... Sicher, auch ein Film ist ein Produkt (leider, wenn man mich fragt, aber in dieser Gesellschaft nicht zu ändern), aber muß er deswegen funktionieren, wie ein Turnschuh?
Ist es denn wirklich unmöglich, sich in den Mühlen Hollywoods zumindest Spuren künstlerischer Eigenständigkeit zu bewahren? ... Bericht lesen
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Shakespeare in Love
Das ist die espritvolle Geschichte um den jungen William Shakespeare, dessen ... mehr
Schreibblockade schlagartig verschwindet, als er sich in die schöne Viola verliebt.Die Ideen für "Romeo und Julia" fließen nur so aufs Blatt.Mit Joseph Fiennes und Gwyneth Paltrow.Prämiert mit 7 Oscars!
Schreibblockade, ihm fehlt die Muse, die ihn wachküsst. Als er jedoch der ebenso hübschen wie intelligenten Lady Viola begegnet und sich in sie verliebt, findet er seine Inspiration wieder und sein ursprünglich geplantes Lustspiel "Romeo und Ethel, die Tochter des Piraten" wandelt sich zum Meisterwerk "Romeo und Julia". Doch aus seiner Liebe zu Viola soll sein ganz persönliches Liebesdrama entstehen. Alles fängt mit Violas Wunsch an, Schauspielerin zu werden. Da der Mimenberuf aber im elisabethanischen Zeitalter für Frauen strengstens untersagt ist, schleicht sie sich, als junger Mann verkleidet, ohne Wills Wissen in seine Theatergruppe ein und übernimmt die Rolle des Romeo. Und zu allem Übel soll sie auch noch, auf Befehl von Königin Elizabeth, den unerträglichen Lord Wessex heiraten. Vorhang auf für das amüsanteste Chaos der Filmgeschichte!"So schön wie ein verliebter Kuss."Cinema
romantischen Komödien der 90er Jahre, ist so randvoll gefüllt mit bezauberndem Wohlwollen, strahlender Romantik, bissigen Dialogen und geradezu teuflischer Klugheit, dass man ihm absolut nicht widerstehen kann. Auf wunderbar ironische Art zeichnet der Film zu Beginn neben dem überreizten Kampf des jungen Will Shakespeare (Joseph Fiennes) mit seiner Schreibblockade auch die Bemühungen des Theaterbesitzers Philip Henslowe (Geoffrey Rush, so gut wie nur selten) nach, Williams neueste Komödie "Romeo und Ethel, die Piratentochter" auf die Bühne zu bringen. Doch als die unglaublich schöne Viola De Lesseps (Gwyneth Paltrow) sich als junger Mann verkleidet ein Vorsprechen für die eigentlich rein männliche Schauspieltruppe (zu Shakespeares Zeiten wurden auch alle Frauen- und Mädchenrollen von Männern verkörpert) erschleicht und beides erobert, die Rolle des Romeo und nach vielen Missverständnissen das Herz des Stückeschreibers, tritt die gagreiche Komödie zugunsten einer hinreißenden Romanze in den Hintergrund. Schon bald wird aus Shakespeares Piratenkomödie das schöne, tragische Stück Romeo und Julia, das nun den Schmerz und die Ekstase von Williams und Violas Liebesbeziehung widerspiegelt -- er ist verheiratet und sie soll in nächster Zukunft den schmierigen Lord Wessex (Colin Firth) heiraten. Die Art, in der die mit dem Oscar ausgezeichneten Drehbuchautoren Marc Norman und Tom Stoppard, der als Dramatiker durch seine Hamlet-Variation Rosencrantz und Güldenstern sind tot auch bei uns bekannt geworden ist, ihre Geschichte in dem von Romeo und Julia (und zusätzlich noch von Was ihr wollt oder Zwölfte Nacht) gesteckten Rahmen entfalten, ist nichts anderes als brillant. Man bräuchte einen Shakespeare-Forscher, um die unzähligen Parallelen, die oft direkt zitierten Dialoge, die Entwicklungen der Handlung und die thematischen Anleihen vollständig herauszufiltern. Aber, und das überrascht am meisten, Norman und Stoppard haben bei ihrer Achterbahnfahrt durch das Leben und Werk Shakespeares nicht vergessen, den Zuschauer auch einfach zu unterhalten. Der Regisseur John Madden (Ihre Majestät: Mrs. Brown) herrscht über sein riesiges Ensemble mit so ausgelassener Energie, dass überall im Film kleine Juwelen zu entdecken sind, unter anderem auch Judi Denchs achtminütiger, Oscar-prämierter Auftritt als wahrhaft königliche Königin Elisabeth. Aber der eigentliche Schlüssel zum Erfolg von Shakespeare in Love liegt in den Händen seiner beiden Stars. Fiennes, der unbegreiflicherweise bei der Oscar-Verleihung übergangen wurde, ist ein kühner, aufrichtiger William Shakespeare. Und was die als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnete Gwyneth Paltrow betrifft: Nun, nichts, was sie bisher gemacht hatte, konnte die Zuschauer darauf vorbereiten, wie wunderbar sie hier ist. Atemberaubend schön, voll wilder Intelligenz, willensstark und von Liebe völlig ergriffen -- all das ist sie hier und das macht ihre Leistung in mehr als nur einer Hinsicht eines Shakespeares würdig. Am Ende des Films wird Ihr Herz ganz und gar von ihm erobert sein -- und Sie werden Ihre Shakespeare-Kenntnisse mit neu gefundener Begeisterung auffrischen. --Mark Englehart
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Erfahrungsbericht von aldobar über Shakespeare In Love (Film 1998) 5. Juni 2002
Produktbewertung des Autors:
Humor:
sehr humorvoll
Spannung:
ziemlich spannend
Anspruch:
anspruchsvoll
Action:
wenig
Romantik:
viel
Pro:
alles, wirklich alles
Kontra:
diesmal fällt mir wirklich nichts ein
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Falls nach meinen letzten Berichten der Eindruck entstanden sein sollte, ich ginge nur ins Kino, um neues Material zu finden, daß ich anschließend gnadenlos verreißen kann, dann möchte ich hiermit sagen: Irrtum! Ganz in Gegenteil. Filme haben in meinem Leben einen sehr hohen Stellenwert, sie sind ungeheuer wichtig für mich. Sie haben mir über eine recht finstere Zeit hinweg geholfen, sie können Mut geben und Kraft, Trost spenden und – natürlich – auch einfach "nur" wunderbar unterhalten. Vielleicht reagiere ich deswegen aber auch so empfindlich, wenn ich wieder einmal aus dem Kino komme und mich frage, warum ich 2 Stunden meines Lebens für einen Film geopfert habe, der es nicht wert war, der keinen anderen Existenzzweck hat, als möglichst viel Geld in Hollywoods Kassen zu spülen. Sicher, auch ein Film ist ein Produkt (leider, wenn man mich fragt, aber in dieser Gesellschaft nicht zu ändern), aber muß er deswegen funktionieren, wie ein Turnschuh? Ist es denn wirklich unmöglich, sich in den Mühlen Hollywoods zumindest Spuren künstlerischer Eigenständigkeit zu bewahren? Nein, ist es zum Glück nicht – und ab und an kommen dann auch einmal Filme in die Kinos, die das eindrucksvoll beweisen, Filme wie Shakespeare in Love!
STORY
Theaterbesitzer Philip Henslowe hat ein Problem: er schuldet dem Geldverleiher Hugh Fennyman einen nicht unbeträchtlichen Batzen Geld und gegenwärtig befinden sich aus diesem Grunde seine Füße im Feuer, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Seine einzige Hoffnung ist der aufstrebende Schreiberling William Shakespeare (Joseph Fiennes), der für sein Theater das Stück "Romeo und Ethel, die Piratentochter" geschrieben hat. Oder besser: geschrieben haben sollte, denn auch Will Shakespeare hat ein Problem, genauer gesagt deren Drei. Er hat erstens keinen Penny in der Tasche, seine Muse ist zweitens ein Freudenmädchen, das ihre Künste enttäuschender Weise nicht nur ihm angedeihen läßt, sondern jedem, der bereit ist, dafür zu bezahlen und drittens – wen wundert es bei all den Problemen, die die sensible Künstlerseele verkraften muß – quält ihn eine Schreibblockade. Von der versprochenen Komödie existiert leider nur der Titel.
