen, wurden Zeugen brachialer Gewalt.

Der Vater des Jungen hatte sich wohl durch den Keller des Hauses seitlich an uns herangeschlichen, kam brüllend und schimpfend mit folgenden Worten, wir sollten seine elterlichen Verbote nicht in Frage stellen.

Meine Kinder werden gottesfürchtig und rein erzogen, und euere teuflischen und heidnischen Einflüsse werden von uns schon im Ansatz bekämpft, lernt erst einmal die Bibel richtig zu deuten, dann wisst Ihr, das Ihr in Sünde lebt.

Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen, und entgegnete dem heraneilenden Vater, dass wir nicht Böses und Schlechtes hier tun wollten, sondern nur in Ruhe mit den Eltern über die Ferienmaßnahme vom Betrieb reden wollten.

Aufbauend und drohend stand dieser Vater nun vor mir und ich, knapp 15 Jahre, bekam weiche Knie. Ich hatte von zu Hause immer eingebläut bekommen, älteren Mitmenschen mit besonderem Respekt zu begegnen.

Dieser anerzogene Respekt, wurde mir von diesem Vater geraubt, denn die erste Backpfeife saß, und alle seine Finger konnte mein Mitbestreiter auf meiner Wange wieder finden.

Schnaubend vor Wut, weil ich es gewagt hatte, diesem fanatischen Mann zu wieder sprechen, holte er ein zweites Mal aus, und seine inzwischen an der Tür stehende Frau, unterstrich diese Situation noch mit den Worten, richtig so.

Nein er schlug jetzt nicht mich, sondern sein Sohn bekam die Hand zu spüren, und die keifende Mutter zog ihren Sohn ins Haus zurück.
Der Mann drängte uns beide Lehrlingssprecher zurück auf die Straße, und zwischenzeitlich hatte sich das gegenüberliegende Tor geöffnet, und eine etwas dickliche Frau rief uns zu, wir sollten verschwinden.
Ich weis nicht was du bei deinen Eltern zu Hause gelernt hast, aber meine Familie und Kinder hören auf mein gesprochenes Wort, und das steht so auch in der Bibel, nach der wir uns richten, sagte er sehr erregt und unüberhörbar.

Ich war mittlerweile etwas gefasster, die Backpfeife brannte zwar noch, und ich entgegnete diesem Mann, was ihr den Geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan, gibt es diese Stelle in euerer Bibel etwa nicht?

Ich habe ein liebesvolles Zuhause, und kann mit meinen Sorgen zu meinen Eltern kommen, die auch sehr gläubig und streng sind, aber nach dem neusten Testament leben, und da wird nicht Hass, sondern Liebe verkündet.

Schade, wir sind in guter Absicht gekommen, aber wir werden wie Hunde von ihrem Grundstück geprügelt, das wird Konsequenten haben, ich zeige sie an, und einen Zeugen für Ihr Schlagen, habe ich auch, mehr sage ich nicht dazu.

Wir griffen unsere Fahrräder, verabredeten uns für den nächsten Arbeitstag, um den anderen Lehrlingen und Ausbildern über diese Ereignisse zu berichten.

Die Aufklärung durch meinen Vater, wurde meine wichtigste Richtschnur

Als ich zu Hause ankam, und gerade mein Fahrrad in den Fahrradschuppen stellen wollte, kam mir mein Vater aus seiner Werkstatt entgegen, und sah die Streifen auf meiner Wange.

Mensch Willi, was ist dir denn passiert, hast du vom Lehrmeister mal eine geschmiert bekommen, fragte er mich grinsend.
Mein Vater war selbst Lehrmeister, und in meiner Lehrzeit konnte es einem passieren, das die Hand eines Meisters mal locker saß, und daher war sein Grinsen wohl zu deuten.

Ich erzählte meinem Vater von der unsagbaren Geschichte, und je mehr ich davon berichtete, umso ernster wurde sein Blick.

