Horror - 1979 - Stanley Kubrick, Stephen (Buch) King - Jack Nicholson, Shelley Duvall, Danny Lloyd, Scatman Crothers, Philip Stone, Joe Turkel, Barry Nelson - DD 5.1: Deutsch, Englisch, Spanisch - Warner Home Video Germany mehr
Jack Torrance, ein ehemaliger Lehrer, übernimmt mit seiner Frau und seinem siebenjährigen Sohn über die Winterpause den Job als Hausmeister in dem luxuriösen Hotel "Overlook". Dass... mehr
Shining (DVD)
Der Job scheint locker: Während der Winterpause soll Jack Torrance mit seiner Familie das ... mehr
luxuriöse Hotel 'Overlook' beaufsichtigen. Das sein Vorgänger sich selbst tötete, stört Torrance wenig - aber dann verfällt auch er den diabolischen Mächten des H...
Shining (DVD)
Der einsiedlerische Perfektionist Stanley Kubrick war vielleicht nicht sonderlich ... mehr
produktiv (er führte zwischen 1975 und 1999 lediglich bei drei Filmen Regie), aber seine Filme verstehen es, in das Bewusstsein der Öffentlichkeit vorzudringen. Im Falle ...
Shining (DVD)
Der Job scheint locker:Während der Winterpause soll Jack Torrance mit seiner Familie das ... mehr
luxuriöse Hotel "Overlook" beaufsichtigen das sein Vorgänger sich selbst tötete, stört Torrance wenig - aber dann verfällt auch er den diabolischen Mächten des Hot...
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Pro: Jack Nicholson, Stanley Kubrick Kontra: Keine
Vorwort Wie berichtet man über ein Buch, das man hervorragend fand und einen Film dazu, den man ebenfalls liebt? Vor diesem Dilemma stand euer Autor und versucht sich an einem "Doppelbericht", der dann leider tatsächlich ein paar Teile doppelt hat, ...
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Pro: Empfehlenswerter DVD-Transfer eines Schauerfilm-Klassikers Kontra: Die zusätzlichen Szenen der US-Version fehlen leider auch auf dieser DVD
Eine junge Frau steigt für die Nacht in einem Motel ab, nimmt eine Dusche und wird brutal erstochen. Ein Astronaut stirbt, als sich aus seinem Brustkorb plötzlich eine fremde Kreatur ihren Weg ins Freie bahnt. Eine andere junge Frau wird bei einem näch ...
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Shining [HD DVD]
Der einsiedlerische Perfektionist Stanley Kubrick war vielleicht nicht sonderlich ... mehr
produktiv (er führte zwischen 1975 und 1999 lediglich bei drei Filmen Regie), aber seine Filme verstehen es, in das Bewusstsein der Öffentlichkeit vorzudringen. Im Falle von Shining aus dem Jahre 1980 ist es klar ersichtlich, dass Kubricks Film mehr kulturelle Resonanz hervorgerufen hat als Stephen Kings Bestseller, auf dem er basiert. Das Bild von Jack Nicholson, der sich mit einer Axt den Weg durch eine splitternde Tür bahnt und dabei "Hiiiiiiier ist Johnny!" brüllt, stellt nach wie vor einen der bemerkenswertesten Höhepunkte des Horrorkinos dar. Eine Miniserie aus dem Jahre 1997 folgte Kings Vorlage genauer, aber sie verblasst gegenüber den schaurigen Aspekten von Kubricks Interpretation. Es handelt sich hierbei um eine grandiose Geschichte über ein Spukhaus, in der Nicholson seine Frau (Shelley Duvall) und seinen jungen Sohn zum abgelegenen Overlook Hotel bringt, wo er zwischen den Saisonzeiten als Hausmeister arbeiten will. Hier erleidet er einen psychologischen Zusammenbruch, der nicht nur auf einen Hüttenkoller zurückzuführen ist. Das Hotel besitzt eine gewalterfüllte Vergangenheit, die sich noch immer auf das Gebäude auswirkt, und während der junge Danny (Danny Lloyd) durch seine hellseherische Gabe namens "Shining" dieses erschreckende Erbe erkennt, verliert sich sein Vater in einem Zustand von mörderischer Psychose. Kubrick vermeidet die Tradition billiger Schockeffekte der 80er-Jahre-Horrorfilme und entscheidet sich stattdessen für eine Studie über geistigen Verfall und den zeitlosen Mordimpuls - die technischen Innovationen des Films (darunter das sehr eindrucksvolle Bühnenbild und der bahnbrechende Einsatz der Steadycam) liefern eine zunehmend beunruhigende Verbindung von vergangenem und gegenwärtigem Schrecken. Es handelt sich bei dem Film eher um einen intellektuellen Horrorfilm als einen konventionellen Schocker, jedoch besitzt er noch immer eine verstörende Wirkung, und als sich der lächelnde Jack Nicholson in einen höhnisch grinsenden Killer verwandelt, reiht sich dieser somit in Kubricks Verbrecheralbum erinnerungswürdiger Filmbösewichte ein. --Jeff Shannon
