MiniDisco
22.01.2001
Pro:
Umfang des mitgelieferten Zubehörs, Qualität und Stabilität des Metallgehäuses, lange Akkustandzeit, einfache Bedienung, Klang, Version ATRAC 6 . 0, Möglichkeit des Anschlusses an eine HiFi - Anlage für Aufnahme und Wiedergabe, . . . , u . a .
Kontra:
Dig . Zwischenspeicher nur max . 10 sec . , Tasten für Zusatzfunktionen etwas zu klein, keine Displaybeleuchtung
Empfehlenswert:
Ja
 Thokla
Über sich:
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Erfahrungsberichte:185
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 138 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Welche Kriterien führen eigentlich dazu, sich für ein MiniDisc-Gerät zu entscheiden anstatt sich zum Kauf eines tragbaren CD-Players zu entschließen? Selbstgebrannte CD’s sind ohne Frage auf dem Vormarsch, auch bedingt durch immer weiter gesunkene Preise von CD-Brennern und die, mehr oder weniger legale, Möglichkeit, sich die gewünschte Musik aus dem Internet zu beschaffen. Doch auch das Medium "MD" (MiniDisc), von der Fa. Sony schon vor vielen Jahren, anfangs eher erfolglos, markteingeführt, kann seit gut 2 Jahren deutliche Zuwächse i.Bez. auf ein zukünftiges Aufnahmemedium verbuchen, das klassische Compactkassetten über kurz oder lang verdrängen wird. Stieg doch die Anzahl und Vielfältigkeit von erhältlichen MD-Recordern, und nicht nur die der Marke SONY, nahezu sprunghaft an, da auch weitere Großhersteller (spez. japanische) das Potential erkannten und bereit waren, die entsprechenden Lizenzierungsgebühren an den Erfinder zu zahlen. Auch der Preis für das Medium selbst, die MiniDisc, sank in letzter Zeit derart, dass für den jetzigen Kaufpreis einer MD kaum eine qualitativ gute Cassette zu bekommen ist. ©TK. Mit rund 3.-DM lassen sich die Produzenten ihre kleinen, in staub- und berührungssicheren Gehäusen untergebrachten, Silberscheiben bezahlen. Und das bei der Möglichkeit, die MD bis zu 1.000.000mal überspielen zu können, ohne klangliche Einbußen hinnehmen zu müssen (Angabe: SONY). Bei diesen, für den Outdoor-Einsatz prädestinierten, Möglichkeiten empfiehlt sich ein portables MD-Gerät geradezu als vollwertige Alternative zu einem CD-Player ähnlicher Bauart. War ich doch anfangs einem Gerät von der Fa. SONY eher wohlgesonnen, mein Heimgerät stammt auch von dieser Marke, überdachte ich meine Entscheidung, mir ein reines Abspielgerät zu kaufen. Denn schon die Preise für solch reine MD-Player standen nicht in Relation zur, oft billig wirkenden, Optik und Ausstattung. Die, mit ähnlicher Technik ausgerüstete, Marke SHARP zeigt auf Gebiet der MD schon länger deutliches Engagement. Was lag also näher, die Produkte dieser Marke näher unter die Lupe zu nehmen. Nach einigen Recherchen, auch i. Bez. auf die technische Daten, fiel meine Wahl auf den MD-Recorder MD-SR 70H der Fa. Sharp. Ein entscheidungserleichternder Grund war der fast unschlagbare Preis von nur 369.-DM im Ladengeschäft der Fa. Brinkmann, liegt doch die UVP des Herstellers bei 549.-DM, ein Angebot bei primustronix.de bei 449.-DM.
