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Eine asiatische Prinzessin wird entführt und die kaiserliche Garde läuft los, um sie zu befreien. Dabei ist auch das Mädchen für alles am Kaiserlichen Hof, gespielt von Jackie Chan. Dumemrweise landen alle zusammen im wilden Westen, der sich so gar nicht an morgenländische Traditionen hält.
Die Geschichte des Films ist völlig platt und einfallslos und ziemlich voraussehbar. Der gute Chinese läuft einem Indianerstamm in die Arme, wird mit der Tochter des Häuptlings verheiratat, die ihn fortan aus allen gefährlichen Situationen befreit (Hurra, Frauenpower) und gerät an einen Banditen was er aber erst merkt, als er sein Bild auf einem Steckbrief wiederfindet und vom gefürchtetesten Kopfgeldjäger des wilden Westens gejagt wird.
Aber die Story ist eigentlich nur eine kurze Unterbrechung, denn eigentlich besteht der Film aus langweiligen Prügelszenen. Ständig meinen die Leute, sich gegenseitig verprügeln zu müssen. Dabei sollen die Szenen wohl witzig wirken, aber sie erinnern eher an das Herumtapsen des dummen August im Zirkus oder eben an alte Bud-Spencer und Terence Hill Flme.
Wer diese alten Filme mochte, wird diesen Film lieben dennn etwas neues bietet er weder an Story noch an Rehieleistung.