Aber – wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg – Stück hin oder her, man beginnt mit den Vorbereitungen für die Aufführung. Und siehe, es dämmert Licht am Horizont: zur rechten Zeit kehrt nicht nur die Schauspielertruppe des Theaters von ihrer Tournee zurück, nein, auch ein junger Mann spricht vor, der für die Rolle des Romeo wie geschaffen scheint. Unglücklicherweise flieht er, als Shakespeare ihn anspricht. Aber so leicht läßt sich eine angehende Legende nicht ins Boxhorn jagen, Will verfolgt den jungen Mann bis zu dessen Schloß. Und – oho; er ist kein gar kein er, sondern die bezaubernde Viola de Lesseps (Gwyneth Paltrow), ihres Zeichens junge Adlige und großer Theaterfan. Will hat seine Muse gefunden, die Schreibblockade ist gelöst und das Stück wächst und gedeiht. Die ersten Proben finden statt, der Geldverleiher wandelt sich zum Kunstmäzen (ein Schelm, wer dabei an die Produzenten im schönen Hollywood denken muß) und Lady Viola, als Mann verkleidet (schließlich war es Frauen strengstens verboten, als Schauspielerin auf der Bühne zu stehen), spielt den Romeo. Doch neues Unheil droht: Lady Viola ist dem mittellosen aber adligen Lord Wessex versprochen, der weniger an ihr als Frau und vielmehr an ihrem Vermögen interessiert ist und ausgerechnet jetzt sein Recht einfordert. Die Liebenden genießen ihre letzten gemeinsamen Nächte und William Shakespeare fragt sich: "Wie soll das Stück jetzt noch eine Komödie werden?". Nun, wir alle kennen Romeo und Julia (oder etwa nicht!?) und wissen, es ist keine Komödie geworden, ganz im Gegenteil.
Wer bis hier her gelesen hat, und die Geschichte verwirrend findet, dem sei gesagt: das hier Dargestellte ist nur ein verschwindend geringer Teil der Verwirrungen und überraschenden Wendungen, die Shakespeare in Love bereit hält. Kein Wunder, daß am Ende Queen Elizabeth I persönlich auftreten muß, um das alles und alle umfassende Chaos einem glücklichen (nun ja, es gibt KEIN Happy End im üblichen Sinn, niemand reitet in den Sonnenuntergang) Ende zuzuführen.
KRITIK
Was Regisseur John Madden hier gelang, ist ein kleines Meisterwerk – eine Schatztruhe in der jeder etwas für sich entdecken kann. Der Film funktioniert nicht nur auf einer Ebene, sondern gleich auf deren drei. Zunächst und zuerst als romantische Komödie. Aber auch als boshafte Satire auf die Mühlen Hollywoods und den ewigen Zwiespalt zwischen Kunst und Kommerz. Und schließlich könnte Shakespeare in Love auch ohne weiteres den großen Meister des Theaters selbst entzücken – bis ins Detail folgt das Drehbuch dem Aufbau der Shakespearschen Dramen. Ich möchte nicht mit theaterwissenschaftlichen Studien langweilen, deswegen nur ein kurzer Blick auf die Oberfläche: eine tragische Liebesgeschichte, eingebettet in einen größeren gesellschaftlichen Zusammenhang; Verwicklungen; die Frage nach der eigenen Identität; Schein und Sein – all das sind die Themen, die sich in jedem einzelnen Stück des Meisters wiederfinden lassen.
Und natürlich: ein Hund. Ja genau, im Film ein Running Gag, denn Komödien sind sehr beliebt und in einer Komödie hat gefälligst ein Hund aufzutreten. So viele Kompromisse der Theaterbesitzer auch eingeht, den Auftritt des Tieres läßt er sich nicht ausreden.