Schau mal Willi, sagte mein Vater anschließend zu mir, diese Familien kenne ich, du weißt ja ich komme durch meinen Beruf (Vater war selbstständiger Malermeister) in vielen Haushalte, und höre einiges.
Da bist du aber in ein Wespennest gestoßen, das sind Zeugen Jehovas, die ganz anders ihren Glauben leben wie wir.
Diese Zeugen Jehovas legen unsere christliche Bibel so aus, wie es denen gerade mal auskommt, der Volksmund spricht von diesen Zeugen Jehova auch von Bibelforschern, davon hast du doch bestimmt schon etwas gehört, oder?
Ich bejahte seine Frage, und fragte meinem Vater, warum sind die so brutal und fanatisch in ihrer Glaubensauslegung, das nur das Wort des Vaters unter Prügelstrafe zählt, und nicht die der Mutter.

Das wird wie in unserer alten urchristlichen Tradition, total falsch, zu Gunsten des Mannes, (Oberhaupt der Familie) weiter getragen, und so auch von denen ausgelegt, was durch Jesus in der neuen Kirche, durch das neue Testament, bereinigt wurde, gab Vater mir zur Antwort.

Ich erzähle Dir etwas über Zeugen Jehovas, sprach er weiter, die leben nach eigenen Bibelauslegungen, und verdrehen Dinge, die das Bluttrinken aus niedrigster Lustbarkeit, mit Blutübertragungen, was aus Nächstenliebe zur Gesundung eines Mitmenschen gebraucht wird, für ihre Auslegungen.

Sie prophezeien nur für eine gewisse Anzahl ihrer Sektenmitglieder, die Heimreise in den Himmel, die anderen werden in die Verdammnis geschickt, und verlieren ihre Seele.

Die Anzahl der in den Himmel aufgenommenen Sektenmitglieder werden wie folgt von denen angegeben, sieben mal sieben mal siebentausend.

Hier scheint die Zahl sieben eine große und spirituelle Rolle zu spielen, denn alle anderen Menschen die von Anfang der Welt gelebt haben, oder noch leben werden, haben bei den Zeugen Jehovas keine Chance, das Himmelreich zu erlangen.

Auch die Missionierung der Zeugen Jehovas auf den Straßen, wird bei denen fortgesetzt, wie in der falschen christlichen Tradition der Kreuzritter, zwar nicht nach dem Motto, willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein, nein, sie machen es unter Zwang, auch körperliche Sanktionen sind nicht ausgeschlossen, oder mit Mobing.


Meine Erfahrungen und meine Meinung

Wer bei den Zeugen Jehovas nicht das Soll erfüllt, den Wachturm (eine Broschüre von selbst gezimmerten Glaubensregeln) an den Mann oder Frau zu bringen, wird seelisch wie moralisch unter Druck gesetzt.

Mein Vater der 70 Jahre lang, bis zum Tod der Kolping Bruderschaft angehörte, war Konservativ geprägt, aber ein großer Befürworter des Papst Johannes den 23 zigsten.

Sehr aufgeschlossen für kirchliche Erneuerungen, aber Konservativ und fest in seiner Glaubensvision, was sich bei mir auch seit Jahren immer mehr verfestigt.

Ich hatte anschließend im Leben viele Begegnungen mit Zeugen Jehovas, und dabei immer die Worte meines Vaters im Ohr gehabt: „Was dem Menschen mit dem Du zu tun hast, heilig ist, das trete nicht mit Schuhen“!

Ich habe eine Erfahrung mit Zeugen Jehovas in meinem frühen Lehrlingsleben gehabt, die aus dem Bauch heraus, eine sofortige Anzeige bei der Polizei, als Folgerichtig von allen beklatscht worden wäre.

Mein Vater hat mir da eine andere Möglichkeit angezeigt und vorgelebt, und das war christliches Verhalten, sich nicht unvorbereitet mit Religion und Politik auseinander zu setzen, und nicht ein voreiliges Handeln, das man später bereuen muss.

Themen, wie Religion und Politik sollte vorher von einem selber verstanden, und mit Lösungsvorschlägen angegangen werden, ohne sich im Kern verbiegen zu müssen.