ZUBEHÖR / INBETRIEBNAHME Nach dem Öffnen der Verpackung fiel, neben dem Gerät selbst, der immense Lieferumfang auf, den der Hersteller diesem MD-Recorder gönnte:
+ Trage-Etui ... was allerdings nur einen einfachen Stofftragebeutel darstellt, aber besser ist, als überhaupt kein Geräteschutz. + Ohrhörer. + Kabelfernbedienung ... zum Einschleifen in die Verbindung Ohr-/Kopfhörer – Gerät. + Netzadapter ... der gleichzeitig als Ladegerät für den Akku dient. + NiMH-Akku ... der, bauartbedingt, glücklicherweise nur eine sehr geringe Neigung zum Memory-Effekt zeigt. + Analog-Kabel ... das auf der einen Seite einen Klinkenstecker, auf der anderen zwei genormte Cinch-Stecker bietet. + Optisches Digitalkabel ... Lichtleitfaser mit Schutzumhüllung. + Batterie-Tragebox ... die es einfacher machen soll, einen Reserve-Akku bzw. eine Reserve-Batterie in der Größe AA (Mignon) als Ersatz mitzuführen. Ich entschied mit u.a. auch deshalb zu diesem Gerät, da es gleich mit einem Akku und dem dazugehörigen Ladegerät ausgestattet war. Der evtl. hohe Batteriebedarf solcher Geräte muß durchaus beim Kauf berücksichtigt werden, da dies zu höheren (und laufenden) Folgekosten führen würde. ©TK. Besonders beim Betrieb im Aufnahmemodus eines solchen Recorders ist die Stromaufnahme deutlich höher. Die Betriebszeit sinkt hierbei um volle 2 Stunden. Die Aufladung des Akkus, der komfortabel und leicht in ein solide wirkendes Batteriefach eingelegt werden kann, dauert gut 5 Stunden. Die volle Kapazität und Laufzeit eines NiMH-Akkus ergibt sich aber auch bei diesem Modell erst nach mehreren Lade- und Entladezyklen. Die sich dann ergebende Betriebszeit, bei reinem Wiedergabebetrieb, beläuft sich auf ca. 6 ½ Stunden, bei Betrieb mit einer klassischen Batterie ist sie sogar, unlogischerweise, etwas höher. Denn der Akku hat eine Kapazität von 1600 mAh, was einen sehr üppigen Wert für eine solche Bauform darstellt. Bei Daueraufnahmen bietet es sich aber an, den Recorder mittels des Netzadapters mit Strom zu versorgen.
Die beiliegende Anleitung ist sehr positiv hervorzuheben, da sie alle vorhandenen Funktionen und Möglichkeiten anschaulich, auch mit Hilfe von Bildern, erläutert. Zum Anschluß der Fernbedienung, in die anschließend der Ohrhörer eingesteckt wird, ist der Sharp mit einer speziellen Buchse versehen, die, durch verschiedene Ausformungen, ein falsches Einstecken unmöglich macht. Dieser breite Stecker rastet auch hörbar ein und verhindert so ein Lösen dieser Verbindung im laufenden Betrieb. Da die Fernbedienung mit einer genormten 3,5 mm Stereo-Klinkenbuchse ausgerüstet ist, kann außer des mitgelieferten Ohrhörers auch ein konventioneller Kopfhörer angeschlossen werden, was mir persönlich häufig angenehmer erscheint. OPTIK / BEDIENUNG
Da dieses Gerät mit einem stabilen Aluminiumgehäuse ausgerüstet ist, wirkt es erst in der, von mir ausgewählten, silbernen Version richtig wertig. ©TK. Gleichwohl ist es auch, für farbenfrohe Naturen, mit einem blau eloxierten Finish erhältlich. Der MD-SR 70 gehört sicherlich nicht zu den Leichtgewichten am Markt (191 g incl. Akku), doch schon allein das metallene Gehäuse flößt Vertrauen in die Dauerhaltbarkeit ein. Der Verriegelungsmechanismus der nur wenige Grad zu öffnenden Klappe zur Bestückung mit einer MD zeigt ebenfalls keine Schwächen - sie läßt sich mit einem deutlichen „Klack“ verschließen. Die Tasten mit den Hauptfunktionen sind ausreichend groß dimensioniert, nur die für die Zusatzfunktionen notwendigen sind eher klein ausgefallen. Immerhin bieten alle ein ausreichendes