Der satirische Ansatz findet vor allem in den Dialogen zwischen den Schauspielern auf der einen Seite sowie Theaterbesitzer und Geldverleiher auf der anderen, seinen Ausdruck. Beispiel gefällig? Fennyman: HU, einen Moment, Sir! Ein Schauspieler: WER SEID IHR DENN??? Fennyman: Ich, eh, ich bin das Geld. Der Schauspieler: Dann mögt Ihr bleiben, so lange Ihr ruhig bleibt!
Das der Film auch beim vierten oder fünften Anschauen noch genau so viel Spaß macht, wie beim ersten mal, liegt nicht zuletzt auch an den Glanzleistungen der Darsteller. Alle, von den Hauptpersonen bis zu den kleinsten Statisten, spielen mit sichtlich viel Freude – man hat manchmal den Eindruck, da hätten sich ein paar junge Schauspieler auf ein Glas Rotwein getroffen und dann einfach mal – aus purem Spaß an der Freude – drauf los gespielt. Joseph Fiennes läßt Shakespeare regelrecht lebendig werden, hier wird keiner Ikone gehuldigt, es entsteht vor unseren Augen ein Mensch aus Fleisch und Blut, mit Fehlern und Problemen. Fiennes wird 2003 als Martin Luther zu sehen sein – darauf darf man gespannt sein! Gwyneth Paltrow war nie so anbetungswürdig wie hier. Sie wirft den Zuschauer mit ihrem Charme einfach um, und wer Will`s verzweifelte Annäherungsversuche, sein Schmachten und seinen schließlichen Triumph nicht nachvollziehen kann, der muß tot sein. Meine Freundin meinte damals im Kino, ihr würde gerade auffallen, daß sie im tiefsten Inneren ihres Herzens wohl doch Frauen attraktiver als Männer findet – angesichts der Göttin auf der Leinwand konnte ich ihr das nicht übel nehmen. Und Judi Dench als Königin ist einfach die Idealbesetzung – forsch, sich ihrer Bedeutung jeder Zeit bewußt, kein Satz von ihr ohne beißenden Sarkasmus. In nahezu jeder ihrer Szenen degradiert sie den Rest der Crew zu Statisten – sie spielt nicht Königin, sie ist eine! Ich könnte jetzt buchstäblich die gesamte Besetzung durchnehmen und zu jedem Einzelnen gäbe es nur Positives zu berichten. So soll es sein!
Anstelle eines Fazits gibt es heute noch einige Szenen aus dem Film, die einfach besser sind, als alles was ich dazu sagen könnte:
Queen Elisabeth I: Mr. Tilney, gebt acht mit meinem Namen, ihr nutzt ihn ab!
Die selbe: Ich weiß so Einiges über eine Frau in einem Männerberuf. Bei Gott, ja, da kenne ich mich aus!
Lord Wessex: Wie soll das nur enden? Elisabeth: Wie Geschichten immer enden, wenn die Liebe im Spiel ist – mit Tränen und einer Reise.
Gibt es jemanden unter Euch, der dem nicht zustimmen würde?
CREDITS Regie: John Madden Darsteller: Joseph Fiennes, Gwyneth Paltrow, Judi Dench, Ben Affleck... Musik: Stephen Warbeck USA / UK – 1998
...den Dramatiker und Komödienschreiber William Shakespeare (Joseph Fiennes) hinter der Bühne während einer Aufführung von „Romeo und Julia“, als seine geliebte Viola de Lesseps (Gwyneth Paltrow) zu seinem Erstaunen auftritt – als Frau, was zur damaligen Zeit verboten war. Sie spielt und schaut zu ihm, er schaut ihr in die Augen – eine Szene für unverbesserliche Romantiker, und damit auch für mich. Der Oberhofzensor Mr. Tilney (Simon Callow) sorgte ... ...Geschichte über die Liebe zwischen Shakespeare und Viola als Mischung aus Drama und Komödie entlang der Entstehung des Stücks „Romeo und Julia“. „Shakespeare in Love“ ist ein süßes Bonbon, ein gut schmeckendes, ein Kleinod im Genre der Komödie, mit viel Verve und guten respektive gut aufgelegten Mimen.
● I N H A L T ●
Shakespeare hat keine Lust und keine Ideen. Er arbeitet an einem Stück mit dem Titel „Romeo und Ethel, die Piratentochter“. ...