Wir haben diese Backpfeife von dem religiösen Übereiferer nicht angezeigt, und ein weiteres Miteinander mit dem Lehrling, der für den Schlag seines Vaters nichts machen konnte, war während unserer Lehrzeit war sehr fruchtbar.

Dieser von mir angegebene Lehrling hat mir dann später während der Prüfung mit einem Tipp beigestanden, und Mut gegeben nicht zu verzagen.

Er ist mit 21 Jahren als er Volljährig wurde, unter sehr schweren Auseinandersetzungen innerhalb seiner Familie, die sich damals abspielten, aus der Zeugen Jehova Sekte ausgetreten.

Wenn eine Religion, den Glauben hemmt, die Gebote Gottes umschreibt, und sie für irgend etwas missbraucht, einem Gläubigen die Luft zum Atmen nimmt, das gläubige Herz trübt, und einem das Lachen nimmt, dann spreche ich dieser Religion eine Existenzgrundlage ab.

Solche Unterdrückungs- Gemeinschaften nenne ich dann Sekte, solche Auswüchse kann es innerhalb von großen Religionsgemeinschaften auch geben, sie sind schwer zu enttarnen, und werden meistens viel zu spät entdeckt.


Die Zeugen Jehovas sind eine Sekte, die sich nicht offen sondern hinter dicken Türen verbergen, mit ihrem Wachturm an der Straßenecke, verloren geglaubte christliche Werte in vereinfachten Worten ansprechen.

Aber beim richtigen Hinhören und Nachhacken der gesprochenen Worte dieser Zeugen Jehova, klaffen riesige Bibeltext-Lücken, die sie mit Raffinesse und einer gewollten Taktik bewusst auslassen.

Sie kommen mit ihren eingeübten Worttexten, die quer durch die Bibel einzeln dafür extra ausgesucht wurden, daher, und überrumpeln Unwissende und nicht bibelfeste Menschen mit ihrem angeblichen Bibelwissen.

Merken die Zeugen Jehovas, dass sie an Einem geraten sind, der fest in seinem Glauben steht, und sich gut mit der Bibel auskennt, dann wird aus einem anfänglichen guten Gespräch, eine nervenaufreibende hintereinander reihende Beschimpfungsaktion.

Ein Rausschmiss der Zeugen Jehovas aus einem Haus, oder Wohnung ist dann nachvollziehbar, denn wer lässt sich schon gerne im eigenen Haus, mit den Ausspruch im Namen Gottes, von Bibelforscher, das Wort verbieten.

Das sind nur einige wenige Ausbrüche Derer, die einem zum Zeugen Jehovas Glauben bekehren wollen, und nach einigen solcher Attacken, bei mir auf Granit gebissen haben.

Mit welcher Offenbarung, und mit welchen Perspektiven will diese Sekte Zeugen Jehovas denn den Menschen überhaupt für das ewige Leben (eingeschränkte Aufnahme in den Himmel), nach dem Tod gewinnen?

Die Meinung und Glaubenslehre der Zeugen Jehovas besagt doch, das alle Menschen, außer die 7x7x7000 Erlesenen und Aufgezählten Lebenden in den Himmel kommenden, vernichtet, und auch die Seelen nicht mehr Existenz seien.

Man rechne mal, dass die Erde mit vielen Milliarden Menschen schon bewohnt, und noch bewohnt werden wird.
Wie hoch fällt der Prozentsatz dieser Erlesenen und Auserwählten 7x7x7000, von den schon Verstorbenen oder noch Lebenden aus, die dann im Himmelreich ihren Platz finden?

Die angegebene mystische Zahlenaussage wurde aus einem Bibeltext von den Zeugen Jehova wörtlich übernommen, obschon diese Zahlenaussage im Bibeltext von vielen Bibelforschern als Symbol übergroßer Menge, in der damaligen Zeit anzusehen war.

Auch über den Weltuntergang, sind von den Zeugen Jehovas schon viele Tage mit Daten und angegeben Stunden vorhergesagt worden.
Die ersten die in den Himmel aufzunehmenden Zeugen Jehova waren schon in jenem Gebiet , indem sie sich während des Weltunterganges aufhalten mussten.