Shining [Blu-ray] (DVD)
Der einsiedlerische Perfektionist Stanley Kubrick war vielleicht nicht sonderlich ... mehr
produktiv (er führte zwischen 1975 und 1999 lediglich bei drei Filmen Regie), aber seine Filme verstehen es, in das Bewusstsein der Öffentlichkeit vorzudringen. Im Falle von Shining aus dem Jahre 1980 ist es klar ersichtlich, dass Kubricks Film mehr kulturelle Resonanz hervorgerufen hat als Stephen Kings Bestseller, auf dem er basiert. Das Bild von Jack Nicholson, der sich mit einer Axt den Weg durch eine splitternde Tür bahnt und dabei "Hiiiiiiier ist Johnny!" brüllt, stellt nach wie vor einen der bemerkenswertesten Höhepunkte des Horrorkinos dar. Eine Miniserie aus dem Jahre 1997 folgte Kings Vorlage genauer, aber sie verblasst gegenüber den schaurigen Aspekten von Kubricks Interpretation. Es handelt sich hierbei um eine grandiose Geschichte über ein Spukhaus, in der Nicholson seine Frau (Shelley Duvall) und seinen jungen Sohn zum abgelegenen Overlook Hotel bringt, wo er zwischen den Saisonzeiten als Hausmeister arbeiten will. Hier erleidet er einen psychologischen Zusammenbruch, der nicht nur auf einen Hüttenkoller zurückzuführen ist. Das Hotel besitzt eine gewalterfüllte Vergangenheit, die sich noch immer auf das Gebäude auswirkt, und während der junge Danny (Danny Lloyd) durch seine hellseherische Gabe namens "Shining" dieses erschreckende Erbe erkennt, verliert sich sein Vater in einem Zustand von mörderischer Psychose. Kubrick vermeidet die Tradition billiger Schockeffekte der 80er-Jahre-Horrorfilme und entscheidet sich stattdessen für eine Studie über geistigen Verfall und den zeitlosen Mordimpuls - die technischen Innovationen des Films (darunter das sehr eindrucksvolle Bühnenbild und der bahnbrechende Einsatz der Steadycam) liefern eine zunehmend beunruhigende Verbindung von vergangenem und gegenwärtigem Schrecken. Es handelt sich bei dem Film eher um einen intellektuellen Horrorfilm als einen konventionellen Schocker, jedoch besitzt er noch immer eine verstörende Wirkung, und als sich der lächelnde Jack Nicholson in einen höhnisch grinsenden Killer verwandelt, reiht sich dieser somit in Kubricks Verbrecheralbum erinnerungswürdiger Filmbösewichte ein. --Jeff Shannon
Shining [Blu-ray] (DVD)
Der einsiedlerische Perfektionist Stanley Kubrick war vielleicht nicht sonderlich ... mehr
produktiv (er führte zwischen 1975 und 1999 lediglich bei drei Filmen Regie), aber seine Filme verstehen es, in das Bewusstsein der Öffentlichkeit vorzudringen. Im Falle von Shining aus dem Jahre 1980 ist es klar ersichtlich, dass Kubricks Film mehr kulturelle Resonanz hervorgerufen hat als Stephen Kings Bestseller, auf dem er basiert. Das Bild von Jack Nicholson, der sich mit einer Axt den Weg durch eine splitternde Tür bahnt und dabei "Hiiiiiiier ist Johnny!" brüllt, stellt nach wie vor einen der bemerkenswertesten Höhepunkte des Horrorkinos dar. Eine Miniserie aus dem Jahre 1997 folgte Kings Vorlage genauer, aber sie verblasst gegenüber den schaurigen Aspekten von Kubricks Interpretation. Es handelt sich hierbei um eine grandiose Geschichte über ein Spukhaus, in der Nicholson seine Frau (Shelley Duvall) und seinen jungen Sohn zum abgelegenen Overlook Hotel bringt, wo er zwischen den Saisonzeiten als Hausmeister arbeiten will. Hier erleidet er einen psychologischen Zusammenbruch, der nicht nur auf einen Hüttenkoller zurückzuführen ist. Das Hotel besitzt eine gewalterfüllte Vergangenheit, die sich noch immer auf das Gebäude auswirkt, und während der junge Danny (Danny Lloyd) durch seine hellseherische Gabe namens "Shining" dieses erschreckende Erbe erkennt, verliert sich sein Vater in einem Zustand von mörderischer Psychose. Kubrick vermeidet die Tradition billiger Schockeffekte der 80er-Jahre-Horrorfilme und entscheidet sich stattdessen für eine Studie über geistigen