Feedback in Form eines fühlbaren Druckpunktes. Das in die Oberfläche schön integrierte LCD-Display ist groß genug, um alle angezeigten Objekte ausreichend gut lesbar darzustellen. Eine 3stufige Batteriestandsanzeige gibt Aufschluß über die verbleibenden Energiereserven. Die untere, alphanumerische, Zeile ist jedoch nur bei direkter Draufsicht gut abzulesen. Zudem fehlt der Anzeigeeinheit eine Beleuchtung, um bei kritischen Lichtverhältnissen eine gute Erkennbarkeit zu garantieren. Im oberen Bereich zeigt eine Pegelanzeige den Grad der Aussteuerung, die hauptsächlich bei manuell gesteuerten Aufnahmen notwendig ist. Bei Aufnahmen von externer Quelle, die mit einem optischen Digitalausgang ausgerüstet ist (z.B. CD-/DVD-Player, Receiver, ... ) und per beigelegtem Lichtleiter"kabel" angeschlossen wird, wählt der Recorder selbstständig den max. möglichen Aufnahmepegel. Der Anschlußstecker des optischen Kabels für die Wiedergabequelle ist, sehr positiv, nach der inzwischen üblichen TOS-Link-Norm gewählt, sodass er in den Großteil der heutzutage marktüblichen Geräte passen wird. Wichtig zu erwähnen ist, dass vor Beginn der Aufnahmeprozedur auch wirklich beide Stecker fest in die jew. Buchsen gesteckt werden, da es sonst zu Aussetzern bzw. Übertragungsfehlern kommen kann. Positiv zu erwähnen, dass das Opto-Kabel eine großzügige Länge von 1 m hat. Mittels des, ebenfalls beiliegenden, Analogkabels können auch herkömmliche Audiogeräte ohne Digitalausgang als Musikquelle für die Aufnahme angeschlossen werden. Zu Beginn einer Aufnahme kann die Unterstützung der sog. "Synchro Start"- Funktion genutzt werden. Hierbei startet die Aufnahme automatisch, sobald ein Signal der Wiedergabequelle am Eingang anliegt, was in der Praxis perfekt funktioniert. Weiterhin ist die Anschlußmöglichkeit eines Stereo-Mikrofons vorhanden, wobei das Gerät mittels einer Geräuscherkennung die Aufnahme jeweils selbstständig startet und unterbricht.
Möchte man nur möglichst lange Aufnahmen machen, ohne auf den Stereoeffekt Wert zu legen, ist ein Mono-Aufnahmemodus verfügbar. ©TK. So können z.B. auf einer (neu auf dem Markt erhältlichen) 80 Minuten-MD auf diese Weise 160 Min. Musik untergebracht werden. Nach dem Einlegen einer MD versucht das Gerät zuerst, den sog. TOC ("Table of Contents") zu lesen. Dieses Inhaltsverzeichnis in Form von realem Text bringt zuerst die MD-Bezeichnung und dann, falls vorhanden, auch die Titel der einzelnen Musikstücke alphanumerisch zur Anzeige. Gleichwohl können mit dem MD-SR 70 auch selbst aufgenommene MD’s mit Text versehen werden, was allerdings einige Zeit in Anspruch nimmt, da natürlich keine Tastatur im eigentlichen Sinne vorhanden ist. Mit der Taste "Mode" können verschiedene Wiedergabemodi gewählt werden, wie sie von CD-Playern bekannt sind: Zufallswiedergabe, einmalige Titelwiederholung, u.s.w. Die Funktion "Edit" hilft bei der Bearbeitung einer schon aufgenommenen MD. Möglich ist es hierbei, im Nachhinein die schon aufgenommenen Titel zu Verbinden, zu Teilen und zu Verschieben. Diese komfortable Möglichkeit der "Umsortierung" ist natürlich erst im jetigen Digitalzeitalter möglich, bei Compaktcassetten wäre dies eher gar nicht, zumindest sehr umständlich realisierbar. Von Nutzen ist diese Funktion, wenn man nach mehrmaligem Hören der MD merkt, dass dieser oder jener Titel vorzugsweise gehört wird und somit besser an anderer Stelle arrangiert sein müsste. Diese Möglichkeiten unter "Edit" werden in Klartext im Display angezeigt und somit leicht, notfalls auch ohne Anleitung, durchzuführen.