Wer von den Zeugen Jehova hat die Weißheit ein Ausgesuchter für den Himmel zu sein, und was ist nun mit dem mehrfach angekündigten Weltuntergang?

Wer diese Andeutungen und Glaubenslehren des Zeugen Jehova hinterfragt, und sich etwas tiefer in die Materie einliest, muss nicht studiert haben um zu spüren, dass hier mit allen Ängsten die die Menschheit je durchlebt hat, Glaubende für einige wenige Sektenführer gefügig gemacht werden.

Es ist auch eine Strategie, wie die Zeugen Jehovas sich in unserer Gesellschaft bewegen und ausgesandt werden.

Diese Zeugen Jehovas kommen immer zu zweit, da haben wir unsere langjährigen Erfahrungen gemacht, denn wer den Segensspruch, der durch die Messdiener, oder die Königskinder am hl. Dreikönigstag an die Haustür anbringt, oder mit Kreide schreibt, wird von den Zeugen Jehovas nicht aufgesucht.

So jetzt könnt Ihr mit Thema verfehlt, wegen falscher Kategorie oder welchen Gründen auch immer, bewerten.
Der Bericht ist aber in der richtigen Kategorie eingebracht, also ist dieser Grund für Thema verfehlt schon einmal von meiner Seite ausgeschlossen worden.


Willi
Ihre Bewertung dieses Erfahrungsberichtes

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht für Ihre (Kauf-)Entscheidung?

Bewertungsrichtlinien

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Rollersfan

Rollersfan

13.12.2010 15:18

Da ist immer Vorsicht geboten, wie bei jeder Sekte....anscheinend ähneln die sich sowieso alle, denn vieles, was Du aufgezählt hast, findet man auch bei den Scientologen. LG!

t.schlumpf

t.schlumpf

03.06.2010 15:18

Nun aber!

Myhnegon

Myhnegon

31.08.2009 22:19

Uns kommt 1x im Monat ein Herr von den Zeugen Jehovas besuchen. Da ich selber mich im freundlichsten Falle als Heide bezeichnen würde, plauschen wir gerne über Ausflugsziele, Reisen und ähnliches. Dann schenkt er mir den Wachturm und Erwachet und geht wieder seiner Wege. Manchmal sind die Themen in den Heften ganz interessant (z.B. Alkoholismus oder Depressionen) und - sofern man die "biblischen" Einstreuungen ignoriert - auch durchaus aufschlussreich. Als wir noch in Bremen gewohnt haben, war es eine ältere Dame, die das gleiche Verhalten an den Tag legte. Dass die die Hefte aus eigener Tasche zahlen müssen, habe ich erst vor kurzem von jemand ganz anderem erfahren - verkaufen wollten sie sie mir nie. Daher kann ich nicht behaupten, mit denen persönlich schon mal schlechte Erfahrungen gemacht zu haben. Ganz anders mein Mann (sagt er zumindest, wobei ich da nichts genaueres weiß). Insgesamt sind die mir aber ziemlich gleich und ich werde auch in Zukunft keinerlei Ambitionen in dieser Richtung an den Tag legen, weil deren Glauben und Traditionen sich mit meinen Vorstellungen niemals decken werden. Die von Dir erwähnte Art der "Kindeserziehung" ist nur ein, aber immerhin ein sehr gutes, Beispiel dafür.

Eigenen Kommentar schreiben

max. 2000 Zeichen

  Kommentar abschicken


Bewertungen
Dieser Erfahrungsbericht wurde bislang 1829 mal gelesen und von Mitgliedern wie folgt bewertet:

"besonders hilfreich" von (26%):
  1. t.schlumpf
  2. Fifima
  3. manu63
und weiteren 45 Mitgliedern

"sehr hilfreich" von (74%):
  1. AntaraMirador
  2. jessy90
  3. Mungi60
und weiteren 134 Mitgliedern

"hilfreich" von (1%):
  1. outsider777

Informationen zur Berechnung der Gesamtbewertung.