Verfall und den zeitlosen Mordimpuls - die technischen Innovationen des Films (darunter das sehr eindrucksvolle Bühnenbild und der bahnbrechende Einsatz der Steadycam) liefern eine zunehmend beunruhigende Verbindung von vergangenem und gegenwärtigem Schrecken. Es handelt sich bei dem Film eher um einen intellektuellen Horrorfilm als einen konventionellen Schocker, jedoch besitzt er noch immer eine verstörende Wirkung, und als sich der lächelnde Jack Nicholson in einen höhnisch grinsenden Killer verwandelt, reiht sich dieser somit in Kubricks Verbrecheralbum erinnerungswürdiger Filmbösewichte ein. --Jeff Shannon
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Horror; Thriller & Krimi - 2010 - Adam Green - Kevin Zegers, Shawn Ashmore, Emma Bell, Ed Ackerman, Rileah Vanderbilt - DD 5.1: Deutsch, Englisch - Universum Film GmbH
(+) Johnny Depp, gute Portion Spannung, Satanismus, eine prise Erotik, gute Kulisse und sowieso ein MUSS für jeden Depp- Fan (-) die schwebende Frau lässt den Film lächerlich wirken, kein Bonus, film zu Beginn recht langatmig
Pro: Jack Nicholson, nette Verfilmung Kontra: Warner DVD-Hülle, DVD könnte besser ausgestattet sein
...Mit "The Shining" gelang Stanley Kubrick eine der erfolgreichsten King Verfilmungen überhaupt. Dennoch war die Verfilmung nicht im Sinne des Kings und Jahre später hat er die Verfilmung seines Romans. War die Verfilmung von Kubrick wirklich so schlecht? - Wohl kaum wenn man den Erfolg des Films bedenkt. Ich hab mir auf jeden Fall die DVD von Warner zugelegt und mal einen genaueren Blick drauf geworfen.
STORY
*°*°*°*°
Jack Torrace hat einen Job als Hausmeister des abgeschiedenen Luxus-Hotels "Overlook" für den Winter angenommen. Gemeinsam mit seiner Familie soll er in der gästelosen Zeit, in der das Hotel eingeschneit und von der Außenwelt abgeschnitten ist, dafür sorgen, dass keine Kälteschäden an den Leitungen etc. entstehen. Während ihres Aufenthalts dort möchte er einen Roman schreiben.
Sein Sohn Danny unterhält sich...
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Pro: spannend, gruselig, tiefgründig, fabelhafter Nicholson, gutes Making-of mit Kommentar, guter Sound Kontra: keine Filmografien
...Auch wenn nur noch wenig an Stephen Kings Roman erinnert, so ist doch Stanley Kubricks Film die eindrucksvollste Interpretation dieses Stoffes: Wahnsinn bricht aus, als die Geister des einsamen Overlook Hotel von seinem Hausmeister Besitz ergreifen. Jack Nicholson als der axtschwingende Jack Torrance ist mittlerweile eine Ikone des modernen Horrorkinos geworden.
Hinweis: Die Kategorien, die CIAO, die für die DVD bereitstellt, beziehen sich auf Audio-CDs und sind somit zu vernachlässigen;-)
Filminfos
°°°°°°°°
O-Titel: The Shining (USA 1979/1980), SK-Collection-DVD: 2003
FSK: ab 16
Länge: 115 Min.
Regisseur: Stanley Kubrick
Drehbuch: Stanley Kubrick/Diane Johnson, angelehnt an den Roman von Stephen King
Musik: Penderecki, Bartók, Ligeti, Wendy Carlos
Darsteller: Jack Nicholson, Shelley Duvall, Danny Lloyd, Scatman Crothers...
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Pro: sehr spannend, Jack Nicholson in einer passenden Rolle, gute Stephen-King Verfilmung Kontra: für mich nichts
...Der Film the Shining wurde nach einem Roman meines Lieblingsautors Stephen King von Stanley Kubrik mit Jack Nicholson gedreht. Ich kenne sowohl das Buch als auch den heute schon älteren Film. Vor ein paar Tagen habe ich mir die DVD SHINING gekauft. Hier meine Meinung zu dieser DVD.
INHALT
Jack Torrance (Jack Nicholson) ist ein erfolgloser Schriftsteller. Da er damit seine Famlie und sich nicht über Wasser halten kann, nimmt er eine neue Stelle an. In den einsamen Bergen Colorados soll er als Hausmeister ein Berghotel hüten. Das bedeutet er und seine Familie leben über Winter alleine in diesem Hotel. Jack nimmt die Stelle an, obwohl er davor gewarnt wird, dass in dem Hotel ein schrecklicher Mord begangen wurde. Ein anderer Mann, der dort ebenfalls alleine mit seiner Familie wohnte, brachte auf bestialische Weise seine beiden...
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