Empfehlen würde ich das Abschalten der sog. "Automatischen Wiedergabefunktion". Bleibt sie aktiviert, beginnt der Player sofort mit der Wiedergabe, nachdem die MD eingelegt ist. Doch dieser Sofortstart ist ja teilweise gar nicht erwünscht, da evtl. ein anderer Titel zuerst abgespielt oder auch mit einer Aufnahme begonnen werden soll. Zusätzlich unterstützt das Gerät die Einsparung von Energie, da es einige Sekunden nach dem Stopp einer Wiedergabe und keiner weiteren Tastenbetätigung abgeschaltet wird. Die längliche, silberne Fernbedienung bietet die Grundfunktionen der Bedienung sowie zusätzlich die Einstellmöglichkeit der dreistufigen Bassanhebung. Sie kann wirklich fest an einem Kleidungsstück angeklipst werden, da daran eine federunterstützte Klemmvorrichtung montiert ist. ©TK. Die Tasten sind ein wenig zu klein geraten, speziell die der Lautstärkeregelung, doch auch hier bietet ein spürbarer Druckpunkt eine Rückmeldung der Bedienung, die ebenfalls akustisch im Ohrhörer wahrnehmbar zu machen ist. Der Tastenbestätigungston ist aber auch abschaltbar, falls er störend wirkt.
Mitgedacht hat Sharp auch bei der Ausstattung der Fernbedienung UND des Hauptgerätes mit einem "Hold"-Schalters. Dieser verhindert eine unbeabsichtigte Bedienung, z.B. bei Unterbringung in einer Tasche, wirkungsvoll, da die Gerätetasten dann ohne Funktion bleiben. KLANG
Der mitgelieferte Ohrhörer bietet, allerdings nur bei festem Einstecken ins Ohr, eine schon sehr gute Klangqualität. Kaum vorstellbar, wie mittels einer solch kleinen Wandlereinheit ein derartiger Tiefbass erzeugt werden kann. Doch ist die höchste Stufe der Bassanhebung entbehrlich, da sie das Gesamtklangbild verfärbt und den Ohrhörer schlichtweg überfordert. Eine noch bessere Klangfülle kann man bei Nutzung eines guten, klassischen Kopfhörers erreichen. Hier stellt sich das Klangbild noch harmonischer und weniger höhenbetont dar, da eine Klangregelung fehlt, wie auch an den meisten anderen Geräten dieser Bauart. Das benutzte Material, sprich die Marke des MD-Herstellers, zeigt keine hörbare Wirkung auf die Gesamtperformance. Durch das beim MD-SR 70 verwendete Verfahren zur Datenreduktion (ATRAC 6.0 ... momentan aktuellste Version) lassen sich keine mir aufgefallenen Qualitätsverluste im Vergleich zur Ursprungsquelle erkennen. Bei diesem Verfahren, das andere MD-Player ebenfalls nutzen, wird das Datenvolumen einer CD auf nur 1/5 der Ursprungsmenge reduziert, da auf die Aufzeichnung von Tönen unterhalb der Hörschwelle verzichtet wird. ©TK. Damit passt dann auch diese Menge auf die nur 6,4 cm kleine Silberscheibe. EINSATZMÖGLICHKEITEN
Primär nutzt man natürlich diesen MD-Recorder für den portablen Betrieb – Jogging, Urlaub, Garten, Toilette ;-), ... Für die z.T. etwas bewegungsintensiveren Sportarten ist dieses Gerät mir einem digitalen Zwischenspeicher ausgestattet, der max. 10 sec. der noch abzuspielenden Musik im Voraus temporär abspeichert. Sollten nun starke Erschütterungen dazu führen, dass die Abtasteinheit (Laser) "zu springen" beginnt, wird die fehlende Information aus dem Vorlaufspeicher aufgefüllt. In diesem Zusammenhang läßt sich ww. am Player eine automatische Stromeinsparungsfunktion aktivieren, die bewirkt, dass eben nicht immer 10 sec. im Vorlauf zwischengespeichert werden, sondern deren nur 5-10. Dadurch sinkt der Energiebedarf und der Akku hält länger – empfehlenswert. Auch ist ein Einsatz im Auto, an einem Autoradio mit Cassettenplayer, möglich. Dazu wird eine im Handel erhältliche Adaptercassette benötigt, die in das Cassettenfach des Radios gelegt wird. Der Klinkenstecker des daran angeschlossenen Kabels (3,5 mm!) kann dann in die Buchse der MD-Fernbedienung gesteckt werden. Voreilig, wie ich war, erwarb ich gleich ein solches Zubehörteil ... mit dem Ergebnis, dass ich es nun wieder zu "MM" zurückbringen werde. Denn klanglich ist die Wiedergabe des MD-Players mittels des Adapters gut bis sehr gut. Doch höchst nachteilig ist das viel zu laute Laufgeräusch des "Dummy-Cassettenbandes" innerhalb des CC-Gehäuses, da eine darin befindliche Zahnradmechanik dem Cassettenplayer vorgaukelt, dass eine echte CC eingelegt ist (... um nicht abzuschalten).