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...ist etwa der Ruderer, der Shakespeare über die Themse bringt und ihm ein Manuskript hinhält. Der Ruderer ist, als sei's ein Taxifahrer unserer Tage, ein verkannter Dichter.
Neben dem attraktiven Liebespaar gibt es übrigens noch Violas fiesen Verlobten (Colin Firth), und es gibt eine Person, die in dem ganzen Wirrwarr die Contenance bewahrt - das ist die umwerfende Judi Dench als König Elisabeth I. Judi Dench hat sich mit dieser Rolle eine Oscar-Nominierung ...
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Pro: sehr gute Schauspieler, harmonisches Drehbuch Kontra: nichts
...paussabel.
Also TV an und Shakespeare schauen!
1. Eindruck:
-------------
Ganz entgegen meiner Erwartungen traf mich die erste Szene: Ein Mann wird in einer Art inquisitorischem Verhör vor einigen weiteren Herren, denen er offenbar Geld schuldet, gefoltet (d.h. seine Stiefel werden über glühenden Flammen geröstet). Doch diese mittelalter anmutende Horrorvision, die eher die Anfangsszene aus Robin Hood (dort droht dieser im Gefängnis um seine ... ...schließlich auch beschaulich zugehen.
Will(iam) Shakespeare (meiner Meinung nach grandios gespielt von Ralph Fiennes - wo bleibt der Oscar für ihn?) wird in seinen Anfangsjahren als junger Poet gezeigt, dessen Name noch nicht den Ruhm hatte, wie er ihm später zu Teil wurde. Will leidet nicht nur unter notorischem Geldmangel, auch die Feder will ihm nichts auf Papier bringen. Diese belastende und quälende Schaffenskrise findet erst ihr Ende, als ...
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Pro: Locker-leicht-romantische Shakespeare-Komödie Kontra: Da fällt mir nichts besonderes ein
...Zur Handlung
*****
Der junge Shakespeare (Joseph Fiennes) ist ausgebrannt. Ihm fehlen Ideen, Geld und der Kuß der Muse. Seinen Gönnern verspricht er täglich, in Kürze ein neues Schauspiel zu liefern, doch versucht er auf diesem Wege nur an Geld zu kommen. Sogar einen Psychiater sucht er auf. Dieser gibt ihm schließlich den Rat, sich in der Damenwelt nach der Muse umzuschauen, einer Dame die das Zeug hat, ihn zu inspirieren und zu neuen schriftstellerischen ... ...in dem neuen Stück von Shakespeare „Romeo und Ethel“ (wie es zunächst hieß).
Es kommt zu einigen Verwicklungen bis Shakespeare die Wahrheit entdeckt und die beiden sich ihrer Liebe hingeben können, die allerdings zum Scheitern verurteilt ist, weil Violas Vater sie mit dem arroganten Lord Wessex (Colin Firth) verheiraten will. William und Viola verraten niemandem, daß Thomas Kent eigentlich Viola de Lesseps heißt und spielen die Komödie weiter, bis ...
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"Shakespeare in Love" halte ich für einen der schönsten und stimmungsvollsten Filme der Welt.
Kein anderer Film hat es bisher geschafft, mich so mitzureissen und mich so durcheinander zu bringen, wie diese wundervolle Lovestory.
Die Geschichte spielt sich im London des Jahres 1593 ab, die Hauptperson des Films ist der junge William Shakespeare.
Damals war William (Joseph Fiennes) noch ein kleiner Schreiberling, der Komödien für Gaukler und Laientheater ... ...zu halten...
Eines Tages trifft er die adelige Viola (Gwynneth Paltrow).
Sofort verlieben sich beide ineinander.
William, der gerade dabei ist, ein Theaterstück zu schreiben, fühlt sich durch diese Liebe inspiriert, DAS Theaterstück seines Lebens, Romeo & Julia, zu schreiben.
Eigentlich sollte das Stück "Romeo und Ethel, die Piratentochter", heißen, doch im Rausch seiner großen Liebe wird aus der Komödie das schönste Liebesdrama aller Zeiten...
