nachdem ich die Schnauze, auf deutsch gesagt, gestrichen voll hatte von meinen Schnarrrauschophon von Sony, hab ich, wie es mir damals meine Intuition riet, einen schnurlosen Funkkopfhörer von Sennheiser gekauft.
Und zwar den Sennheiser RS 60.
Ich musste zwar einige Euro mehr berappen, ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von kasilein über Sennheiser RS 60 13.04.2002
Produktbewertung des Autors:
Klang
sehr gut
Verarbeitung
sehr gut
Tragekomfort
ausgezeichnet
Pro:
guter Klang für guten Preis
Kontra:
nur Kleinigkeiten (s . Bericht)
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
nachdem ich die Schnauze, auf deutsch gesagt, gestrichen voll hatte von meinen Schnarrrauschophon von Sony, hab ich, wie es mir damals meine Intuition riet, einen schnurlosen Funkkopfhörer von Sennheiser gekauft.
Und zwar den Sennheiser RS 60.
Ich musste zwar einige Euro mehr berappen, aber dass diese 99,-- sich gelohnt haben, werdet ihr im Folgenden lesen.
Neben dem Kopfhörer und dem Sender waren notwendiger weise ein Netzteil, ein Steckeradapter für kleine auf große Kopfhörerbuchse und ein wie immer viel zu kurzes Anschlusskabel im Lieferumfang enthalten. Aber zusätzlich noch ein Ersatzakku.
Der Kopfhörer wie auch die Sendestation sind in schwarz gehalten und passen so auch ganz gut zu meinen quasi vollkommen schwarzen HiFi-Equipment.
Die Bedienelemente am Kopfhörer sollten niemand groß überfordern. Am rechten Ohrhörer sind neben dem Einsteckschacht für den Akku noch jeweils ein Rädchen für das Feintuning und die Lautstärke, sowie der etwas zu klein geratene Ein-Aus-Schalter.
Der Tragekomfort lässt kaum Wünsche offen. Der Bügel schmiegt sich kaum spürbar auf dem Kopf an. Platte Ohren? Nada! Die Polsterung der Öhrhörer besteht aus einem etwa einem Zentimeter dicken und 3 Zentimeter tiefen Schaumstoffring. Nichts drückt auf die Ohren, außer der Sound. Hier liegt allerdings auch ein Nachteil. Die Ohren sind komplett von frischer Luft abgeschottet und können auch schon mal etwas wärmer werden.
Die Bedienung der Sendeeinheit ist auch äußerst simpel. Auf der flachen Oberseite ist der Kanalwahlschalter angebracht. Bei diesen Modell kann zwischen zwei Kanälen gewählt werden. Dazu einfach den Knopf ein oder zweimal drücken. Das Interessante aber ist der zweite Knopf, hier kann auf Wunsch Surroundsound zugeschaltet werden. Ich lasse das immer angeschaltet, da der Klang so viel satter ist.
Auf der Rückseite des Senders ist der Ladeschacht für den Ersatzakku installiert. Der Kopfhörer selbst wird geladen, indem man disen mit seinem dafür vorgesehenen Mutterstück auf das Pendant mit den Ladekontakten der Sendestation stellt. Das passt hier allerdings so gut, dass auch härtere Stöße gegen das Regal nicht zu einem Abrutschen (siehe Sony) führen kann.
Die Akkus gewährleisten eine Betriebsdauer von jeweils 4 Stunden. Also beide zusammen acht. Das sollte eigentlich reichen. Die Ladezeit beträgt 14 Stunden. Nun gut, da ist ein Zwischenraum, aber man muss ja auch mal schlafen.
Der Klang ist zwar nicht makellos, aber größtenteils einwandfrei. Man merkt das aber nur bei schon etwas entladenen Akkus. Musik wie auch Sprache haben einen vollen Klang der durch das schon erwähnte SRS (Sound Retrieval System – Surround Sound) noch satter wird. Was soll man sonst dazu sagen, klare Höhen und starke Bässe. Nur halt manchmal ein paar kleine Aussetzer bei schwachem Akku.
Störungen bekommt man mit dem Tuningrädchen schnell in den Griff. Schmerzhafte Geräuschattacken, wie ich das vom Sony kannte, gibt es hier nicht. Entweder man hat Empfang oder halt nicht.
Ein allgemeiner Schwachpunkt bei Kopfhörern scheint die Schallabstrahlung nach außen zu sein. So gut abgeschottet die eigenen Ohren sind, bekommt die Umwelt doch das eine oder andere mit. Zwar nicht besonders laut, aber bei Ruhe in der Wohnung können diese Geräusche bei der Konzentration auf ein Buch schon stören.
Die Bedienungsanleitung ist ausreichend bebildert und verständlich geschrieben. Aber man muss hier auch wirklich nicht allzu viel erklären.
Schön ist auch, dass man einen Zusatzkopfhörer zur Sendestation betreiben kann. Man muss beim Kauf nur auf Sendefrequenz achten.
Hier noch ein paar technische Details. Gesendet wird auf den Frequenzen 863,25 und 863,75 MHz. Der Frequenzgang liegt zwischen 20 und 20.000 Hz. Der Kopfhörer wiegt 160 g inklusive Akku. Eine komplette Akkuladung ermöglicht eine Betriebszeit von ca. 4 Stunden.
Abgesehen von einigen Schwächen (kurzes Kabel, warme Ohren, Abstrahlung nach außen) bietet er viele Vorzüge (z.B. guter Klang, Surround Sound, keine platten Ohren). Für mich ein wirklich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
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Pro: Guter Klang, wenig Probleme mit Rauschen, 2 Akkus Kontra: Keine Eingangslautstärkeregelung -> Automatische Anpassung des Gains -> Verlust an Dynamik
Zu dem Schluss bin ich gerade eben gekommen, als ich bei -10°C auf dem Balkon stand und laut den HardHouse-Stream von Digitally Imported Radio genossen habe. Es wurde tatsächlich nicht kalt. Aber nun zu dem Zweck eines Funkkopfhörers: Ein solcher Kopfhöre ...
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Pro: hoher Tragekomfort, tolles Klangbild Kontra: keine, da der Preis gerechtfertigt ist.
„Mach die Sch...musik leiser“, hallt es aus dem Jugenzimmer meiner Tochter. Wie bitte? Sch...musik nennt mein kleiner Fratz (13 Jahre und ungepierct) meine LieblingsCD von BAP (und das als Düsseldorfer!!!). Ab jetzt herrscht Krieg zwischen I ...
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Pro: leicht, komfortabel Kontra: gelegentlich Aussetzer im Empfang, Radiosender werden leicht empfangen
Riesiger Vorteil ist natürlich die Funktechnologie über die Infrarottechnologie. Per Funk lassen sich grössere Daten in besserer Qualität und sogar durch Wände empfangen. Dies klappt hier auch ohne Probleme, allerdings muss man die Frequenz am Hörer manch ...
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