Schon erwähnt ist die Möglichkeit, den MD-Recorder an einer stationären HiFi-Anlage zu betreiben. Somit ergeben sich die Möglichkeiten der Analogaufnahme (vom Tuner, CD-Player, Tapedeck, DVD, ... ) wie auch der dig. Aufnahme via Lichtleiter ( ... bei entspechend ausgerüsteten Wiedergabequellen). Zusätzlich ist positiv die Anwendung des Wiedergabebetriebes vom MD-Gerät über die HiFi-Anlage hervorzuheben, da nicht jeder dazu bereit sein dürfte, sich einen stationären MD-Recorder zu kaufen. ©TK. Die Wiedergabequalität ist als gut bis sehr gut zu bezeichnen, schaltet man vorab am Sharp die Bassanhebung aus. FAZIT
Der tragbare MiniDisc-Recorder SHARP MD-SR 70H stellt eine überlegenswerte Alternative zu herkömmlichen portablen CD-Playern dar. Durch die kompaktere Bauart des Mediums MD ergibt sich eine ebenfalls platzsparende Version des dazugehörigen Abspielgerätes. Mit MiniDiscs von bis zu 80 Minuten Aufnahmekapazität ist die gleiche Menge an Musik mobil untergebracht wie auf es CD’s möglich ist. Die, vergleichsweise, lange Betriebszeit mit dem kostenreduzierenden Akku bietet lange Abspielzeiten ohne großen Aufwand. Die Aufnahmemöglichkeiten, wahlweise von analogen oder digitalen Quellen, sind spielend leicht auszunutzen. Das integrierte Display und die mitgelieferte Fernbedienung erhöhen den Bedienungskomfort weiter, die beiliegende Betriebsanleitung ist klar und leicht verständlich abgefasst. Erhält man dieses Gerät zu dem von mir genannten Preis, ist somit ein nahezu unschlagbares Preis-/Leistungsverhältnis erzielt. © TK 22/01/2001
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08.02.2002 18:59
Hallo! Ein wunderbarer Bericht (wie die Qualität deiner Berichte scheinbar eh sehr hoch anzusiedeln ist - zumindest bei denen, die ich bislang gelesen habe) über eine an sich wunderbare technische Innovation. Ich besitze "nur" ein stationäres MD-Gerät (auch von Sony) und schätze die Technik sehr. Leider kann ich den rechten Durchbruch am Markt nicht beobachten, da bei uns immer mehr MD-Spieler-Regale in den Elektromärkten verwaisen. Ihre Daseinsberechtigung haben Tapedecks bei mir durch diese Geräte längst verloren ... Grüße von Ralph
25.12.2001 13:39
Das ist der verflucht beste Bericht den ich je gelesen hab. Wirklich total gelungen. Vielleicht schaust du auch mal bei mir vorbei.
04.11.2001 11:44
SEHR HILFREICH!!! - Hey! Also mein alter Sharp ist in der Sonne in Israel geschmolzen, also hab ich mir den MZ-R900 von SONY gekauft: Ist echt gut. :) Also vielleicht schausst du auch bei mir mal rein?...ps. ich habe einen Bericht darüber geschrieben...;) ciao-corvin84