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Pro: super Film, sehr spannend, gute DVD-Ausstattung Kontra: nichts
...überlebt. Man ist immer hin und her gerissen, ob man sie mag oder nicht. Man kann ihr und ihren Versionen der Geschichte, bis zuletzt nur schwer Glauben schenken. Ich denke sie spielt die Rolle wirklich hervorragend und kann durchaus überzeugen.
MIKE: Desmond Harrington (* 19.10.1976, Riverdale, NY, USA) hat sich auch schon einen Namen gemacht, in Filmen wie „Ghost Ship“ (2002) oder „Wrong Turn“ (2003). Mike ist der große Mädchenschwarm und auch das Objekt von Liz Begierde. Auch bei ihm ist man nicht sicher, ob man ihn mögen soll. Er wirkt arrogant, leicht reizbar aber zwischendurch kommt doch eine weichere Seite an ihm zum Vorschein. Auch eine sehr gute schauspielerische Leistung!
MARTYN: Daniel Brocklebank (* 21.12.1979, Stratford-upon-Avon, England, UK) hat bereits in Filmen wie „Shakespeare in love“ (1998) oder „The Hours“ (2002...
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Pro: Gute Laune Film von Anfang bis Ende Kontra: zu kurz und man muß Abba hören können, relativ anspruchslos
....06.49 New Jersey seit 1977 erfolgreich im Filmbusiness. Filme ua: 1979 Kramer gegen Kramer(Oscar), 1982 Sophies Entscheidung (Oscar),1985 Jenseits von Afrika, 2006 Der Teufel trägt Prada, desweiteren 12 weitere Oscarnominierungen sowie diverse Golden Globes und Nominierungen
Sam: Pierce Brosnam *16.05.53 Irland. Seit 1979 im Filmbusiness. Filme ua: 1993 Mrs. Doubtfire, 1995 James Bond Goldeneye, 2002 James Bond: Stirb an einem anderen Tag
Harry: Colin Firth *10.09.60 England. Seit 1984 im Filmgeschäft. Filme ua: 1996 Der englische Patient, 1998Shakespeare in Love, 2001 Bridget Jones
Bill: Stellan Skarsgård *13.06.51 Göteborg. Seit 1968 im Filmgeschäft. Filme ua: 1988 Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, 1990 Jagd auf roter Oktober, 1997 Good will hunting, 2006/2007 Fluch der Karibik 2+3
Rosie: Julie Walters *22.02.50 England...
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...Filme wie Hitch-Der Date Doktor, Sweet home Alabama, Email für Dich, Interview mit einem Vampir und Und täglich grüßt das Murmeltier vertonte
Lady Henderson: Judi Dench *09.12.1934. Die fünffach nommierte und einmalige Oscarpreisträgerin ist den meisten als "M" in den letzten 4 Bondfilmen in Erinnerung. Sie spielte in unzähligen Filmhits wie z.B. Zimmer mit Aussicht (1985- Ein Film der dem aktuellen Film am nähesten kommt), Henry V (1989), Goldeneye (1995), Shakespeare in Love (1998 Oscar), Chocolat (2000), Riddick (2004) und 2006 im fünften Bond "Casino Royale"
Vivian Van Damme: Bob Hoskins *26.10.1942 Der vielseitige Schauspieler und Regisseur wurde wie Judi Dench für den Film für den Oscar nominiert. Erfolgreiche Filme: Mona Lisa (1986), Tod im Spiegel (1991) und natürlich Falsches Spiel mit Roger Rabbit (1989)
Berty: Will Young...
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Das Shoppen in Buchhandlungen ist meiner Meinung nach soviel verlockender als ein Online-Kauf bei amazon.de und Konsorten - ich könnte mich stundenlang in diesen Läden aufhalten, herumstöbern und schmökern... und am Ende laufe ich dann meistens mit... mehr
Unterhaltung; Musik; Klassik - 1973 - Klaus Maria Brandauer, Christiane Hörbiger, Helmut Lohner, Josef Meinrad, Hans Dieter Zeidler, Sabine Sinjen - DD 2.0: Deutsch - Arthaus Musik GmbH
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